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kann mir richtig vorstellen wie das ablief

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  1. kann mir richtig vorstellen wie das ablief

    Autor: spiderbit 18.10.13 - 21:29

    Wir haben schon längst keine klare Gesetzeslagen mehr, Steuerfander arbeiten nur noch über einen wischiwaschi subjektiven Begriff der Plausibilität. Und oftmals läufts dann auf vergleiche raus, da man der Person einerseits nix nachweisen kann oft, oft aber auch nicht muss, da *hust* es ja nicht subjektiv plausibel genug ist.

    Und selbst wenn es klare Regeln gäbe gibts oft in Deutschland noch genau 1 Person die ein Speziel-gesetzbereich noch ganz durch steigt.

    Man hat versucht durch die maximierung der Kompliziertheit von Steuergesetzen maximale vermeintliche pseudo-steuergerechtigkeit her zu stellen. ***

    Fürchterlich, ich zahl zwar keine Steuern (unter anderem aus dem Grund) weil man dann entweder immer zu viel zahlt und daher mit der Konkurenz nicht mithalten kann oder man mit einem Fuß im Knast ist. Unter anderem deshalb mach ich mich nicht Selbstständig. Hat noch andere Gründe aber das ist ein wichtiger.

    Und kanns mir schon vorstellen, genauso wie man halt einen Kino.to betreiber nicht ab kann und dann die Gesetze sich so hin dreht, wie man lustig ist, hat man sicher auch hier schon mal aus prinzip (sex also zwielichtig) besonderen foocus dort auf Ermittlungen gelegt.

    Vielleicht noch von irgend nem bayrischen Justizminister oder sowas änlcihem direkt beauftragt.

    Sind schon so ne Bananenrepublik, von Geld regiert post-demokratie.

    *** und natürlich um einige Nutzlose Jobs als Steuerberater oder änliches zu schaffen die man sonst gar nicht oder nicht in dem Ausmass brauchen würde, wenn die Steuergesetze sehr einfach wären.

    Aber hier in Deutschland ist der Arbeitsplatz ja auch ein Selbstzweck, es geht nicht darum etwas sinnvolles zu machen und dann arbeitsplätze für die erfüllung dieses Zweckes zu schaffen, nein der Arbeitsplatz selbst ist hier der Zweck!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.10.13 21:33 durch spiderbit.

  2. Re: kann mir richtig vorstellen wie das ablief

    Autor: superduper 19.10.13 - 01:53

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber hier in Deutschland ist der Arbeitsplatz ja auch ein Selbstzweck, es
    > geht nicht darum etwas sinnvolles zu machen und dann arbeitsplätze für die
    > erfüllung dieses Zweckes zu schaffen, nein der Arbeitsplatz selbst ist hier
    > der Zweck!
    Das Gefühl habe ich allerdings auch immer häufiger.

  3. Re: kann mir richtig vorstellen wie das ablief

    Autor: Demon666 19.10.13 - 09:35

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber hier in Deutschland ist der Arbeitsplatz ja auch ein Selbstzweck, es
    > geht nicht darum etwas sinnvolles zu machen und dann arbeitsplätze für die
    > erfüllung dieses Zweckes zu schaffen, nein der Arbeitsplatz selbst ist hier
    > der Zweck!

    http://www.brandeins.de/archiv/2005/arbeiten/der-lohn-der-angst.html

  4. Re: kann mir richtig vorstellen wie das ablief

    Autor: lube 19.10.13 - 10:11

    Das kommt eben davon das selbst die Bürgerlichen Parteien in Europa immer mehr auf Staatliche Bevormundung, mehr Bürokratie, weniger Eigeninitiative setzten.
    Irgendwo muss man das ganze Geld wieder einnehmen das man verprasst, also Steuern rauf, alle als Steuerbetrüger verfolgen, immer mehr Abgaben. Denn wer Geld hat muss ja irgendwie betrogen haben und hat es eigentlich nicht verdient..
    Europa wird immer Sozialistischer.

  5. Re: kann mir richtig vorstellen wie das ablief

    Autor: kosovafan 19.10.13 - 11:39

    Oh da spricht die Angst. Jemand der viel Geld hat, hat es auch nicht sauber erarbeitet. Die zeiten sind vorbei und wenn man schon von sozialist redet, der große Bruder ist ja der Kommunismus. Das sieht man dann ja wie in China Leute reich werden. Aber das ist natürlich für den Kapitalismus wieder ok, weil man daran ja acuh verdienen kann. Sauberes Geld gab es mal ein paar Jahre nach den Krieg. Heut zu tage ist es fast nur schmutziges Geld.

    Viel Spaß unter dem Tisch vor lauter Angst am Zittern.

    Mfg

  6. Re: kann mir richtig vorstellen wie das ablief

    Autor: Muhaha 19.10.13 - 11:43

    lube schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kommt eben davon das selbst die Bürgerlichen Parteien in Europa immer
    > mehr auf Staatliche Bevormundung, mehr Bürokratie, weniger Eigeninitiative
    > setzten.

    Nein, das kommt davon, wenn die Regierungsparteien es nicht schaffen die Steuergesetzgebung so zu entrümpeln, dass es weniger Schlupflöcher gibt, es mehr eindeutige, klare Regelungen gibt. Die Schwammigkeit der Steuergesetzgebung ist von sehr mächtigen Interessengruppen in der Industrie so gewollt, weil diese sich hier enorme Vorteile holen können. Man schaue sich doch mal an, was beim letzten Male in Deutschland passiert ist ... Merkel präsentiert als Wahlprogramm die Steuererklärung auf dem Bierdeckel, Riesengeschrei und haufenweise Druck von den einschlägigen Kreisen (Industrie, Finanzwirtschaft, Steuerberater), die alle ihre Felle davonschwimmen sehen und *schwupps* war es das wieder mit einem Versuch die Steuergesetzgebung zu vereinfachen.

    Mit "Sozialismus" hat das Nullkommagarnix zu tun. Das hier ist nichts weiter als dreister Lobbyismus der Vermögenden.

  7. Re: kann mir richtig vorstellen wie das ablief

    Autor: lube 19.10.13 - 13:37

    kosovafan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oh da spricht die Angst. Jemand der viel Geld hat, hat es auch nicht sauber
    > erarbeitet. Die zeiten sind vorbei und wenn man schon von sozialist redet,
    > der große Bruder ist ja der Kommunismus. Das sieht man dann ja wie in China
    > Leute reich werden. Aber das ist natürlich für den Kapitalismus wieder ok,
    > weil man daran ja acuh verdienen kann. Sauberes Geld gab es mal ein paar
    > Jahre nach den Krieg. Heut zu tage ist es fast nur schmutziges Geld.
    >
    > Viel Spaß unter dem Tisch vor lauter Angst am Zittern.
    >
    > Mfg

    China ist schon lange weg vom Kommunismus wie Marx ihn beschreibt, bzw. war gar nie dort. Noch weniger als die UDSSR.
    Wenn ich hart arbeite, mit dem Ersparten Risiken eingehe (eigene Firma gründe, Immobilien kaufe) und damit dann viel Geld verdiene (alles hypotetisch), hab ich dann mein Geld nicht sauber erarbeitet? Ist Geld das man aus risikoreichen Investition gewonnen hat nicht verdient? Wenn keiner mehr investiert wirds dann besser?

  8. Re: kann mir richtig vorstellen wie das ablief

    Autor: lube 19.10.13 - 13:42

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > lube schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das kommt eben davon das selbst die Bürgerlichen Parteien in Europa
    > immer
    > > mehr auf Staatliche Bevormundung, mehr Bürokratie, weniger
    > Eigeninitiative
    > > setzten.
    >
    > Nein, das kommt davon, wenn die Regierungsparteien es nicht schaffen die
    > Steuergesetzgebung so zu entrümpeln, dass es weniger Schlupflöcher gibt, es
    > mehr eindeutige, klare Regelungen gibt. Die Schwammigkeit der
    > Steuergesetzgebung ist von sehr mächtigen Interessengruppen in der
    > Industrie so gewollt, weil diese sich hier enorme Vorteile holen können.
    > Man schaue sich doch mal an, was beim letzten Male in Deutschland passiert
    > ist ... Merkel präsentiert als Wahlprogramm die Steuererklärung auf dem
    > Bierdeckel, Riesengeschrei und haufenweise Druck von den einschlägigen
    > Kreisen (Industrie, Finanzwirtschaft, Steuerberater), die alle ihre Felle
    > davonschwimmen sehen und *schwupps* war es das wieder mit einem Versuch die
    > Steuergesetzgebung zu vereinfachen.
    >
    > Mit "Sozialismus" hat das Nullkommagarnix zu tun. Das hier ist nichts
    > weiter als dreister Lobbyismus der Vermögenden.

    Vereinfachung der Steuergesetzte und abschaffung sämtlicher zusätzlichen Abgaben und Lenkungssteuer wäre sehr begrüssenswert und förderlich für eine freie Marktwirtschaft.
    Nur ist klar das im jetztigen System viele davon profitieren, seien es die Super-Reichen die ihr Geld besser verstecken können, die Beamten mit ihren tollen Jobs die sie dann kriegen und die ganzen Steuerberater und Banken.

    Wer das Nachsehen hat ist die Mittelschicht und der untere Teil der Oberschicht, denn die zahlt überall die vollen Steuern, was langfristig sehr schädlich ist und diese aussterben lässt. Da man die Super-Reichen aber nicht mit Steuerjägern dran kriegt müssten die Gesetzte wirklich vereinfach werden, was diese, wie du sagt, mit aller macht bekämpfen.

  9. Re: kann mir richtig vorstellen wie das ablief

    Autor: spiderbit 19.10.13 - 14:15

    lube schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer das Nachsehen hat ist die Mittelschicht und der untere Teil der
    > Oberschicht, denn die zahlt überall die vollen Steuern, was langfristig
    > sehr schädlich ist und diese aussterben lässt. Da man die Super-Reichen
    > aber nicht mit Steuerjägern dran kriegt müssten die Gesetzte wirklich
    > vereinfach werden, was diese, wie du sagt, mit aller macht bekämpfen.

    Ja und da geh ich sogar soweit, das es nur noch eine Steuer geben sollte, die MwSt. eine hohe, das hört sich jetzt erstmal asozial an ich weiß, aber das verrückte ist, es müssten nicht mal die Preise auf breiter Front steigen!

    Warum, wir haben heute eine Staatsquote (also der Steueranteil in den Preisen), von ca. (bisschen weniger) 50%, würde man also alle Steuern vorallem die Lohnsteuern abschaffen aber die MwSt. auf 100% hoch heben, entspräche das auch den 50% Staatsquote (100% Steuern auf den Nettopreis = 50% im Bruttopreis).

    Jetzt kommt natürlich aus der linken Ecke zu der ich mich eigentlich sofern man diese Verortung noch mag eigentlich auch zu zähle, der Vorwurf, das ist doch ungerecht, weil dann der Millionär gleich viel % zahlt wie der Hartzer (faktisch ist das heute schon so, da der Hartzer die Steuern in den Preisen heute auch zahlt).

    Ein weiteres Problem wäre, das importe für weniger gut bezahlte auch teurer würden, da die Länder eventuell geringere Staatsquoten haben, bzw so oder so eben die hohe Steuer oben drauf kommt. Also kurzum Flachbild-tvs aus China würden teurer und anderes Elektronik-klimbim und noch einiges anderes.

    das 1. Problem sofern es denn eines ist (heute ists auch nicht anders wenn man mal die importe ausklammert) kann man mit einem Steuerfreibetrag lösen, bei der MwSt. nun kann man (oder hoffentlich kommt keiner auf so eine idee) die Einkäufe überwachen und dann am Supermarkt die ersten 1000 Euro ohne Steuern bezahlen lassen und den rest mit steuern, daher sollte man den Steuerfreibetrag einfach auszahlen. Wie soll das funktionieren, jeder konsumiert im Wert von 1000 Euro indem man den Leuten also diesen Steuerwert (500 euro) direkt aus zahlt zahlt man ihnen die zu viel gezahlte Steuer direkt wieder zurück. Also einfach mal jedem ein BGE von 500 euro zahlen (wenns nach mir ginge sogar gleich 1000 Euro aber das müsste ich dann genauer begründen wenn es auf der schiene überhaupt möglich ist).

    Daraus ergibt sich dann auch eine sTeuerprogression. wenn jemand 2000 euro aus gibt 1000,- steuern zahlt 500,- wieder zurück kriegt (im vorraus), zahlt er in wirklichkeit nur 500,- steuern, sein steuersatz ist dann 25%, gibt jemand 5000 Euro aus, zahlt der 2500 euro steuern kriegt 500 zurück wären 2000 echte steuern 2000 von 5000 wären 40% Steuern etc. das immer langsamer in ner kurve richtung 50% zu geht. Natürlich wären da drin die Sozialversicherungsbeiträge auch schon abgedeckt. das ist ja in der Staatsquote auch mit enthalten bzw in den preisen.

    zum Import noch ein Absatz und zum Export, 1. würden wir unsere Steuern nicht mehr exportieren... wir bräuchten also keine angst mehr haben vor den Steuer-"dumpern" in anderen ländern, und könnten auch mal unsere Löhne erhöhen ohne angst vor export-rückgängen zu haben, 2. da der Import auch gleich stark besteuert würde wie die produkte die wir hier herstellen, könnten wir auch mit china-produkte oder änlichem stärker konkurieren, es wäre wahrscheinlicher das wir Elektronik Made in Germany in den Elektronikmärkten wieder finden würden.

    Und ein Reicher kann die Steuern prinzipiel schwer umgehen. Wenn er hier lebt, selbst ein Schuhmacher wenn er hier auch nur mal ne weile da ist und in nem teuren Hotel sitzt oder was weiß ich hier mal Autoreifen kaufen würde, würde hier zumindest anteilig Steuern zahlen.

    Geld wird erst wirksam wenn man es aus gibt, mal weitgehend. Bin allerdings offen drüber zu diskutieren ob man noch 1-2 andere Steuern dazu rein koppelt... Börsenumsatzsteuer könnte man sich vorstellen und eventuell sogar ne hohe Erbschaftssteuer, um die ungleichgewichte die ansammlungen von Geld bei wenigen wengistens alle 60-90 Jahre immer wieder anzupassen oder zurück zu setzen, wenn dieses Geldsystem sonst nicht funktioniert.

  10. Re: kann mir richtig vorstellen wie das ablief

    Autor: FedoraUser 22.10.13 - 12:56

    Schöne Idee, gefällt mir.
    Eines möchte ich anmerken.
    Warum soll es ungerecht sein, wenn der Hartzer den selben (prozentuellen) Anteil zahlt wie der Millionär? Ungerecht wäre es, wenn beide ein fixum zahlen würden, also zum Beispiel 1000¤ im Monat.
    Mit dem gleichen Prozentsatz hingegen zahlen alle je nach Ihren Möglichkeiten dann eben gleich viel. Ist doch ein tolles System!

    Und das mit den Steuerschlupflöchern hätte sich damit tatsächlich erledigt. Gebe es nur mehr Schwarzarbeit die verfolgt werden müsste.

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