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  5. › Marions Kochbuch gewinnt gegen…
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wie prüft man das ?

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  1. Re: wie prüft man das ?

    Autor: G.Fawkes 16.11.09 - 15:39

    Nochmal zum Nachschnallen: Soweit ich weis, geht dieser lieber Herr nicht nur gegen Chefkoch vor, was ich begrüsse, da ja hier kommerzielle interessen dahinterstehen. Aber Marions kochbuch ist schon häufiger aufgefallen durch Abmahnungen und Klagen gegen private HP betreiber. Ich empfinde das als Abzocke. Wie borniert muss man sein, um leuten Abmahnungen wegen Mampf-bilder zuzuschicken. Auch wenn er im recht ist, find ichs ziemlich bekloppt, es sind keine Kunstwerke sondern bilder von Nudeln oder Braten. Und weil ich die Metode als etwas übers ziel hinausgeschossen find (Prinzip Kanonen auf Spatzen) , geh ich nicht mehr auf die Seite.

    Verstehst du das ? Nein ? dann Vergiss es.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.09 15:39 durch G.Fawkes.

  2. Re: wie prüft man das ?

    Autor: YouTube-in-Deutschland---niemals 16.11.09 - 16:05

    Volker von vorne schrieb:
    > Du kannst dem ganz einfach entgehen:
    >
    > Mache keine fremden Bilder öffentlich zugänglich, wenn Du die Erlaubnis
    > dazu nicht hast.
    >
    > Ist doch eigentlich ganz einfach.


    Warum schreibst du nicht, was du wirklich meinst! Wer in Deutschland ein Portal für User-generated Content aufbaut, ist selbst schuld, wenn er abgezockt wird. Denn so will es das deutsche Recht. Im Rest der Welt entwickeln sich Webgiganten wie YouTube, Flickr, Twitter und Facebook, in Deutschland nur das Bankkonto der Familie Knieper. Ist doch ganz einfach, ne?

  3. Re: wie prüft man das ?

    Autor: Volker von vorne 16.11.09 - 16:09

    Replay schrieb:

    > Es ist nicht die Frage ob, sondern die Frage wie.

    Ja wie denn?

    > Wie man aus dem Bericht
    > von Plusminus (siehe www.youtube.com ) entnehmen kann, werden unter dem
    > Begriff „Salz“ auf Marions Kochbuch über 90 (!) Links ausgespuckt,

    Na sowas! In vielen Speisen kommt Salz vor! Welch Überraschung! Und die werden auch noch alle aufgelistet? Sowas! Und wenn Du "Ingwer" eingibst, kommen doch tatsächlich Speisen mit Ingwer!

    Na wenn das nicht verwerflich ist. PFUI DEIBEL!

    Das ist also alles?

  4. Re: wie prüft man das ?

    Autor: Volker von vorne 16.11.09 - 16:12

    G.Fawkes schrieb:

    > Aber Marions kochbuch ist schon häufiger
    > aufgefallen durch Abmahnungen und Klagen gegen private HP betreiber. Ich
    > empfinde das als Abzocke.

    Sie setzen ihr Recht durch. Wie man sieht, ist sogar das höchste deutsche Gericht der gleichen Ansicht.

    > Wie borniert muss man sein, um leuten Abmahnungen
    > wegen Mampf-bilder zuzuschicken. Auch wenn er im recht ist, find ichs
    > ziemlich bekloppt, es sind keine Kunstwerke sondern bilder von Nudeln oder
    > Braten.

    Noch mal: Was haben "Mampf-Bilder" damit zu tun? Die machen wie gesagt oft mehr ARBEIT als irgendwelche Schnappschüsse.

  5. Re: wie prüft man das ?

    Autor: Volker von vorne 16.11.09 - 16:15

    YouTube-in-Deutschland---niemals schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Volker von vorne schrieb:
    > > Du kannst dem ganz einfach entgehen:
    > >
    > > Mache keine fremden Bilder öffentlich zugänglich, wenn Du die Erlaubnis
    > > dazu nicht hast.
    > >
    > > Ist doch eigentlich ganz einfach.
    >
    > Warum schreibst du nicht, was du wirklich meinst!

    Ich schreibe genau das, was ich wirklich meine!

    > Wer in Deutschland ein
    > Portal für User-generated Content aufbaut, ist selbst schuld, wenn er
    > abgezockt wird.

    Nein, der Meinung bin ich nicht. Aber es ist gut, dass es in diesem Fall ein Urteil vom BGH gab, aus dem alle anderen Betreiber lernen können.

  6. Was für eine Sicherheit ist das?

    Autor: bildermacher 16.11.09 - 16:47

    Wir reden von kulturellen Werten, und Du antwortest mit materieller Sicherheit. Das ist jetzt ein bischen dürftig, finde ich.

    Genau das beschreibt ja meinen zentralen Kritikpunkt: Das gegenwärtige Urheberrecht wird ausschließlich dem Aspekt der Vermarktung von Kunst und Kultur gerecht. Nur die Minderheit, die aus einer Vermarktung wirtschaftlichen Gewinn zieht, hat einen Nutzen aus der Regelung. Der kulturelle Prozess wird auf ein Marktspektakel reduziert, und alle anderen, die mit gleichem Recht daran mitwirken, haben das Nachsehen. So kann und darf das nicht bleiben.

  7. Re: wie prüft man das ?

    Autor: YouTube-in-Deutschland---niemals 16.11.09 - 16:50

    Volker von vorne schrieb:
    > > Wer in Deutschland ein
    > > Portal für User-generated Content aufbaut, ist selbst schuld, wenn er
    > > abgezockt wird.
    >
    > Nein, der Meinung bin ich nicht. Aber es ist gut, dass es in diesem Fall
    > ein Urteil vom BGH gab, aus dem alle anderen Betreiber lernen können.

    Du wirst wohl nicht müde, Folker. Was ist denn dann deine Meinung? Was glaubst du, können Betreiber daraus lernen? Genau wie ich schon geschrieben habe...

    "...Wer in Deutschland ein Portal für User-generated Content aufbaut, ist selbst schuld, wenn er abgezockt wird. Denn so will es das deutsche Recht. Im Rest der Welt entwickeln sich Webgiganten wie YouTube, Flickr, Twitter und Facebook, in Deutschland nur das Bankkonto der Familie Knieper."

    Schönen Gruß an Frau Knieper.

  8. Re: wie prüft man das ?

    Autor: G.Fawkes 16.11.09 - 16:58

    Sie setzen ihr recht durch das sagt ich ja auch, aber man muss nicht und darum muss ich nicht auf Marions HP, ganz einfach. Es geht mir nicht darum wer recht hat sondern das ich es grob überzogen finde was da gemacht wird mit privaten HPs. Wenn damit geld verdient wird ist das was anderes, hab ich ja auch schon erwähnt.

    Die Arbeit die gemacht wurde ist ja noch da und es stellt auch keiner in Frage, dass da Arbeit dahintersteckt aber es macht sie nicht zunichte, wenn es kopiert wurde, im Gegenteil es können sich mehr leute dran erfreuen, dass sich einer die Mühe gemacht hat.
    Also ich wär glücklich über ne Revision des Urheberrechts, weil so wie es ist machts nur ärger. und Nein ich will nicht, dass das alles und immer umsonst ist, weils digital so schön einfach geht. Aber zb bei einer Abmahnung wär ich dafür dass das Geld an den Staat geht und das Kopierte werk gelöscht wird.. Mal sehen wie lang dann noch ein Abmahnt wenn man nix verdienen kann. Den meisten die ja gegen urheberechtsverstösse vorgehen machen das ja weil illegale Kopierer Verbrecher sind oder ?

  9. Re: wie prüft man das ?

    Autor: Trockenobst 16.11.09 - 17:02

    Replay schrieb:
    > ist Suchmaschinenoptimierung der untersten Schublade und laut
    > Google auch nicht gestattet

    Das Problem ist nicht, die Motivation anderer zu ändern.
    Das kann man nicht, wenn *SIE* es nicht wollen. Es muss
    eben ein Verhalten der Masse eingefordert werden, dass
    das madige verhalten _weniger_ eben nicht mehr wirkt.

    Wie in aller Welt soll sich die Welt ändern mit neuen
    Medien? Zu Zeiten des Neuen Rock'n'Roll wollte man diesen
    sogar verbieten! Und heute?

    In den Schulen und in den Köpfen ist ein Rechtsverständnis
    für digitale Daten noch nicht ganz angekommen. Einige Leute
    sitzen wegen verkaufter Kundendaten im Knast, die haben
    sich "auch nichts dabei gedacht".

    Das sind eben Lernprozesse. Nur dann können sich eben
    Lizenzen wie Mozilla, Commons, GPL etc. überhaupt als
    Alternative durchsetzen - sonst gibt es eben nur so
    halbschattige "Schwarzkopien" von kommerziellen großen
    Konglomeraten - und die Alternativen haben gar keine
    Chance mehr.

    Das haben wir doch schon bei Linux und Windows gesehen,
    dass wir dort eine ehrliche Konkurrenz brauchen; ehrlich
    in Nutzung, in Lizenzen etc.

    Trockenobst

  10. Re: Tja, diese Unsicherheit ist wohl gewollt

    Autor: ideenklau 16.11.09 - 17:03

    Mit Ideen, in denen viel Gehirnschmalz steckt, machst Du das aber ohne mit der Wimper zu zucken. Solange sie nicht von irgendjemandem patentiert sind, kann und darf sie jeder nutzen, der davon erfährt.

    Übrigens: Dein Auto schließt Du sicherlich ab und sicherst es gegen die Mitnahme, wenn es im öffentlichen Raum steht. Dazu bist du per Gesetz verpflichtet. Der Umstand, daß es abgeschlossen dasteht und registriert ist, macht den Unterschied. Anders bei nicht registrierten Fundsachen:

    > Wir sind doch nicht bei kleinen Kindern, die etwas auf der
    > Strasse finden und dannn sagen es wäre ihr's, weil sie es
    > gefunden haben.

    Richtig. Wir bringen den gefundenen Gegenstand zum Fundbüro, und wenn sich innerhalb von 6 Monaten der Besitzer nicht meldet und seinen Anspruch darauf dort bekundet, verfällt er ihm und ACHTUNG! der Gegenstand geht in das Eigentum des Finders über, sofern der das möchte. Meinst Du wirklich, das sollten wir auf die dem Urheberrecht unterliegenden immateriellen Gegenstände, von denen wir hier reden, anwenden?

  11. Re: wie prüft man das ?

    Autor: Martin F. 16.11.09 - 17:34

    Replay schrieb:
    -----------------------------------------------------------------------------
    > Das
    > ist Suchmaschinenoptimierung der untersten Schublade und laut Google auch
    > nicht gestattet

    Dir steht es frei, nach den Richtlinien der Suchmaschinenbetreiber unzulässige Optimierung den Suchmaschinenbetreibern zu melden, auf dass die entsprechenden Seiten abwertet oder aus dem Index entfernt werden.

    --
    Bitte prüfen Sie, ob Sie diesen Beitrag wirklich ausdrucken müssen!

  12. Re: wie prüft man das ?

    Autor: Replay 16.11.09 - 18:20

    Volker von vorne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Replay schrieb:
    >
    > > Es ist nicht die Frage ob, sondern die Frage wie.
    >
    > Ja wie denn?

    Steht ja alles hier und wird im Fernsehbeitrag genannt.

    > > Wie man aus dem Bericht
    > > von Plusminus (siehe www.youtube.com ) entnehmen kann, werden unter dem
    > > Begriff „Salz“ auf Marions Kochbuch über 90 (!) Links ausgespuckt,
    >
    > Na sowas! In vielen Speisen kommt Salz vor! Welch Überraschung! Und die
    > werden auch noch alle aufgelistet? Sowas! Und wenn Du "Ingwer" eingibst,
    > kommen doch tatsächlich Speisen mit Ingwer!
    >
    > Na wenn das nicht verwerflich ist. PFUI DEIBEL!
    >
    > Das ist also alles?

    Du hast es nicht wirklich begriffen, oder? Daß in nahezu jeder Speise Salz ist, ist klar. Warum also dann über 90 Links dazu? Das ist ja so, als würde ich zu jedem meiner Fotos, in welchen Blau enthalten ist, einen Link setzen. Da bekäme ich mit meinen Landschaftsbildern aber mehr als 90 Links zusammen... Das wäre genauso sinnfrei wie die Sache mit dem Salz. Das ist der Kern der ganzen Seite. Ewig viele Links auf die eigene Seite, die völlig unnütz sind, Hauptsache den Suchmaschinenindex mit solchem Unsinn manipulieren. Und darum geht es. Der Knieper ist im Suchmaschinenindex ganz vorne, die Leute holen sich die Bildchen im Briefmarkenformat und kassieren wegen so 'nem Mist eine saftige Abmahnung. Wenn ich wegen jedem briefmarkengroßen Bild von mir ein solches Faß aufmachen würde, müßte ich wohl ständig im Gerichtssaal sein. Solange die briefmarkengroßen (und damit sowieso kaum brauchbaren) Bilder nicht kommerziell verwendet werden, was wegen der kleinen Bildgröße nicht gemacht wird, ist es doch egal, wenn jemand so ein Bildchen in irgendeinem Forum verwendet.

    Wie gesagt - in meinem Heimatland (Norwegen) würde man solchen Blödsinn nicht mitmachen und der Knieper entsprechend vor Gericht eine Abfuhr bekommen. Wobei ja schon die Klage alleine abgewiesen werden würde.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  13. Re: wie prüft man das ?

    Autor: Replay 16.11.09 - 18:23

    Volker von vorne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > G.Fawkes schrieb:
    >
    > > Aber Marions kochbuch ist schon häufiger
    > > aufgefallen durch Abmahnungen und Klagen gegen private HP betreiber. Ich
    > > empfinde das als Abzocke.
    >
    > Sie setzen ihr Recht durch. Wie man sieht, ist sogar das höchste deutsche
    > Gericht der gleichen Ansicht.

    Was wohl nur in irgendwelchen Bananenrepubliken geht, wo gesunder Menschenverstand unerwünscht ist.
    >
    > > Wie borniert muss man sein, um leuten Abmahnungen
    > > wegen Mampf-bilder zuzuschicken. Auch wenn er im recht ist, find ichs
    > > ziemlich bekloppt, es sind keine Kunstwerke sondern bilder von Nudeln
    > oder
    > > Braten.
    >
    > Noch mal: Was haben "Mampf-Bilder" damit zu tun? Die machen wie gesagt oft
    > mehr ARBEIT als irgendwelche Schnappschüsse.

    Ja, ne, is' klar. Softbox aufstellen, Foto schießen, feddisch. Pro Mampfbild (*LOL*) braucht man dafür höchstens 30 Sekunden.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  14. Re: wie prüft man das ?

    Autor: Trockenobst 16.11.09 - 18:58

    Replay schrieb:
    --------------------
    > Wie gesagt - in meinem Heimatland (Norwegen) würde man
    > solchen Blödsinn nicht mitmachen und der Knieper
    > entsprechend vor Gericht eine Abfuhr bekommen.

    Es soll einige große Parfüm-Hersteller geben, die bewusst
    "ähnliche" Flakons herstellen lassen, sodass irgendwelche
    Nasen ihr parfürmiertes Urin auf Flohmärkten in diesen
    Flakons teuer verkaufen.

    Danach schicken sie ihre Truppen auf diese Flohmärkte
    und ziehen diesen ""Piraten"" (speziell Osteuropa) satt
    die Hosen aus.

    Ist das koscher? Nein. Aber wir sollten bitte die Zusammen-
    hänge hier sehen: keiner dieser Piraten war gezwungen, sich
    Fake-Flakons zu kaufen und da reinzup*****n und es als
    Tschanel Nummer 6 auf Flohmärkten zu verkaufen.

    Wer auf solche Fallen reinfällt, hat im Medium "Internet"
    rein gar nichts verloren. Das ist wie mit den Leuten, die
    bergab wo 50km/h steht 80km/h fahren und sich über den Strafzettel wundern "Da war frei, was soll der Käse mit
    den 50?"

    Das sind die Regeln. Wir ändern sie nicht, weil die
    Masse dumm ist. Ich kann in 20 Minuten 2000 fertige
    GPL-Produkte im Netz finden und werde am Ende DOCH
    von Leuten wie Felten abgemahnt. Dummheit hilft hier
    nichts - und das ist SEHR GUT SO.

    Trockenobst

  15. Re: bitte nochmal nachdenken.

    Autor: Korny 16.11.09 - 20:20

    Gib einen Teil des Rezepts in Anführungszeichen bei Google ein und du findest auch kleine Seiten… that's it!

  16. Re: Die Regel selbst ist falsch.

    Autor: Korny 16.11.09 - 20:28

    Jiiiihaaa… es ist ja so schwer frei zu verwendendes Bildmaterial zu finden:
    http://commons.wikimedia.org/
    http://openclipart.org
    http://www.pdphoto.org
    http://www.flickr.com (mit den richtigen Sucheinstellungen)

  17. Re: Unwissenheit

    Autor: Korny 16.11.09 - 20:30

    Schlechtes Beispiel und das Zitat ist eigentlich auch ein wenig anders gemeint.

  18. Re: Einfach Regel Nr. 1 beachten!

    Autor: Knux 17.11.09 - 10:34

    bildermacher schrieb:
    ----------------------------------------------------------------
    > Wenn ich eine Idee habe, und diese herumzeige oder aufschreibe,
    > darf auch jeder die nutzen, wenn er davon erfährt. Das ist
    > nichts anderes.

    Doch. Eine Idee ist ein Gedankenblitz, keine Arbeit. Arbeit ist es erst, aus dieser Idee ein Werk zumachen.

    Ich meine, die Idee "Junge wird von seiner Familie gemobbt, erfährt am 8. Geburtstag, dass er Zauberer ist und geht von da an in die Zauberschule, wo er Abenteuer erlebt" ist nicht sonderlich aufwendig. Die Frau, die daraus Harry Potter gezaubert hat, hat Arbeit geleistet: Sie hat nämlich mehrere tausend Seiten geschrieben, korrigiert, wieder geschrieben, nochmal korrigiert, wieder geschrieben, ans Lektorat gegeben, nochmal einen letzten Feinschliff gegeben.

    "Ich mache ein Foto von einem Lammbraten" ist eine Idee. Den Lammbraten zuzubereiten, geschmackvoll anzurichten, gut auszuleuchten und dann ein ansehnliches Foto davon zu knippsen, das macht Arbeit (und kostet Geld).

  19. Re: Einfach Regel Nr. 1 beachten!

    Autor: Onkel Dagobert 17.11.09 - 14:07

    Knux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > "Ich mache ein Foto von einem Lammbraten" ist eine Idee. Den
    > Lammbraten zuzubereiten, geschmackvoll anzurichten, gut
    > auszuleuchten und dann ein ansehnliches Foto davon zu
    > knippsen, das macht Arbeit (und kostet Geld).

    Ja, aber auch nicht mehr als ein Foto vom Schnitzel mit Pommes, die in jeder Frittenbude hängen. 4 bis 5 Euro Stundenlohn ist da wohl angemessen. Ein Friseuer, dessen Arbeit ich höher wertschätze, bekommt in der Regel weniger. Ein Foto als künstleriches Werk zu bezeichnen ist sowieso eine Unverschämtheit, besonders gegenüber Impressionisten. Sicher gibt es Leute, die besser fotografieren als andere, aber es gibt auch Leute die bessere Platten abspielen als andere. Deshalb ist ein DJ auch kein Künstler, nur weil er Musik abspielen kann.

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