Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Markenrecht: Microsoft geht juristisch gegen zwei Windows-Blogs vor

Microsoft tötet sich seit Windows 8 selber.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Microsoft tötet sich seit Windows 8 selber.

    Autor: Dr. Psycho Path 11.02.18 - 14:16

    Microsoft arbeitet immer mehr gegen das Klientel von dem es sich nährt.
    Produkte die am Verbraucher vorbei produziert werden, immer offensichtlichere Bevormundungen des Benutzers innerhalb der Softwareprodukte und jetzt auch noch das Klientel verklagen, das sich für deren Produkte einsetzt.

    Gut das es reichlich Auswahl im Linuxlager gibt.
    Ich bin schon vor vielen Jahren gewechselt ... und endlich glücklich.
    Mir fällt es schwer zu verstehen, warum Nutzer immer noch freiwillig ihren Rechner mit Schadsoftware aus Redmond kompromittieren und die Kontrolle über ihr Eigentum an eine Firma abgeben, die sie potentiell verklagen würde.

    Microsoft und Apple sind die arrogantesten und kundenunfreundlichsten Softwarefirmen, die ich je gesehen habe.

  2. Re: Microsoft tötet sich seit Windows 8 selber.

    Autor: Caturix 11.02.18 - 14:40

    Mir würde es nicht in den sinn kommen je wieder irgend eine Linux Distribution zu installieren. Seit Windows 10 bin ich glücklich mit meinen PC's.
    Jeder ist mit etwas anderem Glücklich. MacOS, Windows, Linux ...

  3. IT macht immer Ärger

    Autor: cicero 11.02.18 - 16:50

    Ob ich glücklich bin oder nicht mache ich bestimmt nicht von einem Betriebssystem abhängig.
    Da kann einfach zu viel schief gehen ...

    Für Alltagskram und auch professionell ist Linux sehr gut geeignet (mittlerweile).

    Wer nicht von MS Office abhängig ist (so wie ich)
    braucht Microsoft Windows eigentlich immer weniger.

    LibreOffice macht alles was man so braucht
    - außer man bekommt ständig MS Office Dateien und muss damit umgehen.

    .

  4. Re: IT macht immer Ärger

    Autor: User_x 11.02.18 - 20:26

    beide ham se ein problem. Linux musst du hinbiegen, windows musst du zurückbiegen.

    Das das OS letztlich für den einen oder anderen als mehr oder weniger nur aus einem Starter für die restlichen Anwendungen gilt, trifft nicht für jeden zu, die Probleme mit Windows sind daher genauso bekannt wie die Probleme mit Linux - wer das eine oder andere schönredet ist daher genauso unglaubwürdig wie die ganzen Prädiger egal welchen Glaubens.

    Microsoft versucht mit Windows 10 sehr wohl den eigenen Willen durchzudrücken mit der Hoffnung dass andere aufgrund fehlender Alternativen früher oder später folgen werden, das war mal anders. Man hatte eine Zeit lang, zumindest kommt mir das so vor, einen Nachhaltigkeitsgedanken in dem für die User mit dem User konzipiert wurde.

    Heute geht alles um Profit und abjagen von Marktanteilen, das gleiche wie mit der Zuckerindustrie, nicht gesund sondern krebs und süchtig machend.

  5. Re: Microsoft tötet sich seit Windows 8 selber.

    Autor: DetlevCM 11.02.18 - 22:12

    Dr. Psycho Path schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Microsoft arbeitet immer mehr gegen das Klientel von dem es sich nährt.
    > Produkte die am Verbraucher vorbei produziert werden, immer
    > offensichtlichere Bevormundungen des Benutzers innerhalb der
    > Softwareprodukte und jetzt auch noch das Klientel verklagen, das sich für
    > deren Produkte einsetzt.
    >
    > Gut das es reichlich Auswahl im Linuxlager gibt.
    > Ich bin schon vor vielen Jahren gewechselt ... und endlich glücklich.
    > Mir fällt es schwer zu verstehen, warum Nutzer immer noch freiwillig ihren
    > Rechner mit Schadsoftware aus Redmond kompromittieren und die Kontrolle
    > über ihr Eigentum an eine Firma abgeben, die sie potentiell verklagen
    > würde.
    >
    > Microsoft und Apple sind die arrogantesten und kundenunfreundlichsten
    > Softwarefirmen, die ich je gesehen habe.

    Punkt 1: Spiele (wenn man keine Konsole hat oder will).

    Punkt 2: Wenn man gezwungen ist Windows-Only Software zu nutzen. (Entweder weil jemand die "falsche" Software nutzt, oder man bestimmte Hardware ansprechen will/muss oder weil die Windows- (oder Apple-...) Version des Produkts besser ist als das was die freie Software so anbietet.)

    Allerdings muss man bei Punkt 2 auch sagen, dass es durchaus jede menge Programme gibt die unter Linux besser laufen als unter Windows und deren Benutzung unter Windows eher einem Krampf gleicht.

    Und als Arbeitsgerät nutze ich übrigens zu 100% Linux - das schont meine Nerven. (Abgesehen davon dass Plasma5 doch um einiges effizienter ist als der Explorer - mit Split View in Dolphin, - und der guten Integration der Befehlszeile.)

  6. Re: Microsoft tötet sich seit Windows 8 selber.

    Autor: Arkarit 11.02.18 - 23:53

    DetlevCM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >..
    > Allerdings muss man bei Punkt 2 auch sagen, dass es durchaus jede menge
    > Programme gibt die unter Linux besser laufen als unter Windows und deren
    > Benutzung unter Windows eher einem Krampf gleicht.

    Welche sollen das denn bitte sein? Mag ja in Sachen Serversoftware durchaus richtig sein, aber was GUI-Software betrifft, kenne ich kein einziges Programm, das deine Behauptung bestätigen würde. Jegliche Software ist entweder Multi-Platform (wie Blender, Gimp, Open Office und viele, viele weitere) und unterscheidet sich in keiner Weise in der Bedienung. Oder das entsprechende Windows-Programm ist zumindest gleichwertig. Oder gar konkurrenzlos besser (s.u.)

    Es würde mich wirklich interessieren, ob du nur ein einziges Beispiel für deine Behauptung "jeder Menge" Krampf-Programme unter Windows bringen kannst.

    >
    > Und als Arbeitsgerät nutze ich übrigens zu 100% Linux - das schont meine
    > Nerven. (Abgesehen davon dass Plasma5 doch um einiges effizienter ist als
    > der Explorer - mit Split View in Dolphin, - und der guten Integration der
    > Befehlszeile.)

    Absolut richtig. Deshalb nutze ich auch Directory Opus, was mit beiden den Boden aufwischt. Ach, gibts nicht unter Linux? Wie schade.

  7. Re: Microsoft tötet sich seit Windows 8 selber.

    Autor: DetlevCM 12.02.18 - 05:57

    Arkarit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DetlevCM schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >..
    > > Allerdings muss man bei Punkt 2 auch sagen, dass es durchaus jede menge
    > > Programme gibt die unter Linux besser laufen als unter Windows und deren
    > > Benutzung unter Windows eher einem Krampf gleicht.
    >
    > Welche sollen das denn bitte sein? Mag ja in Sachen Serversoftware durchaus
    > richtig sein, aber was GUI-Software betrifft, kenne ich kein einziges
    > Programm, das deine Behauptung bestätigen würde. Jegliche Software ist
    > entweder Multi-Platform (wie Blender, Gimp, Open Office und viele, viele
    > weitere) und unterscheidet sich in keiner Weise in der Bedienung. Oder das
    > entsprechende Windows-Programm ist zumindest gleichwertig. Oder gar
    > konkurrenzlos besser (s.u.)
    >
    > Es würde mich wirklich interessieren, ob du nur ein einziges Beispiel für
    > deine Behauptung "jeder Menge" Krampf-Programme unter Windows bringen
    > kannst.
    >

    NWChem gibt es unter Windows nicht.
    ECCE ebenfalls nicht (habe beide damals in Leeds benutzt).
    R kann man unter Windows benutzen, aber die Integration ist nicht toll - und ob R vollumfänglich unter Windows benutzbar ist, ist auch fraglich (wenn man Bibliotheken wie nloptr benutzt).
    OpenMPI gibt es für Windows auch nicht mehr...
    RMG-Py war auch nur schwer unter Windows zumn Laufen zu bringen - jetzt sollte es theoretisch mit Anaconda gehen, das eine einzige Mal als ich es versucht habe, ließ sich Ananconda nicht unter Windows installieren...

    Und auch bei einfachen Funktionen wird Windows immer schlimmer... man sehe sich diese unsinnigen "Settings" an...
    (Da sind die Einstellungen unter Linux wesentlich besser.)

    > >
    > > Und als Arbeitsgerät nutze ich übrigens zu 100% Linux - das schont meine
    > > Nerven. (Abgesehen davon dass Plasma5 doch um einiges effizienter ist
    > als
    > > der Explorer - mit Split View in Dolphin, - und der guten Integration
    > der
    > > Befehlszeile.)
    >
    > Absolut richtig. Deshalb nutze ich auch Directory Opus, was mit beiden den
    > Boden aufwischt. Ach, gibts nicht unter Linux? Wie schade.

    Also wenn ich mir das UI auf der Webseite anschaue, dann schein das für mich schon eine wahrew Zumutung zu sein...
    Und gibt es da per Shift+F4 ein Terminal im aktuellen Pfad?

    Wobei es eigentlich ziemlich erbärmlich ist, dass Microsoft keinen vernünftigen Dateibrowser ausliefern kann... - man kann mit dem Explorer arbeiten, aber wenn man sich an Split View un Tabs gewöhnt, ist das Jonglieren mit 5+ Fenstern eine reine Zumutung.

    Und zu Guter Letzt: Symbolic-Links unter Microsoft sind auch nur halbherzig und schlecht implementiert und funktionieren unter Linux wesentlich besser und zuverlässiger.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.18 06:15 durch DetlevCM.

  8. Re: Microsoft tötet sich seit Windows 8 selber.

    Autor: SchreibenderLeser 12.02.18 - 06:10

    Dr. Psycho Path schrieb:
    > Microsoft und Apple sind die arrogantesten und kundenunfreundlichsten
    > Softwarefirmen, die ich je gesehen habe.

    Bei Apple kann man nur eingeschränkt von "Software"-Firma reden. Auch ist mir irgendwie ein ähnliches Verhalten unbekannt.

  9. Re: Microsoft tötet sich seit Windows 8 selber.

    Autor: Sea 12.02.18 - 07:15

    Würde ich nur einen Cent bekommen, dieses Mal wenn jemand so ein 'das ist das Ende von MS' Unfug verfasst...

  10. Re: Microsoft tötet sich seit Windows 8 selber.

    Autor: User_x 12.02.18 - 09:20

    Sea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Würde ich nur einen Cent bekommen, dieses Mal wenn jemand so ein 'das ist
    > das Ende von MS' Unfug verfasst...

    stimmt, genauso wie die von einem Weltuntergang bei einem 3 Weltkrieg sprechen oder dass die Menschheit anders von der Bildfläcge verschwindet.

  11. Re: Microsoft tötet sich seit Windows 8 selber.

    Autor: Evron 12.02.18 - 10:20

    Wieso Win8? Win8 war sehr gut... Win10 am Anfang auch... Jetzt suckt es nur noch.

  12. Re: Microsoft tötet sich seit Windows 8 selber.

    Autor: Arkarit 12.02.18 - 12:59

    DetlevCM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ..
    > NWChem gibt es unter Windows nicht.
    > ECCE ebenfalls nicht (habe beide damals in Leeds benutzt).
    > R kann man unter Windows benutzen, aber die Integration ist nicht toll -
    > und ob R vollumfänglich unter Windows benutzbar ist, ist auch fraglich
    > (wenn man Bibliotheken wie nloptr benutzt).
    > OpenMPI gibt es für Windows auch nicht mehr...
    > RMG-Py war auch nur schwer unter Windows zumn Laufen zu bringen - jetzt
    > sollte es theoretisch mit Anaconda gehen, das eine einzige Mal als ich es
    > versucht habe, ließ sich Ananconda nicht unter Windows installieren...

    Nun ja... ich habe noch nie von irgendeinem dieser Programme auch nur gehört. Klingt alles ziemlich wissenschaftlich - da ist Linux ja ohnehin ein beliebtes Biotop.
    Ausserdem handelt es sich um Software, die unter Windows nicht läuft - und das ist nicht das selbe wie "unter Linux besser laufen". Gibts natürlich umgekehrt ebenso häufig. Und ich vermute doch sehr, dass z.B. Photoshop enorm viel weiter verbreitet ist als NWChem oder ECCE.

    >
    > Und auch bei einfachen Funktionen wird Windows immer schlimmer... man sehe
    > sich diese unsinnigen "Settings" an...
    > (Da sind die Einstellungen unter Linux wesentlich besser.)

    Deckt sich nicht mit meinen Erfahrungen. YaST fand ich ganz ok. Aber alles andere artete oft in wüstestes Kommandozeilengefrickel auf unterster Ebene inclusive stundenlanger Forenkonsultation aus. Ist allerdings zugegebenermaßen schon länger her (ca. 7 Jahre)

    Die Settings in Windows haben sich aber in den letzten Jahren immer weiter verschlechtert statt verbessert, das ist jedenfalls richtig.

    > > >
    > > > Und als Arbeitsgerät nutze ich übrigens zu 100% Linux - das schont
    > meine
    > > > Nerven. (Abgesehen davon dass Plasma5 doch um einiges effizienter ist
    > > als
    > > > der Explorer - mit Split View in Dolphin, - und der guten Integration
    > > der
    > > > Befehlszeile.)
    > >
    > > Absolut richtig. Deshalb nutze ich auch Directory Opus, was mit beiden
    > den
    > > Boden aufwischt. Ach, gibts nicht unter Linux? Wie schade.
    >
    > Also wenn ich mir das UI auf der Webseite anschaue, dann schein das für
    > mich schon eine wahrew Zumutung zu sein...

    Alles andere als das. Die Screenshots auf der Webseite sind extrem bloated. Man kann sich das Ding aber auch minimalistisch konfigurieren und mit einem Tastendruck oder Klick dann auf Split View, Bildbetrachter etc. pp. umschalten. (So halte ich es) Alles komplett konfigurierbar. Muss man einmal machen, out of the Box finde ich den Nutzen von Directory Opus ziemlich begrenzt. Aber wenn es dann einmal fertig ist, gehen Sachen wie:
    - Dateinamen einfärben nach Dateityp
    - Symlink mit Alt-Drag
    - Nur geänderte Dateien überschreiben mit Shift-Drag
    - Vollwertiger Bildbetrachter
    - Verschiedenste Layouts, als Preset wählbar
    - Versteckte Dateien ausgegraut darstellen statt versteckt
    - Bestimmte Dateitypen immer verstecken (z.B. alles was mit einem Punkt anfängt)
    - FTP-Verzeichnisse absolut transparent einbinden und in einem Adressbuch speichern
    - "Flat-View" - Alle Dateien in Unterordnern werden so dargestellt, als lägen sie in einem einzigen Ordner
    - Regex-Suche, mit verschiedensten verknüpfbaren Suchparametern, als Preset speicherbar
    - Umfangreiche Kopieroperationen als "unbeaufsichtigt" markieren - wartet bei Fehlern nicht auf Benutzeraktion, sondern sammelt alle Fehler zur späteren Bearbeitung und fährt fort
    etc pp
    Wem das nicht reicht, kann das ganze Ding scripten.
    Datei- und Dateisystem-Viewer können durch Plugins ergänzt werden.

    > Und gibt es da per Shift+F4 ein Terminal im aktuellen Pfad?

    Wozu sollte man unter Windows so etwas vorsintflutliches brauchen?
    Natürlich kann man eine CMD im aktuellen Pfad starten. Brauche ich vielleicht einmal im Jahr, um irgendeinen Befehl für eine Batchdatei auszuprobieren. Aber fest ins UI eingebunden wie bei Dolphin gibt es das nicht.
    Vielleicht gibt es ein Skript dafür.

    >
    > Wobei es eigentlich ziemlich erbärmlich ist, dass Microsoft keinen
    > vernünftigen Dateibrowser ausliefern kann... - man kann mit dem Explorer
    > arbeiten, aber wenn man sich an Split View un Tabs gewöhnt, ist das
    > Jonglieren mit 5+ Fenstern eine reine Zumutung.

    Allerdings. Der Exploder hat sich zwar in den letzten Jahren ein kleines bisschen verbessert, aber ist immer noch out of the Box eine absolute Zumutung.
    Andererseits - genau diese traditionellen Unzulänglichkeiten des Windows-eigenen UI zusammen mit der enormen Verbreitung von Windows schaffen erst den Markt, der Perlen wie Directory Opus ermöglicht.

    > Und zu Guter Letzt: Symbolic-Links unter Microsoft sind auch nur halbherzig
    > und schlecht implementiert und funktionieren unter Linux wesentlich besser
    > und zuverlässiger.

    Das entscheidende Problem bei Symlinks unter Windows ist, dass sie nur elevated erstellt werden können, und dass vollkommen abstruserweise nur der Gruppe "Benutzer" das Recht "Symlinks" gegeben werden kann, nicht aber der Gruppe "Administratoren" - und das auch nur global, nicht auf bestimmte Verzeichnisse bezogen. Diese absolut bescheuerte Implementierung zusammen mit dem fehlenden fork() hat dazu geführt, dass ich letztendlich in einer Library mal ~400 Zeilen für die Implementierung eines symlink() gebraucht habe - wofür man unter Linux 1 Zeile braucht.
    Insofern stimme ich Dir zu - Symlinks unter Windows sind absolut schlecht implementiert. Lange Zeit gab es sie ja nicht mal.

    Aber wenn sie dann erst mal nach mehr oder weniger Mühen (unter CMD ist die Erstellung eines Symlinks nicht schwieriger als unter Linux) erstellt worden sind, sind sie genau so zuverlässig wie unter Linux, oder liege ich da falsch? Ich benutze viele Symlinks und hatte jedenfalls noch nie ein Problem damit.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.18 13:00 durch Arkarit.

  13. Re: Microsoft tötet sich seit Windows 8 selber.

    Autor: DetlevCM 12.02.18 - 13:25

    Arkarit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DetlevCM schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ..
    > > NWChem gibt es unter Windows nicht.
    > > ECCE ebenfalls nicht (habe beide damals in Leeds benutzt).
    > > R kann man unter Windows benutzen, aber die Integration ist nicht toll -
    > > und ob R vollumfänglich unter Windows benutzbar ist, ist auch fraglich
    > > (wenn man Bibliotheken wie nloptr benutzt).
    > > OpenMPI gibt es für Windows auch nicht mehr...
    > > RMG-Py war auch nur schwer unter Windows zumn Laufen zu bringen - jetzt
    > > sollte es theoretisch mit Anaconda gehen, das eine einzige Mal als ich
    > es
    > > versucht habe, ließ sich Ananconda nicht unter Windows installieren...
    >
    > Nun ja... ich habe noch nie von irgendeinem dieser Programme auch nur
    > gehört. Klingt alles ziemlich wissenschaftlich - da ist Linux ja ohnehin
    > ein beliebtes Biotop.
    > Ausserdem handelt es sich um Software, die unter Windows nicht läuft - und
    > das ist nicht das selbe wie "unter Linux besser laufen". Gibts natürlich
    > umgekehrt ebenso häufig. Und ich vermute doch sehr, dass z.B. Photoshop
    > enorm viel weiter verbreitet ist als NWChem oder ECCE.
    >

    Es ist in der Tat alles recht wissenschaftlich.
    Aber auch bei anderen Themen merkt man den Philosophieunterschied zwischen Windows und Linux.
    Der Start von GIMP unter Windows ist ein Zumutung weil NTFS mit den vielen kleinen Dateien nicht klarkommt, ext4 (und die anderen Linux-Dateisysteme) haben damit kein Problem.
    Windows auf einer Festplatte ist mittlerweile ja auch schon schwer erträglich (bis der RAM alsa Cache genutzt wird...) - Linux ist das flotter.
    TeXLive ist schneller als MikTeX (auf dem gleichen System) und auch wenn ich keinen direkten Vergleich habe, mir scheint TeXLive unter Linux schneller zu laufen als unter Windows.
    LibreOffice scheint mir unter Linux auch schneller zu starten (mag Calc zum schnellen betrachten).
    Es gibt unter Windows einen exzellenten Editor mit Notepad+, aber dafür ist der Windows-Editor eine Zumutung... - Kwrite (Plasma Desktop) ist sofort brauchbar. (Wobei da ja auch manche von vim, vi und was weiß ich schwärmen...)
    Ah ja, Anaconda gibt es offiziell als Windowsversion... - war aber eben nach der Installation kaputt... kein conda... waum auch immer...

    Photoshop mag in der Tat weiter verbreitet sein - nur wie viele nutzen jetzt wirklich Photoshop und brauchen es auch? - Capture One gibt es leider auch nicht für Linux - und einen besseren RAW-Editor kenne ich nicht.

    Wenn wir auf Alltagsprogramme schauen die "jeder" nutzt, sind Windows in Linux so gut wie identisch. Der Spellchecker in Word mag besser sein als in Libre Office - und wenn ein Unternehmen auf Exchange setzt, hat Outlook gewisse Vorteil (geht auch mit Thunderbird + Exquilla, was ich bevorzuge und damals in Leeds benutzt hatte).

    Wobei sich hier schnell eine Frage einschleicht:
    Warum nutzt Windows als Tastaturkürzel für die Suche Ctrl+H ? - Unter Linux ist the Ctrl+F(ind) - und Ctrl+R(eplace).

    > >
    > > Und auch bei einfachen Funktionen wird Windows immer schlimmer... man
    > sehe
    > > sich diese unsinnigen "Settings" an...
    > > (Da sind die Einstellungen unter Linux wesentlich besser.)
    >
    > Deckt sich nicht mit meinen Erfahrungen. YaST fand ich ganz ok. Aber alles
    > andere artete oft in wüstestes Kommandozeilengefrickel auf unterster Ebene
    > inclusive stundenlanger Forenkonsultation aus. Ist allerdings
    > zugegebenermaßen schon länger her (ca. 7 Jahre)
    >
    > Die Settings in Windows haben sich aber in den letzten Jahren immer weiter
    > verschlechtert statt verbessert, das ist jedenfalls richtig.
    >

    YaST mag ich auch.
    7 Jahre is in Sachen Linux allerdings eine halbe Ewigkeit. Man kann openSUSE benutzen ohne die Kommandozeile zu sehen.
    Allerdings spielt Linux erst mit der Kommandozeile die eigene Stärke richtig aus. Und auch wenn ich Bash nicht mag, es ist einfach extremst praktisch und leistungsstark - wenn man sich eigene Scripte bastelt, stellt man schnell fest wie ineffizient Windows eigentlich ist.
    Das hat was von Word vs LaTeX. Ersteres ist beim Einstieg leichter - letzteres ist für komplexere Dokumente leichter. Querverweise über zwei PDF-Dateien mit über hundert Referenzen? Kein Problem. Ein Dokument mit ein paar hundert Seiten? - Code einbinden und automatisch einfärben? Alles kein Problem. Nur, einem "Anfänger" zu sagen dass er zwei Paragraphen in LaTeX schreiben soll, bringt wenig - da ist dann Word einfacher.
    Windows ist genauso: ein leichter Einstieg aber dann sehr beschränkt. Linux möchte dass man es versteht - und spielt dann die eigene Stärke aus. - Wobei es immer zugänglicher wird.

    > > > >
    > > > > Und als Arbeitsgerät nutze ich übrigens zu 100% Linux - das schont
    > > meine
    > > > > Nerven. (Abgesehen davon dass Plasma5 doch um einiges effizienter
    > ist
    > > > als
    > > > > der Explorer - mit Split View in Dolphin, - und der guten
    > Integration
    > > > der
    > > > > Befehlszeile.)
    > > >
    > > > Absolut richtig. Deshalb nutze ich auch Directory Opus, was mit beiden
    > > den
    > > > Boden aufwischt. Ach, gibts nicht unter Linux? Wie schade.
    > >
    > > Also wenn ich mir das UI auf der Webseite anschaue, dann schein das für
    > > mich schon eine wahrew Zumutung zu sein...
    >
    > Alles andere als das. Die Screenshots auf der Webseite sind extrem bloated.
    > Man kann sich das Ding aber auch extrem minimalistisch konfigurieren und
    > mit einem Tastendruck oder Klick dann auf Split View, Bildbetrachter etc.
    > pp. umschalten. (So halte ich es) Alles komplett konfigurierbar. Muss man
    > einmal machen, out of the Box finde ich den Nutzen von Directory Opus
    > ziemlich begrenzt. Aber wenn es dann einmal fertig ist, gehen Sachen wie:
    > - Dateinamen einfärben nach Dateityp
    > - Symlink mit Alt-Drag
    > - Nur geänderte Dateien überschreiben mit Shift-Drag
    > - Vollwertiger Bildbetrachter
    > - Verschiedenste Layouts, als Preset wählbar
    > - Versteckte Dateien ausgegraut darstellen statt versteckt
    > - Bestimmte Dateitypen immer verstecken (z.B. alles was mit einem Punkt
    > anfängt)
    > - FTP-Verzeichnisse absolut transparent einbinden und in einem Adressbuch
    > speichern
    > - "Flat-View" - Alle Dateien in Unterordnern werden so dargestellt, als
    > lägen sie in einem einzigen Ordner
    > - Regex-Suche, mit verschiedensten verknüpfbaren Suchparametern, als Preset
    > speicherbar
    > - Umfangreiche Kopieroperationen als "unbeaufsichtigt" markieren - wartet
    > bei Fehlern nicht auf Benutzeraktion, sondern sammelt alle Fehler zur
    > späteren Bearbeitung und fährt fort
    > etc pp
    > Wem das nicht reicht, kann das ganze Ding scripten.
    > Datei- und Dateisystem-Viewer können durch Plugins ergänzt werden.
    >

    Dass ist dann durchaus umfangreich. - Wobei man vermutlich das meiste auch ohne Probleme unter Linux realisieren kann. (Regex nutze ich nie - brauche ich also nicht).
    In Sachen benutzbarkeit muss ich für mich bei Dolphin nur den Button für einen neuen Tab hinzufügen - der rest ist bei openSUSE schon perfekt "out of the box" konfiguriert.

    > > Und gibt es da per Shift+F4 ein Terminal im aktuellen Pfad?
    >
    > Wozu sollte man unter Windows so etwas vorsintflutliches brauchen?
    > Natürlich kann man eine CMD im aktuellen Pfad starten. Brauche ich
    > vielleicht einmal im Jahr, um irgendeinen Befehl für eine Batchdatei
    > auszuprobieren. Aber fest ins UI eingebunden wie bei Dolphin gibt es das
    > nicht.
    > Vielleicht gibt es ein Skript dafür.
    >

    Weil man mit Scripten Prozesse wunderbar automatisieren kann und man diese Scripte per Terminal/Konsole startet.
    Ich habe früher wie ein Depp Eingabedateien erstellt und die dann an den Scheduler übergeben...
    Jetzt baue ich die Eingabegeometrie, führe ein Script aus, und der ganze langweilige Prozess ist automatisiert. Eingabedatei schreiben - Script für den Scheduler erstellt und diesen dann einreicht. Je mehr Zeit ich mit Linux verbringe, desto mehr wird automatisiert und desto weniger Zeit vebringe ich mit den langweiligen Aufgaben.
    Das gleiche wenn ich numerische Werte aus ein paar hundert Dateien filtern will oder eine Optimierung laufen lassen will.
    (Kann man nloptr unter Windows überhaupt benutzen? Das braucht unter Linux nämlich die nlopt Datei. Und die Navigation zwischen Ordnerpfaden in R unter Windows ist im Vergleich zu Linux ein Krampf.)

    > >
    > > Wobei es eigentlich ziemlich erbärmlich ist, dass Microsoft keinen
    > > vernünftigen Dateibrowser ausliefern kann... - man kann mit dem Explorer
    > > arbeiten, aber wenn man sich an Split View un Tabs gewöhnt, ist das
    > > Jonglieren mit 5+ Fenstern eine reine Zumutung.
    >
    > Allerdings. Der Exploder hat sich zwar in den letzten Jahren ein kleines
    > bisschen verbessert, aber ist immer noch out of the Box eine absolute
    > Zumutung.
    > Andererseits - genau diese traditionellen Unzulänglichkeiten des
    > Windows-eigenen UI zusammen mit der enormen Verbreitung von Windows
    > schaffen erst den Markt, der Perlen wie Directory Opus ermöglicht.
    >
    > > Und zu Guter Letzt: Symbolic-Links unter Microsoft sind auch nur
    > halbherzig
    > > und schlecht implementiert und funktionieren unter Linux wesentlich
    > besser
    > > und zuverlässiger.
    >
    > Das entscheidende Problem bei Symlinks unter Windows ist, dass sie nur
    > elevated erstellt werden können, und dass vollkommen abstruserweise nur der
    > Gruppe "Benutzer" das Recht "Symlinks" gegeben werden kann, nicht aber der
    > Gruppe "Administratoren" - und das auch nur global, nicht auf bestimmte
    > Verzeichnisse bezogen. Diese absolut bescheuerte Implementierung zusammen
    > mit dem fehlenden fork() hat dazu geführt, dass ich letztendlich in einer
    > Library mal ~400 Zeilen für die Implementierung eines symlink() gebraucht
    > habe - wofür man unter Linux 1 Zeile braucht.
    > Insofern stimme ich Dir zu - Symlinks unter Windows sind absolut schlecht
    > implementiert. Lange Zeit gab es sie ja nicht mal.
    >
    > Aber wenn sie dann erst mal nach mehr oder weniger Mühen (unter CMD ist die
    > Erstellung eines Symlinks nicht schwieriger als unter Linux) erstellt
    > worden sind, sind sie genau so zuverlässig wie unter Linux, oder liege ich
    > da falsch? Ich benutze viele Symlinks und hatte jedenfalls noch nie ein
    > Problem damit.

    Kann man in Windows einen symbolischen Link auf eine Datei setzen und wird dieser dann wie die Datei behandelt? Man konnte es früher nicht. Also wenn ich in "langer-pfad" eine Executable habe, kann ich in "~/bin" unter Linux einen Symbolic Link setzen und es läuft (mit ~/bin im PATH). Unter Windows ging dies früher nicht.

  14. Re: Microsoft tötet sich seit Windows 8 selber.

    Autor: ArcherV 12.02.18 - 17:20

    DetlevCM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Punkt 1: Spiele (wenn man keine Konsole hat oder will).
    >
    > Punkt 2: Wenn man gezwungen ist Windows-Only Software zu nutzen. (Entweder
    > weil jemand die "falsche" Software nutzt, oder man bestimmte Hardware
    > ansprechen will/muss oder weil die Windows- (oder Apple-...) Version des
    > Produkts besser ist als das was die freie Software so anbietet.)
    >
    > Allerdings muss man bei Punkt 2 auch sagen, dass es durchaus jede menge
    > Programme gibt die unter Linux besser laufen als unter Windows und deren
    > Benutzung unter Windows eher einem Krampf gleicht.
    >
    > Und als Arbeitsgerät nutze ich übrigens zu 100% Linux - das schont meine
    > Nerven. (Abgesehen davon dass Plasma5 doch um einiges effizienter ist als
    > der Explorer - mit Split View in Dolphin, - und der guten Integration der
    > Befehlszeile.)

    Punkt 3: Managebarkeit im Buisnessumfeld.
    Linux hat immer noch keine vernünftige Alternative zur MS Active Directory.

  15. Re: Microsoft tötet sich seit Windows 8 selber.

    Autor: DetlevCM 12.02.18 - 17:23

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DetlevCM schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Punkt 1: Spiele (wenn man keine Konsole hat oder will).
    > >
    > > Punkt 2: Wenn man gezwungen ist Windows-Only Software zu nutzen.
    > (Entweder
    > > weil jemand die "falsche" Software nutzt, oder man bestimmte Hardware
    > > ansprechen will/muss oder weil die Windows- (oder Apple-...) Version des
    > > Produkts besser ist als das was die freie Software so anbietet.)
    > >
    > > Allerdings muss man bei Punkt 2 auch sagen, dass es durchaus jede menge
    > > Programme gibt die unter Linux besser laufen als unter Windows und deren
    > > Benutzung unter Windows eher einem Krampf gleicht.
    > >
    > > Und als Arbeitsgerät nutze ich übrigens zu 100% Linux - das schont meine
    > > Nerven. (Abgesehen davon dass Plasma5 doch um einiges effizienter ist
    > als
    > > der Explorer - mit Split View in Dolphin, - und der guten Integration
    > der
    > > Befehlszeile.)
    >
    > Punkt 3: Managebarkeit im Buisnessumfeld.
    > Linux hat immer noch keine vernünftige Alternative zur MS Active Directory.

    Linux kann aber auch mit Active Directory betrieben werden und als Active Directory Server agieren.
    Und gerade in größeren Institutionen ist Linux nicht so unüblich.

  16. Re: Microsoft tötet sich seit Windows 8 selber.

    Autor: ArcherV 12.02.18 - 17:27

    DetlevCM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linux kann aber auch mit Active Directory betrieben werden und als Active
    > Directory Server agieren.
    > Und gerade in größeren Institutionen ist Linux nicht so unüblich.

    Ja, das läuft aber nie zu reibungslos als in einer reinen Windows Server Client Domäne.
    Vor allem wenn du noch die weiteren Sachen wie Exchange nutzen willst brauchst du den Windows Server.

    War jetzt auch nur ein Beispiel. Linux ist im KMU Bereich toll, weil man sich da viel Kohle sparen kann. Da gibt es auch so schöne Sachen wie z.B. den UCS* Server welcher von der Funktionalität schon viel mitliefert.

    Aber ab einer gewissen Größe macht das einfach keinen Sinn.

    *https://www.univention.de/produkte/ucs/

  17. Re: Microsoft tötet sich seit Windows 8 selber.

    Autor: Arkarit 13.02.18 - 14:44

    DetlevCM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann man in Windows einen symbolischen Link auf eine Datei setzen und wird
    > dieser dann wie die Datei behandelt? Man konnte es früher nicht. Also wenn
    > ich in "langer-pfad" eine Executable habe, kann ich in "~/bin" unter Linux
    > einen Symbolic Link setzen und es läuft (mit ~/bin im PATH). Unter Windows
    > ging dies früher nicht.

    Hätte Dir gern ausführlicher geantwortet -> leider zu viel Arbeit im Moment.
    Nur so viel: Das geht seit Vista, seitdem ist es abgesehen von dem Rechte-Murks ziemlich identisch zu Linux.

  18. Re: Microsoft tötet sich seit Windows 8 selber.

    Autor: DetlevCM 13.02.18 - 14:47

    Arkarit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DetlevCM schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Kann man in Windows einen symbolischen Link auf eine Datei setzen und
    > wird
    > > dieser dann wie die Datei behandelt? Man konnte es früher nicht. Also
    > wenn
    > > ich in "langer-pfad" eine Executable habe, kann ich in "~/bin" unter
    > Linux
    > > einen Symbolic Link setzen und es läuft (mit ~/bin im PATH). Unter
    > Windows
    > > ging dies früher nicht.
    >
    > Hätte Dir gern ausführlicher geantwortet -> leider zu viel Arbeit im
    > Moment.
    > Nur so viel: Das geht seit Vista, seitdem ist es abgesehen von dem
    > Rechte-Murks ziemlich identisch zu Linux.

    Also unter Windows 7 ging es nicht (und unter Windows 8.1 meine ich auch nicht).
    Da konnte ich nicht einen Ordner A im Pfad haben und einen Link auf Datei B in Ordner A setzen.
    Unter Linux funktioniert dieses Szenario.

    ...ich erinnere mich noch an das Gehampel unter Windows 7 die Binärdatei jedes mal kopieren zu müssen...

  19. Re: Microsoft tötet sich seit Windows 8 selber.

    Autor: Arkarit 13.02.18 - 14:56

    DetlevCM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also unter Windows 7 ging es nicht (und unter Windows 8.1 meine ich auch
    > nicht).
    > Da konnte ich nicht einen Ordner A im Pfad haben und einen Link auf Datei B
    > in Ordner A setzen.
    > Unter Linux funktioniert dieses Szenario.
    >
    > ...ich erinnere mich noch an das Gehampel unter Windows 7 die Binärdatei
    > jedes mal kopieren zu müssen...

    Vielleicht verstehe ich Dein Szenario nicht. Oder vielleicht war auch bei Dir der Rechte-Mist das Problem?

    Ich arbeite damit täglich problemlos: Ordner A enthält Bilddatei bla.png. Ordner B enthält Symlink auf A/bla.png (damit spare ich es mir u.a., bei jedem Export hunderte Bilddateien zu kopieren).

  20. Re: Microsoft tötet sich seit Windows 8 selber.

    Autor: DetlevCM 13.02.18 - 14:59

    Arkarit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DetlevCM schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also unter Windows 7 ging es nicht (und unter Windows 8.1 meine ich auch
    > > nicht).
    > > Da konnte ich nicht einen Ordner A im Pfad haben und einen Link auf Datei
    > B
    > > in Ordner A setzen.
    > > Unter Linux funktioniert dieses Szenario.
    > >
    > > ...ich erinnere mich noch an das Gehampel unter Windows 7 die Binärdatei
    > > jedes mal kopieren zu müssen...
    >
    > Vielleicht verstehe ich Dein Szenario nicht. Oder vielleicht war auch bei
    > Dir der Rechte-Mist das Problem?
    >
    > Ich arbeite damit täglich problemlos: Ordner A enthält Bilddatei bla.png.
    > Ordner B enthält Symlink auf A/bla.png (damit spare ich es mir u.a., bei
    > jedem Export hunderte Bilddateien zu kopieren).

    Und jetzt bitte einmal mit einer ausführbaren Datei probieren, sprich einer .exe.
    (Zum Beispiel weil man selbst an einem Code bastelt, aber nicht unbedingt den Build-Ordner in den Pfad stecken will. Oder weil man mehrere Tools an einem Ort bündeln will.)

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Dieses Thema wurde geschlossen.

Stellenmarkt
  1. Lidl Digital, Neckarsulm
  2. ORSAY GmbH, Willstätt
  3. dSPACE GmbH, Paderborn
  4. Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) gGmbH, Köln

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. über ARD Mediathek kostenlos streamen
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  3. 9,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Xbox Adaptive Controller ausprobiert: 19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme
Xbox Adaptive Controller ausprobiert
19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme

Microsoft steigt in den Markt der zugänglichen Geräte ein. Der Xbox Adaptive Controller ermöglicht es Menschen mit temporärer oder dauerhafter Bewegungseinschränkung zu spielen, ohne enorm viel Geld auszugeben. Wir haben es auf dem Microsoft Campus in Redmond ausprobiert.
Von Andreas Sebayang

  1. Firmware Xbox One erhält Option für 120-Hz-Bildfrequenz
  2. AMD Freesync Xbox One erhält variable Bildraten
  3. Xbox One Streamer können Gamepad mit Spieler teilen

Steam Link App ausprobiert: Games in 4K auf das Smartphone streamen
Steam Link App ausprobiert
Games in 4K auf das Smartphone streamen

Mit der Steam Link App lassen sich der Desktop und Spiele vom Computer auf Smartphones übertragen. Im Kurztest mit einem Windows-Desktop und einem Google Pixel 2 klappte das einwandfrei - sogar in 4K.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Active Shooter Massive Kritik an Amoklauf-Simulation auf Steam
  2. Valve Steam Spy steht nach Datenschutzänderungen vor dem Aus
  3. Insel Games Spielehersteller wegen Fake-Reviews von Steam ausgeschlossen

  1. Gaming: Apple blockiert Valves Steam Link App wegen Provisionen
    Gaming
    Apple blockiert Valves Steam Link App wegen Provisionen

    Fehlende Provisionen für In-App-Käufe und andere Gründe haben Apple veranlasst, die Steam Link App von Valve nicht im App Store zu belassen. Apples Marketingchef Phil Schiller hat in mehreren Medien dazu Stellung bezogen.

  2. Illegales Streaming: Vodafone erwartet bald Entscheidung zu Sperrung von Kinox.to
    Illegales Streaming
    Vodafone erwartet bald Entscheidung zu Sperrung von Kinox.to

    Im Frühsommer ist die mündliche Verhandlung des Widerspruchs angesetzt, den Vodafone gegen die Sperrung von Kinox.to eingelegt hat. Vodafone könne nach geltendem Recht nicht verpflichtet werden, Urheberrechtsverletzungen im Internet durch Sperren einzudämmen.

  3. FTTH/B: Bundesland verwirklicht Glasfaserausbau mit Stadtwerken
    FTTH/B
    Bundesland verwirklicht Glasfaserausbau mit Stadtwerken

    Kommunale Unternehmen erreichen den Glasfaser-Ausbau schneller und besser. Schleswig-Holstein liegt bundesweit an der Spitze und erklärt, wie das geschafft wurde. Doch es gibt noch Bedarf an Verbesserungen.


  1. 15:53

  2. 14:55

  3. 14:18

  4. 13:11

  5. 11:35

  6. 11:11

  7. 13:08

  8. 12:21