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Staatsfunk sollte aus dem Steuertopf bezahlt werden

Wochenende!!! Zeit für Quatsch!
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  1. Staatsfunk sollte aus dem Steuertopf bezahlt werden

    Autor: Anonymer Nutzer 11.05.16 - 21:05

    Privatfunk wird ja von Werbeeinnahmen bestritten...

  2. Re: Staatsfunk sollte aus dem Steuertopf bezahlt werden

    Autor: chromosch 11.05.16 - 21:22

    Staatlicher Rundfunk ist in Deutschland verboten.

  3. Re: Staatsfunk sollte aus dem Steuertopf bezahlt werden

    Autor: tezmanian 11.05.16 - 21:31

    chromosch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Staatlicher Rundfunk ist in Deutschland verboten.

    Es ist vieles in DE verboten und das interessiert die Politiker eigentlich gar nicht... Von daher...

  4. Re: Staatsfunk sollte aus dem Steuertopf bezahlt werden

    Autor: User_x 11.05.16 - 21:44

    was verboten sein sollte, z.b. nach der Politikkariere Vorstandsvorsitzender eines privaten unternehmens zu werden, lustigerweise des unternehmens, welches man vorher als lobby hatte... aber beim BER scheints ja auch nicht anders zu laufen?

  5. Re: Staatsfunk sollte aus dem Steuertopf bezahlt werden

    Autor: chromosch 11.05.16 - 22:07

    Das ist ja auch Sache der Gerichte.
    Abgesehen davon ist staatlicher Rundfunk nicht nur verboten, es gibt auch keinen.

  6. Re: Staatsfunk sollte aus dem Steuertopf bezahlt werden

    Autor: chromosch 11.05.16 - 22:11

    BER beziehungsweise der Betreiber FBB ist aber nicht Privat sondern befindet sich in Staatsbesitz (Berlin, Brandenburg und die Bundesrepublik Deutschland). Geschäftsführer ist ein Karsten Mühlenfeld. Ich wüsste nicht das der eine Position in einer Partei hatte.

  7. Re: Staatsfunk sollte aus dem Steuertopf bezahlt werden

    Autor: Anonymer Nutzer 11.05.16 - 22:27

    Auch wenn unser öffentlicher Rundfunk sich nicht staatlich nennt, so muss man schon ziemlich blind sein, um die Nähe zur Politik nicht zu bemerken.

    Was auch "bemerkenswert" am ÖR ist, dass etliche Sender immer "auf Kurs" sind. Bei so einer großen Vielfalt sollte man doch annehmen, dass die Meinungen der einzelnen Verantwortlichen weit auseinander gehen.

    Dafür, dass Deutschland keinen "Staatsfunk" hat, wirkt der ÖR aber ziemlich "staatlich".

  8. Re: Staatsfunk sollte aus dem Steuertopf bezahlt werden

    Autor: ChMu 11.05.16 - 22:47

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Privatfunk wird ja von Werbeeinnahmen bestritten...

    Staatsfunk ist in Deutschland nicht vorgesehen. Der Staatsfunk der Bundesrepublik Deutschland ist Weltweit zu empfangen und wird, wie Du schon sagst, aus dem Steuertopf bezahlt. Der Staatsfunk bekommt keine Gebuehrengelder. Empfangen kannst Du ihn in Deutschland ueber 13e Hotbird auf SAT oder im Internet.

    Das private Fernsehen bekommt ebenfalls was von den Gebuehrengeldern, hauptsaechlich ueber die Deutsche Filmfoerderung.

    Die Hauptgebuehren gehen an den oeffentlichen Rundfunk (nicht zu verwechseln mit Staatsfunk). Ueber die Hoehe des Beitrags bezw die Verwendung der Gelder laesst sich natuerlich streiten. Braucht jedes Bundesland neben ihrer eigenen Funkanstalt eigene Intendanten und Verwaltungs Raete? Wohl kaum. In anderen Laendern wird so etwas von lokalen Studios uebernommen und fertig. Einsparungspotential lockere 40%! Nur fuer den Wasserkopf. Kein einziges Program muesste dafuer gestrichen werden. Zig Millionen gehen alleine fuer das Einziehen der Gebuehren drauf. Gibt man dann noch ein bischen nach bei den Transpondermieten, nicht jede Lokal Meldung muss Europa oder weltweit gesendet werden, und schaut sich mal die zig 10000de Mitarbeiter an, ob die wirklich noetig sind, so kann man sehen, das, immer noch ohne jede Einschnitte im Programm, weit ueber die Haelfte der momentanen Gebuehren, eher um die 60%, eingespaart werden koennten. Ueber 1,8Mrd Euro (von 9,1Mrd) gehen an Pensionen und Hinterbliebene raus, welche zu den grosszuegigsten Pensionsvertraegen Weltweit gehoeren.

    Aber dann kaemen die Anstallten nicht mehr ihrem secundaeren Arbeitsbereich nach, der Versorgung. Von Zehntausenden von Mitarbeitern. Das eigendliche Program, ueber alle 120 oder so Radio und Fernsehkanaele, hat mit den gesamt Einnahmen der oeffentlich Rechtlichen inzwischen eh recht wenig zu tun. Weit unter der Haelfte, boese Zungen gehen sogar auf 30%, ist fuer eigendliche Programme da. Der Rest......nun ja.

    Das oeffentliche Fernsehen in Deutschland gehoert zum besten auf dem Planeten. Das wird auch eigendlich nicht in Frage gestellt. Ich koennte mir Deutschland ohne Fernsehen, ausser den oeffentlichen ist da ja nicht viel, kaum vorstellen.

    Massiv gerechter und um Groessenordnung guenstiger koennte man das ganze machen, indem man einfach verschluesselt. Wirtschaftlich schlecht gestellten Familien kann man die benoetigten Karten unentgeltlich ueberlassen, so wie ja auch heute schon die GEZ bezw dessen Nachfolger erlassen wird. Vorteil, massive Verbilligung der Inhalte, vor allem eingekaufter Inhalte, da ohne Europa weit oder weitere Ausstrahlung auch die Rechte guenstiger werden. Abschaffung und damit massivste Einsparung der Einzugsbehoerde, EIN free Kanal (wie zB in der Schweiz Swiss Info) fuer die "Grundversorgung" und gut ist.

    Die Privaten welche schon lange auf eine Verschluesselung warten, aber nicht duerfen, ausser bei HD, wuerden sofort nachziehen und das waere dann der Knackpunkt, dann wuerde man sehr schnell sehen, wer sich welche Karte holt bezw welche Sender er freischalten laesst auf seiner Karte. Rundfunggebuehren um die 10 Euro fuer die oeffentlichen, oder 6 Euro fuer die Hauptprivaten, 10 Euro fuer Premium Zusaetze wie Pro7Maxx oder RTL Nitro. Was werden Eltern besser finden fuer ihre Kinder, KiKa oder die Sendung mit der Maus oder Power Rangers alle 10 Minuten unterbrochen mit Werbung fuer teures Mattel Spielzeug oder Burger King?

    Die oeffentlich Rechtlichen Sender sind gut, sehr gut. Natuerlich ist nicht alles fuer jedermans Geschmack. Wie auch? Es wird ueber den Musikantenstadl gemeckert, aber Millionen schauen ihn. Was denn nun? Gleichzeitig laufen auf ZDF neo oder ARD Extra tolle Geschichten, wer sagt denn, das man den Musikantenstadl sehen muss? X-Factor oder das Jungle Camp kann man doch auch weglassen? (Hoffe ich wenigstens)

    Deutschland wird sich wundern wenn sie ihr System kaputt gemacht haben, wegen 17 Euro, auf einmal werden sie feststellen, das die Privaten keinesfalls entertainen wollen.

  9. Re: Staatsfunk sollte aus dem Steuertopf bezahlt werden

    Autor: chromosch 11.05.16 - 23:40

    Gegen Halluzinationen kann ich auch nichts machen.
    Entscheidend ist nicht was du dir einbildest sondern wie die Gerichte das sehen

  10. Re: Staatsfunk sollte aus dem Steuertopf bezahlt werden

    Autor: Anonymer Nutzer 12.05.16 - 05:42

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DY schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Privatfunk wird ja von Werbeeinnahmen bestritten...
    >
    > Staatsfunk ist in Deutschland nicht vorgesehen. Der Staatsfunk der
    > Bundesrepublik Deutschland ist Weltweit zu empfangen und wird, wie Du schon
    > sagst, aus dem Steuertopf bezahlt. Der Staatsfunk bekommt keine
    > Gebuehrengelder. Empfangen kannst Du ihn in Deutschland ueber 13e Hotbird
    > auf SAT oder im Internet.
    >
    > Das private Fernsehen bekommt ebenfalls was von den Gebuehrengeldern,
    > hauptsaechlich ueber die Deutsche Filmfoerderung.
    >
    > Die Hauptgebuehren gehen an den oeffentlichen Rundfunk (nicht zu
    > verwechseln mit Staatsfunk).

    Siehst Du, die Politiker sitzen in den Gremien. Der Vorstand bildet sich aus Politikerkreisen. Es werden Parteisoldaten asl Intendanten verpflichtet, die dann verantwortlich sidn für das Programm.
    Alos irgendwie kommst Du aus der Nummer so nicht raus.


    > Die oeffentlich Rechtlichen Sender sind gut, sehr gut. Natuerlich ist nicht
    > alles fuer jedermans Geschmack. Wie auch? Es wird ueber den Musikantenstadl
    > gemeckert, aber Millionen schauen ihn.

    Weil die Leute es mögen. Aber der Musikantenstadtl trägt nicht zu den Mrd bei, die jedes Jahr den Leuten aus dem Säckl gezogen werden. Da sind andere Dinge sehr sehr teuer.

    > Was denn nun? Gleichzeitig laufen
    > auf ZDF neo oder ARD Extra tolle Geschichten, wer sagt denn, das man den
    > Musikantenstadl sehen muss? X-Factor oder das Jungle Camp kann man doch
    > auch weglassen? (Hoffe ich wenigstens)

    Ja, die geschichten laufen dem Propagandauftrag entsprechend.

    > Deutschland wird sich wundern wenn sie ihr System kaputt gemacht haben,
    > wegen 17 Euro, auf einmal werden sie feststellen, das die Privaten
    > keinesfalls entertainen wollen.

    Was willst Du mit den Privaten?
    Meinst Du wirklich irgend jemand hier hat Interesse an den Schrott. Aber wenigstens kann man es ausschalten und muss nicht noch zahlen, wenn man es nicht anschaut. Und genau das ist bei den o.g. anders. Immer weniger Leute schauen sich diesen Mampf an, aber die Reden noch von Gebührensteigerungen. Angeblich u.a. wegen der Renten. Ich will doch nicht hoffen, dass man jedem dort in den Sendeanstalten zu Beamten gemacht hat. Das wäre noch mehr als peinlich. Weil eine hoheitliche Aufgabe sehe ich dort nicht. Und wenn ich Deiner Argumentation folge, wäre dies genau Dein Pferdefuß ;-)

  11. Re: Staatsfunk sollte aus dem Steuertopf bezahlt werden

    Autor: pre3 12.05.16 - 08:09

    chromosch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BER beziehungsweise der Betreiber FBB ist aber nicht Privat sondern
    > befindet sich in Staatsbesitz (Berlin, Brandenburg und die Bundesrepublik
    > Deutschland). Geschäftsführer ist ein Karsten Mühlenfeld. Ich wüsste nicht
    > das der eine Position in einer Partei hatte.

    Na dann schau mal wer im Aufsichtsrat sitzt und alles abnickt. Tipp: Es sind ein Ministerpräsident und ein Regierender Bürgermeister mit dabei;-)

  12. Re: Staatsfunk sollte aus dem Steuertopf bezahlt werden

    Autor: pre3 12.05.16 - 08:11

    chromosch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist ja auch Sache der Gerichte.
    > Abgesehen davon ist staatlicher Rundfunk nicht nur verboten, es gibt auch
    > keinen.

    Und es gibt auch keinen von der Mehrheitspolitik vereinnahmten Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk;-)

  13. Re: Staatsfunk sollte aus dem Steuertopf bezahlt werden

    Autor: tezmanian 12.05.16 - 09:17

    chromosch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > es gibt auch keinen.

    Danke, ich bin gerade vor lachen vom Stuhl gefallen...

    Aber ok, wir erinnern uns an Roland Koch und das ZDF, Kurt Beck und das ZDF um mal zwei Beispiele zu nennen....

    Vorschlag: Wir machen eine Volksabstimmung zum ÖR. Einverstanden?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.05.16 09:18 durch tezmanian.

  14. Re: Staatsfunk sollte aus dem Steuertopf bezahlt werden

    Autor: Mephir 12.05.16 - 09:19

    chromosch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist ja auch Sache der Gerichte.
    > Abgesehen davon ist staatlicher Rundfunk nicht nur verboten, es gibt auch
    > keinen.

    Der Öffentliche Rundfunk mag vielleicht per Definition kein staatlicher Rundfunk sein.
    Doch in Anbetracht der Regulierung durch die Länder, welche in der Bundesrepublik (zumindest beschränkte) staatsrechtliche Souveränität besitzen, lässt sich zumindest auf Landesebene ein gewisser "staatlicher" Aspekt erkennen.

    Auf Bundesebene, ist der ÖR tatsächlich kein Staatsrundfunk, da der Rundfunkstaatsvertrag zwischen allen 16 Gliedstaaten geschlossen wurde. Fraglich ist in diesem Fall jedoch die Rechtmäßigkeit, da in diesem Fall durchaus eine bundesweite Tragkraft zustande kommt. Man könnte in dem Fall zwar auf das Homogenitätsgebot plädieren, jedoch bei einer bundesweiten Auswirkung sollte dieser Fall eher Angelegenheit der Bundesregierung und nicht der Länder sowie den Landesrundfunkanstalten sein. Das erklärt auch, dass die meisten Rechtsprechungen bezüglich des Rundfunkstaatsvertrages nur von (Ober-)Landesgerichten kamen, während sich das Bundesverfassungsgericht vehement davor "drückt" die Sache anzugehen.

    Das größte Problem an der ganzen Sache ist jedoch, dass es mittlerweile zu einem großen verworrenen und undurchsichtigen Geschwür aus Abmachungen, Gesetzen (und Lücken), gegenseitiger Verantwortungszuschieberei der Funktionäre und Terror der Gebühreneinzugszentrale verkommen ist, dass sich trotz vermehrtem Aufschrei der Bevölkerung kein Organ der Judikative traut den Fall wirklich anzugehen. Würde mich auch nicht wundern, wenn der Ein oder Andere Lobbyist noch seine Finger im Spiel hat.

    Aber um mal auf die Aussage des Threaderstellers zurückzukommen:
    >Staatsfunk sollte aus dem Steuertopf bezahlt werden
    Wo ist der Unterschied, ob dir jeden Monat der Beitrags"service" 17,50¤ vom Konto, oder dein Arbeitgeber es dir auf Grund erhöhter Steuer vom Lohn abzieht?

  15. Re: Staatsfunk sollte aus dem Steuertopf bezahlt werden

    Autor: Dividka 12.05.16 - 11:03

    chromosch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Staatlicher Rundfunk ist in Deutschland verboten.

    Praktisch ist es ja staatlich, die ganzen Vorstände aus CDU und co. ...
    Eine riesen sauerei!

  16. Re: Staatsfunk sollte aus dem Steuertopf bezahlt werden

    Autor: chromosch 12.05.16 - 14:49

    Was laut Bundesverfassungsgericht vollkommen in Ordnung ist. Der Aufsichtsrat hat aber auch nichts mit dem Programm zu tun.

  17. Re: Staatsfunk sollte aus dem Steuertopf bezahlt werden

    Autor: chromosch 12.05.16 - 14:51

    Das Bundesverfassungsgericht urteilt doch regelmäßig dazu. Das letze Mal erst vor ein Paar Wochen.

  18. Re: Staatsfunk sollte aus dem Steuertopf bezahlt werden

    Autor: Anonymer Nutzer 12.05.16 - 20:08

    Gerichte orientieren sich an Gesetzen und Gesetze werden nochmal von wem verabschiedet?

    Lenk jetzt bitte nicht vom Thema ab und gehe auf meine Argumente ein. So leicht lasse ich mich nicht abwimmeln. Da musst Du Dir schon etwas mehr Mühe geben.

  19. Re: Staatsfunk sollte aus dem Steuertopf bezahlt werden

    Autor: chromosch 12.05.16 - 20:57

    Die Gesetze in Deutschland werden von den vom Volk in freien und gleichen Wahlen gewählten Parlamenten verabschiedet.

  20. Re: Staatsfunk sollte aus dem Steuertopf bezahlt werden

    Autor: root666 12.05.16 - 21:10

    chromosch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Gesetze in Deutschland werden von den vom Volk in freien und gleichen
    > Wahlen gewählten Parlamenten verabschiedet.

    Macht korrumpiert. Die Lobbys und die Mächtigen in einer Partei wissen schon wie man ihr Leute auf Kurs bringt. In den USA werden die Fraktionsführer auch "The Whip" genannt - nicht ganz ohne Grund.

    Was meinst du warum es in Deutschland keine Volksentscheide gibt? Denkst du ernsthaft unsere Politiker lassen sich die Gesetze vom Volk diktieren?

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