1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Mediengesetz: Google will…

Golem sollte für Kommentare bezahlen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Golem sollte für Kommentare bezahlen

    Autor: myforumaccount 22.01.21 - 12:41

    Golem sollte für Kommentare, die man hier freiwillig und ohne Zwang posten kann, bezahlen.

    Gleiche Logik, gleicher Blödsinn, nun braucht es nur noch eine Lobby, der es nicht peinlich genug ist, diesen Quatsch zu fordern.

  2. Re: Golem sollte für Kommentare bezahlen

    Autor: Kaiser Ming 22.01.21 - 12:53

    myforumaccount schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Golem sollte für Kommentare, die man hier freiwillig und ohne Zwang posten
    > kann, bezahlen.

    die Idee ist gar nichtmal so dumm
    wir schaffen ja Content :)


    > Gleiche Logik, gleicher Blödsinn, nun braucht es nur noch eine Lobby, der
    > es nicht peinlich genug ist, diesen Quatsch zu fordern.

    Wir schreiben das hier ohne das auf unsere Webseiten verlinkt wird.
    Die Verlage sind da im Vorteil, für die ist das jetzt schon win win.

  3. Re: Golem sollte für Kommentare bezahlen

    Autor: flasherle 22.01.21 - 12:54

    Kaiser Ming schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die Idee ist gar nichtmal so dumm
    > wir schaffen ja Content :)

    vorallem viele kommen ja NUR wegen der Kommentare ;)

  4. Re: Golem sollte für Kommentare bezahlen

    Autor: ldlx 22.01.21 - 13:01

    Da musste ich doch gleich an die Signatur von Golem-User "GodsBoss" denken:

    "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin."

  5. Re: Golem sollte für Kommentare bezahlen

    Autor: Prof.Dau 22.01.21 - 13:14

    Nur mal als Vergleich:
    Wenn ich Musik im Radio höre, wer muss da die Lizenz für das abspielen der Lieder bzw, das hören durch die Zuhörer bezahlen? Richtig, der Radiosender in Form von Gemagebühren.

    Und das, obwohl das Radio für den Song doch eigentlich Werbung macht.

    Selbiges gilt übrigens für Bars, Bowlingcenter, Diskotheken. Überall wo Musik in einem Betrieb gespielt wird.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.21 13:16 durch Prof.Dau.

  6. Re: Golem sollte für Kommentare bezahlen

    Autor: theFiend 22.01.21 - 13:18

    Der Vergleich wäre nur gültig, wenn google alle Zeitungsartikel direkt inhaltlich anzeigt, ohne den Traffic über die Zeitungsseite zu leiten...

    Ansonsten zeugt er höchstens von Ahnungslosigkeit (anders kann ich mir das nicht erklären)...

  7. Re: Golem sollte für Kommentare bezahlen

    Autor: Vögelchen 22.01.21 - 13:20

    Und wenn ich dir sage, wo der Kiosk ist, und Zeitschrift XY ganz toll und lesenswert, sodass du hin gehst und das kauft, dann muss ich dem Betreiber und dem Verlag Schadenersatz zahlen?

  8. Re: Golem sollte für Kommentare bezahlen

    Autor: twothe 22.01.21 - 13:22

    Es gibt schon viele Seiten wo ich die Kommentare als ergänzenden Teil zum Artikel empfinde. Oft werden da Sachen klargestellt, man bekommt Feedback, die sind also schon wichtig.

    Also @Golem, wie siehts aus? Ich hätte da auch einen recht moderaten Stundenlohn von gerade mal 80¤...

  9. Re: Golem sollte für Kommentare bezahlen

    Autor: unbuntu 22.01.21 - 13:26

    Ein Radio oder Club kann aber selber entscheiden ob sie Musik spielen und wenn ja, welche das ist.

    Google soll aber gezwungen werden, alle Inhalte aufzulisten UND dafür auch noch Gebühren zu zahlen.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  10. Re: Golem sollte für Kommentare bezahlen

    Autor: mnementh 22.01.21 - 13:32

    Prof.Dau schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur mal als Vergleich:
    > Wenn ich Musik im Radio höre, wer muss da die Lizenz für das abspielen der
    > Lieder bzw, das hören durch die Zuhörer bezahlen? Richtig, der Radiosender
    > in Form von Gemagebühren.
    >
    Wenn in der Zeitschrift eine Anzeige für Tomatensuppe geschaltet wird, dann ist es völlig natürlich, dass die Zeitung den Tomatensuppenhersteller dafür bezahlt. Immerhin hat der Tomatensuppenhersteller im Schweiße seines Angesichts diesen Content erstellt, mit dem nun die Zeitschrift gefüllt wird.

  11. Re: Golem sollte für Kommentare bezahlen

    Autor: Kaiser Ming 22.01.21 - 14:24

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kaiser Ming schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > die Idee ist gar nichtmal so dumm
    > > wir schaffen ja Content :)
    >
    > vorallem viele kommen ja NUR wegen der Kommentare ;)

    ja mach ich teilweise auch

  12. Re: Golem sollte für Kommentare bezahlen

    Autor: FlowPX2 22.01.21 - 14:42

    Prof.Dau schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur mal als Vergleich:
    > Wenn ich Musik im Radio höre, wer muss da die Lizenz für das abspielen der
    > Lieder bzw, das hören durch die Zuhörer bezahlen? Richtig, der Radiosender
    > in Form von Gemagebühren.
    >
    > Und das, obwohl das Radio für den Song doch eigentlich Werbung macht.
    >
    > Selbiges gilt übrigens für Bars, Bowlingcenter, Diskotheken. Überall wo
    > Musik in einem Betrieb gespielt wird.

    Naja, wenn ich bei iTunes mir die ersten paar Sekunden eines Songs anhöre, oder im Radio paar Sekunden laufen und Sie sagen holen Sie sich das neue Album von Bla bla mit dem Sommerhit Bla am Meer, dann zahlt auch weder iTunes noch der Radiosender.

    Und Google liefert ja nicht die komplette News aus, sondern gibt eine Vorschau, mit einem Link wo man zum gesamten Artikel kommt.

    Das ist ein großer Unterschied, klar, wenn ein gesamtes Werk gezeigt wird, ob Musik, Text oder andere Kunst, dann muss man dafür bezahlen.

    Aber um einen Ausschnitt oder eine Überschrift von etwas zu zeigen, das ist absoluter Blödsinn.
    Die bekommen einfach den Hals nicht voll genug, weil viele sich mittlerweile über viele verschiedene Plattformen informieren und viele einfach einen AdBlocker haben, weil die Werbung einfach zu penetrant ist. Ach war das Internet damals noch schön, als nicht vor jedem Videoclip erstmal 30 Sekunden Werbung lief.

    Wenn man wenigstens auswählen konnte welche Werbung einen überhaupt wirklich interessiert, nein da erstellen große Konzerne ein komplett falsches Profile über die Personen oder/oder versuchen diese zu beeinflussen und man bekommt den größten Scheiß angezeigt.

    Und jetzt heulen die Verlage herum, dass sie Geld von Google wollen...
    Am besten beschweren sich die Firmen die Werbung bei den Verlagen schalten, dass Sie Geld wollen, weil den ihre Seite aus einem Großteil der Werbung besteht und somit viel Content liefert.
    Das wäre eine Idee :D Dann würde wenigstens niemand mehr diese Scheiß Werbung irgendwo schalten.


    Ich find den Schritt von Google gut, wenn sie Australien verlassen... Dann sollen die Seiten mal schauen, wieviele Leute sich noch auf ihre kleine Newsseite verirren und wie sie für bestimmte Themen recherchieren ohne Google nutzen zu können. Vielleicht kommen die dann mal wieder bei der Realität an.

  13. Re: Golem sollte für Kommentare bezahlen

    Autor: violator 22.01.21 - 17:23

    Wäre mir neu dass Amazon für Schnippsel bezahlen muss, die der Anbieter selber da reinstellt.

  14. Re: Golem sollte für Kommentare bezahlen

    Autor: Schnarchnase 23.01.21 - 00:00

    Hehe, manche Nutzer vergisst man nie. Wo steckt eigentlich der BSD-Daemon? Auch so ein Unikat des Golem-Forums :)

  15. Re: Golem sollte für Kommentare bezahlen

    Autor: Prof.Dau 23.01.21 - 09:05

    FlowPX2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Prof.Dau schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nur mal als Vergleich:
    > > Wenn ich Musik im Radio höre, wer muss da die Lizenz für das abspielen
    > der
    > > Lieder bzw, das hören durch die Zuhörer bezahlen? Richtig, der
    > Radiosender
    > > in Form von Gemagebühren.
    > >
    > > Und das, obwohl das Radio für den Song doch eigentlich Werbung macht.
    > >
    > > Selbiges gilt übrigens für Bars, Bowlingcenter, Diskotheken. Überall wo
    > > Musik in einem Betrieb gespielt wird.
    >
    > Naja, wenn ich bei iTunes mir die ersten paar Sekunden eines Songs anhöre,
    > oder im Radio paar Sekunden laufen und Sie sagen holen Sie sich das neue
    > Album von Bla bla mit dem Sommerhit Bla am Meer, dann zahlt auch weder
    > iTunes noch der Radiosender.
    >
    > Und Google liefert ja nicht die komplette News aus, sondern gibt eine
    > Vorschau, mit einem Link wo man zum gesamten Artikel kommt.
    >
    > Das ist ein großer Unterschied, klar, wenn ein gesamtes Werk gezeigt wird,
    > ob Musik, Text oder andere Kunst, dann muss man dafür bezahlen.
    >
    > Aber um einen Ausschnitt oder eine Überschrift von etwas zu zeigen, das ist
    > absoluter Blödsinn.
    > Die bekommen einfach den Hals nicht voll genug, weil viele sich
    > mittlerweile über viele verschiedene Plattformen informieren und viele
    > einfach einen AdBlocker haben, weil die Werbung einfach zu penetrant ist.
    > Ach war das Internet damals noch schön, als nicht vor jedem Videoclip
    > erstmal 30 Sekunden Werbung lief.
    >
    > Wenn man wenigstens auswählen konnte welche Werbung einen überhaupt
    > wirklich interessiert, nein da erstellen große Konzerne ein komplett
    > falsches Profile über die Personen oder/oder versuchen diese zu
    > beeinflussen und man bekommt den größten Scheiß angezeigt.
    >
    > Und jetzt heulen die Verlage herum, dass sie Geld von Google wollen...
    > Am besten beschweren sich die Firmen die Werbung bei den Verlagen schalten,
    > dass Sie Geld wollen, weil den ihre Seite aus einem Großteil der Werbung
    > besteht und somit viel Content liefert.
    > Das wäre eine Idee :D Dann würde wenigstens niemand mehr diese Scheiß
    > Werbung irgendwo schalten.
    >
    > Ich find den Schritt von Google gut, wenn sie Australien verlassen... Dann
    > sollen die Seiten mal schauen, wieviele Leute sich noch auf ihre kleine
    > Newsseite verirren und wie sie für bestimmte Themen recherchieren ohne
    > Google nutzen zu können. Vielleicht kommen die dann mal wieder bei der
    > Realität an.

    Ja, sie zeigen keine komplette Anzeigen. Das ist aber letzlich irrelevant, sobald sie einen Teil des Inhalts darstellen. Im schlimmsten oder besten Fall wird die Quintessenz des Artikels dargestellt, sodass man als Leser sich das Lesen des Artikels sparen kann - Im weitesten Sinne könnte das bei einem News Artikel bereits die Überschrift sein.

    Nochmal zum Musikvergleich: YT, Twitch usw. verdienen ihr Geld damit, dass sie andere Leute Content hosten und verbreiten. Oftmals geht der Content mit Urheberrechtsverletzungen einher. Oft Bild, Ton oder Videoschnipsel die in das YT-Video eingebaut sind. Hier hat YT stets die These vertreten, sie seien für den Content nicht verantwortlich. Ich bin der Meinung, wenn Sie damit Geld verdienen, sind sie sehr wohl beteiligte. Mittels deren Content ID scans können sie auch leicht herausfinden um welchen Content es sich handelt und für den User die Gebühren übernehmen - wie z.b. die Gemagebühren.

    Es ist dabei egal, ob YT, oder ein Radiosender, oder wer auch immer sagt, hol dir diesen Song. Es ist auch egal, ob der Song in voller Länge gespielt, oder gar geremixt wird bspw. in einem DJ-Mix - es fallen immer Gemagebühren an.

    Auch hier ist der User, der die Google Suchmaschine nutzt, das Kapital. Ebenso freut es die Webseiten, wenn user auf ihre Seite geleitet werden (so wie es der Musikindustrie gefällt, wenn ihr Song im Radio läuft und sie wissen neue Hörer verschaffen neue Kunden).
    Sodann aber Google Nutzer von Google bereits die News erhalten, die sie eigentlich erst durch einen klick auf den Link von Google erhalten hätten, entsteht der Content produzierenden Website ein Nachteil, denn der User / Leser hat es nicht mehr nötig auf ihre Seite zu klicken.

    Ja, ich Stimme zu, dass die Herrschaften den Hals nicht vollbekommen, jedoch unabhängig von welcher der beiden Seiten man dies betrachtet.

  16. Re: Golem sollte für Kommentare bezahlen

    Autor: ds4real 25.01.21 - 01:03

    Wenn schon die Überschrift ausreicht, um die News zu erzählen, war es keine News und ist journalistisch anspruchslos und deshalb nicht schützenswert. Ich meine: wie viele Artikel have ich so in Google News gesehen, die viel Blabla hatten und die Quintessenz der Meldung 2 Sätze lang war - zwischen Werbung und anderen Artikeln versteckt.

    Wenn solche "Blätter" bankrott gehen, ist es ein Gewinn für die Menschen. Richtige News ist kaum mit nur einer Überschrift erzählt - aber die Verlage wollen halt auch aus Exkrementen Gold machen (Dieter Bohlen Style). Und bezahlen soll das natürlich jemand anderes.

    Ich freue mich auf den Tag, an dem diese Herrschaften übelst auf die Schnauze fliegen. Die VG-Media usw. hierzulande sind es ja bereits (was mich freut) und auch auf europäischer Ebene werden sie es noch. Ich für meinen Teil verzichte gerne auf "News", due dann bei Google nicht vorkommen. Gibt genug Alternativen. AdBlocker ist auch immer an. Überall. Letztlich hätte man aber den Service so gestalten können, dass Verlage, die Ansprüche auf Auszahlungen von irgendwas erheben, einfach ausgelistet werden. Fertig.

    Sie würden damit Online irrelevant werden. Ist nicht toll für sie und vielleicht auch für den ein oder anderen. Aber Google sitzt hier zurecht am längeren Hebel, denn während ich auf jede beliebige Newsseite verzichten könnte, kann ich nicht auf die Google Suche verzichten, denn die ist mit Abstand leider die beste.

  17. Re: Golem sollte für Kommentare bezahlen

    Autor: TTX 25.01.21 - 01:32

    Dein Vergleich ist falsch, du zahlst nämlich dafür. Zum einen GEZ und zum anderen lag auf dem Preis des Radios eine entsprechende Empfangs Gebühr.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ekom21 - KGRZ Hessen, Darmstadt, Gießen, Kassel
  2. Der Polizeipräsident in Berlin, Berlin
  3. Computacenter AG & Co. oHG, verschiedene Standorte
  4. dSPACE GmbH, Paderborn

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Xbox Series S 299,99€, Xbox Wireless Controller Robot White 55,95€, Xbox Play & Charge...
  2. (u. a. Zotac GeForce RTX 3060 Ti TWIN EDGE OC für 809€)
  3. (u. a. Nacon-Woche (u. a. WRC 9 FIA World Rally Championship für 28,99€, Blood Bowl 2 für 4...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Macbook Air und Co.: Verlötete SSDs sind eine dumme Idee
Macbook Air und Co.
Verlötete SSDs sind eine dumme Idee

Immer mehr Hersteller verlöten Komponenten in Notebooks. Trotzdem schreiben sie sich Nachhaltigkeit auf die Fahne - welch Ironie.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Smartphones und Notebooks Bundesrat fordert bei Elektrogeräten wechselbare Akkus
  2. Umweltschutz Elektroschrott wird immer größeres Problem

Microsoft Teams an Schulen: Läuft bei uns
Microsoft Teams an Schulen
Läuft bei uns

Viele Schulen setzen im Lockdown auf Microsoft Teams. Aber was ist wichtiger, reibungsloser Fernunterricht oder Datenschutz?
Von Meike Laaff und Jakob von Lindern

  1. Glasfaser Telekom will jede Schule in einem Jahr mit FTTH anbinden
  2. Nordrhein-Westfalen Bundesland gibt 2,6 Millionen Euro für Online-Lexikon aus
  3. Bildung Digitalpakt Schule "ist nach wie vor eine Katastrophe"

IT-Unternehmen: Die richtige Software für ein Projekt finden
IT-Unternehmen
Die richtige Software für ein Projekt finden

Am Beginn vieler Projekte steht die Auswahl der passenden Softwarelösung. Das kann man intuitiv machen oder mit endlosen Pro-und-Contra-Listen, optimal ist beides nicht. Ein Praxisbeispiel mit einem Ticketsystem.
Von Markus Kammermeier

  1. Anzeige Was ITler tun können, wenn sich jobmäßig nichts (mehr) tut
  2. IT-Jobs Lohnt sich ein Master in Informatik überhaupt?
  3. Quereinsteiger Mit dem Master in die IT