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  5. › Megaupload: Was Uploader und…

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  1. Fazit:

    Autor: Loolig 20.01.12 - 14:38

    Web-Hoster wie Rapidshare und Megavideo taugen genauso wenig für Backups oder zur Sicherung wie die Google oder Amazon-Cloud.
    Wer seine Daten sichern möchte sollte es zu Hause tun..oder damit rechnen das die Daten futsch sind..

  2. Re: Fazit:

    Autor: AndyBundy 20.01.12 - 14:43

    ich lade zum Glück keine Backups hoch, aber Audiodateien zum Nachhören. Es wäre echt bescheiden, wenn die ganzen Dateien einfach so verschwinden bzw. ich nicht die Möglichkeit erhalte, sie auf einem anderen Hoster zu speichern.

    Ich werde gewiss nicht jemandem den Zugriff auf die Audiodateien auf irgendeines meiner Geräte zu Hause zulassen. Darum lagere ich das ja aus.

  3. Re: Fazit:

    Autor: Xstream 20.01.12 - 14:44

    wer seine daten wirklich sicher will sollte beides tun. idealerweise ein backup zuhause, eins bei einem freund und eins in der cloud.

  4. Re: Fazit:

    Autor: AndyBundy 20.01.12 - 14:45

    lol ein backup bei einem Freund. Und was ist wenn einmal der Freund einen nicht mehr mag? Landen dann alle Daten ins Netz und zwar unzensiert und öffentlich für jedermann zugänglich? Wenn schon Backups, dann auch nur jene, die man selbst überwachen kann.

  5. Re: Fazit:

    Autor: highrider 20.01.12 - 14:49

    AndyBundy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > lol ein backup bei einem Freund. Und was ist wenn einmal der Freund einen
    > nicht mehr mag? Landen dann alle Daten ins Netz und zwar unzensiert und
    > öffentlich für jedermann zugänglich? Wenn schon Backups, dann auch nur
    > jene, die man selbst überwachen kann.

    Es gibt glücklicherweise Software, die Backup-Daten verschlüsselt (siehe Signatur).

  6. Re: Fazit:

    Autor: Combo 20.01.12 - 15:03

    Wichtige Daten nur zu Hause zu lagern wie vom Threadersteller vorgeschlagen halte ich allerdings auch für gefährlich. Es reicht ein Brand, Einbruch oder ein Wasserrohrbruch um die Daten vollkommen unbrauchbar zu machen. Der Sinn eines Backups ist nun einmal sich vor Verlust zu schützen. Dazu zählen virtuelle Gefahren genauso wie physische. Also entweder entsprechend online auslagern oder bei Familie/Freunden/Bekannten um sich auch davor zu schützen. Vor dem Zugriff dort kann man sich ja mit entsprechender Verschlüsselung absichern.

    -----------
    Erklärung
    Kommentare zur Rechtschreibung werden ignoriert.
    Satire und Ironie sind vom Benutzer selber zu finden und werden nicht weitergehend kenntlich gemacht.

  7. Re: Fazit:

    Autor: 7hyrael 20.01.12 - 15:09

    also wer sich so viel gedanken macht wie er seine daten absichern kann dem sollte ein brauchbares hostingangebot das geld wohl wert sein die daten auf nen eigenen webserver auszulagern den er insofern administrieren kann dass sie dort sicher vor dem zugriff dritter sind und parallel auch noch zuhause sichern...

    nur wüsste ich nicht welche daten mir den aufwand/das geld im privaten gebrauch wert wären???

  8. Re: Fazit:

    Autor: Combo 20.01.12 - 15:28

    Wie wäre es mit den oft genannten Urlaubsfotos und -videos? Bilder der Kinder, der Hochzeit etc. es geht ja nicht nur um Geldwert sondern auch den emotionalen Wert vieler Daten`, der IMO viel schwerer zu ersetzten ist. Zudem habe ich viele wichtige Dokumente (Zeugnisse, Zertifikate usw.) digitalisiert um gegen evtl. Verlust abgesichert zu sein. Es nützt dann aber im Brandfall auch nichts wenn diese Daten neben den physischen Dokumenten liegen. D.h sie müssen schon irgendwo an einem anderen Ort noch zumindest einmal gesichert sein. Im meinem Fall ist das zB. derzeit ein Onlinespeicher bei Strato. Natürlich entsprechend gesichert. Denn während es für Datendiebe kaum der Mühe wert sein sollte sich meine Bilder anzusehen sind entsprechende Dokumente schon mehr Wert.

    Wobei die Diskussion darum bei einem Anbieter wie Megaupload ja eigentlich auch egal ist. Wer so einem Verein seine persönlichen Daten anvertraut dem ist ohnehin nicht zu helfen. Der einzige legale Einsatzzweck den ich mir für sowas vorstellen kann ist die Verteilung von zB. Android Roms oder Fanpatches oder Mods an eine entsprechend große Nutzerzahl ohne hohe Kosten für Webhosting zu haben. Das dürfte aber der Wohl kleinste Teil des Traffics dort gewesen sein.

    -----------
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    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.01.12 15:28 durch Combo.

  9. Re: Fazit:

    Autor: redwolf 20.01.12 - 15:39

    Richtig. Dennoch konnte man MegaUpload ja auch zum kurzen hochladen größerer Dateien und für das runterladen dieser zu hause nutzen. Also als USB-Stick-Ersatz.

  10. Re: Fazit:

    Autor: eishern 20.01.12 - 16:37

    Bei einem Hausbrand wären verloren gegangene Zeugnisse oder Urlaubsfotos meine kleinste Sorge denke ich...

  11. Re: Fazit:

    Autor: Atalanttore 20.01.12 - 17:26

    Loolig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer seine Daten sichern möchte sollte es zu Hause tun..oder damit rechnen
    > das die Daten futsch sind..

    Wo sind deine Daten, wenn dein(e) Haus/Wohnung abbrennt?

  12. Re: Fazit:

    Autor: samy 23.01.12 - 21:06

    AndyBundy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > lol ein backup bei einem Freund. Und was ist wenn einmal der Freund einen
    > nicht mehr mag? Landen dann alle Daten ins Netz und zwar unzensiert und
    > öffentlich für jedermann zugänglich? Wenn schon Backups, dann auch nur
    > jene, die man selbst überwachen kann.

    Du hast aber tolle Freunde ^^

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

  13. Re: Fazit:

    Autor: samy 23.01.12 - 21:15

    Atalanttore schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Loolig schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer seine Daten sichern möchte sollte es zu Hause tun..oder damit
    > rechnen
    > > das die Daten futsch sind..
    >
    > Wo sind deine Daten, wenn dein(e) Haus/Wohnung abbrennt?

    Deshalb ist ein lokales Backup, eins in der Cloud (evtl. verschlüsselt) und ein drittes Backup an einem anderen Ort eine gute Strategie. Dass die Wohnung/Haus abbrennt ist zwar eher unwahrscheinlich, aber wenn man sicher sein will sollte man so verfahren...

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

  14. Re: Fazit:

    Autor: dumdideidum 24.01.12 - 11:52

    Wer sagt denn, dass ein Backup zwangsläufig direkt abrufbar in einer Cloud liegt muss? Ein regelmäßiges Backup auf einem externen Datenträge (DVD, BluRay oder auch eine Festplatte) die man dann in ein Schließfach einer Bank bringt, ist durch aus genauso sicher und häufig ausreichend.

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