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Es spricht nichts dagegen, alle Namen automatisch zu deleten

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  1. Es spricht nichts dagegen, alle Namen automatisch zu deleten

    Autor: Deleterz rulen 10.08.10 - 18:09

    Es spricht nichts dagegen halbautomatisch oder automatisch alle Namen zu entfernen.

    Wenn es wichtig ist, kann man konkrete Dokumente Zeitungen übergeben und diese machen dann die Namens-Zensur und legen fest, welche Namen klar und welche nicht sind. Diese Version muss die Zeitung dann Wikileaks kostenlos nach ihrem Bericht zur Verfügung stellen.

    D.h. Wikileaks macht nur den Grobschnitt, nämlich die Entfernung aller Namen. Die Zeitungen machen dann den Feinschnitt.
    Dagegen kann auch Obama und sein Land der Pressefreiheit wenig haben. Haben sie natürlich trotzdem. Aber das liegt halt daran, wenn man Krieg so inhuman, dumm, ineffizient, teuer und idiotisch führt, wie man es vom Gegner behauptet.

  2. Re: Es spricht nichts dagegen, alle Namen automatisch zu deleten

    Autor: Werden sie nciht machen 10.08.10 - 21:01

    Wikileaks will doch Tote sehen. Die gehen über Leichen, wie man in letzter Zeit hat sehen können.
    Die Ursprüngliche Idee des Projektes war gut, mittlerweile ist es ne Hexenjagd wie aus dem Bilderbuch.

    Die Führung von denen gehört da runter geschickt und sollen das ganze mal selbst erleben.
    Die genannten Personen können schauen, dass sie aus dem Land rauß kommen sonst wird da keiner das Jahr überleben...
    Sollte einer von Ihnen sterben gehört dieser Verein werden Mord angezeigt.

  3. Re: Es spricht nichts dagegen, alle Namen automatisch zu deleten

    Autor: Deleterz rulen immer mehr 11.08.10 - 08:34

    Bei StarTrek und Stargate usw. sieht man immer "irgendwas machen und ausprobieren und dann sie Suppe auslöffeln".

    Ich würde keine Klarnamen rausgeben.
    Ich würde keine Personenbilder und Nummernschilder in Streetmap drin lassen.
    Ich würde keine Gewerkschafts-Einstufung in HELENA einbauen.

    Aber deswegen kriegen ja auch die anderen die Ausschreibungen. Weil sie minderwertig jeden Schrott programmieren und keine Ehre haben. Und weil man mit Ehre sich deutlich überlegt, an öffentlichen Ausschreibungen teilzunehmen. Das haben gute Programmierer (neudeutsch "Entwickler" oder "Consultants") nämlich nicht nötig, weil die Kunden immer wieder kommen.
    Das Problem ist, das die miesen ehrlosen Programmierer auch Jobs kriegen. Dummerweise mit Daten, die sie nichts angehen und gegen einen Starcraft2-Account alle Rentendaten von Deutschland eintauschen. Leider nicht die Telefonnummern aller Politiker.


    Das schlimme ist, das anscheinend bei Wikileaks keine Diskussion o.ä. darüber stattfand, und die hunderte Freiwillige gerne dabei mitgemacht haben, die Namen zu outen und vielleicht sogar noch stolz darauf sind.

    Eine Organisation die teilweise so geheim arbeiten muss, sollte an anderen Stellen dafür um so transparenter sein.
    D.h. z.b., das externe Organisationen die Verwaltung der Spendengelder kontrollieren sollten, oder man open-cash-control betreibt. Letzeres ist ungünstiger, als externe Verwaltung.

    Dafür das sie so viel Einfluss haben, sind sie teilweise recht unprofessionell. Schade.

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