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Open Source ist nicht kostenlos

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  1. Open Source ist nicht kostenlos

    Autor: schap23 14.02.20 - 16:19

    Es fallen keine Lizenzkosten an wohl aber Wartungskosten. Warum wohl verdient sich RedHat damit eine goldene Nase, so daß es IBM dafür 34 Milliarden Dollar bezahlt hat? Im Endeffekt kostet das dann genauso wie der verlängerte Support von Windows 7.

    An Unis mag man die Kosten verstecken. Da werden halt Studenten dazu gebracht, große Mengen von Stunden unbezahlt in den Support zu stecken. Ich weiß aber, wie das in Firmen dann schiefgeht, wenn insbesondere junge Menschen dieses Modell dahin übertragen wollen und dann echte Arbeitsstunden anfallen, so daß Kosten entstehen und Arbeit liegenbleibt.

  2. Re: Open Source ist nicht kostenlos

    Autor: Moffis 14.02.20 - 16:24

    Nicht zu vergessen die Schulung der Mitarbeiter, bei der oft wesentlich komplizierteren OpenSource Software.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.20 16:24 durch Moffis.

  3. Re: Open Source ist nicht kostenlos

    Autor: 0IO1 14.02.20 - 16:34

    Je größer die Nutzergemeinde ist und je mehr Regierungen und Unternehmen die Software nutzen, desto besser wird sie werden. Dadurch würde der Abstand zu kommerzieller Software schrumpfen. Aber ich kann die Bedenken verstehen. Eine Umstellung würde meine Arbeitgeberin auf Monate lahmlegen.

  4. Re: Open Source ist nicht kostenlos

    Autor: ZeldaFreak 14.02.20 - 16:37

    Open Source sagt nichts über eine Lizenz aus. Ich kann meinen Quellcode auf Github veröffentlichen, aber dennoch nicht die Lizenz geben, dass man es nutzten darf. Entspricht natürlich nicht der Praxis, weil ich kann es auch einfach selber kompilieren und den Quellcode anpassen.

    Man muss sich auch mal von dem Gedanken verabschieden, dass man Open Source Software umsonst nutzen sollte und dass besser ist, weil es Open Source ist. Nur weil man den Quellcode sehen kann, heißt das nicht, dass Entwickler darin nichts verstecken können. Wenn man ehrlich ist, guckt man sich den Quellcode nicht an, sonder verlässt sich darauf, dass es andere gemacht haben.

    Ein Vorteil von Open Source ist, dass man eigene Funktionen einbauen kann und die Software mehr den eigenen Bedürfnissen Anpassen kann. Wenn die Entwickler dann auch ihre Arbeiten ins Repo zurück führen, kann auch so Software besser werden und wir haben mehr von dem Steuergeld.

    Realistisch gesehen wird es mehr Probleme geben als es Lösen würde. Irgendwann wird ein Repo nicht mehr Maintaned und die nutzten es brav weiter und bezahlen keine Entwickler, die Software zu Maintainen und zack hat man irgendwann einen neuen Hack und da kann man sich nur selber die Schuld in die Schuhe schieben.
    Wenn man aber für Software in einem Vertrag zahlt, hat man auch gewisse Gewährleistungen.

  5. Re: Open Source ist nicht kostenlos

    Autor: HeroFeat 14.02.20 - 16:38

    Na klar ist Open Source nicht kostenlos. Alles kostet. Trotzdem sollte man dazu übergehen sich nicht zu sehr an einen Anbieter zu binden.

    Es wäre/ist der falsche Ansatz Open Source mit dem "Kosten-Argument" einführen zu wollen.

    Und falls die Bundesregierung wirklich größe "Mengen" an Open Source Software einsetzen will, sollte und müsste sie auch mächtig investieren. Aber wenn man das geschickt gestaltet kann man damit die lokale IT Wirtschaft fördern, Jobs schaffen, Fachkräfte hier halten und gut ausbilden, ...

    Bei den Kosten kommt man mit MS vermutlich sogar günstig weg. Aber es braucht eben auch eine gewisse Weitsicht. Und während die einen mit wirklich interessanten "Argumenten" fordern sich nicht zu tief mit Huawei ins Bett zu legen, so sollte man doch grundsätzlich sich eben darüber Gedanken machen, das nicht einzelne Unternehmen zu mächtig werden.

    Open Source hat viele Vorteile. Aber das Kosten Argument ist nicht wirklich ein gutes. Wenigstens wenn man nicht noch zusätzliche die Nebeneffekte auf die gesamte Wirtschaft beachtet.

  6. Re: Open Source ist nicht kostenlos

    Autor: nille02 14.02.20 - 16:48

    HeroFeat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wäre/ist der falsche Ansatz Open Source mit dem "Kosten-Argument"
    > einführen zu wollen.

    Aber genau das macht man immer. Und im Artikel macht man es doch auch wieder mit der Verbindung zum Windows 7 Ende (Nach 10 Jahren) und die nun anfallenden 25¤ pro Gerät für ein weiteres Jahr.

    Mein AG tut auch so als sei es überraschend gekommen und musste Feststellen das Windows 10 Lizenzen Geld kosten. Und jemand hat ihm den Floh in Ohr gesetzt das ein neuer Rechner mit Windows 10 günstiger wäre als die System Builder Lizenz aus dem Einzelhandel.

  7. Re: Open Source ist nicht kostenlos

    Autor: M.P. 14.02.20 - 16:53

    > hat man auch gewisse Gewährleistungen.

    Selbst für Windows 7, wenn das Kleingeld stimmt ....

  8. Re: Open Source ist nicht kostenlos

    Autor: richtchri 14.02.20 - 16:54

    Ich finde es gut. Je mehr Fehler die Bundesregierung macht in ihrer Infrastruktur, desto mehr Aufträge gibt es uns :)

  9. Re: Open Source ist nicht kostenlos

    Autor: elknipso 14.02.20 - 16:58

    0IO1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Je größer die Nutzergemeinde ist und je mehr Regierungen und Unternehmen
    > die Software nutzen, desto besser wird sie werden. Dadurch würde der
    > Abstand zu kommerzieller Software schrumpfen. Aber ich kann die Bedenken
    > verstehen. Eine Umstellung würde meine Arbeitgeberin auf Monate lahmlegen.

    Es fängt ja schon damit an, dass es in der Open Source Welt so viele Klein- und Glaubenskriege gibt die oft in etlichen Forks resultieren, dass viele die wirklich was ändern könnten schon nach kurzer Zeit keine Lust mehr haben sich weiter mit dem Thema zu beschäftigen.

  10. Re: Open Source ist nicht kostenlos

    Autor: nweeiqr 14.02.20 - 16:59

    Naja die Frage ist ja im Endeffekt, ob man immer die Enterprise Variante braucht. Hast du mal ein Support Ticket bei so einem großen Vendor aufgemacht? Die Tickets werden da auch nicht immer ASAP beantwortet, Roadmap für Bugfixes ist teilweise an Jira-Votes geknüpft usw. Dazu kommt, dass man - jetzt am Beispiel von RHEL - auch nicht nur Support einkauft, sondern gleich ein ganzes Ökosystem dazu wo dann diverse umgelabelte Open Source Software Versionen mit uraltstand (Abstand teilweise mehrere große Major Versionen) als Komplettlösung verkauft werden. Nach meiner Erfahrung, fährt man da oft deutlich besser, wenn man sich in diesen Open Source Projekten direkt engagiert. Sprich direkt auf Githib Issues erstellt oder auch mal einen Patch selber beisteuert. Oft lassen sich Inkompatibilitäten nämlich selbst mit ein paar Zeilen Code ändern und das ist wahrlich auch im Regelbetrieb machbar. Wir sprechen hier ja nicht von 5000 Zeilen Code Features. Versteh ich oft nicht, in den Konzernen oder KMUs arbeiten oft dutzende Entwickler die den ganzen Tag custom Applikationen zusammen bauen, aber wenn mal ein Open Source Produkt einen Fehler wirft, kommt da keiner mal auf die Idee, einfach mal die Applikation durch zu debuggen und zu gucken ob man da selbst was fixen kann. Ja oft sind Sachen sogar so trivial, dass selbst der Administrator mit etwas Programmiererfahrung in Go, Python etc. schon was machen könnte.

    Natürlich kann es Sinn machen sich auch die Enterprise Variante zu kaufen, meist ist die Motivation dazu aber kein Support, sondern ein darauf aufbauendes Geschäftsmodell, wo der Umfang der Open Source Software mit sinnvollen Enteprise Features erweitert wird. Da muss man aber genau hingucken und die Anforderungen abchecken. In den meisten Konzern in denen ich bislang gearbeitet habe, kannst du 9 von 10 Open Source Systeme gewinnbringend ohne "Enterprise"-Zusätze betreiben.

    Was man natürlich braucht, ist geschultes Personal - aber das braucht man bei Enterprise Software auch. Und die Leute im Fachbereich müssen in Teilen umschulen. Allerdings läuft ja das meiste heute eh im Browser ab und wenn nicht, sollten diese Software dahingehend umgestellt werden.

    Ich glaube das Problem ist insgesamt, dass sich zum einen Angestellte viel zu oft auf dem bestehenden ausruhen wollen, auch geprägt dadurch, dass immer Hierarchie eingefordert wird. Zum anderen dann die Manager sich lieber teure Systeme, wie MS SQL oder Oracle Datenbanken kaufen damit sie sagen können "wir haben alles getan, sogar teuerste Software eingekauft, dass es nicht geht, ist nicht unsere Schuld".



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.20 17:06 durch nweeiqr.

  11. Heidelbeeren sind übrigens auch nicht kostenlos ;-)

    Autor: sambache 14.02.20 - 17:05

    Open Source hat mit der Lizenz nichts zu tun, daher auch nicht mit den Lizenzkosten.

    Es geht darum, dass du bei Open Source weißt, was du bekommst und dir im Notfall auch selber helfen oder helfen lassen kannst.

    Heidelbeeren sind übrigens auch nicht kostenlos ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.20 17:06 durch sambache.

  12. Re: Open Source ist nicht kostenlos

    Autor: Lorogolo 14.02.20 - 18:04

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es fallen keine Lizenzkosten an wohl aber Wartungskosten. Warum wohl
    > verdient sich RedHat damit eine goldene Nase
    Ist doch super, anstatt wahrscheinlich Milliarden nach Redmont zu überweisen, kann man das Geld auch in Deutschland, zumindest in der EU, ausgeben und ganz nebenbei eine Open Source Industrie aufbauen und sich dadurch unabhängig machen.

  13. Re: Open Source ist nicht kostenlos

    Autor: Hotohori 14.02.20 - 18:59

    elknipso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es fängt ja schon damit an, dass es in der Open Source Welt so viele Klein-
    > und Glaubenskriege gibt die oft in etlichen Forks resultieren, dass viele
    > die wirklich was ändern könnten schon nach kurzer Zeit keine Lust mehr
    > haben sich weiter mit dem Thema zu beschäftigen.

    *Handheb* und ich bin nur ein Privat Nutzer.

    Open Source ist toll, keine Frage, aber man sollte nicht glauben das es deswegen weniger Arbeit wird. Wenn ich mir allerdings so ansehe was Microsoft so treibt, schwankt die Kosten/Nutzen Liste doch langsam immer mehr Richtung Linux.

  14. Re: Open Source ist nicht kostenlos

    Autor: elknipso 14.02.20 - 20:07

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > elknipso schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es fängt ja schon damit an, dass es in der Open Source Welt so viele
    > Klein-
    > > und Glaubenskriege gibt die oft in etlichen Forks resultieren, dass
    > viele
    > > die wirklich was ändern könnten schon nach kurzer Zeit keine Lust mehr
    > > haben sich weiter mit dem Thema zu beschäftigen.
    >
    > *Handheb* und ich bin nur ein Privat Nutzer.
    >
    > Open Source ist toll, keine Frage, aber man sollte nicht glauben das es
    > deswegen weniger Arbeit wird. Wenn ich mir allerdings so ansehe was
    > Microsoft so treibt, schwankt die Kosten/Nutzen Liste doch langsam immer
    > mehr Richtung Linux.

    Das steht außer Frage, aber nur wenn man es richtig angeht und die Open Source Community grundlegend mal über ihr stellenweise Kindergarten Verhalten nachdenkt.

  15. Re: Open Source ist nicht kostenlos

    Autor: matok 14.02.20 - 20:09

    Der Kostenaspekt sollte dabei eine untergeordnete Rolle spielen. Selbst wenn freie, transparent Dienste mehr kosten, wäre es ok, weil man gewinnt Unabhängigkeit und Souveränität. Und das sind wohl Dinge, die in der IT von Behörden etwas höher angesiedelt sein sollten, als irgendwelche Lizenzkosten. IT ist die kritischste Infrastruktur des 21. Jahrhunderts. Sich in dem Bereich abhängig zu machen von intrnasparenten Konzernen, ist nicht weniger als fahrlässig.

  16. Re: Open Source ist nicht kostenlos

    Autor: violator 14.02.20 - 23:57

    0IO1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Je größer die Nutzergemeinde ist und je mehr Regierungen und Unternehmen
    > die Software nutzen, desto besser wird sie werden.

    So wie aktuell in der Gimpnews, wo die Entwickler schlechte, unintuitive Usability als gewollt und fehlerfrei festlegen und den Fall einfach abschließen? ;)

  17. Re: Open Source ist nicht kostenlos

    Autor: violator 14.02.20 - 23:58

    elknipso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das steht außer Frage, aber nur wenn man es richtig angeht und die Open
    > Source Community grundlegend mal über ihr stellenweise Kindergarten
    > Verhalten nachdenkt.

    Das wird nicht passieren, denn OS steht ja eben für die Freiheit, dass jeder machen kann was er will.

    "Wenns dir nicht passt mach doch nen Fork und machs besser" ;)

  18. Re: Open Source ist nicht kostenlos

    Autor: SchrubbelDrubbel 15.02.20 - 00:05

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es fallen keine Lizenzkosten an wohl aber Wartungskosten.

    Und? Dann kostet Windows 2x: Lizenz und Wartung.
    Und jetzt?

  19. Re: Open Source ist nicht kostenlos

    Autor: Profi_in_allem 15.02.20 - 05:06

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es fallen keine Lizenzkosten an wohl aber Wartungskosten. Warum wohl
    > verdient sich RedHat damit eine goldene Nase, so daß es IBM dafür 34
    > Milliarden Dollar bezahlt hat? Im Endeffekt kostet das dann genauso wie der
    > verlängerte Support von Windows 7.
    >
    > An Unis mag man die Kosten verstecken. Da werden halt Studenten dazu
    > gebracht, große Mengen von Stunden unbezahlt in den Support zu stecken. Ich
    > weiß aber, wie das in Firmen dann schiefgeht, wenn insbesondere junge
    > Menschen dieses Modell dahin übertragen wollen und dann echte
    > Arbeitsstunden anfallen, so daß Kosten entstehen und Arbeit liegenbleibt.

    RedHat verlangt für seine BS ja auch Lizenzkosten. Von RedHat gibt es schon lange kein kostenloses Linux mehr, vielleicht gibt es noch die Studentenversion. Und der Support von RedHat ist wahnsinnig gut, wenn man mal Hilfe benötigt.

    Ich vermute was gemeint ist, sind die kostenlosen Ableger wie CentOS oder Fedora. Damit kann man schon sehr viel aufbauen und es ist fast so gut wie das kostenpflichtige Original. Wer aber professionellen Support benötigt (Hochverfügbarkeit, Security, geschulte Mitarbeiter) wird um das kostenpflichtige RedHat nicht vorbeikommen.

  20. Re: Open Source ist nicht kostenlos

    Autor: Tuxraxer007 15.02.20 - 05:36

    Profi_in_allem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RedHat verlangt für seine BS ja auch Lizenzkosten. Von RedHat gibt es schon
    > lange kein kostenloses Linux mehr, vielleicht gibt es noch die
    > Studentenversion. Und der Support von RedHat ist wahnsinnig gut, wenn man
    > mal Hilfe benötigt.
    Das ist nicht ganz richtig.
    Du zahlt bei RedHat keine Lizenzkosten sondern die Software-Wartung und Support, das ist ein kleiner Unterschied..
    RedHat Enterprise Linux ist erst mal kostenlos und intsalliert so werden, du bekommst aber ohne Wartungsvertrag keinerlei Updtaes dafür, solange du dein System nicht bei RedHat registirert hat.

    Wer keinen Support benötigt, nutzt eben CentOS, welches aber im Vergleich zu RHEL nicht so aktuell ist oder Fedora, welches im Entwicklungszyklus deutlich vor RHEL liegt.

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