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Microsoft sollte lieber auf die Kunden zugehen statt ihnen Angst zu machen

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  1. Re: Microsoft sollte lieber auf die Kunden zugehen statt ihnen Angst zu machen

    Autor: SchmuseTigger 06.03.15 - 09:08

    SasX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Ich habe bei Betriebssystemen wenig Verständnis. Bei MS können die OS über
    > etliche Jahre genutzt werden. Selbst, wenn man bei XP und 7 nur jeweils 5
    > Jahre ansetzt, kommt man mit einer Home Premium (OEM), welche ca. 75¤
    > gekostet hat, auf 15¤/Jahr, also knapp über 1¤/Monat.
    >
    > Wem das zu teuer ist, der muss wohl auch 6 Monate auf einen Big Mac sparen.

    Jo, vor allem gab es ja immer so update Preise die jetzt als early adopter immer so bei 50¤ lagen? Also ja, dann hat man das keine 5+ Jahre aber selbst auf 2-3 Jahre gesehen war das nicht viel Geld.

  2. Re: Microsoft sollte lieber auf die Kunden zugehen statt ihnen Angst zu machen

    Autor: Icestorm 06.03.15 - 09:10

    Warum sollten sie? Ich bekomme von Banken auch keinen neuen Fuffi, wenn mir jemand Falschgeld andreht. Ich bekomme von Nikon auch keine neue D800E wenn mir jemand eine getürkte D800 andreht.
    Das Leben ist nunmal hart und so reiche Eltern hat hier niemand, dass man mit 40 oder 50 Jahren immernoch gepampert wird. MS trifft keine Schuld, schuld sind die Fälscher an die man sich halten muss und von denen man evtl. sein Geld zurückbekommt. MS in die Pflicht zu nehmen hier Ersatz zu leisten, ist Unsinn.
    MS macht niemand Angst. Wenn man den Artikel genau liest, generiert man Kunden, wenn sie nur schön "bitte" sagen, unentgeltlich neue Schlüssel. Was will man mehr?
    MS kann man wegen Vielem kritisieren - hier jedoch nicht im Mindesten.
    Vielleicht spekulieren Manche sogar darauf, dass ihnen MS für gefälschte Schlüssel echte erzeugt.

  3. Re: Microsoft sollte lieber auf die Kunden zugehen statt ihnen Angst zu machen

    Autor: Icestorm 06.03.15 - 09:13

    zettmaster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich konnte aus dem Artikel nicht herauslesen ob gefälscht oder gebraucht.
    > Microsoft hat ja trotzdem profitiert. Die Kunden hätten vielleicht niemals
    > Windows gekauft und gleich ein anderes OS benutzt.

    Hätten Sie?
    Worauf läuft das alte Office 2000? Worauf das gezogene Photoshop?
    Linuxdistris oder OpenBSD mögen ja technisch besser sein, doch kaum jemand wechselt deshalb zu denen, weil er sich kein Win7 kaufenkönnenmag.

  4. Re: Microsoft sollte lieber auf die Kunden zugehen statt ihnen Angst zu machen

    Autor: most 06.03.15 - 09:32

    Warum nur 5 Jahre angesetzt? Xp habe ich mir ein jahr nach erscheinen geholt, ende 2002. Da war es aus dem gröbsten raus und benutzbar.
    Win 7 dann anfang 2011, also 8 jahre, 10 euro pro jahr.
    Ich sehe auch keinen grund, warum ich win7 früher als 2018 ersetzen sollte.

  5. Re: Was manche schon wieder behaupten....

    Autor: User_x 06.03.15 - 10:03

    in linux fehlen einfach die assistenten... und wenn mal einer da ist macht der nur murks...

    ich denke auch, dass die meisten probleme bei nem linux desktop wie auch unter windows die treiber sind. aber bei linux ist es schwer überhaupt herstellertreiber zu bekommen.

  6. Re: Microsoft sollte lieber auf die Kunden zugehen statt ihnen Angst zu machen

    Autor: plutoniumsulfat 06.03.15 - 10:17

    Das wäre auch die Frage, ob es echte neue Schlüssel gibt oder nur den Aktivierungskey.

  7. Re: Microsoft sollte lieber auf die Kunden zugehen statt ihnen Angst zu machen

    Autor: tezmanian 06.03.15 - 10:53

    ger_brian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das glaube ich dir ebenfalls nicht. Ich bezweifle, dass keiner deiner
    > Kunden Outlook nutzt.

    Ich kenne mittlerweile genug Unternehmen welche auf Google Apps for Buisness umgestiegen sind. Wieso sollten diese z.b. noch Outlook und irgendwelche MS Geschichten nutzen. In anderen großen Unternehmen wird teilweise immer noch Lotus eingesetzt. Wieder andere haben eigene Kollaboration Lösungen aufgesetzt. Wieso sollte jemand zwingend Outlook nutzen müssen, das wohl schlechteste Email Tool was es gibt?

  8. Re: Microsoft sollte lieber auf die Kunden zugehen statt ihnen Angst zu machen

    Autor: RipClaw 06.03.15 - 11:10

    SasX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RipClaw schrieb:
    >
    > > Ich würde sagen 50¤ für eine Windows 7 Pro und 30¤ für eine Windows 7
    > Home
    > > Premium sollten genug Anreiz sein damit man nicht lange überlegt und
    > direkt
    > > bei Microsoft kauft.
    >
    > Ich habe bei Betriebssystemen wenig Verständnis. Bei MS können die OS über
    > etliche Jahre genutzt werden. Selbst, wenn man bei XP und 7 nur jeweils 5
    > Jahre ansetzt, kommt man mit einer Home Premium (OEM), welche ca. 75¤
    > gekostet hat, auf 15¤/Jahr, also knapp über 1¤/Monat.
    >
    > Wem das zu teuer ist, der muss wohl auch 6 Monate auf einen Big Mac sparen.

    Das sehen aber die Leute nicht so.

    Sie sehen nur Home Premium 80¤, Professional 120¤, Ultimate Edition 200¤ und schon begeben sie sich auf die Suche nach günstigeren Angeboten und landen dann bei eBay oder einem Anbieter wie FritzPC die ordentlich Werbung bei Google machen und um einiges günstiger sind.

    Macht man einen solchen Laden dicht, dann tauchen 10 neue wieder auf.
    Wenn Microsoft wirklich solchen Läden etwas entgegen setzen will dann sollten sie einfach das Preisniveau so absenken das die Leute einfach nicht mehr darüber nachdenken sich was günstigeres zu suchen.

  9. Re: Microsoft sollte lieber auf die Kunden zugehen statt ihnen Angst zu machen

    Autor: RipClaw 06.03.15 - 11:23

    Microsoft ist durchaus kulant aber darauf kann man sich nicht verlassen. Wenn da einer 10 "gefälschte" Keys einliefert wird man ihm kaum 10 neue Keys geben.

    Worauf ich mich mit dem "Angst machen" bezogen habe ich das hier:

    "Elmsheuser hatte Käufern von Windows-7-DVDs von PC Fritz in dieser Woche geraten, den Datenträger zu zerstören. "Streng genommen" müsse der Nutzer die illegale Kopie vernichten und eine Originalversion kaufen und neu installieren, sagte er."

    Bei jeder Meldung über PC-Fritz und ähnliche Läden stehen immer solche und ähnliche Aussagen und da sind dann die Leute verunsichert ob sie wirklich eine OEM von Dell erworben haben oder so eine Fälschung.

    Wenn Microsoft die Preise absenken würden auf ein Niveau das diesen Läden die Grundlage entzieht dann hätten sie viele neue Kunden, da sie aktuell an den Fälschungen nichts verdienen, und vor allem wäre die Unsicherheit bei den Käufern weg.

    Auch wenn 80¤ für eine Home Premium Version auf 5-10 Jahre gesehen kein Geld ist, ist es doch ein stattlicher Betrag. So manche Familie zahlt weniger für einen Wocheneinkauf. Da ist es nur normal das man sich nach Alternativen umsieht und wenn da ein Anbieter nur 30¤ verlangt dann nimmt man diesen da man dann 50¤ übrig hat die man für anderes ausgeben kann.

  10. Re: Microsoft sollte lieber auf die Kunden zugehen statt ihnen Angst zu machen

    Autor: DASPRiD 06.03.15 - 16:31

    Astarioth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > oliver.georgi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Linux ist für den gemeinen nicht Gamer und normalo-PC-Nutzer absolut
    > > Ausreichend?
    >
    > Schon mal eine Kaufbluray in z.B 3D und DTS 5.1 mit Linux geguckt?

    Ist kein Problem:
    http://wiki.ubuntuusers.de/Blu-Ray_wiedergeben

  11. Re: Microsoft sollte lieber auf die Kunden zugehen statt ihnen Angst zu machen

    Autor: exxo 06.03.15 - 18:33

    MoodyMammoth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Was allerdings unter Windows nicht anders ist.
    > Wir haben in unserer Firma 5000+ Rechner und die Umrüstung von XP auf
    > Windows 7 hat ewig gedauert, zumal es so die eine oder andere Software
    > gibt, bei der man auch erst mal herausfinden muss, wie man die unter einem
    > Window 7 64Bit zum Laufen bringt.

    Du sagst ja selber das ein rollout ein veritables Projekt ist, das ewig dauert. Das hast Du mit Windows alle 12 Jahre. Mit einer LTS Linux Distro kannst du das alle 5 Jahre machen. In einer Firma mit 5000+ Clients ist das schon Nervig.

    In einem Konzern mit 60000+ Clients kannst Du bei einem Supportzeitraum von 5 Jahren nach dem Ende des Rollout gleich den den nächsten Rollout projektieren.

    Microsoft wissen schon ganz genau warum Sie sich die Mühe machen und für angestaubte Systeme wie XP selbst nach 13 Jahren noch fixes veröffentlicht haben.

  12. Re: Microsoft sollte lieber auf die Kunden zugehen statt ihnen Angst zu machen

    Autor: Anonymer Nutzer 06.03.15 - 18:50

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Ja,Linux ist immerhin auf einigen Millionen Blu-Ray-Playern. Linux ist
    > grundsätzlich die vorherrschende Lösung für eingebettete Systeme.
    >
    > Ja super! Da kannst Du Dir ja einen drauf backen!
    > Aber mal ehrlich, das ist doch reines Fanboy-gerede - was bringt es Dir
    > denn auf Deinem Desktop-System, wenn in irgendwelchen embedded Geräten,
    > tief verborgen unter der Haube ein Linux System werkelt?

    Back dir doch selber einen drauf. Setzt du Fakten grundsätzlich gleich mit "Fanboy-gerede"? Ich hab selber ein System mit Windows und die Kiste hat noch nicht eine einzige Bluray abspielen müssen.

    >Welches übrigens
    > in solchen Geräten verdongelt ist, weil sie sonst keine Lizenz für HDMI
    > bzw. um BlueRay abspielen zu können erhalten hätten - das bringt Dir also
    > für Dein unverdongeltes Desktop-Linux? Richtig. Gar nix.

    Richtig,es ist aber auch vollkommen egal. Ich habe einen PC nicht zum Filme gucken. Und meine letzten 10 gekauften Blurays wären trotzdem alle als legale Digital Copy (Flixster) auch mit Linux abspielbar. Was ist denn mit den Abermillionen Leuten,die ihre Medien grundsätzlich vom NAS zuspielen? Synology setzt auf Linux und WD,Netgear,Pogo....

    > >Ich hab allerdings selber eine PS3 als Blu-Ray-Player und da ist wiederum
    > BSD drauf. Ich hab mit Windows aufjedenfall bisher noch keine bluray
    > gesehen.
    >
    > Da ist kein "BSD drauf", es wird lediglich gemunkelt (wurde aber nie
    > offiziell bestätigt), dass das PS3 OS auf BSD basiert.

    Da ist BSD drauf. Das kann ich dir deshalb so genau sagen, weil bei mir zusätzlich noch Linux drauf ist.

    >Und auch hier ist
    > alles proprietär und verdongelt - also kein sehr gutes Aushängeschild für
    > die Freiheit und Unabhängigkeit von Linux Systemen...

    Du bist auch proprietär und reichlich verdongelt.

  13. Re: Microsoft sollte lieber auf die Kunden zugehen statt ihnen Angst zu machen

    Autor: Anonymer Nutzer 06.03.15 - 21:04

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tzven schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja,Linux ist immerhin auf einigen Millionen Blu-Ray-Playern. Linux ist
    > > grundsätzlich die vorherrschende Lösung für eingebettete Systeme. Ich
    > hab
    > > allerdings selber eine PS3 als Blu-Ray-Player und da ist wiederum BSD
    > > drauf. Ich hab mit Windows aufjedenfall bisher noch keine bluray
    > gesehen.
    > Aber doch nicht in der hier so lautstark angepriesenen Kostnix-Version,
    > oder? Da war doch mal was mit Lizenzen für Bluray und DTS bzw. DD, hat sich
    > das etwa geändert...¿?

    Ich habe hier nichts angepriesen und will auch niemandem etwas aufdrängen. Ich gehöre auch grundsätzlich nicht zu den Vertretern die Freie Software nutzt um dabei Geld zu sparen. Frei wie Freiheit, nicht frei wie Freibier.


    Wer 3D Blurays mit Dolby Digital Sound gucken möchte kann sich die entsprechenden Codecs jederzeit selber lizenzieren. Für Linux wird das zB schon seit vielen Jahren von Fluendo angeboten.
    Voraussetzung ist mindestens GStreamer mit der Version 0.10.3 und glibc mit mindestens 2.4 .

    www.fluendo.com/oneplay/oneplay-codec-pack/ http://www.fluendo.com/oneplay/oneplay-codec-pack/


    Distributionen wie Ubuntu und dessen Derivate bieten den Kauf direkt über das Software-Center an.

    Nicht wollen und nicht können sind zweierlei.

  14. Re: Microsoft sollte lieber auf die Kunden zugehen statt ihnen Angst zu machen

    Autor: HeinzHecht 07.03.15 - 13:32

    Sonnenklar dass ein Artikel üben Windows wieder in ein Gebashe mit Linux Usern ausartet. Haltet doch einfach mal die Fre..e und schabt euch einen auf den Ubuntu-Schrott. Warum muss sich der Rest der Menschheit auch diesen Freakscheiss antun sollen? Okay. Mittlerweile gibts auch brauchbare Lösungen für alles mögliche bei Linux. Wenn ich erst stundenlang googlen muss dafür dann herzlichen Dank. Nix für ungut.

    Diese unerwartete Schutzverletzung wird ihnen präsentiert von Krombacher.

  15. Re: Microsoft sollte lieber auf die Kunden zugehen statt ihnen Angst zu machen

    Autor: Anonymer Nutzer 07.03.15 - 16:11

    HeinzHecht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sonnenklar dass ein Artikel üben Windows wieder in ein Gebashe mit Linux
    > Usern ausartet.

    Und das wundert ausgerechnet dich? Du schlägst hier eindeutig über die Stränge und machst dafür noch andere verantwortlich. Das ist doch einfach nur armselig. Dein Kommentar hat weder was mit dem eigentlichen Thema zutun,noch findet man darin etwas anderes das irgendjemandem nützlich sein könnte.

  16. Re: Microsoft sollte lieber auf die Kunden zugehen statt ihnen Angst zu machen

    Autor: Doomhammer 09.03.15 - 11:33

    Linux ist nicht Windows! Warum behandelts/administrierst du es also, wie Windows?
    Wir haben hier bei einem Kunden 50000+ Linux Clients im Einsatz, und das absolut schmerzlos. Bis auf ein paar sehr wenige Ausnahmen max. 200, sind die Installation aktuell, d.h. max. 2 Jahre alt. Es kommt halt darauf an, wie man das Problem handhabt.

    Das Microsoft selbst für angestaubte Systeme wie XP noch fixes veröffentlicht, das liegt/lag einfach an den noch sehr hohen Benutzerzahlen des Systems, die keinen Grund hatten von einem gut funktionierenden System zu migrieren. Was ja auch mit Kosten verbunden ist (Lizenz), die bei Linux einfach wegfallen :D.

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