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  5. › Missbrauchsopfer: "Von der Leyen…

Ist MOGIS denn eigentlich glaubwürdig?

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  1. Ist MOGIS denn eigentlich glaubwürdig?

    Autor: book 13.04.11 - 16:33

    Ich zweifle seit den Diskussionen in der Wikipedia *sehr* an der Glaubwürdigkeit von MOGIS selbst.

    Eine Hand voll Leute sagen, sie hätten einen Verein gegründet (von dem noch nicht mal klar ist, wieviele davon "Missbrauchsopfer" sind). Und diese drei/vier/fünf Leute (die genaue Mitgliederzahl wurde geheim gehalten) wollen dann eine gemeinsame Stimme für alle Missbrauchsopfer sein? Schon das ist lächerlich.

    Es gab irgendwo auch mal einen netten Blogeintrag dazu, der bei Golem gepostet wurde. Da war alles verlinkt, inkl. der Wikipedia-Diskussionen. Schade, dass ich ihn nicht mehr finde.

    Zu Internetsperren kann man stehen, wie man will... (Ich sehe sie nicht ganz so kritisch.) Aber dass dieser Verein bei Heise und Golem überhaupt so viel Aufmerksamkeit bekommt, finde ich *äußerst* fragwürdig.

    Für mich sind die jedenfalls nicht glaubwürdig, da es so aussieht, als würden sie sich mehr *gegen Internetsperren* einsetzen wollen als *für Missbrauchsopfer*. Wenn das so ist, fände ich das besonders ekelhaft.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.04.11 16:35 durch book.

  2. Re: Ist MOGIS denn eigentlich glaubwürdig?

    Autor: chrulri 13.04.11 - 16:52

    Ekelhafter als diese Scheinheiligen welche sich mehr *für Internetsperren* einsetzen als *gegen sexuellen Missbrauch* ?

  3. Re: Ist MOGIS denn eigentlich glaubwürdig?

    Autor: H4ndy 13.04.11 - 17:02

    book schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zu Internetsperren kann man stehen, wie man will... (Ich sehe sie nicht
    > ganz so kritisch.)

    Sorry, aber wer Zensurmaßnahmen nicht kritisch sieht, hat eigentlich schon verloren, ganz egal unter welchen Deckmantel diese eingerichtet werden. Was einmal vorhanden ist, kann - und wird - auch mißbraucht werden.

    Und wie eine lange Serie von Versuchen gezeigt hat, ist das Löschen schnell und unkompliziert. Einzig an der Verfolgung der Einsteller solcher Daten sollte noch drigend gearbeitet werden.

  4. Re: Ist MOGIS denn eigentlich glaubwürdig?

    Autor: fool 13.04.11 - 17:06

    Es ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein.

    Ein Verein, vor allem einer der gemeinnützig bleiben will, darf nichts anderes tun als was in der Satzung steht. Dass mogis am Anfang also sonst nicht viel getan hat außer sich gegen Internetsperren einzusetzen, war nicht anders zu erwarten. 2009 wurde jedoch die Satzung erweitert, so dass es jetzt mehr in Richtung Opfer-Vereinigung geht.

    Dass Vereine keine Angaben dazu machen, wieviele ihrer Mitglieder Opfer sexuellen Missbrauchs waren, ist üblich.

  5. Re: Ist MOGIS denn eigentlich glaubwürdig?

    Autor: book 13.04.11 - 17:36

    chrulri schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ekelhafter als diese Scheinheiligen welche sich mehr *für Internetsperren*
    > einsetzen als *gegen sexuellen Missbrauch* ?

    Ob ekelhaft*er*, weiß ich nicht. Für Sperren gibt es meiner Meinung nach sinnvollere Gründe als Kinderporno. Deshalb kann ich die Argumente von von der Leyen auch nicht richtig nachvollziehen.

    Es ist aber ekelhaft genug, wenn man auf dem Rücken von Missbrauchsopfern Politik macht, indem sich anmaßt, "eine Stimme" für diese Opfer zu sein und gleichzeitig der Politik vorwirft, so etwas zu tun.

    Von mir aus können Sperrgegner das ja gerne gut finden, weil es ihnen ja auch zufällig gut den Kram passt. Ich persönlich finde sowas aber zum Kotzen.

  6. Re: Ist MOGIS denn eigentlich glaubwürdig?

    Autor: redwolf 13.04.11 - 17:59

    Du scheinst den Blog von MOGIS ja nicht zu gelesen zu haben (sonst würdest du sowas hier nicht schreiben) und Wikipedia/Wikimedia als Relevanzprüfungsinstitut für Wissen ist mittlerweile eh nicht mehr ernstzunehmen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.04.11 18:00 durch redwolf.

  7. Re: Ist MOGIS denn eigentlich glaubwürdig?

    Autor: book 13.04.11 - 18:12

    redwolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du scheinst den Blog von MOGIS ja nicht zu gelesen zu haben (sonst würdest
    > du sowas hier nicht schreiben)

    Was meinst Du genau?

    > und Wikipedia/Wikimedia als
    > Relevanzprüfungsinstitut für Wissen ist mittlerweile eh nicht mehr
    > ernstzunehmen.

    Wenn ich dort lese, dass der Verein eine Aussage über die Anzahl der Mitglieder verweigert, dann frage ich mich schon, was die Geheimniskrämerei soll. Du nicht?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.04.11 18:12 durch book.

  8. Re: Ist MOGIS denn eigentlich glaubwürdig?

    Autor: Sokon 13.04.11 - 18:40

    book schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > redwolf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Du scheinst den Blog von MOGIS ja nicht zu gelesen zu haben (sonst
    > würdest
    > > du sowas hier nicht schreiben)
    >
    > Was meinst Du genau?
    >
    > > und Wikipedia/Wikimedia als
    > > Relevanzprüfungsinstitut für Wissen ist mittlerweile eh nicht mehr
    > > ernstzunehmen.
    >
    > Wenn ich dort lese, dass der Verein eine Aussage über die Anzahl der
    > Mitglieder verweigert, dann frage ich mich schon, was die Geheimniskrämerei
    > soll. Du nicht?
    Du findest, dass Missbrauchopfer sich in der Öffentlichkeit als solche präsentieren sollen, nur weil sie in einem Verein sind?
    Oder soll der Verein einfach sagen "Wir haben 300 Mitglieder, sagen aber nicht, wer das ist!"?

    Oder macht es nicht doch Sinn, dass ein Verein von Missbrauchsopfern über seine Mitglieder eher wenig sagt?

  9. Re: Ist MOGIS denn eigentlich glaubwürdig?

    Autor: GodsBoss 13.04.11 - 18:59

    > Ich zweifle seit den Diskussionen in der Wikipedia *sehr* an der
    > Glaubwürdigkeit von MOGIS selbst.

    Das äußert sich dann wie? Wie ändert dein Zweifeln an der Glaubwürdigkeit von MOGiS e.V. deine Ansicht über die Aussagen von Christian Bahls, im Vergleich zu zur Ansicht, die du hättest, wenn du nicht zweifeln würdest?

    > Eine Hand voll Leute sagen, sie hätten einen Verein gegründet (von dem noch
    > nicht mal klar ist, wieviele davon "Missbrauchsopfer" sind). Und diese
    > drei/vier/fünf Leute (die genaue Mitgliederzahl wurde geheim gehalten)
    > wollen dann eine gemeinsame Stimme für alle Missbrauchsopfer sein? Schon
    > das ist lächerlich.

    Vielleicht ist aber auch dein wie üblich mangelhaft ausgeprägtes Verständnis Schuld? MOGiS e.V. ist laut eigenen Angaben „eine Stimme für Betroffene“, aber nicht zwangsläufig die einzige Stimme für Betroffene. Das sagt der Verein übrigens auch selbst, wie du selbst unter Wer Wir Sind hättest nachlesen können, wenn du dich wirklich hättest informieren wollen: „Wir wollen unsere Bekanntheit (…) nutzen, und eine Lobby für Missbrauchsbetroffene sein.“

    > Es gab irgendwo auch mal einen netten Blogeintrag dazu, der bei Golem
    > gepostet wurde. Da war alles verlinkt, inkl. der Wikipedia-Diskussionen.
    > Schade, dass ich ihn nicht mehr finde.

    Ja, schade.

    > Für mich sind die jedenfalls nicht glaubwürdig, da es so aussieht, als
    > würden sie sich mehr *gegen Internetsperren* einsetzen wollen als *für
    > Missbrauchsopfer*. Wenn das so ist, fände ich das besonders ekelhaft.

    Du findest es also ekelhaft, dass Missbrauchsopfer sich dagegen wehren, als Vorwand missbraucht zu werden, um Netzsperren durchzusetzen? Denn dass der Verein vornehmlich gegen Internetsperren ist, sagt schon der Name: „MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren“.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  10. Re: Ist MOGIS denn eigentlich glaubwürdig?

    Autor: book 13.04.11 - 19:38

    GodsBoss schrieb:

    > „Wir wollen unsere Bekanntheit (…) nutzen, und eine Lobby für
    > Missbrauchsbetroffene sein.“

    Und genau das glaube ich ihnen einfach nicht, sorry. Für mich sieht das eher so aus, als wollten sie mehr eine Lobby für Sperrgegner sein als eine für Missbrauchsbetroffene.

    > > Für mich sind die jedenfalls nicht glaubwürdig, da es so aussieht, als
    > > würden sie sich mehr *gegen Internetsperren* einsetzen wollen als *für
    > > Missbrauchsopfer*. Wenn das so ist, fände ich das besonders ekelhaft.
    >
    > Du findest es also ekelhaft, dass Missbrauchsopfer sich dagegen wehren, als
    > Vorwand missbraucht zu werden, um Netzsperren durchzusetzen?

    Nein. Das fände ich richtig.

    Ich finde es ekelhaft, wenn sich ein Verein (was nicht dasselbe ist wie Missbrauchsopfer) dazu erdreistet, für Missbrauchsopfer zu sprechen, obwohl in keinster Weise bekannt ist, wie das durchschnittliche Missbrauchsopfer dazu steht und aus den Reihen dieses Vereins gleichzeitig Politiker beschuldigt werden, dass sie genau das tun.

    > Denn dass der
    > Verein vornehmlich gegen Internetsperren ist, sagt schon der Name:
    > „MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren“.

    Richtig. Missbrauchsopfer als Zugpferd gegen Internetsperren.

    Reicht es eigentlich nicht, einfach nur "Verein gegen Internetsperren" zu sein?

  11. Re: Ist MOGIS denn eigentlich glaubwürdig?

    Autor: book 13.04.11 - 19:40

    Sokon schrieb:

    > Oder soll der Verein einfach sagen "Wir haben 300 Mitglieder, sagen aber
    > nicht, wer das ist!"?

    Wenn sie gesagt hätten "Wir haben 300 Mitglieder", dann wäre das wenigstens mal eine Aussage gewesen. Die Information wurde aber ganz verweigert. Lies doch mal die Sperrdiskussion bei der Wikipedia dazu.

    Und natürlich hatten sie damals keine 300 Mitglieder. Eher 3 als 300.

  12. Re: Ist MOGIS denn eigentlich glaubwürdig?

    Autor: noglius 13.04.11 - 19:58

    book schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GodsBoss schrieb:
    >
    > > „Wir wollen unsere Bekanntheit (…) nutzen, und eine Lobby für
    > > Missbrauchsbetroffene sein.“
    >
    > Und genau das glaube ich ihnen einfach nicht, sorry. Für mich sieht das
    > eher so aus, als wollten sie mehr eine Lobby für Sperrgegner sein als eine
    > für Missbrauchsbetroffene.
    >
    > > > Für mich sind die jedenfalls nicht glaubwürdig, da es so aussieht, als
    > > > würden sie sich mehr *gegen Internetsperren* einsetzen wollen als *für
    > > > Missbrauchsopfer*. Wenn das so ist, fände ich das besonders ekelhaft.
    > >
    > > Du findest es also ekelhaft, dass Missbrauchsopfer sich dagegen wehren,
    > als
    > > Vorwand missbraucht zu werden, um Netzsperren durchzusetzen?
    >
    > Nein. Das fände ich richtig.
    >
    > Ich finde es ekelhaft, wenn sich ein Verein (was nicht dasselbe ist wie
    > Missbrauchsopfer) dazu erdreistet, für Missbrauchsopfer zu sprechen, obwohl
    > in keinster Weise bekannt ist, wie das durchschnittliche Missbrauchsopfer
    > dazu steht und aus den Reihen dieses Vereins gleichzeitig Politiker
    > beschuldigt werden, dass sie genau das tun.

    Du hast eine merkwürdige Wahrnehmung. Es wurde bereits von einem Vorposter klargestellt, dass es sich nicht um die eine und einzige Vereinigung aller Missbrauchsopfer handelt, die also auch nicht die eine und einzige Meinung, die jedes Missbrauchsopfer deiner Meinung nach wohl zu haben hat, vertritt. Dass ein Verein für seine Mitglieder spricht, ist weder verwerflich noch auch nur ansatzweise ungewöhnlich.

    Die dir fehlende Meinungsdiversität ist nicht dem Verein anzulasten sondern allenfalls der Presse, die dem Verein ein deiner Meinung nach übergroßes Forum bietet.

    > > Denn dass der
    > > Verein vornehmlich gegen Internetsperren ist, sagt schon der Name:
    > > „MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren“.
    >
    > Richtig. Missbrauchsopfer als Zugpferd gegen Internetsperren.
    >
    > Reicht es eigentlich nicht, einfach nur "Verein gegen Internetsperren" zu
    > sein?

    Wenn das Schild "Missbrauchsopfer" von der Politik vorgeschoben werden, um unsinnige Maßnahmen zu begründen, dann ist dieser Sachverhalt durchaus relevant. Ich kann nicht erkennen, warum man das, worauf sich von der Politik doch gerade bezogen wird, auslassen soll.

  13. Re: Ist MOGIS denn eigentlich glaubwürdig?

    Autor: GodsBoss 13.04.11 - 19:58

    > > „Wir wollen unsere Bekanntheit (…) nutzen, und eine Lobby für
    > > Missbrauchsbetroffene sein.“
    >
    > Und genau das glaube ich ihnen einfach nicht, sorry. Für mich sieht das
    > eher so aus, als wollten sie mehr eine Lobby für Sperrgegner sein als eine
    > für Missbrauchsbetroffene.

    Sie sind eine Lobby für das Anliegen einer Gruppe von Missbrauchsbetroffenen – nämlich derjenigen, die gegen Netzsperren sind. Ist das so schwer zu begreifen? Sie sind übrigens außerdem eine Lobby für alle Missbrauchten, die sich gar nicht äußern und denen nicht unterstellt werden sollte, dass sie für Netzsperren sind.

    > > > Für mich sind die jedenfalls nicht glaubwürdig, da es so aussieht, als
    > > > würden sie sich mehr *gegen Internetsperren* einsetzen wollen als *für
    > > > Missbrauchsopfer*. Wenn das so ist, fände ich das besonders ekelhaft.
    > >
    > > Du findest es also ekelhaft, dass Missbrauchsopfer sich dagegen wehren,
    > als
    > > Vorwand missbraucht zu werden, um Netzsperren durchzusetzen?
    >
    > Nein. Das fände ich richtig.

    Genau das tut der Verein.

    > Ich finde es ekelhaft, wenn sich ein Verein (was nicht dasselbe ist wie
    > Missbrauchsopfer) dazu erdreistet, für Missbrauchsopfer zu sprechen, obwohl
    > in keinster Weise bekannt ist, wie das durchschnittliche Missbrauchsopfer
    > dazu steht und aus den Reihen dieses Vereins gleichzeitig Politiker
    > beschuldigt werden, dass sie genau das tun.

    Es geht aber nicht um das „durchschnittliche“ Missbrauchsopfer. Es geht um die Missbrauchsopfer, die gegen Netzsperren sind und nicht wollen, dass Missbrauchsopfer dazu missbraucht werden, für Netzsperren herzuhalten.

    > > Denn dass der
    > > Verein vornehmlich gegen Internetsperren ist, sagt schon der Name:
    > > „MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren“.
    >
    > Richtig. Missbrauchsopfer als Zugpferd gegen Internetsperren.
    >
    > Reicht es eigentlich nicht, einfach nur "Verein gegen Internetsperren" zu
    > sein?

    Nein. Weil es vor allem darum geht, zu zeigen, dass Missbrauchsopfer nicht automatisch für Netzsperren sind. Das nimmt nämlich jedem „Wenn du selbst betroffen wärst, wärst du dafür“-Argument die Luft.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  14. Re: Ist MOGIS denn eigentlich glaubwürdig?

    Autor: book 13.04.11 - 21:24

    noglius schrieb:

    > Du hast eine merkwürdige Wahrnehmung.

    Das ist wohl eine der realistischeren Wahrnehmungen in diesem Forum. Mir scheint eher, dass alle nur "Internetsperren" lesen und sich dann blauäugig in jeden Zug setzen, der gegen Internetsperren vorgeht.

    > Es wurde bereits von einem Vorposter
    > klargestellt, dass es sich nicht um die eine und einzige Vereinigung aller
    > Missbrauchsopfer handelt, die also auch nicht die eine und einzige Meinung,
    > die jedes Missbrauchsopfer deiner Meinung nach wohl zu haben hat, vertritt.

    Entschuldige, wenn ich Dich aus Deinen Träumen wecke, aber genau so tritt sie doch auf. Mogis will (ich zitiere) "eine Stimme für Betroffene" sein. Das kannst Du auf deren Internetauftritt nachlesen. Wir können jetzt darüber streiten, ob die Betonung auf "eine" oder auf "Betroffene" liegt. Fest steht jedenfalls, dass diese vergleichsweise wenigen Leute den Eindruck erwecken, eine Lobby für Missbrauchsopfer zu sein. Was ich davon halte, habe ich ja schon geschrieben.

    > Dass ein Verein für seine Mitglieder spricht, ist weder verwerflich noch
    > auch nur ansatzweise ungewöhnlich.

    Richtig. Aber um die Mitglieder des Vereins geht es ja auch nicht. Es geht um "Missbrauchsopfer". Hätten sie damals gesagt "Wir sind 5 Leute, die Missbrauchsopfer sind und uns gegen Internetsperren einsetzen", wäre das ehrlich und transparent gewesen.

    > Die dir fehlende Meinungsdiversität ist nicht dem Verein anzulasten sondern
    > allenfalls der Presse, die dem Verein ein deiner Meinung nach übergroßes
    > Forum bietet.

    Was soll denn da für eine Meinungsvielfalt entstehen? Der Zweck des Vereins ist doch klar umrissen.

    > > Reicht es eigentlich nicht, einfach nur "Verein gegen Internetsperren"
    > zu
    > > sein?
    >
    > Wenn das Schild "Missbrauchsopfer" von der Politik vorgeschoben werden, um
    > unsinnige Maßnahmen zu begründen, dann ist dieser Sachverhalt durchaus
    > relevant.

    Das rechtfertigt aber nicht, diese Missbrauchsopfer, für die man angeblich sprechen will und sich angeblich darüber ärgert, dass diese Missbrauchsopfer von der Politik vor den Karren gespannt werden, selbst vor den Karren zu spannen.

    > Ich kann nicht erkennen, warum man das, worauf sich von der
    > Politik doch gerade bezogen wird, auslassen soll.

    Es ist schade, dass Du das nicht erkennen kannst.

  15. Re: Ist MOGIS denn eigentlich glaubwürdig?

    Autor: book 13.04.11 - 21:34

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > „Wir wollen unsere Bekanntheit (…) nutzen, und eine Lobby für
    > > > Missbrauchsbetroffene sein.“
    > >
    > > Und genau das glaube ich ihnen einfach nicht, sorry. Für mich sieht das
    > > eher so aus, als wollten sie mehr eine Lobby für Sperrgegner sein als
    > eine
    > > für Missbrauchsbetroffene.
    >
    > Sie sind eine Lobby für das Anliegen einer Gruppe von
    > Missbrauchsbetroffenen – nämlich derjenigen, die gegen Netzsperren sind.
    > Ist das so schwer zu begreifen?

    Was soll daran schwer zu begreifen sein? Zählen wir diese Leute mal zusammen und kommen dann auf wieviel?

    > Sie sind übrigens außerdem eine Lobby für
    > alle Missbrauchten, die sich gar nicht äußern und denen nicht unterstellt
    > werden sollte, dass sie für Netzsperren sind.

    Wieso sollte man denen allen auch unterstellen, für Netzsperren zu sein? Aber zählen wir auch diese Leute mal zusammen und kommen dann auf wieviel? Im Internet finde ich für missbrauchte Kinder die Zahl 12765 für das Jahr 2006.

    Und jetzt vergleichen wir mal die Größenordnungen.

    Was fällt sofort auf?

    > > > Du findest es also ekelhaft, dass Missbrauchsopfer sich dagegen
    > wehren,
    > > als
    > > > Vorwand missbraucht zu werden, um Netzsperren durchzusetzen?
    > >
    > > Nein. Das fände ich richtig.
    >
    > Genau das tut der Verein.

    Nicht nur.

    > Es geht aber nicht um das „durchschnittliche“ Missbrauchsopfer.

    Das sollte es aber, wenn man für diese sprechen will. Meinst Du nicht auch?

    > Weil es vor allem darum geht, zu zeigen, dass Missbrauchsopfer nicht
    > automatisch für Netzsperren sind.

    Dann sollen sie das entsprechend formulieren und nicht den Eindruck erwecken, "eine Stimme für Missbrauchsopfer" zu sein. Das sind sie nämlich nicht. Aber immerhin siehst Du es auch so, dass sie das nicht sind.

  16. Re: Ist MOGIS denn eigentlich glaubwürdig?

    Autor: GodsBoss 13.04.11 - 23:31

    Was ich ganz vergessen habe zu fragen: Warum überhaupt dieser Beitrag? Du zweifelst die Glaubwürdigkeit von MOGiS an, okay. Aber haben die Aussagen von Christian Bahls im Golem-Artikel irgendwas mit dem Verein zu tun? Wenn er nicht Vorsitzender wäre, sondern irgendjemand von der Straße, würde das irgendwas an dem ändern, was er sagt? Nein, würde es nicht.

    Also kann es dir nicht um den Inhalt gehen. Du greifst lieber den Verein an, warum?

    Weil du ein Netzsperrenbefürworter bist, aber schlicht keine Argumente hast. Also suchst du irgendwas, wo du glaubst, wenigstens denjenigen, die politisch unangenehme Wahrheiten verbreiten, irgendwie ans Bein pissen zu können in der Hoffnung, dass ihre Position damit geschwächt wird.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  17. Re: Ist MOGIS denn eigentlich glaubwürdig?

    Autor: chrulri 14.04.11 - 10:43

    book schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Es geht aber nicht um das „durchschnittliche“ Missbrauchsopfer.
    >
    > Das sollte es aber, wenn man für diese sprechen will. Meinst Du nicht
    > auch?
    >
    > > Weil es vor allem darum geht, zu zeigen, dass Missbrauchsopfer nicht
    > > automatisch für Netzsperren sind.
    >
    > Dann sollen sie das entsprechend formulieren und nicht den Eindruck
    > erwecken, "eine Stimme für Missbrauchsopfer" zu sein. Das sind sie nämlich
    > nicht. Aber immerhin siehst Du es auch so, dass sie das nicht sind.

    1) Sie Sprechen für die Missbrauchsopfer die gegen Internetsperren sind. Wenn das nur wenige sein sollten, so what? Sie spannen damit niemanden vor den Karren der nicht der selben Meinung ist, eigentlich spannen sie gar niemanden vor den Karren da sie sich ja bedeckt halten.

    2) Es heisst "eine Stimme für Betroffene" und nicht "eine Stimme für Missbrauchsopfer", betroffen sind "MissbrauchsOpfer gegen Internetsperren", also nicht das durchschnittliche Missbrauchsopfer, sondern das, welches sich gegen Internetsperren auf seinem Rücken wehren möchte.

  18. Re: Ist MOGIS denn eigentlich glaubwürdig?

    Autor: chrulri 14.04.11 - 10:45

    Viel einfacher, book ist einfach ein kleiner Troll welcher hier schon öfters rumtrollt. Immer wenn er auftaucht bringt er eine abstruse und verwirrte Gegentheorie auf welche meist auf seinem Missverständnis von Fakten basiert und danach von zig Golemusers versucht wird ihm vorzukauen was er denn alles falsch verstanden hat. Ein Edel-Troll sozusagen.

  19. Re: Ist MOGIS denn eigentlich glaubwürdig?

    Autor: Anonymer Nutzer 14.04.11 - 10:49

    book schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gab irgendwo auch mal einen netten Blogeintrag dazu, der bei Golem
    > gepostet wurde. Da war alles verlinkt, inkl. der Wikipedia-Diskussionen.
    > Schade, dass ich ihn nicht mehr finde.
    Ein Blogeintrag, der auf eine andere nicht verifizierte Quelle verlinkt, wo Hinz und Kunz diskutieren dürfen? Als ob man da keine Gerüchte streuen könnte.

    Ich will nicht sagen, was da steht ist falsch, aber nehmt das bitte auch nicht als Tatsache hin. Es gibt praktisch zu allem eine Verschwörungstheorie - egal ob JFK, Mondlandung, WTC oder Elvis Tod ... gut, das sind extremere Fälle, aber es zeigt sich schon, dass zu jedem emotionalen Thema immer zwei extrem gegensätzliche Darstellungen existieren.

    > Zu Internetsperren kann man stehen, wie man will... (Ich sehe sie nicht
    > ganz so kritisch.)
    Nein, kann man nicht. Wer für Zensur ist, kann sich auch zum Selbstschutz einsperren lassen. Mit Zensur geht die Freiheit. Zensur widerspricht unserer Staatsform und den Grundgesetzen. Da gibt es nichts zu diskutieren.
    Wenn heute jemand solche Bilder in einer Zeitung abdruckt, zensieren wir dann alle Zeitungen oder verknacken wir den Verleger und den Redakteur?
    Die Politik tut so, als gäbe es für das Internet keine Rechtssprechung. Das ist aber die nächste dreiste Lüge. Es besteht lediglich eine Problematik bezüglich der ermittelnden Behörden und des Gerichtsstandortes. Was wäre aber, wenn ein ausländischer Verleger hier Zeitungen mit illegalem Inhalt verbreitet? Ab dem Zeitpunkt, wo der Inhalt für Deutsche sichtbar ist, hat er auch in Deutschland eine Straftat begangen. Fragt sich nur, ob sein Heimatland ihn ausliefert.

    > Für mich sind die jedenfalls nicht glaubwürdig, da es so aussieht, als
    > würden sie sich mehr *gegen Internetsperren* einsetzen wollen als *für
    > Missbrauchsopfer*. Wenn das so ist, fände ich das besonders ekelhaft.
    Zumindest setzen sie sich noch für das Richtige ein. Zensursula hat auch die Thematik missbraucht, und zwar um auf Basis einer Lüge Eigenwerbung zu betreiben. Nebenbei hat sie noch aufrichtige Personen als Kinderschänder bezeichnet (so z.B. all ihre Kritiker) und unser Ansehen im Ausland auf's Spiel gesetzt (z.B. durch die Beleidigung Indiens). Was stinkt da wohl mehr?
    Das würde zwar keine Lüge dieser Gruppe rechtfertigen, aber die Tatsache der Lüge von Zensursula wird damit auch nicht beeinträchtigt. So eine Frau gehört raus aus dem Bundestag. Eine schamlose Selbstdarstellering, die vor nichts zurückschreckt.

  20. Re: Ist MOGIS denn eigentlich glaubwürdig?

    Autor: noglius 14.04.11 - 14:10

    book schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > noglius schrieb:
    >
    > > Du hast eine merkwürdige Wahrnehmung.
    >
    > Das ist wohl eine der realistischeren Wahrnehmungen in diesem Forum. Mir
    > scheint eher, dass alle nur "Internetsperren" lesen und sich dann blauäugig
    > in jeden Zug setzen, der gegen Internetsperren vorgeht.

    Ich hatte versucht, meine Aussage ("merkwürdige Wahrnehmung") im folgenden zu begründen; das sollte im Zusammenhang gesehen und nicht auseinandergerissen werden.

    > > Es wurde bereits von einem Vorposter
    > > klargestellt, dass es sich nicht um die eine und einzige Vereinigung
    > aller
    > > Missbrauchsopfer handelt, die also auch nicht die eine und einzige
    > Meinung,
    > > die jedes Missbrauchsopfer deiner Meinung nach wohl zu haben hat,
    > vertritt.
    >
    > Entschuldige, wenn ich Dich aus Deinen Träumen wecke, aber genau so tritt
    > sie doch auf. Mogis will (ich zitiere) "eine Stimme für Betroffene" sein.
    > Das kannst Du auf deren Internetauftritt nachlesen. Wir können jetzt
    > darüber streiten, ob die Betonung auf "eine" oder auf "Betroffene" liegt.
    > Fest steht jedenfalls, dass diese vergleichsweise wenigen Leute den
    > Eindruck erwecken, eine Lobby für Missbrauchsopfer zu sein. Was ich davon
    > halte, habe ich ja schon geschrieben.

    Du bestätigst erneut, dass du hier anders wahrnimmst als ich. Der Verein will eine (nochmal: NICHT die einzige) Stimme für Missbrauchsopfer sein und setzt sich für seinen Vereinszweck ein. Völlig legitim. Er erhebt NICHT den Anspruch, für alle Missbrauchsopfer zu sprechen. Das Forum zur Darstellung des Vereins hat die Presse geboten, nicht der Verein. Wenn der Verein also seinerzeit (und möglicherweise heute noch) als wichtig und für die Öffentlichkeit relevant wahrgenommen wurde, dann wird diese Entscheidung nicht vom Verein sondern von der Presse getroffen.

    > > Dass ein Verein für seine Mitglieder spricht, ist weder verwerflich noch
    > > auch nur ansatzweise ungewöhnlich.
    >
    > Richtig. Aber um die Mitglieder des Vereins geht es ja auch nicht. Es geht
    > um "Missbrauchsopfer". Hätten sie damals gesagt "Wir sind 5 Leute, die
    > Missbrauchsopfer sind und uns gegen Internetsperren einsetzen", wäre das
    > ehrlich und transparent gewesen.

    Das halte ich für weltfremd. Du gründest einen Verein, und dann steht plötzlich "die große Presse" vor der Tür und fragt dich nach einem Statement. Sagst du dann:" Och, geht doch bitte wieder, wir sind nur fünf Leute und irrelevant", oder nutzt du die Gelegenheit, deine Sache einer breiten Öffentlich vorzutragen? Welche Interessengruppe - egal wie groß oder klein sie sein mag - würde die Situation nicht nutzen? Von meiner Seite kein Strick draus zu drehen...

    > > Die dir fehlende Meinungsdiversität ist nicht dem Verein anzulasten
    > sondern
    > > allenfalls der Presse, die dem Verein ein deiner Meinung nach übergroßes
    > > Forum bietet.
    >
    > Was soll denn da für eine Meinungsvielfalt entstehen? Der Zweck des Vereins
    > ist doch klar umrissen.

    Ok, du belegst nochmal, dass du anders auffasst als es gemeint war. Es geht nicht darum, dass innerhalb des Vereins mehrere Meinungen nach außen kommuniziert werden, sondern darum, dass die sicherlich vorhandenen verschiedenen Meinungen bei allen Missbrauchsopfern in der Presse seinerzeit - deiner Auffassung nach - nicht proportional vertreten waren. Das allerdings ist Aufgabe der Presse, nicht Aufgabe des Vereins.

    > > > Reicht es eigentlich nicht, einfach nur "Verein gegen Internetsperren"
    > > zu
    > > > sein?
    > >
    > > Wenn das Schild "Missbrauchsopfer" von der Politik vorgeschoben werden,
    > um
    > > unsinnige Maßnahmen zu begründen, dann ist dieser Sachverhalt durchaus
    > > relevant.
    >
    > Das rechtfertigt aber nicht, diese Missbrauchsopfer, für die man angeblich
    > sprechen will und sich angeblich darüber ärgert, dass diese
    > Missbrauchsopfer von der Politik vor den Karren gespannt werden, selbst vor
    > den Karren zu spannen.

    Sie sprechen für sich. Punkt. Sie sprechen mitnichten für alle Missbrauchsopfer. Wenn sie selber Missbrauchsopfer sind, so dürfen sie das auch erwähnen, es geht schließlich darum, dass - auch - mit ihrem Leid sinnlose Maßnahmen begründet werden.

    Krieg mal aus dem Kopf, dass MOGIS für _alle_ Missbrauchsopfer steht. Die Mitgliedschaft ist freiwilllig, und wer sich da nicht gut aufgehoben fühlt, muss da nicht eintreten. Deswegen ist doch aber ein Einsatz von Vereinsmitgliedern für die Durchsetzung ihrer Interessen nicht verwerflich.

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