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Kosten für den Schwachsinn ?

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  1. Kosten für den Schwachsinn ?

    Autor: Accolade 13.04.11 - 16:47

    Dreistelliger Millionen Betrag wurde hier verblasen! Einfach so, ohne Plan. Hey, komm wir machen jetzt Stopschilder! Und alle anderen haben gesagt, ohja! Tolle Idee! Wir hamm ja genug Geld - oder wie ?

    Wenn ich ein Problem habe mit meinem Auto dann gehe ich zum einem KFZ-Meister. Der kann mir mit größter an grenzender Wahrscheinlichkeit mehr Sagen wie die Bäckerreifachverkäuferrin!

  2. Re: Kosten für den Schwachsinn ?

    Autor: Abseus 13.04.11 - 16:48

    Satzbau ist nicht deine Stärke richtig ;) ?

  3. Re: Kosten für den Schwachsinn ?

    Autor: Accolade 13.04.11 - 17:20

    Abseus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Satzbau ist nicht deine Stärke richtig ;) ?


    Jup. Meine Absolute schwäche. Deine Schwäche scheint zu sein Oberflächlichkeit und OffTopic. Hast du zum Thema was zu sagen oder fragst du immer vorher bevor du auch fragen darfst den satz hba ich jetzt extrafürdichsogelassendamitdu siehst was noch sogeht.

  4. Re: Kosten für den Schwachsinn ?

    Autor: benji83 14.04.11 - 08:03

    :) /like /+1 /wasauchimmer

    btt: Wir wollen Exportweltmeister sein. Das bedingt das es dem Volk schlecht geht (zwecks Niedriglohnarbeit von der man nicht leben kann) und soweit wie möglich gegen etwaige Aufstände vorgesorgt wird. Des weiteren sind Konzepte wie "Teile und Herrsche" sehr wichtig - Wer einen Turban trägt wird uns alle in die Luft sprengen, wer keinen gültigen Arbeitsvertrag hat ist ein Untermensch/Schmarotzer (Als ob wir hier in Kuba wären und eine Vollbeschäftigung möglich wäre - wie war das noch? 3,5mio Arbeitslose auf 500000 offenen Stellen?), wer in seiner Freizeit Paintball oder bestimmte Spiele am PC spielt ist eine Gefahr für die Allgemeinheit, wer weiß was ein DNS ist und wie man ihn in seinem Betriebssystem umstellen kann ist höchstwahrscheinlich Pedokriminell, etc pp

    Selbstverständlich sitzen bei solchen Themen die Scheine locker. Das sind Investitionen für die Zukunft. Nur so kann ein weiterer Zufluss an schwarzen Koffern sichergestellt werden.

  5. Re: Kosten für den Schwachsinn ?

    Autor: Anonymer Nutzer 14.04.11 - 10:35

    benji83 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > btt: Wir wollen Exportweltmeister sein.
    Ich zweifle daran, dass die Gesellschaft das sein wollte, würde sie verstehen was das bedeutet. Wir sind einfach nur ein furchtbar dummer und fauler Haufen, der sich auf den Leistungen unserer Vorfahren ausruhen will. Zudem etwas geisteskrank, was die Wertigkeit der Arbeit im globalen Umfeld angeht. Traurig aber wahr ...
    Zumindest stehen wir damit nich alleine da. Es gibt ja noch ein paar andere kaputte Industrienationen mit Wohlstandsproblemen.

  6. Re: Kosten für den Schwachsinn ?

    Autor: benji83 14.04.11 - 14:16

    Naja ein Großteil der Wähler lässt sich halt einreden das es toll ist Exportweltmeister zu sein (obwohl die wenigsten etwas davon haben). Das ist Problem No1.

    Problem No2 ist das der Großteil von denen die sich das nicht einreden lassen dafür die sich selbst bewahrheitende Lüge glauben das die eigene Stimme nichts zählt da eh kaum ein vernunftbegabtes Wesen mitwählt.

    Würde alle einfach die Parteien wählen die die eigenen Interressen vertreten würden CDU, SPD und FDP zusammen grade an den 5% kratzen (wenn überhaupt). Das viele Propagandaopfer das nicht kapieren ist keine Entschuldigung dafür selber nicht wählen zu gehen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.04.11 14:33 durch benji83.

  7. Re: Kosten für den Schwachsinn ?

    Autor: Anonymer Nutzer 14.04.11 - 16:17

    benji83 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja ein Großteil der Wähler lässt sich halt einreden das es toll ist
    > Exportweltmeister zu sein (obwohl die wenigsten etwas davon haben). Das ist
    > Problem No1.
    Klar. Hört sich doch gut an. ;-)

    > Problem No2 ist das der Großteil von denen die sich das nicht einreden
    > lassen dafür die sich selbst bewahrheitende Lüge glauben das die eigene
    > Stimme nichts zählt da eh kaum ein vernunftbegabtes Wesen mitwählt.
    Was zu einem gewissen Grad ja auch stimmt. Bayern wählt schwarz, wer keine Kohle hat wählt die Linken ... zu einem gewissen Prozentsatz stimmt das immer. Man muss sich ja nur mal die Landtage ansehen.
    Die Thematik mit den Grünen in BaWü wird noch ein richtiger Brüller - da haben nun die Protestwähler mal gesiegt. Ich bin gespannt was die Leute darüber in 4 Jahren sagen ...

    > Würde alle einfach die Parteien wählen die die eigenen Interressen
    > vertreten würden CDU, SPD und FDP zusammen grade an den 5% kratzen (wenn
    > überhaupt). Das viele Propagandaopfer das nicht kapieren ist keine
    > Entschuldigung dafür selber nicht wählen zu gehen.
    Naja, dazu drei Anmerkungen:
    1. Würden wir im Schlaraffenland leben ... es ist einfach unwahrscheinlich, dass rational gewählt wird. Bei einer Auswahl von Pest, Cholera und HIV kannst Du auch nicht richtig wählen.
    2. Parteien wir die Piraten uns sonstige Minimal-Außenseiterparteien wären sicherlich kaum besser. Sie haben einfach per Definition gar nicht die Möglichkeit alle politischen Gebiete abzudecken.
    3. Ich war zwar wählen, aber egal was ich ankreuze, es kommt nicht viel dabei rum. Rot? Ne, kein weiterer Ausbau des Sozialstaats ... Schwarz? Ne, kein weiterer Ausbau des Kontrollwahns ... Gelb? Naja, irgendwie auch nicht ... Grün? Die Partei die dagegen ist? Ne ... Der Rest: 5%-Hürde - die Stimme ist futsch (und zudem hätten die dann von Wirtschafts- und Sozialpolitik kaum Ahnung und könnten nur Nebenkriegsschauplätze abdecken).

  8. Re: Kosten für den Schwachsinn ?

    Autor: benji83 14.04.11 - 16:54

    > > Problem No2 ist das der Großteil von denen die sich das nicht einreden
    > > lassen dafür die sich selbst bewahrheitende Lüge glauben das die eigene
    > > Stimme nichts zählt da eh kaum ein vernunftbegabtes Wesen mitwählt.
    > Was zu einem gewissen Grad ja auch stimmt. Bayern wählt schwarz, wer keine
    > Kohle hat wählt die Linken ... zu einem gewissen Prozentsatz stimmt das
    > immer. Man muss sich ja nur mal die Landtage ansehen.
    Bei wieviel Nichtwähleranteil?

    > Naja, dazu drei Anmerkungen:
    > 1. Würden wir im Schlaraffenland leben ... es ist einfach unwahrscheinlich,
    > dass rational gewählt wird. Bei einer Auswahl von Pest, Cholera und HIV
    > kannst Du auch nicht richtig wählen.
    Die Wahl wird solange zwischen Pest, Cholera und HIV bleiben bis sich etwas ändert. Lieber zb die Piraten, Tierschutzpartei, grauen Panther/WasAuchImmerWählen als garnicht. Nur dann können ernstzunehmende Parteien entstehen. Solange nur zum Großteil die etablierten Parteien oder garnicht gewählt werden gibt es keinen Platz für neue Parteien.

    > 2. Parteien wir die Piraten uns sonstige Minimal-Außenseiterparteien wären
    > sicherlich kaum besser. Sie haben einfach per Definition gar nicht die
    > Möglichkeit alle politischen Gebiete abzudecken.
    Gutes Stichwort:
    Nach dem die Piraten letztesmal die erfolgreichste Ein-Themen-Partei bei ihrer ersten Kandidatur war ging zumindest der IT-Brainfuck bei den etablierten Parteien etwas zurück. Wenn es einen Zusammenhang gab dann war dieser nur indirekt aber trotzdem interessant und imho wichtig.

    Aber abgesehen sehe ich eigentlich keine praxisrelevanten Argumente die in heutigen Zeiten noch zutreffen würden für Parteien die alle politischen Gebiete versuchen abzudecken.

    > 3. Ich war zwar wählen, aber egal was ich ankreuze, es kommt nicht viel
    > dabei rum. Rot? Ne, kein weiterer Ausbau des Sozialstaats ... Schwarz? Ne,
    > kein weiterer Ausbau des Kontrollwahns ... Gelb? Naja, irgendwie auch nicht
    > ... Grün? Die Partei die dagegen ist? Ne ... Der Rest: 5%-Hürde - die
    > Stimme ist futsch (und zudem hätten die dann von Wirtschafts- und
    > Sozialpolitik kaum Ahnung und könnten nur Nebenkriegsschauplätze abdecken).
    Und weil es nicht sofort funktioniert lassen es viele gleich ganz.
    Nehmen wir den "Deine Stimme zählt nicht" Effekt und schauen wie wir ihn umdrehen könnten (imho der einzige Weg aus der Misere). Je mehr ehemalige Nichtwähler vernünftig wählen desto mehr Leute sind bei der nächsten Wahl auch motiviert zu wählen. Je mehr auch Splitter-/Ein-Themen-Parteien gewählt werden desto größer wird das Bewusstsein worum es bei einer parlamentarischen Demokratie eigentlich geht.

    Auch statt eines wenigstens umkämpften Nebenkriegsschauplatz Blödsinn(appd,npd,cdu,fdp,spd)/garnicht wählen ist mindestens moralisch fragwürdig.

    Und wenn es gute Parteien gibt die an der 5% Hürde scheitern dann nur wegen Leuten die sie eigentlich wählen wollen aber es nicht tun aus angst davor das diese Parteien an der 5% Hürde scheitern.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.04.11 17:03 durch benji83.

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