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Herzlichen Glückwunsch an die SPD

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  1. Herzlichen Glückwunsch an die SPD

    Autor: Katsuragi 04.03.18 - 12:29

    Das "Projekt 10%" läuft weiter nach Plan.

  2. Re: Herzlichen Glückwunsch an die SPD

    Autor: DebugErr 04.03.18 - 22:05

    Wie O. Schubert schon sagte, "Große Koalition wäre für die SPD politischer Selbstmord... und genau deswegen werden sie es machen"

  3. Re: Herzlichen Glückwunsch an die SPD

    Autor: Mingfu 04.03.18 - 22:09

    Sonst heißt es immer, die Parteien würden immer nur an sich denken. Denkt eine Partei mal nicht an sich, ist es auch nicht recht...

  4. Re: Herzlichen Glückwunsch an die SPD

    Autor: FreierLukas 04.03.18 - 22:16

    Naja mal sehn, ich bin da doch eher skeptisch denn es klingt zu schön um wahr zu sein. Bei 10% können die Jusos sich gleich selbstständig machen und sicher mehr Stimmen einheimsen. Eine Liberale Sozialdemokratie das könnte was werden. Die Abkürzung passt schonmal!

  5. Re: Herzlichen Glückwunsch an die SPD

    Autor: Mingfu 04.03.18 - 22:33

    FreierLukas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Liberale Sozialdemokratie das könnte was werden.

    Was soll darunter programmatisch ungefähr zu verstehen sein? "Liberal" klingt jetzt, insbesondere wenn es in Richtung der FDP orientiert sein sollte, eher nicht so, als ob es die Probleme der SPD lösen würde. Denn die Stammwähler und auch die Parteibasis klagen doch eher darüber, dass das Soziale zu kurz käme.

  6. Um mal ein Zitat von SPD-Mitglied Sarrazin abzuwandeln … Die SPD schafft sich ab !

    Autor: MarioWario 04.03.18 - 22:37

    Wenigstens hatten ein Drittel Zweifel, aber zwei Drittel keine Scham.

  7. Scham wofür?

    Autor: Mingfu 04.03.18 - 22:50

    Wofür sollen sich die 66 % schämen? Die überwältigende Mehrheit zieht keinerlei persönlichen Vorteil aus diesem Votum. Das sind ganz normale Bürger, die einfach nur entscheiden sollten, ob die Partei, in der sie Mitglied sind, eine Regierungskoalition unter den im Koalitionsvertrag genannten Bedingungen eingeht.

    Klar mag das für irgendwelche Fundamentalisten Verrat an was auch immer sein. Aber "dagegen sein" ist keine Politik. Dann sollte man es bleiben lassen, wenn man zu mehr nicht in der Lage ist.

  8. Re: Scham wofür?

    Autor: plutoniumsulfat 04.03.18 - 23:40

    Hier hat man es aber nicht bleiben lassen, sondern einfach nur abgenickt. Halte ich für weitaus gefährlicher.

  9. Re: Scham wofür?

    Autor: Mingfu 05.03.18 - 00:10

    Nein, den Vorwurf des "Abnickens" müssen sich die Parteimitglieder auch nicht gefallen lassen. Denn der Koalitionsvertrag ist aus SPD-Sicht nicht so schlecht. Klar, man könnte sich mehr wünschen und vieles ist ein Kompromiss, aber das ist nun einmal in einer Koalition so. Wer damit nicht klarkommt, muss halt wie Gauland oder Wagenknecht bis in alle Ewigkeit auf eine absolute Mehrheit hoffen.

    Zumal die Alternativen aus SPD-Sicht allesamt viel schlechter sind, da es keine linke Mehrheit im Parlament gibt und eine solche auch nicht in Sicht ist. Wie auch immer eine Regierung ohne SPD aussehen würde - sie würde ganz gewiss nicht sozialer sein. Demzufolge konnten sich die SPD-Mitglieder überlegen, ob sie lieber den Spatz in der Hand oder die Taube auf dem Dach wollen. Und da kann in Anbetracht der Umstände der Spatz in der Hand die deutlich rationalere Entscheidung sein.

  10. Re: Herzlichen Glückwunsch an die SPD

    Autor: Shik3i 05.03.18 - 00:40

    Na aber wenn die Partei nur an die CxU denkt kann ich auch gleich CxU wählen...

  11. Re: Herzlichen Glückwunsch an die SPD

    Autor: Sarkastius 05.03.18 - 01:21

    Shik3i schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na aber wenn die Partei nur an die CxU denkt kann ich auch gleich CxU
    > wählen...

    Keiner wusste das Wahlergebnis vorher. Und in anbedracht der AFD Ergebnisse hat man sich gegen die Kollera entschieden und Neuwahlen vermieden.

  12. Re: Herzlichen Glückwunsch an die SPD

    Autor: maverick1977 05.03.18 - 08:30

    Sarkastius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keiner wusste das Wahlergebnis vorher. Und in anbedracht der AFD Ergebnisse
    > hat man sich gegen die Kollera entschieden und Neuwahlen vermieden.

    Und genau da ist das Problem bei unseren Politikern. Die denken immer nur an die aktuelle Legislatur-Periode! Was wird denn in 3 1/2 Jahren passieren, wenn sie jetzt den selben Weg gehen, wie bisher?

    Die Flachpfeifen denken einfach nicht weit genug. Und was in der Wahlwerbung versprochen wird, glauben viele schon lange nicht mehr. Die Parteien in der Regierung dürften keinen Cent für Wahlwerbung bekommen. Die hatten 4 Jahre Zeit, die Bürger des Landes von sich zu überzeugen. Nicht mit Lügenblättchen, sondern mit harten Fakten. Und aufgrund dieser ist die SPD jetzt absolut unglaubwürdig.

    "Wir gehen in die Opposition!" hatte Schulz getönt. Und jetzt? Doch wieder GroKo! Selbst den Schritt in die KoKo haben sie verworfen, wobei ich das echt für tragfähig hielt. Naja... Scheinbar muss eine Partei, um wieder auf den rechten Weg zu finden, am Boden liegen, wie es die FDP tat.

  13. Re: Scham wofür?

    Autor: Trockenobst 05.03.18 - 08:32

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie auch immer eine Regierung ohne SPD aussehen würde - sie würde ganz
    > gewiss nicht sozialer sein. Demzufolge konnten sich die SPD-Mitglieder
    > überlegen, ob sie lieber den Spatz in der Hand oder die Taube auf dem Dach
    > wollen. Und da kann in Anbetracht der Umstände der Spatz in der Hand die
    > deutlich rationalere Entscheidung sein.

    Ja, das mag sein dass eine Minderheitenregierung zum Handeln nach Rechts gerückt worden wäre, denn Neuwahlen hätten kaum zu neue Sitzverteilung geführt. Dann wären aber Merkel, Seehofer und die gesamte SPD Führung zurückgetreten. Das wäre schon sehr viel Änderung geworden.

    Wie der Wahlkampf ausgesehen hätte, wenn die SPD von Anfang an die GroKo ausgeschlossen hätte?

    Das alles war den Deutschen aber irgendwie zu viel auf einmal. Merkel hat doch ihr tollen Team verjüngt, die SPD hat doch jetzt so junge Wilde, die passen schon auf dass die angezählten Manager der Partei jetzt auch liefern.

    Das soll jetzt erst mal reichen, "gehen wir zurück an die Arbeit" war jetzt auch den SPD Fussvolk entscheidender als große Weichenstellungen für das Land. Man kann 12 Jahre Merkeltiefschlaf nicht in drei Monaten lösen.

    Ich tippe darauf, dass "links" von der AfD und irgendwo in der Mitte sich jetzt neue Parteioptionen öffnen, da es klar geworden ist dass die klassischen Volksparteien nicht mehr in der Lage sind große Wählerschichten zu erreichen und es deutliche Angebotsprobleme gibt.

  14. Re: Scham wofür?

    Autor: Mingfu 05.03.18 - 09:14

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie der Wahlkampf ausgesehen hätte, wenn die SPD von Anfang an die GroKo
    > ausgeschlossen hätte?

    Hat sie doch. Schulz ist ganz am Anfang damit angetreten, dass er nicht für eine Koalition unter Merkel kandidiert. Das funktionierte vorübergehend sogar, als die SPD in Umfragen plötzlich sehr gut abschnitt. Aber nachdem der Hype vorbei war und eine Landtagswahl nach der anderen verloren ging, wurde das immer unglaubwürdiger. Dann hatte man keine plausible Antwort auf die Frage mehr, wie man denn überhaupt regieren will, wenn keinerlei eigene Mehrheit in Sicht ist.

    > Das soll jetzt erst mal reichen, "gehen wir zurück an die Arbeit" war jetzt
    > auch den SPD Fussvolk entscheidender als große Weichenstellungen für das
    > Land. Man kann 12 Jahre Merkeltiefschlaf nicht in drei Monaten lösen.

    Was heißt denn "Merkeltiefschlaf"? Mehrheitlich geht es den Bürgern in Deutschland gut und deren größte Angst ist, dass es ihnen schlechter gehen könnte. Das ist auch plausibel, weil besser wird es in Anbetracht der globalen Situation nicht mehr werden. Im Gegenteil: Den westlichen Industrienationen steht ein wirtschaftlicher Niedergangsprozess bevor. Es geht also nur noch darum, so lange wie möglich an dem festzuhalten, was man bisher liebgewonnen hatte. Dafür gibt es keine geeignetere Person als Merkel.

    > Ich tippe darauf, dass "links" von der AfD und irgendwo in der Mitte sich
    > jetzt neue Parteioptionen öffnen, da es klar geworden ist dass die
    > klassischen Volksparteien nicht mehr in der Lage sind große Wählerschichten
    > zu erreichen und es deutliche Angebotsprobleme gibt.

    Das bezweifle ich - zumindest solange es noch nicht zu größeren Verwerfungen in Deutschland kommt. Denn erfolgreiche neue Parteien entstehen in Deutschland nicht einfach so, weil irgendwo eine gefühlte Lücke im politischen Spektrum ist. Das allein hat zu wenig Bindungskraft. Sondern es müssen hochemotionale Themen hinzukommen. Bei den Grünen waren das die 68er- und Umweltbewegung, bei der AfD waren es Finanzkrise und Fremdenfeindlichkeit im Rahmen der verstärkten Migrationsbewegungen.

  15. Re: Herzlichen Glückwunsch an die SPD

    Autor: Palerider 05.03.18 - 09:24

    Ich kann der SPD (und auch der CDU) zwar inhaltlich auch nichts abgewinnen aber diese ganzen SPD-Untergang-Nostradami (oder -usse?) gehen mir auf den Sack.
    Vermutlich habt Ihr sie auch nicht gewählt und es kann Euch daher völlig wumpe sein, wo die SPD in 4 Jahren landet. Die Mitglieder haben den Vertrag gelesen, hoffentlich verstanden und zu einer überraschend großen Mehrheit für gut befunden und in einem demokratischen Prozess wurde festgelegt, dass die SPD das machen soll. Vorher haben die Delegierten der CDU und CSU in einer überwältigenden Mehrgeit das gleiche gesagt. Vorher haben diese beiden (drei) Parteien zusammen eine Mehrheit im Bundestag per freier Wahl erlangt. Wie wäre es jetzt einfach mal damit zu akzeptieren, dass wir wieder ein GroKo haben, sie ohne Zweife demokratisch legitimiert ist und wir 3,5 Jahre Zeit haben, uns ein Urteil zu bilden und dann neu zu wählen.

    Betrachtet mal die Entwicklung der SPD, bzw. der Wahlergebnisse über die letzten 20 Jahre verteilt. Für mich lässt sich da kein kausaler Zusammenhang zwischen GroKo und Wahlergebnis für die SPD ableiten - der Niedergang hat viele andere Gründe...

  16. Re: Herzlichen Glückwunsch an die SPD

    Autor: Mingfu 05.03.18 - 09:44

    maverick1977 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und genau da ist das Problem bei unseren Politikern. Die denken immer nur
    > an die aktuelle Legislatur-Periode! Was wird denn in 3 1/2 Jahren
    > passieren, wenn sie jetzt den selben Weg gehen, wie bisher?

    Der Bürger mag Regierungen nie. Denn Regieren bedeutet immer auch Kompromisse, bedeutet immer auch Entscheidungen, die auch Nachteile haben. Die Opposition verspricht dagegen stets, dass bei ihr das Gras viel grüner ist. Wer also Angst vorm Regieren hat, weil er am Ende der Legislaturperiode schlechter als vorher dastehen könnte, der sollte es mit der Politik gleich bleiben lassen.

    > Selbst den Schritt in die KoKo haben sie verworfen, wobei ich das echt für tragfähig
    > hielt.

    Dass die "Kooperationskoalition" ein Schnellschuss war und aus Sicht der SPD Blödsinn ist, kann man mit einem kurzen Blick auf die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag schlussfolgern. Rot-Rot-Grün hat keine Mehrheit. Demzufolge gibt es keine Möglichkeit, irgendwelche sozialen Herzensanliegen, die man der Union nicht in einem Koalitionsvertrag abtrotzen kann, durchs Parlament zu bringen. Im Gegenteil: In einer solch lockeren Koalition liefe man Gefahr, dass die Union die rechte Mehrheit von Union, FDP und AfD nutzt, um dann für die SPD sehr unliebsame politische Vorhaben umzusetzen.

    Eine feste Koalition ist also unter den gegebenen Umständen das Optimum, was die SPD erreichen kann.

    > Scheinbar muss eine Partei, um wieder auf den rechten Weg zu finden, am Boden
    > liegen, wie es die FDP tat.

    Was hat sich denn bitte bei der FDP verbessert? Inhaltlich überhaupt nichts. Das ist jetzt eine auf Lindner-Personenkult zugeschnittene Partei mit aufpoliertem Werbeprofil. Wenn die Bürger nicht nach der Devise vorgehen würden, dass wenn es dem Esel zu wohl ist, er aufs Eis geht, so dass sie meinen, durch Wahl der FDP ihren Protest gegen die große Koalition vorbringen zu müssen, dann wäre diese Partei zu recht in der Versenkung verschwunden geblieben. Die FDP ist ein reiner Profiteur der Umstände, verstanden hat man dort überhaupt nichts.

  17. Re: Herzlichen Glückwunsch an die SPD

    Autor: Riff Raff 05.03.18 - 09:55

    Liberale Sozialdemokraten = LSD -> Bwaha, meine Stimme hätten Sie!
    Nein, natürlich nicht... die müssten sich erstmal mein Vertrauen verdienen.

    Ich frage mich ja wirklich was die SPD vor hat, also in echt jetzt. Bei soviel Gegenwind dreht man sich rum bevor man los pinkelt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.03.18 09:58 durch Riff Raff.

  18. Re: Herzlichen Glückwunsch an die SPD

    Autor: hansi schmolke 05.03.18 - 11:10

    Palerider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann der SPD (und auch der CDU) zwar inhaltlich auch nichts abgewinnen
    > aber diese ganzen SPD-Untergang-Nostradami (oder -usse?) gehen mir auf den
    > Sack.
    > Vermutlich habt Ihr sie auch nicht gewählt und es kann Euch daher völlig
    > wumpe sein, wo die SPD in 4 Jahren landet. Die Mitglieder haben den Vertrag
    > gelesen, hoffentlich verstanden und zu einer überraschend großen Mehrheit
    > für gut befunden und in einem demokratischen Prozess wurde festgelegt, dass
    > die SPD das machen soll.

    Genau das verstehe ich nicht, ich habe den Vertrag gelesen und befand den als inakzeptabel. Allein schon der letzte Absatz ist eine Frechheit. Ich glaube nicht, dass sich die ganzen Mitglieder den Koalitionsvertrag durchgelesen haben. War vermutlich zu lang und zu kompliziert, also hat man sich von Andrea Nahles anschreien lassen bis man GroKo gewählt hat. Trumpsche Zeiten.
    Und inzwischen ist mir das wirklich wumpe, wo die SPD in 4 Jahren steht, müssen sich halt nicht wundern, wenn die Leute zu Populisten rennen.

  19. Re: Herzlichen Glückwunsch an die SPD

    Autor: Palerider 05.03.18 - 11:38

    >
    > Genau das verstehe ich nicht, ich habe den Vertrag gelesen und befand den
    > als inakzeptabel. Allein schon der letzte Absatz ist eine Frechheit. Ich

    Das ist so in der Demokratie. Du musst das nicht verstehen. Könnte jeder jeden verstehen, hätten wir eine Einheitspartei. Die meisten Genossen sahen das eben anders als Du.

  20. Re: Herzlichen Glückwunsch an die SPD

    Autor: hansi schmolke 05.03.18 - 11:49

    > Das ist so in der Demokratie. Du musst das nicht verstehen. Könnte jeder
    > jeden verstehen, hätten wir eine Einheitspartei. Die meisten Genossen sahen
    > das eben anders als Du.

    Ja so ist das. Aber jetzt mal inhaltlich, findest du das demokratisch?:

    "Im Bundestag und in allen von ihm beschickten Gremien stimmen die Koalitionsfraktionen einheitlich ab. Das gilt auch für Fragen, die nicht Gegenstand der vereinbarten Politik sind. Wechselnde Mehrheiten sind ausgeschlossen."

    Kann man dann auch direkt sein lassen, das abstimmen...

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