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Überweisung ist viel schlimmer...

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  1. Überweisung ist viel schlimmer...

    Autor: azeu 22.02.12 - 17:17

    wenn ich die Kontonummer einer Person kenne und eine Überweisung in dessen Namen ausführe und die Bank nicht richtig prüft - was leider nicht selten der Fall ist - dann hat die geschädigte Person halt einfach Pech gehabt - auf deutsch gesagt.

    Da ist die Sachlage viel viel schlimmer als bei Lastschriften. Überweisungen kann man nicht so einfach widerrufen und die Bank haftet auch i.d.R. NICHT.

    ... OVER ...

  2. Re: Überweisung ist viel schlimmer...

    Autor: Threat-Anzeiger 22.02.12 - 18:17

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn ich die Kontonummer einer Person kenne und eine Überweisung in dessen
    > Namen ausführe und die Bank nicht richtig prüft - was leider nicht selten
    > der Fall ist - dann hat die geschädigte Person halt einfach Pech gehabt -
    > auf deutsch gesagt.
    >
    > Da ist die Sachlage viel viel schlimmer als bei Lastschriften.
    > Überweisungen kann man nicht so einfach widerrufen und die Bank haftet auch
    > i.d.R. NICHT.

    nur so als tipp - wenn du nachweisen kannst, dass du die überweisung nicht vollzogen hast, zb weil du zu der zeit bei deiner arbeit als anwesend registriert warst, haftet sehr wohl die bank - die hat nämlich eine sorgfaltspflicht, die sie durch nicht-prüfen der überweisung grob verletzt.

  3. Re: Überweisung ist viel schlimmer...

    Autor: samy 22.02.12 - 18:22

    Threat-Anzeiger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > azeu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > wenn ich die Kontonummer einer Person kenne und eine Überweisung in
    > dessen
    > > Namen ausführe und die Bank nicht richtig prüft - was leider nicht
    > selten
    > > der Fall ist - dann hat die geschädigte Person halt einfach Pech gehabt
    > -
    > > auf deutsch gesagt.
    > >
    > > Da ist die Sachlage viel viel schlimmer als bei Lastschriften.
    > > Überweisungen kann man nicht so einfach widerrufen und die Bank haftet
    > auch
    > > i.d.R. NICHT.
    >
    > nur so als tipp - wenn du nachweisen kannst, dass du die überweisung nicht
    > vollzogen hast, zb weil du zu der zeit bei deiner arbeit als anwesend
    > registriert warst, haftet sehr wohl die bank - die hat nämlich eine
    > sorgfaltspflicht, die sie durch nicht-prüfen der überweisung grob verletzt.

    Jupp, nur Pech wenn man in der Zeit gerade zu Hause war...

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

  4. Re: Überweisung ist viel schlimmer...

    Autor: ID51248 22.02.12 - 18:28

    Die Unterschrift muss natürlich auch gut gefälscht sein.

  5. Re: Überweisung ist viel schlimmer...

    Autor: azeu 22.02.12 - 18:51

    > Die Unterschrift muss natürlich auch gut gefälscht sein.

    Nicht mal. Kann mich dran erinnern, vor Jahren mal eine Reportage im TV gesehen zu haben wo so etwas "getestet" wurde.

    Da wurde zuerst eine Überweisung mit gefälschter Unterschrift eingereicht -> hat geklappt

    dann mit Namen in Druckbuchstaben -> hat auch geklappt

    Dann mit drei Kreuzen als Unterschrift -> ging auch durch...

    Zugegeben, dieser Report lief auf 'nem Privatsender, was die Glaubwürdigkeit etwas ankratzt, aber interessant war es trotzdem. Da bei diesem "Test" die Bank/en auch aufgeklärt wurden - im Nachhinein - kann man diesen dennoch für "echt" halten.

    Ob die Banken in der Zwischenzeit dazugelernt haben weiß ich nicht. Außerdem, Praktikanten gibt es auch bei Banken, und Azubis auch :)

    ... OVER ...

  6. Re: Überweisung ist viel schlimmer...

    Autor: Sharra 23.02.12 - 23:27

    Die Standardüberweisungträger werden nur noch allerseltenst von Hand eingetippt.
    Meist kommen die Dinger in einen Scanner, der die Daten ausliest, und erst, wenn der keine sinnvollen Werte erkennen kann (wobei die Software hier recht gut ist), wird ein Mensch gefragt, was er davon hält.

    Hier geht es aber in aller Regel nur um Zahlen (Überweisungsbetreff ist für die Sicherheit irrelevant, und wird sowieso in Blockbuchstaben ausgefüllt).

    Hingekritzelte Unterschriften mit der im System abgelegten zu vergleichen können aber selbst Hochleistungssysteme immer noch nicht zuverlässig.
    Also wird wohl der Part einfach stillschweigend ignoriert.

    Wenn der ganze Kram von Hand abgewickelt würde, hätten die Banken grade zum Monatsbeginn und um den 15. herum so viel zu tun, dass viele Überweisungen erst Tage später überhaupt registriert würden.
    Durch Onlinebanking etc. ist das zwar zurückgegangen, aber dennoch werfen noch sehr viele die Überweisungsträger in den Briefkasten.

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