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Gigabit voucher

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  1. Gigabit voucher

    Autor: senf.dazu 07.09.21 - 19:00

    Warum die Monopolkommission die für sinnvoll erachtet hätt ich ja gern mal gelesen. Auch gern in einem Link.

    Normalerweise haben es ja die eigenwirtschaftlichen Ausbauer in der Hand eine passende Gestaltung der Einstiegstarife für genügend Quote vorzunehmen. Es gibt auch genug Beispiele das das gut gelingt. Und da gibt es sicher auch noch Luft im Preisniveau (40..45¤ Für 40%) nach unten wie auch bei der oberen Datenratengrenze (schlappes 1G) nach oben.

    Und eine Wirtschaftlichkeitslücke zum eigenwitschaftlichen Ausbau wird ja eh gefördert. Was braucht es da noch Voucher ?



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 07.09.21 19:05 durch senf.dazu.

  2. Re: Gigabit voucher

    Autor: HeroFeat 07.09.21 - 22:23

    Nun ist es aber so das es für die Kosten des Anbieters relativ egal ist wie schnell der Anschluss ist.

    Ein schneller Anschluss wird eh nur selten wirklich ausgenutzt und wenn es doch Mal der Fall ist, dann geht der Download größtenteils nur schneller. Klar kostet auch das vorhalten von ungenutzter Bandbreite Geld, aber das wird der Anbieter im Grunde eh müssen. Nur weil mehr Bandbreite verfügbar ist bedeutet das nicht das der Traffic unbegrenzt steigt.

    Desshalb ist die Abgrenzung der Anschlüsse durch verfügbare Bandbreiten (bei gleicher Anschlusstechnologie) eigentlich nicht wirklich sinnvoll. Die Preisunterschiede welche die Anbieter aufrufen sind auf jeden Fall nicht das was es sie mehr kostet. Das teure ist der Ausbau überhaupt. Und der kostet immer gleich viel.

  3. Re: Gigabit voucher

    Autor: Trockenobst 08.09.21 - 02:34

    senf.dazu schrieb:
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    > vorzunehmen. Es gibt auch genug Beispiele das das gut gelingt. Und da gibt
    > es sicher auch noch Luft im Preisniveau (40..45¤ Für 40%) nach unten wie
    > auch bei der oberen Datenratengrenze (schlappes 1G) nach oben.

    Ich kriege hier für 35¤ kein GBit. Das wird auch lange so bleiben und überlastetes Kabel ist kein Glasfaser. Mit einem Voucher könnte das ewige gejammer der Verticker hier enden. Seit zwei Jahren sammeln sie am Stadtrand die 1000 oder 2000 Mindestkunden. Und kriegen es nicht hin, weil die Telekom die alten Leitungen auf 100mbit gehoben hat. Den meisten reichts.

    Der Voucher kostet mich nichts, ich muss keinen Vertrag unterschreiben und die sind schnell eingesammelt. Dann sollen sie baggern. 300/100 würde ich in der Stadt für 35¤ bekommen. Aber eben nicht am Stadtrand. Fantasiepreise über 99¤ im Monat kriegt man in DE nicht los.

  4. Re: Gigabit voucher

    Autor: Faksimile 08.09.21 - 06:26

    Trockenobst schrieb:
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    > senf.dazu schrieb:
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    > -----
    > > vorzunehmen. Es gibt auch genug Beispiele das das gut gelingt. Und da
    > gibt
    > > es sicher auch noch Luft im Preisniveau (40..45¤ Für 40%) nach unten wie
    > > auch bei der oberen Datenratengrenze (schlappes 1G) nach oben.
    >
    > Ich kriege hier für 35¤ kein GBit. Das wird auch lange so bleiben und
    > überlastetes Kabel ist kein Glasfaser. Mit einem Voucher könnte das ewige
    > gejammer der Verticker hier enden. Seit zwei Jahren sammeln sie am
    > Stadtrand die 1000 oder 2000 Mindestkunden. Und kriegen es nicht hin, weil
    > die Telekom die alten Leitungen auf 100mbit gehoben hat. Den meisten
    > reichts.
    >
    Und genau da liegt auch das grundlegende Problem. Man hätte einen Technologiewechsel als wirklichen Austauch organisieren sollen.
    Sprich: Glas rein, Kupfer raus. Dann zieht das Argument "mehr brauche ich nicht" nur bedingt. Denn der Kunde "hat" Glasfaser, egal was ist.
    Und wie heißt es so schön: "Der Appetit kommt beim essen". Heißt, wenn die Bürger erst einmal die Leistungsfähgkeit der GF kennengelernt haben, werden sie auch buchen. Und das beste Marketing erfogt durch Mundpropaganda.
    War generell bei der Verbreitung des Internet in DE so.

    > Der Voucher kostet mich nichts, ich muss keinen Vertrag unterschreiben und
    > die sind schnell eingesammelt. Dann sollen sie baggern. 300/100 würde ich
    > in der Stadt für 35¤ bekommen. Aber eben nicht am Stadtrand. Fantasiepreise
    > über 99¤ im Monat kriegt man in DE nicht los.

  5. Re: Gigabit voucher

    Autor: senf.dazu 08.09.21 - 08:58

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > senf.dazu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > vorzunehmen. Es gibt auch genug Beispiele das das gut gelingt. Und da
    > gibt
    > > es sicher auch noch Luft im Preisniveau (40..45¤ Für 40%) nach unten wie
    > > auch bei der oberen Datenratengrenze (schlappes 1G) nach oben.
    >
    > Ich kriege hier für 35¤ kein GBit. Das wird auch lange so bleiben und
    > überlastetes Kabel ist kein Glasfaser. Mit einem Voucher könnte das ewige
    > gejammer der Verticker hier enden. Seit zwei Jahren sammeln sie am
    > Stadtrand die 1000 oder 2000 Mindestkunden. Und kriegen es nicht hin, weil
    > die Telekom die alten Leitungen auf 100mbit gehoben hat. Den meisten
    > reichts.
    >
    > Der Voucher kostet mich nichts, ich muss keinen Vertrag unterschreiben und
    > die sind schnell eingesammelt. Dann sollen sie baggern. 300/100 würde ich
    > in der Stadt für 35¤ bekommen. Aber eben nicht am Stadtrand. Fantasiepreise
    > über 99¤ im Monat kriegt man in DE nicht los.

    Ganz ehrlich - ich glaub da nicht dran. Bei uns und unseren 100 Nachbardörfern im Landkreis gab's 50 MBit/s DSL. Die 40% Quote (bei Einstieg 45¤ mtl für 300) für DG waren in keinem der Dörfer am Ende ein Problem. DG rudert aber auch ganz ordentlich damit ihr Angebot bekannt und diskutiert wird.

    Kann durchaus sein das in weißen Flecken die Quote zum Problem wird weil der Anbieter trotz Förderung eigentlich (noch) kein großes Ausbauinteresse hat - und eben zuwenig rudert. Oder selbst keine Goodies (wie Voucher) für's erste Jahr anbietet. Bindet halt überproportional viel Bautrupps mit denen man anderswo mehr Anschlüsse und damit Einkünfte legen kann. Sonst hab ich da eigentlich keine Erklärung für.

  6. Re: Gigabit voucher

    Autor: countzero 08.09.21 - 09:09

    Faksimile schrieb:
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    > Und wie heißt es so schön: "Der Appetit kommt beim essen". Heißt, wenn die
    > Bürger erst einmal die Leistungsfähgkeit der GF kennengelernt haben, werden
    > sie auch buchen. Und das beste Marketing erfogt durch Mundpropaganda.
    > War generell bei der Verbreitung des Internet in DE so.
    >
    Das funktioniert aber nur bis zu einem bestimmten Punkt. Wenn mal der 4K-Netflix-Stream selbst dann noch sauber läuft, wenn der Nachwuchs parallel noch was anderes schaut, wird es schwer, den Otto Normalverbraucher von noch mehr Bandbreite zu überzeugen.

    "Das YouTube-Video läuft sofort los, statt erst noch 20 Sekunden zu buffern" war ein starkes Argument.

    "Das neue Call of Duty runterladen dauert nur noch 30 Minuten statt 2 Stunden" ist deutlich schwächer. Auch bei 30 Minuten muss man sich ja erstmal anderweitig beschäftigen.

  7. Re: Gigabit voucher

    Autor: senf.dazu 08.09.21 - 11:34

    HeroFeat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun ist es aber so das es für die Kosten des Anbieters relativ egal ist wie
    > schnell der Anschluss ist.
    >
    > Ein schneller Anschluss wird eh nur selten wirklich ausgenutzt und wenn es
    > doch Mal der Fall ist, dann geht der Download größtenteils nur schneller.
    > Klar kostet auch das vorhalten von ungenutzter Bandbreite Geld, aber das
    > wird der Anbieter im Grunde eh müssen. Nur weil mehr Bandbreite verfügbar
    > ist bedeutet das nicht das der Traffic unbegrenzt steigt.
    >
    > Desshalb ist die Abgrenzung der Anschlüsse durch verfügbare Bandbreiten
    > (bei gleicher Anschlusstechnologie) eigentlich nicht wirklich sinnvoll. Die
    > Preisunterschiede welche die Anbieter aufrufen sind auf jeden Fall nicht
    > das was es sie mehr kostet. Das teure ist der Ausbau überhaupt. Und der
    > kostet immer gleich viel.

    Da geb ich dir Recht. Bin sogar ziemlich sicher das das selbst noch bei Datenraten gelten würde die weit höher als 1G sind. Wenn man sich mal fragt bei welcher Datenrate die Buddelkosten und die Technikkosten pari liegen - würd ich deutlich mehr als 10G erwarten ..

    Aber so schafft's z.B. DG mit 45¤/50¤ genügend Leute für die Quote zu kriegen (300 bzw. 400 MBit/s) aber dann bei den höheren Datenraten für die "Early Birds" Geld zu scheffeln.

    Aber es gibt dann ja auch ein paar Goodies wie Telefonflat's oder verbilligtes DG-TV die zum Kauf locken ..

    Persönlich hatte ich mit 50¤ angefangen - nach leichtem Ärgern über die mangelne Offenheit des Service folgte die Strafe auf dem Fuße. Mehr als 50..55¤ mag ich für's 1G nicht zahlen.

  8. Re: Gigabit voucher

    Autor: Blaubeerchen 08.09.21 - 16:05

    countzero schrieb:
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    > Faksimile schrieb:
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    > > Und wie heißt es so schön: "Der Appetit kommt beim essen". Heißt, wenn
    > die
    > > Bürger erst einmal die Leistungsfähgkeit der GF kennengelernt haben,
    > werden
    > > sie auch buchen. Und das beste Marketing erfogt durch Mundpropaganda.
    > > War generell bei der Verbreitung des Internet in DE so.
    > >
    > Das funktioniert aber nur bis zu einem bestimmten Punkt. Wenn mal der
    > 4K-Netflix-Stream selbst dann noch sauber läuft, wenn der Nachwuchs
    > parallel noch was anderes schaut, wird es schwer, den Otto
    > Normalverbraucher von noch mehr Bandbreite zu überzeugen.
    >
    > "Das YouTube-Video läuft sofort los, statt erst noch 20 Sekunden zu
    > buffern" war ein starkes Argument.
    >
    > "Das neue Call of Duty runterladen dauert nur noch 30 Minuten statt 2
    > Stunden" ist deutlich schwächer. Auch bei 30 Minuten muss man sich ja
    > erstmal anderweitig beschäftigen.

    Sehe ich auch so. Privatkunden (am besten auch noch einen Single-Haushalt) von Gigabit zu überzeugen ist gar nicht so leicht, wenn man das übliche Marketing-Getuhe mal weglässt und nüchtern den Kosten/Nutzen-Faktor betrachtet.

    Ist ähnlich wie bei 5G Mobilfunktarifen - die werden zwar gerne beworben, aber wenn man nach konkreten Anwenungsbeispielen im Alltag fragt kommt meist sowas abstraktes wie "kurz vom Flug mal völlig spontan nen Film aufs Handy laden". Als ob es nicht viel simpler ist, direkt zu Hause vorab was zu laden - womit ich mir auch nen teuren 5G-Vertrag für diesen einen Anwendungsfall spare.

    Und bei den Beispielen für Gigabit-Festnetz sieht es auch sehr dünn aus: Ein Download von einem 100GB großem Triple A Game ist da auch oft das einzige Beispiel, dass genannt wird. Als ob a) jeder ein Gamer ist und b) man wirklich regelmäßig so große Spiele zieht (falls doch sagt das viel darüber aus, wie kurzfristig die Spiele eigentlich unterhalten).

    Wichtig sind Gigabit und 5G doch vor allem für gewerbliche/industrielle Internetanschlüsse (und da zähle ich Streamer mit viel Uploadbedarf dazu). Für eine alleinstehende Privatperson ohne solche Extra-Ansprüche ist alles über 50mbit effektiv unnötig.

  9. Re: Gigabit voucher

    Autor: Faksimile 08.09.21 - 19:05

    Blaubeerchen schrieb:
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    > countzero schrieb:
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    > > Faksimile schrieb:
    > >
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    > > > Und wie heißt es so schön: "Der Appetit kommt beim essen". Heißt, wenn
    > > die
    > > > Bürger erst einmal die Leistungsfähgkeit der GF kennengelernt haben,
    > > werden
    > > > sie auch buchen. Und das beste Marketing erfogt durch Mundpropaganda.
    > > > War generell bei der Verbreitung des Internet in DE so.
    > > >
    > > Das funktioniert aber nur bis zu einem bestimmten Punkt. Wenn mal der
    > > 4K-Netflix-Stream selbst dann noch sauber läuft, wenn der Nachwuchs
    > > parallel noch was anderes schaut, wird es schwer, den Otto
    > > Normalverbraucher von noch mehr Bandbreite zu überzeugen.
    > >
    > > "Das YouTube-Video läuft sofort los, statt erst noch 20 Sekunden zu
    > > buffern" war ein starkes Argument.
    > >
    > > "Das neue Call of Duty runterladen dauert nur noch 30 Minuten statt 2
    > > Stunden" ist deutlich schwächer. Auch bei 30 Minuten muss man sich ja
    > > erstmal anderweitig beschäftigen.
    >
    > Sehe ich auch so. Privatkunden (am besten auch noch einen Single-Haushalt)
    > von Gigabit zu überzeugen ist gar nicht so leicht, wenn man das übliche
    > Marketing-Getuhe mal weglässt und nüchtern den Kosten/Nutzen-Faktor
    > betrachtet.
    >
    > Ist ähnlich wie bei 5G Mobilfunktarifen - die werden zwar gerne beworben,
    > aber wenn man nach konkreten Anwenungsbeispielen im Alltag fragt kommt
    > meist sowas abstraktes wie "kurz vom Flug mal völlig spontan nen Film aufs
    > Handy laden". Als ob es nicht viel simpler ist, direkt zu Hause vorab was
    > zu laden - womit ich mir auch nen teuren 5G-Vertrag für diesen einen
    > Anwendungsfall spare.
    >
    > Und bei den Beispielen für Gigabit-Festnetz sieht es auch sehr dünn aus:
    > Ein Download von einem 100GB großem Triple A Game ist da auch oft das
    > einzige Beispiel, dass genannt wird. Als ob a) jeder ein Gamer ist und b)
    > man wirklich regelmäßig so große Spiele zieht (falls doch sagt das viel
    > darüber aus, wie kurzfristig die Spiele eigentlich unterhalten).
    >
    > Wichtig sind Gigabit und 5G doch vor allem für gewerbliche/industrielle
    > Internetanschlüsse (und da zähle ich Streamer mit viel Uploadbedarf dazu).
    > Für eine alleinstehende Privatperson ohne solche Extra-Ansprüche ist alles
    > über 50mbit effektiv unnötig.

    Das ganze Internet ist unnötig. Denn überleben kann man auch ohne.
    Aber darum geht es nicht. Es sollte jeder selber entscheiden können, welche Leistung er bestellt. Ob er es "braucht" oder nicht, ist die alleinige Entscheidung des Kunden. Aber es sollte zur Verfügung stehen.
    Jetzt kommt der ewig langweilige Vergleich: PKw mit mehr als x KW Antriebsleistung braucht man nicht. Also nicht mehr anbieten und/oder produzieren. x=50.

  10. Re: Gigabit voucher

    Autor: HeroFeat 09.09.21 - 03:07

    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da geb ich dir Recht. Bin sogar ziemlich sicher das das selbst noch bei
    > Datenraten gelten würde die weit höher als 1G sind. Wenn man sich mal fragt
    > bei welcher Datenrate die Buddelkosten und die Technikkosten pari liegen -
    > würd ich deutlich mehr als 10G erwarten ..

    Zum Beispiel Init7 aus der Schweiz zeigt ja was so scheinbar möglich ist. Alle deren Anschlüsse kosten 777 CHF im Jahr (aktuell 60 ¤ pro Monat). Und die bieten Privatkunden 1 Gbit/s, 10 Gbit/s und 25 Gbit/s an. Das ist natürlich auch Marketing und ich wüsste wirklich nicht mit was man mit 25 GBit/s als einzelner anstellen könnte, aber es ist auf jeden Fall cool.

    Der Traffic pro Monat ist wohl auch als großzügig zu bezeichnen: https://twitter.com/fiber7_ch/status/1435647143298097153

    Und in der Mischkalkulation scheint es sich ja noch immer zu rechnen. Denn letztlich steigt, auch bei "Nerds", der Traffic der sinnvoll verbraucht werden kann nicht ins unermessliche mit hoher Bandbreite.

    Ich brauche aktuell keine 25 Gbit/s (cool wäre es natürlich auf jeden Fall) und auch 10 Gbit/s eigentlich nicht, aber mit Glasfaser etwas anderes als 1 Gbit/s zu machen macht kalkulatorisch eigentlich kaum Sinn. Man hat die einmaligen Kosten für den Ausbau und dann halt Kosten für Internet Exchanges, Crossconnects, Upstream Provider usw. Und klar, mehr Bandbreite bei diesen kostet auch mehr, aber es bleibt halt doch irgendwo ein Limit. Und z.B. Standardhardware aus dem RZ Bereich verwenden zu können weil man z.B. auf GPON verzichtet, macht es an der Stelle eigentlich auch günstiger.

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