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  5. › München: Tschüss Limux, hallo…

Die Münchner Entscheidung ist richtig

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  1. Die Münchner Entscheidung ist richtig

    Autor: Cohiba 26.11.17 - 09:25

    Wenn ich mir hier im Forum die Postings zu diesem, durchaus ja nicht einfachen, Thema durchlese, dann sehe ich einen Riesen Haufen Gründe weshalb die Entscheidung in München richtig ist und - es ist keine technische Frage.

    Der erfolgreiche Einsatz von Technologie, im Moment heisst das Marketingmodewort wohl Digitalisierung und ist im Grunde seit Jahrzehnten unverändert das Thema rasanter Technologiefortschritt, bedeutet immer einen Fachlichen Nutzen als endgültige Messlatte.

    Die Diskussionen drehen sich aber zu 99% um technische Fragen, die im Endeffekt inzwischen für den fachlichen Erfolg irrelevant sind, um ideologische Betriebssystem-Grabenkriege zwischen ITlern ohne Bezug auf die Fachfragen, um persönliche Beleidigungen, vielleicht bei manchem auch um sich selber durch Beschimpfen anderer zu erhöhen, um unnötige Kriege zwischen abgehobenen Turnschuhtruppen und überforderter Sachbearbeitung und auch um den Fakt, dass ein Einsatz von OpenSource immer bedeutet der eigenen IT eine Macht zu geben, die sie nicht nur wollen, sondern auch ausfüllen können muss.

    Der erfolgreiche Einsatz von OpenSource in solch einem komplexen Umfeld wie einer Verwaltung benötigt Vertrauen und einer Mentalität der Zusammenarbeit. Es hat einen Grund weswegen wir große Softwareunternehmen haben, in denen die IT-Kriege unabhängig von fachlich notwendigen Prozessen ausgefochten werden und hinterher ein Produkt heraus purzelt bei dem sich ein Anwender nur noch um den Betrieb kümmert. Es hat einen fachlichen Grund weswegen erfolgreiche IT Unternehmen Entwicklung und Betrieb trennen.

    Ich habe Zweifel ob es in Deutschland eine ausreichende Mentalität des Miteinander gibt um OpenSource erfolgreich in so einem Maßstab einzusetzen, ganz besonders in der deutschen Verwaltung, die sich menschlich meistens eher wie ein großer Kindergarten verhält und wenig von der Utopie einer gemeinsamen Kommune zeigt.

    Die menschlichen Fragen zu managen ist die viel größere Aufgabe als die Pippefatzfrage ob nun Limux oder Microsoft und da man die eigene Unfähigkeit in München wohl erkannt hat, ist es völlig logisch und in Ordnung sich eine Baustelle vom Hals zu schaffen. Am Ende sind es immerhin Steuergelder die in den Unterhalt einer großen und menschlich komplex handhabbaren Masse von OpenSourclern geflossen ist.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 26.11.17 09:27 durch Cohiba.

  2. NEIN IST SIE NICHT!

    Autor: deutscher_michel 26.11.17 - 09:49

    Seit über einem Jahr "kämpfen" wir mit Microsoft und diversen Lizenzberatern und die permanente Aussage ist: Wir können keine Garantien machen, weder zu Lizenzmodellen noch zu den Features selbst - Microsoft ist unberechenbar - alle 2 Monate gibt es neue Lizenzmodelle. Anwendungen werden hinzugefügt oder verschwinden (Siehe Skype for business -> Teams), ohne dass man selber einfluß nehmen kann. Selbst eine mittelfristige Planung ist nicht möglich.
    Alle sollen in die Azure Cloud, was mit on premise Diensten wird, kann niemand sagen.
    Für Funktionsarbeitsplätze gibt es die Aussage das z.B. Office 2016 nun ab 2020 alle Cloud-Dienste verliert (Stichwort OFfice 2019). Von der "German Cloud" mal ganz zu schweigen - dort kann niemand sagen wann welche Dienste überhaupt zur verfügung stehen.
    Microsoft war nie so unberechenbar wie aktuell - egal ob Windows oder Office. Der Evergreen Prozess ist nichts was man vernünftig einplanen kann und massive mehraufwände für permanentes Testing nachsich zieht.

    Wer glaubt Microsfot wäre gerade eine gute Wahl, hat sich nicht damit beschäftigt.
    Wenn es eine realistische Möglichkeit gäbe davon weg zu kommen, wir würden sie nutzen. Können es aber leider nicht.
    Das einzige was sicher ist, ist, dass das Mietmodell bereits nach wenigen Jahren deutlich teurer wird als der Kauf - das sieht man ja auch an Microsofts Umsatzzahlen zur Azure Cloud.
    Vom Datenschutz fange ich lieber gar nicht erst an - denn nach Datenschützeransicht, dürften wir nur allgemeine 0815 - Daten auf OneDrive speichern.
    Die Planer in München sind entweder gekauft oder haben keine Ahnung imho.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 26.11.17 09:54 durch deutscher_michel.

  3. Re: DOCH IST SIE!

    Autor: Niaxa 26.11.17 - 11:24

    Wir sprechen hier überwiegend von Clients. Was für Featuregarantien braucht ihr? Skype for Business? Kommt nächstes Jahr noch ein Update und der Support dafür bleibt auch. Natürlich nicht für immer... wer hätte es gedacht? Lizenzmodell? Mag sich ändern. Du kaufst aber auch nicht alle 2 Monate neue Lizensen. So oft ändert es sich auch bei leibe nicht. Das nach der Umstrukturierung von MS sich auch hier und da die Modelle ändern würden, war zu erwarten. Wir können komischerweise damit recht gut umgehen. Warum ihr nicht? Falscher Berater? Was genau zu Azure oder on Premisse ist euch so unklar, das ihr heute dazu eine Aussage braucht? Und wie lang soll diese vorgreifen? Ihr dürft nichts in der Cloud ablegen? Na dann macht es halt nicht! München wird dies mit Dienstgebrauchsdokumenten auch nicht tun.

  4. Re: Die Münchner Entscheidung ist richtig

    Autor: mic1982 26.11.17 - 13:27

    Ehrlich gesagt halte ich die angeführten Gründe für eine Rückkehr zu Windows für ausgemachten Blödsinn. Jeder ITler weiß heutzutage, dass die Plattform nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Der Benutzer erwartet - egal von welcher Plattform - dass sie im Ergebnis gleich funktioniert. Und ob der Button jetzt ein Fenster, ein K oder anderes Symbol ist, ist ja egal.

    Bei der Umstellung zurück auf Windows von Linux in München geht es doch offenbar eher um Befindlichkeiten einiger ( gewählten! Politikern) und vermutlich auch unterschwellig darum es sich nicht mit der großen Microsoft zu verscherzen die rein zufällig ihre Zentrale in München hat. Hier fehlt mir manches mal auf eine strikte Trennung von Politik und Wirtschaft.
    Und, was mich sehr stört in der Debatte: Offenbar gibt es eine Hetzjagd und eine sehr ablehnende Haltung der Stadthalter gegenüber der eigenen IT-Abteilung. Auch wenn davon gesprochen wird die IT auszulagern, na ja, das haben schon andere bereut. Letztlich darf man sich aber auch sicher sein, dass die ITler sich so nicht wertgeschätzt fühlen werden bei der Stadt München. Der Arbeitsmoral und generell dem Arbeitsklima ist das sicher nicht zuträglich.

    Hinzu kommt:
    Wie so oft bei Entscheidungen die die IT betreffen, werden diese von Menschen getroffen die oft keine Ahnung von der Materie haben. In der Privatwirtschaft ist es Gang und Gebe. Im Unterschied zu Behörden bzw. Verwaltungen wird hier nur nich mit öffentlichen Geldern "gespielt" und daher interessiert es auch Niemanden bzw. es bekommt schlicht niemand mit.

    Sicher ist nicht alles Gold was glänzt mit dem Einsatz von Linux. Es ist aber auch quatsch zu glauben, dass Windows hier ein Allheilmittel sei. Die, die Entscheidung getroffen haben verstehen normalerweise von IT eh nichts. Das Geld ist ihnen auch egal da es ja nicht ihres ist (sondern das vom Steuerzahler). Aber was der Bauer nicht kennt, das frisst er eben auch nicht.

    Mir - und letztlich auch allen anderen - kann es mehr oder weniger egal sein ob die Stadt München nun zu Windows zurückkehrt. Sieht man mal davon ab, dass die Umstellung auch wieder Millionen Euro an Steuergeldern vernichten wird.
    Schade und beschämend ist es nur um die Mitarbeiter der IT-Abteilung die offenbar in München - auch öffentlich - nur geschlagen werden.

    Eine sachliche Debatte wäre nötig gewesen. Und ein Mit- statt eines Gegeneinander.

    Dass die Linuxer, den Umstieg aber "sabotieren" glaube ich nicht. Letztlich mag man als Admin gewisse Affinitäten zum einen oder anderen System haben, aber diese angeblichen Grabenkriege sind im wesentlichen lange schon vorbei und jeder muss sich mit allem beschäftigen. Da muss man ganz pragmatisch sein.

    Nur, darf man natürlich auch nicht erwarten, dass die Mitarbeiter sich im Projekt besonders engagieren werden wenn sie als Mitarbeiter der IT-Abteilung immer nur die Dummen sind.

  5. Re: NEIN IST SIE NICHT!

    Autor: bombinho 26.11.17 - 14:15

    deutscher_michel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Microsoft war nie so unberechenbar wie aktuell - egal ob Windows oder
    > Office. Der Evergreen Prozess ist nichts was man vernünftig einplanen kann
    > und massive mehraufwände für permanentes Testing nach sich zieht.

    +1
    Das sehe ich auch so. Schon bei Win Mob hat man fast ein Schleudertrauma bekommen und bei Win 10 wird das langsam aehnlich, wenn man mehr macht als nur ein paar Apps starten.

  6. Re: NEIN IST SIE NICHT!

    Autor: Niaxa 26.11.17 - 20:45

    Zum Beispiel?

  7. Re: Die Münchner Entscheidung ist richtig

    Autor: unbuntu 26.11.17 - 21:06

    mic1982 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeder ITler weiß heutzutage, dass die
    > Plattform nur noch eine untergeordnete Rolle spielt.

    Ja, nur die Leute im Golem/Heise/etc-Forum nicht, für die ist das OS das Wichtigste überhaupt an einem Computersystem. ;)

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  8. Re: Die Münchner Entscheidung ist richtig

    Autor: DY 27.11.17 - 08:25

    Cohiba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich mir hier im Forum die Postings zu diesem, durchaus ja nicht
    > einfachen, Thema durchlese, dann sehe ich einen Riesen Haufen Gründe
    > weshalb die Entscheidung in München richtig ist und - es ist keine
    > technische Frage.

    Doch, aber nicht in Gänze. Technik, Datenschutz, Sicherheit, Benutzbarkeit.

    > Der erfolgreiche Einsatz von Technologie, im Moment heisst das
    > Marketingmodewort wohl Digitalisierung und ist im Grunde seit Jahrzehnten
    > unverändert das Thema rasanter Technologiefortschritt, bedeutet immer einen
    > Fachlichen Nutzen als endgültige Messlatte.

    Klar, nur ist zu definieren was fachlicher Nutzen bedeutet. Siehe oben.

    > Die Diskussionen drehen sich aber zu 99% um technische Fragen, die im
    > Endeffekt inzwischen für den fachlichen Erfolg irrelevant sind, um
    > ideologische Betriebssystem-Grabenkriege zwischen ITlern ohne Bezug auf die
    > Fachfragen, um persönliche Beleidigungen, vielleicht bei manchem auch um
    > sich selber durch Beschimpfen anderer zu erhöhen, um unnötige Kriege
    > zwischen abgehobenen Turnschuhtruppen und überforderter Sachbearbeitung und
    > auch um den Fakt, dass ein Einsatz von OpenSource immer bedeutet der
    > eigenen IT eine Macht zu geben, die sie nicht nur wollen, sondern auch
    > ausfüllen können muss.

    Es geht nicht um Grabenkriege. Es geht um Lösungen und die Frage was man unter fachlichem Nutzen versteht.

    >
    > Der erfolgreiche Einsatz von OpenSource in solch einem komplexen Umfeld wie
    > einer Verwaltung benötigt Vertrauen und einer Mentalität der
    > Zusammenarbeit. Es hat einen Grund weswegen wir große Softwareunternehmen
    > haben, in denen die IT-Kriege unabhängig von fachlich notwendigen Prozessen
    > ausgefochten werden und hinterher ein Produkt heraus purzelt bei dem sich
    > ein Anwender nur noch um den Betrieb kümmert. Es hat einen fachlichen Grund
    > weswegen erfolgreiche IT Unternehmen Entwicklung und Betrieb trennen.

    Fachlicher Nutzen setzt sich für mich aus den o.g. Dingen zusammen.
    Dies kann ein US-Großkonzern mit Anbindung an Tempora und Prism nicht gewährleisten .Die Frage ist nur, ob man das wissen will und damit dies berücksichtigt oder ob man die letzten Jahre eingefroren war und von Datensicherheit das Wissen der Vor-Snowden Zeit mit sich herumträgt.


    > Ich habe Zweifel ob es in Deutschland eine ausreichende Mentalität des
    > Miteinander gibt um OpenSource erfolgreich in so einem Maßstab einzusetzen,
    > ganz besonders in der deutschen Verwaltung, die sich menschlich meistens
    > eher wie ein großer Kindergarten verhält und wenig von der Utopie einer
    > gemeinsamen Kommune zeigt.

    Klar ist es die Frage des Willens. Machbarkeit sollte bei Programmiertechnischen Dingen nicht in Frage zu stellen sein.
    Dazu sind entsprechende Parameter zu definieren und dann abzuarbeiten.
    Eigentlich einfach und dann auch wieder nicht.
    Gerade in Verwaltung sind aber hierarchische Entscheidungsebenen vorhanden und genauso wie die Limux Entscheidung dann abgearbeitet wurde, wird jetzt die Microsoft Entscheidung abgearbeitet. Das ist für mich kein größeres Problem.

    >
    > Die menschlichen Fragen zu managen ist die viel größere Aufgabe als die
    > Pippefatzfrage ob nun Limux oder Microsoft und da man die eigene
    > Unfähigkeit in München wohl erkannt hat, ist es völlig logisch und in
    > Ordnung sich eine Baustelle vom Hals zu schaffen. Am Ende sind es immerhin
    > Steuergelder die in den Unterhalt einer großen und menschlich komplex
    > handhabbaren Masse von OpenSourclern geflossen ist.

    Die Frage wäre gewesen, ob man mit dem Geld welches jetzt für den Umstieg verballert wird nicht eine feine Limux Lösung hätte stricken können. Nicht from Scratch, denn man ist ja schon mittendrin.
    Was meinst Du was die Neulinge in Office 2010+ erwartet, nachdem sie Libre//OpenOffice verwendet haben.....

  9. Re: Die Münchner Entscheidung ist richtig

    Autor: b.mey 27.11.17 - 09:50

    Warum setzen die eigentlich nicht auf billige Standard Linux-ThinClients mit (mit Elux z.B.) und Windows Terminalserver? Das sollte doch bei größeren Behörden echt Standard sein. Dort wo wirklich Power-Desktops erforderlich sind, kann man doch auch virtuelle Windowsdesktops über die ThinClients bereit stellen. Das die jetzt auf jedem Client Windows brauchen erschließt sich mir nicht. Sowohl aus Admin als auch aus Sicherheits Sicht wäre eine solche Architektur viel sinnvoller. Linux im Clientsegment spielt seine Stärke als gehärtetes effizientes OS aus und die User haben Windows als Desktop Oberflächen und keine Kompatibilitätsprobleme bei Standard-Anwendungen. Außerdem spart man so auch noch Geld.

  10. Re: Die Münchner Entscheidung ist richtig

    Autor: Youkai 27.11.17 - 10:48

    b.mey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum setzen die eigentlich nicht auf billige Standard Linux-ThinClients
    > mit (mit Elux z.B.) und Windows Terminalserver? Das sollte doch bei
    > größeren Behörden echt Standard sein. Dort wo wirklich Power-Desktops
    > erforderlich sind, kann man doch auch virtuelle Windowsdesktops über die
    > ThinClients bereit stellen. Das die jetzt auf jedem Client Windows
    > brauchen erschließt sich mir nicht. Sowohl aus Admin als auch aus
    > Sicherheits Sicht wäre eine solche Architektur viel sinnvoller. Linux im
    > Clientsegment spielt seine Stärke als gehärtetes effizientes OS aus und die
    > User haben Windows als Desktop Oberflächen und keine
    > Kompatibilitätsprobleme bei Standard-Anwendungen. Außerdem spart man so
    > auch noch Geld.


    Ob sich das Wirtschaftlich wirklich lohnen würde ... du brauchst dann ja einen entsprechen starken server und massig cals usw.

  11. Und warum nun?

    Autor: gaelic 27.11.17 - 12:47

    Du hast jetzt irgendwie vergessen die Gründe zu nennen.

  12. Re: NEIN IST SIE NICHT!

    Autor: bombinho 27.11.17 - 20:44

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Beispiel?

    Sich bei der Administration von Pro-Versionen zu verrenken um mit anderen Mitteln das gleiche Resultat zu erreichen.
    Bisher habe ich Win10 fast ausschliesslich im Testbetrieb.

    Bei Win Mob (inklusive Phone) hat man gar nicht schnell genug umplanen koennen, welche lokale Datenbank man vorhaelt, ob und wie lange das OS ueberhaupt unterstuetzt wird etc.

    Das eine produktive Win10-System ist relativ einfach zu managen, fast jedes Mal, wenn es ein Problem gibt, gibt es auch eine Loesung, bei der man nur eine Kreditkarte angeben muss. ;)

  13. Re: Die Münchner Entscheidung ist richtig

    Autor: ve2000 28.11.17 - 12:46

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mic1982 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Jeder ITler weiß heutzutage, dass die
    > > Plattform nur noch eine untergeordnete Rolle spielt.
    >
    > Ja, nur die Leute im Golem/Heise/etc-Forum nicht, für die ist das OS das
    > Wichtigste überhaupt an einem Computersystem. ;)

    Ja aber nur Linux rules, M$ ist der erklärte Feind und Windoof$ sowieso Scheiße.
    Aber wen im realen Leben interessiert es, welche feuchten Träume ein Haufen Schreihälse und Berufs-Querulanten auslebt?

    PS: die Plattform spielt in dem Moment eine entscheidende Rolle, wenn die benötigten Anwendungen nur für eine bestimmte verfügbar sind!

  14. Re: DOCH IST SIE!

    Autor: deutscher_michel 28.11.17 - 13:20

    Die lizenzen haben sich 2017 bereits mehrfach geändert.. und Dinge wie die Einstellung der CLoud Funktionalität von Office 2016 wurde vor 4 Monaten verkündet!! ..das geht für den Heimrechner aber nicht in einem großen Unternehmen.

    Was mit Skype for Business nach der Teams Migration passiert steht noch in den Sternen- Offiziell wird Skype nicht weiter unterstützt.. es kann sein dass es mittelfristig noch eine Weile läuft - aber dann wird man Teams brauchen.

  15. Re: DOCH IST SIE!

    Autor: Clown 28.11.17 - 14:27

    deutscher_michel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was mit Skype for Business nach der Teams Migration passiert steht noch in
    > den Sternen- Offiziell wird Skype nicht weiter unterstützt.. es kann sein
    > dass es mittelfristig noch eine Weile läuft - aber dann wird man Teams
    > brauchen.

    Kommendes Jahr kommt noch ein neuer Skype for Business Server. Der wiederrum wird -
    MS-typisch - mehrere Jahre Support erhalten. Bis man wirklich Teams _braucht_ vergehen noch *etliche* Jahre. Ich verstehe diese künstliche Panik nicht so ganz...

    Blizzard: "You guys don't have phones?" ~ Bethesda: "You guys don't have friends?" ~ EA: "You guys don't have wallets?"

  16. Re: Die Münchner Entscheidung ist richtig

    Autor: Michael H. 29.11.17 - 01:47

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was meinst Du was die Neulinge in Office 2010+ erwartet, nachdem sie
    > Libre//OpenOffice verwendet haben.....

    Ich tippe mal auf "nicht viel", nachdem die Ribbons schon seit 2007 Fuß gefasst haben.
    Die komplette Windows Umgebung sich an den Ribbons seit Windows 7 orientiert.
    Und vermutlich keiner der Enduser die da in der Verwaltung hocken, zu Hause ein Linux System laufen haben wird.
    Einfach weil die Endbenutzer in diesem Fall die Art von Mensch ist, die in den Media Markt geht und sich da was kauft.
    Und das ist einfach ein Windows PC/Laptop mit Office.

    Ergo kennen die das alle schon von daheim.

  17. Re: NEIN IST SIE NICHT!

    Autor: deutscher_michel 01.12.17 - 15:40

    > fast jedes Mal, wenn es ein Problem gibt, gibt es auch eine Loesung, bei der man nur eine Kreditkarte angeben muss.

    Genau das ist auch unsere Erfahrung. "Sie haben Office 2016 mit Support bis 2024 gekauft, leider haben wir uns spontan entschieden ab 2020 den Cloudsupport abzustellen. ABER sie können neue Lizenzen für Office 2019 kaufen, die gehen dann wieder"

    So kann man ganz hervorragend planen.. :)

  18. Re: DOCH IST SIE!

    Autor: deutscher_michel 01.12.17 - 15:42

    Skype for Business - Server werden angeblich nun doch nicht kommen (zumindest sagten das unsere Microsoft Berater) . Es werden Teams-Server sein und Skype wird nur noch in Zusammenhang mit Teams laufen (auch wenn man das Tool eigentlich gar nicht haben will)

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