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Wieviel haette man gespart

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  1. Wieviel haette man gespart

    Autor: mrgenie 24.11.17 - 07:50

    Waere man von Anfang an bei Windows geblieben?

    Eigentlich sollte MS der Stadt gratis umstellen. Denn dies ist solche gute Werbung fuer MS! Sieht her:'die haben es versucht, hat sich als trugschluss erwiesen zu denken Linux kann es besser!"

    AUch meine Erfahrung. Zwar nutze ich selber Linux aber um Himmels Willen ich wuerde es nie normale Nutzer anbieten. Dann kann ich ja pro Stunde pro Anwender locker 10 Stunden Nachhilfe geben. Danke schoen, aber das tue ich mir nicht an. Wenn ein Unternehmen das will, gerne, dann spart man sich die 100 oder 200EUR Lizensgebuehren am MS und muss pro Jahr 500-1000EUR an Schulungskosten aufbringen.

    Viel erfolg!

  2. Re: Wieviel haette man gespart

    Autor: Ninos 24.11.17 - 08:09

    Du vergleichst hier Linux im privaten Gebrauch mit Linux in einer Behörde oder Firma. Der Unterschied ist, der private Anwender kann mit Linux rumspielen und installiert seine eigenen Anwendungen + individuelle Konfigurationen, der Beamte/Angestellte hingegen darf nur die nötigen Anwendungen starten und bedienen, mehr nicht.
    Die paar Verlinkungen im Startmenü, auf dem Desktop oder Taskbar sollte jeder anklicken können.

  3. Re: Wieviel haette man gespart

    Autor: TeK 24.11.17 - 08:10

    Wenn deine Anwender zu doof sind auf ein Icon 2x zu klicken, um eine Anwendung a la Firefox, Thunderbird oder Libre Office zu öffnen, dann solltest du deine "Nachhilfe" mal hinsichtlich ihres Wirkungsgrades überprüfen. ;)

    Ohne Witz! Diese Kritik zeigt doch nur, dass vom heimischen Desktopuser auf einen Client in einem stadtweiten Netzwerk extrapoliert wird. Das ist vollkommen sinnlos! Die Leute haben nahezu null Rechte am Client Veränderungen vorzunehmen. Und was sie dürfen, dass hat keine Relevanz für die Systemstabilität. Wozu auch? Die Leute haben in aller Regel einen Satz an Software, die sie zur Durchführung ihrer Arbeitsprozesse nutzen. Welche Software auf welchem OS das ist, das gibt dann die IT unter Einbeziehung der verantwortlichen Leitenden in den Ämtern vor.

  4. Re: Wieviel haette man gespart

    Autor: mkrsn 24.11.17 - 08:17

    Was ist das denn für ein Unfug?

    Warum sollte man end-Benutzer exzessiv schulen müssen? Es gibt Linux-Distributionen die sind genauso bunt wie Windows. Dort sitzt ebenfalls der "Start-Button" unten links und öffnet ein sehr ähnliches Menü wie Windows. Was soll den Leuten hier also beigebracht werden? Das alles nur ein klein wenig anders aussieht aber im Prinzip das gleiche tut?

    Davon einmal ab könnte man auch damit gegen-argumentieren, dass die Schulung der Mitarbeiter nach jedem Windows-Upgrade notwendig sind. Denn Erfahrungsgemäss sieht jede Windows Version anders aus und hat nur wenig von der vorhergegangenen Version. Zzgl. Lizenzkosten versteht sich...

  5. Re: Wieviel haette man gespart

    Autor: gadthrawn 24.11.17 - 08:23

    TeK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn deine Anwender zu doof sind auf ein Icon 2x zu klicken, um eine
    > Anwendung a la Firefox, Thunderbird oder Libre Office zu öffnen, dann
    > solltest du deine "Nachhilfe" mal hinsichtlich ihres Wirkungsgrades
    > überprüfen. ;)
    >
    > Ohne Witz! Diese Kritik zeigt doch nur, dass vom heimischen Desktopuser auf
    > einen Client in einem stadtweiten Netzwerk extrapoliert wird. Das ist
    > vollkommen sinnlos! Die Leute haben nahezu null Rechte am Client
    > Veränderungen vorzunehmen. Und was sie dürfen, dass hat keine Relevanz für
    > die Systemstabilität. Wozu auch? Die Leute haben in aller Regel einen Satz
    > an Software, die sie zur Durchführung ihrer Arbeitsprozesse nutzen. Welche
    > Software auf welchem OS das ist, das gibt dann die IT unter Einbeziehung
    > der verantwortlichen Leitenden in den Ämtern vor.

    Nicht ganz. Wenn du dir allein die WollMux Anleitung anschaust, sollen einzelne Abteilungen anscheinend einen Server installieren, um dann ein Javaprogramm zu schreiben, wenn sie etwas wie Urlaubsanträge als Dokumentenvorlage haben wollen...

    Wird dort als Alternative zu früheren Makros beschrieben...

    Also Einbeziehung = 0, nur schwammige IT Vorgabe.

    WollMux Fehlermeldung: Wenn man bei Drucken von Serienbriefen mehrmals das Druckensymbol drückt, da das System gerade anscheinend nicht druckt und kein Feedback zum Drucken da ist - stürzt das Teil ab. Lösung: Das ist kein Fehler, Anwender soll einfach nicht mehrmals auf Drucken drücken.
    PDF Serienbriefe stürzen ab. Lösung: ist kein Problem von WollMux, sondern von der angesteuerten LibreOffice/OpenOffice-Schnittstelle.
    Kann ja sein - hilft Anwendern nur nicht.
    Andere Fehler bleiben jahrelang offen.

    Kommunikation?

  6. Re: Wieviel haette man gespart

    Autor: KnutRider 24.11.17 - 08:25

    Gemäß dieser Logik müsste in der Verwaltung noch immer Win95/NT 4.0 laufen.

    Die armen, armen Anwender...

  7. Re: Wieviel haette man gespart

    Autor: gadthrawn 24.11.17 - 08:27

    mrgenie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Waere man von Anfang an bei Windows geblieben?

    Ohne Witz: Die Vorstudie sagte damals schon aus, dass ein Wechsel zu einer neuen Windowsversion mit Microsoft Office günstiger sei.

    16 gegen 25 Mio... und sie glaubten damals noch mehr Hardware weiterverwenden zu können und weniger Support leisten zu müssen...
    https://web.archive.org/web/20060630023127/http://www.muenchen.info:80/pia/clientstudie_kurz.pdf

  8. Re: Wieviel haette man gespart

    Autor: Michael H. 24.11.17 - 08:38

    Ninos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du vergleichst hier Linux im privaten Gebrauch mit Linux in einer Behörde
    > oder Firma. Der Unterschied ist, der private Anwender kann mit Linux
    > rumspielen und installiert seine eigenen Anwendungen + individuelle
    > Konfigurationen, der Beamte/Angestellte hingegen darf nur die nötigen
    > Anwendungen starten und bedienen, mehr nicht.
    > Die paar Verlinkungen im Startmenü, auf dem Desktop oder Taskbar sollte
    > jeder anklicken können.

    Mit solchen Aussagen wäre ich immer Vorsichtig :D
    Jetzt weniger Behörden und eher auf Firmen ^^ da dürfen die Leute auch nichts, wollen aber alles mögliche. Und wehe es läuft etwas nicht mehr wie es vorher lief ^^ und selbst Dinge die sie dürfen sorgen für Supportfälle...

    Mimimi mein Outlook geht nicht mehr... ich muss heute noch dringend was rausschicken... was war... sie haben den Posteingangsbereich eingeklappt, dadurch war ihre gewohnte Struktur nicht mehr zu sehen...

    Oder Lesezeichenleiste im Firefox verschwunden, Ansicht des Ordnerinhalts ist von Groß auf Liste umgestellt - HILFE MEINE BILDER SIND ALLE WEG!

    usw...

    Der Endanwender ist oftmals einfach ein SuperDAU. Da hocken Menschen, für die hat die Kiste nur eine Funktion. Und das ist die Buchhaltung, Lieferscheine schreiben/drucken usw...
    Die wissen nur wenige Dinge...
    1. Anschalten
    2. Anmelden
    3. Icons für Anwendungen starten (Outlook / ERP)
    4. Ihre Aufgaben im ERP
    5. Herunterfahren

    Sind die Icons weg kriegen diese Kunden die Flatter. Für die ist dann auch ein "wir kopieren das Icon auf den neuen PC" dasselbe wie "wir installieren die Anwendung auf den neuen PC".

    Und das traurige ist, selbst in der aktuellen Generation 25-30 gibt es solche Fälle. Die haben das Interesse an technischen Dingen so weit in ne Schublade gepackt, dass es für mehr als ein "hab meine Kiste höchstens für ICQ/MSN und Facebook/Youtube benutzt damals" nicht reicht.

    Was ich damit sagen will... für den Endanwender ist es total egal ob er absolut restriktive Rechte hat oder ob er einen Root Zugang besitzt... in beiden Fällen ist der Supportaufwand vermutlich gleich hoch, da sich die meisten User eher mit den Problemen rumschlagen, die sie ohne Rechte sowieso schon haben ^^

  9. Re: Wieviel haette man gespart

    Autor: chewbacca0815 24.11.17 - 08:45

    KnutRider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gemäß dieser Logik müsste in der Verwaltung noch immer Win95/NT 4.0 laufen.

    Bei unserem Einwohnermeldeamt läuft: NT4.0, kein Witz!

  10. Re: Wieviel haette man gespart

    Autor: sodom1234 24.11.17 - 08:52

    Gerade, wenn es um Buchhaltung oder Budgetverwaltung geht, findet man immer noch gerne mal ein extra Windoof-XP-PC in der Ecke wo eine Uralte-XP-Anwendung läuft, die man nicht portiert hat aber "unabdingbar" ist. Nicht weniger selten ist besagte Anwendung in Wirklichkeit ein unglaublich aufgeblasene Excel-Tabelle welche einfach nicht mehr in einem ansatzweise aktuellen Excel zum laufen zu bekommen ist.

  11. Re: Wieviel haette man gespart

    Autor: KnutRider 24.11.17 - 08:56

    Michael H. schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------

    > Mimimi mein Outlook geht nicht mehr... ich muss heute noch dringend was
    > rausschicken... was war... sie haben den Posteingangsbereich eingeklappt,
    > dadurch war ihre gewohnte Struktur nicht mehr zu sehen...
    >
    > Oder Lesezeichenleiste im Firefox verschwunden, Ansicht des Ordnerinhalts
    > ist von Groß auf Liste umgestellt - HILFE MEINE BILDER SIND ALLE WEG!
    >
    > usw...
    >
    > Der Endanwender ist oftmals einfach ein SuperDAU. Da hocken Menschen, für
    > die hat die Kiste nur eine Funktion. Und das ist die Buchhaltung,
    > Lieferscheine schreiben/drucken usw...
    > Die wissen nur wenige Dinge...
    > 1. Anschalten
    > 2. Anmelden
    > 3. Icons für Anwendungen starten (Outlook / ERP)
    > 4. Ihre Aufgaben im ERP
    > 5. Herunterfahren
    >
    > Sind die Icons weg kriegen diese Kunden die Flatter.

    Entschuldigung, aber viele dieser DAUs müssen scheinbar sowas mit Absicht machen, es wirkt teilweise wie Arbeitsverweigerung.
    Man muss sich fragen ob die Leute überhaupt geeignet sind, wenn sie mit ihrem Arbeitsgerät nicht umgehen können.

    Aber weitere Schulungen NACH Feierabend oder AM Wochenende mit Kostenbeteiligung für 2./3./4. ... Schulung tragen massiv bei diese Probleme zu lösen.
    Man stelle sich vor ein CNC Fräser würde so einen Aufriss veranstalten, weil er eine neue Maschine bekommt...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.11.17 08:57 durch KnutRider.

  12. Re: Wieviel haette man gespart

    Autor: TeK 24.11.17 - 09:03

    Das ist dann aber ein generelles Problem im IT Support, was auch unter Windows keinerlei Verbesserung bringt.

  13. Re: Wieviel haette man gespart

    Autor: vlad_tepesch 24.11.17 - 09:08

    man könnte aber argumentieren, dass Windowssoftware, insbesondere von MS selbst, deutlich ausgereifter ist, als Open-Source-Projekte.

    Ich selbst benutze privat nur kostenlose/freie Tools, kenne aber aus der Arbeitswelt auch den Vergleich. Die Office-Programme sind an vielen Stellen einfach nutzerfreundlicher und stabiler.

  14. Re: Wieviel haette man gespart

    Autor: chewbacca0815 24.11.17 - 09:09

    sodom1234 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... Nicht weniger selten ist besagte Anwendung in Wirklichkeit ein unglaublich aufgeblasene Excel-Tabelle welche einfach nicht mehr in einem ansatzweise aktuellen Excel zum laufen zu bekommen ist.

    Kenn ich, die Standardantwort in Solchen Fällen:
    "Der Sachbearbeiter, der dieses Ding damals erstellt hat, ist vor 6 Jahren in Rente gegangen und jetzt ist leider niemand mehr da, der sich damit auskennt ..."

  15. Re: Wieviel haette man gespart

    Autor: emuuu 24.11.17 - 09:16

    chewbacca0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > KnutRider schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gemäß dieser Logik müsste in der Verwaltung noch immer Win95/NT 4.0
    > laufen.
    >
    > Bei unserem Einwohnermeldeamt läuft: NT4.0, kein Witz!

    Das fällt mir dazu spontan ein:

  16. Re: Wieviel haette man gespart

    Autor: KnutRider 24.11.17 - 09:19

    chewbacca0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sodom1234 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... Nicht weniger selten ist besagte Anwendung in Wirklichkeit ein
    > unglaublich aufgeblasene Excel-Tabelle welche einfach nicht mehr in einem
    > ansatzweise aktuellen Excel zum laufen zu bekommen ist.
    >
    > Kenn ich, die Standardantwort in Solchen Fällen:
    > "Der Sachbearbeiter, der dieses Ding damals erstellt hat, ist vor 6 Jahren
    > in Rente gegangen und jetzt ist leider niemand mehr da, der sich damit
    > auskennt ..."
    Dann sollte man sich fragen was in der IT Abteilung falsch läuft, wenn einer die Excel Tabelle nicht auseinanderfrimeln kann.
    Was anderes ist natürlich die gute alte proprietäre Software von Unternehmen die es nicht mal mehr gibt.
    Aber das sind tickende Zeitbomben.

  17. Re: Wieviel haette man gespart

    Autor: Dieselmeister 24.11.17 - 09:50

    Ich bin mal ganz provokativ. Die Kernaufgabe deiner DAU's ist eine andere. Es ist eigentlich die Aufgabe von uns Entwicklern den DAU so viel arbeit abzunehmen wie nur möglich.

    Du kannst einem DAU eben nicht vorwerfen, dass er auch in seiner Kernkompetenz auskennt und diese verfolgt. Die Software muss eben diesen Leuten angepasst werden und nicht die leute an die Software. (in einer idealen Welt)

    Und seien wir mal ehrlich, das mit den DAUs wird es immer geben. Wenn also der Berg nicht zu dir kommt, musst du zum Berg gehen.

    Und natürlich kenne ich die Probleme, die du hast und mich nerven diese ganz genauso.

  18. Re: Wieviel haette man gespart

    Autor: DetlevCM 24.11.17 - 09:54

    vlad_tepesch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > man könnte aber argumentieren, dass Windowssoftware, insbesondere von MS
    > selbst, deutlich ausgereifter ist, als Open-Source-Projekte.
    >
    > Ich selbst benutze privat nur kostenlose/freie Tools, kenne aber aus der
    > Arbeitswelt auch den Vergleich. Die Office-Programme sind an vielen Stellen
    > einfach nutzerfreundlicher und stabiler.

    Na ja, Windows ist jetzt nicht so stabil... gut, wenn man den PC täglich neu startet hat man relativ wenige Probleme.
    Andererseits ist CentOS auch nicht so zuverlässig...

    Im Gegensatz dazu habe ich mit openSUSE gute Erfahrungen.

    Und bei Dokumenten kommt kein WYSIWYG-Programm an die Stabilität von LaTeX heran. (Vor allem wenn man weit über 100 Referenzen und Querverweise einbaut - da funktioniert LaTeX einfach - an jedem Computer, stabil und ohne Probleme. Dafür allerdings ohne "Spellcheck".)

  19. Re: Wieviel haette man gespart

    Autor: Tuxgamer12 24.11.17 - 09:59

    mrgenie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Waere man von Anfang an bei Windows geblieben?
    >
    > Eigentlich sollte MS der Stadt gratis umstellen. Denn dies ist solche gute
    > Werbung fuer MS! Sieht her:'die haben es versucht, hat sich als trugschluss
    > erwiesen zu denken Linux kann es besser!"

    Bin jetzt mal fieß und postuliere: Das hat Microsoft doch bereits gemacht - also die Stadt mehr oder weniger gratis umzustellen.
    Bezahlung erfolgt über Steuern dank der neuen Deutschland-Centrale ;).

    Wenn du denkst, das eigentliche Problem lag an Linux, bist bisschen naiv.

    Letzendlich sind irgendwann einfach die "falschen" Leute dort in die "falschen" Positionen gekommen.
    https://www.heise.de/newsticker/meldung/LiMux-Linux-in-Muenchen-unter-politischem-Beschuss-2260806.html

    Dazu kamen dann Probleme einer Stadtverwaltung, die mit Linux nachweislich und objektiv rein gar nichts zutun hatten, für die man aber dankend einen Schuldenbock hatte.
    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Muenchner-IT-Leiter-zu-LiMux-Es-gibt-keine-groesseren-technischen-Probleme-3644868.html

    Kombiniert eben mit Problemen, die zwangsläufig entstehen, wenn man eine Monopolstellung für ein propritären Format wie docx zulässt.

    Noch Fragen?

  20. Re: Wieviel haette man gespart

    Autor: Clown 24.11.17 - 10:11

    DetlevCM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gut, wenn man den PC täglich
    > neu startet hat man relativ wenige Probleme.

    Bei der kurzen Dauer, die Windows 10 zum booten braucht, sollte das ohnehin die normale Nutzung sein.

    > Im Gegensatz dazu habe ich mit openSUSE gute Erfahrungen.

    Ja, ich auch. Das braucht bei mir - nebenbei bemerkt - deutlich länger zum booten als Windows 10.

    > Und bei Dokumenten kommt kein WYSIWYG-Programm an die Stabilität von LaTeX
    > heran. (Vor allem wenn man weit über 100 Referenzen und Querverweise
    > einbaut - da funktioniert LaTeX einfach - an jedem Computer, stabil und
    > ohne Probleme. Dafür allerdings ohne "Spellcheck".)

    Naja, das ist ja auch kein Wunder. Schließlich lagerst Du die Aufgaben editieren, kompilieren und anzeigen in jeweils spezialisierte Programme aus. Ein Office muss das alles in einem bieten, inkl. WYSIWYG, sonstiger Wizards und einer selbst für DAUs bedienbaren Oberfläche.

    http://www.heise.de/ct/ausgabe/2015-17-Editorial-Nichts-zu-verbergen-2755486.html
    http://www.commitstrip.com/en/2016/06/02/thank-god-for-commenters/

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