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... und wenn's halt nicht getaugt hat..?

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  1. ... und wenn's halt nicht getaugt hat..?

    Autor: spyro2000 15.02.17 - 20:49

    "Denn viele, die heute Windows im Stadtrat anpreisen, waren vor Monaten oder Jahren noch Limux-Verfechter - und haben ihren Sinneswechsel nie nachvollziehbar begründet oder öffentlich kommuniziert."

    Mal von der angedeuteten Verschwörungstheorie rund um die böse Microsoft-Lobby abgesehen: Könnte (!) es nicht vielleicht sein, dass sich die existierende Lösung einfach nicht bewährt hat?

    Linux-Fans sind es stattdessen gewohnt, bei allen Problemen grundsätzlich den Anwender oder auch die Admins zu beschimpfen. Linux ist damit - definitionsgemäß - das perfekte System. Für alle Anwendungsälle. Nicht nur Windows, nein Exchange, MS-Office, .Net sowieso - einfach ALLES von MS ist grundsätzlich Müll.

    Auch ist Windows natürlich ganz pauschal "unsicher", großartig Differenzieren muss man hier nicht, man ist sich einig.

    Nur hat der (verhasste) Anwender wohl hier auch noch ein Wörtchen mitzureden. Und der war offenbar alles andere als begeistert. Und auch wenn das Linux-only-Admins nicht passt - um genau den geht es hier. Wer meint, als Admin im ideologischen Elfenbeinturm über Jahre hinweg einen eingebildeten Krieg gegen den User führen zu müssen, der wird am Ende nachgeben müssen.

    Nun also die 180° Wende. Obwohl alles ja angeblich ganz super war. Wären nur diese gottverdammten User nicht...

    spyro



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.02.17 20:50 durch spyro2000.

  2. Re: ... und wenn's halt nicht getaugt hat..?

    Autor: throgh 15.02.17 - 20:55

    So und jetzt haben wir einmal komplett alle Vorurteile aus vielen Linuxforen und / oder Unterhaltungen herunter geschrieben. Was meinst du denn ist in den Kreisen konkret gesagt worden? Denn deine Ausführungen beginnen auch nur mit einem WENN, also einer Mutmaßung. Windows als Basis mag ein gutes System sein, bestimmt sogar. Es wird aber ruiniert durch eine vollkommen deplazierte Herangehensweise seitens Microsoft. Und wir sollten diesen Ideologie-Klatsch einmal zur Seite lassen: Darauf basierend bringt diese Diskussion nur relativ wenig. Man könnte auch einfach Limux weiter führen, Schwächen erkennen und investieren, Kompromisse ebenso evaluieren. Sich aber gegen eine komplette Empfehlung stellen ist nahezu irrwitzig und spielt sämtlichen Demagogen in diesem Wahljahr auch noch die Hände. Herzlichen Glückwunsch kann ich da nur sagen!

  3. Re: ... und wenn's halt nicht getaugt hat..?

    Autor: Tylon 15.02.17 - 21:06

    Naja,
    Weitgehend magst Du recht haben, wenn man einen wichtigen Faktor außer acht lässt.
    Den Mensch.
    Ist ein Produkt verbrannt, ist es verbrannt. Wenn man mal nen Golf hatte und der hatte nur getriebeschwierigkeiten, kauft man nie wieder einen. (Mit Opel und so weiter ist es genauso).
    Wenn Du aber der Autoverkäufer bist, und nen Stich machen willst, musst Du dem Fahrer ein anderes geführt bieten.

    Einige User haben unsere Multifunktionsgeräte teilweise mehrfach die Woche kaputt gemacht, bis wir es getauscht haben gegen ne andere Marke. Wirklich nachzuweisen war es nicht, aber aus Kostengründen dann in Summe ernsthaft das billigste. Der verärgerte User schwingt hier ganz viel mit und zwar auch in den entscheiderlogen.
    Wenn die bei windows dann mit policies und ohne Admin-Rechten kommen, geht das selbe von vorne los. :-)

  4. Re: ... und wenn's halt nicht getaugt hat..?

    Autor: throgh 15.02.17 - 22:10

    Insofern finde ich das Argument "freie Wirtschaft" passend: Wieso muss man Berechtigungen haben frei installieren zu können? Klar: Das ist Tür und Tor für polemische Argumentation. Aber da wir uns relativ wenig unter ihren Anforderungen vorstellen können wäre es doch zumindest probat diese einmal offenzulegen. Abseites jedweder Ideologie-Diskussion wäre doch eine transparente Kommunikation das Mindeste bei diesem Vorgang!

  5. Re: ... und wenn's halt nicht getaugt hat.

    Autor: Tylon 15.02.17 - 22:19

    Ne, seh ich ganz genauso. Trotzdem wird es gewünscht, weil sich jeder volldepp dazu berufen fühlt, Sicherheit abzuwägen (daheim geht's ja auch) und damit Enterprise IT Sicherheitskonzepte aushöhlt indem er einfach irgendwo was runterzieht.
    Aber sag das mal dem Chef fünf Ebenen über Dir, der über Deine Gelder, Dein Geld und Deine Zukunft entscheiden kann, dass er das eben nicht soll, weil er nicht abwägen kann, weil er die IT Sachen nicht versteht.
    Siehe Trump und sein Android und Clinton und ihr iPhone. Daran sind schon andere gescheitert, die größere Löcher bohren, als München.

  6. Re: ... und wenn's halt nicht getaugt hat.

    Autor: throgh 15.02.17 - 22:23

    Tja und schon sind wir bei dem Problem schlechthin (ernst gemeint): Ober sticht Unter! Und da zählen dann nur noch Schlagworte, aber versuch die mal von der Wand zu bekommen oder zumindest mit Inhalt zu füllen ... das kommt einem Wackelpudding an Selbiger sehr nahe. Auch den bekommt man nicht mehr von der Wand und schon gar nicht geordnet.

  7. Re: ... und wenn's halt nicht getaugt hat..?

    Autor: dahana 15.02.17 - 22:30

    Ja, gut, dann bist du also auch glücklich, wenn dein Bürgermeister ein paar Millionen Steuergeld an Trump überweist. Irgendeinen wichten Grund wird er schon haben...

  8. Re: ... und wenn's halt nicht getaugt hat.

    Autor: Tylon 15.02.17 - 22:30

    Klar. IT compliance muss von oberster Ebene vorgegeben und vorgelebt werden, sonst is der Kampf verloren, weil jeder VIP (und der der denkt er wäre einer) macht was er will.
    Ende vom Lied: OS Change mit der inoffiziellen Begründung man kann selber nichts (oft privates) installieren.

  9. Re: ... und wenn's halt nicht getaugt hat..?

    Autor: throgh 15.02.17 - 22:31

    Hmm, meinst du mich? Also ich wäre nicht wirklich glücklich darüber. Aber ich denke, dass kann man wohl doch meiner Argumentation entnehmen? :)

  10. Re: ... und wenn's halt nicht getaugt hat.

    Autor: throgh 15.02.17 - 22:32

    Jetzt einmal scherzhaft: Dann wünsche ich dem Team viel Freude mit "Plants vs. Zombies", zumindest für etwas Kurzweil ist ja dann gesorgt. Sorry, es ist sehr frustrierend solche Begründungen im Hinterkopf zu haben. Ungeachtet dessen, welche Chance für quelloffene Software bestanden hätte ... die Begründung ist einfach nur noch zum Kopfschütteln.

  11. Re: ... und wenn's halt nicht getaugt hat.

    Autor: Tylon 15.02.17 - 22:39

    Tja, so isses aber.

    Ein demokratisches Gremium von Chefs erwartet auch in der it Sicherheit gleichwertig mitzureden. Können sie nicht -> Ober sticht Unter -> machen sie trotzdem.
    Die Probleme da wird der windows desktop auch nicht lösen, aber vielleicht durch Befriedung der Bedürfnisse eine Zuneigung zu anderen Maßnahmen wie It zentralisierung und Strukturierung möglich machen. Damit ist dann vielleicht ein trendwechsel einzuleiten.

  12. Re: ... und wenn's halt nicht getaugt hat.

    Autor: throgh 15.02.17 - 23:32

    Hoffung verbleibt, dass dann doch so manch irres Vorhaben Einschränkungen findet denn Geld kann auch sehr sehr schmerzhaft werden. :D

  13. Re: ... und wenn's halt nicht getaugt hat..?

    Autor: pythoneer 16.02.17 - 00:50

    Deine "wenn's" und "aber's" und "Verschwörungstheorien" und "Linux-Fans" kannst du dir sparen. Ließ einfach mal die Studie von Accenture oder eben die Berichterstattungen darüber. Darin lässt sich kein "nicht getaugt hat" finden. Man sollte meinen, dass sich so etwas darin finden lassen würde, wenn sich Accenture und Microsoft so nahe stehen. Wie sagte Putin noch zu den nicht gefundenen Massenvernichtungswaffen im Irak: "Ich hätte welche gefunden".

    Die Nutzerzufriedenheit war in Ordnung und Probleme konnte nicht auf den Einsatz von Linux zurückgeführt werden. Da ist Accenture erstaunlich "anti Microsoft" und empfiehlt gerade KEIN Umstieg auf Microsoft only Produkte. Dennoch wird dieser beschlossen. Da darfst du dir jetzt deinen eigenen Reim drauf bilden.

  14. Re: ... und wenn's halt nicht getaugt hat..?

    Autor: Wander 16.02.17 - 07:51

    Wo findet man denn diese Accenture Studie zum nachlesen? Ich finde nur Berichterstattungen darüber, und jeder legt diese Studie so aus wie es gerade beliebt. Die einen sehen darin eine Aufforderung LiMux aufzugeben, die anderen lesen daraus, dass es nur ein paar kleine Probleme gibt, anderen werfen Accenture vor von Microsoft gekauft zu sein, ...

  15. Re: ... und wenn's halt nicht getaugt hat..?

    Autor: gadthrawn 16.02.17 - 08:36

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So und jetzt haben wir einmal komplett alle Vorurteile aus vielen
    > Linuxforen und / oder Unterhaltungen herunter geschrieben.

    Ich sehe das nicht als Vorurteile.

    Linuxler bejubelnt Limux - ohne zu beachten:

    - Wenn sich die Projektzeit verdoppelt - sinkt der Preis?
    - Zahlreiche Fachverfahren können nach Umstellung NICHT mehr IT gestützt gefahren werden
    - Kosten sollten geringer sein, da weniger Rechner ausgetauscht werden müssten - hat sich aber seit Umstellung von debian zu Ubuntu erledigt
    - Referate müssen eigene WollMux Server zur "zentralen Verwaltung" aufsetzen und Software in Java dafür selber schreiben. Wechsel OO zu LO hat dann dafür gesorgt, dass sie das nochmal alles neu machen oder ändern mussten, der neue WollMux war dann leicht inkompatibel. Und eh nicht für die Windows Clients gedacht, die es immer noch gibt.
    - Zig Schnittstellen zum Bund haben keine Linuxunterstützung und es muss nachgebastelt werden (die Städte mit Umstellung benutzen dafür dann häufig Windows), daher Verzögerung z.B. Wechselkennzeichen, geänderte Waffenregistrierung,...
    - Zahlreiche Formulare waren bei Projektende 2014 eben nicht umgestellt (auch heute noch nicht - schau dir mal die länger gewordenen Schlangen an Wartenden an.)
    - Ubuntu 10.04 wurde bei der "erfolgreichen" Projektumstellung als Basisclient genutzt (der Support dafür war schon über ein Jahr früher abgelaufen)
    - Was für andere Gemeinden ohne großen Aufwand möglich ist dauert udn kostet in München (schau dir andere Städte an, vieles geht online mit neuem Personalausweis ohne eben Schlange stehen zu müssen)
    - so Kleinigkeiten wie Groupware wurden im Projekt nicht berücksichtigt, und erst danach ausgeschrieben.
    - Limux ist so angepasst, dass auf den Projektseiten lange zu stehen stand, das es eben nicht downloadbar ist, da es zu sehr "auf die Belange der Stat München" angepasst ist. Auch jetzt findest du das ganze in Teilen.
    - Firefox ist komplett veraltet. Begründung: " „Das immer noch die Version 3.6 Verwendung findet, ist dem Umstand geschuldet, dass einige, von der LHM (Landeshauptstadt München) entwickelte, browserorientierte Anwendungen eben unter 3.6 entwickelt wurden und nur damit vollumfänglich funktionieren.“"
    - Login dauert über 5 Minuten. (nicht deine eine Sekunde wird da bemängelt)


    > Und wir sollten
    > diesen Ideologie-Klatsch einmal zur Seite lassen:

    Schon die Vorstudie sagt deutlich, dass Linux rein ideologisch genommen werden sollte und keine geringeren Kosten verursacht.

    Wie gesagt : Linux Anhänger sind da komplett blind wenn sie ProLimux diskutieren.

  16. Re: ... und wenn's halt nicht getaugt hat..?

    Autor: Mavy 16.02.17 - 09:38

    linux hasst mich, liegt wohl an meiner relativ neuen oder extravaganten
    hardware - aber ich nutze es trotzdem immer wieder .. das nur am Rande ..

    Ich denke ob ein system jetzt auf Linux basiert oder auf Windows ist für
    den Anwender der seine dokumente damit schreiben will mehr als egal ..
    - es kann höchstens künstliche Probleme geben die überhaupt erst durch
    die verwendung proprietärer software entstanden sind.

    Spezielle Frontends und Eingabemasken funktionieren
    unter linux genausogut wie Sie es unter Windows tun ..
    Wenn das gesamte Verwaltungssystem "Web basiert" wäre,
    wäre es völlig egal welches Betriebssystem verwendet wird
    (wenn man es nicht wieder am IE fest macht)

    Ich kann mir das ganze "Problem" nur als vorgeschoben erklären,
    entweder weil leute sich nicht darauf einstellen wollen oder weil deren
    persönliche Programme da nicht laufen (können nicht mal solitär spielen).

    Das ganze Projekt stellt natürlich ein Existenzbedrohendes Problem
    für Microsoft dar, ein Erfolg führt womöglich zu starker konkurenz
    die sich nicht mehr so leicht ignorieren lässt. (Siehe Android)

    Dass die ganze Geschichte jetzt auch noch so aussieht als wenn da
    unter der Hand gelder geflossen sind um das Projekt zu beenden lässt
    natürlich ein äusserst negatives licht auf den Münchner Stadrat scheinen.

  17. Accenture-Gutachten

    Autor: michauch 16.02.17 - 11:40

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo findet man denn diese Accenture Studie zum nachlesen? Ich finde nur
    > Berichterstattungen darüber, und jeder legt diese Studie so aus wie es
    > gerade beliebt. Die einen sehen darin eine Aufforderung LiMux aufzugeben,
    > die anderen lesen daraus, dass es nur ein paar kleine Probleme gibt,
    > anderen werfen Accenture vor von Microsoft gekauft zu sein, ...

    Mei, halt einfach mal googeln statt meckern! https://www.google.de/search?q=accenture-gutachten+LHM

    findet

    accenture-Zwischenbericht: Externe Untersuchung der IT der Landeshauptstadt
    München (LHM) https://www.muenchen-transparent.de/dokumente/4027760

  18. Re: Accenture-Gutachten

    Autor: Wander 16.02.17 - 12:17

    Warum meinst du denn, dass ich nach einem Link gefragt habe? Vielleicht weil ich auf Anhieb nichts dazu gefunden habe? Und anstatt mich blöd anzumachen, hättest du mir auch einfach einen Link geben können. Den Link zum Zwischenbericht hättest du dir jedenfalls sparen können. Das Dokument kenne ich schon und um das geht es hier auch nicht. Denn wie der Name schon sagt ist das nur ein Zwischenbericht und nicht zwangsläufig mit dem endgültigen Bericht übereinstimmend.

  19. Re: Accenture-Gutachten

    Autor: michauch 23.02.17 - 14:01

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum meinst du denn, dass ich nach einem Link gefragt habe? Vielleicht
    > weil ich auf Anhieb nichts dazu gefunden habe? Und anstatt mich blöd
    > anzumachen, hättest du mir auch einfach einen Link geben können. Den Link
    > zum Zwischenbericht hättest du dir jedenfalls sparen können. Das Dokument
    > kenne ich schon und um das geht es hier auch nicht. Denn wie der Name schon
    > sagt ist das nur ein Zwischenbericht und nicht zwangsläufig mit dem
    > endgültigen Bericht übereinstimmend.

    Danke für die freundliche Ansage. Die 450 Seiten Volltext gibt es - bei richtiger Suche - unter https://www.muenchen-transparent.de/antraege/4169494 (Anlage 1).

    Du michauch.

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