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Kleine Nachhilfestunde in Sachen Demokratie...

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  1. Kleine Nachhilfestunde in Sachen Demokratie...

    Autor: Berner Rösti 15.02.17 - 18:36

    "Das Verhalten der CSU- und SPD-Fraktion zum Limux-Rollback ist eine Farce und die fehlende Öffentlichkeit der Demokratie unwürdig. "

    Die Herrschaftsform Deutschlands ist die repräsentative Demokratie.

    Hier bestimmen die Bürgerinnen und Bürger Vertreter, die für sie in den entsprechenden Gremien die Entscheidungen treffen. So haben die Bürgerinnen und Bürger Münchens 2014 die Stadträte und den Oberbürgermeister bestimmt, von denen nun die Mehrheit die erwähnte Entscheidung innerhalb eines stadtparlamentarischen Prozesses getroffen hat.

    Inwiefern nun eine angeblich "fehlende Öffentlichkeit" nun der Demokratie "unwürdig" sei, ist mir daher ein Rätsel – zumal es hier um einen Sachverhalt geht, der lediglich die Verwaltung selbst betrifft.

    Warum soll eine Stadtverwaltung ihr Arbeitsgerät nicht selbst bestimmen dürfen? Muss demnächst auch noch öffentlich und mittels direkter Wahl bestimmt werden, welche Bleistifte angeschafft werden?

  2. Re: Kleine Nachhilfestunde in Sachen Demokratie...

    Autor: OneMore 15.02.17 - 18:40

    Also waere es danach auch vollkommen ok, ohne vorherige Information an die Waehler einfach mal den Einkommensteuersatz fuer alle auf 50 Prozent zu setzen. Sind ja alle demokratisch gewaehlt und duerfen fuer jeden entscheiden. Informieren muss man nur nach getroffenen Entscheidungen?

    Hier geht es um die Kosten, welche von den Waehlern/Buergern fuer den Wechsel der Arbeitsgeraete gezahlt werden muessen. Aber das geht ja niemanden was an.

  3. Re: Kleine Nachhilfestunde in Sachen Demokratie...

    Autor: Berner Rösti 15.02.17 - 18:58

    OneMore schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also waere es danach auch vollkommen ok, ohne vorherige Information an die
    > Waehler einfach mal den Einkommensteuersatz fuer alle auf 50 Prozent zu
    > setzen. Sind ja alle demokratisch gewaehlt und duerfen fuer jeden
    > entscheiden. Informieren muss man nur nach getroffenen Entscheidungen?

    Die Sitzungen des Stadtrats sind – bis auf wenige Ausnahmen – genauso öffentlich wie alle anderen parlamentarischen Sitzungen auf Kreis-, Landes- und Bundesebene. In München gibt es sogar einen Live-Stream. Die Tagesordnungen und die Beschlüsse kannst du einsehen.

    > Hier geht es um die Kosten, welche von den Waehlern/Buergern fuer den
    > Wechsel der Arbeitsgeraete gezahlt werden muessen. Aber das geht ja
    > niemanden was an.

    Die Bürgerinnen und Bürger wurden auch nicht gefragt, als Limux eingeführt wurde. Wo war damals der große Aufschrei?

  4. Re: Kleine Nachhilfestunde in Sachen Demokratie...

    Autor: Tylon 15.02.17 - 19:05

    OneMore schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier geht es um die Kosten, welche von den Waehlern/Buergern fuer den
    > Wechsel der Arbeitsgeraete gezahlt werden muessen. Aber das geht ja
    > niemanden was an.


    Und mit dem >10 Jahre alten Scheiss zu arbeiten und jedes fachverfahren erst selbst programmieren zu müssen anstatt Setup.exe weiter weiter fertigstellen ist besonders effektiv?
    Macht Euch das leben bisschen einfach, findet Ihr nicht?

  5. Re: Kleine Nachhilfestunde in Sachen Demokratie...

    Autor: Apfelbrot 15.02.17 - 19:06

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > > Hier geht es um die Kosten, welche von den Waehlern/Buergern fuer den
    > > Wechsel der Arbeitsgeraete gezahlt werden muessen. Aber das geht ja
    > > niemanden was an.
    >
    > Die Bürgerinnen und Bürger wurden auch nicht gefragt, als Limux eingeführt
    > wurde. Wo war damals der große Aufschrei?

    Ganz einfach. Solange nach eigener Ideologie, Interessen oder Weltansicht entschieden wird dürfen die Politiker machen was sie wollen.
    Entscheiden sie aber etwas dass man persönlich aus oben genannten Gründen doof findet ist das Geschreie groß.

    Es ist langsam zu kotzen was für Jammerlappen und Nörgler wir geworden sind.
    Kein Wunder dass die Pateien die einfach gegen alles schießen so viel Zuwachs haben.

  6. Re: Kleine Nachhilfestunde in Sachen Demokratie...

    Autor: schily 15.02.17 - 19:14

    Wer Beschaffungsrichtlinien ignoriert, der ist kein Demokrat.

    Wer Microsoft kauft mißachtet mehrere Beschaffungsrichtlinien.

  7. Re: Kleine Nachhilfestunde in Sachen Demokratie...

    Autor: Tylon 15.02.17 - 19:17

    schily schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer Beschaffungsrichtlinien ignoriert, der ist kein Demokrat.
    >
    > Wer Microsoft kauft mißachtet mehrere Beschaffungsrichtlinien.


    Zeig her.
    Nicht umsonst hatten die Jungs sehr viele virtuelle Windows-Maschinen, weil jede Menge fachverfahren gar net auf Linux existieren. Und jetzt? Was sagt das Wort Alleinstellungsmerkmal bei Beschaffung aus?

  8. Re: Kleine Nachhilfestunde in Sachen Demokratie...

    Autor: worthier 15.02.17 - 19:19

    Sie schweifen vom Thema ab.

    Der Artikel benennt klar den Grund der Empörung.

    Es werden Entscheidungen getroffen, die vor der Historie kaum nachvollziehbar sind, nicht sinnvoll bergründet werden und daher nach Klüngelei aussehen.

    Ich finde so etwas schon empörenswert.

  9. Re: Kleine Nachhilfestunde in Sachen Demokratie...

    Autor: MrAnderson 15.02.17 - 19:28

    Das ist meinem empfinden nach ein vorgeschobenes Argument.
    Was spricht dagegen, dass die 5 CAD-Arbeitsplätze im Hochbauamt, auf einer Windowskiste laufen, die 40 Verwaltungsplätze, die Formulare für den Roten Punkt ausfüllen aber unter Linux?

    Formulare ausfüllen, ausdrucken und faxen (die beliebteste Kommunikationsart der öffentlichen Hand) geht mit jedem System.

  10. Re: Kleine Nachhilfestunde in Sachen Demokratie...

    Autor: Shutdown 15.02.17 - 19:33

    Apfelbrot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Berner Rösti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > > Hier geht es um die Kosten, welche von den Waehlern/Buergern fuer den
    > > > Wechsel der Arbeitsgeraete gezahlt werden muessen. Aber das geht ja
    > > > niemanden was an.
    > >
    > > Die Bürgerinnen und Bürger wurden auch nicht gefragt, als Limux
    > eingeführt
    > > wurde. Wo war damals der große Aufschrei?
    >
    > Ganz einfach. Solange nach eigener Ideologie, Interessen oder Weltansicht
    > entschieden wird dürfen die Politiker machen was sie wollen.
    > Entscheiden sie aber etwas dass man persönlich aus oben genannten Gründen
    > doof findet ist das Geschreie groß.
    >
    > Es ist langsam zu kotzen was für Jammerlappen und Nörgler wir geworden
    > sind.
    > Kein Wunder dass die Pateien die einfach gegen alles schießen so viel
    > Zuwachs haben.

    Ne, die entscheiden ja etwas was entgegen der Meinung der von ihn angestellten Experten ist. Ohne es zu begründen. Mit den Verdacht auf Lobbyarbeit. In einem nun einigermaßen eingespielten System. Was bei der Umkrempelung zu garantiert wütenden Mitarbeitern und Bürgern führen wird. Und das mit Steuergeldern bezahlt.

    Echt komisch diese Jammerlappen und Nörgler.

  11. Re: Kleine Nachhilfestunde in Sachen Demokratie...

    Autor: throgh 15.02.17 - 19:38

    Die Sicht ist zu einfach: Auch die polemische Übertreibung mit dem Bleistift ist insofern unangebracht. Der Artikel spricht klar und deutlich von Wendehälsen, die nunmehr nicht einmal zu ihrer aktuellen Entscheidung stehen wollen. Damit bestätigt die Politik sogar noch das Bildnis aufstrebender Demagogen, die gegen Alles und Jeden schießen. Also wieder einmal ein Bärendienst! Ebenso: Es ist eine Sache eine Beurteilung zu beauftragen. Diese dann aber komplett zu ignorieren und hinter den verschlossenen Türen über wirklich hohe Migrationskosten (noch nicht bekannt aber bestimmt nicht mit 500.000 EURO mal eben aus der Portokasse zu entnehmen) zu entscheiden noch eine ganz andere Hausnummer. Es ist nicht das Geld der Politik: Es sind öffentliche Gelder und wenn statt dem Bleistift die komplette Bleistiftfabrik erworben werden soll ... hat der Bürger auch das Recht hier ein Veto einlegen zu dürfen. Die Verhältnismäßigkeit ist komplett aus den Fugen geraten und wir sind schon längst weit entfernt von einem reinen Konflikt der Ideologien. Aber offensichtlich geht es hier Einzelnen weiterhin nur genau darum? Um eine persönliche Agenda? Wie auch immer die aussehen mag. Diese stets vorgeschobenen Argumentationen werden langsam aber sicher mehr als nur durchschaubar. Die Frage nur: Was soll das bringen? Und dann von Jammerlappen und Nörglern sprechen? Das ist auch ein Geschmäckle.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.02.17 19:40 durch throgh.

  12. Re: Kleine Nachhilfestunde in Sachen Demokratie...

    Autor: Mett 15.02.17 - 19:41

    Übrigens ist ein Kernelement der repräsentativen Demokratie die Wahl. Damit der Bürger eine kompetente Wahlentscheidung treffen kann, muss er die Arbeit seiner Repräsentanten beurteilen können. Das kann er aber nicht, wenn er keinen Zugang zu den Infos hat, wer wie argumentiert und entschieden hat. Insofern sind nichtöffentliche Gemeinderatssitzungen undemokratisch wie sonst was.

  13. Re: Kleine Nachhilfestunde in Sachen Demokratie...

    Autor: masel99 15.02.17 - 19:43

    Tylon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und mit dem >10 Jahre alten Scheiss zu arbeiten und jedes fachverfahren
    > erst selbst programmieren zu müssen anstatt Setup.exe weiter weiter
    > fertigstellen ist besonders effektiv?
    > Macht Euch das leben bisschen einfach, findet Ihr nicht?

    Wenn ich mir die Verbreitung von Windows 8/8.1 Windows 7 oder sogar Windows XP anschaue scheinen doch eine Menge Leute zufrieden mit "altem Scheiss".

    Aber mal von Heise zitiert "...Beim Kreisverwaltungsreferat, wo sich die Bürger die Füße in den Bauch stünden, seien die meisten offenen Baustellen und ausschließlich Windows-Rechner mit einem stark veralteten OpenOffice-System im Betrieb gewesen, das gar nicht mehr unterstützt werde."

    Bei Closed Source Software kann man nunmal nicht eine andere Firma beauftragen Anpassungen oder Updates vorzunehmen wenn der Hersteller keine Lust dazu hat und lieber eine neue Version verkaufen möchte und deshalb den Support der alten Version auslaufen bzw. gegen viel Geld bezahlen lässt.

  14. Re: Kleine Nachhilfestunde in Sachen Demokratie...

    Autor: throgh 15.02.17 - 19:53

    Dann wäre es angebrachter eben Verbesserungen vorzunehmen und wo es keine andere Möglichkeit gibt auch den Kompromiss zu suchen, ja durchaus. Aber nun der komplette Wechsel? Ohne Kommunikation so beschlossen? Sehr interessant, wirklich. Und wie gesagt: Ein Bärendienst für all die in den Startlöchern stehenden Demagogen. Eine hervorragende Idee!

    Das zu investierende Geld könnten sie ebenso nun vielleicht in ganz neue Bemühungen stecken? Es gibt Systeme, die mit Förderungen arbeiten könnten: Beispielsweise ReactOS. Es gibt auch unglaublich viele andere Ideen und Möglichkeiten: Aber das hier aktuell Geleistete ist wirklich nur noch fragwürdig.

  15. Re: Kleine Nachhilfestunde in Sachen Demokratie...

    Autor: Potrimpo 15.02.17 - 19:58

    Die Aussage von heise ist insoweit schon sehr interessant, selbst wenn sie stimmen würde (was nicht der Fall ist - z.B. gestern live im KVR, Kreisverwaltungsreferat, live erlebt, als ein Linux-Rechner plötzlich keine Verbindung mehr mit dem Linux-Server herstellen konnte - und das ist fast täglich so).

    Wie kann ein Projekt erfolgreich! abgeschlossen! sein, wenn es noch Baustellen gibt? Dann war es doch offensichtlich eine Projektfehlplanung oder es ist eben noch nicht abgeschlossen. Wie erklären die Projektleiter den erfolgreichen Abschluss und Übergang in den Regelbetrieb 2014, wenn bis heute Formulare aus 2003 noch nicht migriert sind, die ausgedruckt (wenn der Drucker mal reagiert) werden, händisch ausgefüllt und anschließend manuell nacherfasst werden müssen.

    Erfolgreich sieht anders aus.

  16. Re: Kleine Nachhilfestunde in Sachen Demokratie...

    Autor: throgh 15.02.17 - 20:05

    Aber auch hier stellt sich die Frage: Wie wurde das Projekt letztendlich abgeschlossen? Dafür kann Linux als Ganzes überhaupt gar nichts wenn man lieber den Leitsätzen in time, in quality und in budget folgt, vorzugsweise aber gerade ZEIT ansetzt und dabei einen Rattenschwanz aufbaut mit etwaigen sog. Technikschulden. Das erlebe ich ebenso tagtäglich in Unternehmen mit einer weitestgehend homogenen Windowsumgebung und da funktionieren auch viele Dinge dann nicht wie gewünscht. Was also als Antwort auf ein Gebaren was katastrophaler und invasiver nicht sein könnte? Hinzu kommt dann natürlich die stets zunehmende Affinität sich in die vermeintlich "sicheren" Hände großer Konzerne zu begeben, weil eben allerlei hübsche Worthülsen warten. Lieber einmal das Ganze auf den Kopf stellen und raus aus diesem ganzen Urwald. Das kann auch bedeuten wirklich komplett einmal das gesamte Schaubild zu betrachten, das aber dann auch bundesweit. Wenn ein Jammern passiert, dann weil man gerne das "Silicon Valley" kopieren wollen würde. Defakto gibt es immer wieder Chancen wie diese hier sich freizustrampeln - muss nicht unbedingt Linux sein. Aber es wird begraben unter Lobbyismus, Fremdbestimmung und einer unglaublichen Obrigkeitshörigkeit.

  17. Re: Kleine Nachhilfestunde in Sachen Demokratie...

    Autor: Tylon 15.02.17 - 20:09

    MrAnderson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist meinem empfinden nach ein vorgeschobenes Argument.
    > Was spricht dagegen, dass die 5 CAD-Arbeitsplätze im Hochbauamt, auf einer
    > Windowskiste laufen, die 40 Verwaltungsplätze, die Formulare für den Roten
    > Punkt ausfüllen aber unter Linux?
    >
    > Formulare ausfüllen, ausdrucken und faxen (die beliebteste
    > Kommunikationsart der öffentlichen Hand) geht mit jedem System.

    In der Größe haben sie wahrscheinlich um die 800-2000 fachverfahren (nicht ein Word-Makro sondern größer).
    Davon gibt's viele in Client Server, manche in Browser, davon manche aber wegen der Ansteuerung eines ausweisdruckers oder anderen Spezialgeräts mit activeX vollgestopft und somit obwohl Browser sogar auf IE festgetackert, aber der Admin hat keine Auswahl weil das die standardsoftware für den Zweck ist. Da ist mehr als paar Jungs mit CAD.
    Daraus folgt wiederum mehrere Teams für deployment und policy, weil meistens der SCOM-scripter nicht auch die Linux-Päckchen schraubt und man somit im Client-Management doppelte Grüppchen sitzen hat. Dauerhaft. Für die Lizenzkosten pro Jahr krieg ich zehn Leute (man rechnet nicht bruttoverdienst, sondern personalvollkosten bevor wieder einer weint), das ist damit aufgezehrt. Noch besser wirds dann bei Arbeitsplätzen, die ein fachverfahren bedingen, das Normal auf OS 1 und OS 2 läuft. Dann muss der Mitarbeiter aber auch was anderes übernehmen, was leider nur auf OS 2 läuft. Das hat man meines Wissens nach aktuell häufig. Entweder stell ich zwei Kisten hin, oder ich mach ne VM oder oder oder irgendeine andere blöde Sache wie umhermigrieren und den Mitarbeiter dann neu Schulen weil das Startmenü anders ist....

    Es ist nicht so leicht.

  18. Re: Kleine Nachhilfestunde in Sachen Demokratie...

    Autor: Tylon 15.02.17 - 20:23

    Mett schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Übrigens ist ein Kernelement der repräsentativen Demokratie die Wahl. Damit
    > der Bürger eine kompetente Wahlentscheidung treffen kann, muss er die
    > Arbeit seiner Repräsentanten beurteilen können. Das kann er aber nicht,
    > wenn er keinen Zugang zu den Infos hat, wer wie argumentiert und
    > entschieden hat. Insofern sind nichtöffentliche Gemeinderatssitzungen
    > undemokratisch wie sonst was.

    Da
    https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtpolitik/Der-Muenchner-Stadtrat/Der-Muenchner-Stadtrat-live.html
    Kannst Du. Hast aber nicht. Demokratie wollen heißt auch aktiv teilnehmen.

  19. Zustimmung

    Autor: Anonymer Nutzer 15.02.17 - 21:00

    Ich stimme Dir hier vollends zu.

    Darüber hinaus ist/war es ja genau das Problem
    dass ein Sachthema vollkommen unnötig aufgeladen wurde
    und so ein politischer Streitgegenstand aus dem ganzen Projekt wurde.

    "Shut up and calculate" hat mal ein berühmter Physiker gesagt.

    Und genau das wäre für München auch angebracht gewesen.

    Hätten die erst mal ihren Job gemacht,
    stünden sie heute wohl anders da.

    Und könnten dafür jetzt große Sprüche klopfen.


    -

  20. Der Ursprung

    Autor: Anonymer Nutzer 15.02.17 - 21:06

    Der Fehler wurde in München ganz am Anfang gemacht.

    Jetzt kann man nur noch hoffen dass man aus dem Fehler / den Fehlern lernt.

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