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Die waren doch voll gegen National Roaming

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  1. Die waren doch voll gegen National Roaming

    Autor: lincoln33T 13.02.20 - 16:44

    Jetzt kriegt das Kind neuen Namen und die beiden finden es toll !? Eine tolle Glanzleistung.

  2. Re: Die waren doch voll gegen National Roaming

    Autor: M.P. 13.02.20 - 16:56

    Durch die sehr engen Randbedingungen haben sie dafür Sorge getragen...

    - dass es ausschließlich dazu dient, die Strafzahlungen zu minimieren.
    - keiner der "Emporkömmlinge" partizipieren kann ...

  3. Re: Die waren doch voll gegen National Roaming

    Autor: Bonarewitz 13.02.20 - 17:11

    lincoln33T schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jetzt kriegt das Kind neuen Namen und die beiden finden es toll !? Eine
    > tolle Glanzleistung.

    Im Gegensatz zum verpflichtende national Roaming werfen hier alle Akteure den gleichen Invest in die Waagschale.
    So kann es im Gegensatz zum NR keinen Anbieter geben, der sich so den teuren ländlichen Ausbau spart.

    In der originalen Pressemitteilung der Telekom steht, dass beide Parteien solch eine Vereinbarung parallel auch mit weiteren Marktteilnehmern eingehen können und würden.
    Wer also mit investiert kann auch mitnutzen.
    Wer einem komplett weißen Fleck ausbaut könnte so bis zu 4 eigene Funklöcher schließen.

    Und schon lohnt sich ein Ausbau auch in abgelegenen Regionen, wo er es bislang nicht getan hat...

    Wenn Vodafone und Telekom schlau sind, sprechen Sie sich entsprechend ab.
    Wenn die anderen Netzbetreiber schlau sind, machen Sie mit.

  4. Re: Die waren doch voll gegen National Roaming

    Autor: Riemen 13.02.20 - 17:28

    Was wäre daran so schlimm, wenn Anbieter A, der für teuer Geld auf dem Land ausbaut, von Anbieter B, der sich das spart, Geld für die Weiterleitung der Daten bekäme? Damit wäre doch das eigene Netz besser ausgelastet, die Investition würde sich noch viel schneller amortisieren und alle inklusive der Kunden wären glücklich...

    Ode was habe ich da am Konzept des nationalen Roamings nicht verstanden?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.20 17:29 durch Riemen.

  5. Re: Die waren doch voll gegen National Roaming

    Autor: M.P. 13.02.20 - 17:44

    Vielleicht, dass der, der nicht investiert sich unter nationalem Roaming für sich auskömmliche von der Regulierungsbehörde festgelegte Vorleistungspreise vorstellt, und nichts, was "der Markt" regelt ....

  6. Re: Die waren doch voll gegen National Roaming

    Autor: Bonarewitz 13.02.20 - 23:00

    Riemen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was wäre daran so schlimm, wenn Anbieter A, der für teuer Geld auf dem Land
    > ausbaut, von Anbieter B, der sich das spart, Geld für die Weiterleitung der
    > Daten bekäme? Damit wäre doch das eigene Netz besser ausgelastet, die
    > Investition würde sich noch viel schneller amortisieren und alle inklusive
    > der Kunden wären glücklich...
    >
    > Ode was habe ich da am Konzept des nationalen Roamings nicht verstanden?

    Wenn nationales Roaming verpflichtend wäre, würde niemand mehr ausbauen.
    Wer investiert 300.000¤*, wenn er von anderen Anbietern monatlich 10¤ fürs Roaming bekommt, aber kein USP mehr hat?
    Jeder wartet dann nur auf die anderen.
    Weil 20¤/Monat ist deutlich günstiger als 1x 300.000¤*.
    Auch auf lange Sicht.

    Mit dieser hier gewählten Variante werden im Endeffekt die Kosten geteilt, weil man für die 300.000¤* direkt 2 Standorte "baut" (bzw. Nutzen kann).

    *Beispielkosten. Reelle Kosten können abweichen.

  7. Re: Die waren doch voll gegen National Roaming

    Autor: TW1920 14.02.20 - 11:08

    Zudem bedeutet nationales Roaming das Nutzen des anderen Netzes. Hier werden dennoch zwei Netze angeboten, nur eben nicht auf dedizierter HW...

    Also die vorhandene Sendestation wird vom MNO-Netz in Form eines MVNE. Also am Ende auf gut deutsch: Telekom hat nen Masten mit Technik an Standort A mit dem Telekom.de Netz und Vodafone Kunden können sich an dem Masten ins Vodafone.de Netz einbuchen.

    Bei Roaming würde der Vodafone Nutzer sich ins Netz der Telekom einbuchen.

    Vorteil von Roaming oder MVNOs ist, dass man im Backend keine TK Infrastruktur benötigt. Die haben alle drei großen Anbieter ja ausreichend, fehlen tun ja lediglich die Maststandorte und teilweise die ausreichende Versorgung von diesen mit Bandbreite. Ist ne effiziente Variante um eine bessere Netzabdeckung zu erreichen, die in geplanter Form zudem auch keine der beiden Seiten benachteiligt (Vodafone stellt z.B. 2.000 Standorte der Telekom zur Verfügung und stopft dafür 2.000 eigene Funklöcher). Die Anbieter haben nicht mehr Kosten, der User freut sich über ne bessere Netzabdeckung. Zudem: so steigen die Chancen, dass entlegene Standorte ausgebaut werden, die sich für einen Anbieter alleine bisher nicht lohnen...

    TW1920
    --------------------------------


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  8. Re: Die waren doch voll gegen National Roaming

    Autor: M.P. 14.02.20 - 14:36

    ... und wenn man für dieses Vorgehen positive Publicity bekommt, lockt man Wechselwillige an ...

  9. Re: Die waren doch voll gegen National Roaming

    Autor: TW1920 15.02.20 - 15:01

    … was aber bei drei Anbietern kaum Wirkung zeigt, da diese ja für mindestens zwei gilt ;)
    Und wenn Kunden von O2 weggehen ist für O2 Nutzer auch von Vorteil, denn dann ist das Netzweniger überlastet und kommen vielleicht irgendwann doch mal bei der Hotline durch^^

    TW1920
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