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Für die Hartgesottenen

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  1. Für die Hartgesottenen

    Autor: sofries 08.09.17 - 00:42

    Spotify oder Apple Music mit paar Freunden kostet dann pro Person so um die 3¤. Selbst wenn man nur wenige Freunde hat, wird man sich einen Familyaccount teilen können und kommt locker mit ein paar Euro im Monat davon. Das sind 10 bis 20 cent am Tag, ein Kaffee To Go kostet teilweise mehr als eine Woche Musik. Das kann sich wirklich jeder leisten.

    Erstere Services bieten zudem die Möglichkeit die Songs in relativ hoher Bitrate in effizienten Codecs zu hören und herunterzuladen. Losless Formate sind nicht drin, aber wer Musik aus YouTube Videos rippt ist dafür definitiv nicht die richtige Zielgruppe.

    Aber was ist mit obskuren Bands, die man nicht auf Spotify findet? Wie wäre es damit, diese mal mit Käufen zu unterstützen? Wenn die so klein sind, dann profitieren sie von jedem Albenverkauf.

    Mich graust es vor diesen Leuten, die sich MP3s YouTube Videos in niedriger Bitrate rippen und es dann unterwegs auf dem Handy hören. Ich bin kein audiophiler, aber man muss einfach nur extrem anspruchslos sein oder mit 2¤ Kopfhörern rumlaufen, um damit seine Freunde zu haben.

  2. Re: Für die Hartgesottenen

    Autor: Schmadin 08.09.17 - 00:43

    +1

  3. Re: Für die Hartgesottenen

    Autor: Ganym3d 08.09.17 - 06:31

    Ja und Nein, ich höre gerne Musik beim Autofahren, habe ein aktuelles gut ausgestattetes Fahrzeug und Amazon Unlimited.
    Höre ich nun mit dem Handy Musik im Auto muss ich die Bedienung der App über das Handy machen, die im Auto integrierten Bedienmöglichkeiten (Sprachsteuerung, Menueführung im Display, usw...) greifen nicht an den Apps - Das nervt!
    Rippe ich mir die Musik auf eine SD Karte kann ich alle integrierten Funktionen nutzen, vor allem die Suche über Sprachsteuerung ist beim fahren sehr praktisch. Somit habe ich die Wahl zwischen vier Optionen 1.) ¤3128.- um meine Musiksammlung käuflich zu erwerben 2.) Das Gefummel am Handy im Auto beim fahren 3.) Lowqally Rips aus dem Netz 4.) Radio hören...

  4. Re: Für die Hartgesottenen

    Autor: FreiGeistler 08.09.17 - 07:08

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mich graust es vor diesen Leuten, die sich MP3s YouTube Videos in niedriger
    > Bitrate rippen und es dann unterwegs auf dem Handy hören. Ich bin kein
    > audiophiler, aber man muss einfach nur extrem anspruchslos sein oder mit 2¤
    > Kopfhörern rumlaufen, um damit seine Freunde zu haben.

    Laste mit Viper4Android auch mit mp3's 120¤ In-Ears aus...

  5. Re: Für die Hartgesottenen

    Autor: Vash 08.09.17 - 07:26

    Ganym3d schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------.
    > Höre ich nun mit dem Handy Musik im Auto muss ich die Bedienung der App
    > über das Handy machen, die im Auto integrierten Bedienmöglichkeiten
    > (Sprachsteuerung, Menueführung im Display, usw...) greifen nicht an den
    > Apps - Das nervt!

    Hm, ich hab ne Playlist und werf die dann über Bluetooth aufs Radio. Das reicht für eine Stunde Musik, je nach Playlist ohne dass ich einmal den Blick aufs Handy richten muss.

  6. Re: Für die Hartgesottenen

    Autor: Menplant 08.09.17 - 07:52

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spotify oder Apple Music mit paar Freunden kostet dann pro Person so um die
    > 3¤. Selbst wenn man nur wenige Freunde hat, wird man sich einen
    > Familyaccount teilen können und kommt locker mit ein paar Euro im Monat
    > davon. Das sind 10 bis 20 cent am Tag, ein Kaffee To Go kostet teilweise
    > mehr als eine Woche Musik. Das kann sich wirklich jeder leisten.
    >
    > Erstere Services bieten zudem die Möglichkeit die Songs in relativ hoher
    > Bitrate in effizienten Codecs zu hören und herunterzuladen. Losless Formate
    > sind nicht drin, aber wer Musik aus YouTube Videos rippt ist dafür
    > definitiv nicht die richtige Zielgruppe.
    >
    > Aber was ist mit obskuren Bands, die man nicht auf Spotify findet? Wie wäre
    > es damit, diese mal mit Käufen zu unterstützen? Wenn die so klein sind,
    > dann profitieren sie von jedem Albenverkauf.
    >
    > Mich graust es vor diesen Leuten, die sich MP3s YouTube Videos in niedriger
    > Bitrate rippen und es dann unterwegs auf dem Handy hören. Ich bin kein
    > audiophiler, aber man muss einfach nur extrem anspruchslos sein oder mit 2¤
    > Kopfhörern rumlaufen, um damit seine Freunde zu haben.

    Dienste wie Spotify und co. wären ja super, aber nicht bei den aktuellen Mobilfunktarifen. Dass man Playlists mittlerweile runterladen kann ist zwar ganz nett, diese regelmäßig pflegen und synchronisieren zu müssen ist aber auch nervig.

    Btw. Die Audioqualität auf Youtube ist nicht so unterirdisch schlecht wie viele es klingen lassen, es kommt halt auf die Videos an.

  7. Re: Für die Hartgesottenen

    Autor: BluePhoenix 08.09.17 - 07:57

    @Ganym3d
    Was für ein Telefon hast denn Du?
    Auf Android müsste eigentlich alles was eine Multimedia-Benachrichtigung hat auch auf die Multimediatasten am Lenkrad reagieren. Oder verbindest du das mit Klinke? Dann würde mir eine Bluetooth-Fernbedienung einfallen. Es gibt extra welche, die man sich ans Lenkrad klemmen kann.
    Wie das bei dem iPhone aussieht weiß ich leider nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.09.17 07:58 durch BluePhoenix.

  8. Re: Für die Hartgesottenen

    Autor: .headcrash 08.09.17 - 08:10

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spotify oder Apple Music mit paar Freunden kostet dann pro Person so um die
    > 3¤. Selbst wenn man nur wenige Freunde hat, wird man sich einen
    > Familyaccount teilen können und kommt locker mit ein paar Euro im Monat
    > davon. Das sind 10 bis 20 cent am Tag, ein Kaffee To Go kostet teilweise
    > mehr als eine Woche Musik. Das kann sich wirklich jeder leisten.
    >
    > Erstere Services bieten zudem die Möglichkeit die Songs in relativ hoher
    > Bitrate in effizienten Codecs zu hören und herunterzuladen. Losless Formate
    > sind nicht drin, aber wer Musik aus YouTube Videos rippt ist dafür
    > definitiv nicht die richtige Zielgruppe.
    >
    > Aber was ist mit obskuren Bands, die man nicht auf Spotify findet? Wie wäre
    > es damit, diese mal mit Käufen zu unterstützen? Wenn die so klein sind,
    > dann profitieren sie von jedem Albenverkauf.
    >
    > Mich graust es vor diesen Leuten, die sich MP3s YouTube Videos in niedriger
    > Bitrate rippen und es dann unterwegs auf dem Handy hören. Ich bin kein
    > audiophiler, aber man muss einfach nur extrem anspruchslos sein oder mit 2¤
    > Kopfhörern rumlaufen, um damit seine Freunde zu haben.

    Habe auch ein Spotify Abo und muss Dir Recht geben. Allerdings muss man dazu sagen. dass das nur funktioniert, wenn der eigene Musikgeschmack einigermaßen im Mainstream-Bereich liegt.
    Etwa jede 3. Band, die ich höre, ist weder bei Spotify, noch bei Apple. In solchen Fällen kaufe ich mir die Alben dann meistens auf Soundcloud.

    Golem Kommentar-Formular (bitte ausfüllen):
    ========================================
    Ich persönlich nutze beides, privat ______ und auf der Arbeit ______ .
    Daher kann ich sagen, dass ______ ______ ist und dass ______ ______ ist.
    Außerdem läuft mein System unter ______ und hat noch nie Probleme mit ______ gemacht.

  9. Re: Für die Hartgesottenen

    Autor: McCiel 08.09.17 - 08:11

    Menplant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dass man Playlists mittlerweile runterladen kann ist zwar
    > ganz nett, diese regelmäßig pflegen und synchronisieren zu müssen ist aber
    > auch nervig.

    Interessant, aber ständig Videos von neuen Liedern rippen oder die Mp3s davon zu pflegen und zu synchronisieren (usb-sticks, handy, w/e) ist nicht aufwendig und nervig?

  10. Re: Für die Hartgesottenen

    Autor: AntiiHeld 08.09.17 - 08:24

    Menplant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sofries schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Spotify oder Apple Music mit paar Freunden kostet dann pro Person so um
    > die
    > > 3¤. Selbst wenn man nur wenige Freunde hat, wird man sich einen
    > > Familyaccount teilen können und kommt locker mit ein paar Euro im Monat
    > > davon. Das sind 10 bis 20 cent am Tag, ein Kaffee To Go kostet teilweise
    > > mehr als eine Woche Musik. Das kann sich wirklich jeder leisten.
    > >
    > > Erstere Services bieten zudem die Möglichkeit die Songs in relativ hoher
    > > Bitrate in effizienten Codecs zu hören und herunterzuladen. Losless
    > Formate
    > > sind nicht drin, aber wer Musik aus YouTube Videos rippt ist dafür
    > > definitiv nicht die richtige Zielgruppe.
    > >
    > > Aber was ist mit obskuren Bands, die man nicht auf Spotify findet? Wie
    > wäre
    > > es damit, diese mal mit Käufen zu unterstützen? Wenn die so klein sind,
    > > dann profitieren sie von jedem Albenverkauf.
    > >
    > > Mich graust es vor diesen Leuten, die sich MP3s YouTube Videos in
    > niedriger
    > > Bitrate rippen und es dann unterwegs auf dem Handy hören. Ich bin kein
    > > audiophiler, aber man muss einfach nur extrem anspruchslos sein oder mit
    > 2¤
    > > Kopfhörern rumlaufen, um damit seine Freunde zu haben.
    >
    > Dienste wie Spotify und co. wären ja super, aber nicht bei den aktuellen
    > Mobilfunktarifen. Dass man Playlists mittlerweile runterladen kann ist zwar
    > ganz nett, diese regelmäßig pflegen und synchronisieren zu müssen ist aber
    > auch nervig.
    >
    > Btw. Die Audioqualität auf Youtube ist nicht so unterirdisch schlecht wie
    > viele es klingen lassen, es kommt halt auf die Videos an.

    Das macht Spotify von selbst. Heruntergelade Playlisten werden selbstständig aktualisiert & heruntergeladen, genauso wie die gespeicherten Songs. Einfach im WLAN sein und spotify starten (wenns denn nicht schon im Hintergrund läuft...)

  11. Re: Für die Hartgesottenen

    Autor: lear 08.09.17 - 08:27

    Internetmusik im Auto scheitert ohnehin ganz brutal an *Internet* im Auto - nicht in der Stadt (wobei es lustig wäre zu sehen, wenn in der rush-hour alle gleichzeitig über spotify hören wollten), aber einige Landstriche sind an den Autobahnen (und überland erst recht) schlicht tot (oder jedenfalls so schlecht, daß Du streamen vergessen kannst) - und HD Audio kann man mal gleich komplett vergessen (wobei das bei Chartmusik auch keine Rolle spielt - je weniger man von Taylor Swift hören kann, desto besser ist sie)

  12. Re: Für die Hartgesottenen

    Autor: dEEkAy 08.09.17 - 08:49

    lear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Internetmusik im Auto scheitert ohnehin ganz brutal an *Internet* im Auto -
    > nicht in der Stadt (wobei es lustig wäre zu sehen, wenn in der rush-hour
    > alle gleichzeitig über spotify hören wollten), aber einige Landstriche sind
    > an den Autobahnen (und überland erst recht) schlicht tot (oder jedenfalls
    > so schlecht, daß Du streamen vergessen kannst) - und HD Audio kann man mal
    > gleich komplett vergessen (wobei das bei Chartmusik auch keine Rolle spielt
    > - je weniger man von Taylor Swift hören kann, desto besser ist sie)


    Ich hab das immer so gemacht, Musik vorher rausgesucht in Spotify und dann die Playlist einfach auf Download gesetzt. Der Traffic wird mir dank T-Com Vertrag zwar nicht auf mein Inklusiv-Volumen angerechnet, Aussetzer dank nachladen gibt es so aber auch nicht, selbst auf Autobahnen im Nirgendwo.

    Ich bin aber auch ein etwas spezieller Fall. Das Auto hat weder Aux in noch Bluetooth etc, also nutze ich es mit einer Autohalterung im Zigarettenanzünder der per FM-Transmitter auf das Autoradio streamed. Hatte bisher keine Lust mich um entsprechende Connectivity zu kümmern ^^

  13. Re: Für die Hartgesottenen

    Autor: dEEkAy 08.09.17 - 09:06

    .headcrash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sofries schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Spotify oder Apple Music mit paar Freunden kostet dann pro Person so um
    > die
    > > 3¤. Selbst wenn man nur wenige Freunde hat, wird man sich einen
    > > Familyaccount teilen können und kommt locker mit ein paar Euro im Monat
    > > davon. Das sind 10 bis 20 cent am Tag, ein Kaffee To Go kostet teilweise
    > > mehr als eine Woche Musik. Das kann sich wirklich jeder leisten.
    > >
    > > Erstere Services bieten zudem die Möglichkeit die Songs in relativ hoher
    > > Bitrate in effizienten Codecs zu hören und herunterzuladen. Losless
    > Formate
    > > sind nicht drin, aber wer Musik aus YouTube Videos rippt ist dafür
    > > definitiv nicht die richtige Zielgruppe.
    > >
    > > Aber was ist mit obskuren Bands, die man nicht auf Spotify findet? Wie
    > wäre
    > > es damit, diese mal mit Käufen zu unterstützen? Wenn die so klein sind,
    > > dann profitieren sie von jedem Albenverkauf.
    > >
    > > Mich graust es vor diesen Leuten, die sich MP3s YouTube Videos in
    > niedriger
    > > Bitrate rippen und es dann unterwegs auf dem Handy hören. Ich bin kein
    > > audiophiler, aber man muss einfach nur extrem anspruchslos sein oder mit
    > 2¤
    > > Kopfhörern rumlaufen, um damit seine Freunde zu haben.
    >
    > Habe auch ein Spotify Abo und muss Dir Recht geben. Allerdings muss man
    > dazu sagen. dass das nur funktioniert, wenn der eigene Musikgeschmack
    > einigermaßen im Mainstream-Bereich liegt.
    > Etwa jede 3. Band, die ich höre, ist weder bei Spotify, noch bei Apple. In
    > solchen Fällen kaufe ich mir die Alben dann meistens auf Soundcloud.


    Ich weiß nicht wie genau Spotify das auf dem Handy macht, bin aber auch ein Lumia 930 User xD. Am PC kann man seine lokale Musik auch in Spotify wiedergeben. Falls du alles über eine Oberfläche machen möchtest. Ob das auch bei den Mobilen Apps geht weiß ich gar nicht.

  14. Re: Nö

    Autor: Bouncy 08.09.17 - 09:45

    McCiel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Menplant schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dass man Playlists mittlerweile runterladen kann ist zwar
    > > ganz nett, diese regelmäßig pflegen und synchronisieren zu müssen ist
    > aber
    > > auch nervig.
    >
    > Interessant, aber ständig Videos von neuen Liedern rippen oder die Mp3s
    > davon zu pflegen und zu synchronisieren (usb-sticks, handy, w/e) ist nicht
    > aufwendig und nervig?
    Nicht im Geringsten. Es gibt x Leute, die wöchentliche Mixe als Video einstellen - einmal gerippt, schnell aufs Handy geschoben und man hat stundenlange Musik. Der Aufwand beläuft sich auf 2-3 Minuten pro Woche. Die Streaminganbieter dagegen haben solche Mixe nicht und man muß einzeln rumfummeln, aktuell mache ich das im unsäglich miesen Amazon Unlimited. Gräßlich, Youtube ist nachwievor alternativlos...

  15. Re: Für die Hartgesottenen

    Autor: Whitey 08.09.17 - 09:59

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spotify oder Apple Music mit paar Freunden kostet dann pro Person so um die
    > 3¤. Selbst wenn man nur wenige Freunde hat, wird man sich einen
    > Familyaccount teilen können und kommt locker mit ein paar Euro im Monat
    > davon. Das sind 10 bis 20 cent am Tag, ein Kaffee To Go kostet teilweise
    > mehr als eine Woche Musik. Das kann sich wirklich jeder leisten.
    >
    > Erstere Services bieten zudem die Möglichkeit die Songs in relativ hoher
    > Bitrate in effizienten Codecs zu hören und herunterzuladen. Losless Formate
    > sind nicht drin, aber wer Musik aus YouTube Videos rippt ist dafür
    > definitiv nicht die richtige Zielgruppe.
    >
    > Aber was ist mit obskuren Bands, die man nicht auf Spotify findet? Wie wäre
    > es damit, diese mal mit Käufen zu unterstützen? Wenn die so klein sind,
    > dann profitieren sie von jedem Albenverkauf.
    >
    > Mich graust es vor diesen Leuten, die sich MP3s YouTube Videos in niedriger
    > Bitrate rippen und es dann unterwegs auf dem Handy hören. Ich bin kein
    > audiophiler, aber man muss einfach nur extrem anspruchslos sein oder mit 2¤
    > Kopfhörern rumlaufen, um damit seine Freunde zu haben.

    Und deine persönlichen Befindlichkeiten in Bezug auf mobile Musikqualität haben mit dem Thema, der Abschaffung der Privatkopie, genau was zu tun?

    Es ist schon erstaunlich wie Menschen ob ihrer eigenen Borniertheit auch noch FÜR die Beschränkung ihnen zustehender (und auch grundsätzlich nicht unwichtiger) Rechte argumentieren können, nur damit andere von der kommerziellen Ausschlachtung dieser Rechteeinschränkung profitieren können.

  16. Re: Für die Hartgesottenen

    Autor: Menplant 08.09.17 - 10:11

    AntiiHeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Menplant schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dienste wie Spotify und co. wären ja super, aber nicht bei den aktuellen
    > > Mobilfunktarifen. Dass man Playlists mittlerweile runterladen kann ist
    > zwar
    > > ganz nett, diese regelmäßig pflegen und synchronisieren zu müssen ist
    > aber
    > > auch nervig.
    > >
    > > Btw. Die Audioqualität auf Youtube ist nicht so unterirdisch schlecht
    > wie
    > > viele es klingen lassen, es kommt halt auf die Videos an.
    >
    > Das macht Spotify von selbst. Heruntergelade Playlisten werden
    > selbstständig aktualisiert & heruntergeladen, genauso wie die gespeicherten
    > Songs. Einfach im WLAN sein und spotify starten (wenns denn nicht schon im
    > Hintergrund läuft...)
    Zu Ersterem stimmt, hatte ich gar nicht mehr dran gedacht. Bzgl Playlists; Ich meinte eher etwas in der Richtung, dass es den Funktionsumfang dieser Streamingdienste einschränkt, weil man sich vorher festlegen welche Musik man über den Tag hören möchte.

    McCiel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Interessant, aber ständig Videos von neuen Liedern rippen oder die Mp3s
    > davon zu pflegen und zu synchronisieren (usb-sticks, handy, w/e) ist nicht
    > aufwendig und nervig?
    Das sollte kein direkter Vergleich sein, natürlich ist das mindestens genauso aufwendig wenn man Musik rippt/kauft/saugt. Damit habe ich aber auch die freie Musikplayer und die Dateien gehören mir. Spotify könnte morgen die Rechte an deinen Lieblingsinterpreten verlieren, die Preise verdoppeln oder die offline Nutzung abschalten. Dann kannst du nur kündigen oder dich damit abfinden. Das ist ähnlich wie bei der DRM Diskussion.

  17. Re: Nö

    Autor: Kondratieff 08.09.17 - 10:48

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Streaminganbieter dagegen haben solche Mixe nicht und man muß einzeln
    > rumfummeln

    Woher hast du denn diese Information?

    Ich habe in Spotify mehrere Playlists, die sich ständig aktualisieren. Man kann ja z.B. einfach eine öffentlich gestellte Playlist mit einem spezifischen Genre abonnieren.

    Wenn ich diese Playlists auf "Heruntergeladen" setze, werden die Aktualisierungen auch auf meinem Smartphone vollzogen, sobald ich in einem Wlan-Netz bin und Spotify aktiv ist.

    Es gibt auch "Dein Mix der Woche": Eine Playlist von Spotify, die - ausgehend von der von dir gehörten Musik - jede Woche 30 neue Songs enthält. Auch diese Playlist kann auf "Heruntergeladen" gestellt werden, sodass du jede Woche eine völlig andere Playlist hast.

  18. Re: Für die Hartgesottenen

    Autor: Kondratieff 08.09.17 - 10:50

    Menplant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bzgl Playlists;
    > Ich meinte eher etwas in der Richtung, dass es den Funktionsumfang dieser
    > Streamingdienste einschränkt, weil man sich vorher festlegen welche Musik
    > man über den Tag hören möchte.

    Ist das bei gerippten Songs anders? Oder machst du das "on the fly" beim Autofahren?

    > Das sollte kein direkter Vergleich sein, natürlich ist das mindestens
    > genauso aufwendig wenn man Musik rippt/kauft/saugt. Damit habe ich aber
    > auch die freie Musikplayer und die Dateien gehören mir. Spotify könnte
    > morgen die Rechte an deinen Lieblingsinterpreten verlieren, die Preise
    > verdoppeln oder die offline Nutzung abschalten. Dann kannst du nur kündigen
    > oder dich damit abfinden. Das ist ähnlich wie bei der DRM Diskussion.

    Ja, das ist leider immer ein gewisses Risiko.

  19. Re: Für die Hartgesottenen

    Autor: Dangerzone94 08.09.17 - 10:51

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spotify oder Apple Music mit paar Freunden kostet dann pro Person so um die
    > 3¤. Selbst wenn man nur wenige Freunde hat, wird man sich einen
    > Familyaccount teilen können und kommt locker mit ein paar Euro im Monat
    > davon. Das sind 10 bis 20 cent am Tag, ein Kaffee To Go kostet teilweise
    > mehr als eine Woche Musik. Das kann sich wirklich jeder leisten.
    >
    > Erstere Services bieten zudem die Möglichkeit die Songs in relativ hoher
    > Bitrate in effizienten Codecs zu hören und herunterzuladen. Losless Formate
    > sind nicht drin, aber wer Musik aus YouTube Videos rippt ist dafür
    > definitiv nicht die richtige Zielgruppe.
    >
    > Aber was ist mit obskuren Bands, die man nicht auf Spotify findet? Wie wäre
    > es damit, diese mal mit Käufen zu unterstützen? Wenn die so klein sind,
    > dann profitieren sie von jedem Albenverkauf.
    >
    > Mich graust es vor diesen Leuten, die sich MP3s YouTube Videos in niedriger
    > Bitrate rippen und es dann unterwegs auf dem Handy hören. Ich bin kein
    > audiophiler, aber man muss einfach nur extrem anspruchslos sein oder mit 2¤
    > Kopfhörern rumlaufen, um damit seine Freunde zu haben.


    Dann graust du dich also vor mir? Soll ich dir was sagen, es geht noch schlimmer... Ich höre es nämlich über die eingebauten Lautsprecher des Handys, und wenn dann mal ein höher Ton kommt, dann hört sich das schön blechern an.

  20. Re: Für die Hartgesottenen

    Autor: Kondratieff 08.09.17 - 10:52

    dEEkAy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich weiß nicht wie genau Spotify das auf dem Handy macht, bin aber auch ein
    > Lumia 930 User xD. Am PC kann man seine lokale Musik auch in Spotify
    > wiedergeben. Falls du alles über eine Oberfläche machen möchtest. Ob das
    > auch bei den Mobilen Apps geht weiß ich gar nicht.

    Geht, soweit ich richtig informiert bin, auch in der mobilen App auf dem Smartphone.

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