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Und diese Gebühren kommen dann natürlich auch bei den Künstlern an, für die sie erhoben worden sind

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  1. Und diese Gebühren kommen dann natürlich auch bei den Künstlern an, für die sie erhoben worden sind

    Autor: Marib 11.12.13 - 15:52

    Ja ich weiß, war ein schlechter Scherz.
    N Versuch wars trotzdem wert.
    Wäre ja auch zuviel verlangt ne Blackbox Lösung + MusikDB zu verwenden. Da würde der Herr Bohlen oder der Herr Regener natürlich Kopf stehen, wenn die Bezahlung tatsächlich fair aufgeteilt werden würde...

    Für mich ließt sich das wie ne klare Niederlage der Dehoga.

  2. Re: Und diese Gebühren kommen dann natürlich auch bei den Künstlern an, für die sie erhoben worden sind

    Autor: nie (Golem.de) 11.12.13 - 15:57

    Wie die Gema die Gebühren verteilt stand ja nie zur Debatte. Es ging bei dem Streit um sprunghaft vervielfachte Tarife. Schon vorher musste jeder Clubbetreiber und Veranstalter Gema-Gebühren bezahlen, die Frage war nur, wie viel und auf Basis welcher Berechnungsgrundlage.

    Nico Ernst
    Redaktion Golem.de

  3. Re: Und diese Gebühren kommen dann natürlich auch bei den Künstlern an, für die sie erhoben worden sind

    Autor: 7hyrael 11.12.13 - 16:06

    Das größte Problem an der GEMA hat er trotzdem angeschnitten:
    Es muss nach wie vor dank umgekehrter "Beweisführung" erstmal jeder zahlen, Ob er nun geschützte Titel vorgespielt hat oder nicht. Eine realistisch durchführbare Möglichkeit die nicht-Nutzung nachzuweisen wird von der GEMA ja konsequent verhindert.

  4. Re: Und diese Gebühren kommen dann natürlich auch bei den Künstlern an, für die sie erhoben worden sind

    Autor: Marib 11.12.13 - 16:06

    Teil der Berechnungsgrundlage müsste doch auch sein, dass keine Differenzierung zwischen lizenzpflichtiger und -freier Musik stattfindet. Nun laufen in Discos überwiegend elektronische Titel wovon die meisten nicht in einer VG organisiert sind, bzw. keinen GEMA Auftrag erteilt haben.
    Sprich: Die Discos zahlen für Musik, für die sie eigentlich nicht bezahlen müssten + das Geld dass sie zahlen, kommt nicht bei dem an, der die angeblichen Kosten verursacht hat.

    Wenn das nichts mit der Berechnung zutun hat, möchte ich ein Grundanteil der Personalkosten aller ITler haben, auch wenn ich nicht für alle Unternehmen arbeite, noch arbeiten werde. Einfach weil diese wie ich eine Tastatur benutze. Diese ITler könnten ja mit Programmen arbeiten, die ich geschrieben habe. Es soll der Grundsatz der Programmvermutung eingeführt werden.

    Achja und nächstes Jahr erhöhe ich dann die Kosten mit der Bemessungsgrundlage von Arbeitszeit * Bildschirmen * Mitarbeiter.

  5. Re: Und diese Gebühren kommen dann natürlich auch bei den Künstlern an, für die sie erhoben worden sind

    Autor: wynillo 11.12.13 - 16:19

    Marib schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Teil der Berechnungsgrundlage müsste doch auch sein, dass keine
    > Differenzierung zwischen lizenzpflichtiger und -freier Musik stattfindet.
    > Nun laufen in Discos überwiegend elektronische Titel wovon die meisten
    > nicht in einer VG organisiert sind, bzw. keinen GEMA Auftrag erteilt
    > haben.
    > Sprich: Die Discos zahlen für Musik, für die sie eigentlich nicht bezahlen
    > müssten + das Geld dass sie zahlen, kommt nicht bei dem an, der die
    > angeblichen Kosten verursacht hat.
    >
    > Wenn das nichts mit der Berechnung zutun hat, möchte ich ein Grundanteil
    > der Personalkosten aller ITler haben, auch wenn ich nicht für alle
    > Unternehmen arbeite, noch arbeiten werde. Einfach weil diese wie ich eine
    > Tastatur benutze. Diese ITler könnten ja mit Programmen arbeiten, die ich
    > geschrieben habe. Es soll der Grundsatz der Programmvermutung eingeführt
    > werden.
    >
    > Achja und nächstes Jahr erhöhe ich dann die Kosten mit der
    > Bemessungsgrundlage von Arbeitszeit * Bildschirmen * Mitarbeiter.

    Anfänger, du musst die Gehälter noch mit einbeziehen oder, wie derzeit üblich, noch die geschätzte Menge an Kunden

  6. Re: Und diese Gebühren kommen dann natürlich auch bei den Künstlern an, für die sie erhoben worden sind

    Autor: Moe479 11.12.13 - 17:29

    das geht noch viel besser, über:

    geschätzte starts x durchnittliche laufzeit x anzahl der kerne x takt in herz x cache in bit mal arbeitspeicher in byte x bandbreite der ansteuerung in bit x 100 / cl wert

    Ihr möchtegerne solltet noch einamal den kurs 'Alle richtig abzocken' bei der 'European Business School of Dubrovnik' besuchen, dort wird euch das 'Leistungswunschwertmultiplizierungsvergütungsprinzip' detailiert vermittelt werden.

  7. Re: Und diese Gebühren kommen dann natürlich auch bei den Künstlern an, für die sie erhoben worden sind

    Autor: Trockenobst 11.12.13 - 18:18

    Marib schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun laufen in Discos überwiegend elektronische Titel wovon die meisten
    > nicht in einer VG organisiert sind, bzw. keinen GEMA Auftrag erteilt
    > haben.

    Lege die Titel deiner eDisko nicht auf alle Diskos in DE um. Mein Bruder geht ständig in ganz Europa in Clubs, und die Videos die er von den Lasershows und Installationen mitbringt, sind ****alle***** von Katy Perry bis Avicii unterlegt.

    Schnelle Suche mit Fr. Google bringt mir ständig solche Texte:
    "n unseren beiden Areas - der Halle mit Partysound & aktuellen Charts "

    Die meinen sicherlich nicht die anonymen DJ-eCharts.

    Da müsste es ja, nur um mit der GEMA eine Argumentation zu haben, schon massig Listen und Massen von Beweisen (ergo 24h Aufnahmen des Clubs geben) damit so ein Argument nur im entferntesten Gültig ist.

    Ich finde die Gema-Vermutung auch Murx. Aber der Sonderfall der Sonderfälle sollte in der Diskussion nicht als Hauptgrund kommen.

    > Achja und nächstes Jahr erhöhe ich dann die Kosten mit der
    > Bemessungsgrundlage von Arbeitszeit * Bildschirmen * Mitarbeiter.

    Das ist ein unsinniger Vergleich, weil ein Großteil der Entwicklerjobs Auftragsarbeiten sind. Wenn ich dich beauftrage für einen Film Musik zu machen kriegst Du einen festen Betrag - und gut ist. Der andere Weg ist Bezahlung pro Titel pro Kunde. Und der Dritte: Bezahlung über Pauschalen weil man so viele Musikstücke aufführt.

    Es hindert niemand jemand daran, nur Jamendo Songs zu spielen. Also wirklich: nur. Dann kommt er auch auch aus der Zahlung raus. Die füffzig Clubs machen den Braten da nicht fett.

    Der Billig-Fitness-Club hier ums Eck spielt nur Freimaterial. Und zahlt dafür auch schon **30%** der Kosten der GEMA. Das gute zeug das richtig Pusht ist **auch** nicht umsonst. Die haben es versucht, glaube mir :D

  8. Re: Und diese Gebühren kommen dann natürlich auch bei den Künstlern an, für die sie erhoben worden sind

    Autor: Anonymer Nutzer 12.12.13 - 08:43

    Marib schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nun laufen in Discos überwiegend elektronische Titel wovon die meisten
    > nicht in einer VG organisiert sind, bzw. keinen GEMA Auftrag erteilt
    > haben.

    In den meisten Clubs laufen immer noch aktuelle oder frühere Charts. Und wenn reiner electro läuft, ist das auch fast nie GEMA-freie-Indie-Musik.

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