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Bin ich der Einzige...

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  1. Bin ich der Einzige...

    Autor: Hotohori 13.10.19 - 16:53

    ...der in der Aussage etwas weit harmloseres sieht als jetzt daraus gemacht wird?

    Ich sehe nicht mal wo er Videospieler unter Generalverdacht stellt oder den Videospielen die Schuld für alles gibt. Im Gegenteil, seine Aussage ist eher das diese Spiele Mittel zum Zweck für solche Leute sind und nicht die Ursache und diese Bereich der Gamer-Szene (und nicht der Ganze), wo solche Spiele gespielt werden, ein Ansatzpunkt an diese Leute ran zu kommen.

    Für mich wird hier zu sehr einen auf "er hat Videospiele gesagt *Mistgabelraushol*" gemacht.

    Wenn es den Tatsachen entspricht, dass die meisten solcher Leute in solchen Videospielen unterwegs sind, dann ist das eine Tatsache die man nicht einfach ignorieren sollte.

    Natürlich muss auch die Ursache für Rechtsextremismus angegangen werden, aber das ist nicht von Heute auf Morgen gelöst und die jetzt bereits zu rechts abgedrifteten Leute wird man so schnell da auch nicht mehr raus bekommen, sprich bis das Problem selbst gelöst ist wird es weiterhin solche Attentate geben und wenn es bedeutet, dass man diese stoppen kann in dem man diese bestimmten Sorten von Spielern, welche nur eine kleine Randgruppe sein dürfte, näher im Auge behält, dann sollte man das auch tun und nicht einen auf "wir dürfen Spieler nicht in ihren Befindlichkeiten verletzten". Oder sind Menschenleben inzwischen weniger Wert als Luxusgüter?

  2. Re: Bin ich der Einzige...

    Autor: tomate.salat.inc 13.10.19 - 16:58

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es den Tatsachen entspricht, dass die meisten solcher Leute in solchen
    > Videospielen unterwegs sind, dann ist das eine Tatsache die man nicht
    > einfach ignorieren sollte.

    Es ist absoluter Schwachsinn. Kam mal jemand auf die Idee Fußball oder Tennis deswegen zu kriminalisieren? Es ist ein Hobby wie jedes andere auch.

    Und das Problem hier ist, dass es wieder ein Versuch ist die Killerspieldebatte ins Feld zu führen. Das man den Tod von 2 Menschen und Beinahetod von etwa 70weiteren zu niederen zwecken instrumentalisiert.
    Die erste Reaktion auf sowas sollte sein, gegen Rechts vorzugehen und nicht gegen "killerspiele". Killerspiele kommen ganz weit hinten in der Liste. Punkt zwei wäre eine Nachrichtensperre für solche Aktionen. Denn letztendlich geht es den Tätern um Berühmtheit. Man hört darüber nichts, aber einmal kam es in einem Live-interview mit der Polizei durch. In der Dauerschleife hat man es dann raus geschnitten gehabt.

  3. Re: Bin ich der Einzige...

    Autor: Hotohori 13.10.19 - 17:05

    tomate.salat.inc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hotohori schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn es den Tatsachen entspricht, dass die meisten solcher Leute in
    > solchen
    > > Videospielen unterwegs sind, dann ist das eine Tatsache die man nicht
    > > einfach ignorieren sollte.
    >
    > Es ist absoluter Schwachsinn. Kam mal jemand auf die Idee Fußball oder
    > Tennis deswegen zu kriminalisieren? Es ist ein Hobby wie jedes andere auch.

    Schwachsinn sind solche emotional geladene Pauschalisierungen. Mit keine Wort wurde hier die Games Szene kriminalisiert, aber man wirft alles Aussagen einfach in den gleichen Topf und haut drauf.

    > Und das Problem hier ist, dass es wieder ein Versuch ist die
    > Killerspieldebatte ins Feld zu führen. Das man den Tod von 2 Menschen und
    > Beinahetod von etwa 70weiteren zu niederen zwecken instrumentalisiert.

    Behauptung ohne Beweise.

    > Die erste Reaktion auf sowas sollte sein, gegen Rechts vorzugehen und nicht
    > gegen "killerspiele". Killerspiele kommen ganz weit hinten in der Liste.

    Wurde nie gesagt, es ging darum gegen entsprechende rechtsradikale Spieler vorzugehen, die solche Spiele spielen und nicht gegen die Spiele selbst.

    > Punkt zwei wäre eine Nachrichtensperre für solche Aktionen. Denn
    > letztendlich geht es den Tätern um Berühmtheit. Man hört darüber nichts,
    > aber einmal kam es in einem Live-interview mit der Polizei durch. In der
    > Dauerschleife hat man es dann raus geschnitten gehabt.

    Ja, das ist allerdings in der Tat ein Problem, weil das immer die Motivation hinter Terror ist, weil man Angst und Schrecken verbreiten will und das klappt wunderbar, wenn unsere dummen Medien alle darauf anspringen und groß darüber berichten müssen.

  4. Re: Bin ich der Einzige...

    Autor: Codemonkey 13.10.19 - 18:42

    Also im Artikel steht als Zitat: "Das Problem ist sehr hoch. Viele von den Tätern oder potenziellen Tätern kommen aus der Gamer-Szene"

    Ich glaube das ist die Definition von kriminalisieren.

    Und "Manche nehmen sich Simulationen geradezu zum Vorbild."
    Wer ist manche? Sind wir jetzt alle ein bisschen kranke Irre weil wir Battlefield spielen? Ich habe sogar ein 3D Drucker!

    Solche dümmlichen Kommentar sollte man sich als Politiker einfach stecken. (Außer denen von der AfD, die verlieren sonst noch ihre gratis Presseberichterstattung wenn sie plötzlich aufhören scheisse zu labern)

    Zugegeben, von den Gamern ist wahrscheinlich eine minimal größere Promillezahl bescheuerte Nazis als in der Gesamtbevölkerung, aber sicher nicht mal ansatzweise das sich irgendeine besondere Beobachtung lohnt.
    Aber hört sich halt gut an für Opa Karl und Oma Hilde, die eh nicht wissen worum es geht.

  5. Re: Bin ich der Einzige...

    Autor: Garius 13.10.19 - 19:10

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...der in der Aussage etwas weit harmloseres sieht als jetzt daraus gemacht
    > wird?

    > Ich sehe nicht mal wo er Videospieler unter Generalverdacht stellt oder den
    > Videospielen die Schuld für alles gibt. Im Gegenteil, seine Aussage ist
    > eher das diese Spiele Mittel zum Zweck für solche Leute sind und nicht die
    > Ursache und diese Bereich der Gamer-Szene (und nicht der Ganze), wo solche
    > Spiele gespielt werden, ein Ansatzpunkt an diese Leute ran zu kommen.
    Dann beschäftige dich doch Mal mit dem Hintergrund dieses Mannes und seinen bisherigen Statements zum Thema. Oder ließ wenigstens das Zitat im Artikel. Oder kannst du mir erklären, wie man mit einem Ego Shooter das abfeuern einer Waffe stimulieren soll? Oder präzises zielen. Oder aber wie man damit Anschläge plant.

    > Für mich wird hier zu sehr einen auf "er hat Videospiele gesagt
    > *Mistgabelraushol*" gemacht.
    >
    > Wenn es den Tatsachen entspricht, dass die meisten solcher Leute in solchen
    > Videospielen unterwegs sind, dann ist das eine Tatsache die man nicht
    > einfach ignorieren sollte.
    Finde du bist da gedanklich auf Abwegen. Würdest du das gleiche auch sagen, wenn jemand behauptet, dass viele solcher Menschen gern joggen gehen?

    > Natürlich muss auch die Ursache für Rechtsextremismus angegangen werden,
    > aber das ist nicht von Heute auf Morgen gelöst
    Also sind Videospiele in deiner Sicht keine Ursache? Warum spricht man es dann überhaupt an und inwiefern sollte man die Szene dann stärker beobachten, wenn es andere zentralere Ursachen gibt?

    und die jetzt bereits zu
    > rechts abgedrifteten Leute wird man so schnell da auch nicht mehr raus
    > bekommen, sprich bis das Problem selbst gelöst ist wird es weiterhin solche
    > Attentate geben und wenn es bedeutet, dass man diese stoppen kann in dem
    > man diese bestimmten Sorten von Spielern, welche nur eine kleine Randgruppe
    Er redet aber nicht von einer "bestimmten Sorte". Er pauschalisiert mit den Begriff "Gamerszene". Er sagt nicht 'rechte Menschen in der Gamerszene'. Warum tust du so als würde er?

    > sein dürfte, näher im Auge behält, dann sollte man das auch tun und nicht
    > einen auf "wir dürfen Spieler nicht in ihren Befindlichkeiten verletzten".
    > Oder sind Menschenleben inzwischen weniger Wert als Luxusgüter?
    Das eine hat mit den anderen nichts zu tun. Hier fühlt sich keiner in seiner Befindlichkeit gekränkt. Es gibt schlicht und ergreifend keinen pauschalen Zusammenhang zwischen Videospielen und Amokläufen. Erst Recht nicht in dem Kontext in den er die Sachen bringt (Simulation, Planung etc.). Genauso könnte ich einen Zusammenhang zwischen Amokläufern und Rauchern herstellen, nur weil 'viele' Attentäter geraucht haben.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.10.19 19:27 durch Garius.

  6. Re: Bin ich der Einzige...

    Autor: Piyo 13.10.19 - 19:56

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...der in der Aussage etwas weit harmloseres sieht als jetzt daraus gemacht
    > wird?
    >
    > Ich sehe nicht mal wo er Videospieler unter Generalverdacht stellt oder den
    > Videospielen die Schuld für alles gibt. Im Gegenteil, seine Aussage ist
    > eher das diese Spiele Mittel zum Zweck für solche Leute sind und nicht die
    > Ursache und diese Bereich der Gamer-Szene (und nicht der Ganze), wo solche
    > Spiele gespielt werden, ein Ansatzpunkt an diese Leute ran zu kommen.

    Die Konsequenz seiner Aussage ist dennoch unsinnig. Sollen jetzt wirklich die Geheimdienste Super Mario Maker und Fortnite spielen, nur um dort vielleicht zufällig rechtes Gedankengut zu finden?

    Ja, es gibt rechtsradikale gewaltbereite Videospieler. Denn Videospiele sind Mainstream, daher wird ein Mensch im Alter von 14 - 40 Jahren sehr wahrscheinlich auch Videospiele zocken – unabhängig davon, ob er Terrorist ist oder nicht.

    Rechtsradikale gehen aber auch zum Bäcker, wo sie dann die polnische Mitarbeitern beleidigen. Sie gehen auf Stammtische, wo die Nachbarn ihrem Gesocks zustimmen. Und sie gehen zur Schule, wo Freunde über ihre rechtsradikalen Ausländerwitze lachen.
    Wollen wir das alles überwachen? Wollen wir wirklich die Stasi wieder einführen?
    Ich will das nicht. Seehofer scheinbar schon – zumindest in sein Vorschlag der erste Schritt in die Richtung.

    Wer rechtsextrem und gewaltbereit ist und Waffen besitzt, fiel vor solchen Terrorakten bisher immer in der Rechtsextremen Szene auf. Vielleicht sollte man also einfach diese Szene überwachen? Hier sollte Herr Seehofer sich fragen, wieso denn der Verfassungsschutz trotz Vernetzung in der rechten Szene bisher keinen Anschlag verhindert hat?

    Machen wir uns nichts vor. Der Verfassungsschutz ist eine Nazi-Selbstkontrolle. Nazis kontrollieren Nazis. Vielleicht könnte Seehofer da ansetzen?

  7. Re: Bin ich der Einzige...

    Autor: Gucky 13.10.19 - 20:08

    Achtung Sarkasmus!!!
    Nehmen wir mal an jemand nutzt ein Auto oder LKW als Werkzeug für eine Amoklauf...
    Heißt es das gleich alle Auto/LKW-Fahrer potentielle Amokläufer sind?
    NEIN, ganz klar sind Spiele wie GTA Schuld in denen man Leute im Spiel umfahren kann.

  8. Re: Bin ich der Einzige...

    Autor: tomatentee 13.10.19 - 23:56

    Also ich wäre ja dafür, Rechtsradikale mit Ausbildung an Schusswaffen, die offenbar einiges an Zeit darauf verwenden, an Waffen zu gelangen zu überwachen.

    Aber was weiß ich schon, ist bestimmt viel schlauer, jeden der zockt unter Generslverdacht zu stellen...

  9. Re: Bin ich der Einzige...

    Autor: BlindSeer 14.10.19 - 07:50

    Man merkt aber schon alleine ander Erwähnung eines Mainstream-Mediums woher der Wind weht. Andere haben ja auch darauf hingewiesen. Gaming ist inzwischen Mainstream, die Wahrscheinlichkeit dass jemand zockt ist also sehr hoch und nicht mehr so in einer kleinen Szene, wie vor X Jahren. Wenn du also mal zurück denkst, welche Aussagen ist das wahrscheinlichste?

    - Der Täter schnitt täglich mit einem Messer Brot!
    - Der Täter war im Schützenverein!
    - Der Täter spielte Fußball!
    - Der Täter ging ins Fitnessstudio!
    - Der Täter spielte Battlefield!
    - Der Täter war im Kirchenchor!
    - Der Täter aß täglich Kartoffeln!

    Von all diesen Aussagen, selbst wenn mehrere zutreffen wirst du nur eine finden die für Maßnahmen herangezogen wird. Wenn da nur eine andere zutrifft, wirst nichts davon hören. Außer evtl. er war ja so unschuldig sonst, er sang sogar im Kirchenchor!
    Wenn ich mir Bilder von rechtsextremen Demos anschaue wären aber z.B. gerade auch Sportvereine, bzw. Fitnessstudios dann doch gar kein schlechter Ansatz, denn die Oberarme vieler kommen nicht vom Gamepad heben. Und nein, ich will keine Überwachung von Fitnessstudios, sondern nur aufzeigen wo man nie etwas hört.

  10. Re: Bin ich der Einzige...

    Autor: Truster 14.10.19 - 08:01

    DU irrer bastelst sicher gerade an einer Atombombe! jawohl!

  11. Re: Bin ich der Einzige...

    Autor: divStar 14.10.19 - 08:02

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es den Tatsachen entspricht, dass die meisten solcher Leute in solchen
    > Videospielen unterwegs sind, dann ist das eine Tatsache die man nicht
    > einfach ignorieren sollte.
    Beweise? Eine Tatsache ist es, wenn man es zweifelsohne und objektiv beweisen kann... Ich habe Online keine Killer in solchen Spielen kennengelernt und gehört dann Fangen und Räuber und Gendarm auch verboten?

    > Natürlich muss auch die Ursache für Rechtsextremismus angegangen werden,
    > aber das ist nicht von Heute auf Morgen gelöst und die jetzt bereits zu
    > rechts abgedrifteten Leute wird man so schnell da auch nicht mehr raus
    > bekommen, sprich bis das Problem selbst gelöst ist wird es weiterhin solche
    > Attentate geben und wenn es bedeutet, dass man diese stoppen kann in dem
    > man diese bestimmten Sorten von Spielern, welche nur eine kleine Randgruppe
    > sein dürfte, näher im Auge behält, dann sollte man das auch tun und nicht
    > einen auf "wir dürfen Spieler nicht in ihren Befindlichkeiten verletzten".
    > Oder sind Menschenleben inzwischen weniger Wert als Luxusgüter?
    Die Gründe für Rechtsextremismus werden seit 2014 von der Politik nicht nur ignoriert, sondern absichtlich verstärkt. Da ist der Vorfall in Halle nur die Spitze des Eisbergs. Es werden ganze Bevölkerungsschichten ignoriert, weil sie nicht jeden Fremden mit offenen Armen empfangen wollen. Da werden Bundesländer an den Pranger gestellt und stolz sein auf sein Land darf man schon lange nicht mehr sein. So etwas gibt es NUR in Deutschland. Und da braucht es noch mehr Gründe? Reicht die Inkompetenz der Ewiggestrigen CxU-Politiker nicht?

    Wie man Anhand von China sehen kann, sind bestimmte Güter mehr wert als ein Menschenleben. Da aber die oberen 5% exzessiv von der Ausbeutung des Rests via Kapitalismus profitieren, wird nichts dagegen unternommen werden. Und im Kapitalismus spielt nur Geld eine Rolle. Der Mensch ist eine Ressource - Stichwort "Human Resources" (Personalabteilung). Das sagt doch alles.

    Das alles auf die Spieler abzuschieben, ist viel zu einfach. Darum nicht auf Bäcker oder Wasserbereitsteller? Der Typ hat bestimmt geatmet, Wasser getrunken und Brot gegessen - lässt uns die, die Wasser und Brot verkaufen, stärker überwachen... ist in etwa genau so dämlich.

  12. Das geht anders.

    Autor: Truster 14.10.19 - 08:03

    Ich spiele liebend gerne Wirtschaftsimulationen. Meine vorletzte Arbeitsstätte ging pleite. War sicher meine Schuld ;-)

  13. Re: Bin ich der Einzige...

    Autor: Belgarion2001 14.10.19 - 08:18

    Ich tu mich ehrlich gesagt schwer, mich auf eine Seite zu schlagen.

    1) Die Pauschalisierung und der Generalverdacht ist einfach jämmerlich. Wie schon viele andere gesagt haben: Vielleicht gehören 80% der Männer zwischen 18 und 30 zu den Gamern? Wo zieh ich die Grenze? Ich spiel vll 4 Std/Woche. Bin ich damit Gelegenheitsspieler? Extremgamer? Spielesüchtig? Welchen sozialen Hintergrund hab ich und welche psychische Verfassung? Vielleicht war ein leeres Nutellaglas der Auslöser für so manche Gewalttat? Es ist eben nicht so einfach wie Herr Seehofer es gerne hätte.

    2) Ich bin auch der Meinung, dass die Unterhaltungsindustrie übers Ziel hinaus schießt. Ich denke "Gewalt darstellen" und "Gewalt zelebrieren" ist ein Unterschied. Und da sehe ich Filme und Literatur genauso problematisch wie Videospiele. Wenn man sieht, was in manchen Horrorfilmen abgeht, dann find ich auch, dass damit Grenzen überschritten werden. Ich denke da gerne zurück an das Spiel "Soldier of Fortune" (laaange her). Da konnte man das erste mal Gegnern die Gliedmaßen wegschießen. Fand ich damals geil, als pubertierender Teenie. Aber musste das sein? Wenn man aber den gleichen Maßstab bei Headshots für Spiele wie Fortnite oder Borderlands anlegt, dann passt das nicht zusammen. Gefährlich finde ich übertriebenen Realismus, ein Belohnungssystem für Grausamkeit und Verharmlosung von Gewalt in dieser Kombination. Jedes für sich kann schon funktionieren, siehe Borderlands, das durchaus auch grausam, aber eben auch völlig surreal ist. Da verzeihe ich sowas eher als bei so manchem Horrorfilm, wo es ohnehin nur noch drum geht Menschen möglichst kreativ Niederzumetzeln.

  14. Re: Bin ich der Einzige...

    Autor: cry88 14.10.19 - 10:58

    Nun, wenn sich der Täter über das spielen von Battlefield radikalisiert hat und es dort in seiner Community viele gibt, die seine Tat feiern, dann würde ich schon verstehen, wenn man eben diese Community genauer prüft. Natürlich nicht die Builder Szene von Minecraft, aber diese eine Szene bei den Gamern schon.

    Schließlich haben sich wohl nur sehr sehr wenige Amokläufer beim Brotschneiden radikalisiert.

    Der Seehofer hat ja nicht die Spiele verdammt, sondern nur gemeint, dass die Szene genauer geprüft werden muss. Genau wie die Islamisten Szene ins Visier geraten ist nach den ersten Anschlägen von dort.

    Leider geraten dadurch auch einfache Gamer, genau wie damals Moslems ggf. ins Visier.

  15. Re: Bin ich der Einzige...

    Autor: Michael H. 14.10.19 - 11:08

    Codemonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also im Artikel steht als Zitat: "Das Problem ist sehr hoch. Viele von den
    > Tätern oder potenziellen Tätern kommen aus der Gamer-Szene"
    >
    > Ich glaube das ist die Definition von kriminalisieren.

    Das "wie" ist hier der springende Punkt.
    Text: "Viele Täter oder potenzielle Täter kommen aus der Gamer-Szene"
    Oder auch: "Die Gamer-Szene bringt viele Täter hervor." bzw. "erst kommt die Gamer-Szene, dann werden sie zu tätern"

    Was in meinen Augen faktisch falsch ist.
    Diese Täter werden nicht Täter, weil sie aus der Gamer Szene sind.
    Sie werden Teil der Gamerszene, weil sie hier, in aller Regel ohne Bedingungen, akzeptiert werden.. im Gegensatz zum echten Leben.

    Da zählen andere Werte als äußerliches oder der soziale Stand. Die Beschäftigung oder sonst was.

    Was Seehofer hätte sagen sollen: "Viele Täter oder potenzielle Täter sind auch aktiv in der Gamer-Szene".
    Was eben auch leicht gesagt ist, da inzwischen jeder dritte in der Gaming-Szene ist.
    Alleine 34 Millionen Zocker in der BRD, davon ca. 8 Millionen regelmäßig im Shootergenre...
    Das hat mMn die selbe Gewichtung wie jeder 5te geht ins Sonnenstudio oder jeder dritte geht regelmäßig in der Früh zum Bäcker...
    Somit ist die Schnittmenge für die allermeisten Täter hier sowieso am höchsten, da Beispielsweise Fußballvereine oder andere Sportvereine ein gewisses Maß an sozialer Interaktion bedingen, welches gerade bei sozial Abgegrenzten selten vorkommt.

    Aber im Endeffekt wird halt wieder eines gemacht... die Gamingszene als "nicht normal" darzustellen. Und damit meine ich nichts extravagantes... sondern einfach als nicht alltäglich... etwas besonderes... dem Gaming wird immer noch in Punkto Gewalt eine besondere Gewichtung gegeben.

    Sagt heute auch keiner... "oh der Täter war im Kampfsportverein... eigentlich waren von den letzten x Tätern alle im Kampfsportverein... lasst uns deutschlandweit die Kampfsportvereine überwachen"

    Macht keiner...

    Somit wäre jedoch das "auch" wichtig. Eine rationale, begründete Aussage die nicht pauschal kriminalisiert.

    Für mich wäre wichtig, dass man einfach sagt: "wir müssen etwas gegen die Radikalisierung unternehmen. Leider ist das nicht so einfach. Da aber inzwischen so gut wie jeder zockt und auch die angesprochenen Radikalen hieran teilnehmen, wäre es am erfolgsversprechendsten, wenn wir diesen Bereich überwachen, da die meisten Täter regelmäßig hier aktiv waren"

    Was meines Erachtens auch Blödsinn wäre, da es effektiver wäre, Szenetreffs und schon erkennungsdienstlich erfasste Personen genauer zu überwachen, statt zu hoffen irgendwo unter 34 Millionen Spielern einen zu finden der ne Tat irgendwo ankündigt oder sonst was.

    Bestes Beispiel wären hier doch die USA... die USA lässt ja aktuell schon alle Social Media Kanäle sowie Gamechats überwachen. Die Polizei/Sheriff Departments haben sogar eigene Einheiten für Schüler die Drohungen aussprechen und verhaftet diese. Letztens erst wieder ein Video gesehen wo ein 14 jähriger im Ingamechat gesagt hatte, dass er "morgen die AR-15 seines Vaters mit in die Schule nehmen würde um diesen Pennern ne Kugel zu verpassen" - zack paar Stunden später steht die Polizei vor der Tür und hatte den jungen mitgenommen und der Polizist sagt der Mutter, dass es sein einziger Job ist, Kids festzunehmen, die solche Drohungen online aussprechen.

  16. Re: Bin ich der Einzige...

    Autor: Sharkuu 14.10.19 - 11:22

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tomate.salat.inc schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hotohori schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Wenn es den Tatsachen entspricht, dass die meisten solcher Leute in
    > > solchen
    > > > Videospielen unterwegs sind, dann ist das eine Tatsache die man nicht
    > > > einfach ignorieren sollte.
    > >
    > > Es ist absoluter Schwachsinn. Kam mal jemand auf die Idee Fußball oder
    > > Tennis deswegen zu kriminalisieren? Es ist ein Hobby wie jedes andere
    > auch.
    >
    > Schwachsinn sind solche emotional geladene Pauschalisierungen. Mit keine
    > Wort wurde hier die Games Szene kriminalisiert, aber man wirft alles
    > Aussagen einfach in den gleichen Topf und haut drauf.

    "Das Problem ist sehr hoch. Viele von den Tätern oder potenziellen Tätern kommen aus der Gamer-Szene"
    Anschließend kommt die relation das es manche seinen die sich das zum vorbild nehmen. die grundaussage ist aber reine verschiebung der schuld für die öffentlichkeit. nazis hassen sie bereits, aber vielleicht kriegt man gamer ja auf die gleiche schiene? wo sind die vergleiche zu filmen oder ähnliches, wo sind die vergleiche zu den berichterstattungen o.ä. zu den konflikten die es auf der welt gibt? wo sind die vergleiche zum sportschießen oder kampfsport? es gibt so viele gewaltgeladene tätigkeiten welche als beispiel verwendet werden könnten, es aber nie werden. es sind immer die bösen gamer, welche von allen kriminalisiert werden. der typ hat vielleicht counter strike gespielt, aber hat er auch die restlichen medien konsumiert? ist es dann nicht genauso berechtigt zu sagen er kommt aus der tv-szene?

    >
    > > Und das Problem hier ist, dass es wieder ein Versuch ist die
    > > Killerspieldebatte ins Feld zu führen. Das man den Tod von 2 Menschen
    > und
    > > Beinahetod von etwa 70weiteren zu niederen zwecken instrumentalisiert.
    >
    > Behauptung ohne Beweise.
    >

    "Das Problem ist sehr hoch. Viele von den Tätern oder potenziellen Tätern kommen aus der Gamer-Szene"
    gleiches zitat, gleicher treffer.

    > > Die erste Reaktion auf sowas sollte sein, gegen Rechts vorzugehen und
    > nicht
    > > gegen "killerspiele". Killerspiele kommen ganz weit hinten in der Liste.
    >
    > Wurde nie gesagt, es ging darum gegen entsprechende rechtsradikale Spieler
    > vorzugehen, die solche Spiele spielen und nicht gegen die Spiele selbst.
    >

    um es mit deinen worten zu sagen, beweise?
    in dem interview um das es hier geht, geht es nur um die bösen "killerspiele". er hätte sagen können "viele der RECHTSEXTREMEN täter kommen aus der gaming szene", aber darum geht es nicht, es geht nur um die games.

    > > Punkt zwei wäre eine Nachrichtensperre für solche Aktionen. Denn
    > > letztendlich geht es den Tätern um Berühmtheit. Man hört darüber nichts,
    > > aber einmal kam es in einem Live-interview mit der Polizei durch. In der
    > > Dauerschleife hat man es dann raus geschnitten gehabt.
    >
    > Ja, das ist allerdings in der Tat ein Problem, weil das immer die
    > Motivation hinter Terror ist, weil man Angst und Schrecken verbreiten will
    > und das klappt wunderbar, wenn unsere dummen Medien alle darauf anspringen
    > und groß darüber berichten müssen.

    natürlich ist so eine antwort immer emotionsgeladen, da es die falsche gruppe trifft und die politiker nichts unternehmen und es einzugrenzen. man kann ja auch wunderbar vom eigentlichen problem, dem wachsenden rechtsextremismus in deutschland (tut er das wirklich? so sehr wie die politiker nicht darüber reden wollen, nehme ich es an), ablenken wenn man etwas anspricht wo man weiß das es eine große gruppe verteidigen wird.

  17. Re: Bin ich der Einzige...

    Autor: Garius 14.10.19 - 11:22

    cry88 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun, wenn sich der Täter über das spielen von Battlefield radikalisiert hat
    > und es dort in seiner Community viele gibt, die seine Tat feiern, dann
    > würde ich schon verstehen, wenn man eben diese Community genauer prüft.
    > Natürlich nicht die Builder Szene von Minecraft, aber diese eine Szene bei
    > den Gamern schon.
    >
    > Schließlich haben sich wohl nur sehr sehr wenige Amokläufer beim
    > Brotschneiden radikalisiert.
    Woher willst du das wissen?
    Ganz ernst gemeinte Frage. Und inwiefern ist ein Videospiel überhaupt imstande zu radikalisieren? Und müssten die selben Faktoren dann nicht auch auf andere Medien mit gewalttätigen Inhalten greifen, wie Buch, Musik und Film?

    > Der Seehofer hat ja nicht die Spiele verdammt, sondern nur gemeint, dass
    > die Szene genauer geprüft werden muss. Genau wie die Islamisten Szene ins
    > Visier geraten ist nach den ersten Anschlägen von dort.
    Doch genau das hat er indem er nicht abgrenzte zwischen Community. Er möchte die Gamerszene überwachen. Und so ausgedrückt ist das eine Pauschalisierung die jedweder Grundlage entbehrt.

    > Leider geraten dadurch auch einfache Gamer, genau wie damals Moslems ggf.
    > ins Visier.
    Es gibt faktisch keinen Zusammenhang zwischen den Konsum von Videospielen eines psychisch stabilen/"gesunden" Menschen und einer erhöhten Gewaltbereitschaft. Jeder der durch 'Killerspiele' zu einem Amoklauf ermutigt wird, war bereits durch unzählige andere Faktoren auf der völlig falschen Bahn. Es gibt einen Unterschied zwischen Ursache und Auslöser. Und nicht Mal letzteres ist in irgendeiner Form nachgewiesen.

  18. Re: Bin ich der Einzige...

    Autor: violator 14.10.19 - 11:32

    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz ernst gemeinte Frage. Und inwiefern ist ein Videospiel überhaupt
    > imstande zu radikalisieren?

    Das hab ich mich auch schon gefragt. Spiele, in denen man Nazis spielen oder generell böse Dinge gegen Ausländer tun muss sind ja eher selten. Hitman wäre da eins der ganz wenigen Exemplare und das bezieht sich nichtmal auf Ausländer.

    Und sonst? Im Chat gibts nur dummes Geblubber von 12-jährigen mit dicken Müttern, dadurch wird keiner radikalisiert.

  19. Re: Bin ich der Einzige...

    Autor: Lanski 14.10.19 - 13:56

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...der in der Aussage etwas weit harmloseres sieht als jetzt daraus gemacht
    > wird?
    >
    > Ich sehe nicht mal wo er Videospieler unter Generalverdacht stellt oder den
    > Videospielen die Schuld für alles gibt. Im Gegenteil, seine Aussage ist
    > eher das diese Spiele Mittel zum Zweck für solche Leute sind und nicht die
    > Ursache und diese Bereich der Gamer-Szene (und nicht der Ganze), wo solche
    > Spiele gespielt werden, ein Ansatzpunkt an diese Leute ran zu kommen.
    >
    > Für mich wird hier zu sehr einen auf "er hat Videospiele gesagt
    > *Mistgabelraushol*" gemacht.
    >
    > Wenn es den Tatsachen entspricht, dass die meisten solcher Leute in solchen
    > Videospielen unterwegs sind, dann ist das eine Tatsache die man nicht
    > einfach ignorieren sollte.
    >
    > Natürlich muss auch die Ursache für Rechtsextremismus angegangen werden,
    > aber das ist nicht von Heute auf Morgen gelöst und die jetzt bereits zu
    > rechts abgedrifteten Leute wird man so schnell da auch nicht mehr raus
    > bekommen, sprich bis das Problem selbst gelöst ist wird es weiterhin solche
    > Attentate geben und wenn es bedeutet, dass man diese stoppen kann in dem
    > man diese bestimmten Sorten von Spielern, welche nur eine kleine Randgruppe
    > sein dürfte, näher im Auge behält, dann sollte man das auch tun und nicht
    > einen auf "wir dürfen Spieler nicht in ihren Befindlichkeiten verletzten".
    > Oder sind Menschenleben inzwischen weniger Wert als Luxusgüter?

    Du hast es vielleicht so verstanden wie er es gemeint hatte ... aber er hat es nicht so gesagt.
    Und er hätte mal besser diese Sache richtig formuliert oder einfach den Mund gehalten, bevor er nicht genau weiß, was er da sagt.

    Es geht nicht darum, dass er Spieler in ihren Befindlichkeiten verletzt hat, es geht darum, dass er mit seiner Aussage, ob so gewollt oder nicht 8 Millionen+ Deutscher Staatsbürger gerade quasi kriminalisiert hat und KEIN EINZIGES WORT VON RECHTEM TERROR SPRICHT.

    Darum gehts ... nich darum dass er sich vielleicht versprochen haben könnte.

  20. Re: Bin ich der Einzige...

    Autor: Trockenobst 14.10.19 - 14:25

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sein dürfte, näher im Auge behält, dann sollte man das auch tun und nicht
    > einen auf "wir dürfen Spieler nicht in ihren Befindlichkeiten verletzten".

    In den USA hat man viele Tests gemacht. Beste Counterstriker/CoD gegen Freizeitschützen, Polizisten und Militär. Rate mal wie häufig die "Gamer" gewonnen haben. Null mal.

    Deswegen ist das Argument DUMM. Es gibt keinen Zusammenhang.

    Es stimmt, das Gamer von Actiongames nach ca. 5-10 Jahren ihre Reaktionsgeschwindigkeit und situative Analyse auf dem Niveau eines Chefchirurgen oder Kampfpiloten haben.

    Ihnen fehlt aber das notwendige Muskelgedächtnis im Kopf, wie bestimmte Muskeln sich im Kontext der Aktion zu bewegen haben. Deswegen kann ein Klavierspieler mit 10 Jahren Erfahrung eben keine guten Zaubertricks in Minuten erlernen. Seine Muskelgedächtnis ist hier leer wie bei einem der gerade anfängt. Er mag wegen trainierter Fingermuskel schneller reinkommen, aber das ist was anderes. Dann muss er das genau trainieren.

    Dazu kommt: wie schwer ist es mit einer geladenen Waffe auf 1m Entfernung jemanden zu treffen? Das kann fast jeder, der im "passenden" Mindset ist. Dafür braucht es kaum spezielles Training. Ich war mehrmals mit gut eingestellten Paintball und Sportschützenpistolen im Club.
    Ab 1-2m trifft du alles.

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