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heh?

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  1. heh?

    Autor: Moe479 18.01.17 - 16:50

    golem schrieb:
    > Schließlich hatte Wikileaks mit den Veröffentlichungen von Dokumenten der
    > Demokratischen Partei der Kandidatur Hillary Clintons geschadet - vielleicht
    > sogar wahlentscheidend.

    Soso, Wikileaks soll Verursacher dieser Panne sein ... und der Kontakt mit der Straße ist schuld, wenn ein Reifen platzt ... was für einen bestehende Argumentation ...

    Wenn Öffentlichkeit der Arbeit von Volksvertretern schaden soll, dann schadet ihre Tätigkeit ganz bestimmt, oder nicht?

    Symptombekämpfung ist kein Angriff der eigentlichen Ursache!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.17 16:56 durch Moe479.

  2. Re: heh?

    Autor: css_profit 18.01.17 - 17:16

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > golem schrieb:

    > Soso, Wikileaks soll Verursacher dieser Panne sein ... und der Kontakt mit
    > der Straße ist schuld, wenn ein Reifen platzt ... was für einen bestehende
    > Argumentation ...

    Ähm. Ja, eine bestehende Argumentation. ;-) Zudem steht der Vorwurf explzit zu diesem Zeitpunkt Dokumente über Clinton gekleaked zu haben und Dokumente über Trump zurückgehalten zu haben.

  3. Re: heh?

    Autor: Moe479 19.01.17 - 04:41

    ist der grundlegende fehler nicht viel eher, dass es überhaupt unvorteilhafte dokumente geben konnte, darin dokumentierte unvorteilhafte handlungen stattgefunden haben bzw. dass es überhaupt irgend etwas belastendes zu leaken gab?

    ich meine indem ich irgend etwas geheim zu halten suche eröffne ich anderen eine ggf. unklare faktelage und befördere ihre eigene argumentation, auch jenseits dessen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.17 04:49 durch Moe479.

  4. Re: heh?

    Autor: Stippe 19.01.17 - 08:09

    Kann man so sehen.

    Allerdings hätte Clinton auch selber im Vorfeld reinen Tisch machen können, wurde aber nicht getan. Man hätte diese Dinge auch einfach lassen können, dann hätte man keine reinen Tisch machen "müssen" und es hätte auch nichts zu "leaken" gegeben, hat man aber ebenfalls nicht getan. Und dann reden wir auch noch von einem Land, dass sich selbst permanent in die Angelegenheiten anderer einmischt und das auch noch für sein gutes Recht hält. Aber anstatt mal etwas Demut zu zeigen und eigene Fehler einzugestehen, sind natürlich wieder alle anderen Schuld. Dass es "nur" Clinton und nicht beide erwischt hat, passt auch sehr gut ins Weltbild der Amerikaner.

    Und ganz ehrlich? Ich gönne es ihnen, mal die eigene Medizin kosten zu müssen.

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