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Sexistische Grünen

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  1. Sexistische Grünen

    Autor: Serenity 26.10.20 - 08:54

    Auszug aus der Quelle:
    "wobei besonderes Interesse an Bewerbungen von Frauen in die Ausschreibung aufzunehmen ist."

    Dass die Grünen so sexisitisch sind, wusste ich nicht. Also brauche ich mich als Mann gar nicht zu bewerben: Es wird ja nicht nach Qualifikation sondern nach Geschlecht bewertet.

  2. Nicht ganz richtig

    Autor: demon driver 26.10.20 - 10:17

    Serenity schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auszug aus der Quelle:
    > "wobei besonderes Interesse an Bewerbungen von Frauen in die Ausschreibung
    > aufzunehmen ist."
    >
    > Dass die Grünen so sexisitisch sind, wusste ich nicht. Also brauche ich
    > mich als Mann gar nicht zu bewerben: Es wird ja nicht nach Qualifikation
    > sondern nach Geschlecht bewertet.

    Als Mann, der nicht zwischen "Bewerbung" und "Bewertung" unterscheiden kann, hättest du wahrscheinlich schlechte Karten, aber das liegt dann nicht an deinem Geschlecht.

    Mal abgesehen davon, dass "Sexismus" gegenüber dem strukturell privilegierteren der beiden Geschlechter in der Regel entweder gar keiner ist, oder aber etwas grundsätzlich anderer Natur als andersherum.

    "Wir sind besonders an Bewerbungen von Frauen interessiert" ist eine gängige Formel in Ausschreibungen in Bereichen des öffentlichen Sektors, in denen die Verantwortlichen einen als zu gering angesehenen Frauenanteil erhöhen möchten. Dass dabei eine "schlechtere" Frau keinem "besseren" Mann vorgezogen wird, darüber wachen dort, wenn schon nicht die Personalverantwortlichen selbst, Personalräte und Gleichstellungsbeauftragte. Deren Hauptaufgabe bleibt aber überall weiterhin, dass allen Formeln in Ausschreibungstexten zum Trotz bei Auswahlverfahren tendenziell immer noch eher Männer bevorzugt werden, weil ihnen unterbewusst mehr zugetraut wird, weil sie nicht schwanger werden können usw.

  3. Re: Nicht ganz richtig

    Autor: Oktavian 26.10.20 - 10:25

    > Mal abgesehen davon, dass "Sexismus" gegenüber dem strukturell
    > privilegierteren der beiden Geschlechter in der Regel entweder gar keiner
    > ist, oder aber etwas grundsätzlich anderer Natur als andersherum.

    Und das ist so einfach weil es so behauptet wird, oder?

    > "Wir sind besonders an Bewerbungen von Frauen interessiert" ist eine
    > gängige Formel in Ausschreibungen in Bereichen des öffentlichen Sektors, in
    > denen die Verantwortlichen einen als zu gering angesehenen Frauenanteil
    > erhöhen möchten.

    Finde ich witzig, weil der Frauenanteil im öffentlichen Dienst bei 56% im Jahr 2017 lag.

  4. Re: Sexistische Grünen

    Autor: DauvomDienst 26.10.20 - 10:40

    Hallo Serenity,
    In der Orgnanisationspsychologie, ist schon seit Jahren bekannt das diverse Teams Leistungsstärker sind, dass schließt nicht nur das Geschlecht mit ein, auch Kulturelle Hintergründe wirken sich aus. Homogene Teams schaffen blinde Flecken.
    Ich bin ein Mann in einem Frauenberuf, werde ich bei Bewerbungen bevorzugt behandelt?
    Ganz bestimmt. Ist das Sinnvoll? Definitiv!
    Ich habe oft die Erfahrung gemacht, dass Diverse Teams ausgeglichener und effizienter sind.


    „Also brauche ich mich als Mann gar nicht zu bewerben“
    Außerdem ist echt Quatsch das du dir deine Chancen dann gleich null ausrechnest!

  5. Re: Sexistische Grünen

    Autor: Zim 26.10.20 - 10:48

    Serenity schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auszug aus der Quelle:
    > "wobei besonderes Interesse an Bewerbungen von Frauen in die Ausschreibung
    > aufzunehmen ist."
    >
    > Dass die Grünen so sexisitisch sind, wusste ich nicht. Also brauche ich
    > mich als Mann gar nicht zu bewerben: Es wird ja nicht nach Qualifikation
    > sondern nach Geschlecht bewertet.

    Hör doch mal auf mit dieser schwarz/weiß Malerei.
    So ein Unfug hab ich leider von dir in letzter Zeit häufiger gelesen.
    Was ist los? Deine Beiträge waren doch bis vor ein paar Wochen immer sehr lesenswert.
    Traurig

  6. Re: Nicht ganz richtig

    Autor: DauvomDienst 26.10.20 - 10:56

    Hallo Oktavian,

    leider ist der öffentliche Dienst nicht besonders repräsentativ. Viele Frauen entscheiden sich bewusst für den öffentlichen Dienst eben, weil Sie wissen das Sie hier bessere Chancen haben. Sichere Verhältnisse und Planbarkeit. Diese Frauen fehlen der freien Wirtschaft, welche sie sich vielfach immer noch selbst vergrault.

    Eine einfach Google Recherche ergibt das DAX Unternehmen im Jahr 2019 einen Frauenanteil von nur 14,07%. Haltet ihr so eine Quote heutzutage für angemessen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.10.20 10:57 durch DauvomDienst.

  7. Re: Nicht ganz richtig

    Autor: Oktavian 26.10.20 - 11:17

    > Hallo Oktavian,
    >
    > leider ist der öffentliche Dienst nicht besonders repräsentativ. Viele
    > Frauen entscheiden sich bewusst für den öffentlichen Dienst eben, weil Sie
    > wissen das Sie hier bessere Chancen haben. Sichere Verhältnisse und
    > Planbarkeit. Diese Frauen fehlen der freien Wirtschaft, welche sie sich
    > vielfach immer noch selbst vergrault.

    Das ist ja vollkommen okay. Aber gerade dann ist eine besondere Frauenförderung im ÖD zumindest in der Breite nicht opportun. Will man in bestimmten Bereichen davon den Anteil etwas erhöhen, von mir aus, aber doch nicht pauschal ohne besondere Prüfung der Erforderlichkeit.

    > Eine einfach Google Recherche ergibt das DAX Unternehmen im Jahr 2019 einen
    > Frauenanteil von nur 14,07%. Haltet ihr so eine Quote heutzutage für
    > angemessen?

    Möchtest Du diese Zahl belegen? Ich habe nur Zahlen zu Frauen in Vorstandspositionen gefunden, nicht zum Frauenanteil in der Breite.

    Zudem ist diese Zahl für den Fall hier einfach irrelevant.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.10.20 11:20 durch Oktavian.

  8. Re: Sexistische Grünen

    Autor: Oktavian 26.10.20 - 11:22

    > Ich bin ein Mann in einem Frauenberuf, werde ich bei Bewerbungen bevorzugt
    > behandelt?
    > Ganz bestimmt.

    Oh, da haben männliche Erzieher ganz andere Erfahrungen gemacht. Sexismus der üblesten Sorte schlägt denen entgegen.

  9. Re: Sexistische Grünen

    Autor: DauvomDienst 26.10.20 - 11:41

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ich bin ein Mann in einem Frauenberuf, werde ich bei Bewerbungen
    > bevorzugt
    > > behandelt?
    > > Ganz bestimmt.
    >
    > Oh, da haben männliche Erzieher ganz andere Erfahrungen gemacht. Sexismus
    > der üblesten Sorte schlägt denen entgegen.

    Kannst du das konkretisieren, was meinst du genau?

  10. Re: Nicht ganz richtig

    Autor: DauvomDienst 26.10.20 - 11:47

    Oktavian schrieb:
    > Das ist ja vollkommen okay. Aber gerade dann ist eine besondere
    > Frauenförderung im ÖD zumindest in der Breite nicht opportun. Will man in
    > bestimmten Bereichen davon den Anteil etwas erhöhen, von mir aus, aber doch
    > nicht pauschal ohne besondere Prüfung der Erforderlichkeit.
    >
    > > Eine einfach Google Recherche ergibt das DAX Unternehmen im Jahr 2019
    > einen
    > > Frauenanteil von nur 14,07%. Haltet ihr so eine Quote heutzutage für
    > > angemessen?
    >
    > Möchtest Du diese Zahl belegen? Ich habe nur Zahlen zu Frauen in
    > Vorstandspositionen gefunden, nicht zum Frauenanteil in der Breite.
    >
    > Zudem ist diese Zahl für den Fall hier einfach irrelevant.


    Die 14.07% beziehen sich tatsächliche nur auf den Vorstand. Für die breite habe ich gerade nichts zur Hand (da habe ich nicht sauber gearbeitet). Bei Statista Stichwort: Statistiken zur Frauenquote
    gibt es noch mehr Daten, leider kann ich denk Link noch nicht teilen.

    Welche Lösung würdest du den Präferieren?
    Wie bekommt man mehr Diversität in Unternehmen?

  11. Re: Nicht ganz richtig

    Autor: Oktavian 26.10.20 - 12:00

    > Welche Lösung würdest du den Präferieren?

    Erst mal die Frage nach den Gründen. Sexismus zu behaupten ist die einfach Erklärung, Quote die einfache Lösung. Beides erspart viel Denkarbeit. Aber vielleicht sollte man nachdenken.

    Ein paar Beobachtungen und Gedanken:
    1. Unter den DAX-Unternehmen sind viele im produzierenden Gewerbe, häufig mit technischer Ausrichtung. Traditionell braucht man, um in diesen Unternehmen Karriere zu machen, ein ingenieurwissenschaftliches Studium. Diese Voraussetzung hat sich bewährt, warum sollte man sie ändern? Bereits hier ist der Frauenanteil der Erstsemester aber gering, er nimmt nach oben hin schnell ab. Haben vielleicht Frauen an dieser Sparte weniger Interesse?
    2. Ich habe eine Tochter (und einen Sohn). Ich versucht seit vielen Jahren, sie für Naturwissenschaft, Technik, Mathematik, Informatik zu interessieren. Funktioniert nur extrem eingeschränkt, und wenn Naturwissenschaft, dann Bio. Haben vielleicht Frauen an diesen Themen weniger Interesse?
    3. Wenn man einen Mann fragt, ob er lieber einen Mann oder eine Frau als Führungskraft hätte, kommt meist ein Mann. Ich bin da nicht anders. Wenn man eine Frau das gleiche fragt, kommt aber in der Regel auch, dass sie einen Mann als Vorgesetzten möchte. Wenn kaum jemand von einer Frau geführt werden möchte, wird es schwer für sie sein, erfolgreich zu führen.
    4. Eine Frau in einer Führungsposition führt nicht dazu, dass sie mehr Frauen einstellt, dass sie Frauen befördert, dass sich überhaupt etwas an der Zusammensetzung ändert.
    5. Wenn man einen Mann am Anfang seiner Karriere fragt, wo er sich am Ende seiner Karriere sieht, dann ist die Antwort eher "ganz oben" als bei einer Frau. Es ist eher Wille zu Führen und Wille zur Macht da.

    > Wie bekommt man mehr Diversität in Unternehmen?

    Jedenfalls nicht durch Quotenfrauen.

    Das schlimmste, was einer Frau passieren kann, ist doch, gut qualifiziert zu sein, und dann trotzdem im Rahmen eines Förderprogramms befördert zu werden und nicht "einfach so". Da wird man doch nie für voll genommen. Ich sehe das schön bei einem meiner Kunden, einer Versicherung. Die haben auch eine Quotenfrau im Vorstand. Geändert hat sich dadurch nichts, und sie gilt halt immer als die Quotenfrau (sie ist tatsächlich hoch qualifiziert). Mir tut die Dame latent leid.

  12. Re: Nicht ganz richtig

    Autor: -eichi- 26.10.20 - 12:45

    Man muss hald die richtige Qualifikation mitbringen die in der Stellenausschreibung drin steht.

    Hab mich letztens auch beworben. In der Stellenanzeige stand explizit M/W/D.
    Hab die stelle nicht bekommen obwohl ich eindeutig männlich weiß und deutsch bin...


    ;-P Sorry der musste sein

  13. Re: Nicht ganz richtig

    Autor: Oktavian 26.10.20 - 12:56

    > Man muss hald die richtige Qualifikation mitbringen die in der
    > Stellenausschreibung drin steht.

    Richtig, und wenn dieser berühmte Satz drunter steht ("bei gleicher Qualifikation...") weiß ich, es lohnt sich nicht, sich da zu bewerben. Mir fehlt die nötige Qualifikation "Hirn abschalten können, wenn unsinnige Dinge aus ideologischen Gründen durchgedrückt werden". Da würde ich nicht glücklich.

    Ich war ein paar Jahre im ÖD. Noch heute feiere ich jeden Tag den Jahrestag, als ich diesen Haufen verlassen durfte. Und ich hatte tatsächlich noch mit den spannendsten Teil von ÖD erwischt.

  14. Re: Nicht ganz richtig

    Autor: Michael H. 26.10.20 - 13:04

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Welche Lösung würdest du den Präferieren?
    >
    > Erst mal die Frage nach den Gründen. Sexismus zu behaupten ist die einfach
    > Erklärung, Quote die einfache Lösung. Beides erspart viel Denkarbeit. Aber
    > vielleicht sollte man nachdenken.
    >
    > Ein paar Beobachtungen und Gedanken:
    > 1. Unter den DAX-Unternehmen sind viele im produzierenden Gewerbe, häufig
    > mit technischer Ausrichtung. Traditionell braucht man, um in diesen
    > Unternehmen Karriere zu machen, ein ingenieurwissenschaftliches Studium.
    > Diese Voraussetzung hat sich bewährt, warum sollte man sie ändern? Bereits
    > hier ist der Frauenanteil der Erstsemester aber gering, er nimmt nach oben
    > hin schnell ab. Haben vielleicht Frauen an dieser Sparte weniger
    > Interesse?

    Ui... da komm ich gleich zu :D denn der zweite Punkt von dir, lässt sich damit auch gleich abdecken.

    > 2. Ich habe eine Tochter (und einen Sohn). Ich versucht seit vielen Jahren,
    > sie für Naturwissenschaft, Technik, Mathematik, Informatik zu
    > interessieren. Funktioniert nur extrem eingeschränkt, und wenn
    > Naturwissenschaft, dann Bio. Haben vielleicht Frauen an diesen Themen
    > weniger Interesse?

    Generell würde ich sagen, ist es ein gesellschaftliches Problem.
    Du kannst natürlich auch versuchen deinem Sohn dafür zu interessieren zu kochen, sich für Mode zu interessieren, Ballett... das hat sicherlich nichts damit zu tun, dass kein "können" da wäre.
    Sondern weil diverse Bereiche einfach gesellschaftlich einem Geschlecht untergeordnet sind.
    Technik - Jungs, Mode - Mädchen.

    Vielen ist das gar nicht bewusst, aber Kinder werden alltäglich indoktriniert hier Linien zu ziehen.
    Das fängt schon damit an, dass Mädchenzeug immer rosa und Jungszeug immer blau ist.
    In Filmen und Serien die coolen Protagonisten immer die Jungs sind und die Mädchen eigentlich nix können, außer sich in den Protagonisten zu verlieben. Der Techniknerd immer n Kerl ist und wenn er n Mädchen was zeigen will, diese immer die Augen verdreht, stöhnt und weggeht und weiter in ner Klamottenzeitschrift blättert. In der Schule gehts dann weiter mit z.B. Sport, wo die Jungs Rugby spielen dürfen, während die Mädels Federball oder Volleyball spielen müssen, weil sie nicht so stark wie die Jungs sind.
    Als Junge ist es uncool sich vor seinen Freunden darüber zu äußern, dass man seine Babykätzchen daheim super süß findet.
    Als Mädel geht es gar ned wenn man mit den doofen Jungs rumhängt und umgedreht.

    In Werbungen und beim Spielzeug gehts weiter.

    Die Liste lässt sich noch beliebig weiterführen.

    Im Endeffekt liegt es nicht am Interesse. Aber wenn dir dein Leben lang indirekt gesagt wird, dass das nix für Mädchen ist. Die gesellschaft sagt, dass es nix für Mädchen ist und die Mädchen dann mal schauen, wer das nur so macht... nämlich Männer und keine Frauen... hält dass generell gut von ab.

    > 3. Wenn man einen Mann fragt, ob er lieber einen Mann oder eine Frau als
    > Führungskraft hätte, kommt meist ein Mann. Ich bin da nicht anders. Wenn
    > man eine Frau das gleiche fragt, kommt aber in der Regel auch, dass sie
    > einen Mann als Vorgesetzten möchte. Wenn kaum jemand von einer Frau geführt
    > werden möchte, wird es schwer für sie sein, erfolgreich zu führen.

    Dann stell die Frage mal anders. Welche Art von Mensch sollte die Führungsposition übernehmen.
    Und dann, wenn eine Frau diese Befähigungen hätte, würdest du das akzeptieren?
    Dann wird erstaunlicherweise immer Ja kommen.

    Ich persönlich antworte bei dieser entweder/oder Frage immer mit Antwort nummer 3.
    Der qualifizierteren Person.

    > 4. Eine Frau in einer Führungsposition führt nicht dazu, dass sie mehr
    > Frauen einstellt, dass sie Frauen befördert, dass sich überhaupt etwas an
    > der Zusammensetzung ändert.

    Hat ja auch nichts damit zu tun. Sondern setzt wenn dann eher das Zeichen, dass es Frauen hier auch erlaubt ist (und ja die Wortwahl nutze ich jetzt gerne in einer Männerdomäne), bis auf den Chefposten aufzusteigen.
    Was dann den Effekt hat, dass mehr Frauen motiviert sind, sich überhaupt anzustrengen um auf entsprechende Posten zu kommen.

    > 5. Wenn man einen Mann am Anfang seiner Karriere fragt, wo er sich am Ende
    > seiner Karriere sieht, dann ist die Antwort eher "ganz oben" als bei einer
    > Frau. Es ist eher Wille zu Führen und Wille zur Macht da.
    >
    > > Wie bekommt man mehr Diversität in Unternehmen?
    >
    > Jedenfalls nicht durch Quotenfrauen.

    Quote ist generell falsch. Das ist richtig.
    Aber grundsätzlich sollte generell das gesamte Frauen/Männerbild, welches bewusst und auch ganz unbewusst, vorgelebt und anerzogen wird. Wenn 20-30 jährige auf die Aussage "ich lass mir jetzt noch ne Wanne ein, hau ne Gesichtsmaske drauf und trink n Glas Wein" eines anderen 20-30 jährigen nur mit der Aussage "bist du schwul oder was?" antworten, spricht dass Bände darüber, dass es selbst in der heutigen Erziehung so einiges noch nicht angekommen ist.

    > Das schlimmste, was einer Frau passieren kann, ist doch, gut qualifiziert
    > zu sein, und dann trotzdem im Rahmen eines Förderprogramms befördert zu
    > werden und nicht "einfach so". Da wird man doch nie für voll genommen. Ich
    > sehe das schön bei einem meiner Kunden, einer Versicherung. Die haben auch
    > eine Quotenfrau im Vorstand. Geändert hat sich dadurch nichts, und sie gilt
    > halt immer als die Quotenfrau (sie ist tatsächlich hoch qualifiziert). Mir
    > tut die Dame latent leid.

    Oh ich kann dir Fälle ausm Bekanntenkreis nennen. Alles entweder Selbstständige oder auf höheren Positionen.

    Geschäftsführerin eines 20 Mann Architekturbüros. Unternehmensgründerin.
    Meeting mit Kunden für ein Großprojekt.
    Kunde kommt rein, Sie begrüßt ihn. Noch bevor Sie ihren Namen sagen kann, kommt vom Kunden:
    "Hallo meine Hübsche. Ich würde nen Kaffee Schwarz nehmen und können Sie ihrem Chef sagen, dass wir angekommen sind"
    Sie geht ins Nachbarzimmer, holt den Praktikanten und sagt so "Hier Chef, der Kunde ist da."
    Kunde so: "Ah Herr X. Schön Sie kennen zu lernen. Wir freuen uns darauf mit Ihnen zusammen arbeiten zu dürfen"
    Praktikant: "ähm... ich bin Herr Y..."
    Kunde: "Ja wo ist dann Herr X???"
    Praktikant "ähm Sie haben Frau X gerade Kaffee holen geschickt"
    Kunda "ja und wo ist dann ihr Mann?"
    Praktikant: "Frau X ist unverheiratet und hier seit 18 Jahren die Geschäftsführerin"

    Ärztinnen hab ich mehr als genug Fälle.
    "Schwester, können Sie bitte den Arzt holen." "Ähm, ich bin ihr Arzt" "Nein, einen richtigen Arzt, keine Schwester"

    Oder
    Ärztin (Chefärztin) vor Ort bei ner Reanimation weil halt gerade da. Sanitäter eingetroffen. Notfallarzt (Jungdoktor) kommt auch. Arzt (aus selbem KH) kommt an, Sanitäter sagt zum Arzt "Frau Doktor xy ist bereits bei der Reanimation"... Arzt "so Schätzchen, der richtige Arzt ist da, geh mal auf die Seite ich übernehme"

    Ich denke solche Sachen sind das schlimmste das passieren kann.

  15. Re: Nicht ganz richtig

    Autor: Oktavian 26.10.20 - 13:27

    > Generell würde ich sagen, ist es ein gesellschaftliches Problem.
    > Du kannst natürlich auch versuchen deinem Sohn dafür zu interessieren zu
    > kochen, sich für Mode zu interessieren, Ballett... das hat sicherlich
    > nichts damit zu tun, dass kein "können" da wäre.
    > Sondern weil diverse Bereiche einfach gesellschaftlich einem Geschlecht
    > untergeordnet sind.
    > Technik - Jungs, Mode - Mädchen.

    Schöne Theorie. Beobachtungen zur frühkindlichen Verhaltensweise widersprechen dem. Schon männliche Säuglinge sind total fasziniert von Bildern mit Technik, Rohren, Zahnrädern. Mädchen finden die mit Personen drauf viel spannender. Spiegelt auch meine persöniche Beobachtung. Schon mit 1,5 Jahren hat mein Sohn Bauklötze geschoben und "Brumm" gemacht während meine Tochter die selbten Bauklötze wie Figuren benutzt hat.

    Übrigens, mein Sohn hat auch mal Ballett gemacht, fand ich sehr gut, hat seine Koordination grandios verbessert. Ich war sehr dafür, dass er dahin ging.

    > Als Junge ist es uncool sich vor seinen Freunden darüber zu äußern, dass
    > man seine Babykätzchen daheim super süß findet.
    > Als Mädel geht es gar ned wenn man mit den doofen Jungs rumhängt und
    > umgedreht.

    Ich frag mal ganz direkt: Hast Du Kinder? Oder ist das eher Hörensagen? Das meiste davon ist ziemlicher Quatsch, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, wo die Pubertät heftig zuschlägt. Aber da sind die Vorlieben für Tätigkeiten schon voll da.

    > In Werbungen und beim Spielzeug gehts weiter.

    Tja, der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.

    > Die Liste lässt sich noch beliebig weiterführen.
    >
    > Im Endeffekt liegt es nicht am Interesse.

    Achso, und das ist jetzt so, weil Du das so behauptest?

    > Dann stell die Frage mal anders. Welche Art von Mensch sollte die
    > Führungsposition übernehmen.
    > Und dann, wenn eine Frau diese Befähigungen hätte, würdest du das
    > akzeptieren?
    > Dann wird erstaunlicherweise immer Ja kommen.

    Hehe nee, ganz bestimmt nicht. Vor allem nicht von Frauen.

    Es gibt unter Männern das schöne Phänomen der Seilschaft. Ich rede bei einem Vorgesetzen gut über einen Kollegen, sorge mit dafür, dass er befördert wird, mein Chef wird. Danach zieht er mich hoch. Ich wechsle die Firma in eine verantwortungsvollere Position, hole danach Kollegen nach und platziere sie in besseren Positionen. Auf die Art kann man ziemlich schnell den Aufstieg schaffen.

    Bei Frauen gibt es eher das Phänomen des Krabbenkorbs. Eine Beobachtung von Fischern ist Namensgeber. Einen Korb voll Krabben muss man nicht abdecken. Wenn eine versucht, nach oben zu krabbeln, wird sie von den anderen wieder runtergezogen.
    Sehr schön kann man das in Grundschulen beobeachten, ein Testfeld, da nahezu zu 100% von Frauen besetzt. In erstaunlich vielen dieser Grundschulen gibt es keine Schulleiterin. Der Platz ist unbesetzt, wir kommisarisch von irgendwem mitgemacht. Es traut sich einfach keine der Lehrerinnen, ihren Hut in den Ring zu werfen aus Angst vor der Ausgrenzung der anderen.

    > Hat ja auch nichts damit zu tun.

    War aber die Idee. Wir zwingen Frauen in Aufsichtsräte, dann ändert sich die Kultur. Tut sie aber nicht. Dann zwingen wir Frauen in Vorstände, dann ändert sich die Kultur. Tat sie schon wieder nicht.

    > Sondern setzt wenn dann eher das Zeichen,

    Achso, Symbolpolitik.

    > dass es Frauen hier auch erlaubt ist (und ja die Wortwahl nutze ich jetzt
    > gerne in einer Männerdomäne), bis auf den Chefposten aufzusteigen.

    Klar ist das erlaubt. Aber jede Frau, die im Rahmen der Quote aufsteigt, hat immer den Mallus, Quotenfrau zu sein.

    > Was dann den Effekt hat, dass mehr Frauen motiviert sind, sich überhaupt
    > anzustrengen um auf entsprechende Posten zu kommen.

    Ich wage es zu bezweifeln.

  16. Re: Sexistische Grünen

    Autor: Serenity 26.10.20 - 13:59

    DauvomDienst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > „Also brauche ich mich als Mann gar nicht zu bewerben“
    > Außerdem ist echt Quatsch das du dir deine Chancen dann gleich null
    > ausrechnest!

    Tu ich nicht... ich will aber in keinem Unternehmen arbeitet, wo Aufstiegschancen und Leistungsbewertung davon abhängen, ob ich einen Penis oder eine Vagina zwischen den Beinen habe.
    In der Arbeit gibt es für mich keine Geschlechtertrennung (bis auf den Toiletten). Denn das hat in der Arbeitswelt nichts zu suchen.

  17. Re: Sexistische Grünen

    Autor: Serenity 26.10.20 - 14:26

    Ich würde auch nicht in einem Unternehmen arbeiten, dass damit wirbt, dass sie Männerdominierend sind.
    Spielt das Geschlecht irgendwie und irgendwo eine Rolle, stimmt was nicht: Denn warum etwas erwähnen, was vollkommen offensichtlich ist? Gleiches gilt, wenn eine Firma damit wirbt, dass sie eine "betriebliche Altersvorsorge" anbieten. Das ist meist ein verzweifelter Akt, irgendetwas anzubieten auch wenn es gesetzlich vorgegeben ist.

    Warum stört mich das? Als ich jung war, kannte ich nicht den unterschied zwischen "Osten" und "Westen". All das kam mit der Gesellschaft... Als Kind habe ich mich immer beim Wetter im Fernsehen gefragt, warum München nicht im Osten ist (denn geographisch ist es das) und warum man da nicht mehr zwischen Nord und Süd unterscheidet. Jetzt ist das aber offensichtlich, dass der Osten weniger verdient und ärmer dran ist als der Westen. Diese Einschätzung habe ich bis ins Erwachsenenleben durch die Gesellschaft mitgenommen - also dass es zwischen Ost- und Westdeutschland einen "offensichtlichen" Unterschied gibt.

    Jetzt passiert der gleiche Mist den Geschlechtern. Mir ist es seit fast schon immer egal, ob ich mit Männern oder Frauen arbeite. Jetzt wird es auf einmal Thema. Mit #metoo ist das ganze sogar noch schlimmer geworden. Mittlerweile verstehe ich, warum Frauen weniger verdienen oder "ungerner" eingestellt werden. Diese ganze Einschätzung kommt von den "Feministen" und "Gleichberechtigunsbeauftragten".

    Je mehr darüber geredet wird, desto fester wird der Gedanke eingetrichtert, dass es Unterschiede zwischen Mann und Frau in der Arbeitswelt gibt. Wer aktiv damit wirbt, dass er ein Geschlecht bevorzugt, der soll sich nicht wundern, wenn das andere Geschlecht dann einen unterbewussten Groll unterschiebt.

  18. Re: Nicht ganz richtig

    Autor: demon driver 26.10.20 - 16:51

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Mal abgesehen davon, dass "Sexismus" gegenüber dem strukturell
    > > privilegierteren der beiden Geschlechter in der Regel entweder gar keiner
    > > ist, oder aber etwas grundsätzlich anderer Natur als andersherum.
    >
    > Und das ist so einfach weil es so behauptet wird, oder?

    Was auch immer es ist, es ist leider nicht "einfach", jedenfalls nicht einfach genug, damit es jedem und jeder unmittelbar einleuchtend wäre. Es ist aber auch nicht so, dass das "nur" behauptet würde; der Sachverhalt wird ja nicht heute das erste Mal diskutiert.

    > > "Wir sind besonders an Bewerbungen von Frauen interessiert" ist eine
    > > gängige Formel in Ausschreibungen in Bereichen des öffentlichen Sektors, in
    > > denen die Verantwortlichen einen als zu gering angesehenen Frauenanteil
    > > erhöhen möchten.
    >
    > Finde ich witzig, weil der Frauenanteil im öffentlichen Dienst bei 56% im
    > Jahr 2017 lag.

    Finde ich jetzt witzig, dass du den Teil "in Bereichen" weggelassen hast. Darüber hinaus sind auch im öffentlichen Dienst Frauen tendenziell in niedrigeren Vergütungsgruppen über- und in höheren unterrepräsentiert, das gleiche gilt für nichttechnische vs. technische Jobs.

  19. Re: Nicht ganz richtig

    Autor: demon driver 26.10.20 - 19:35

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > leider ist der öffentliche Dienst nicht besonders repräsentativ. Viele
    > > Frauen entscheiden sich bewusst für den öffentlichen Dienst eben, weil Sie
    > > wissen das Sie hier bessere Chancen haben. Sichere Verhältnisse und
    > > Planbarkeit. Diese Frauen fehlen der freien Wirtschaft, welche sie sich
    > > vielfach immer noch selbst vergrault.
    >
    > Das ist ja vollkommen okay. Aber gerade dann ist eine besondere
    > Frauenförderung im ÖD zumindest in der Breite nicht opportun. Will man in
    > bestimmten Bereichen davon den Anteil etwas erhöhen, von mir aus, aber doch
    > nicht pauschal ohne besondere Prüfung der Erforderlichkeit.

    Das passiert auch nicht "pauschal". Eine Stellenanzeige eines städtischen Kindergartens für eine/n Erzieher (m/w/d) wird wohl eher nicht den Zusatz erhalten, dass man den Frauenanteil erhöhen möchte und deswegen besonders an Bewerbungen von Frauen interessiert sei.

  20. Re: Nicht ganz richtig

    Autor: DauvomDienst 27.10.20 - 17:35

    Ich habe auch lange wie Oktavian gedacht,
    dem Motto wen ich durch eine Quote eingestellt worden wäre, wäre das bemitleidenswert.
    Die Krux ist nur das sich alle einig sind das es mehr Männliche Pädagogen braucht und deshalb auch mehr eingestellt werden. De facto gibt es eine Quote. Sind Frauen in der Branche deswegen sauer darüber? Mir ist noch keine begegnet. Wären Sies, wenn es eine Quote gäbe? Keine Ahnung.
    Andere Akteure benötigen leider noch mehr Zeit, um zu verstehen.
    Es geht nicht im die Diskriminierung von Männer, sondern darum überhaupt ein Gleichgewicht herzustellen (auch im Bezug auf andere Gruppe) welche schlicht schon zu lange auf sich warten lässt.

    Seit nun 100 Jahren wird für Gleichberechtigung gekämpft und seit dreißig Jahre reden große Akteure in der Wirtschaft, Politik und Kulturbranche von Gleichberechtigung (damit meine Ich alle zu wenig repräsentierten Minderheiten z.B. Sinti/Roma oder LGBTQI).
    Seitdem ist zu wenig passiert, um es nur diesen Akteuren allein zu überlassen.
    Da wird dann gerne von Freiwilligen Lösungen gesprochen oder hier und da wird dann eine neue Stelle für Gleichberechtigung geschaffen. Mir reicht das nicht!
    Je durchmischter Teams sind desto ausgeglichener sind Sie, das sagt euch jeder Personaler heute!

    Deshalb bin Ich Mittelfristig für die Frauenquote, wie sollen Menschen sich eine Meinung bilden ob Sie von einer Frau geführt werden wollen, wenn es kaum Frauen als Führungspersonal gibt.
    Meinetwegen kann so eine Quote dann auch gern wieder abgeschafft werden.
    Langfristig wäre es am schönsten, wenn es den Menschen einfach egal wäre und sich mit ihre Afroeuropäischenjüdischhomosexuelen Chef gut verstehen.

    Fragt doch mal eure Freundinnen, Partnerinnen, Cousinen nach Sexismus am Arbeitsplatz!
    Die meistens haben sicher mehr zu erzählen als davon, dass Sie sich wegen der Formulierung einer Ausschreibung ungerecht behandelt fühlen.

    "Die Gleichberechtigung ist dann abgeschlossen wenn auch endlich unfähige Frauen in Führungspositionen landen" hat mal jemand gesagt.
    Diese Erfahrung habe ich auch schon gemacht, mit einer Schulleiterin!
    Gegenteilige Erfahrung habe ich mit anderen weiblichen Führungskräften gemacht!

    Abschließend noch zum Thema Geschlechterzuschreibungen und Entwicklungstheorie, Oktavian hat recht diese Tendenzen gibt es. Ist das auch nur ein Faktor neben den Familiären, Gesellschaftlichen und Genetischen (wobei das Bsp. noch am ehesten bei Genetischen ist).
    Und dann kann es schnell gehen das deine Tochter sich vielleicht für Technik begeistert, Sie aber die Beobachtung macht das sich Mutti und Instagirls sich gar nicht dafür interessieren. Solches Ungleichgewicht kann ausreichen. Andersrum.
    Sohnemann interessiert sich fürs Kochen stellt sich aber in der Küche zu doof an...

    PS: Bisher hat keiner von euch hier mal andere Lösungsvorschläge gebracht…. oder habe ich mich verlesen?!

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