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  5. › Nach Limux-Aus: München will…

Und nochmal scheitern

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  1. Und nochmal scheitern

    Autor: Peter V. 24.10.20 - 23:51

    Warum will man für mehr Geld ein schlechteres Produkt einführen? Linux ist doch schonmal krachend gescheitert, man sollte aus Fehlern lernen. Immer wieder interessant wie Ideologie die Vernunft besiegen kann. Aber das gehört wohl fest zur deutschen Geschichte.

  2. Re: Und nochmal scheitern

    Autor: Dystopinator 25.10.20 - 05:00

    Weil Windows auch keine optimale Lösung ist, unstable running releases, und nicht mit den Datenschutzansprüchen an behördliche Arbeit genügende integrierte Services ... welches *bessere* Produkt ist deiner bescheidenen Meinung dieser Aufgabe besser gewachsen - out of the box, up to date and secure by design?

  3. Re: Und nochmal scheitern

    Autor: Isodome 25.10.20 - 06:55

    Wo ist im Artikel von Linux die Rede?

  4. Re: Und nochmal scheitern

    Autor: Eswil 25.10.20 - 07:02

    Das sehe ich anders. In Behörden geht es um viele einzelne Anwendungen. Nicht nur um ein OS und Office. Linux ist auch nicht in München gescheitert sondern gewisse Personen hatten aus unterschiedlichen Gründen den Wunsch Windows zu nutzen. In dem Moment wo jemand der pro Microsoft und Closed-Source ist die Entscheidungsgewalt hat, kann er das halt durchsetzen. Das ist Politik und hat nicht mit der tatsächlichen Quallität einer Sache zu tun.

    Ich erinnere mich an die Zeit als die SPD/grüne die Regierung gestellt hatten. Da wurden die die Dienstwagen von BMW durch Audi/VW ersetzt. Das bedeutet doch nicht automatisch, dass BMW die schlechteren Autos baut.
    Meine Hoffnung ist, dass Deutschland endlich erkannt hat wie weit abgeschlagen es ist, in der Softwareentwicklung und auch bei der Hardware. Das sie jetzt endlich anfangen etwas eigenes zu schaffen. Da hilft opensource natürlich enorm den Vorsprung der Anderen schneller aufzuholen.

    Ich persönlich sehe opensource Software als großen Vorteil und nutze diese auch gerne. Aber nur wenn sie mir tatsächlich gefällt und nicht um ihrer selbst wegen. Genauso gibt es unfreie Software die ich nicht mag. Von daher begrüße ich den Ansatz in München hoffe, dass sie sich diesmal durchsetzen können.

  5. Re: Und nochmal scheitern

    Autor: Seega 25.10.20 - 07:03

    Peter V. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum will man für mehr Geld ein schlechteres Produkt einführen?

    Ich verstehe den Artikel auch so, dass es um neue "custom" Software geht.
    Und da finde ich den Ansatz super. Warum soll jede Stadt das einzeln entwickeln lassen, wenn sie doch zusammen evtl gleiche Anforderungen haben.

  6. Re: Und nochmal scheitern

    Autor: Prof.Dau 25.10.20 - 08:32

    Genau meine Meinung.
    FOSS ist von der Gemeinschaft, für die Gemeisnchaft.
    Folgerichtig sollte ausnahmslos allen öffentlichen Einrichtungen, den Bürgern und auch Unternehmen daran gelegen sein, dass die professionelle Entwicklung von FOSS vorangetrieben wird.

    Die Milliarden, die an nicht EU Konzernen gezahlt werden, um sich in deren Softwareabhängigkeit zu begeben, sollten verringert werden und im gleichen Maße der FOSS-Entwicklung zu Gute kommen.

    Es macht durchaus Sinn sich finanziell hinter die Entwicklung von FOSS zu stellen und sich Software, Plugins, Addons entwickeln zu lassen.

  7. Re: Und nochmal scheitern

    Autor: elknipso 25.10.20 - 08:54

    Peter V. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum will man für mehr Geld ein schlechteres Produkt einführen? Linux ist
    > doch schonmal krachend gescheitert, man sollte aus Fehlern lernen. Immer
    > wieder interessant wie Ideologie die Vernunft besiegen kann. Aber das
    > gehört wohl fest zur deutschen Geschichte.


    Das war primär eine politische Entscheidung.
    Und ganz ehrlich um Open Source und Linux in öffentlichen Bereichen führt kein Weg dran vorbei wenn man die Souveränität eines Staates sicherstellen will.

  8. Re: Und nochmal scheitern

    Autor: Terins 25.10.20 - 08:57

    Dystopinator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil Windows auch keine optimale Lösung ist, unstable running releases, und
    > nicht mit den Datenschutzansprüchen an behördliche Arbeit genügende
    > integrierte Services ... welches *bessere* Produkt ist deiner bescheidenen
    > Meinung dieser Aufgabe besser gewachsen - out of the box, up to date and
    > secure by design?

    Diesen Ansatz umgeht modern Workplace und - Management. Unabhängigkeit von Geräten und Betriebssystem. Warum bauen die Behörden immer noch Software, welche starken Abhängigkeiten unterlegen sind, und dazu noch weit überteuert in der Herstellung sind? Mit diesen Investitionsvolumen kann man sehr leicht auch eigene SaaS-Systeme aufbauen, in eigenen Rechenzentren. Die Behörden sollten neue Strategien einschlagen und weg von Insellösungen hin zu zentraler Software gehen, die nicht nur eine Kommune einsetzten kann. Dann erübrigen sich auch die Fragen der Schnittstellen. Die „Jeder kocht sein eigenes Süppchen“-Strategie ist nicht mehr zeitgemäß!

  9. Re: Und nochmal scheitern

    Autor: Dystopinator 25.10.20 - 09:36

    Working on it ... Hostsysteme können austauschbar wie Unterhosen sein, aber der Wildwuchs ist auch bei SaaS bemerkbar, z.B. durch verwendete Bibliotheken die nur für die eine oder andere Plattform bereitstehen oder die Verwendung von fernem Cloudgeraffel was die eigene Betriebssicherheit aufweicht ... da fehlt es gewaltig an Abstimmung und Willen zur eigenen Begrenzung, auf das was wirklich notwendig ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.10.20 09:37 durch Dystopinator.

  10. Re: Und nochmal scheitern

    Autor: fanreisender 25.10.20 - 09:47

    Eswil schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Linux ist auch nicht in München gescheitert
    > sondern gewisse Personen hatten aus unterschiedlichen Gründen den Wunsch
    > Windows zu nutzen.

    Weißt Du, es gibt da zwei Möglichkeiten.
    Entweder Du weißt, dass jemand vorsätzlich Steuergeld verschwendet (das ist ja Deine Aussage). Dann hast Du das anzuzeigen.
    Oder Du weißt nichts, sondern unterstellst. Das ist schlicht eine kriminelle Handlung.

  11. Re: Und nochmal scheitern

    Autor: fanreisender 25.10.20 - 09:58

    Prof.Dau schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau meine Meinung.
    > FOSS ist von der Gemeinschaft, für die Gemeisnchaft.
    > Folgerichtig sollte ausnahmslos allen öffentlichen Einrichtungen, den
    > Bürgern und auch Unternehmen daran gelegen sein, dass die professionelle
    > Entwicklung von FOSS vorangetrieben wird.
    >
    > Die Milliarden, die an nicht EU Konzernen gezahlt werden, um sich in deren
    > Softwareabhängigkeit zu begeben, sollten verringert werden und im gleichen
    > Maße der FOSS-Entwicklung zu Gute kommen.
    >
    > Es macht durchaus Sinn sich finanziell hinter die Entwicklung von FOSS zu
    > stellen und sich Software, Plugins, Addons entwickeln zu lassen.

    Ganz so einfach ist das alles nicht.
    Wäre es so trivial, hätte sich diese Idee längst durchgesetzt. An Möglichkeiten, gemeinsam etwas zu entwickeln, mangelt es ja nicht.

    Es ist zweifellos durchaus nützlich, Software so zu entwickeln, dass sie an verschiedenen Orten identisch genutzt werden kann. Sinnigerweise ist das genau die Antriebskraft hinter *closed+ Source-Software. Je universeller irgendeine Software einsetzbar ist, desto größer ist der Kundenkreis.

    Bei individueller Entwicklung hats Du immer die latente Gefahr - die dann auch in der praktischen Umsetzung oft zu sehen ist - spezielle lokale Wünsche einzubauen. Das führt dann liebend gern zu Lösungen, die auf den ersten Blick sehr nett aussehen, in die aber der Entwickler mit eingebaut ist. Nebenbei ist das Ganze dann höchst selten wirklich gut dokumentiert.

    Billiger wird sowieso nichts. Egal, wer nun die Software entwickelt, muss von irgend etwas leben. Wie die Zahlung letztlich geleistet wird, spielt keine Rolle, sie *muss* geleistet werden. Man kann natürlich schummeln und auf andere Konten umbuchen, so wie das meinethalben das "Free"-TV in Reinkultur präsentiert.

    Entscheidend sind dokumentierte Datenstrukturen. Da unterscheidet sich dann die Spreu vom Weizen. Closed-source Anbieter mit Branchenlösungen lassen sich da praktisch überhaupt nicht in die Karten schauen und man steht als Nutzer tief im regen, wenn ein solcher Anbieter vom Markt verschwindet. Das oft zitierte Microsoft bietet nun ausgerechnet hervorragend dokumentierte Datenformate. Die Dokumentationen sind nicht notwendigerweise kurz und einfach zu lesen, aber vollständig.

  12. Re: Und nochmal scheitern

    Autor: fanreisender 25.10.20 - 10:01

    Seega schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Peter V. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum will man für mehr Geld ein schlechteres Produkt einführen?
    >
    > Ich verstehe den Artikel auch so, dass es um neue "custom" Software geht.
    > Und da finde ich den Ansatz super. Warum soll jede Stadt das einzeln
    > entwickeln lassen, wenn sie doch zusammen evtl gleiche Anforderungen haben.

    Klar. Nur, was hat das mit open-Software zu tun?

    Nehmen wir an, Du betreibst eine Softwarefirma und hast eine gute Idee sagen wir einmal für digitalen Unterricht. Ich habe jetzt einfach irgend etwas aus der Luft gegriffen.
    Dan bist Du doch automatisch daran interesiert, dass Deine Anwendung den schulischen Anforderungen in Schleswig-Holstein genau entspricht, wie denen in Bayern. Idealerweise natürlich ausländischen dazu. Je besser Du den Bedürfnissen an verschiedenen orten entsprichst, desto besser kannst Du verkaufen.

  13. Re: Und nochmal scheitern

    Autor: Chrisponsius 25.10.20 - 11:25

    Hat Dataport nicht schon eine Lösung?

  14. Re: Und nochmal scheitern

    Autor: Proctrap 25.10.20 - 13:04

    Damals gab's folgendes: Linux mit 'ner VM und darin Windows (was 0 Lizenzen spart). Weil's nicht anders ging, alle Applikationen waren Windows only und vermutlich uralt. Daher wäre es sinnvoll erst mal die Applikationen zu portieren.

    ausgeloggt kein JS für golem = keine Seitenhüpfer

  15. Re: Und nochmal scheitern

    Autor: Black616Angel 25.10.20 - 14:29

    Und du erklärst mir jetzt mal bitte, warum das für München schädlich ist, das von seien Partnern zu fordern.
    Danke.

  16. Re: Und nochmal scheitern

    Autor: KlugKacka 25.10.20 - 19:16

    Peter V. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum will man für mehr Geld ein schlechteres Produkt einführen? Linux ist
    > doch schonmal krachend gescheitert, man sollte aus Fehlern lernen. Immer
    > wieder interessant wie Ideologie die Vernunft besiegen kann. Aber das
    > gehört wohl fest zur deutschen Geschichte.


    Warum ist es gescheitert? Das ist doch die Frage. Ich denke rotgrün brauchen bisschen geld von MS.

    edith meint ein rot zuviel.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.10.20 19:17 durch KlugKacka.

  17. Re: Und nochmal scheitern

    Autor: matbhm 26.10.20 - 06:54

    Linux war überhaupt nicht gescheitert. Finstere Verflechtungen der Politik mit Microsoft hatten zum Umschwenken geführt. Limux war absolut funktionsfähig. Gut, dass München wieder auf die alte Linie einschwenkt. Noch besser wäre es, wenn sich die Stadt mit anderen Städten zusammentut, um mehr Effizienz in der Programmierung zu erreichen.

  18. Re: Und nochmal scheitern

    Autor: Oktavian 26.10.20 - 08:12

    > Linux war überhaupt nicht gescheitert.

    Das haben die, die selbst nicht mit dem System tagtäglich arbeiten mussten, immer gesagt. Besonders die ITler, und ganz besonders die in irgendwelchen Foren, die das System selbst nie gesehen haben. Und hier wieder insbesondere die, die nie mal ein paar Stunden neben einem Mitarbeiter in der Verwaltung gesessen haben, die sich nicht im mindesten in die Vorgänge einer Stadtverwaltung hineinversetzen können.

    Meist ist es die simple Schlussfolgerung, es war Linux, also muss es doch klasse gewesen sein. Bei mir zuhause funktioniert es ja auch, wenn ich meine Ansprüche nicht zu hoch schraube.

    > Finstere Verflechtungen der Politik
    > mit Microsoft hatten zum Umschwenken geführt.

    Bei Aldi gibt es nächste Woche Alufolie im Angebot.

    > Limux war absolut
    > funktionsfähig. Gut, dass München wieder auf die alte Linie einschwenkt.

    Limux war funktionsfähig, aber man hat leider nicht die Anwender gefragt, was sie brauchen. Es war eine Lösung, nur passte sie nicht zum Problem. Man hat das Projekt auf die klassischste Art vor die Wand gefahren, man hat es rein aus dem IT-Fokus betrachtet.

    Diesmal scheint es zumindest von der Grundidee besser zu sein. Ein Haus baut man von oben nach untern ab. Erst das Dach, dann die Mauern, usw. Wenn man erst den Keller wegreißt, sollte man sich wundern, wenn das Haus nicht mehr steht und die Bewohner sauer sind.

    > Noch besser wäre es, wenn sich die Stadt mit anderen Städten zusammentut,
    > um mehr Effizienz in der Programmierung zu erreichen.

    Das hätte man schon immer haben können. Die meiste Software in Städten ist Individualentwicklung.

    Aber mit Zusammenarbeit haben es Städte meist nicht so. Es sind halt alles kleine Fürstentümer, meist mit großer Lokalrivalität. Man müsste ja vom eigenen Standpunkt etwas abweichen, alleine weil die Nachbarstadt etwas anders ist. Das geht ja nun gar nicht. Um am Ende macht den Auftrag noch jemand aus der anderen Stadt und nicht die lokale IT-Butze.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.10.20 08:20 durch Oktavian.

  19. Re: Und nochmal scheitern

    Autor: chewbacca0815 26.10.20 - 09:26

    fanreisender schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eswil schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Linux ist auch nicht in München gescheitert
    > > sondern gewisse Personen hatten aus unterschiedlichen Gründen den Wunsch
    > > Windows zu nutzen.
    >
    > Weißt Du, es gibt da zwei Möglichkeiten.
    > Entweder Du weißt, dass jemand vorsätzlich Steuergeld verschwendet (das ist
    > ja Deine Aussage). Dann hast Du das anzuzeigen.
    > Oder Du weißt nichts, sondern unterstellst. Das ist schlicht eine
    > kriminelle Handlung.

    Lies mal hier: https://www.vergabeblog.de/2017-12-12/muenchen-limux-aus-endgueltig-besiegelt/
    Das Ganze basierte auf einer Empfehlung und einem Gutachten von Accenture, die die Rückkehr zu Windows empfohlen haben. Die Kleinstaaterei der einzelnen Abteilungen mit zigtausender selbstgestrickter Tools und Mini-Anwendungen war eines der Hauptptobleme. Das andere Problem war die generelle Ablehnung eines Linux-Clients.

  20. Re: Und nochmal scheitern

    Autor: unbuntu 26.10.20 - 09:33

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Aldi gibt es nächste Woche Alufolie im Angebot.

    Ja aber MS hat doch später ein Büro in München eröffnet, das ist doch Beweis genug!!! ;)

    Ist halt immer so bei Linux, wenn was nicht funktioniert liegts nie am System, sondern am dummen Nutzer oder weil MS wen bestochen hat.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

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