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Verstrahlungsgefahr durch Nacktscanner

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  1. Verstrahlungsgefahr durch Nacktscanner

    Autor: anonym 29.12.09 - 12:43

    Hat sich mal irgend jemand hierbei Gedanken über die mögliche Belastung des menschlichen Körpers mittels der Röntgen-Strahlung durch entsprechende Scanner gemacht? Selbst für gesundheitliche Untersuchungen wird nicht ständig geröntgt; außerdem wird Buch geführt und nach dem letzten Röntgen gefragt (wie lange her).
    Das Personal bei Röntgen-Untersuchungen hält nicht umsonst strikte Schutzmaßnahmen ein und trägt während der Arbeit Strahlen-Dosimeter.
    Und was ist mit Vielfliegern? Diese müssten ja vorsichtshalber Verstrahlungsmessgeräte mit sich führen.
    Aus meiner Sicht bestehen hier strikte gesundheitliche Bedenken; man könnte das Verfahren auch als vorsätzliche oder zumindest grob fahrlässige Körperverletzung werten (und sollte jemand aufgrund der Verstrahlung an Krebs erkranken und daran sterben, käme dies in meinen Augen dem Straftatbestand des Totschlags gleich).
    Ich denke, daß im hysterischen Sicherheitswahn mal wieder weit über´s Ziel hinausgeschossen wird - es gibt keine absolute Sicherheit.

  2. Re: Verstrahlungsgefahr durch Nacktscanner

    Autor: Boah 29.12.09 - 12:54

    Mich interessiert es doch einen Scheiss ob man da bestrahlt wird, was ist denn die alternative ? Lieber Strahlen oder gleich die Bombe ?

    Scheiss Öko idioten, wacht endlich auf!

  3. Re: Verstrahlungsgefahr durch Nacktscanner

    Autor: simsimsim 29.12.09 - 12:54

    Es gibt da verschiedene Möglichkeiten. Der Röntgenstrahlen Ansatz ist zwar möglich wird aber selten verwendet eben wegen dieser Gesundheitlichen Bedenken. Es gibt aber auch Technik die mit Terraherz Frequenzen arbeitet und daher grundsätzlich erstmal unbedenklich ist.

  4. vollkommen harmlos

    Autor: Anonymer Nutzer 29.12.09 - 12:59

    Harmloser geht es gar nicht mehr.

    Jedes DECT-Telefon ist dagegen ein Strahlungs-GAU.

  5. Re: Verstrahlungsgefahr durch Nacktscanner

    Autor: Thorium 29.12.09 - 13:02

    Da gebe ich dir recht und trotzdem wird es so enden, wie bei den Hochfrequentenstrahlenbelastungen z.B. durch Mobiltelefonfunkanlagen - der Bürger wird für Dumm verkauft, es gibt nur positive Aspekte und Kritiker werden Mundtot gemacht.
    Willkommen in einer ScheinDemokratie, auch Deutschland genannt.

    Da Langzeitstudien bzgl. der Strahlendosis/-abgabe solcher Scanner noch fehlen, kann nur anhand der Herstellerangaben eine Ableitung/Wertung erfolgen. Diese liegt aber schon jetzt deutlich über den vertretbaren Dosen, die ein Mensch pro Jahr laut WHO Richtlinien als Strahlendosis verträgt, ohne das eine Erbgutschädigung stattfindet.

    Grob gesagt - wer viele Kontrollen passieren muss (Geschäftsreisende), der sollte im Vorfeld für seine Familienplanung sorgen.
    Es liegt auch der Gedanke nahe, dass so evtl. der Weltüberbevölkerung entgegen gewirkt wird.

  6. Re: Verstrahlungsgefahr durch Nacktscanner

    Autor: Captain 29.12.09 - 14:48

    Boah schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mich interessiert es doch einen Scheiss ob man da bestrahlt wird, was ist
    > denn die alternative ? Lieber Strahlen oder gleich die Bombe ?
    >
    > Scheiss Öko idioten, wacht endlich auf!

    Die Chance, aus dem Himmel gebombt zu werden dürfte wesentlich geringer sein, als durch derarige Bestrahlung Schäden zu erleiden...

  7. Re: Verstrahlungsgefahr durch Nacktscanner

    Autor: Strahlentherapeut 29.12.09 - 14:55

    anonym schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat sich mal irgend jemand hierbei Gedanken über die mögliche Belastung des
    > menschlichen Körpers mittels der Röntgen-Strahlung durch entsprechende
    > Scanner gemacht?

    Ja. Alles im grünen Bereich!


    > Krebs erkranken und daran sterben, käme dies in meinen Augen dem
    > Straftatbestand des Totschlags gleich).
    > Ich denke, daß im hysterischen Sicherheitswahn mal wieder weit über´s Ziel

    Kannst ja ne Kappe aus Aluminiumfolie aufziehen. Das schützt dein Hirn gegen Schäden durch Scanner, Mobilfunk und Radiowellen. *lol*

  8. Re: Verstrahlungsgefahr durch Nacktscanner

    Autor: Captain 29.12.09 - 15:04

    Strahlentherapeut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kannst ja ne Kappe aus Aluminiumfolie aufziehen. Das schützt dein Hirn
    > gegen Schäden durch Scanner, Mobilfunk und Radiowellen. *lol*

    und ne Bleihose für die Nüsse...

  9. Re: Verstrahlungsgefahr durch Nacktscanner

    Autor: Guest811 29.12.09 - 15:52

    In den USA experimentieren sie mit Röntgenstrahlung; nicht nur aus meiner Sicht ein No-go.

    In Europa werden Terahertz-Strahler eingesetzt. Gehst du bei Sonne vor die Türe, dann kriegst du genau von der Strahlung wesentlich mehr ab, als diese Scanner aussenden.

    Die Terahertz-Strahlen haben den zusätzlichen Vorteil, dass sie nicht in die Haut eindringen, sondern eben zur Bildgebung reflektiert werden. Implantate und dergleichen werden damit auch nicht abgebildet. In der Boulevardpresse werden nur halt gerne alle Technologien in einen Topf geworfen.

  10. Re: Verstrahlungsgefahr durch Nacktscanner

    Autor: mike1973 30.12.09 - 16:25

    was sagst du? was hat das mit ökos zu tun du kasper....ich bin vielflieger...super...danke für die ansicht....außerdem röntgenscanner schaden immens...aber auch terrahertz scanner...im passivmodus völlig unbedenklich aber wie scannen die dann? also aktiv und das es bei 1-2 mal im jahr nicht schadet ok. aber was ist bei mir. ich muss aufgrund meines berufes dann mind. 10 mal in der woche durch die scheiß dinger? die behörden kennen dann meine körper besser als mein arzt...danke so ein scheiß und mit bomben....schicksal...was hat das mit mir zu tun?

  11. Re: Verstrahlungsgefahr durch Nacktscanner

    Autor: heimlich 30.12.09 - 17:14

    Schlimm ist ja, wenn eine Durchleuchtung mit Röntgenstrahlen heimlich durchgeführt wird.

    In den USA sind Röntgengeräte im Einsatz, ob jeder weiß, dass es Röntgenstrahlen sind, bezweifel ich.

    In Japan wird auch klammheimlich geröntgt. An der damaligen DDR-Grenzen kamen auch verkleidete Röntgengeräte zum Einsatz. Keiner der Reisenden hatte es je erfahren.

  12. Re: Verstrahlungsgefahr durch Nacktscanner

    Autor: THz 30.12.09 - 17:42

    Nur zur Info:

    1000 THz ist UVB

    300 THz ist nahes Infrarot

    100 THz ist fernes Infrarot (die Sonne strahlt bei dieser Frequenz ca. 170 GigaWatt auf die Erde)

    10 THz (die Erde strahl nachts in diesem Frequenbereich einen Teil ihrer Wärme ab)

    30 THz Wärmestrahlung

    2,455 GHz ist die Strahlung in der Microwelle

  13. Re: Verstrahlungsgefahr durch Nacktscanner

    Autor: Frank9876 30.12.09 - 23:29

    Boah schrieb:
    > Mich interessiert es doch einen Scheiss ob man da bestrahlt wird, was ist > denn die alternative ? Lieber Strahlen oder gleich die Bombe ?

    > Scheiss Öko idioten, wacht endlich auf!

    Unglaublich so ein Kommentar!

    Wenn man vergleicht, wieviel Menschen in den letzten 10 Jahren an Terroranschlägen ums Leben gekommen sind und wieviel Menschen, gerade Vielflieger, durch solch eine Technik an Krebs erkranken werden, so Frage ich mich was eigentlich schlimmer ist. Zudem werden sich die Terroristen umstellen. Die Bomben werden einfach in der Vagina oder im Enddarm versteckt. Tja und dann? Kein zusätzlicher Schutz aber viele Menschen die zusätzlich an Krebs erkranken.

    Und warum muss man dafür überhaupt teure, strahlende Technik verwenden. Ausgebildete Hunde wären hier ebenso effizient. Nur eben deutlich gesunder und obendrein noch preisgünstiger für die Bevölkerung.

  14. Schwachsinnige in der Demokratie

    Autor: KeinBockaufUser-Passwort 31.12.09 - 00:10

    Schon erschreckend, die Demokratie. Jeder DARF eine Meinung haben, er MUSS nicht.

    Und gerade die Demokratie, in der jeder Volltrottel seine sinnlose Meinung verbreiten darf, weil sie ja für ach so wichtig ist, wird von Terroristen bekämpft.

    Ein Schelm, wer jetzt Böses dabei denkt. Vielleicht haben die einfach nur die Schnauze von Foren voll.

    Duke.

  15. Re: Verstrahlungsgefahr durch Nacktscanner

    Autor: Makki 31.12.09 - 00:33

    "Grundsaetzlich erstmal"
    Das Grundsaetlich gruselt mich ja schon, aber Grundsaetzlich erstmal widerspricht sich ja schon mal generell.
    Ich finde den Vergleich zur Roentgenstrahlung technisch vielleicht unpassend, doch auf anderer Ebene karrikiert er doch dein Grundsaetzlich erstmal ganz vortrefflich.
    Roentgenstrahlung wurde frueher auch gerne in hippen Schuhlaeden verwendet um die genaue Beschaffenheit der Fuesse zu bestimmen und dann den richtigen Schuh zu finden. In genau dieser Situation befinden wir uns gerade, haben noch keine Ahnung, da noch keine Langzeitstudien durchgefuehrt wurden, meinen aber schon die volle Wahrheit zu kennen. Ist nicht auch Roentgen spaeter an Krebs gestorben?
    In manchen Faellen kann man sich ja eine gewisse Naivitaet leisten, wenn das Risiko niedrig ist und man nur sich selber gefaehrdet. Wenn es aber ein vom Staat verordnete Programm ist muss Sicherheit durch Langzeitstudien versichert werden.
    Und damit ist noch gar nciht das Feld der Datenschuetzer beruehrt. Ich wette einige Nacktscanner Befuehrworter waren Fleissige Gegner der Netzsperre. Der Unterschied ist hier nur: Es betrifft sie nicht. Jeder will nur seine eigenen Interessen durchsetzen.

  16. Re: Verstrahlungsgefahr durch Nacktscanner

    Autor: Bodymod 03.01.10 - 12:47

    @ Makki:
    Right!
    Hrhrhrhr...habe die ganze Zeit die US-Soldaten aus den 50'ern vor Augen, die mit Sonnenbrillen in Atompilze auf Bikini starrten.
    Soooo gefaehrlich war das ja damals auch nicht...
    Erschreckender ist jedoch, dass man nicht wirklich eine Wahl hat, wenn man beruflich reisen muss...Klar gibt ja auch Hartz 4 oder man wechselt halt mit 40 nochmal den Beruf und faengt wieder von vorn an.
    Ich persoenlich hab kein Problem damit vor Sicherheitsbeamten zu strippen (mit Musik oder ohne), aber ich haette gern die Wahl! Denn erst heisst es immer: ALLES GAAANZ HARMLOS und dann vielleicht spaeter doch nicht (die Beispielliste ist lang)

  17. Re: Verstrahlungsgefahr durch Nacktscanner

    Autor: Daniel_Ing 26.01.10 - 21:46

    Es ist schön, dass ihr euch Gedanken um eure Gesundheit macht! Nur bitte hinterfragt die Technologie, bevor ihr eure Behauptungen eine "Verstrahlungsgefahr" verbreitet.

    Zunächst einmal sollte sich jeder darüber im Klaren sein, dass Strahlung nicht zwangsweise gesundheitsschädlich ist!
    Jeder Körper (Planeten, Personen und auch dein Schreibtisch) strahlt zu jedem Zeitpunkt. Je nach Frequenz der Strahlung benennen wir diese nun unterschiedlich.
    Einen kleinen Überblick bietet diese Grafik: http://www.emv-fachgruppe.ch/images/frequenzspektrum.jpg

    Wie ihr sehen könnt, sich die Röntgenstrahlen ganz rechts zu finden, sie sind noch hochfrequenter als das UV-Licht, das bekanntlich zu Hauskrebs führen kann.

    Es gibt unterschiedliche Technologien für diese "Nacktscanner" (für mich das Unwort der Jahres!)

    a) Die wohl harmloseste Variante ist das passive Verfahren:
    Da mike1973 weiter oben gefragt hat, wie diese Scanner arbeiten, möchte ich das kurz erläutern: Der Scanner macht sich zu Nutze, dass jede Person per se strahlt (Wärmestrahlung bzw. Infrarot (IR) Strahlung). Diese vom Menschen ausgesandte Strahlung ist abhängig von der Körpertemperatur und da ein anderer Gegenstand auch eine geringfügig andere Temperatur als die Hautoberfläche haben wird, strahlt dieser in einem anderen Frequenzbereich ab, als der Mensch. Somit können Menschen von anderen Objekten unterschieden werden. Weiter Infos: http://www.maspro.co.jp/en/products/passive/passive.html

    b) Ein aktives Verfahren ist der Millimeter wave (Millimeter-Wellen) Scanner. Dieser sendet aktiv 40GHz-Strahlung bei äußerst geringer Leistung aus, diese durchdringt z.B. Kleidung, nicht aber den menschlichen Körper. Sie wird hauptsächlich am Körper reflektiert (ein geringer Anteil dringt -wie das Sonnenlicht auch- in die oberen Hautschichten ein). Hier gibt es in der Tat keine Langzeitstudien, aber diese Technologie wird derzeit als ungefährlich eingeschätzt. Meines Erachtens ist diese Strahlung vergleichbar mit der eines Handys oder einer Mikrowelle.

    c) Das Verfahren, das meines Wissens bspw. in den USA zum Einsatz kommt ist der Backscatter X-Ray. Dieses Gerät sendet tatsächlich Röntgenstrahlung (X-Ray) mit einer äußerst geringen Leistung aus. Auch hier wird der Großteil der Strahlung vom Körper reflektiert, aber aufgrund der höheren Frequenz von ca. 10^18 Hz ist diese auch in der Lage in der Körper einzudringen und (bei größerer Leistung) Moleküle zu ionisieren. Dies kann im Extremfall zu Krebs führen.
    Die Health Physics Society (HPS) berichtet, dass eine Person, die mit diesem Verfahren gescannt wird etwa einer Stahlung von 0,005 mrem ausgesetzt ist. Die American Science and Engineering Inc. spricht sogar von 0,009 mrem. Nach den U.S. regulatory agencies ist eine Strahlendosis von 1 mrem pro Jahr für den Menschen völlig unbedeutend. Die empfohlene maximale Strahlendosis wird mit 25 mrem angegeben.


    Wenn ihr nun also Vielflieger seid und wir annehmen, dass ihr pro Flug zwei Mal und davon in 50% der Fälle mit der Variante c) gescannt werdet, müsst ihr 5555 Mal fliegen 2778 Mal pro Jahr fliegen. Das wäre ca. 7 - 8 Flüge pro Tag.
    Rechnung: 25 mrem / 0,009 mrem = 2777,78

    Um die oben genannte völlig unbedeutende Strahlung von 1 mrem zu erreichen, sind schon 111 Flüge pro Jahr notwendig, das ist etwa 2 Mal die Woche. Das ist dementsprechend völlig ungefährlich.
    Rechnung: 1 mrem / 0,009 mrem = 111,11

    Ich hoffe ich konnte euch ein wenig beruhigen. Bedenkt bitte auch, dass wir in Deutschland sehr sehr hohe Anforderungen in Form von Strahlenschutzbestimmungen erfüllen müssen. Wie in fast allen Bereichen ist auch hier alles genauestens vorgeschrieben.

    Außerdem kann ich diesen Scannern auch etwas Gutes abgewinnen: Ich selbst fand es nie sonderlich toll, wenn ich von den Sicherheitsbeamten abgetastet wurde. Da ist es mir viel lieber, wenn man mich durch solch ein berührungsloses bildgebendes Verfahren überprüft. Somit kann uns dieses Gerät sogar einen großen Teil unserer Privatsphäre zurückgeben!

    Viele Grüße
    Daniel

    PS: Ich bin Ingenieur und beschäftige mich seit über einem Jahr mit elektromagnetischer Strahlung im Rahmen einer Forschungsarbeit an einer Universität.

  18. Re: Verstrahlungsgefahr durch Nacktscanner

    Autor: Erik 02.02.10 - 21:57

    Interessant wird die Krebsgefahr immer dann wenn man selbst davon betroffen ist und nicht die Statistik.
    Lt. Statistik (ICRP) wird angenommen, dass mit der low threshold Formel 5% strahleninduzierte Krebserkrankung pro 1Sv zu rechnen ist . Das ist eine statistische Meßgrösse. Wenn Du mit 1Sv beballert wirst, kannst Du davon ausgehen, dass Du nicht an Krebs sondern an akutem Organversagen stirbst. Aber - da wir uns ja im Bereich der NIEDRIGEN Dosen bewegen, in der die Statistik zu betrachten ist, heisst dies nichts weiter als:
    Mit einer ZUSÄTZLICHEN Belastung von 0,0000001 Sv (das ist es was APS als Scan-Belastung angibt) dürfen wir also in Zukunft mit 1 zusätzlichen Krebsfall alle 2 000 0000 Scanereignissen rechnen. Alleine in Deutschlag mit (2006) 154 Millionen Flugpassagieren/Jahr heist dies, dass wir mit 70 (!!) durch die zusätzliche Technik induzierten Krebsfällen rechnen dürfen.
    Statistisch völlig irrelevant, für den Betroffenen eine Katastrophe!
    Die Zahlen bzgl. "sicherer Dosis" sind nach dem heutigen Stand der Kenntnis auch nur im Hinblick auf ein "gegenüber einer Referenzgruppe nicht erhöhtem Risiko" zu betrachten. Und wieder einmal: Statistisch ist die Dosis irrelevant, den Einzelnen, den´s trifft, belastet es den Rest des Lebens.
    Nicht umsonst gilt bei uns (und in allen anderen zivilisierten Ländern) die Maßgabe, dass unnötige Strahlenbelastungen zu vermeiden sind, und nur dann einer Belastung zuzustimmen ist, wenn eine andere Gefahr dadurch verringert werden kann.
    Wir diskutieren also im Grunde nur darüber, was wir als gefährlicher Einschätzen: Quatschbomber (die mit C4 im Darm auch nicht gefunden werden) oder Strahlenkrebs.
    Offengestanden mach ich mich lieber nackt oder nutze die Passivscanner, die wir in D-Land ja gerne hätten, als mich von den Briten, Holländern und Amis mit 0,000xx% umbringen zu lassen, weils den Sicherheitsbehörden bequemer ist.
    My 5cts.

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