1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Nebenkostenprivileg…

Regelung aus dem letzten Jahrhundert

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Regelung aus dem letzten Jahrhundert

    Autor: jonnydonar 19.10.20 - 14:22

    Menschen werden gezwungen für lineares Fernsehen, welches oft garnicht genutzt wird oder über komfortablere Wege als Kabel empfangen werden kann, monaltich Monopolisten Geld zuzuschieben.
    Unglaublich!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.10.20 14:26 durch jonnydonar.

  2. Re: Regelung aus dem letzten Jahrhundert

    Autor: jonnydonar 19.10.20 - 14:28

    Manche Leute machen halt noch was nebenbei. Ist kein Hochglanzartikel hier...aber gut

    Ich zahle monatlich 8¤ unfreiwillig. Das machen die meisten. Fakt

  3. Re: Regelung aus dem letzten Jahrhundert

    Autor: HammerTime 19.10.20 - 14:33

    jonnydonar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich zahle monatlich 8¤ unfreiwillig. Das machen die meisten. Fakt
    Beleg für diese Behauptung?

  4. Re: Regelung aus dem letzten Jahrhundert

    Autor: Oktavian 19.10.20 - 14:41

    > Ich zahle monatlich 8¤ unfreiwillig. Das machen die meisten. Fakt

    Echt? Dein Vermieter kommt jeden Monat vorbei und zwingt Dich mit vorgehaltener Waffe, ihm diese 8 EUR auszuhändigen?

    Oder war es nicht viel mehr so, dass diese 8 EUR einfach Teil der Nebenkosten sind, Du wusstest auch bei Unterzeichnung des Mietvertrages davon, hast den Mietvertrag unterschrieben, und jetzt moserst du rum?

  5. Re: Regelung aus dem letzten Jahrhundert

    Autor: Spekulant 19.10.20 - 14:45

    HammerTime schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jonnydonar schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich zahle monatlich 8¤ unfreiwillig. Das machen die meisten. Fakt
    > Beleg für diese Behauptung?

    Da diese Behauptung unbelegbar ist, schließe ich mich ihm an. Sowohl wir, als auch unsere Eltern zahlen das unfreiwillig.

    Hast du Belege dafür, dass das irgendjemand freiwillig macht? Lass moch raten: Du.

  6. Re: Regelung aus dem letzten Jahrhundert

    Autor: Pixxel 19.10.20 - 14:46

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ich zahle monatlich 8¤ unfreiwillig. Das machen die meisten. Fakt
    >
    > Echt? Dein Vermieter kommt jeden Monat vorbei und zwingt Dich mit
    > vorgehaltener Waffe, ihm diese 8 EUR auszuhändigen?
    >
    > Oder war es nicht viel mehr so, dass diese 8 EUR einfach Teil der
    > Nebenkosten sind, Du wusstest auch bei Unterzeichnung des Mietvertrages
    > davon, hast den Mietvertrag unterschrieben, und jetzt moserst du rum?

    Also zahlst du alles (Miete, Steuern, Sprit, Futter, Miete, Versicherungen, etc) freiwillig (=würdest auch zahlen wenn nichtzahlen keinerlei Konsequenzen hätte)?

    Geht mir zumindest nicht so, bei manchem/vielem beißt man halt in den sauren Apfel oder geht einen Kompromiss sein, was aber nicht heißt das man das freiwillig tut.

  7. Re: Regelung aus dem letzten Jahrhundert

    Autor: ibsi 19.10.20 - 14:48

    Stimmt, in der aktuellen Zeit ist es so einfach eine Wohnung zu bekommen. Da sagt man wegen der 8¤ natürlich nein zu der Wohnung und geht zur nächsten wo es das nicht gibt. /s

  8. Re: Regelung aus dem letzten Jahrhundert

    Autor: Oktavian 19.10.20 - 14:51

    > Also zahlst du alles (Miete, Steuern, Sprit, Futter, Miete, Versicherungen,
    > etc) freiwillig (=würdest auch zahlen wenn nichtzahlen keinerlei
    > Konsequenzen hätte)?

    Es hat aber Konsequenzen. Häufig gibt es in Verträgen einzelne Punkte, die mir nicht so schmecken. Ich unterschreibe trotzdem, wenn ich den Gesamtvertrag als Vorteilhaft für mich empfinde. Und dann halte ich mich auch an den Vertrag, denn ein Vertrag ist ein Vertrag ist ein Vertrag.

    Ich habe zum Beispiel so einen Vertrag mit meinem Arbeitgeber. Ich hab ihn unterschrieben, weil da ein ziemlich attraktives Gehalt für mich drin ist. Dummerweise steht da auch drin, dass ich dafür arbeiten muss. Und ja, das mache ich auch.

    > Geht mir zumindest nicht so, bei manchem/vielem beißt man halt in den
    > sauren Apfel oder geht einen Kompromiss sein, was aber nicht heißt das man
    > das freiwillig tut.

    Doch, man hat immer die Option, es nicht zu tun. Aber das Leben ist eben auch kein Wünsch-Dir-Was. Ansonsten hätte ich mein Gehalt ohne die lästige Arbeit.

  9. Re: Regelung aus dem letzten Jahrhundert

    Autor: HammerTime 19.10.20 - 14:52

    Spekulant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da diese Behauptung unbelegbar ist
    Es ist unbelegbar , wie viele Leute TV in den Nebenkosten bezahlen, aber nicht nutzen?

    I call Bullshit.

    Ihr KÖNNT es nicht belegen. Aber das ist was völlig Anders.

    >Sowohl wir, als auch unsere Eltern zahlen das unfreiwillig.
    Oh, wow 2 von ein paar Millionen Kabelnutzern.

    Also 0,000001%. Who cares?

    > Hast du Belege dafür, dass das irgendjemand freiwillig macht? Lass moch
    > raten: Du.
    1. Ich zahle keine TV-Gebühren (trotz Kabelinternet)
    2. Gibt es massig Leute, die natürlich den TV-Anschluß über die Nebenkosten nutzen

  10. Re: Regelung aus dem letzten Jahrhundert

    Autor: HammerTime 19.10.20 - 14:53

    ibsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt, in der aktuellen Zeit ist es so einfach eine Wohnung zu bekommen.
    > Da sagt man wegen der 8¤ natürlich nein zu der Wohnung und geht zur
    > nächsten wo es das nicht gibt. /s
    Das ist aber Problem Wohnungsmarkt, nicht Problem Netzbetreiber.

  11. Re: Regelung aus dem letzten Jahrhundert

    Autor: Oktavian 19.10.20 - 14:54

    > Stimmt, in der aktuellen Zeit ist es so einfach eine Wohnung zu bekommen.
    > Da sagt man wegen der 8¤ natürlich nein zu der Wohnung und geht zur
    > nächsten wo es das nicht gibt. /s

    Tja, dann scheint das Problem Kabelanschluss aber kein wirklich relevantes zu sein. Wenn ich mir die Mietsteigerungen in den letzten Jahren so angucke, dann ist diese Meta-Diskussion über 8 EUR einfach lächerlich.

    Man nimmt halt bei der Wohnung ein Gesamtpaket. Wenn es einem nicht passt, ganz heißer Tipp: Nicht unterschreiben. Vermieter hassen diesen Trick.

  12. Re: Regelung aus dem letzten Jahrhundert

    Autor: HammerTime 19.10.20 - 14:55

    Pixxel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also zahlst du alles (Miete, Steuern, Sprit, Futter, Miete, Versicherungen,
    > etc) freiwillig (=würdest auch zahlen wenn nichtzahlen keinerlei
    > Konsequenzen hätte)?
    Was für eine selten bescheuerte Frage.

    Für alles erhält man einen Mehrwert, warum soll man es also nicht zahlen?

    > Geht mir zumindest nicht so, bei manchem/vielem beißt man halt in den
    > sauren Apfel oder geht einen Kompromiss sein, was aber nicht heißt das man
    > das freiwillig tut.
    Doch, das ist so ziemlich die Definition von freiwillig. Du verwechselt hier wohl freiwillig mit gern.

  13. Re: Regelung aus dem letzten Jahrhundert

    Autor: ibsi 19.10.20 - 14:55

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vermieter hassen diesen Trick.
    Haha nein. Denn es warten noch 10 andere auf eine Wohnung.

  14. Re: Regelung aus dem letzten Jahrhundert

    Autor: ibsi 19.10.20 - 14:57

    HammerTime schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ibsi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Stimmt, in der aktuellen Zeit ist es so einfach eine Wohnung zu
    > bekommen.
    > > Da sagt man wegen der 8¤ natürlich nein zu der Wohnung und geht zur
    > > nächsten wo es das nicht gibt. /s
    > Das ist aber Problem Wohnungsmarkt, nicht Problem Netzbetreiber.

    Also wäre es für Dich ok wenn im Mietvertrag steht: Jeden Monat müssen sie Nackt auf dem Balkon für 10 minuten tanzen
    Weil, ein Vertrag ist ein Vertrag usw und das wäre ja in Ordnung? Ist ja kein Problem des Wohnungsmarkts.

    (jaja, gleich kommt: was ein schlechtes Beispiel; aber es ist egal was, die Wohnung sollte keinen Vertrag für etwas beinhalten, das ich nicht nutzen möchte; das ist eher schädlich für den tollen Markt der alles regelt)

  15. Re: Regelung aus dem letzten Jahrhundert

    Autor: HammerTime 19.10.20 - 14:59

    ibsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also wäre es für Dich ok wenn im Mietvertrag steht: Jeden Monat müssen sie
    > Nackt auf dem Balkon für 10 minuten tanzen
    Klar. Aber da ich nicht will, dass du jeden Monat 10 Minuten neidisch bist, unterschreibe ich nicht :-)

    > Weil, ein Vertrag ist ein Vertrag usw und das wäre ja in Ordnung? Ist ja
    > kein Problem des Wohnungsmarkts.
    Wenn sich niemand findet, steht die Wohnung eben leer. Die Klausel ist innerhalb von 5 Minuten aus dem Vertrag raus.

    > (jaja, gleich kommt: was ein schlechtes Beispiel; aber es ist egal was, die
    > Wohnung sollte keinen Vertrag für etwas beinhalten, das ich nicht nutzen
    > möchte; das ist eher schädlich für den tollen Markt der alles regelt)
    Es wäre nett, wenn du beim Thema bleiben könntest.

    Nimm doch als - passendes - Beispiel lieber den Aufzug. Warum muss den derjenige mit bezahlen, der den Aufzug gar nicht nutzt, weil er ebenerdig wohnt?

  16. Re: Regelung aus dem letzten Jahrhundert

    Autor: Oktavian 19.10.20 - 15:00

    > > Vermieter hassen diesen Trick.
    > Haha nein. Denn es warten noch 10 andere auf eine Wohnung.

    Du sprichst den wunden Punkt an. Und dadurch sinkt der Punkt "Pflichtkabelanschluss" in der Relevanz gegen null, denn die Punkte "Wohnung ist verfügbar", "hat die richtige Größe", "hat ne akzeptable Lage" sind einfach wichtiger.

    In jedem Gesamtpaket gibt es gute und weniger gute Punkte. Das Gesamtpaket muss stimmen. Wenn ich in ner Mietswohnung im Erdgeschoss oder 1. Etage wohne, aber trotzdem für den Fahrstuhl 20 EUR im Monat abdrücken soll, ist das ein negativer Punkt, aber wenn ich unterschreibe, habe ich ihn ja offensichtlich akzeptiert. Dann kann ich mich auch nachher schlecht beschweren. Wenn es so arg schlimm wäre, hätte ich mir ne andere Wohnung suchen sollen.

  17. Re: Regelung aus dem letzten Jahrhundert

    Autor: psyemi 19.10.20 - 15:02

    HammerTime schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ibsi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also wäre es für Dich ok wenn im Mietvertrag steht: Jeden Monat müssen
    > sie
    > > Nackt auf dem Balkon für 10 minuten tanzen
    > Klar. Aber da ich nicht will, dass du jeden Monat 10 Minuten neidisch bist,
    > unterschreibe ich nicht :-)
    >
    > > Weil, ein Vertrag ist ein Vertrag usw und das wäre ja in Ordnung? Ist ja
    > > kein Problem des Wohnungsmarkts.
    > Wenn sich niemand findet, steht die Wohnung eben leer. Die Klausel ist
    > innerhalb von 5 Minuten aus dem Vertrag raus.


    Bei den aktuellen Wohnungssituation in Städten wäre die Wohnung trotzdem sofort weg. Das Argument zählt also nicht. Man könnte wirklich sehr viele Dinge in den Mietvertrag schreiben bevor keiner mehr mit macht,

  18. Re: Regelung aus dem letzten Jahrhundert

    Autor: ibsi 19.10.20 - 15:04

    HammerTime schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ibsi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also wäre es für Dich ok wenn im Mietvertrag steht: Jeden Monat müssen
    > sie
    > > Nackt auf dem Balkon für 10 minuten tanzen
    > Klar. Aber da ich nicht will, dass du jeden Monat 10 Minuten neidisch bist,
    > unterschreibe ich nicht :-)
    >
    > > Weil, ein Vertrag ist ein Vertrag usw und das wäre ja in Ordnung? Ist ja
    > > kein Problem des Wohnungsmarkts.
    > Wenn sich niemand findet, steht die Wohnung eben leer. Die Klausel ist
    > innerhalb von 5 Minuten aus dem Vertrag raus.
    Nein, weil der Markt nun einmal nicht funktioniert. Es herrscht Wohnungsmangel.
    Bei einer Wohnung gewinnt aktuell nicht "das beste Angebot" sondern, "das Angebot wo ich einen Zuschlag bekommen kann".

    >
    > > (jaja, gleich kommt: was ein schlechtes Beispiel; aber es ist egal was,
    > die
    > > Wohnung sollte keinen Vertrag für etwas beinhalten, das ich nicht nutzen
    > > möchte; das ist eher schädlich für den tollen Markt der alles regelt)
    > Es wäre nett, wenn du beim Thema bleiben könntest.
    Tue ich, du siehst es nur nicht (wie Du ja geschrieben hast: Wenn sich niemand findet ....; Deine Aussage in Kurz: Der Markt regelt; was er aber nicht tut)

    >
    > Nimm doch als - passendes - Beispiel lieber den Aufzug. Warum muss den
    > derjenige mit bezahlen, der den Aufzug gar nicht nutzt, weil er ebenerdig
    > wohnt?
    Weil der Aufzug zum Haus dazu gehört und somit auch mitbezahlt werden muss. Ein Kabelvertrag ist aber rein virtuell.

  19. Re: Regelung aus dem letzten Jahrhundert

    Autor: Oekotex 19.10.20 - 15:04

    jonnydonar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich zahle monatlich 8¤ unfreiwillig. Das machen die meisten. Fakt


    Nur, weil du "Fakt" dazu schreibst wird es dadurch nicht tatsächlich einer.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.10.20 15:05 durch Oekotex.

  20. Re: Regelung aus dem letzten Jahrhundert

    Autor: HammerTime 19.10.20 - 15:06

    psyemi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei den aktuellen Wohnungssituation in Städten wäre die Wohnung trotzdem
    > sofort weg. Das Argument zählt also nicht. Man könnte wirklich sehr viele
    > Dinge in den Mietvertrag schreiben bevor keiner mehr mit macht,
    Das ist aber Problem "Wohnungsmarkt".

    Oder verbieten wir den Aufzugherstellern jetzt auch deshalb Aufzüge in Häusern zu verbauen?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Allianz Deutschland AG, Unterföhring, Stuttgart
  2. Hays AG, Rottweil
  3. W3L AG, Dortmund
  4. Limbach Gruppe SE, Heidelberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 214,90€ (Bestpreis!)
  2. 569€ (Bestpreis!)
  3. (u. a. Apple iPhone 11 Pro Max 256GB 6,5 Zoll Super Retina XDR OLED für 929,98€)
  4. (u. a. moto g8 power 64GB 6,4 Zoll Max Vision HD+ für 159,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Energie- und Verkehrswende: Klimaneutrales Fliegen in weiter Ferne
Energie- und Verkehrswende
Klimaneutrales Fliegen in weiter Ferne

Wasserstoff-Flugzeuge und E-Fuels könnten den Flugverkehr klimafreundlicher machen, sie werden aber gigantische Mengen Strom benötigen.
Eine Recherche von Hanno Böck

  1. Luftfahrt Neuer Flughafen in Berlin ist eröffnet
  2. Luftfahrt Booms Überschallprototyp wird im Oktober enthüllt
  3. Flugzeuge CO2-neutral zu fliegen, reicht nicht

Pixel 4a 5G im Test: Das alternative Pixel 5 XL
Pixel 4a 5G im Test
Das alternative Pixel 5 XL

2020 gibt es kein Pixel 5 XL - oder etwa doch? Das Pixel 4a 5G ist größer als das Pixel 5, die grundlegende Hardware ist ähnlich bis gleich. Das Smartphone bietet trotz Abstrichen eine Menge.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Schnelle Webseiten Google will AMP-Seiten nicht mehr bevorzugen
  2. Digitale-Dienste-Gesetz Will die EU-Kommission doch keine Konzerne zerschlagen?
  3. Google Fotos Kein unbegrenzter Fotospeicher für neue Pixel

Keyboardio Atreus im Test: Die Tastatur für platzbewusste Ergonomiker
Keyboardio Atreus im Test
Die Tastatur für platzbewusste Ergonomiker

Eine extreme Tastatur für besondere Geschmäcker: Die Atreus von Keyboardio ist äußerst gewöhnungsbedürftig, belohnt aber mit angenehmem Tippgefühl.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. HyperX x Ducky One 2 Mini im Test Kompakt, leuchtstark, limitiert
  2. Nemeio Tastatur mit E-Paper-Tasten ist finanziert
  3. Everest Max im Test Mehr kann man von einer Tastatur nicht wollen