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EU beschlossenen Regeln zur Netzneutralität

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  1. EU beschlossenen Regeln zur Netzneutralität

    Autor: /mecki78 15.12.17 - 17:29

    Ach, das ist ja interessant. Wie sich die Zeiten doch ändern. Jetzt sind es auf einmal also die von der "EU beschlossenen Regeln zur Netzneutralität", ja? Komisch. Das Klang hier aber noch ganz anders, als die EU die Verordnung verabschiedet hatte. Da habe ich auf Golem nur noch von "Zweiklassennetz", "Überholspuren auf der Datenautobahn" und "das Ende des freien Intrenets wie wir es kennen" gelesen. Da hieß es noch, die EU Verordnung ist das Ende des Internets und das nur deswegen, weil sie eben nicht mit dem Vorschlaghammer Netzneutralität durch die Wand hämmert, sondern es tatsächlich gewagt hat, drei Sonderfälle vorzusehen, indem man nicht eine Neutralität auf Biegen und Brechen erzwingen will und zwar vor allem dann nicht, wenn diese letztlich nur zum Nachteil des Endverbrauchers wäre.

    Genau diese Vorschlaghammermethode hatte die FCC versucht, Neutralität um jeden Preis und das obwohl ausgerechnet in den USA davor nicht mal im Ansatz so was wie Neutralität existierte. Schon seltsam, wie das Internet bis 2015 hat so groß wachsen können in den USA, so ganze ohne Netzneutralität, wenn diese doch so unerlässlich wichtig für das Internet ist. Hier deckt sich die Geschichte halt einfach mal Null mit dieser Behauptung. Aber nur so als kleiner Tipp am Rande: Wann immer irgendwas "um jeden Preis" gemacht wird, ist es selten der beste Weg. Es gibt fast immer und von allen gerechtfertigte Ausnahmen und wenn man diese nicht zulässt, dann führt das meistens zu mehr Schaden als Nutzen. Um jeden Preis heißt einfach nur "kompromisslos" und es sind aber die Kompromisse, die einem im Leben weiter bringen und nicht die roten Linien (siehe Koalitionsverhandlungen - wohin haben die roten Linien uns bisher gebracht? Richtig, nirgendwo hin!)

    Ich habe schon immer gesagt, die EU hat mit dieser Verordnung alles richtig gemacht. Sie haben im Grundsatz alles auf Netzneutralität gesetzt, auch wenn sie diesen Begriff selber nicht verwenden. Sie haben nur ganz wenige, ganz eng gesteckte Ausnahmen definiert und hier von Anfang an aber auch Regel festgelegt, die verhindern sollen, dass man diese Ausnahme zum Nachteil von Kunden oder des Internets an sich missbrauchen kann. Diese dürfen nur zum Wohle der Kunden und des Netzes eingesetzt werden und sie dürfen vor allem nie zu einer Diskriminierung von irgendwem oder irgend einen Datenverkehr führen. Und die immer wieder in den Medien herumgeisternde Überholspuren auf der Datenautobahn, die hat es nämlich nie gegeben, zu keinem Zeitpunkt. Man hat lediglich Anbietern erlaubt neben dem Internet auch weitere nicht-Internetdienste anzubieten und diese sind dann nicht an die Neutralitätsvorgabe gebunden, aber wie gesagt, das müssen nicht-Internetdienste sein, die dürfen rein gar nichts mit Internetzugriff zu tun haben und dürfen auch nicht in irgend einer Konkurrenz zu diesen stehen (das wurde explizit verboten).

    Aber es wurde nur geschimpft auf die EU und immer wieder die FCC lobend hervorgehoben und wenn dann Leute wie ich kamen und warnten "Die FCC Vorgabe wird langfristig keinen Bestand haben" dann wollte das keiner hören. Und, jetzt? Das ich Recht behalten sollte, das ist mir egal, geschenkt. Lustig finde ich nur, jetzt, wo die FCC eingebrochen ist, jetzt aus einmal ist die EU Verordnung cool oder wie? Jetzt auf einmal hat die EU also Regeln zur Netzneutralität beschlossen und keine Überholspuren? Journalismus in Deutschland ist einfach was großartiges, oder? So schön neutral und so gar nicht auf Click-Baiting optimiert.

    /Mecki

  2. Re: EU beschlossenen Regeln zur Netzneutralität

    Autor: teenriot* 15.12.17 - 22:59

    Ja so langsam sollten einige viele begreifen, dass die ständige Empörungsbeschleunigung von 0 auf Mach 1 in 1,5 Sätzen bei jedem kleinen Furz, dazu führt, dass man jegliches Gefühl verliert zu erkennen wann etwas wirklich gravierend ist. Nicht nur das man nicht gehört wird, im Gegenteil stellt man einen politischen Gegner da, selbst für die, die in die gleiche Richtung laufen, wenn man durch ständige Übertreibungen im Kleinen das Große relativiert und weniger bedrohlich erscheinen lässt.

  3. Re: EU beschlossenen Regeln zur Netzneutralität

    Autor: redwolf 15.12.17 - 23:20

    >Und die immer wieder in den Medien herumgeisternde Überholspuren auf der Datenautobahn, die hat es nämlich nie gegeben, zu keinem Zeitpunkt. Man hat lediglich Anbietern erlaubt neben dem Internet auch weitere nicht-Internetdienste anzubieten und diese sind dann nicht an die Neutralitätsvorgabe gebunden, aber wie gesagt, das müssen nicht-Internetdienste sein, die dürfen rein gar nichts mit Internetzugriff zu tun haben und dürfen auch nicht in irgend einer Konkurrenz zu diesen stehen (das wurde explizit verboten).

    Nicht-Internetdienste... Die da wären? Video, Audiostreaming und Voip findet über den Internetanschluss statt. Wer definiert regiert.
    Hauptsache die Provider haben ein Bein in der Tür, wo sie weiterhin mit Salamitaktik ihre Macht ausweiten können um die Dienstanbieter und Kunden zur Kasse bitten zu können.

    Und dann müssen auch noch Mobilfunktarife an Volumen gebunden werden (weil ja vorgeblich die Bandbreite nicht reicht) , aber Streaminganbieter darf der Povider dann von der Drosselung ausnehmen...

  4. Re: EU beschlossenen Regeln zur Netzneutralität

    Autor: pizuzz 16.12.17 - 09:11

    Ich will jetzt nicht in die schöne in sich geschlossene Argumentation reinfahren, aber weder sind die Regeln zur Netzneutralität in den USA jetzt neu gewesen (Common Carrier gab es vorher schon) noch haben ISPs einen nennenswerten Einfluss auf die Entwicklung des Internets gehabt. Vielmehr hat sich das Internet TROTZ aller Versuche der ISPs, es einzuschränken, zu dem entwickelt, was es heute ist (siehe BTX).

    Die Common-Carrier-Regelung hat für nichts anderes als eine Gleichbehandlung von Kabel- und DSL-Anbietern gesorgt. Zumal die Klassifizierung als Informationsdienst ohnehin nicht den eigentlichen Tatsachen entsprach (siehe BTX).

    Die jetzige Rücknahme der Regelungen (übrigens auf einen Stand von vor 20 Jahren und nicht, wie kolportiert, vor zwei Jahren), steht auf rechtlich höchst tönernen Füßen, wenn man sich anschaut, wieviele Generalstaatsanwälte unterschiedlicher Bundesstaaten noch am selben Tag Klage gegen die Entscheidung eingereicht haben. Schonaus formalen Gründen ist das Ganze nicht zu halten und die ISPs haben sich (wie schon Verizon mit dem Gerichtsprozess, der schlussendlich zum Status des Common Carriers und den heute gekippten Regeln geführt hat) einen weiteren Bärendienst erwiesen.

  5. Re: EU beschlossenen Regeln zur Netzneutralität

    Autor: /mecki78 18.12.17 - 11:55

    pizuzz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich will jetzt nicht in die schöne in sich geschlossene Argumentation
    > reinfahren, aber weder sind die Regeln zur Netzneutralität in den USA jetzt
    > neu gewesen

    Doch, sind sie. Vor 2015 gab es keinerlei rechtliche Grundlage, die einen Anbieter dazu gezwungen hätte, alle Internet Daten gleich zu behandeln. Es gab sie nicht für ISP, es gab sie nicht für Telefongesellschaften, es gab sie nicht für Kabel-Fernsehanbieter und es gab sie nicht für Backbone Provider.

    Die Common Carrier Regel, von der du sprichst (und die du anscheinend nur vom Hören-Sagen kennst), hat bis 2015 eben Internetdatenverkehr nicht erfasst, genau das war ja die Änderung von 2015.

    Siehe hierzu:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Common_carrier#Telecommunications

    The FCC classified Internet service providers as common carriers, effective June 12, 2015, for the purpose of enforcing net neutrality.

    Also sorry, aber du hast offensichtliche keine Ahnung wovon du da redest, daher unterlasse es bitte Falschinformationen im Netz zu verbreiten! Vor 2015 betraf sie nur Telefon- und Rundfunkdaten und Internetdaten entsprechend neu zu klassifizieren, dass sie eben auch unter die Regelung fallen, weil nur dann kann die FCC ja überhaupt diese Regulieren, das war die Änderung von 2015 um die es hier geht. Da wurde 2015 kein neues Gesetz verabschiedet, da wurden nur Daten neu klassifiziert.

    /Mecki

  6. Re: EU beschlossenen Regeln zur Netzneutralität

    Autor: /mecki78 18.12.17 - 12:03

    redwolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht-Internetdienste... Die da wären?

    Es ist nicht die Aufgabe der EU den Anbietern Ideen für nicht-Internet Dienste zu liefern. Die Anbieter hatten bei der EU Bedenken angemeldet, dass wenn diese sie Zwing, alle Daten, die sie über deine Telefonleitung, deinen TV Anschluss, dein LWL Kabel oder deine UTMS/LTE Verbindung von ihren Verteiler zu dir senden absolut gleich behandeln müssen (denn die Regulierung gilt grundsätzlich für jegliche Form der Datenkommunikation, Internet ist davon ja nur eine), es ihnen nicht mehr möglich ist für diese Garantien auszusprechen. Worauf die EU gesagt hat "Ihr müsst nicht alle Daten gleich behandeln, ihr müsst nur alle Internetdaten gleich behandeln! Wie ihr nicht-Internetdaten behandelt, ist uns egal, solange ihr keine der anderen Auflagen verletzt."

    > Video, Audiostreaming und Voip
    > findet über den Internetanschluss statt.

    Bei dir vielleicht, bei anderen aber nicht. Hier mal ein reales Beispiele für solche Spezialdienste, wie sich wirklich vor der EU Verordnung schon im Einsatz waren und auch heute noch im Einsatz sind:

    M-net verlegt in München Glasfaser bis in die Keller der Häuser. Von dort geht es entweder per Telefonleitung in die Wohnung (mit VDSL2, teilweise sogar schon mit G.fast), oder aber, wer mag, kann sich auch das Glasfaser bis in die Wohnung legen lassen, also echtes FTTH. Nur hat hier jeder Nutzer nur ein physikalisches Kabel. Jetzt bietet M-net aber nicht nur Internet an, wahlweise bekommt man eben auch Telefon auf ISDN Niveau und auch Fernsehen, sprich, M-net tritt auch als eine Art Kabel-TV Anbieter auf (nicht Netflix oder so was in der Art, nein, du bekommst eine Box und mit der siehst du ganz normales lineares Fernsehen, also die ÖR, RTL, Pro7, etc. Das ist ein ganz normaler DVB Strom, der nur in IP Paketen transportiert wird; also so wie Kabel-TV von Vodafone oder Unitymedia). Aber wie gesagt, nur eine echtes physikalisches Kabel. Buchst du jetzt bei M-net Telefon und/oder TV dazu, dann wird das so realisierst, dass auf diesen Kabel jeder Dienst einen eigenen Datenkanal bekommt.

    Es gibt also einen Datenkanal auf dem nur Internet-Daten laufen, einen auf dem nur VoIP Daten laufen und einen auf dem nur TV Daten laufen. Und die beiden letzteren sind von der Neutralität ausgenommen, weil das sind keine Internetdienste, das ist ein Telefon- und ein Fernsehdienst. Würde der Anbieter dir 3 Kabel verlegen, dann hättest du doch auch kein Problem damit, dass er Daten dem Telefon und dem Fernsehkabel anders behandelt als die auf deinen Internetkabel, oder? Aber Kabel verlegen ist teuer und ein Kabel hat heute genug Kapazität für dutzender Dienste, also warum nicht ein Kabel in mehrere virtuelle Dienste aufteilen? Und das dein Telefon immer funktioniert und das dein Fernsehen nie stockt, das ist doch in deinem Interesse als Kunde, oder? Gut, das geht aber nur, wenn der Anbieter aktiv in den Datenstrom eingreifen darf.

    > Und dann müssen auch noch Mobilfunktarife an Volumen gebunden werden
    > (weil ja vorgeblich die Bandbreite nicht reicht) , aber Streaminganbieter darf
    > der Povider dann von der Drosselung ausnehmen...

    Das hat rein gar nichts mit Spezial-Diensten zu tun, das ist Zero-Rating. Schau, du hast von den fachlichen Unterschieden keine Ahnung und wirfst mal fröhlich Äpfel und Birnen in einem Topf. Auch bei Zero-Rating angeboten sind Anbieter an Netzneutralität gebunden. Das ist auch der Grund, warum die Bundesnetzagentur hier gegen die Telekom vorgeht. Zero-Rating hat damit aber gar nichts zu tun. Die EU erlaubt Zero-Rating, weil es einer Firma frei steht selbst zu bestimmen, welchen Service sie einen Kunden in Rechnung stellen will. Wenn du einen Handwerker rufst und der braucht 2 1/2 Stunden, sagt aber er stellt dir die letzten 30 Minuten nicht in Rechnung, dann darf er das. Seine Entscheidung. Aber auch Daten, die dir nicht auf dein Volumen angerechnet werden, müssen genauso behandelt werden, wie die Daten, die dir angerechnet werden. Ob ein Anbieter dir Daten in Rechnung stellt oder nicht, das ist Vertragsfreiheit mit dem Kunden.

    /Mecki

  7. Re: EU beschlossenen Regeln zur Netzneutralität

    Autor: redwolf 18.12.17 - 19:37

    Hey, ich kenne vielleicht nicht alle Fachbezeichnungen, aber die Grundlagen. Die sind auch einfach und verständlich. Nach denen würde ich alle IP-basierenden Dienste als Internetdienste bezeichnen. Ob jetzt Telefonie oder Fernsehen oder WWW drüber läuft ist aus meiner Sicht egal, weil das eine Aufweichung der Regeln zur Netzneutralität darstellt.
    Ich sehe keinen Grund für diese Ausnahmen. Natürlich werden die Provider anführen, dass QoS für die Leitung liefern wollen und gewisse Dienste aus ihrer Sicht priorisieren müssen. Das sehe ich nicht so. Ich sehe keinen Grund warum die alte Welt nicht nach den Regeln der Netzneutralität spielen sollte.

    > Das hat rein gar nichts mit Spezial-Diensten zu tun, das ist Zero-Rating.

    Das sieht die Bundesnetzagentur anders: https://www.golem.de/news/zero-rating-bundesnetzagentur-prueft-vodafone-pass-1709-130290.html
    Netzneutralität schließt auch die Gleichbehandlung von Datenpaketen mit ein, das ist mit Zero-Rating nicht gewährleistet, weil nicht gleich behandelt wird. Das ist ebenfalls eine Aufweichung der Netzneutralität. Sie versuchen es halt von jeder Richtung.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 18.12.17 19:46 durch redwolf.

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