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Internet nicht verstanden.

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  1. Internet nicht verstanden.

    Autor: ichbinsmalwieder 15.07.13 - 15:17

    Ein typischer Endkunde im Internetgeschäft ist immer auch ein potentieller Anbieter, auch wenn er an seinem DSL-Anschluss hinter seinem IP/NAT-Router sitzt.
    Spätestens wenn er dann einen einfachen Web-, FTP- oder sonstwas-Server aufsetzen will, wird er benachteiligt. Wenn er Pech hat, wird sein Datenverkehr nur noch unbrauchbar langsam transportiert.

    Wer das nicht kapiert, hat das Internet nicht verstanden.

  2. Re: Internet nicht verstanden.

    Autor: theWhip 15.07.13 - 16:14

    Richtig!

  3. Re: Internet nicht verstanden.

    Autor: RedCap1976 15.07.13 - 16:19

    Tja dann kann ich ja meinen Own-Cloud und Media Server gleich wieder einstampfen. schade.

  4. Re: Internet nicht verstanden.

    Autor: nder 15.07.13 - 16:20

    Internet ist für uns alle Neuland!

  5. Re: Internet nicht verstanden.

    Autor: neocron 15.07.13 - 17:17

    ichbinsmalwieder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein typischer Endkunde im Internetgeschäft ist immer auch ein potentieller
    > Anbieter, auch wenn er an seinem DSL-Anschluss hinter seinem IP/NAT-Router
    > sitzt.
    > Spätestens wenn er dann einen einfachen Web-, FTP- oder sonstwas-Server
    > aufsetzen will, wird er benachteiligt.
    das kann passieren!
    Und mehr zahlen wuerde dem Abhilfe schaffen!
    Will ich ein schnelleres Auto, so bezahle ich in der Regela auch mehr ... will ich ein Auto mit besseren Merkmalen, auch!
    > Wenn er Pech hat, wird sein
    > Datenverkehr nur noch unbrauchbar langsam transportiert.
    nicht wenn er pech hat, sondern wenn er nicht entsprechen dfuer diesen Dienst bezahlt!

    >
    > Wer das nicht kapiert, hat das Internet nicht verstanden.
    was gibt es zu verstehen? du siehst nur ein szenario und eine Option, was allerdings nicht der Fall ist!

  6. Re: Internet nicht verstanden.

    Autor: crazypsycho 15.07.13 - 21:41

    neocron schrieb:
    > Und mehr zahlen wuerde dem Abhilfe schaffen!
    ...
    > nicht wenn er pech hat, sondern wenn er nicht entsprechen dfuer diesen Dienst bezahlt!

    Warum sollte ich für etwas zahlen was eigentlich nichts kostet? Man zahlt daher entsprechend, nämlich für die Bandbreite (genau wie der Provider auch).
    Will ich mehr Bandbreite, so zahle ich auch gerne mehr.
    Traffic ist aber keine Ressource die erst produziert werden muss.

    Das was die Telekom hier versucht durchzusetzen ist schlicht und ergreifend Ausbeute der Kunden.
    Was bisher nur Fiktion war wird wohl bald Realität. Da gibt es dann Zusatzpakete mit unlimited Youtube-Traffic für 20¤, Myvideo ist dann auch extra und der kleine Anbieter kommt dann nicht mehr mit und ist zum scheitern Verurteilt.
    Tolle Zukunft.

  7. Re: Internet nicht verstanden.

    Autor: neocron 16.07.13 - 01:18

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > neocron schrieb:
    > > Und mehr zahlen wuerde dem Abhilfe schaffen!
    > ...
    > > nicht wenn er pech hat, sondern wenn er nicht entsprechen dfuer diesen
    > Dienst bezahlt!
    >
    > Warum sollte ich für etwas zahlen was eigentlich nichts kostet? Man zahlt
    > daher entsprechend, nämlich für die Bandbreite (genau wie der Provider
    > auch).
    > Will ich mehr Bandbreite, so zahle ich auch gerne mehr.
    > Traffic ist aber keine Ressource die erst produziert werden muss.
    es ist voellig EGAL was die Kosten sind!
    Es steht ein Angebot, und ein Preis!
    Fertig ... nimm es, oder lass es!
    Ob dir es passt, oder nicht kann der Telekom doch voellig egal sein!

    >
    > Das was die Telekom hier versucht durchzusetzen ist schlicht und ergreifend
    > Ausbeute der Kunden.
    das kann man so sehen ...

    > Was bisher nur Fiktion war wird wohl bald Realität. Da gibt es dann
    > Zusatzpakete mit unlimited Youtube-Traffic für 20¤, Myvideo ist dann auch
    > extra und der kleine Anbieter kommt dann nicht mehr mit und ist zum
    > scheitern Verurteilt.
    das wird man sehen, dafuer gibt es Wettbewerbshueter ...
    alles was ich bisher gesehen habe, ist dass andere Anbieter sich dieses Vorhaben zueigen gemacht haben!
    Und die entstehende Luecke ausnutzen ...

    > Tolle Zukunft.
    du vergisst etwas. Wenn traffic tatsaechlich nichts kosten wuerde, koennte jeder fuer "nichts" auch ein entsprechend guenstigeres Angebot zur Telekom etablieren und Kunden abgreifen!
    Problemlos!
    Wo siehst du dort bitte das Problem?

  8. Re: Internet nicht verstanden.

    Autor: crazypsycho 16.07.13 - 02:55

    Das Problem ist das die Telekom in einigen Gebieten noch ein Monopol hat und man somit zur Telekom gehen muss.
    Aus diesem Grund ist diese dreiste Preiserhöhung, obwohl sie sowieso bereits der teuerste Anbieter sind, einfach ein nogo.
    Die Wettbewerbshüter werden wohl scheitern, wenn man schon sieht das hier die EU erlaubt das der Provider die Contentanbieter bevorzugen darf und andere dadurch ausgeschaltet werden.

    Und ja Traffic kostet tatsächlich nichts. Es wird immer in Bandbreite abgerechnet (und davon ist genug vorhanden).

  9. Re: Internet nicht verstanden.

    Autor: Terra 16.07.13 - 07:50

    ichbinsmalwieder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein typischer Endkunde im Internetgeschäft ist immer auch ein potentieller
    > Anbieter, (…)
    > Spätestens wenn er dann einen einfachen Web-, FTP- oder sonstwas-Server
    > aufsetzen will, wird er benachteiligt.


    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (…)
    > das kann passieren!
    > Und mehr zahlen wuerde dem Abhilfe schaffen!
    > Will ich ein schnelleres Auto, so bezahle ich in der Regela auch mehr ...
    > will ich ein Auto mit besseren Merkmalen, auch!
    > (…)
    > nicht wenn er pech hat, sondern wenn er nicht entsprechen dfuer diesen
    > Dienst bezahlt!
    > (…)
    > was gibt es zu verstehen? du siehst nur ein szenario und eine Option, was
    > allerdings nicht der Fall ist!

    Hallo,

    ich denke ichbinsmalwieder hat hier vollkommen Recht. Mir scheint neocron’s Antwort auffällig einseitig, entweder aus Naivität oder tatsächlich aus Unwissenheit.

    Drehen wir das Spielchen doch eine Runde weiter. Jemand kann ausgesprochen gut Kochen und denkt sich, er könne ja seine Rezepte absolut kostenfrei mit einer minimalistischen Webseite auf einem Heimrechner präsentieren (er ist also ein Anbieter). Nun kommt jemand der eben nicht gut kochen kann und sucht nach Angeboten. Da nur die Großen Anbieter es sich leisten können Traffic für Ihre Kunden zu „kaufen“ wird das Angebot unseres Kochs eindeutig benachteiligt, obwohl es vielleicht genau das ist, was gesucht wurde.
    Das lässt sich nun beliebig auf alle Arten von Webseiten übertragen.

    Wenn nur noch große Anbieter einen bestimmten Personen- Kundenkreis erreichen und bedienen können da diese den Traffic einfach eingekauft haben und „normale“ oder Private Anbieter dies eben nicht können/wollen führt dies unweigerlich zu einem Massensterben und/oder einer massiven Einschränkung der erreichbaren Informationen.

    Auch der Interessant: Ein Großteil der von Webseiten Geladenen Daten ist Werbung. Ich denke viele Käseseiten werden ihren Traffic mit noch mehr Werbung finanzieren. Was wiederum noch mehr Traffic erzeugt.

    Das einzige, dass durch „Managed Services“ erreicht wird ist die Monopolisierung. Die Telekom will die eigenen Dienste (so gut oder schlecht sie auch sein mögen) den Kunden aufzwingen. Ist das „freie“ Volumen aufgebraucht (und diese Volumen sind jetzt schon lächerlich gering) bleibt dem Kunden Garnichts anderes übrig als die TK Dienste zu verwenden. Und man andere Anbieter leider (noch) nicht komplett aussperren kann bietet man sie eben direkt zur Kasse.
    Also entweder:
    - der Kunde gibt der TK direkt Geld indem die TK Dienste benutzt werden.
    - der Kunde gibt der TK Geld für mehr Datenvolumen.
    - der Anbieter gibt der TK Geld für freien Traffic.

    Ebenfalls Interessant: Es gibt bei der TK quasi nur „einen“ Vertrag, egal was hinten rauskommt. Das können 16 Mbit/s sein, oder auch nur 3Mbit/s oder weniger. Es kostet das gleiche! Das finde ich definitiv mal unfair! Und dan noch dieses lächerliche gerede von wenigen Prozente verursachen fast den gesamten Traffc. Die schreie, man solle doch einfach den Anbieter wechseln sind völlig unbedacht. In vielen Gebieten gibt es einfach keine anderen Anbieter, nicht jeder wohnt in einer Großstadt in der man die Wahl von DSL3000 bis VDSL150(?) hat.



    -Definitiv gegen die EU/Telekom Pläne-
    Gruß
    Terra

  10. Re: Internet nicht verstanden.

    Autor: neocron 16.07.13 - 11:39

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist das die Telekom in einigen Gebieten noch ein Monopol hat
    > und man somit zur Telekom gehen muss.
    das ist richtig. Ist dies die masse? wohl kaum,
    wenn also das Angebot derartig Stinkt, dass die meisten von denen wechseln, die es koennen ... hat die Telekom auch ohne diejenigen ein Problem, die nicht wechseln koennen!
    Zumal dies doch nur um so mehr ein Anreiz waere fuer neue lokale Anbieter, die genau DORT eine Alternative bieten koennten!

    > Aus diesem Grund ist diese dreiste Preiserhöhung, obwohl sie sowieso
    > bereits der teuerste Anbieter sind, einfach ein nogo.
    es ist ein privates Unternehmen ...

    > Die Wettbewerbshüter werden wohl scheitern, wenn man schon sieht das hier
    > die EU erlaubt das der Provider die Contentanbieter bevorzugen darf und
    > andere dadurch ausgeschaltet werden.
    was heisst bitte "scheitern"?
    scheitern hiesse ein gestecktes Ziel nicht erreichen zu koennen!?

    > Und ja Traffic kostet tatsächlich nichts. Es wird immer in Bandbreite
    > abgerechnet (und davon ist genug vorhanden).
    nochmals wo genau soll "genug" vorhanden sein?
    hat jeder Haushalt mehr als 10 mbit?

  11. Re: Internet nicht verstanden.

    Autor: swissmess 16.07.13 - 16:43

    nder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Internet ist für uns alle Neuland!

    Ausser für den BND, aber das kann ja Merkel gar nicht wissen ^^ Is ja geheim...

    Meine Meinung ist meine Meinung, Deine Meinung ist deine Meinung
    Die Herausforderung ist die Toleranz anderer Meinungen... Kannst du es auch?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.13 16:44 durch swissmess.

  12. Re: Internet nicht verstanden.

    Autor: swissmess 16.07.13 - 16:57

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ja Traffic kostet tatsächlich nichts. Es wird immer in Bandbreite
    > abgerechnet (und davon ist genug vorhanden).

    So ein Schmarrn musst du doch gar nicht auftischen ohne Beleg.
    Peering ist Volumenbasiert und nicht Bandbreitenbasiert.

    Klar richten sich die Investitionen nach Gesichtspunkten der Bandbreite. HW für x GBit/s im Backbone/letzte Meilen ist günstiger wie die HW die einem 10x GBit/s durchschaufelt.
    Aber das sind Investitionen, die über einen gewissen Zeitraum abgeschrieben werden und durch Gebühren über längere Zeit amortisieren.

    Für den eigentlichen Traffic ist die Bandbreite egal.
    Oder bring mir einen Beweis für deine Bandbreitentheorie!?

    Den Fakt, dass die HW Strom braucht um deine Bits und Bytes in die Glasfaser zu pumpen, ignoriere ich jetzt mal...

    Meine Meinung ist meine Meinung, Deine Meinung ist deine Meinung
    Die Herausforderung ist die Toleranz anderer Meinungen... Kannst du es auch?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.13 16:57 durch swissmess.

  13. Re: Internet nicht verstanden.

    Autor: crazypsycho 16.07.13 - 19:06

    swissmess schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und ja Traffic kostet tatsächlich nichts. Es wird immer in Bandbreite
    > > abgerechnet (und davon ist genug vorhanden).
    >
    > So ein Schmarrn musst du doch gar nicht auftischen ohne Beleg.
    > Peering ist Volumenbasiert und nicht Bandbreitenbasiert.
    Das ist kein Schmarn. Kein Provider zahlt für seine Anbindung nach Traffic. Es geht immer nach Bandbreite.

    > Für den eigentlichen Traffic ist die Bandbreite egal.
    > Oder bring mir einen Beweis für deine Bandbreitentheorie!?
    Welche Theorie? Ich rede hier von Fakten und Fakt ist nun mal das Traffic nichts kostet.

    > Den Fakt, dass die HW Strom braucht um deine Bits und Bytes in die
    > Glasfaser zu pumpen, ignoriere ich jetzt mal...
    Die Hardware läuft so oder so. Klar bei mehr Traffic sind die Router mehr ausgelastet, im Strom spiegelt sich das aber nur sehr geringfügig wieder.

    > > Die Wettbewerbshüter werden wohl scheitern, wenn man schon sieht das
    > hier
    > > die EU erlaubt das der Provider die Contentanbieter bevorzugen darf und
    > > andere dadurch ausgeschaltet werden.
    > was heisst bitte "scheitern"?
    > scheitern hiesse ein gestecktes Ziel nicht erreichen zu koennen!?
    Ziel ist es die Netzneutralität zu bewahren damit kleinere Contentanbieter nicht von den großen platt gemacht werden (wer nutzt bitte vimeo, wenn youtube ungedrosselt ist, vimeo aber nicht?).
    Damit ist man bereits gescheitert.
    Gegen die Drossel wird man wohl auch nicht ankommen, trotz Monopol.

  14. Re: Internet nicht verstanden.

    Autor: swissmess 17.07.13 - 10:31

    Achja. Aus meiner Sicht ist deine Angabe eine Theorie.
    Dann lies doch mal wie Peering funktioniert.

    google first hit:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Peering

    Punkt A1)
    Dabei wird der Datenaustausch kostenneutral (ohne gegenseitige Zahlungsansprüche) zwischen (meist) gleich großen Providern durchgeführt.
    bzw
    Punkt A2)
    dass ein großer Provider (Tier-1) mit einem kleineren Provider (Tier-2) Daten austauscht ... (Paid Peering)
    http://www.atdn.net/paid_peering.shtml
    *Interconnection speed depends on the traffic volume*

    Punkt B)
    in regelmäßiger indirekter Datentransfer zwischen unterschiedlich großen Providern wird dagegen oft nach Datenmenge abgerechnet und Transit genannt.

    http://arstechnica.com/features/2008/09/peering-and-transit/
    Ok. Hier hast du recht.
    *The transit fee is based on a reservation made up-front for the number of Mbps.*

    Jetzt stellt sich nur die Frage, welche Provider, welche Verträge haben, wenn beides eingesetzt wird und je nach Quelle das eine OFT ist und nach der anderen Quelle das Gegenteil sagt ^^
    Meine bisherigen Infos, wie auch in der FH gesagt war, dass Volumen-Verträge zwischen den Anbietern überwiegt...

    Und deswegen wollte ich eine Quelle von dir ;-)

    Meine Meinung ist meine Meinung, Deine Meinung ist deine Meinung
    Die Herausforderung ist die Toleranz anderer Meinungen... Kannst du es auch?

  15. Re: Internet nicht verstanden.

    Autor: swissmess 17.07.13 - 10:47

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Den Fakt, dass die HW Strom braucht um deine Bits und Bytes in die
    > > Glasfaser zu pumpen, ignoriere ich jetzt mal...
    > Die Hardware läuft so oder so. Klar bei mehr Traffic sind die Router mehr
    > ausgelastet, im Strom spiegelt sich das aber nur sehr geringfügig wieder.

    Mehr Traffic der Kunden bedeutet Engstellen im System. Also was machen Sie:
    1) Mehr HW, somit mehr Strom
    2) Upgrade der HW, sagen wir mal von 1GBit/s Durchsatz auf 10GBit/s Durchsatz (keine Ahnung was die HW der Telekom so umsetzen kann... Weisst du das?)
    Zu 90% wird die neue HW aufgrund der höheren Leistungsfähigkeit auch mehr Strom benötigen.

    Klar kann man mit Auslastung argumentieren, dass bei höherer Auslastung das Byte eigentlich weniger Strom benötigt.
    Es gab da ja mal diese schwachsinnige Studie von Greenpeace oder so über den ökologischen Fingerabdruck einer Google-Anfrage oder FB-Posts...

    Meine Meinung ist meine Meinung, Deine Meinung ist deine Meinung
    Die Herausforderung ist die Toleranz anderer Meinungen... Kannst du es auch?

  16. Re: Internet nicht verstanden.

    Autor: crazypsycho 17.07.13 - 18:12

    Es gibt aber eben keine Engstellen.

  17. Re: Internet nicht verstanden.

    Autor: swissmess 17.07.13 - 18:15

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt aber eben keine Engstellen.

    Ja dann lass doch mal 80Mio Deutsche 4K-Videostreaming durchführen, gleichzeitig. Ich denke da wird es dann doch welche geben ;-)

    Meine Meinung ist meine Meinung, Deine Meinung ist deine Meinung
    Die Herausforderung ist die Toleranz anderer Meinungen... Kannst du es auch?

  18. Re: Internet nicht verstanden.

    Autor: crazypsycho 17.07.13 - 18:30

    Das wäre aber ein sehr unrealistisches Szenario. Die Provider kalkulieren mit der zu erwartetend Last. Und derzeit ist da mehr als genug Luft nach oben.

  19. Re: Internet nicht verstanden.

    Autor: swissmess 18.07.13 - 08:26

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wäre aber ein sehr unrealistisches Szenario. Die Provider kalkulieren
    > mit der zu erwartetend Last. Und derzeit ist da mehr als genug Luft nach
    > oben.

    ja ne ;-) da hast du schon recht. Aber wenn man sich die Entwicklung anschaut. Von 56K Zeiten bis heute ist viel passiert. Klar jetzt aktuell hat man einen Netzausbau der noch ein paar Jährchen reicht. Und das wohl ziemlich sicher länger als 2016 wie die DeTe meint xD

    Zumal ja au an immer neuen codecs und komprimierungen gearbeitet wird, was die Bandbreite wohl zukünftig auch für neuen HiRes-Content deutlich verringern sollte...

    Meine Meinung ist meine Meinung, Deine Meinung ist deine Meinung
    Die Herausforderung ist die Toleranz anderer Meinungen... Kannst du es auch?

  20. Re: Internet nicht verstanden.

    Autor: neocron 18.07.13 - 11:12

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welche Theorie? Ich rede hier von Fakten und Fakt ist nun mal das Traffic
    > nichts kostet.
    das ist quatsch, je nach dem, wie ich die Rechnung gestalte, kostet Traffic etwas ...

    >
    > > Den Fakt, dass die HW Strom braucht um deine Bits und Bytes in die
    > > Glasfaser zu pumpen, ignoriere ich jetzt mal...
    > Die Hardware läuft so oder so. Klar bei mehr Traffic sind die Router mehr
    > ausgelastet, im Strom spiegelt sich das aber nur sehr geringfügig wieder.
    es ist reine definitionssache ob du es auf die Bandbreite legst, oder den Traffic ...

    >
    > > > Die Wettbewerbshüter werden wohl scheitern, wenn man schon sieht das
    > > hier
    > > > die EU erlaubt das der Provider die Contentanbieter bevorzugen darf
    > und
    > > > andere dadurch ausgeschaltet werden.
    > > was heisst bitte "scheitern"?
    > > scheitern hiesse ein gestecktes Ziel nicht erreichen zu koennen!?
    > Ziel ist es die Netzneutralität zu bewahren damit kleinere Contentanbieter
    > nicht von den großen platt gemacht werden (wer nutzt bitte vimeo, wenn
    > youtube ungedrosselt ist, vimeo aber nicht?).
    nein, das ist DEIN Ziel, beruhend auf deinen Spekulationen und Annahmen!

    > Damit ist man bereits gescheitert.
    nicht wikrilch, denn es waren nur deine Ziele ...

    > Gegen die Drossel wird man wohl auch nicht ankommen, trotz Monopol.
    weshalb sollte man "dagegen ankommen"?

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