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Solange die nicht im Weg stehen...

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  1. Solange die nicht im Weg stehen...

    Autor: Gamma Ray Burst 12.01.18 - 20:01

    Ein paar Regelungen die mehr Risikokapital erlauben wären nicht schlecht.

    Die Schwerpunkte Bildung und Europa finde ich genau richtig und in dem Umfang auch realistisch. Vollmundige Versprechen bringen einen schließlich auch nicht weiter.

    Der Soli wird etwas zu zaghaft heruntergefahren, allerdings dürfte der Entzug nach der langen Abhängigkeit auch dauern.

    In der Verteidigungspolitik hätte ich mehr erwartet, aber es wird praktisch nicht erwähnt, vermutlich kommt da noch was.

    Bei der Immigration sieht es nach einem zielführenden Versuch aus Struktur in das Durcheinander zu bringen aus.

    Allerdings fehlt mir etwas zur Immigrationssteuerung im Vorfeld (Stabilisierung Nordafrika).

    Sieht in Summe nach einer vernünftigen Sache aus. Außerdem sollen die arbeiten und keine wilden Politikexperimente machen.

  2. Re: Solange die nicht im Weg stehen...

    Autor: taifun850 12.01.18 - 21:18

    Sehe ich sehr ähnlich. Keine Revolution, aber Evolution mit etwas wenig Mut.

    Die sehr gute wirtschaftliche Situation wird ganz sicher nicht riskiert, aber Geld wird zumindest zum Teil sinnvoll eingesetzt.

    Die Grünen hätten uns vor die Wand geknallt. Für die sind Klimaziele das wichtigste, da wird auch der Wohlstand als verzichtbar gesehen. Das haben die Jamaika Gespräche gezeigt.

    Ich bin sehr gespannt auf die finale Version im April.

  3. Ich liebe wilde Experimente

    Autor: Mingfu 12.01.18 - 21:29

    Ich kann dir eigentlich nur vollkommen widersprechen. Es wäre dringend an der Zeit für ein paar "wilde Politikexperimente"! Um zu diesem Schluss zu kommen, muss man kein Hasardeur sein, sondern es reicht, wenn man mal die Augen offenhält. Da sehen wir, dass sich ringsum etwas zusammenbraut: Es ist eine schwer berechenbare Mischung aus Faktoren wie Klimawandel, steigendem Ressourcenbedarf, unfairer Ressourcenverteilung, steigender Population, wachsendem Migrationsdruck, ...

    Auch wenn derzeit niemand die Folgen daraus konkret benennen kann, eines zeichnet sich bereits sehr deutlich ab: Die Zeiten, dass die westlichen Industrienationen im Alleingang nahezu sämtliche Ressourcen (bzw. umgekehrt Emissionsmöglichkeiten) des Planeten für sich beanspruchen können und dabei keinerlei Konzessionen machen müssen, neigen sich dem Ende zu. Hier steht ein großer Umbruch bevor.

    Wenn man das zumindest versuchen will zu gestalten, muss man frühzeitig anfangen und zu sehr radikalen Schritten bereit sein. Stattdessen tut diese geplante Regierung so, als wäre nichts und macht einfach weiter wie bisher. Sie versäumt die Weichen zu stellen und deshalb läuft dieser Schlafwagen Deutschland auf ein Abstellgleis - an dessen Ende der Prellbock wartet.

  4. Re: Solange die nicht im Weg stehen...

    Autor: Mingfu 12.01.18 - 21:42

    taifun850 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Grünen hätten uns vor die Wand geknallt. Für die sind Klimaziele das
    > wichtigste, da wird auch der Wohlstand als verzichtbar gesehen.

    Ich weiß nicht, ob die nächsten Generationen (wenn nicht gar noch wir selbst) über eine solche Aussage einmal lachen oder nur ungläubig den Kopf schütteln werden.

    Bei einem außer Kontrolle geratenem Klimawandel brauchen wir über Wohlstand nicht mehr reden. Dann geht es für einen erheblichen Teil der Menschheit um Existenzfragen. Und selbst für den Fall, dass Mitteleuropa aufgrund seiner Lage eine (dann nur noch kleine) Insel der Glückseligen bilden sollte: Dieses gelobte Land weckt dann bei sehr vielen Begehrlichkeiten.

    So kurzsichtig, auch noch aus einer Lage des Überflusses heraus keinerlei Begrenzungen vornehmen zu wollen, kann doch niemand ernsthaft sein?

  5. Re: Solange die nicht im Weg stehen...

    Autor: teenriot* 12.01.18 - 21:47

    Man fragt sich vor allem, warum Wohlstand flöten gehen soll wenn man z.B. einfach mal Strom-Export überschüsse abbaut und entsprechend die dreckisten Kohle-Meiler stilllegt. Das wäre ein simple Maßnahme für lau, aber nicht einmal das fällt der Groko ein.

  6. Re: Solange die nicht im Weg stehen...

    Autor: theFiend 12.01.18 - 22:02

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > taifun850 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Grünen hätten uns vor die Wand geknallt. Für die sind Klimaziele das
    > > wichtigste, da wird auch der Wohlstand als verzichtbar gesehen.
    >
    > Ich weiß nicht, ob die nächsten Generationen (wenn nicht gar noch wir
    > selbst) über eine solche Aussage einmal lachen oder nur ungläubig den Kopf
    > schütteln werden.

    Die werden sich und uns mal die selben Fragen stellen, wie unsere Elterngeneration deren Elterngeneration: wie konntet ihr das nur zulassen?
    Und das mit noch mehr unverständnis, denn bei uns ist schon ziemlich klar was künftig passieren wird. Es ist wirklich erstaunlich, das es noch immer Menschen gibt, die den "Wohlstand" über alles stellen...

  7. Re: Solange die nicht im Weg stehen...

    Autor: taifun850 12.01.18 - 22:20

    Deutschland kann die Welt nicht alleine retten.

    Wir haben bei uns die Atomkraftwerke aufs Abstellgleis geschoben. Wir haben aufgrund der Förderung der erneuerbaren Energien in Deutschland bereits den höchsten Strompreis Europas. Wir bewegen als Gesamtdeutschland einiges. Bayern hinkt noch etwas hinterher, die Stromnetze müssen besser werden.

    Der Rest in Europa inkl. den USA ... da passiert gar nix. Keine Abschaltung von Atomkraftwerken, geschweige denn eine Reduzierung der CO2-Emissionen.

    Für mich ist die Abschaltung der Atomkraftwerke ein Meilenstein gewesen.

    James Bond mag die Welt alleine retten können. Deutschland kann nicht alleine gegen Klimawandel und gegen den Atommüll kämpfen.

    Dazu würde eine Abschaltung der Kohlekraftwerke direkt mit einer erheblichen Anzahl an Arbeitslosen einher gehen. Das ist eine 6-stellige Anzahl in ganz Deutschland und davon würden 98% bei der nächsten Wahl rechtsradikal wählen, zzgl. Verwandter. Sachsen würde in Zukunft von der AFD regiert und dann würde meine Tochter garantiert fragen "Wie konntet ihr das zulassen?".

    Dazu würde eine weitere Erhöhung der Strompreise natürlich zu Lasten der Verbraucher gehen und damit den Wohlstand gefährden. Und ihr dürft sicher sein, dass auch hier eine Förderung rechts- und linksradikaler Elemente sichtbar werden würde.

  8. Re: Ich liebe wilde Experimente

    Autor: taifun850 12.01.18 - 22:40

    Mingfu schrieb:
    > steigender Population

    Und was genau soll die deutsche Politik machen? Die Inder und Afrikaner mit Kondomen versorgen?

    Zu all den anderen Themen: Dann benennt doch einmal Lösungen, welche eine Bundesregierung antreiben kann. Was genau soll im Koalitionsvertrag drinstehen, um die Resourcenverschwendung zu bekämpfen?

  9. Re: Solange die nicht im Weg stehen...

    Autor: Mingfu 12.01.18 - 22:42

    "Deutschland kann die Welt nicht alleine retten." ist zwar nicht ganz verkehrt, aber eben auch ziemlich bequem. Da es ziemlich unwahrscheinlich ist, dass allen anderen Staatsregierungen plötzlich die Erleuchtung kommt und sie sich deshalb zu gemeinsamen Schritten entschließen, dient das vor allem als Ausrede, um selbst auch nichts tun zu müssen. Wenn alle so herangehen, ergibt sich die typische Beamtenmikadosituation.

    Deutschland hat aber, wie alle anderen Industrienationen, einen äußerst überdurchschnittlichen Ressourcenverbrauch, der pro Kopf weit über dem Mittel der gesamten Menschheit liegt. Daraus ergibt sich Verantwortung. Denn wir können die Welt zwar nicht allein retten, aber wir haben damit zumindest überdurchschnittlichen Einfluss auf das Ergebnis.

    Und wir sind derzeit nicht gut. Wenn die Sondierungen gerade erst das (in der Vergangenheit nicht gerade überambitioniert gesetzte) Klimaziel für 2020 aufgeben, dann ist das ein völlig ungenügendes Ergebnis. Denn damit kann man nicht hausieren gehen und andere überzeugen, ihrerseits endlich aktiv zu werden, sondern damit liefert man eine Steilvorlage, die als Ausrede und Entschuldigung von vielen anderen Ländern gern aufgegriffen werden wird.

    PS: Noch was zum Philosophieren: Ist Arbeitslosigkeit nicht eigentlich ein erstrebenswerter Zustand? Es würde bedeuten, dass man statt zwanghafter Tätigkeit einfach seinen Neigungen und Interessen nachgehen kann. Müsste man also nicht das Ziel haben, dass möglichst viel Arbeitslosigkeit herrscht, die man dann fair verteilt, damit jeder etwas davon hat?

  10. Re: Solange die nicht im Weg stehen...

    Autor: taifun850 12.01.18 - 22:53

    Warum können wir mit dem bei uns Erreichten nicht hausieren gehen? An einigen Tagen im Jahr leben wir komplett von erneuerbaren Energien. Dieser Wert steigt immer weiter an.

    Sollen wir die Atomkraftwerke wieder einschalten? Dann können wir möglicherweise parallel die Kohlekraftwerke abschalten und Klimaziele erreichen. Ist das euer Ziel?

    Und wer behauptet denn, dass wir nichts tun? Ja, es reicht nicht. Wie leben aber in einer globalisierten Kapitalismusgesellschaft. Wir können das Autofahren nicht verbieten und wir können auch den Verbrauch von Energie nicht verbieten. Ihr verbraucht doch alle mehr Energie als notwendig. Oder hat noch jemand einen 32 Zoll-Fernseher und verzichtet auf ein Mobiltelefon? Fangt ihr bei euch mit der konsequenten Umsetzung des Klimaschutzes? Fahrrad, Füße und kein Flugzeug?

  11. Re: Ich liebe wilde Experimente

    Autor: Mingfu 12.01.18 - 23:13

    taifun850 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was genau soll die deutsche Politik machen? Die Inder und Afrikaner mit
    > Kondomen versorgen?

    Der dabei mitschwingende chauvinistische Unterton ist völlig unangebracht: Vergangenheit und Gegenwart zeigen, dass sich diese Probleme praktisch von selbst lösen, wenn ein gewisses Wohlstands- und Bildungsniveau erreicht wird. Nahezu alle der betroffenen Länder haben schon seit einiger Zeit sinkende Geburtenraten pro Frau. Indien liegt beispielsweise nur noch bei 2,3.

    (Bescheidener) Wohlstand und Bildung (insbesondere für Frauen) sind also die Schlüsselpunkte, an denen man ansetzen muss.

    > Zu all den anderen Themen: Dann benennt doch einmal Lösungen, welche eine
    > Bundesregierung antreiben kann. Was genau soll im Koalitionsvertrag
    > drinstehen, um die Resourcenverschwendung zu bekämpfen?

    Einer Autonation wie Deutschland stünde es beispielsweise gut zu Gesicht, wenn sie den unnötigen und geradezu aberwitzigen Trend zu immer größeren und schwereren PKW unterbinden würde. Und wenn wir schon einmal dabei sind: Gerade der Verkehrssektor ist es, der uns die Einsparziele versaut. Denn dessen Emissionen konnten nicht gesenkt werden, sondern sie sind teils sogar gestiegen. Individualverkehrsförderung durch Straßenbau erscheint da als nicht sonderlich geniale Idee.

    Auch in anderen Bereichen sollte der Ressourcenverbrauch dringend gedrosselt werden. Die Wegwerfmentalität, die seitens der Hersteller durch kurze Produktzyklen auch noch gefördert wird, ist der blanke Wahnsinn. Dort wären deutlich längere Nutzungszeiten von teils aufwändig hergestellten Produkten angezeigt - insbesondere, wenn das, wie im Elektronikbereich, oftmals vor allem nur eine Softwarefrage ist.

    Und das würde bis zu Fragen wie der Ernährung reichen (Vorsicht: Veggiedayalarm!). Fleisch ist beispielsweise ein ziemlich ressourcenfressendes (im wahrsten Sinne des Wortes) Produkt. Das als im Überfluss produzierte tägliche Ernährungsgrundlage heranzuziehen, ist ebenfalls ein Punkt, wo man ansetzen sollte.

  12. Re: Solange die nicht im Weg stehen...

    Autor: violator 13.01.18 - 00:04

    taifun850 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum können wir mit dem bei uns Erreichten nicht hausieren gehen? An
    > einigen Tagen im Jahr leben wir komplett von erneuerbaren Energien. Dieser
    > Wert steigt immer weiter an.

    Mal sehen was passiert, wenn auf einmal alle Elektroautos kaufen. Der Strom für die muss auch erstmal irgendwo herkommen.

  13. Re: Solange die nicht im Weg stehen...

    Autor: violator 13.01.18 - 00:05

    Gamma Ray Burst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Außerdem sollen die arbeiten und keine wilden Politikexperimente machen.

    Sieh es ein. Wir stehen vor weiteren 4 Jahren Merkelraute und aussitzen. In 4 Jahren dann nächster Versuch, etwas zu ändern.

  14. Re: Solange die nicht im Weg stehen...

    Autor: taifun850 13.01.18 - 00:12

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > taifun850 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum können wir mit dem bei uns Erreichten nicht hausieren gehen? An
    > > einigen Tagen im Jahr leben wir komplett von erneuerbaren Energien.
    > Dieser
    > > Wert steigt immer weiter an.
    >
    > Mal sehen was passiert, wenn auf einmal alle Elektroautos kaufen. Der Strom
    > für die muss auch erstmal irgendwo herkommen.

    Aus Sicht aller Elektrojünger kommt dieser Strom aus der Steckdose.

    P.S. Ich bin jetzt im Bett. War im Prinzip ein guter Gedankenaustausch.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.01.18 00:12 durch taifun850.

  15. Re: Solange die nicht im Weg stehen...

    Autor: theFiend 13.01.18 - 00:31

    Ein vernünftig finanziertes ÖPNV lässt sich auch bis auf´s Dorf bringen. Am Ende ist das günstiger als der massenhafte Individualverkehr.

    Das eigentliche Problem ist, das man sich dazu erstmal von vorherrschenden Denkschemas lösen muss, wie man hier klasse mitlesen konnte. Vorschläge und Konzepte gibt es dazu auch schon reichlich.

    Am Ende würde das aber der deutschen heiligen Kuh, der Autoindustrie, wehtun. Deshalb wird das auch politisch nichtmal in Betracht gezogen.

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