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Journalismus ist, wenn...

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  1. Journalismus ist, wenn...

    Autor: notuf 13.12.19 - 15:41

    ... auch Hintergrundinformationen geliefert werden, die durchaus relevant sind. Golem, FTFY:

    "Norbert Röttgen ist Vorstandsmitglied der in Berlin ansässigen transatlantischen Denkfabrik Atlantik-Brücke"

    Und

    "Die Atlantik-Brücke e. V. wurde 1952 als privater, überparteilicher und gemeinnütziger Verein mit dem Ziel gegründet, eine wirtschafts-, finanz-, bildungs- und militärpolitische Brücke zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland zu schlagen. "

    Quelle, jeweils Wikipedia.
    Ich Wette, die SPD Politiker sind ebenfalls da irgendwie involviert. Wer sind denn diese Poliker namentlich?
    Also ist die Frage, ob Röttgen dem Wohle der BRD dient, oder einen anderen Dienstherrn hat.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.12.19 15:43 durch notuf.

  2. Re: Journalismus ist, wenn...

    Autor: asa (Golem.de) 13.12.19 - 15:51

    Vielen Dank!!!

  3. Re: Journalismus ist, wenn...

    Autor: asa (Golem.de) 13.12.19 - 17:23

    Ist jetzt im Artikel ergänzt.

  4. Re: Journalismus ist, wenn...

    Autor: Kommentator2019 13.12.19 - 22:01

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... auch Hintergrundinformationen geliefert werden, die durchaus relevant
    > sind. Golem, FTFY:

    Da bist du ja richtig investigativ. Auch wenn ich ihn persönlich nicht mag, aber er ist seit vielen Jahren in Auswärtigen Ausschuss des deutschen Bundestages und natürlich seit vielen Jahren in diversen Gremien und Vereinen, die weit vor der Huawei-Geschichte weit bekannt sind. Deutschland ist vielfach vertraglich mit den USA verbandelt und außerhalb von heise/golen und co. gibt es weiterhin viele Freunde der USA, denen auch internationale Verträge (Verteidigung/NATO/Atomwaffen/Handel) bekannt sind. - Seid doch nicht so naiv!

  5. Re: Journalismus ist, wenn...

    Autor: mnementh 14.12.19 - 03:29

    Kommentator2019 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > notuf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... auch Hintergrundinformationen geliefert werden, die durchaus
    > relevant
    > > sind. Golem, FTFY:
    >
    > Da bist du ja richtig investigativ. Auch wenn ich ihn persönlich nicht mag,
    > aber er ist seit vielen Jahren in Auswärtigen Ausschuss des deutschen
    > Bundestages und natürlich seit vielen Jahren in diversen Gremien und
    > Vereinen, die weit vor der Huawei-Geschichte weit bekannt sind. Deutschland
    > ist vielfach vertraglich mit den USA verbandelt und außerhalb von
    > heise/golen und co. gibt es weiterhin viele Freunde der USA, denen auch
    > internationale Verträge (Verteidigung/NATO/Atomwaffen/Handel) bekannt sind.
    > - Seid doch nicht so naiv!
    Wir können durchaus mit der USA zusammenarbeiten, ohne uns von solchen Aluhut-Theorien über den Tisch ziehen zu lassen. Die USA betreibt in Sachen Huawei klare Interessenspolitik in Abwesenheit von Fakten. Sie möchten gerne Deutschland mit hineinziehen - auch wenn dies deutschen Interessen schadet. Und es gibt in Deutschland ein paar Hanseln - wie halt den Röttgen - die sich von der amerikanischen Propaganda einseifen lassen.

    Insofern: Naivität wäre es wegen der supi-dupi deutsch-amerikanischen Freundschaft jeden Unsinn aus Washington mitzumachen.

  6. Re: Journalismus ist, wenn...

    Autor: StefanGrossmann 14.12.19 - 04:42

    Die "Freundschaft" erkennt man gleich wenn man sich Nord Stream 2 anschaut.
    Unternehmen mit Sanktionen drohen weil sie dem "Finanzfeind" Infrastruktur bauen ist sowas von feindlich.
    Nur: Wann wacht Frau Merkel und die restliche Bundesregierung auf?

  7. Re: Journalismus ist, wenn...

    Autor: Kommentator2019 14.12.19 - 06:17

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kommentator2019 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > > Da bist du ja richtig investigativ. Auch wenn ich ihn persönlich nicht
    > mag,
    > > aber er ist seit vielen Jahren in Auswärtigen Ausschuss des deutschen
    > > Bundestages und natürlich seit vielen Jahren in diversen Gremien und
    > > Vereinen, die weit vor der Huawei-Geschichte weit bekannt sind.
    > Deutschland
    > > ist vielfach vertraglich mit den USA verbandelt und außerhalb von
    > > heise/golen und co. gibt es weiterhin viele Freunde der USA, denen auch
    > > internationale Verträge (Verteidigung/NATO/Atomwaffen/Handel) bekannt
    > sind.
    > > - Seid doch nicht so naiv!

    > - auch wenn dies deutschen Interessen
    > schadet.

    Es schadet nicht deutschen Interesse, sondern maximal den Shareholdern, der Firmen, die 5G-Lizenzen teuer erworben haben.

    > Insofern: Naivität wäre es wegen der supi-dupi deutsch-amerikanischen
    > Freundschaft jeden Unsinn aus Washington mitzumachen.

    Macht ja auch keiner. Die Schröder-Regierung hat z.B. den Irak-Krieg nicht mitgemacht.

  8. Re: Journalismus ist, wenn...

    Autor: Kommentator2019 14.12.19 - 06:20

    StefanGrossmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nur: Wann wacht Frau Merkel und die restliche Bundesregierung auf?

    Wann wachst du auf:
    https://www.berlingske.dk/internationalt/banned-recording-reveals-china-ambassador-threatened-faroese-leader

  9. Re: Journalismus ist, wenn...

    Autor: Schnarchnase 14.12.19 - 23:44

    Kommentator2019 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Macht ja auch keiner. Die Schröder-Regierung hat z.B. den Irak-Krieg nicht
    > mitgemacht.

    Gegen den Irak gab es auch genausoviele Beweise wie gegen Huawei, nämlich genau Null. Politiker wären gut damit beraten sich an die Fakten zu halten, leider sind die meisten im Ignorieren ebendieser besonders gut.

  10. Re: Journalismus ist, wenn...

    Autor: Kommentator2019 15.12.19 - 08:53

    Neben den vielen politischen Gründen (BDI-Papier!), die gegen Huawei gibt's u.a.:

    SPIONAGE
    https://www.scribd.com/fullscreen/238802799?access_key=key-IbzqLS3zgwciDNn7Kduy&allow_share=true&escape=false&view_mode=scroll

    - KORRUPTION
    http://www.areamobile.de/news/46662-huawei-chef-der-smartphone-sparte-in-china-wegen-korruption-festgenommen
    Auch in den Jahren zuvor gab es immer wieder Skandale bei Huawei wegen betrügerischer Geschäftspraktiken. .... Zuvor hatte es bereits ein Art Amnestie gegeben, bei der mehr als 4.000 Mitarbeiter quasi begnadigt wurden, die zuvor mit Bestechung in Verbindung gebracht wurden. Dieser wohl als Neuanfang gedachte Akt war offensichtlich nur bedingt erfolgreich.

    STEUERHINTERZIEHUNG / ARBEITSRECHTSVERSTößE
    https://www.nzz.ch/zuerich/neun-festnahmen-bei-huawei-in-duebendorf-1.18071105

  11. Re: Journalismus ist, wenn...

    Autor: lemmer 15.12.19 - 16:27

    auch der heilsbringer ericsson scheint dann nicht so rein zu sein:

    https://www.golem.de/news/korruption-ericsson-zahlt-ueber-1-milliarde-us-dollar-strafe-in-den-usa-1912-145417.html

  12. HUAWEI wegen CISCO-Klau vor Gericht: Ja wir haben Code geklaut

    Autor: Kommentator2019 15.12.19 - 18:04

    Also sogar 10 Jahre bevor Huawei den Cisco-Code-Klau vor gericht bestätigt hat:
    https://law.justia.com/cases/federal/district-courts/FSupp2/266/551/2516657/



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.12.19 18:16 durch Kommentator2019.

  13. Re: Das ist keine Frage

    Autor: mark.wolf 16.12.19 - 13:01

    Röttgen dient dem Imperialismus der USA.

  14. Re: Journalismus ist, wenn...

    Autor: Schnarchnase 20.12.19 - 12:38

    Es geht bei der Debatte um Hintertüren und den Einfluss von China auf die von Huawei ausgelieferte Hardware. Schmutz wirst du überall finden, aber für genau diese Vorwürfe gibt es keinerlei Beweise, das sind bisher reine Behauptungen. Punkt.

  15. Re: Journalismus ist, wenn...

    Autor: Kommentator2019 23.12.19 - 18:05

    Nope, primär geht es um die Vertrauensfrage. Kopieren/Fälschen gilt in China nach wie vor als "Lob" und "Anerkennung", um einen "unfairen Wettbewerbsvorteil" aufzuholen.

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