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Internetfälle deutlich häufiger aufgeklärt als sogenannte Offlinefälle

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  1. Internetfälle deutlich häufiger aufgeklärt als sogenannte Offlinefälle

    Autor: Falkentavio 21.03.11 - 18:06

    Heißt soviel wie, die Beamten surfen lieber im Netz als mal auf die Straße zu gehen und Fälle auf zu decken.

    Ein paar Beispiele die ich erlebt habe:
    Bezinklau? -> Pech gehabt, kriegen wir eh nicht
    zertrümmerte Blumenkästen -> die kriegen wir eh nicht
    unbefugter Zutritt und Tierquälerrei (Pferde auf Pferdeweide) -> rufen sie uns an wenn die wieder da sind, wir kriegen die eh nicht
    45er-Roller Fahrer mit frisierter Maschine erwischt mit 80 im Ort, Roller und Lappen beschlagnahmt (Proll-Klassenkamerad) -> nach 1 Woche Verfahrenseinstellung weil ist ja nur ne Kleinigkeit

    Alles in allem habe ich die Aussagen der Polizisten so gedeutet: Rufen sie an wenn sie die Täter geschnappt haben, vielleicht kümmern wir uns dann darum. Andernfalls lassen sie uns einfach in Ruhe.

  2. Re: Internetfälle deutlich häufiger aufgeklärt als sogenannte Offlinefälle

    Autor: json 21.03.11 - 19:34

    Man muss halt realistisch bleiben.. alles andere wäre Verschwendung von Steuergeldern.

  3. Re: Internetfälle deutlich häufiger aufgeklärt als sogenannte Offlinefälle

    Autor: antares 21.03.11 - 20:32

    json schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man muss halt realistisch bleiben.. alles andere wäre Verschwendung von
    > Steuergeldern.


    Die Verschwendung unserer Steuergelder fängt dei den Gehältern für eine teilweise korrupte Polizeitruppe an!

    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!
    'touch /dev/breasts' macht root zum Sex-Offender
    ******
    macht aus nutzern raubmordhörer ohne klickibuntigui!

  4. Re: Internetfälle deutlich häufiger aufgeklärt als sogenannte Offlinefälle

    Autor: tingelchen 22.03.11 - 10:43

    Nein, eigentlich fängt sie bei den Politikern an, die nebendem Gehalt das sie von Steuergeldern bekommen, noch ihr "Gehalt" vom Sitz in einem Firmenvorstand erhalten ;)


    Wurden die Gehälter der Polizei nicht erst vor einiger Zeit gesenkt?

  5. Re: Internetfälle deutlich häufiger aufgeklärt als sogenannte Offlinefälle

    Autor: keinerreiner 22.03.11 - 10:51

    Falkentavio schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein paar Beispiele die ich erlebt habe:
    > Bezinklau? -> Pech gehabt, kriegen wir eh nicht
    > zertrümmerte Blumenkästen -> die kriegen wir eh nicht
    > unbefugter Zutritt und Tierquälerrei (Pferde auf Pferdeweide) -> rufen sie
    > uns an wenn die wieder da sind, wir kriegen die eh nicht
    > 45er-Roller Fahrer mit frisierter Maschine erwischt mit 80 im Ort, Roller
    > und Lappen beschlagnahmt (Proll-Klassenkamerad) -> nach 1 Woche
    > Verfahrenseinstellung weil ist ja nur ne Kleinigkeit
    Kann ich nicht ganz bestätigen. Bei meinem Nachbarn hat irgendjemand (vermutlich Jugendliche) das ganze Haus in der Nacht mit massig Klopapier überrollt ;)

    Die Polizei war dann tatsächlich 2x in der Nachbarschaft unterwegs um Zeugen zu finden. Bei so etwas hätte ich eigentlich von vornherein erwartet, dass da gar nichts passiert, da im Gegensatz zu einem geklauten 1000€-Rad der Schaden praktisch nur in einer Stunde Saubermachen besteht.

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