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WikiLeaks sollte dicht gemacht werden

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  1. WikiLeaks sollte dicht gemacht werden

    Autor: RechtsVerdreher 02.12.16 - 08:08

    Die Plattform dient nur noch zur Unruhestiftung und Beeinflussung bei den Wahlkämpfen, und zwar nur noch bei den 'nicht Russland wohlgesonnenen Staaten'.
    Jedem sollte klar sein, dass jeder Staat dieser Welt etwas geheim hält. Wie wäre es mal, wenn wir und die russische Bevölkerung paar Dokumente über Putins düstere Machenschaften einsehen könnten und zwar bei dessen Wahlkampf? Dazu sind die ... ähm ... 'unabhängigen' WikiLeaks Hacker wohl nicht in der Lage??? Dazu kommt noch, dass bei so vielen Dokumenten, einige gefälschte Dokumente untergejubelt werden können um die Lage noch ein bisschen anzuheizen. Aber das überprüft ja niemand, oder?

  2. Re: WikiLeaks sollte dicht gemacht werden

    Autor: Lixht 02.12.16 - 08:23

    Wahrheit ist Wahrheit, und jeder sollte selbst reflektieren können, warum, was, wann veröffentlicht wurde, vorallem ist es Quatsch es als Unruhestiftung zu bezeichnen, es muss immer mit mehr gerechnet werden, und nur weil zu Partei A was "schlimmes" veröffentlicht wurde, wähle ich nicht gedankenlos Partei B.
    Wir können froh sein, überhaupt Daten hierrüber zu bekommen, würdest du selbst nachforschen hättest du mit ziemlicher Sicherheit ganz schnell wen an den Hacken.

    Bezüglich der gefältschen Dokumente auch hier muss man sich im klaren darüber sein, aber solange nicht die Quelle sprich BND oder die Bundesrierung damit rausrücken, heißt es Vogel friss oder stirb.

  3. Re: WikiLeaks sollte dicht gemacht werden

    Autor: GabrielThaKid 02.12.16 - 08:52

    Jop weniger Wikileaks, mehr AFD und ZDF

  4. Re: WikiLeaks sollte dicht gemacht werden

    Autor: RechtsVerdreher 02.12.16 - 08:53

    Lixht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wahrheit ist Wahrheit, und jeder sollte selbst reflektieren können, warum,
    > was, wann veröffentlicht wurde,

    Wie ich schon sagte, ich habe nichts gegen die Wahrheit einzuwenden, aber solche Plattformen sollten sich mit der Wahrheit weltweit befassen und nicht nur in eine Richtung.

    > vor allem und
    > nur weil zu Partei A was "schlimmes" veröffentlicht wurde, wähle ich nicht
    > gedankenlos Partei B.

    Hat man ja im US Wahlkampf gesehen. Auf WikiLeaks wurde ja so viel über Trump geschrieben, wie über Clinton. *Ironie*

    > Wir können froh sein, überhaupt Daten hierrüber zu bekommen, würdest du
    > selbst nachforschen hättest du mit ziemlicher Sicherheit ganz schnell wen
    > an den Hacken.

    Och ja, ich bin ja so froh als Werkzeug für ein bestimmtes Wahlergebnis benutzt zu werden, welches 'Prinz möchtegern-Zar' gerne gesehen hätte.

    >
    > Bezüglich der gefältschen Dokumente auch hier muss man sich im klaren
    > darüber sein, aber solange nicht die Quelle sprich BND oder die
    > Bundesrierung damit rausrücken, heißt es Vogel friss oder stirb.

    WikiLeaks hat Partei ergriffen, da ist doch klar, zu wessen Gunsten veröffentlicht wird. Vor allem, dass das schon fast systematisch vor bei Wahlkäpfen passiert, sollten viele aufhorchen lassen. Daher wäre es nicht imho nicht weit hergeholt, dass WikiLeaks den bevorzugten politischen Lager etwas nachhilft indem es Lügen mit reinschmuggelt. Und wir Blödel glauben noch an alles nur weil dazwischen bisschen Wahrheit eingemischt wurde.

  5. Re: WikiLeaks sollte dicht gemacht werden

    Autor: Eik 02.12.16 - 09:09

    GabrielThaKid schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jop weniger Wikileaks, mehr AFD und ZDF

    Da hast du dich jetzt verschrieben, oder?

  6. Re: WikiLeaks sollte dicht gemacht werden

    Autor: devman 02.12.16 - 09:36

    Eik schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GabrielThaKid schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Jop weniger Wikileaks, mehr AFD und ZDF
    >
    > Da hast du dich jetzt verschrieben, oder?

    *lol*

  7. Re: WikiLeaks sollte dicht gemacht werden

    Autor: Tomato 02.12.16 - 09:51

    Ich teile durchaus Deine Kritik, was die "Agenda" von WikiLeaks der letzten Jahre angeht. Das lässt sich aber nicht durch "schließen" beheben, sondern nur indem weitere, UNABHÄNGIGE Plattformen anderer entstehen.

  8. Re: WikiLeaks sollte dicht gemacht werden

    Autor: Trollversteher 02.12.16 - 09:56

    >Ich teile durchaus Deine Kritik, was die "Agenda" von WikiLeaks der letzten Jahre angeht. Das lässt sich aber nicht durch "schließen" beheben, sondern nur indem weitere, UNABHÄNGIGE Plattformen anderer entstehen.

    Richtig. Den generell sind solche whistleblower Platformen ja wichtig und zu begrüßen. Aber eine solche Platform muss unbedingt Neutral in alle Richtungen bleiben, und darf sich nicht als Agitationsplatform gegen eine bestimmte Partei/Person instrumentalisieren lassen. Dazu gehört auch, dass man nicht mit reinen, eindeutigen Propganada-Werkzeugen wie RT kooperiert.

  9. Re: WikiLeaks sollte dicht gemacht werden

    Autor: Fenix.de 02.12.16 - 10:15

    > > vor allem und
    > > nur weil zu Partei A was "schlimmes" veröffentlicht wurde, wähle ich
    > nicht
    > > gedankenlos Partei B.
    >
    > Hat man ja im US Wahlkampf gesehen. Auf WikiLeaks wurde ja so viel über
    > Trump geschrieben, wie über Clinton. *Ironie*

    Trump wurde bereits von allen großen Medienvertretern monatelang in den USA und in DE zerrissen, während man Hillary als Heilsbringerin in den Himmel gelobt hat.
    Mal darüber nachgedacht, dass es über Trump nichts brisantes zu veröffentlichen gab, abgesehen von seiner "Steuerhinterziehung", die sogar legal gewesen ist, da er nur Lücken in bestehenden US-Gesetzen ausgenutzt hat?

  10. Re: WikiLeaks sollte dicht gemacht werden

    Autor: RechtsVerdreher 02.12.16 - 10:16

    Tomato schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich teile durchaus Deine Kritik, was die "Agenda" von WikiLeaks der letzten
    > Jahre angeht. Das lässt sich aber nicht durch "schließen" beheben, sondern
    > nur indem weitere, UNABHÄNGIGE Plattformen anderer entstehen.

    Ja das wäre eine tolle Idee. Leider isses nicht machbar, weil niemand so lebensmüde ist um es sich bei allen Regierungen zu verscherzen.

    Fenix.de schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > vor allem und
    > > > nur weil zu Partei A was "schlimmes" veröffentlicht wurde, wähle ich
    > > nicht
    > > > gedankenlos Partei B.
    > >
    > > Hat man ja im US Wahlkampf gesehen. Auf WikiLeaks wurde ja so viel über
    > > Trump geschrieben, wie über Clinton. *Ironie*
    >
    > Trump wurde bereits von allen großen Medienvertretern monatelang in den USA
    > und in DE zerrissen, während man Hillary als Heilsbringerin in den Himmel
    > gelobt hat.
    > Mal darüber nachgedacht, dass es über Trump nichts brisantes zu
    > veröffentlichen gab, abgesehen von seiner "Steuerhinterziehung", die sogar
    > legal gewesen ist, da er nur Lücken in bestehenden US-Gesetzen ausgenutzt
    > hat?

    Warum wurde er wohl zerrissen, weil er im Wahlkampf so ein Unschuldslamm war? Er hat doch der Presse den Stoff geliefert und sich selbst so inszeniert und oft vorgeführt. Naja, mal sehen ob er wirklich nichts zu verbergen hat. Vielleicht sagt er mal was, was dem Möchtegern Zaren nicht gefällt und dann ist er selbst dran, wie Clinton.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.12.16 10:22 durch RechtsVerdreher.

  11. Re: WikiLeaks sollte dicht gemacht werden

    Autor: Trollversteher 02.12.16 - 10:36

    >Trump wurde bereits von allen großen Medienvertretern monatelang in den USA und in DE zerrissen, während man Hillary als Heilsbringerin in den Himmel gelobt hat.

    Nein, so war das nicht. Die Medien sind Trump auf den Leim gegangen, und haben über seine täglichen Tabubrüche, Kapriolen und Provakationen berichtet - das hat ihm sehr viel mehr genutzt als geschadet. Und die Berichterstattung über Hillary war überall geprägt von der "kleineren Übel" Argumentation, was nicht wirklich positiv für eine Präsidentschaftskandidatin ist. Die "alternativen Medien" hingegen, inklusive der wikileaks social media Ableger, haben alles dafür getan, um Hillary als ein mordendes, korruptes, wahnsinniges zynisches, charakterloses Mondter darzustellen, was nebenbei noch einen Kinderpornoring betreibt - freilich völlig ohne handfeste Beweise liefern zu können, aber in der "Szene" reichen ja die üblichen fantasievollen Interpretationen, um "proof" zu haben...

    >Mal darüber nachgedacht, dass es über Trump nichts brisantes zu veröffentlichen gab, abgesehen von seiner "Steuerhinterziehung", die sogar legal gewesen ist, da er nur Lücken in bestehenden US-Gesetzen ausgenutzt hat?

    Über Hillary gab es auch nichts wirklich brisantes zu berichten - 99% der geleakten Mails waren maximal auf dem Niveau von Klatsch und Tratsch, und haben einen realistischen Einblick in das Haifischbecken Politik gegeben, also im Grunde eine unterhaltsame Ergänzung zu "House of Cards". Also warum nicht das Gleiche über Trump und die Republikaner leaken? Glaubst Du ernsthaft, innerhalb der Republikanischen Partei und in Trumps Umfeld gibt es keine Intrigen, Machtkämpfe und Deals? Glaubst Du ernsthaft, dort geht es zu wie in einem rosaroten Ponyhof?

    Es hätte dem Wahlkampf sehr viel besser gestanden, wenn die Öffentlichkeit gleichberechtigt über die Interna der Arbeit *beider* Parteien und Kandidaten informiert gewesen wäre.

  12. Re: WikiLeaks sollte dicht gemacht werden

    Autor: Ganta 02.12.16 - 12:01

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nein, so war das nicht. Die Medien sind Trump auf den Leim gegangen, und
    > haben über seine täglichen Tabubrüche, Kapriolen und Provakationen
    > berichtet - das hat ihm sehr viel mehr genutzt als geschadet. Und die
    > Berichterstattung über Hillary war überall geprägt von der "kleineren Übel"
    > Argumentation, was nicht wirklich positiv für eine
    > Präsidentschaftskandidatin ist. Die "alternativen Medien" hingegen,
    > inklusive der wikileaks social media Ableger, haben alles dafür getan, um
    > Hillary als ein mordendes, korruptes, wahnsinniges zynisches,
    > charakterloses Mondter darzustellen, was nebenbei noch einen
    > Kinderpornoring betreibt - freilich völlig ohne handfeste Beweise liefern
    > zu können, aber in der "Szene" reichen ja die üblichen fantasievollen
    > Interpretationen, um "proof" zu haben...
    >
    Gibt genügend Beweise das sie so ist wie sie in den "alternativen" Medien dargestellt wurde. Als bester Beweis kann man wohl dieses Video https://www.youtube.com/watch?v=FmIRYvJQeHM

    Sorry aber das was man Trump alles andichtet (was vermutlich gar net mal so falsch ist) ist Clinton doch selber alles. Nächste Fun-Fact für dich... Trump-Mauer.... jedesmal wenns zur Abstimmung kam, war Clinton für so eine Mauer... Nur mal so btw. Die Frau hat weitaus mehr Dreck am Stecken als uns in den "Qualitätsmedien" verkauft werden will. Als Sanders noch im Wahlkampf war, wurde gegen ihn geschrieben bzw. wenn möglich einfach ignoriert und Clinton als die Heilsbringerin schlechthin gepriesen.

    > >Mal darüber nachgedacht, dass es über Trump nichts brisantes zu
    > veröffentlichen gab, abgesehen von seiner "Steuerhinterziehung", die sogar
    > legal gewesen ist, da er nur Lücken in bestehenden US-Gesetzen ausgenutzt
    > hat?
    >
    > Über Hillary gab es auch nichts wirklich brisantes zu berichten - 99% der
    > geleakten Mails waren maximal auf dem Niveau von Klatsch und Tratsch, und
    > haben einen realistischen Einblick in das Haifischbecken Politik gegeben,
    > also im Grunde eine unterhaltsame Ergänzung zu "House of Cards". Also warum
    > nicht das Gleiche über Trump und die Republikaner leaken? Glaubst Du
    > ernsthaft, innerhalb der Republikanischen Partei und in Trumps Umfeld gibt
    > es keine Intrigen, Machtkämpfe und Deals? Glaubst Du ernsthaft, dort geht
    > es zu wie in einem rosaroten Ponyhof?
    >
    Oh die Mails waren schon sehr interessant. Hat sich nur auch kein "Qualitätsmedium" für interessiert. https://www.youtube.com/watch?v=ApcqXijVzYU


    > Es hätte dem Wahlkampf sehr viel besser gestanden, wenn die Öffentlichkeit
    > gleichberechtigt über die Interna der Arbeit *beider* Parteien und
    > Kandidaten informiert gewesen wäre.

    Das stimmt. Und da sind die Demokraten weitaus besser weggekommen.




    Warum sollte Wikileaks über zb. Russland etwas veröffentlichen? Bleiben wir mal beim Beispiel Russland. Diese Sau wird hier doch eh mehrmals die Woche durchs Dorf gejagt. Unsere Qualitätsmedien sind der Propagandachannel des Westens. Aktuelles Beispiel. Alleppo. Was hier auf die Russen eingedroschen wird. *kopfschüttel* während in Mossul dasselbe Prinzip verfolgt wird und dort weitaus mehr Menschen leben als in Ost-Alleppo. Auch wird immer fleißig aufgezählt was so alles im Osten der Stadt passiert aber so gut wie nie, das aus dem Osten Mörsergranaten auf den Westen abgefeuert werden und das nicht zu knapp.
    Ich für meinen Teil sehe die Medien ganz deutlich in der Bringschuld. Für mich sollten Medien alles aufdecken und jedem saures geben, der unrechtes tut oder Kriegsverbrechen begeht. Und genau da fehlts bei unseren "Qualitätsmedien" gewaltig. Hier wird über die Schandtaten des Westens viel zu wenig bis gar nicht berichtet. Ok dafür gibts nun die "alternativen" Medien. Aber so sollte das System eigentlich nicht funktionieren. Zumal letztere von den anderen dann auch noch (teilweise natürlich berechtigt) als Verschwörungstheoretiker, Populisten oder "Rechte" hingestellt werden. Und solange das so ist, habe ich kein Problem damit das Wikileaks nur Dokumente über Schandtaten des Westens veröffentlicht. Zumal weiß ich nicht mal warum sich aufgeregt wird. Bisher wurde keiner für die Veröffentlichung von diesen Dokumenten weggesperrt. Oh doch vergessen Manning wurde eingesperrt nachdem er Dokumente an Wikileaks gegeben hat, die Kriegsverbrechen der USA belegen. Ah Mist. Musste doch jemand in den Knast. Sowas aber auch.......

  13. Re: WikiLeaks sollte dicht gemacht werden

    Autor: Trollversteher 02.12.16 - 12:32

    >Gibt genügend Beweise das sie so ist wie sie in den "alternativen" Medien dargestelltwurde. Als bester Beweis kann man wohl dieses Video >https://www.youtube.com/watch?v=FmIRYvJQeHM

    Das Video beweist *überhaupt nichts*. Nicht das Geringste. Nichts, Nada. Oh, Clinton lacht darüber, dass sie in einem Ausschuss gefragt wird, ob sie nachts alleine zu Hause war, oder ob noch jemand bei Ihr war. Na, das muss ja wahrlich ein killendes zynisches Monster sein. Herrgott, wie man sich nur trauen kann, soetwas öffentlcih als "Beweis" zu bezeichnen iost mir völlig unverständlich.

    >Sorry aber das was man Trump alles andichtet (was vermutlich gar net mal so falsch ist) ist Clinton doch selber alles.

    Aha? Das hätte ich jetzt gerne mal Konkreter. Übrigens lässt sich das dann auch umkehren: Wenn Clinton all das ist, was man ihr andichtet, dann ist das Trump selber alles - warum wird er dann von seinen Anhängern gerade dafür gefeiert, dass er *nicht* all das ist, was Clinton repräsentiert?

    >Nächste Fun-Fact für dich... Trump-Mauer.... jedesmal wenns zur Abstimmung kam, war Clinton für so eine Mauer...

    Falsch. Das kommt davon, wenn man sich nur bei einseitigen Quellen informiert, ohne das Thema mal seriös nachzurecherchieren. Clinton hat 2006 für eine Verstärkung der Grenzkontrollen und an Stellen, wo es notwendig erscheint, den Bau von Zäunen gestimmt. Das ist etwas komplett anderes als eine Betonmauer über die komplette Länge der Grenze bauen, und die Kosten dann Mexiko tragen lassen zu wollen.

    >Nur mal so btw. Die Frau hat weitaus mehr Dreck am Stecken als uns in den "Qualitätsmedien" verkauft werden will.

    So? Was wollen uns die "Qualitätsmedien" denn so verkaufen, was "Deine" Medien herausgefunden haben? Und was macht "Deine" Quellen so viel vertrauenswürdiger und authentischer als die "Qualitätsmedien"? Und vor allem: Wie kommst Du auf die Idee, dass ich mich ausschliesslich auf die "Qualitätsmedien" verlasse?

    >Als Sanders noch im Wahlkampf war, wurde gegen ihn geschrieben bzw. wenn möglich einfach ignoriert und Clinton als die Heilsbringerin schlechthin gepriesen.

    Völlig falsch. Sanders wurde in vielen Medien als der neue Heiland gefeiert, und *immer* als die menschlich und moralisch bessere Wahl hingestellt. Man hatte nur Zweifel, dass Amerika schon bereit für einen Kandidaten ist, der vor ein paar Jahren noch als kommunistischer Extremist verschrien worden wäre.

    > Über Hillary gab es auch nichts wirklich brisantes zu berichten - 99% der
    > geleakten Mails waren maximal auf dem Niveau von Klatsch und Tratsch, und
    > haben einen realistischen Einblick in das Haifischbecken Politik gegeben,
    > also im Grunde eine unterhaltsame Ergänzung zu "House of Cards". Also warum
    > nicht das Gleiche über Trump und die Republikaner leaken? Glaubst Du
    > ernsthaft, innerhalb der Republikanischen Partei und in Trumps Umfeld gibt
    > es keine Intrigen, Machtkämpfe und Deals? Glaubst Du ernsthaft, dort geht
    > es zu wie in einem rosaroten Ponyhof?

    >Oh die Mails waren schon sehr interessant. Hat sich nur auch kein "Qualitätsmedium" für interessiert. https://www.youtube.com/watch?v=ApcqXijVzYU

    Natürlich haben sich die "Qualitätsmedien" dafür interessiert und immer dann berichtet, wenn es etwas zu berichten gab. Und auch das, was da in Deinem youtube-Video angesprochen wird, ist doch nichts neues. Die Clinton Foundation ist keine wohltätige Organisation, sondern ein politisches Netzwerk, über das politisch "genetzwerkt" wird - OMG, das sind ja sensationelle Neuigkeiten - und Du glaubst, Trump wäre ohne solche Netzwerke an die Macht gekommen?

    >Das stimmt. Und da sind die Demokraten weitaus besser weggekommen.

    Nein, sind sie nicht, weil sie wegen genau dieser gezielten einseitigen massiven Rufmordkampagne die Wahl verloren haben.

    >Warum sollte Wikileaks über zb. Russland etwas veröffentlichen? Bleiben wir mal beim Beispiel Russland. Diese Sau wird hier doch eh mehrmals die Woche durchs Dorf gejagt. Unsere Qualitätsmedien sind der Propagandachannel des Westens. Aktuelles Beispiel. Alleppo. Was hier auf die Russen eingedroschen wird. *kopfschüttel*

    Und Du weißt, dass die Russen hier unschuldig beschuldigt werden, weil? Du selbst vor Ort warst? Oder weil es Dir eine durch die russische Propaganda beeinflusste Quelle gesagt hat?

    >während in Mossul dasselbe Prinzip verfolgt wird und dort weitaus mehr Menschen leben als in Ost-Alleppo. Auch wird immer fleißig aufgezählt was so alles im Osten der Stadt passiert aber so gut wie nie, das aus dem Osten Mörsergranaten auf den Westen abgefeuert werden und das nicht zu knapp.

    Und? Wo "lügt" denn die Lügenpresse über Mossul? Was genau wird da Deiner Meinung nach verschwiegen?

    >Ich für meinen Teil sehe die Medien ganz deutlich in der Bringschuld. Für mich sollten Medien alles aufdecken und jedem saures geben, der unrechtes tut oder Kriegsverbrechen begeht. Und genau da fehlts bei unseren "Qualitätsmedien" gewaltig.
    Hier wird über die Schandtaten des Westens viel zu wenig bis gar nicht berichtet.

    Eben nicht. Das ist die indoktrinierte Sicht, die man Dir bei den "alternativen Medien" einkonditioniert hat. Es wird *ständig* über Schandtaten des Westens und seinen Verbündeten berichtet. Als die USA unter Bush noch aktiver an den militärischen Auseinandersetzungen im nahen Osten beteiligt war, gab es quasi tätglich neue Meldungen über massive zivile Opfer nach Bombardierungen, über die Folterkeller der US Armee im Irak, über die "weapons of mass destruction" Lüge und, und und.
    Und aktuell wird immer noch über die NSA-Affäre geschrieben, auch dort hat man nie Positives oder Rechtfertigung in den "Mainstreammedien" zu dem Thema gehört oder gelsen. Jetzt vergleich das mal mit den "alternativen Medien", die mittlerweile beinahe alle mehr oder weniger offen mit RT oder Sputnik kooperieren - wann hast Du dort das letzte mal ein negatives Wort über Putin gelesen?

    >Ok dafür gibts nun die "alternativen" Medien. Aber so sollte das System eigentlich nicht funktionieren. Zumal letztere von den anderen dann auch noch (teilweise natürlich berechtigt) als Verschwörungstheoretiker, Populisten oder "Rechte" hingestellt werden. Und solange das so ist, habe ich kein Problem damit das Wikileaks nur Dokumente über Schandtaten des Westens veröffentlicht.

    Nochmal: Erinnerst Du Dich an Snowdens NSA-Leak? An die Panama-Papers? An die skandalösen US-Folterfotos aus dem Irak? Das waren alles die "Mainstreammedien" und weder Wikileaks, noch die "alternativen Medien" hatten damit zu tun.
    Und Wikileaks hat sich ja nicht mal aufs Veröffentlichen beschränkt, sie haben auch massiv unhaltbare Verschwörungstheorien verbreitet, und sehr kreativ-phantasievolle Interpretationen der geleakten Mails als "Fakten" verkauft - und dabei eng mit dem russischen Staatspropagandasender RT zusammen gearbeitet. Das ist nicht ihre Aufgabe.

    >Zumal weiß ich nicht mal warum sich aufgeregt wird. Bisher wurde keiner für die Veröffentlichung von diesen Dokumenten weggesperrt. Oh doch vergessen Manning wurde eingesperrt nachdem er Dokumente an Wikileaks gegeben hat, die Kriegsverbrechen der USA belegen. Ah Mist. Musste doch jemand in den Knast. Sowas aber auch.......

    Keine Ahnung was Du mir damit sagen willst. Das Leben diverser Menschen wurde durch die falschen Anschuldigungen zerstört, die vom Lynchmob in den Verschwörungssprudel gezogen wurden. Und jeder, der es wagt Kritik zu üben, wird bestenfalls als "Regierungsagent" öffentlich gesteinigt, und im schlechten Fall mit Morddrohungen gegen sich und die Familie überhäuft, um so zum Schweigen gebracht zu werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.12.16 12:47 durch Trollversteher.

  14. Re: WikiLeaks sollte dicht gemacht werden

    Autor: 486dx4-160 02.12.16 - 13:12

    RechtsVerdreher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Plattform dient nur noch zur Unruhestiftung und Beeinflussung bei den
    > Wahlkämpfen, und zwar nur noch bei den 'nicht Russland wohlgesonnenen
    > Staaten'.
    > Jedem sollte klar sein, dass jeder Staat dieser Welt etwas geheim hält. Wie
    > wäre es mal, wenn wir und die russische Bevölkerung paar Dokumente über
    > Putins düstere Machenschaften einsehen könnten und zwar bei dessen
    > Wahlkampf? Dazu sind die ... ähm ... 'unabhängigen' WikiLeaks Hacker wohl
    > nicht in der Lage??? Dazu kommt noch, dass bei so vielen Dokumenten, einige
    > gefälschte Dokumente untergejubelt werden können um die Lage noch ein
    > bisschen anzuheizen. Aber das überprüft ja niemand, oder?

    Tipp: Verzichte mal auf das 5. Frühstücksbier.

  15. Re: WikiLeaks sollte dicht gemacht werden

    Autor: divStar 02.12.16 - 13:17

    Wenn die Regierungen weltweit vor ihren Völkern nichts zu verbergen hätten und diesen gegenüber gläsern wären, müsste man WikiLeaks nicht schließen - die Damen und Herren wären schlicht arbeitslos. Was interessiert mich der Wahlkampf hier oder woanders? Da wird eh nur gelogen. Dann lieber die Veröffentlichungen von WikiLeaks - so komplett wie möglich. Und wenn die Politiker damit unzufrieden sind weil es ja nicht die ganze Wahrheit schildert oder wie auch immer, können Sie ja den Rest lückenlos nachlegen.

    Ich finde WikiLeaks gut, denn sie bringen Politiker in Zugzwang. Letztere haben vergessen wie sich so etwas anfühlt weil ständig nur der dumme Mob ausgenommen wird. Eine größere Auswirkung aus das Wahlergebnis muss WikiLeaks nicht haben, denn intelligente Leute können differenzieren. Da aber der Staat immer weniger in Bildung, freue ich mich sogar darauf, dass es nun eine unmittelbare Retourkutsche geben könnte.

  16. Re: WikiLeaks sollte dicht gemacht werden

    Autor: Trollversteher 02.12.16 - 13:35

    >Wenn die Regierungen weltweit vor ihren Völkern nichts zu verbergen hätten und diesen gegenüber gläsern wären, müsste man WikiLeaks nicht schließen - die Damen und Herren wären schlicht arbeitslos. Was interessiert mich der Wahlkampf hier oder woanders? Da wird eh nur gelogen. Dann lieber die Veröffentlichungen von WikiLeaks - so komplett wie möglich. Und wenn die Politiker damit unzufrieden sind weil es ja nicht die ganze Wahrheit schildert oder wie auch immer, können Sie ja den Rest lückenlos nachlegen.

    Wie sollen sie denn? Erstens kann im konkreten Fall die Demokratische Partei keine internen Informationen über ähnliche Vorgänge bei den Republikanern nachlegen, weil die diese schlichtweg gar nicht haben. Zweitens hat Wikileaks hier die absolute Deutungshoheit - jedes Dementi oder jeder Versuch, irgendetwas zu ergänzen würde von dem Publikum dort nur als Vertuschungsversuch gesehen.

    >Ich finde WikiLeaks gut, denn sie bringen Politiker in Zugzwang. Letztere haben vergessen wie sich so etwas anfühlt weil ständig nur der dumme Mob ausgenommen wird. Eine größere Auswirkung aus das Wahlergebnis muss WikiLeaks nicht haben, denn intelligente Leute können differenzieren. Da aber der Staat immer weniger in Bildung, freue ich mich sogar darauf, dass es nun eine unmittelbare Retourkutsche geben könnte.

    Das hat weniger mit Intelligenz oder Allgemeinbildung zu tun, als mit Psychologie und Medienkompetenz. Die meisten Leute sind sich gar nicht darüber bewusst, welche Mechanismen dort wie eingesetzt werden, um Meinung zu manipulieren - und durch die anhaltende Hetzkampagne gegen die "Lügenpresse" wird mittlerweile alles ohne Hinterfragen geglaubt, was irgendwie nach "Antimainstream" klingt.
    Und wenn Wikileaks extrem einseitig berichtet, und zusätzlich zu den Fakten auch noch eindeutige "Meinung" als Fakten verkauft, und dabei die andere Seite völlig ignoriert, entsteht eben ein Ungleichgewicht; Man nimmt nur die Vergehen der einen Seite wahr und nimmt die andere als Unschuldig war (obwohl es keine Belege für diese "Unschuld" gibt, sondern eben einfach nur Abwesenheit von "Schuld"-Beweisen). Siehe US-Wahlkampf, die überwiegende Mehrheit der Trump Wähler hat fest an die Agenda geglaubt, dass Trump einer der "unbestechlichen Guten" ist, der mit alten "Establishment-Huren" wie "crooked Hillary" ordentlich aufräumen wird. Dieses Saubermann-Imgae ist alleine durch die Rufmordkampagne gegen Hillary entstanden.

  17. Re: WikiLeaks sollte dicht gemacht werden

    Autor: divStar 02.12.16 - 13:46

    Und wie viel Tür der Staat, um den eigenen Bürgern die nötige Medienkompetenz beizubringen? Oder haben die Angst, dass dann ihre eigene Propaganda nicht mehr greift?

    Wie gesagt: macht den Staatsapparat sowie jeden Teilnehmenden (auf den Beruf bezogen) gänzlich gläsern. Dann hat WikiLeaks kaum Angriffsfläche. So wie es jetzt ist, haben die Politiker und der Staat es nicht anders verdient und ich hoffe die bekommen mittels der Veröffentlichungen noch ordentlich ihr Fett weg.

  18. Re: WikiLeaks sollte dicht gemacht werden

    Autor: Trollversteher 02.12.16 - 14:10

    >Und wie viel Tür der Staat, um den eigenen Bürgern die nötige Medienkompetenz beizubringen? Oder haben die Angst, dass dann ihre eigene Propaganda nicht mehr greift?

    Welche Propaganda? Da fängt es schon an mit der Medienkompetenz. Als erstes sollte die offenbar bei vielen verloren gegangene Fähigkeit zu Differenzieren wieder geschult werden. Es gibt eine Menge Abstufungen zwischen "gefärbter Berichterstattung" und "Propaganda". Und wer diesen Unterschied nicht mehr wahrnimmt, ist in der Welt der "fake news" völlig verloren.

    >Wie gesagt: macht den Staatsapparat sowie jeden Teilnehmenden (auf den Beruf bezogen) gänzlich gläsern. Dann hat WikiLeaks kaum Angriffsfläche. So wie es jetzt ist, haben die Politiker und der Staat es nicht anders verdient und ich hoffe die bekommen mittels der Veröffentlichungen noch ordentlich ihr Fett weg.

    Ja, und lieber Gott mach dann doch auch gleich noch dass keiner mehr hungern muss, keine Kriege mehr herrschen und alle sich ganz doll lieb haben. Das ist ein ehrenwerter Wunsch aber völlig unrealistisch. Die Welt ist nicht transparent und in einer globalen intransparenten Welt kann eine einzelne transparente Regierung nicht bestehen. Solange andere intransparent agieren, hat man selbst als jemand der alle Pläne und Gedanken immer gleich offen legt verloren, denn damit haben alle anderen immer einen gigantischen taktischen Vorteil. Siehe US-Wahl: Die Demokraten wurden zwangsweise transparent gemacht, die Republikaner hatten das große Glück intransparent zu bleiben. Wer hat am Ende gewonnen?

  19. Re: WikiLeaks sollte dicht gemacht werden

    Autor: SelfEsteem 02.12.16 - 14:46

    RechtsVerdreher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie
    > wäre es mal, wenn wir und die russische Bevölkerung paar Dokumente über
    > Putins düstere Machenschaften einsehen könnten und zwar bei dessen
    > Wahlkampf? Dazu sind die ... ähm ... 'unabhängigen' WikiLeaks Hacker wohl
    > nicht in der Lage???

    Du Genie hast das Konzept einer Whistleblower-Plattform nicht verstanden, hm?
    Aber hey, klar, beschaffe die Dokumente und veroeffentliche sie - gerne auch ueber WikiLeaks. Dann waere dein Wunsch erfuellt.

    Was fuer ein unterirdisches Posting ...

  20. Re: WikiLeaks sollte dicht gemacht werden

    Autor: Trollversteher 02.12.16 - 15:24

    Das beißt sich wohl die Schlange in den eigenen Schwanz; wenn eine ehemalige whistleblower seite zu einer reinen, einseitigen agitationsplatform wird, und obendrein öffentlich mit dem russischen Staatspropaganda-Sender RT kooperiert, Sendungen produziert und deren Content unkommentiert als "Quelle" postet, dann darf man sich nicht wundern, wenn man irgendwann nur noch einseitige Informationen geliefert bekommt, weil man kredibilität und den Ruf als neutraler, vertrauenswürdiger Partner verspielt hat...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.12.16 15:25 durch Trollversteher.

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Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen
  2. Nach Milliardenstrafe Google will Android-Verträge offenbar anpassen
  3. Google Android Studio 3.2 unterstützt Android 9 und App Bundles

Apple Watch im Test: Auch ohne EKG die beste Smartwatch
Apple Watch im Test
Auch ohne EKG die beste Smartwatch

Apples vierte Watch verändert das Display-Design leicht - zum Wohle des Nutzers. Die Uhr bietet immer noch mit die beste Smartwatch-Erfahrung, auch wenn eine der neuen Funktionen in Deutschland noch nicht funktioniert.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Skydio R1 Apple Watch zur Drohnensteuerung verwendet
  2. Smartwatch Apple Watch Series 4 mit EKG und Sturzerkennung
  3. Smartwatch Apple Watch Series 4 nur mit sechs Modellen

Probefahrt mit Tesla Model 3: Wie auf Schienen übers Golden Gate
Probefahrt mit Tesla Model 3
Wie auf Schienen übers Golden Gate

Die Produktion des Tesla Model 3 für den europäischen Markt wird gerade vorbereitet. Golem.de hat einen Tag in und um San Francisco getestet, was Käufer von dem Elektroauto erwarten können.
Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

  1. 1.000 Autos pro Tag Tesla baut das hunderttausendste Model 3
  2. Goodwood Festival of Speed Tesla bringt Model 3 erstmals offiziell nach Europa
  3. Elektroauto Produktionsziel des Tesla Model 3 erreicht

  1. Android: Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten
    Android
    Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten

    Interne Dokumente sollen Aufschluss über das künftige Finanzierungsmodell für die Google-Apps geben: Demnach will Google von den Herstellern je nach Region und Pixeldichte bis zu 40 US-Dollar pro Android-Gerät verlangen. Wer Chrome und die Google-Suche installiert, soll Ermäßigungen bekommen.

  2. Google: Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
    Google
    Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos

    Nutzer von Googles Pixel-Smartphones berichten von Problemen mit nicht abgespeicherten Fotos. Nachdem sie eine Aufnahme gemacht haben, taucht diese manchmal gar nicht in der Galerie auf oder nur das Thumbnail. Ursache des Problems könnte die HDR-Funktion sein.

  3. e*message: Deutscher Unternehmer verklagt Apple wegen iMessage
    e*message
    Deutscher Unternehmer verklagt Apple wegen iMessage

    Dietmar Gollnick ist Chef von e*message, einem Pager-Funkbetreiber, der unter anderem Ärzte und Feuerwehrleute über Notfälle benachrichtigt. Vor dem Landgericht Braunschweig verklagt er Apple, da diese mit iMessage einen Dienst mit zu ähnlichem Namen anbieten.


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