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Es wäre eine Verletzung ihrer Privatsphäre....

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  1. Es wäre eine Verletzung ihrer Privatsphäre....

    Autor: KampfJoghurt 18.03.15 - 19:33

    ...aber die wissen ja gar nicht, dass sie überwacht werden. Und selbst wenn die es wüssten, bei Frau Merkel hat es ja auch keinen interessiert, um Nachforschungen anzustellen...

    Haben die Personen eigentlich nicht das Recht zu wissen, dass sie überwacht werden?

  2. Re: Es wäre eine Verletzung ihrer Privatsphäre....

    Autor: Themenzersetzer 18.03.15 - 19:37

    Also wäre die Privatsphäre nicht längst verletzt. Paradoxe Aussage von dem.

  3. Re: Es wäre eine Verletzung ihrer Privatsphäre....

    Autor: AllAgainstAds 18.03.15 - 19:53

    Also ich finde schon, das nach diesen Enthüllungen, die Leute die Möglichkeit haben sollten, ehrliche Antwort von den Behörden über die Daten, die man über sie hat verlangen zu dürfen.
    Die deutschen dürfen ja auch Antrag auf Einsicht in die Stasi-Unterlagen stellen und bekommen dann auch die Möglichkeit zu lesen.

  4. Re: Es wäre eine Verletzung ihrer Privatsphäre....

    Autor: Lemo 18.03.15 - 19:53

    KampfJoghurt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...aber die wissen ja gar nicht, dass sie überwacht werden. Und selbst wenn
    > die es wüssten, bei Frau Merkel hat es ja auch keinen interessiert, um
    > Nachforschungen anzustellen...
    >
    > Haben die Personen eigentlich nicht das Recht zu wissen, dass sie überwacht
    > werden?

    Das vielleicht, aber nicht die Öffentlichkeit. ;)

  5. Re: Es wäre eine Verletzung ihrer Privatsphäre....

    Autor: Nocta 18.03.15 - 19:56

    Ich denke nur das Wissen, dass eine Person überwacht wird, ist noch vertretbar und irgendwo auch sinnvoll, zu veröffentlichen.
    Wenn zu dem, was Greenwald meint, auch gehört, dass sensible Daten, die von der NSA (oder anderen Geheimdiensten) ausgesüäht wurden, veröffentlicht würden - dann nein, das sollte sicherlich nicht öffentlich gemacht werden. Es ist schon schlimm genug, dass es diese Informationen überhaupt gibt, bzw. dass wenige Menschen Zugriff darauf haben.

  6. Re: Es wäre eine Verletzung ihrer Privatsphäre....

    Autor: TheSUNSTAR 18.03.15 - 20:06

    Nocta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke nur das Wissen, dass eine Person überwacht wird, ist noch
    > vertretbar und irgendwo auch sinnvoll, zu veröffentlichen.

    Finde ich nicht. Dazu ist die Haltung "Wer nichts zu verbergen hat, der hat auch nichts zu befürchten." zu sehr verbreitet, das schlägt doch direkt um. Ganz aus Spaß wird der dann doch bestimmt nicht überwacht oder gegen einen Ermittelt, irgendwas wird er also schon am Stecken haben! Es ist doch sozial schon gefährlich irgendwie außer der Norm aufzufallen, dazu muss man noch nicht mal was illegales gemacht haben. Das interessiert im Zweifelsfall die Stammtisch-Richter nicht die Bohne.

  7. Re: Es wäre eine Verletzung ihrer Privatsphäre....

    Autor: TheSUNSTAR 18.03.15 - 20:09

    AllAgainstAds schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich finde schon, das nach diesen Enthüllungen, die Leute die
    > Möglichkeit haben sollten, ehrliche Antwort von den Behörden über die
    > Daten, die man über sie hat verlangen zu dürfen.
    > Die deutschen dürfen ja auch Antrag auf Einsicht in die Stasi-Unterlagen
    > stellen und bekommen dann auch die Möglichkeit zu lesen.

    Ja, als einzelne Person sollte man Einsicht in "Seine Sachen" bekommen, aber für jedermann veröffentlichen ist dann doch eine andere Geschichte. Ich denke aber mal stark das die Journalisten welche über diese Dokumente verfügen kein Interesse haben dürften eine Art Stasi-Unterlagenbehörde zu errichten und zu betreiben die Anfragen prüft und gefiltertes Zeug an einzelne herausgibt...

  8. Re: Es wäre eine Verletzung ihrer Privatsphäre....

    Autor: Sarkastius 18.03.15 - 23:21

    Nocta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke nur das Wissen, dass eine Person überwacht wird, ist noch
    > vertretbar und irgendwo auch sinnvoll, zu veröffentlichen.
    > Wenn zu dem, was Greenwald meint, auch gehört, dass sensible Daten, die von
    > der NSA (oder anderen Geheimdiensten) ausgesüäht wurden, veröffentlicht
    > würden - dann nein, das sollte sicherlich nicht öffentlich gemacht werden.
    > Es ist schon schlimm genug, dass es diese Informationen überhaupt gibt,
    > bzw. dass wenige Menschen Zugriff darauf haben.

    Falls du überwacht wirst, wäre es dir Recht das die Gründe dafür jeder kennt? Ganz zu schweigen davon das sie stimmen.

  9. Re: Es wäre eine Verletzung ihrer Privatsphäre....

    Autor: jrichterndh 19.03.15 - 01:47

    Greenwald hat gesagt ein komplettes offenlegen aller Dokumente geht nicht da eben auch zuviel privates darunter ist.

    ich versteh das so das er einige Sachen nicht verööfentlichen will, und zwar weil es da nicht Um ethoden und Taktiken geht, sondern um private Themen. Er will niemand ans messer liefern der im Focus der NSA ist.

    Es muss uns genügen zu wissen was NSA usw alles überwachen können.

  10. Re: Es wäre eine Verletzung ihrer Privatsphäre....

    Autor: Nocta 20.03.15 - 13:43

    Das habe ich doch nie gesagt, und was meinst du mit deinem zweiten Satz?

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