1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › NSA-Überwachung: Obama bittet…

NSA-Überwachung: Obama bittet Deutsche um Vertrauensvorschuss

Beim Treffen zwischen US-Präsident Obama und Bundeskanzlerin Merkel spielte die NSA-Affäre keine große Rolle. Beide Politiker verwiesen auf die Notwendigkeit der Geheimdienstzusammenarbeit.

Neues Thema Ansicht wechseln


Beiträge

  1. NSA Untersuchungsausschuss 5

    Mixermachine | 10.02.15 17:24 11.02.15 15:17

  2. An Dreistigkeit kaum zu überbieten 14

    plutoniumsulfat | 10.02.15 16:35 11.02.15 15:12

  3. Wozu bitten? Die Regierung macht alles mit. (Seiten: 1 2 ) 31

    entonjackson | 10.02.15 16:59 11.02.15 14:14

  4. WIR SIND DAS VOLK!!! 14

    Mopsmelder500 | 10.02.15 17:10 11.02.15 13:44

  5. Der Artikel hätte exakt so im Postillon stehen können (k.t.) 2

    spambox | 11.02.15 09:11 11.02.15 09:39

  6. Kampf gegen terroristische Bedrohungen 4

    Rababer | 10.02.15 18:36 10.02.15 22:44

  7. und ohne Snowden? 2

    devkev | 10.02.15 16:40 10.02.15 22:37

  8. Vertrauensvorschuss? 5

    hroessler | 10.02.15 18:39 10.02.15 19:57

  9. und wo bleibt mein Vertrauensvorschuss 1

    ferrari599430 | 10.02.15 19:18 10.02.15 19:18

  10. Erstmal vielleicht die Karten auf dem Tisch legen... 5

    croal | 10.02.15 16:34 10.02.15 18:41

  11. Auf gut Deutsch: 1

    weemons0tr | 10.02.15 17:19 10.02.15 17:19

Neues Thema Ansicht wechseln



Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Hannover
  2. CONITAS GmbH, Karlsruhe
  3. Hays AG, Selb
  4. Dievision Agentur für Kommunikation GmbH, Hannover

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 27,90€
  2. 349,00€
  3. (aktuell u. a. Deepcool Castle 240EX Wasserkühlung für 109,90€, Asus VG248QZ LED-Monitor 169...
  4. (u. a.Battlefield V für 21,49€ und Star Wars Jedi: Fallen Order für 52,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus
Raumfahrt
Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Space Rider Neuer Anlauf für eine eigene europäische Raumfähre
  2. Vega Raketenabsturz lässt Fragen offen

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


    Definitive Editon angespielt: Das Age of Empires 2 für Könige
    Definitive Editon angespielt
    Das Age of Empires 2 für Könige

    Die 27 Einzelspielerkampagnen sollen für rund 200 Stunden Beschäftigung sorgen, dazu kommen Verbesserungen bei der Grafik und Bedienung sowie eine von Grund auf neu programmierte Gegner- oder Begleit-KI: Die Definitive Edition von Age of Empires 2 ist erhältlich.

    1. Microsoft Age of Empires 4 schickt Spieler ins Mittelalter

    1. FTTH: Deutsche Glasfaser und Htp beginnen gemeinsamen Netzausbau
      FTTH
      Deutsche Glasfaser und Htp beginnen gemeinsamen Netzausbau

      Der gemeinsame Ausbau von Deutsche Glasfaser und Htp ließ sich verkaufen. Auch die Anwohner haben sich an der Vorvermarktung beteiligt.

    2. Workstation-Grafikkarte: AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
      Workstation-Grafikkarte
      AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss

      Bisher gab es die RDNA-Technik alias Navi nur für Spieler-Grafikkarten, das ändert sich mit der Radeon Pro W5700: Die ist Workstations gedacht und hat viele Displayports, darunter eine USB-C-Buchse.

    3. Modehändler: Zalando-Beschäftigte lehnen Bewertungssoftware Zonar ab
      Modehändler
      Zalando-Beschäftigte lehnen Bewertungssoftware Zonar ab

      Mit einer Zalando-Personalsoftware sollen sich Beschäftigte gegenseitig bewerten. "Eigentlich sind es Stasi-Methoden", meint ein Mitarbeiter. Doch die Firma verteidigt die Software.


    1. 18:54

    2. 18:52

    3. 18:23

    4. 18:21

    5. 16:54

    6. 16:17

    7. 16:02

    8. 15:38