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Wozu bitten? Die Regierung macht alles mit.

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  1. Wozu bitten? Die Regierung macht alles mit.

    Autor: entonjackson 10.02.15 - 16:59

    Lächlerich, dieses Pseudo-demokratische Getue.

  2. Re: Wozu bitten? Die Regierung macht alles mit.

    Autor: Fuchur 10.02.15 - 17:25

    Wieso?

    Ihr habt Angie doch alle gewählt?
    Was wollt Ihr denn?

    Mit Euren Einzelmeinungen könnt Ihr gerne in den Keller gehen.

  3. Re: Wozu bitten? Die Regierung macht alles mit.

    Autor: plutoniumsulfat 10.02.15 - 17:43

    Also ich hab sie nicht gewählt und beschwere mich deswegen zurecht.

  4. Re: Wozu bitten? Die Regierung macht alles mit.

    Autor: weemons0tr 10.02.15 - 17:47

    Wir stellen fest das die sog. "Regierung" nur von ca. 30% der Bevoelkerung legitimiert ist.

    Wahlbetrug usw. mal aussen vor gelassen.

  5. Re: Wozu bitten? Die Regierung macht alles mit.

    Autor: plutoniumsulfat 10.02.15 - 17:48

    eher von 60%. Du vergisst die 30%, die sie indirekt bestätigen.

  6. Re: Wozu bitten? Die Regierung macht alles mit.

    Autor: Quantium40 10.02.15 - 17:48

    Fuchur schrieb:
    > Ihr habt Angie doch alle gewählt?

    Wie kommst du denn auf das schmale Brett?
    Die große Koalition hatte gerade mal 48,048% der Stimmen aller Wahlberechtigten, wobei letztere nur ca. 75% der Bevölkerung darstellen. Damit steht die Diktatur der Großen Koalition gerade mal für die Stimmen von etwas mehr als einem Drittel aller Deutschen.

  7. Re: Wozu bitten? Die Regierung macht alles mit.

    Autor: plutoniumsulfat 10.02.15 - 18:00

    und die 25% Nichtwähler Stimmen zumindest indirekt dafür.

  8. Re: Wozu bitten? Die Regierung macht alles mit.

    Autor: Rababer 10.02.15 - 18:39

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und die 25% Nichtwähler Stimmen zumindest indirekt dafür.


    Für dieses System kann ich ja nichts :-) Muss man sich halt was besseres einfallen lassen.

  9. Re: Wozu bitten? Die Regierung macht alles mit.

    Autor: weemons0tr 10.02.15 - 18:42

    Die Nichtwaehler haben gecheckt das sie nur zwei verschiedene Seiten der selben Medallie waehlen "duerfen" - Raus kommt immer das selbe - Ueberall auf der Welt wo "sie" die Finger im Spiel haben.

    Und hoert auf mit irgendwelchen Argumenten ne Partei zu gruenden. Man ist dann naemlich ein Teil der Medallie. Die Loesung geht aber nur ohne die Medallie.

  10. Re: Wozu bitten? Die Regierung macht alles mit.

    Autor: plutoniumsulfat 10.02.15 - 19:06

    Die Nichtwähler billigen diese Politik zumindest. Sie könnten auch ne Nischenpartei wählen, oder 20 Nischenparteien.

    Und wieso sollte eine Gesellschaft ohne Führung besser funktionieren?

  11. Re: Wozu bitten? Die Regierung macht alles mit.

    Autor: weemons0tr 10.02.15 - 19:13

    Was bringt das wenn die an der 5% Huerde scheitern und diese Stimmen "weg" sind? Es ist eine Farce wenn du mich fragst.

    Hat man es ohne "Fuehrer" mal probiert? Ich denke nicht, und es wird "uns" eingeredet das das nicht funktionieren kann.

  12. Re: Wozu bitten? Die Regierung macht alles mit.

    Autor: plutoniumsulfat 10.02.15 - 19:16

    Die großen Parteien erhalten ebenfalls weniger Anteile. Würde ja auch gehen, wenn es 5 oder 10 Parteien so gerade reinschaffen.

    Wie soll denn allein die Rechtsprechung aussehen?

  13. Re: Wozu bitten? Die Regierung macht alles mit.

    Autor: weemons0tr 10.02.15 - 19:38

    Lass die Leute einfach machen was sie wollen.
    Nach einiger Gewalt und Gegengewalt wuerden die Menschen schon checken das sie alles was sie geben genauso wieder zurueckbekommen.

    Wenn es morgen kein "Gesetz" mehr gaebe glaube ich kaum das Horden Psychos durch die Strassen rennen wuerden und alles kurz und klein hacken - Das ist die Drohkulisse die uns eingeredet wird, die es gar nicht gibt, oder nur in kleinem Ausmasse was sich von selbst regeln wuerde.

    Fuer diese Idealvorstellung muesste sich aber einiges aendern - Naemlich das "wir" Bild des Menschen der als Blutruenstiges Tier dargestellt wird, wenn er losgelassen wird.

  14. Re: Wozu bitten? Die Regierung macht alles mit.

    Autor: Trockenobst 10.02.15 - 20:01

    weemons0tr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Nichtwaehler haben gecheckt das sie nur zwei verschiedene Seiten der
    > selben Medallie waehlen "duerfen" - Raus kommt immer das selbe - Ueberall
    > auf der Welt wo "sie" die Finger im Spiel haben.

    Unsinn. Die Nichtwähler haben gewusst was kommt und haben beschlossen dass dies gut genug ist. Sie hätten ja von mir aus, einfach um etwas Griechenland-Partystimmung aufkommen zu lassen, die Grünen oder Links wählen können. Wer nicht mal 1x alle 5 Jahre zur Grundschule ums Eck tigern kann will das alles. Genau so.

    > Und hoert auf mit irgendwelchen Argumenten ne Partei zu gruenden. Man ist
    > dann naemlich ein Teil der Medallie. Die Loesung geht aber nur ohne die Medallie.

    Du meinst so wie Robespierre, der während der Endphase der französischen Revolution genannt "Terrorherrschaft" 1000ende unschuldige hat Köpfen lassen weil er sehr persönlich und subjektiv meinte sie würden ihn stören bzw. die Weiterentwicklung der Gesellschaft bremsen? Danach hatten die gutbürgerlichen auch keine Lust mehr auf diesen extremen Phantasten - und haben ihn und seine Mannen auch gleich hinterhergeköpft. Aber gewehrt hat er sich und rausreden wollte er sich auch noch warum 1000 Leute nach seinem Gusto töten "korrekt" war.

    Deswegen finde ich es immer bizarr dass die Lösung sein soll, dass eine kleine Gruppe irgendwie aggressiv durch die Gegend läuft und dann wird alles besser. Die menschliche Komplexität verhindert genau sowas. Man hat es 1000 mal auf der Welt versucht und nie hat das vernünftig geklappt. Gewalt und Macht hat immer nur eine temporäre Zeit funktioniert, danach ist es in die andere Richtung gekippt. Siehe Syrien.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.02.15 20:04 durch Trockenobst.

  15. Re: Wozu bitten? Die Regierung macht alles mit.

    Autor: Trockenobst 10.02.15 - 20:11

    weemons0tr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fuer diese Idealvorstellung muesste sich aber einiges aendern - Naemlich
    > das "wir" Bild des Menschen der als Blutruenstiges Tier dargestellt wird,
    > wenn er losgelassen wird.

    Mit Nachschub von Supermärkten, Strom und Krankenhäuser funktionieren noch - oder ohne?

    Wenn "ohne" werden sehr viele Menschen versuchen dich als erstes zu killen damit sie oder ihre Kinder überleben. Es hat in der Geschichte der Menschheit noch nie gegeben dass wir uns treffen und ausmachen welche Kinder dieser Woche an Hunger sterben - und keiner versucht wenigstens das zu verhindern. Da brauche ich nur an die entsprechenden "Konfliktregionen" verweisen, wo genau das täglich passiert.

    Die Neo-Anarchisten glauben ja tatsächlich das irgendwie magisch das ganze System am laufen zu halten ist ohne das nicht irgendwo irgendwer den kürzeren Strohhalm in Lebensqualität zieht. Vielleicht mit Star Trek Replikatoren und 100% Durchdringung von sehr intelligenten Androiden im Alltag. Aber freiwillig "draufgehen weil es korrekt ist sich so zu verhalten" tut niemand.

    Wer die Welt ändern will, muss den Menschen so nehmen wie er ist und entsprechende unterstützende Mechanismen aufbauen. "Links" versucht seit 50 Jahren erfolglos die harte Peitsche und die Verhaltensänderung auf Basis von hässlichen Texten. Küchentischpsychologie: 6 setzen. Ohne Zuckerbrot geht es nicht, aber das kann man ja nicht machen.

  16. Re: Wozu bitten? Die Regierung macht alles mit.

    Autor: Anonymer Nutzer 10.02.15 - 21:20

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und die 25% Nichtwähler Stimmen zumindest indirekt dafür.

    Immer dieses dumme Argument. Genauso kannst du Wähler von Splitterparteien beschuldigen, indirekt dafür zu stimmen. Zumindest sorgen Nichtwähler dafür, dass die Parteien weniger Geld bekommen. Für jede Stimme geht ca. 1¤ in die entsprechende Parteikaffeekasse.

  17. Re: Wozu bitten? Die Regierung macht alles mit.

    Autor: weemons0tr 10.02.15 - 21:36

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > weemons0tr schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Fuer diese Idealvorstellung muesste sich aber einiges aendern - Naemlich
    > > das "wir" Bild des Menschen der als Blutruenstiges Tier dargestellt
    > wird,
    > > wenn er losgelassen wird.
    >
    > Mit Nachschub von Supermärkten, Strom und Krankenhäuser funktionieren noch
    > - oder ohne?

    Warum nicht? Bloss weils keinen gibt der "aufpasst", heisst das doch nicht das von heute auf morgen keiner mehr Lust hat etwas zu machen/Arbeiten?

    Ausserdem ist halt dann die Vorstellung andere seien fuer dein Schicksal verantwortlich, passe.
    Bau dein eigenes Zeug auf deinem Land an (Genug fuer alle da), und bring deine Kinder durch. Warum sollen da andere dafuer verantwortlich sein?

    Wie gesagt: Deine Vorstellung ist aus der Matrix, aus Filmen, aus eingetrichtertem Nonsens den man uns einredet um es ja nicht einmal zu probieren. Du glaubst an irgendwas was gar nicht real ist - Matrix halt.


    >
    > Wenn "ohne" werden sehr viele Menschen versuchen dich als erstes zu killen
    > damit sie oder ihre Kinder überleben. Es hat in der Geschichte der
    > Menschheit noch nie gegeben dass wir uns treffen und ausmachen welche
    > Kinder dieser Woche an Hunger sterben - und keiner versucht wenigstens das
    > zu verhindern. Da brauche ich nur an die entsprechenden "Konfliktregionen"
    > verweisen, wo genau das täglich passiert.

    Nun, mit Konfliktregionen muss man schon sehr differenzieren - Ich denke nicht das die Konfliktregionen die waeren, wenn nicht der Einfluss der westlichen Welt da waere, in Form von vorgespielter Konsumgueterwelt (auf Pump), Waffen und natuerlich Destabilisierung, Ausbeutung usw.

    Wenn deine Kinder in einer eigenverantwortlichen Welt sterben bist du schuld, niemand anders.

    Heute herrscht halt Vollkaskomentalitaet - Kann ich oder will ich nicht kommt der Staat (Also ich im uebertragenen Sinn als Steuerzahler) und bezahlt dein Arbeitslosengeld.


    >
    > Die Neo-Anarchisten glauben ja tatsächlich das irgendwie magisch das ganze
    > System am laufen zu halten ist ohne das nicht irgendwo irgendwer den
    > kürzeren Strohhalm in Lebensqualität zieht. Vielleicht mit Star Trek
    > Replikatoren und 100% Durchdringung von sehr intelligenten Androiden im
    > Alltag. Aber freiwillig "draufgehen weil es korrekt ist sich so zu
    > verhalten" tut niemand.

    Klar geht das, die Matrix trichtert dir nur jeden Tag 24h ein das es nicht geht, genau das spricht daraus.
    Es ist genug fuer jeden da, nur nicht fuer die Gier eines einzelnen.

    [E3] Die maxime der Gesellschaft, wie auch immer sie ist, muss sein: Nur wenn ALLE gluecklich sind passts.
    Wir wissen das nicht mehr, weil wir so in der Konsumopferwelt und generell der materiellen Welt verfangen sind das wir es nicht mehr sehen.


    >
    > Wer die Welt ändern will, muss den Menschen so nehmen wie er ist und
    > entsprechende unterstützende Mechanismen aufbauen. "Links" versucht seit 50
    > Jahren erfolglos die harte Peitsche und die Verhaltensänderung auf Basis
    > von hässlichen Texten. Küchentischpsychologie: 6 setzen. Ohne Zuckerbrot
    > geht es nicht, aber das kann man ja nicht machen.


    Genau das ist der Denkfehler - Der Mensch ist nicht so wie die Matrix ihn dir eintrichtert. Loese dich von der Vorstellung.

    [E] BTW redest nur du immer von Gewalt und toeten und Blutruenstiger vernichtung - Du bist schon Teil des Problems mit deinem glauben an das schlechte in allem.
    Schlecht sind nur die 58 Leute die die Welt kontrollieren und unterjochen (Angeblich sind "die" nur 58....)

    [E2] Zur Bestaetigung meiner "Theorie": Gaebs Terroristen ohne das die USA sie im Zuge der verdeckten Operationen in Afghanistan gegen RU aufgebaut hatte? Gaebs ISIS ohne inszeniertes 9/11? Gaebs den heutigen Polizeistaat?



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 10.02.15 21:45 durch weemons0tr.

  18. Re: Wozu bitten? Die Regierung macht alles mit.

    Autor: daarkside 10.02.15 - 22:40

    Trockenobst schrieb:

    > Wer die Welt ändern will, muss den Menschen so nehmen wie er ist und
    > entsprechende unterstützende Mechanismen aufbauen.


    Richtig. Und wie der Mensch ist, findet man nicht heraus in dem man sich fertige Top-Down Systeme anguckt, denn die sind ja a. fertig und b. eben autoritär, also von einer miniminimini Minderheit dominiert. Wie der Mensch ist findet man bei soziologischen Experimenten mit Kleinkinder heraus. Die Kinder sind mehrheitlich sozial, empathisch, mit einem Sinn für Ungerechtigkeit, mit Sympathie für den Schwächeren, etc. etc. etc. Er ist also zusammen gefasst alles das, was er in dem jetzigen System niemals sein darf, denn damit geht dem menschenverachtenden System jegliche Legitimation flöten.

  19. Re: Wozu bitten? Die Regierung macht alles mit.

    Autor: plutoniumsulfat 10.02.15 - 22:54

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > und die 25% Nichtwähler Stimmen zumindest indirekt dafür.
    >
    > Immer dieses dumme Argument. Genauso kannst du Wähler von Splitterparteien
    > beschuldigen, indirekt dafür zu stimmen. Zumindest sorgen Nichtwähler
    > dafür, dass die Parteien weniger Geld bekommen. Für jede Stimme geht ca. 1¤
    > in die entsprechende Parteikaffeekasse.


    Und sie sorgen für geringere Anteile bei den großen Parteien. Nebenbei haben sie es versucht.

  20. Re: Wozu bitten? Die Regierung macht alles mit.

    Autor: Moe479 10.02.15 - 23:03

    toll: "wenn du nicht nein sagst, hast du 5 waschmaschienen gekauft." ... wie funktioniert das laut bgb?

    meine interessen werden nicht oder falsch vertreten, das vorgestellte produkt entspricht nicht meinen vorstellungen, warum bekomme ich es dann trotzdem übergeholfen?

    ich würde zumindest mal die bundstagsitzplätze ensprechend der wahlbeteiligung bzw. nichtbeteiligung eingrenzen, kann ja nicht sein, dass wir für ansich weniger gewolltes immer noch das gleiche blechen ... eventuell wird sich dann mal von möglichen abgordneten um die wählerschaft bemüht ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.02.15 23:10 durch Moe479.

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