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Leider muss Snowden für ein Asylgesuch deutschen Boden unter den Füßen haben

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  1. Leider muss Snowden für ein Asylgesuch deutschen Boden unter den Füßen haben

    Autor: Der ohne Name 03.07.13 - 22:27

    ...damit ist diese Petition innerhalb von 10s abgebügelt - wetten?

    Ich denke, also bin ich?

  2. Re: Leider muss Snowden für ein Asylgesuch deutschen Boden unter den Füßen haben

    Autor: Workoft 03.07.13 - 22:31

    Das stimmt nicht. Das erzählen nur USA-hörige Politiker. Jeder kann Asyl bekommen, wenn man nur will.

  3. Schon mal mitbekommen das es so etwas wie Gesetze gibt

    Autor: sttn 03.07.13 - 22:39

    und in denen ist das Asylverfahren geregelt.

    Das wissen auch die Grünen die lauthals Asyl für den Typen einfordern. Aber so lange man in er Opposition ist und ein leichtgläubiges Publikum hat das jeden Unsinn glaubt, kann man alles erzählen.

  4. Re: Schon mal mitbekommen das es so etwas wie Gesetze gibt

    Autor: format 03.07.13 - 23:38

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und in denen ist das Asylverfahren geregelt.
    >
    > Das wissen auch die Grünen die lauthals Asyl für den Typen einfordern. Aber
    > so lange man in er Opposition ist und ein leichtgläubiges Publikum hat das
    > jeden Unsinn glaubt, kann man alles erzählen.

    Gesetze können geändert werden, und zwar ganz schnell. Und man kann sie wieder zurückändern wenn die Sache erledigt ist.

  5. Re: Schon mal mitbekommen das es so etwas wie Gesetze gibt

    Autor: Analysator 04.07.13 - 01:20

    Achso! Für Edward also einfach die Gesetze ändern, und wenn sein Antrag durch ist wieder zurückändern? Das nennt man auch Willkür!

    (Nichts gegen Edward... wirklich nicht. Aber nur für ihn, weil "es gerade genehm ist" Gesetze kurzfristig ändern. Und dann wieder zurückändern. Und dann all den anderen potentiellen Asylbewerbern durch die Blume sagen "ja tut uns leid ihr seid kein ehemaliger NSA - Mitarbeiter, seht zu wie ihr von Afrika aus herkommt, wenn ihr das überlebt prüfen wir eventuell mal. In der Zwischenzeit ändern wir unsere Gesetze für Ed mal eben und lassen ihn einfliegen, hihihi" - ist irgendwie alles andere als fair...also, DAS kann nicht die Lösung sein.)

  6. Re: Schon mal mitbekommen das es so etwas wie Gesetze gibt

    Autor: El-Duderino 04.07.13 - 01:28

    Euch ist aber schon klar, dass der Politik die Gesetze in dem Fall ganz gut passen oder?

    Man versteckt sich dahinter, man sagt "upps sorry, den können wir nicht aufnehmen, ist ja gegen geltendes Recht!".

    Das ist ganz großer Käse. Wenn man wirklich wollen würde, wäre eine Aufnahme über irgendeine Möglichkeit sofort denkbar (Zeugenschutzprogramm, Ausnahmen, Fachkraftimport, egal wie) , aber unsere Regierung WILL nicht, und das Gesetz passt diesen Leuten hier super in den Kram, denn es schiebt die Verantwortung von ihnen weg.

    "och ich würd ja gern helfen, aber es geht einfach nicht *achselzuck*"

    Danach wird sich der Schweiss abgewischt, und leise geflüstert "Glück gehabt".



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.07.13 01:33 durch El-Duderino.

  7. Re: Leider muss Snowden für ein Asylgesuch deutschen Boden unter den Füßen haben

    Autor: teenriot 04.07.13 - 01:43

    Man kann ihm ohne Probleme die Chancen mitteilen ohne irgendwelche Gesetze zu brechen.

  8. Re: Schon mal mitbekommen das es so etwas wie Gesetze gibt

    Autor: format 04.07.13 - 06:57

    Analysator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Achso! Für Edward also einfach die Gesetze ändern, und wenn sein Antrag
    > durch ist wieder zurückändern? Das nennt man auch Willkür!
    >
    > (Nichts gegen Edward... wirklich nicht. Aber nur für ihn, weil "es gerade
    > genehm ist" Gesetze kurzfristig ändern. Und dann wieder zurückändern. Und
    > dann all den anderen potentiellen Asylbewerbern durch die Blume sagen "ja
    > tut uns leid ihr seid kein ehemaliger NSA - Mitarbeiter, seht zu wie ihr
    > von Afrika aus herkommt, wenn ihr das überlebt prüfen wir eventuell mal. In
    > der Zwischenzeit ändern wir unsere Gesetze für Ed mal eben und lassen ihn
    > einfliegen, hihihi" - ist irgendwie alles andere als fair...also, DAS kann
    > nicht die Lösung sein.)

    Genau, du hast völlig recht, so habe ich es gemeint. Für Ed ändern wir das Gesetzt kurzfristig und für (oder besser gesagt gegen) die Wirtschaftsflüchtlinge ändern wir es wieder zurück.

  9. Re: Leider muss Snowden für ein Asylgesuch deutschen Boden unter den Füßen haben

    Autor: chekcmate 04.07.13 - 08:41

    Ansonsten koennen wir ihm ja ein Stueck Rasen schicken, auf das er sich stellt, waehrend er den Asylantrag per Telefon stellt...

  10. Re: Schon mal mitbekommen das es so etwas wie Gesetze gibt

    Autor: Maddi 04.07.13 - 09:03

    Es braucht keine Gesetzesänderungen dafür,
    es würde schon reichen Ihm zu sagen, das er Asyl bekommen würde wenn er es vom Deutschen Staatsgebiet aus beantragt.
    Gründe dafür lassen sich finden (allein die Aussicht auf ein nicht Faires Gerichtsverfahren kann da schon ausreichen).

  11. Re: Schon mal mitbekommen das es so etwas wie Gesetze gibt

    Autor: format 04.07.13 - 09:43

    Naja, unterm Strich hängt es sowieso am Unwillen der Staaten. Wahrscheinlich haben sie, zumindest die großen Staaten, selbst Butter am Kopf (machen ähnliches oder wussten zumindest davon) und hoffen, dass sie möglichst schadlos aus der Sache rauskommen.

  12. Re: Schon mal mitbekommen das es so etwas wie Gesetze gibt

    Autor: kurzvor12 04.07.13 - 10:28

    Ich glaube nicht, dass wir Gesetze ändern sollten für Herrn Snowden. Auch glaube ich nicht, das dieser Sachverhalt wirklich für das Asylrecht gemacht ist.
    Dementsprechend kann ich auch diese Petition nicht mit zeichnen.
    Herrn Snowden droht keine Rechtsverletzung oder eine sofortige unmenschliche Exekution oder ähnliches. Herr Snowden hat Verrat an seinem Land begangen. In Anbetracht der enthüllten Tatsachen, ist das sicherlich eine löbliche Tat. Nun wusste er - scheint ja ein schlaues Köpfchen zu sein - sicherlich auch um die Konsequenzen seines Handelns.
    Es wäre doch nun nur konsequent von ihm, sich der Verhandlung und alles damit einher geht zu stellen.

    Zu dem Thema: http://www.bamf.de/DE/DasBAMF/Aufgaben/Asylverfahren/asylverfahren-node.html

    Er befindet sich nicht auf deutschem Boden, auch finde ich nicht, dass wir so viel gewonnen haben, dass wir es riskieren sollten unsere Beziehungen zu den USA dauerhaft zu schädigen.
    Auch glaube ich nicht, dass die anderen Behörden und Regierungsorgane tatsächlich so überrascht von den Enthüllungen sind. England hat auch erst noch überrascht getan.
    Ich glaube, dass alles was bisher bekannt geworden ist, auch unserer Regierung schon längst bekannt war. Ich glaube, dass Deutschland als Staats überhaupt nichts gewonnen hat durch diese Enthüllungen.

    Ich fühle mich durch diese Enthüllungen auch nicht beunruhigt oder in meinem täglichen Leben mehr überwacht. Mir machen andere - direkte - Überwachungen und staatliche Rechte viel mehr Sorgen. Und mir macht unsere Bundesregierung auch mehr Sorgen als der böse Amerikaner in Übersee.

    Ich finde, dass Mut belohnt werden sollte. Nun sollte Herr Snowden sich auch den Konsequenzen stellen und wirklichen Mut beweisen.

  13. Re: Schon mal mitbekommen das es so etwas wie Gesetze gibt

    Autor: Simon72 04.07.13 - 11:16

    kurzvor12 schrieb:

    >
    > Ich finde, dass Mut belohnt werden sollte. Nun sollte Herr Snowden sich
    > auch den Konsequenzen stellen und wirklichen Mut beweisen.


    Würdest Du das an seiner Stelle machen? Hättest Du Vertrauen in ein faires Verfahren in den USA, wenn Du Dir anschaust, wie viele Menschen OHNE Verfahren seit Jahren in Guantanamo sitzen? Oder wenn Du daran denkst, was mit Bradley Manning passiert, der seit drei Jahren einsitzt und dessen Prozess erst im Juni diesen Jahres begonnen hat? Würdest Du Dich in die Hände eines solchen Systems geben? Wäre das mutig, oder wäre es dumm? Was Du da erzählst sagt sich leicht, wenn man die Konsequenzen nicht persönlich tragen muss.

  14. Re: Schon mal mitbekommen das es so etwas wie Gesetze gibt

    Autor: lock_vogell 04.07.13 - 11:23

    kurzvor12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube nicht, dass wir Gesetze ändern sollten für Herrn Snowden. Auch
    > glaube ich nicht, das dieser Sachverhalt wirklich für das Asylrecht gemacht
    > ist.
    > Dementsprechend kann ich auch diese Petition nicht mit zeichnen.
    > Herrn Snowden droht keine Rechtsverletzung oder eine sofortige
    > unmenschliche Exekution oder ähnliches. Herr Snowden hat Verrat an seinem
    > Land begangen. In Anbetracht der enthüllten Tatsachen, ist das sicherlich
    > eine löbliche Tat. Nun wusste er - scheint ja ein schlaues Köpfchen zu sein
    > - sicherlich auch um die Konsequenzen seines Handelns.
    > Es wäre doch nun nur konsequent von ihm, sich der Verhandlung und alles
    > damit einher geht zu stellen.
    >
    > Zu dem Thema: www.bamf.de
    >
    > Er befindet sich nicht auf deutschem Boden, auch finde ich nicht, dass wir
    > so viel gewonnen haben, dass wir es riskieren sollten unsere Beziehungen zu
    > den USA dauerhaft zu schädigen.
    > Auch glaube ich nicht, dass die anderen Behörden und Regierungsorgane
    > tatsächlich so überrascht von den Enthüllungen sind. England hat auch erst
    > noch überrascht getan.
    > Ich glaube, dass alles was bisher bekannt geworden ist, auch unserer
    > Regierung schon längst bekannt war. Ich glaube, dass Deutschland als Staats
    > überhaupt nichts gewonnen hat durch diese Enthüllungen.
    >
    > Ich fühle mich durch diese Enthüllungen auch nicht beunruhigt oder in
    > meinem täglichen Leben mehr überwacht. Mir machen andere - direkte -
    > Überwachungen und staatliche Rechte viel mehr Sorgen. Und mir macht unsere
    > Bundesregierung auch mehr Sorgen als der böse Amerikaner in Übersee.
    >
    > Ich finde, dass Mut belohnt werden sollte. Nun sollte Herr Snowden sich
    > auch den Konsequenzen stellen und wirklichen Mut beweisen.

    also ich bin der meinung, der gute herr snowden hat mehr als genug mut bewiesen, denn man kann sich wahrlich mit weniger gefährlichen leuten als der nsa anlegen, z.B. kolumbianischen drogenbossen, oder warlords in afrika oder, oder, oder...
    aber in einem gebe ich dir recht, man muss keine gesetze für herrn snowden ändern, man müsste lediglich vorhandene gesetze anwenden.
    sigmar gabriel hat da schon vorschläge gemacht, einfach die deutsche anwaltschaft jemanden nach moskau schicken, den snowden befragen, wenn seine informationen relevant und stichhaltig genug sind, ihn einfach in einem zeugenschutzprogramm unterbirngen und alles ist gut, aber ob sich das unsere regierung trauen wird steht auf einem ganz anderen blatt und leider hat sich ja auch sigmar gabriel ein hintertür offen gehalten...

  15. Re: Schon mal mitbekommen das es so etwas wie Gesetze gibt

    Autor: format 04.07.13 - 12:56

    kurzvor12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube nicht, dass wir Gesetze ändern sollten für Herrn Snowden. Auch
    > glaube ich nicht, das dieser Sachverhalt wirklich für das Asylrecht gemacht
    > ist.
    > Dementsprechend kann ich auch diese Petition nicht mit zeichnen.
    > Herrn Snowden droht keine Rechtsverletzung oder eine sofortige
    > unmenschliche Exekution oder ähnliches. Herr Snowden hat Verrat an seinem
    > Land begangen. In Anbetracht der enthüllten Tatsachen, ist das sicherlich
    > eine löbliche Tat. Nun wusste er - scheint ja ein schlaues Köpfchen zu sein
    > - sicherlich auch um die Konsequenzen seines Handelns.
    > Es wäre doch nun nur konsequent von ihm, sich der Verhandlung und alles
    > damit einher geht zu stellen.
    >
    > Zu dem Thema: www.bamf.de
    >
    > Er befindet sich nicht auf deutschem Boden, auch finde ich nicht, dass wir
    > so viel gewonnen haben, dass wir es riskieren sollten unsere Beziehungen zu
    > den USA dauerhaft zu schädigen.
    > Auch glaube ich nicht, dass die anderen Behörden und Regierungsorgane
    > tatsächlich so überrascht von den Enthüllungen sind. England hat auch erst
    > noch überrascht getan.
    > Ich glaube, dass alles was bisher bekannt geworden ist, auch unserer
    > Regierung schon längst bekannt war. Ich glaube, dass Deutschland als Staats
    > überhaupt nichts gewonnen hat durch diese Enthüllungen.
    >
    > Ich fühle mich durch diese Enthüllungen auch nicht beunruhigt oder in
    > meinem täglichen Leben mehr überwacht. Mir machen andere - direkte -
    > Überwachungen und staatliche Rechte viel mehr Sorgen. Und mir macht unsere
    > Bundesregierung auch mehr Sorgen als der böse Amerikaner in Übersee.
    >
    > Ich finde, dass Mut belohnt werden sollte. Nun sollte Herr Snowden sich
    > auch den Konsequenzen stellen und wirklichen Mut beweisen.

    Meine Güte, ich habe selten so viel Schwachsinn gelesen. Meinetwegen ändern wir für ihn keine Gesetze, wenn die vorhandenen tatsächlich ausreichen, einverstanden.

    > ...wir es riskieren sollten unsere Beziehungen zu den USA dauerhaft zu schädigen.

    WIR riskieren hier gar nichts, die USA und deren Satellitenstaaten haben die Beziehungen nicht nur riskiert, sondern beschädigt. Herrn Snowden aufzunehmen wäre, auch wenn es den USA nicht gefallen würde, NICHTS im Vergleich zu dem, was man sich dort seinen "Partnern" gegenüber leistet. Das steht in keiner Relation. Jetzt die "wertvollen" (*sarkasmus*) Beziehungen vorzuschieben, ist eine Verdrehung der Tatsachen.

    > Ich glaube, dass Deutschland als Staats
    > überhaupt nichts gewonnen hat durch diese Enthüllungen.

    Das stimmt definitiv nicht. Ich bin sicher, dass Deutschland und den anderen überwachten Staaten (vor allem den hoch industrialisierten ) durch die Wirtschaftsspionage in den letzten Jahren Milliardenschäden entstanden sind. Vor allem lag dies an Wirtschaftsspionage. Durch die Enthüllungen jetzt werden (hoffentlich) dafür sorgen, dass wir in Europa Schritte setzen, um so etwas künftig zu vermeiden. Weiters ist großer Schaden im Rahmen von politischen Verhandlungen entstanden, weil die Verhandlungspartner zu viel wussten.

    > Mir machen andere - direkte -
    > Überwachungen und staatliche Rechte viel mehr Sorgen.

    Was sind "direkte" Überwachungen? Und daraus folgend: Was sind "indirekte" Überwachungen?
    Und kannst du dafür Beispiele nennen? Auch welche anderen "staatlichen Rechte" du meinst.
    Und selbst wenn du diese Fragen zufriedenstellend beantworten kannst, bleibt immer noch die Frage offen, warum du denkst, dass ein Unrecht durch ein größeres gedeckt ist.

  16. Re: Schon mal mitbekommen das es so etwas wie Gesetze gibt

    Autor: Verlusti 04.07.13 - 13:28

    Die Begründung der Bundesregierung gehen aber weite über den Punkt, Hr. Snowden ist nicht auf deutschem Boden hinaus. Nach unserem "leider" Innenminister kommt es ja überhaupt nicht in Frage, weil die USA ja ein Rechtsstaat sei. Daher macht die Petition schon Sinn.

    Zum einen sollte unsere Bundesregierung genau klären, ob man in solchen Fällen die Person ausliefern muss und zum anderen könnte die Antwort auf den Asylantrag dann dahingehend geändert werden, dass man den gestellten Antrag aufgrund der Gesetzlage zwar ablehnt, aber einem auf deutschem Boden gestellten Antrag positiv gegenüber steht. Wird nur leider nicht passieren, weil es einfach zu vielen egal ist. Wenn ich die ganzen Interviews von Privatpersonen im Fernsehen sehe , könnte ich nur brechen, sich jahrelang über Stasi und CO aufregen, aber jetzt ist es plötzlich nicht so schlimm, wenn da jemand mitliest!

    Stasi the next level - bald gibt es Paybackpunkte für Infos über deinen Nachbarn.

  17. Re: Schon mal mitbekommen das es so etwas wie Gesetze gibt

    Autor: format 04.07.13 - 13:39

    Verlusti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Begründung der Bundesregierung gehen aber weite über den Punkt, Hr.
    > Snowden ist nicht auf deutschem Boden hinaus. Nach unserem "leider"
    > Innenminister kommt es ja überhaupt nicht in Frage, weil die USA ja ein
    > Rechtsstaat sei. Daher macht die Petition schon Sinn.
    >
    > Zum einen sollte unsere Bundesregierung genau klären, ob man in solchen
    > Fällen die Person ausliefern muss und zum anderen könnte die Antwort auf
    > den Asylantrag dann dahingehend geändert werden, dass man den gestellten
    > Antrag aufgrund der Gesetzlage zwar ablehnt, aber einem auf deutschem Boden
    > gestellten Antrag positiv gegenüber steht. Wird nur leider nicht passieren,
    > weil es einfach zu vielen egal ist. Wenn ich die ganzen Interviews von
    > Privatpersonen im Fernsehen sehe , könnte ich nur brechen, sich jahrelang
    > über Stasi und CO aufregen, aber jetzt ist es plötzlich nicht so schlimm,
    > wenn da jemand mitliest!
    >
    > Stasi the next level - bald gibt es Paybackpunkte für Infos über deinen
    > Nachbarn.

    Du hast völlig recht. Alle sind darüber empört, wie die Chinesen überwacht werden, alle schimpfen darüber, was die Stasi gemacht hat, die Gestapo usw. Und jetzt, wo ihre eigenen Daten, Mails, Termine, Telefongespräche,... massiver überwacht werden als jemals zuvor in der Geschichte der Menschheit, jetzt finden es die meisten nicht so schlimm! Unfassbar.

    Aber ich sage dir etwas: Die meisten haben es sich nicht besser verdient. Alle schreien nach Freiheit, aber die meisten können damit nicht richtig umgehen. Sie können sie ja nicht mal verteidigen...

  18. Re: Schon mal mitbekommen das es so etwas wie Gesetze gibt

    Autor: Wakarimasen 04.07.13 - 15:57

    Aber die Bild lesen und behaupten was die schreiben ist richtig? Ahahaha ich lach mich kaputt.

    Natürlich ist das keine Lösungen aber soweit ich weiss gibt es auch sonderrechte mit denen man auch außerhalb Deutschlands Asyl beantragen kann.

  19. Re: Schon mal mitbekommen das es so etwas wie Gesetze gibt

    Autor: itchow.pulse 04.07.13 - 17:06

    Ich bin jetzt nicht gerade das, was man einen Befürworter Snowens halten könnte...
    GAAAAANZ im Gegenteil.

    Aber nur mal so zur generellen Diskussion:

    Gibt es in Moskau nicht eine Deutsche Botschaft? Deren Grundstück gilt doch auch als deutscher Boden oder nicht? Demnach ist das Stück Rasen gar nicht sooo weit weg.

    Zum Thema Fachkräfteimport, haben wir nicht schon genug Verräter? ;O)
    Also ich würde in meiner Firma (hätte ich eine) keinen Mitarbeiter haben wollen, der Betriebsgeheimnisse ausplaudert.

  20. Re: Schon mal mitbekommen das es so etwas wie Gesetze gibt

    Autor: ruffy2k3 04.07.13 - 20:07

    Danke, sprichst mir aus der Seele.

    Und @kurzvor12: Ich selbst hab auch selten son stumpfsinnigen Quatsch gelesen.

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