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PayPal sollte man als Verkäufer meiden

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  1. PayPal sollte man als Verkäufer meiden

    Autor: drsnuggles79 27.05.13 - 16:27

    Und als Verkäufer ist man bei PayPal im Zweifel immer der Depp, gerade letztens bin ich selbst reingefallen. Auch den Versandbeleg hinsenden hat nicht gefruchtet, dem Käufer wurde nach angeblicher Nichtlieferung einfach das Geld von meinem PayPal Konto zurückgebucht. Zum Glück hab ich das Geld schon runtergenommen und nun will PayPal mir ein Inkasso auf den Hals hetzen, obwohl alles korrekt verlief. Viel Spaß wünsch ich dabei! Habe von professionellen Verkäufern regelrechte Horrorstories gelesen, da kanns einem echt vergehen.

    Und: bei Überweisunglaufzeiten von ca. 1 Tag heutzutage ist PayPal sowieso völlig nutzlos, außer man bestellt im nicht EU-Ausland.

  2. Re: PayPal sollte man als Verkäufer meiden

    Autor: a user 27.05.13 - 16:31

    warum sollte dir auch der versandbeleg nützen? das ist ja kein beleg dafür, dass er es auch bekommen hat.

    die vorderung ist schon korrekt. vielmehr solltest du die paketversicherung nutzen, damit du dein geld zurück bekommst.

    imho ist hier das verhalten seitens paypal (z.m. nach deiner beschreibung) vollkommen korrekt.

  3. Re: PayPal sollte man als Verkäufer meiden

    Autor: boiii 27.05.13 - 16:35

    Die Versandbestätigung hilft Ihm bei versichertem Versand insoweit, dass er den Versender dafür Verantwortlich machen kann und jener dann zahlen muss, wenn das Paket nicht da ist.

    Bei unversichertem Versand trägt nunmal der Käufer das Risiko, und er kann nur bezeugen das er es abgegeben hat, die Post hat es verschludert und keiner bekommt die Ware (außer vielleicht der Postbote..)

  4. Re: PayPal sollte man als Verkäufer meiden

    Autor: drsnuggles79 27.05.13 - 16:36

    falsch. im bgb steht eindeutig, dass mit versand der sache der fall für mich erledigt ist. wenn ein käufer was ohne versicherung kauft, ist das sein problem (ich rede jetzt von einem privatverkauf). paypal sieht das aber anders und stellt sich mit seinen regelungen über gesetzliche regelungen. insofern sind abmahnungen hier mehr als notwendig.

  5. Re: PayPal sollte man als Verkäufer meiden

    Autor: a user 27.05.13 - 16:47

    achso privatverkauf. da hab ich dich anders verstanden.

    entschuldige.

  6. Re: PayPal sollte man als Verkäufer meiden

    Autor: beaver 27.05.13 - 16:49

    Vor ca. 15 Jahren habe ich als Verkäufer 500 Euro verloren, weil jemand einfach behauptete sein Konto wurde gehackt.

    Dass die das immer noch so geregelt haben, ist erbärmlich, um es gelinde auszudrücken.

    Naja, mein Konto habe ich gekündigt, nachdem sie mir keine Lastschrift oder Überweisung angeboten haben, nachdem das Konto mal nicht gedeckt war, ich aber das Geld plus Gebühren sofort überwiesen habe...
    Ich komme wunderbar ohne diesen Drecksverein klar.

  7. Re: PayPal sollte man als Verkäufer meiden

    Autor: a user 27.05.13 - 16:57

    ich hab paypal nur ein paar mal verwendet um im xda forum zu spenden.

    es wurde nur paypal dazu angeboten. ansonsten habe ich zum einen eher selten überhaupt die option für paypal gesehen und nie den bedarf gehabt.

    wie die auf 30% kommen....

  8. Re: PayPal sollte man als Verkäufer meiden

    Autor: Lala Satalin Deviluke 27.05.13 - 20:16

    Erstunken und Erlogen deine Story. Ich muss einmal Tagelang warten bis der Verkäufer mal reagierte und die Rückbuchung machte.

    Deine Lügengeschichten kannst du gerne meinen Lautsprecherboxen erzählen...

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  9. Re: PayPal sollte man als Verkäufer meiden

    Autor: crazypsycho 27.05.13 - 20:36

    Warum sollte diese Story nicht stimmen? Ist bei Paypal Gang und gebe.
    Käufer meldet das er das Paket nicht erhalten hätte, Verkäufer schickt Nachweis des Versands. Käufer bekommt Recht und Paypal will das Geld vom Verkäufer haben.

    Ist nix neues das Paypal Richter spielt.

  10. Und nicht zu vergessen

    Autor: miauwww 27.05.13 - 21:12

    letztlich verteuern Paypal und Kreditkarten nur die Produkte, die mit ihnen bezahlt werden. Ich werde nicht müde hinzuweisen auf das simple und schnelle und kostenlose Sofortüberweisungsystem 'ideal' in den Niederlanden, das von den teilnehmenden Banken getragen wird - und ganz einfach übers eigene Girokonto funktioniert.

  11. Re: Und nicht zu vergessen

    Autor: crazypsycho 27.05.13 - 22:04

    Nur das man denen dazu den PIN zum Bankkonto geben muss,
    Die können damit deine kompletten Umsätze sehen.
    Man verstösst sogar gegen die Nutzungsbedingungen seiner Bank, denn den PIN darf man keinem Fremden weitergeben.

  12. Re: PayPal sollte man als Verkäufer meiden

    Autor: nostre 27.05.13 - 23:01

    richtig, für Paypal gibt es innerhalb der EU meiner Meinung nach keinen Sinn. Aber die Werbung bisher hat halt sehr gut Funktioniert

  13. Re: PayPal sollte man als Verkäufer meiden

    Autor: Sebbi 27.05.13 - 23:55

    nostre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > richtig, für Paypal gibt es innerhalb der EU meiner Meinung nach keinen
    > Sinn. Aber die Werbung bisher hat halt sehr gut Funktioniert

    Als Käufer sehr wohl.

    1) muss ich nicht überall meine Bankdaten oder Kreditkarteninformationen eintragen
    2) oft sind die Shops so schlau auch gleich die Lieferadresse von Paypal zu übernehmen

    Das ist schneller und bequemer als jede Überweisung oder andere Transaktion. Und natürlich gilt das auch für andere Zahlungsanbieter (Amazon Payments, Google Wallet, etc).

  14. "Bei unversichertem Versand trägt nunmal der Käufer das Risiko"

    Autor: fratze123 28.05.13 - 07:37

    Verkäufer.

  15. Ist bei gewerblichen Verkäufern auch korrekt so.

    Autor: fratze123 28.05.13 - 07:48

    Händler tragen nunmal das Versandrisiko.

  16. Re: PayPal sollte man als Verkäufer meiden

    Autor: idk 28.05.13 - 07:55

    >
    > wie die auf 30% kommen....

    Ich hoff mal du trollst wa? Ich nutze Paypal sogut wie jedes einzelne Mal wenn ich was KAUFE, und das klappt einwandfrei, aber ich bezahl die Leute auch von denen ich kaufe :/

    Als Verkäufer könnts scheiße sein, seh ich ein, aber als Kunde ist es genialst. Und die SpaKa Deutschland überweist hupro sicher NICHT innerhalb von 24 Stunden, und selbst wenn, wäre mir das zu lang. Wenn ich kaufen klick soll bezahlt sein und fertig.

    Luxus? Bin ich verwöhnt? Freilich, aber wenn Möglichkeiten, dann Nutznießer.

  17. Re: PayPal sollte man als Verkäufer meiden

    Autor: drsnuggles79 28.05.13 - 08:14

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erstunken und Erlogen deine Story. Ich muss einmal Tagelang warten bis der
    > Verkäufer mal reagierte und die Rückbuchung machte.
    >
    > Deine Lügengeschichten kannst du gerne meinen Lautsprecherboxen erzählen...

    Deine Umgangsformen lassen zu wünschen übrig. Die Rückbuchung wurde von PayPal selbst vorgenommen und nicht vom Verkäufer (also mir), weil der Käufer ggü. PayPal angegeben hat, er hat nix bekommen. Bei der Konfliktlösung habe ich den Versandnachweis hochgeladen, hat PayPal aber nicht interessiert.

  18. Re: Ist bei gewerblichen Verkäufern auch korrekt so.

    Autor: Lala Satalin Deviluke 28.05.13 - 08:32

    So ist es. Ich weiß nicht wo das Problem liegen soll.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  19. Re: PayPal sollte man als Verkäufer meiden

    Autor: Lala Satalin Deviluke 28.05.13 - 08:34

    Versandnachweis reicht eben nicht! Bei mir sind auch schon Pakete verloren gegangen, trotz nachweislichen Versand, weil die DPD einfach nur ein Drecksverein ist! Und der Verkäufer versendet immer noch mit DPD. Wie dumm kann man eigentlich sein??

    Ich weiß, dass nicht jeder Kunde so ehrlich ist. Dennoch ist es unfair gegenüber fairen Kunden!

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  20. Re: Ist bei gewerblichen Verkäufern auch korrekt so.

    Autor: crazypsycho 28.05.13 - 18:55

    Das stimmt so natürlich nicht. Das Versandrisiko bei Privatverkauf trägt bei unversichertem Versand grundsätzlich der Käufer.
    Trotzdem erhält der Kunde sein Geld zurück.

    Einem Bekanntem ist es sogar passiert, das der Artikel nach wenigen Wochen defekt war (Digitalkamera für 500¤).
    Gewährleistung war ausgeschlossen, da Privatverkauf. Trotzdem hat Paypal dem Käufer Recht gegeben.
    Er hatte zum Glück das Geld bereits auf sein Konto gebucht und danach dann sein Paypalkonto ruhen lassen. Geklagt hat Paypal nicht (die wissen das sie kein Recht erhalten).

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