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Wann ist man abhängig...2 Stunden oder mehr pro Tag oder was?

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  1. Wann ist man abhängig...2 Stunden oder mehr pro Tag oder was?

    Autor: Qvieo 28.02.13 - 17:01

    Na toll, und dann haben wir wieder solche Einteilungen, dass wenn ich 2 Stunden am PC sitze Computerabhängig bin....das kennt man doch!

  2. Re: Wann ist man abhängig...2 Stunden oder mehr pro Tag oder was?

    Autor: trkiller 28.02.13 - 17:06

    Haha was soll ich sagen, ich sitze 8 Stunden vor der Glotze bei der Arbeit und programmiere dann sitze ich nochmal 2-3 Stunden und programmiere privat und danach noch 3-4 Stunden zocken
    Ich bin mega süchtig! Und jetzt?

    Anstatt sich mit solchen dingen zu beschäftigen sollen dir sich mal ernstere Themen zur Brust nehmen

  3. Re: Wann ist man abhängig...2 Stunden oder mehr pro Tag oder was?

    Autor: powerman5000 28.02.13 - 17:08

    Bin Excel abhängig, ich komme ohne Excel (selbst auf der Arbeit!) nicht mehr aus. Das Zeug kostet auch viel, mein Dealer ist MS, so ein Typ aus redmond mit glatze vertickt das Zeug als "Office" über bspw. Amazon. Die Regierung bekommt davon nichts mit. Aber psst, soll ein Insider bleiben.

  4. Re: Wann ist man abhängig...2 Stunden oder mehr pro Tag oder was?

    Autor: ck (Golem.de) 28.02.13 - 17:10

    Qvieo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na toll, und dann haben wir wieder solche Einteilungen, dass wenn ich 2
    > Stunden am PC sitze Computerabhängig bin....das kennt man doch!

    Da geht es schon um komplexere Diagnosen. :-) Hat auch eher damit zu tun, wenn man sein normales Leben, seine Arbeit, seine Familie vernachlässigt, nur um ständig in Spielen etc. rumzuhängen - und bei Entzug extreme Probleme bekommt. Da geht es um exzessives Verhalten, das auch den meisten Gamern absurd vorkommt.

    Gruß
    Christian Klaß
    Golem.de

  5. Re: Wann ist man abhängig...2 Stunden oder mehr pro Tag oder was?

    Autor: ichbinhierzumflamen 28.02.13 - 17:25

    ck (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Qvieo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Na toll, und dann haben wir wieder solche Einteilungen, dass wenn ich 2
    > > Stunden am PC sitze Computerabhängig bin....das kennt man doch!
    >
    > Da geht es schon um komplexere Diagnosen. :-) Hat auch eher damit zu tun,
    > wenn man sein normales Leben, seine Arbeit, seine Familie vernachlässigt,
    > nur um ständig in Spielen etc. rumzuhängen - und bei Entzug extreme
    > Probleme bekommt. Da geht es um exzessives Verhalten, das auch den meisten
    > Gamern absurd vorkommt.
    >
    > Gruß
    > Christian Klaß
    > Golem.de

    Wow Herr Klaß,

    da bin ich ganz Ihrer Meinung. Schöne Erklärung.

  6. Re: Wann ist man abhängig...2 Stunden oder mehr pro Tag oder was?

    Autor: json 28.02.13 - 18:01

    Es geht nicht darum wie lange man spielt, sondern wie stark die negativen Auswirkungen sind.
    "Viele Menschen würden in einem so exzessiven Maße Verhaltensweisen betreiben, dass sie in ihrem sozialen und beruflichen Leben beschädigt werden"

    Ih leide selbst unter dieser Problematik habe mich aber noch nie braten lassen

  7. Re: Wann ist man abhängig...2 Stunden oder mehr pro Tag oder was?

    Autor: powerman5000 28.02.13 - 18:09

    json schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ih leide selbst unter dieser Problematik habe mich aber noch nie braten
    > lassen

    Braten oder beraten? Ein Psychiater kann dank Elektroschocks beides :D

  8. Re: Wann ist man abhängig...2 Stunden oder mehr pro Tag oder was?

    Autor: grorg 28.02.13 - 18:26

    ichbinhierzumflamen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schöne Erklärung.
    Es heisst "pathologische Internetnutzung" (ein krankhafter, übermäßiger Gebrauch des Internets). Onlinesucht zu lesen tut weh, Sucht ist stoffgebunden und der vollkommen falsche Begriff.
    Und aktuell werden anerkannte Suchtkriterien des pathologischen Glücksspiels, und der Substanzabhängigkeit übertragen.

    1. Einengen des Verhaltensspielraums
    2. Kontrollverlust
    3. Ignorieren negativer Konsequenzen
    4. Toleranzentwicklung
    5. Entzugserscheinungen

    Ich hab bei einem Forschungsprojekt der Uni DUE mitgearbeitet, wo es um pathologische Internetnutzung ging.

  9. Re: Wann ist man abhängig...2 Stunden oder mehr pro Tag oder was?

    Autor: Nekornata 28.02.13 - 18:37

    ck (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Qvieo schrieb:
    > Da geht es schon um komplexere Diagnosen. :-) Hat auch eher damit zu tun,
    > wenn man sein normales Leben, seine Arbeit, seine Familie vernachlässigt,
    > nur um ständig in Spielen etc. rumzuhängen - und bei Entzug extreme
    > Probleme bekommt. Da geht es um exzessives Verhalten, das auch den meisten
    > Gamern absurd vorkommt.
    >
    > Gruß
    > Christian Klaß
    > Golem.de

    Da muss ich aus leidiger Erfahrung widersprechen, es wird tatsächlich auf so etwas wie 2 Stunden hinauslaufen. Durfte dies im Bekanntenkreis (selbst bei NICHT Gamern) schon erleben, inklusive ungerechtfertigter Zwangseinweisung (bei der dann das Gegenteil herauskam - Patientenverfügung wurde bei dem Fall auch einfach ignoriert, bringt also auch nichts).
    Kann jedem, der viel mit PCs zu tun hat, nur empfehlen sich einen Arzt zu suchen, für den PCs auch normal sind - sonst geht das schnell in die Hose.

  10. Re: Wann ist man abhängig...2 Stunden oder mehr pro Tag oder was?

    Autor: Yash 28.02.13 - 19:07

    Nekornata schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ck (Golem.de) schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Qvieo schrieb:
    > > Da geht es schon um komplexere Diagnosen. :-) Hat auch eher damit zu
    > tun,
    > > wenn man sein normales Leben, seine Arbeit, seine Familie
    > vernachlässigt,
    > > nur um ständig in Spielen etc. rumzuhängen - und bei Entzug extreme
    > > Probleme bekommt. Da geht es um exzessives Verhalten, das auch den
    > meisten
    > > Gamern absurd vorkommt.
    > >
    > > Gruß
    > > Christian Klaß
    > > Golem.de
    >
    > Da muss ich aus leidiger Erfahrung widersprechen, es wird tatsächlich auf
    > so etwas wie 2 Stunden hinauslaufen. Durfte dies im Bekanntenkreis (selbst
    > bei NICHT Gamern) schon erleben, inklusive ungerechtfertigter
    > Zwangseinweisung (bei der dann das Gegenteil herauskam - Patientenverfügung
    > wurde bei dem Fall auch einfach ignoriert, bringt also auch nichts).
    > Kann jedem, der viel mit PCs zu tun hat, nur empfehlen sich einen Arzt zu
    > suchen, für den PCs auch normal sind - sonst geht das schnell in die Hose.
    Zwangseinweisung wegen erhöhter Internet/Spielenutzung? oO

  11. Re: Wann ist man abhängig...2 Stunden oder mehr pro Tag oder was?

    Autor: Schalk81 28.02.13 - 19:47

    Yash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nekornata schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ck (Golem.de) schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Qvieo schrieb:
    > > > Da geht es schon um komplexere Diagnosen. :-) Hat auch eher damit zu
    > > tun,
    > > > wenn man sein normales Leben, seine Arbeit, seine Familie
    > > vernachlässigt,
    > > > nur um ständig in Spielen etc. rumzuhängen - und bei Entzug extreme
    > > > Probleme bekommt. Da geht es um exzessives Verhalten, das auch den
    > > meisten
    > > > Gamern absurd vorkommt.
    > > >
    > > > Gruß
    > > > Christian Klaß
    > > > Golem.de
    > >
    > > Da muss ich aus leidiger Erfahrung widersprechen, es wird tatsächlich
    > auf
    > > so etwas wie 2 Stunden hinauslaufen. Durfte dies im Bekanntenkreis
    > (selbst
    > > bei NICHT Gamern) schon erleben, inklusive ungerechtfertigter
    > > Zwangseinweisung (bei der dann das Gegenteil herauskam -
    > Patientenverfügung
    > > wurde bei dem Fall auch einfach ignoriert, bringt also auch nichts).
    > > Kann jedem, der viel mit PCs zu tun hat, nur empfehlen sich einen Arzt
    > zu
    > > suchen, für den PCs auch normal sind - sonst geht das schnell in die
    > Hose.
    > Zwangseinweisung wegen erhöhter Internet/Spielenutzung? oO

    Eine Zwangseinweisung ist nur bei akuter Gefahr für Leib und Leben anderer oder des Einzuweisenden möglich. Dafür braucht es schon mehr als zwei Stunden Spielen am Tag, ich glaube nicht, dass das der einzige Grund für eine Einweisung war.

  12. Re: Wann ist man abhängig...2 Stunden oder mehr pro Tag oder was?

    Autor: Nekornata 28.02.13 - 20:02

    Kammen noch ein paar verlogene Aussagen der Mutter hinzu (Da der Bekannte nichts mit ihr zu tun haben wollte, so hies es von ihr, hat er überhaupt keine Freunde usw.).

    Eine akute Gefahr bestand weder für diese Person, noch für Andere!!! Die Person wurde von einem Psychiater (Gutachter) schlicht für Unzurechnungsfähig und Geistig Behindert erklärt --> Danach kann man mit einem machen was man will.
    Da interessiert sich das Gericht auch nicht, wenn andere Ärzte, die man schon seit Jahren hat, etwas anderes sagen. Und ja, das ganze ist schwer zu glauben, und hätte ich das nicht so drastisch in meinem Umfeld erlebt, würde ich das auch nicht glauben. Einzelfälle sind das ABER nicht. Im übrigen hat die EU die Gesetze die das hier in DE ermöglichen, schon vor Jahren kritisiert (eben aus solchen Gründen).

  13. Re: Wann ist man abhängig...2 Stunden oder mehr pro Tag oder was?

    Autor: Schalk81 01.03.13 - 00:55

    Ok, an die Möglichkeit eines Gutachtens habe ich nicht gedacht. Ich habe eine Zwangseinweisung aufgrund von Suzidgefahr erlebt, mir kamen die Hürden ziemlich hoch vor. Ist aber nur eine einzelne Erfahrung.
    Gegen inkompetente Psychiater kommt man wohl nicht an, ich hoffe, dass mit einer Definition der Kriterien die Schwelle höher und nachvollziehbarer wird. Und eine Festlegung im ICD-10 wird sicher über die reine Festsetzung einer Mindestspielzeit hinausgehen.

  14. Re: Wann ist man abhängig...2 Stunden oder mehr pro Tag oder was?

    Autor: Nekornata 01.03.13 - 01:51

    Das es eine höhere Hürde geben wird, bezweifle ich. In den neuen Richtlinien wird sogar die Trauer über den Tot eines nahestehenden Menschen (Freunde, Ehefrau, Ehemann usw.) die über 2 Wochen geht, als krankhaft beschrieben.
    Auch die Hürden für ADHS werden stark gesenkt (und es wird nun auch offiziell für Erwachsene eingeführt). Also ich würde nicht gerne nach den neuen Richtlinien behandelt werden.

    Auch das mit der akuten Suizidgefahr ist sehr stark abhängig vom Arzt. Man darf nicht vergessen, das wenn der Arzt sagt, das du Gefährdet bist, dein Wort vor einem Richter schon so gut wie keine Bedeutung mehr hat (der dich dann zwingen kann, länger als 2 Tage in der Geschlossenen zu bleiben - Bis 2 Tage, kann ein Arzt das sogar OHNE Richter für dich entscheiden).

    Wer mal ein paar Berichte über eine Geschlossene lesen will:
    http://www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/erfahrung-mit-krankenhaus-augsburg

    (man kann sich auch jede andere Geschlossene raus suchen, das wird selten besser)

  15. Re: Wann ist man abhängig...2 Stunden oder mehr pro Tag oder was?

    Autor: Nephtys 01.03.13 - 11:52

    Qvieo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na toll, und dann haben wir wieder solche Einteilungen, dass wenn ich 2
    > Stunden am PC sitze Computerabhängig bin....das kennt man doch!


    Ich sitze am Tag auch fast 16 Stunden am Computer.
    Der Unterschied ist aber, dass es nicht wirklich nur freiwillig ist :D

    Per Definition ist das Sucht... oder Arbeit... eigentlich das selbe

  16. Re: Wann ist man abhängig...2 Stunden oder mehr pro Tag oder was?

    Autor: Little_Green_Bot 01.03.13 - 12:19

    Wir sind die positiv Computer-Verrückten. :-)

    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

  17. Re: Wann ist man abhängig...2 Stunden oder mehr pro Tag oder was?

    Autor: Stummi 01.03.13 - 12:24

    >Haha was soll ich sagen, ich sitze 8 Stunden vor der Glotze bei der Arbeit und
    > programmiere dann sitze ich nochmal 2-3 Stunden und programmiere privat und
    > danach noch 3-4 Stunden zocken
    > Ich bin mega süchtig! Und jetzt?

    Macht 15 Stunden. Wenn man davon ausgeht, dass du auch eine gesundes Schlafmaß hälst, machst du also nichts weiter, als abwechselnd vor dem Bildschirm sitzen und schlafen?!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 01.03.13 12:25 durch Stummi.

  18. Re: Wann ist man abhängig...2 Stunden oder mehr pro Tag oder was?

    Autor: endmaster 01.03.13 - 12:28

    8+3+3=14
    Bleiben noch 10 Stunden. Bei 6h schlaf unter der Woche ist das doch durchaus möglich.

  19. Re: Wann ist man abhängig...2 Stunden oder mehr pro Tag oder was?

    Autor: theonlyone 01.03.13 - 12:29

    Sucht ist genau dann erreicht wenn man es nicht freiwillig unterlassen kann und es einem wirklich schwerfällt die Sache NICHT zu tun.


    Eine reine Abhängigkeit vom Computer haben sehr viele, aber keine direkte sucht.


    Wer den Computer einfach zum arbeiten benötigt ist nicht süchtig, aber abhängig (ohne geht eben nicht).


    Ist man wirklich Süchtig nach einem Online Spiel, dann ist es ein festes Ritual sich einzuloggen, kann man das nicht wird man richtig gehend nervös oder noch angespannter.

    Das geht dann soweit das man andere dinge vernachlässigt, nur damit man noch mehr spielen kann.

    Im extremfall gibt es die bekannten Beispeile das die Leute ihre Jobs verlieren, weil sie einfach kaum noch dort auftauchen, das sie die Freunding verlieren, das sie sich "zumüllen" weil keine zeit für Haushalt bereit steht, sich vielleicht auch nicht mehr waschen und und und (schlichtweg weil man nichtmal die paar Minuten zeit hat vom Spiel wegzugehen).


    Das ist dann die extremform, was beliebig schlimm werden kann.


    Eine einfache Sucht kriegt man relativ einfach noch in den Griff, in dem man schlichtweg darauf verzichtet, das Spiel deinstallieren und einfach nicht mehr spielen. (Gerade Abo Modelle die monatlich kosten verleiten aber dazu das man genau das eben nicht macht, die leute fühlen sich "verpflichtet" im Spiel präsent zu sein, gerade wenn ein verdrehter Sozialer druck entsteht, z.b. durch einen Clan, das man einfach dabei sein muss).


    Das sind ernste Probleme, das ganze bildet sich auch sehr schnell wenn man ohnehin eher die Außenseiter Rolle im Leben hat, verschiedenste Ursachen treiben einen in diesen Kreislauf aus dem man auch von selbst nicht mehr rauskommt, oder es erst dann wirklich einsieht wenn der Schaden schon immens ist.


    Eine Computerspielsucht ist in meinen Augen nichts anderes wie eine Glücksspielsucht oder ein sozialer Zwang in Ritualen.

    Das die aller meisten das garnicht einschätzen können macht es zu einem Problem. Das man von der Krankenkasse keine Hilfe bekommt macht es umso schlimmer, geschweige den das einen irgendwer ernst nimmt.


    Man muss wirklich viel Glück haben an den richtigen Psychologen zu kommen, der/die dann auch wirklich helfen kann / will und das u.U. ohne Gewinn.


    Im Familiären Umfeld ist eine solche Sucht auch sehr übel.

    Den gerade wenn sich Leute abkapseln, interessiert sich nicht selten auch die Familie nicht mehr für die Person, dann ist komplett jeder Rückhalt weg ; etwas das ich keinem antun möchte.

  20. Re: Wann ist man abhängig...2 Stunden oder mehr pro Tag oder was?

    Autor: throgh 01.03.13 - 12:35

    Moment: Trauer LÄNGER als zwei Wochen als "krankhaft"? Ich trauere noch HEUTE um meinen Großvater. Und das ist schon weit länger als zwei Wochen her, sehr viel länger. Bin ich deswegen jetzt geistig unzurechnungsfähig? Also da gehe ich glatt die Wände hoch bei solchen Regularien. Hast du hier vielleicht mehr Hinweise? Ich lese mich da gerne durch später.

    Das hat doch etwas von Empathie eben, wenn man um einen geliebten Menschen trauert. Wie weit wollen wir die Maschinisierung der Menschen noch treiben? Meine Güte nochmal!
    Das ist doch vollkommen individuell und keine 0-1-Aufschlüsselung wie ein Schalter: So zwei Wochen sind um, bitte Zustand "Trauer" wieder umschalten? Einfach nur politischer Irrsinn ist das. Und solche Leute wollen Verantwortung übernehmen?

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!
    Immer daran denken: Stereotypen sind keine so gute Idee!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.03.13 12:37 durch throgh.

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