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Warum genau ist reales/soziales Leben erstrebenswerter?

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  1. Warum genau ist reales/soziales Leben erstrebenswerter?

    Autor: divStar 28.02.13 - 17:38

    Die Frage klingt banal, nicht wahr?

    Aber warum genau ist es für einen Menschen pauschal erstrebenswerter im "realen" Leben tätig zu sein und soziale Aspekte dabei zu berücksichtigen?
    Ich finde Menschen sollten selbst über ihr Leben bestimmen dürfen und es gibt oftmals Phasen in denen man sich am liebsten aus der Realität ausklinken würde, denn vor allem Gesellschaft und Regierung vermitteln sehr oft das Gefühl, dass nur weil man z.B. anderer Herkunft ist oder andere Denkweise hat, man hier unerwünscht ist.

    Sollte man sich nicht einmal ausgiebig mit der Frage beschäftigen warum Menschen zu dieser "virtuellen Droge" greifen? Warum sie also so etwas "virtuelles" dem realen Leben vorziehen? Das Dumme ist nur, dass man nach so einer Untersuchung zu einem erschütterndem Ergebnis käme - und vermutlich deshalb so etwas nicht macht.

    Bei MMORPGs, die man täglich mehrere Stunden konsumiert, von Krankheit zu sprechen ist extremst gewagt. Das gleiche könnte ich von Leuten, die zu viel Sport oder Party treiben, auch behaupten. Selbiger gilt für Lern- und Sexsüchtige und so weiter.

    dS.

  2. Re: Warum genau ist reales/soziales Leben erstrebenswerter?

    Autor: json 28.02.13 - 18:04

    weil du aus dem realen Leben in Form von Geld und sozialer Vereinsamung nicht entkommen kannst

  3. Re: Warum genau ist reales/soziales Leben erstrebenswerter?

    Autor: Nekornata 28.02.13 - 18:12

    Das sind nur diese dummen Möchtegern Wissenschaftler (schöner Artikel im Spiegel vor ein paar Wochen dazu), die einfach wie Abmahnanwälte nur eine weitere Einnahmequelle suchen.
    Zu deiner eigentlichen Frage: Die Antwort dazu liegt darin, wie in der Psychologie bestimmt wird, was "krank" ist. Dies wird hier von ca 150 "Ärzten" bestimmt, wenn diese sich mehrheitlich einig sind, das ein bestimmtes Verhalten "krank" ist, dann wird das so in der Neuauflage ihres "Leitfadens" geschrieben.
    Echte Wissenschaftliche Beweise fehlen hier nur allzu oft (wird sogar von der echten Wissenschaft des öfteren bemängelt).

    Nur mal so als "Demo": Dieses Jahr wird es auch als krankhaft gelten, wenn man beim Tot eines nahestehenden Menschen, länger als 2 Wochen trauert!!!!

    Auch bitte nicht falsch verstehen, es gibt tatsächlich gute Psychater, die so einen scheiß nicht mitmachen, aber leider gibt es auch sehr viele, die krankhaft von ihrer eigenen Überlegenheit überzeugt sind.
    Wer also Hilfe braucht, sollte lieber die Psychiater vergleichen, weil ein schlechter, macht nur alles schlimmer (bei 2 meiner Bekannten erlebt). Diese wurden dann sogar Zwangseingewiesen (einer auch wegen "Computer Spielsucht"), mehr als einen Monat in der Geschlossenen, gegen den eigenen willen festgehalten, nur das dann der Oberarzt dann am ende erklärte, das es so etwas wie eine Computer Spiele Sucht wohl doch nicht gebe, da einfach keinerlei "Entzugserscheinungen" auftraten. Aber dafür wurde man dann einfach eingesperrt um das "festzustellen" .......

  4. Re: Warum genau ist reales/soziales Leben erstrebenswerter?

    Autor: Nekornata 28.02.13 - 18:15

    Wegen ein paar Stunden am Tag, kann man schlecht seinen Job vernachlässigen ;). Wir reden hier nicht von den Leuten die den Ganzen Tag zocken, sondern von denen, die das in ihrer Freizeit machen (also dann, wenn die schon ihr Geld verdient haben!!!!) !!!!

    Da ich auch zu denen gehöre, kann ich dir auch garantieren, das ich mir in keinster Weise einsam vorkomme (früher in meiner Kindheit war das aber zB der Fall). Auch hab ich regelmäßig Kumpel hier, also das Argument ist auch für die Katz ...

  5. Re: Warum genau ist reales/soziales Leben erstrebenswerter?

    Autor: Yash 28.02.13 - 19:05

    Der Psychologe meiner Freundin meinte zu ihr, als sie die ersten Male wegen einer Angststörung bei ihm war, dass das Ziel der Therapie nicht sei glücklich zu werden, sondern durchschnittlich. Ich denke das trifft auch die Frage hier auf den Punkt: Es entspricht nicht dem Durchschnitt, sondern liegt in einem Extrem und darum wird es als Suchtkrank bezeichnet.

    Letztendlich kann man doch eh keinen zwingen (außer Minderjährige vielleicht) eine Suchttherapie gegen (Online)spielsucht anzufangen. Aber wenn Betroffene eine Änderung in ihrem Leben wünschen, so sollten doch zumindest die richtigen Instrumente vorliegen und dazu gehört auch, die Onlinespielsucht als solche zu klassifizieren. Find ich ok. Nicht ok finde ich, wenn jeder Vielspieler als Süchtiger bezeichnet wird.
    Ich gehe Mo-F arbeiten, Samstag ist meistens der Tag an dem ich mit meiner Freundin was mache und Sonntag der Tag, an dem meistens mit Kumpels oder alleine zocke und dann auch teilweise 8-10h (mit Pausen ;-)). Viele sehen das sicherlich kritisch aber ich hab auch (noch) kein Haus gebaut, ich kann mir sowas erlauben :)

  6. Re: Warum genau ist reales/soziales Leben erstrebenswerter?

    Autor: Nekornata 28.02.13 - 20:16

    Ähm doch, man kann einen Zwingen. Das geht sogar recht einfach, es muss nur Irgendwer einen Antrag auf Betreuung für dich stellen. Sollte der Gutachter (wenn man ihn dummerweise reinlässt) für Süchtig erklären, kann er dich auch für Geschäftsunfähig erklären --> Zwangsbetretung --> Die kann dich dann sogar zur Medikamenteneiname zwingen (lassen).
    Das geht alles schneller als man glauben will, nur da wieder raus zukommen, das dauert (und meist ist dein Leben danach wirklich kaputt). War vor ca 2-3 Monaten ein Beitrag dazu auf ZDF (Zwangsbetretung betreffend).

  7. Re: Warum genau ist reales/soziales Leben erstrebenswerter?

    Autor: Neuro-Chef 28.02.13 - 22:18

    Yash schrieb:
    > Der Psychologe meiner Freundin meinte zu ihr, als sie die ersten Male wegen
    > einer Angststörung bei ihm war, dass das Ziel der Therapie nicht sei
    > glücklich zu werden, sondern durchschnittlich. Ich denke das trifft auch
    > die Frage hier auf den Punkt: Es entspricht nicht dem Durchschnitt, sondern
    > liegt in einem Extrem und darum wird es als Suchtkrank bezeichnet.

    Als Betroffener der Kombination Angststörung/Zwangserkrankung mit gelegentlichen depressiven Phasen möchte ich behaupten:
    Das Abweichen vom Durchschnitt bedingt manchmal überhaupt erst den Ausbruch psychischer Leiden - oft unnötigerweise. Es fehlt noch viel Toleranz.

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. «

    ಠ_ಠ

  8. Re: Warum genau ist reales/soziales Leben erstrebenswerter?

    Autor: json 28.02.13 - 22:22

    Du verstehst nicht dass sich die Sucht über die negativen Auswirkungen definiert und nicht über die Zeit die du investierst. Wenn solche Probleme nicht auftreten bist du auch nicht süchtig. Falls sie auftreten würden würdest du dein Verhalten ändern, ein süchtiger nicht.

  9. Re: Warum genau ist reales/soziales Leben erstrebenswerter?

    Autor: json 28.02.13 - 22:26

    Die Geschichte kann so nicht stimmen. Es gibt einen fest vorgegebenen Katalog wann eine einweisung zulässig ist. Ich vermute mal bei ihm wurde eine Psychose diagnostiziert. Mit Spielsucht hat das überhaupt nichts zu tun

  10. Re: Warum genau ist reales/soziales Leben erstrebenswerter?

    Autor: Nekornata 01.03.13 - 02:38

    "Diagnostiziert" wurde dort fast ALLES, eben aus diesem Grund, weil es ja nicht "normal" ist.

    Und bevor man rumschreit, Katalog usw. sollte man sich mal informieren, wie einfach das ist, für einen Arzt, dir irgendwas zu atestieren und dich dann einweisen zu lassen, weil er etwas für nicht "normal" hält.

    Im übrigen ist so eine Haltung sehr schlimm für Opfer von solchen Ärzten / vom System, da man die Opfer dadurch "zwingt" entweder die klappe zu halten, oder sich ständig rechtfertigen zu müssen --> Dadurch werden viele erst Psychisch Krank! (also NACH dem Zwangsaufenthalt).

  11. Re: Warum genau ist reales/soziales Leben erstrebenswerter?

    Autor: json 01.03.13 - 10:28

    Naja ich hab selber in der stationären sowie teilstationären Psychiatrie als Zivi gearbeitet und hatte Kontakt zu allen Patienten. Jetzt studiere ich Psychologie. Du gibst offensichtlich nur unreflektierte Meinungen deiner "Bekannten" wieder ohne jemals selbst dich informiert zu haben. Du feierst die typischen Vorurteile und Klischees ab. Zusätzlich verallgemeinerst du was niemals richtig sein kann. Gib zu das du noch nie so eine Einrichtung von innen und deren Ärzte gesehn hast. Außerdem redet dort niemand von "kranken" und es ist überhaupt nicht leicht etwas diagnostizieren zu lassen.
    Wenn Leute zwangseingewiesen werden sind sie entweder suizidal oder die angehörigen stellen sie als unzurechnungsfähig dar. In der realität sieht es so aus das die stationen überlaufen und die Ärzte unterbezahlt sind. Die sind froh über jeden den sie nicht behandeln müssen. Bekommen ja auch keine Pauschale für Patienten.
    Daher macht dein Bild vom bösen Arzt überhaupt keinen Sinn. Man braucht nicht umsonst jahrelange Berufserfahrung und Ausbildung bevor man sowas machen darf.
    Versuch einfach mal Dinge differenzierter zu sehen, dass sowas schon vorgekommen sein kann ist möglich, die Regel ist es in keinem Fall



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 01.03.13 10:36 durch json.

  12. Re: Warum genau ist reales/soziales Leben erstrebenswerter?

    Autor: Anonymer Nutzer 01.03.13 - 11:51

    Nekornata schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur mal so als "Demo": Dieses Jahr wird es auch als krankhaft gelten, wenn
    > man beim Tot eines nahestehenden Menschen, länger als 2 Wochen trauert!!!!

    Es ist allerdings auch ein schmaler Grat zwischen "ich brauch etwas länger mit der Trauer" und "Ich schaffe es nicht alleine diesen Verlust zu überwinden".

    Ich wäre da auch eher der Meinung lieber zu früh und eventuell unnötig eingreifen als jemanden in ein tiefes Loch fallen zu lassen.

  13. Re: Warum genau ist reales/soziales Leben erstrebenswerter?

    Autor: Astorek 01.03.13 - 12:06

    Sorry Nekornata, als selbst betroffener kann ich dir in einigen Argumenten beim besten Willen nicht glauben:

    Nekornata schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sind nur diese dummen Möchtegern Wissenschaftler (schöner Artikel im
    > Spiegel vor ein paar Wochen dazu), die einfach wie Abmahnanwälte nur eine
    > weitere Einnahmequelle suchen.
    Solche mag es sicherlich geben, die haben aber idR. auch einen entsprechenden Ruf. Hier gilt dasselbe wie bei z.B. Hausärzten, da gibts solche und solche, aber ganz sicher nicht ausschließlich...

    > Zu deiner eigentlichen Frage: Die Antwort dazu liegt darin, wie in der
    > Psychologie bestimmt wird, was "krank" ist. Dies wird hier von ca 150
    > "Ärzten" bestimmt, wenn diese sich mehrheitlich einig sind, das ein
    > bestimmtes Verhalten "krank" ist, dann wird das so in der Neuauflage ihres
    > "Leitfadens" geschrieben.
    Die Antwort ist viel simpler: Krank ist, was die Gesellschaft für krank hält. Muss nicht jedem gefallen, aber so ist das nunmal...

    > Echte Wissenschaftliche Beweise fehlen hier nur allzu oft (wird sogar von
    > der echten Wissenschaft des öfteren bemängelt).
    Ich setze mal ganz am Anfang an: Für Gewöhnlich trifft irgendein Leiden den Patienten, weshalb er sich entschließt (oder, falls er dazu nicht in der Lage ist, "entschlossen wird"), z.B. über Therapeutische Maßnahmen Hilfe anzunehmen. Dann wird idR. versucht, empirisch die Gründe für das Leiden herauszufinden. Wenn dieser Mensch dann auf der einen Seite über Einsamkeit klagt und auf der anderen erzählt, dass er 16 Stunden täglich vorm PC sitzt, was für Schlussfolgerungen sollte man da ziehen? (natürlich ist das Problem viel tiefergehend und es wird auch versucht, die Gründe aufzuarbeiten etc., aber das würde hier den Rahmen sprengen...)

    > Nur mal so als "Demo": Dieses Jahr wird es auch als krankhaft gelten, wenn
    > man beim Tot eines nahestehenden Menschen, länger als 2 Wochen trauert!!!!
    Das hört sich bei dir so an, als würde so ein Mensch nach 2 Wochen zwangseingewiesen, was jedoch nicht der Fall ist. Wenn man mit dem Tod eines nahestehenden Menschen nicht umgehen kann (im Sinne von: Scheiße bauen, z.B. Selbstmordversuche unternehmen), erst dann kann (und wird) man eingeliefert...

    Was in Magazinen steht, was angeblich als krank gilt, interessiert mich ehrlichgesagt nicht im Geringsten. Meine Nachbarin meint auch, ich gelte als krank, weil ich im Winter gelegentlich mit dem Rad fahre. Soll sie doch wenns ihr besser geht, was kümmert mich das?


    > Auch bitte nicht falsch verstehen, es gibt tatsächlich gute Psychater, die
    > so einen scheiß nicht mitmachen, aber leider gibt es auch sehr viele, die
    > krankhaft von ihrer eigenen Überlegenheit überzeugt sind.
    > Wer also Hilfe braucht, sollte lieber die Psychiater vergleichen, weil ein
    > schlechter, macht nur alles schlimmer (bei 2 meiner Bekannten erlebt).
    Dem stimme ich uneingeschränkt zu.

    > Diese wurden dann sogar Zwangseingewiesen (einer auch wegen "Computer
    > Spielsucht"), mehr als einen Monat in der Geschlossenen, gegen den eigenen
    > willen festgehalten, nur das dann der Oberarzt dann am ende erklärte, das
    > es so etwas wie eine Computer Spiele Sucht wohl doch nicht gebe, da einfach
    > keinerlei "Entzugserscheinungen" auftraten. Aber dafür wurde man dann
    > einfach eingesperrt um das "festzustellen" .......
    Das kann so auf keinen Fall stimmen, oder du hast wichtige Details weggelassen. Wenn man nicht gerade suizidales, aggressives oder irrationales Verhalten zeigt, wird man nicht zwangseingeliefert. Wenn es so wäre, müsste jeder, der sich am Wochenende mit Alkohol volllaufen lässt, ebenfalls nach einem Hinweis der Polizei zwangseingewiesen werden...


    Nekornata schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Diagnostiziert" wurde dort fast ALLES, eben aus diesem Grund, weil es ja
    > nicht "normal" ist.
    Wie gesagt, da gibts solche und solche. Ich hatte auch einen Hausarzt, der meinte, Soziale Phobie und Soziopath seien das Gleiche, da macht es keinen Unterschied was in den Dokumenten für die Krankenkasse steht... Nunja, seitdem habe ich einen anderen Hausarzt und dank eines Missverständnisses der Krankenkasse viele Nerven weniger...

    > Und bevor man rumschreit, Katalog usw. sollte man sich mal informieren, wie
    > einfach das ist, für einen Arzt, dir irgendwas zu atestieren und dich dann
    > einweisen zu lassen, weil er etwas für nicht "normal" hält.
    Im Hinterkopf sollte man immer behalten, dass einem der Mensch auf der anderen Seite eher helfen will. Wie gesagt: Man muss schon richtig schöne Scheiße bauen, bevor man wirklich zwangseingewiesen wird (dabei muss einem selber garnicht bewusst sein, dass man Scheiße baut - entweder für sich, oder für andere).

  14. Re: Warum genau ist reales/soziales Leben erstrebenswerter?

    Autor: teenriot 01.03.13 - 13:02

    Dein Vorredner hat vollkommen recht.

    Ärzte in den Psychiatrien sind Allmächtig.
    Ein paar Scheinargumente genügen um fast alles mit dir machen zu können.
    Regt man sich als Betroffener darüber auf hat man gleich die nächste Diagnose am Hals.Nur weil du nichts negatives erlebt hat, bedeutet das nicht das alles in Butter ist.

    Ein Fall:
    Betroffener lässt sich freiwillig einweisen wegen Entgiftung.
    Will gehen, darauf hin Zwangseinweisung.
    Bekommt zwangsweise Medikamente.
    Wird irgendwann entlassen.
    Die Absetzung der Zwangsmedikamentation führt zu schweren Psychosen.

    In Psychatrien wird allzuoft einfach nur noch Geld verdient und dazu ist jedes Mittel recht. Du kennst sicher die Tagessätze. Wenns vertretbar ist vor den Krankenkassen wird man allzu oft für krank erklärt und zur Not auch krank gemacht. Wenns gefährlich wird, wird man gemobt bis man freiwillig geht und auch schon mal ohne Nachsorge auf die Strasse gesetzt.
    Das ist sicher nicht überall so, aber allzu oft der Fall.

    Psychiatrien stehen wie die Bundeswehr neben dem Gesetz.
    Google mal nach dem Fall Mollath.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.03.13 13:05 durch teenriot.

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