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Sehe da kein Problem, wenn

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  1. Sehe da kein Problem, wenn

    Autor: Thargon 19.01.21 - 19:49

    das Spezialsetup der Provider die Leistung bringt (Bandbreite & Latenz), ohne explizites Einverständnis keine Nutzungsdaten versendet, wenig Platz benötigt, regelmäßig vom Provider mit Sicherheitsupdates versorgt wird, und die Stromkosten zum Bertrieb gutgeschrieben werden.

    Kurz: Wenn ein Anschluss mit ONT aus Nutzersicht vollständig equivalent zu einem Abschluss ohn ONT ist, gibt es kein Problem.

    Gerade bzgl. der Stromkosten war ich vor ein paar Jahren überrascht, dass sich der Kauf einer eigenen FritzBox gegenüber dem bereitgestellten Router nach zwei Jahren alleine darüber amortisiert hat. Vom zusätzlichen Funktionsumfang ganz zu schweigen.

  2. Re: Sehe da kein Problem, wenn

    Autor: Handle 19.01.21 - 20:22

    Thargon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade bzgl. der Stromkosten war ich vor ein paar Jahren überrascht, dass
    > sich der Kauf einer eigenen FritzBox gegenüber dem bereitgestellten Router
    > nach zwei Jahren alleine darüber amortisiert hat. Vom zusätzlichen
    > Funktionsumfang ganz zu schweigen.

    Die Rechnung würde mich interessieren - ich kann mir das bei dem eher geringen Stromverbrauch von Routern allgemein nur schwer vorstellen.

  3. Re: Sehe da kein Problem, wenn

    Autor: AllDayPiano 19.01.21 - 21:02

    Die alten Modem von Kabel Deutschland wurden tatsächlich glühend heiß und haben dauerhaft 45-50°C erreicht.

    Diese miesen Kisten waren Glühkerzen für nen Dieselmotor.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  4. Re: Sehe da kein Problem, wenn

    Autor: Messier 19.01.21 - 22:27

    Das Problem ist, dass die Grenzziehung äußerst schwierig ist, wenn man dem Provider erlaubt, sein aktives Gerät beim Kunden vorzuschreiben. Da ist man schnell wieder bei Geräten, die im Providerauftrag Funknetze für Fremde aufspannen.

    Ich halte es für vernünftig, wenn man dem Kunden gesetzlich die Möglichkeit gibt, einen passiven Anschluss einzufordern, aber Provider andererseits einen Anschluss mit einem aktiven Gerät anbieten, das für den Kunden und den Provider gleichermaßen die bessere Lösung ist. Also quasi so, wie es jetzt wäre, wenn sich die DG nicht querstellen würde. Der DG NT ist für fast alle Kunden die bessere Lösung, aber es hat den Druck der Routerfreiheit gebraucht, um die DG von ihrem alten (furchtbar schlechten) integrierten Router-ONT abzubringen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.21 22:37 durch Messier.

  5. Re: Sehe da kein Problem, wenn

    Autor: Thargon 20.01.21 - 10:03

    Wenn ein Router 24/7 läuft, sind das im Jahr 24 * 365,25 = 8766 Betriebsstunden. Jedes Watt, das sich das Gerät genehmigt summiert sich im Jahr also auf 8,766 kWh. Bei einem Arbeitspreis von 0,30 ¤/kWh macht das 2.63 ¤ pro Jahr pro Watt.

    Der Router des Providers den ich damals hatte hat sich sagenhafte 25 Watt genehmigt - und zwar immer - und hat sich dementsprechend regelmäßig selbst abgeschaltet wenn sich etwas Staub ins Gehäuse gewagt hat. Der neue Router begnügt sich typischerweise mit 7-8 Watt, also 17 Watt weniger. Diese 17 Watt ergeben nach der obigen Rechnung eine Ersparnis von ca. 45 ¤ pro Jahr.
    Ich glaube ich habe für den neuen Router damals knapp 100 ¤ bezahlt, was ich also nach etwas über zwei Jahren durch die Stromkosten wieder drin hatte. Außerdem läuft das Gerät wesentlich stabiler, kann flexibler aufgestellt werden und hat einen wesentlich größeren Funktionsumfang.

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