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Bin vorerst auch von Linux geheilt

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  1. Re: Kann es sein dass es an Dir liegt?

    Autor: Anonymer Nutzer 15.02.11 - 12:35

    borg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danke Trockenobst und Firehorse.
    > Eure Beiträge waren die besten, denn sie treffen ins Schwarze. Wobei ich
    > gerade Deine Einstellung, Firehorese, nicht mehr ganz teile.
    >

    Muss Du auch nicht :)

    >
    > Der Spieltrieb, einfach des Frickelns wegen, etwas zum Laufen zu bringen,
    > der ist im Alter nicht mehr immer der Hauptansatzpunkt. Früher machte es
    > Spass, sich stundenlang hinterm Computer zu verkriechen, evtl. sogar die
    > Hardware zu tunen. Heute habe ich in meiner Freizeit andere Interessen. Da
    > muß die Kiste einfach funktionieren. Ich will mich nicht mit
    > Computerproblemen rumärgern, eher damit, warum bei Videorendern irgendein
    > Effekt nicht so aussieht, wie ich es mir vorstelle.
    >

    Gerade deshalb bin ich ja auf Linux umgestiegen!!! xD

    Ich hatte die Schnauze einfach voll von MS, der Softwareund deren Update-Politik. Von den Warnungen über Sicherheitslücken ohne eine wirkliche Lösung ganz zu schweigen. Ständige Updates und habe ich irgendwo oder irgendwas vergessen? Weil eine automatische oder einstellbare Aktualisierung inkl. Config gibt es unter MS nicht. Wenn dann musste selbst etwas basteln oder alles funktioniert nur unzureichend und ist dann wieder ein update mehr auf der Liste. Treiber-Probleme kamen z.T. noch hinzu. Die gibt es nämlich auch dort, wobei dies häufig am Hersteller liegt. Diese müssen schließlich nächste Woche dem Vorstand schon die neusten Produkte präsentieren. Da bleibt halt net mehr viel Zeit über... :/


    >
    > Es ist wie beim Fahrbaren Untersatz. Das Mopet wurde frisiert. Der erste
    > Gebrauchte Wagen bekam noch Aufkleber, einen grösseren Luftfilter etc.
    > Heute will ich auch als Mazda-Fahrer einfach in den BMW des Schwiegervaters
    > einsteigen können und von A nach B fahren. Ohne Handbuch zu lesen,
    > Fahrstunden zu nehmen und mich zuerst mal mit dem Bordcomputer auseinander
    > zu setzen. Klar, ich weiss dann vielleicht nicht, wie ich mein Handy per BT
    > in die Freisprech einbuche. Ich weiß auch nicht, wie ich die
    > Scheibenwischer-Regenautomatik ausschalte und wie ich das automatische
    > Abblendlich einschalte. Aber was solls, dann geht der Wischer halt auch mal
    > beim Treffer einer Fliege an und das Licht muss ich manuell einschalten
    > wenns in den Tunnel geht. Ich kann aber mit dem BMW fahren.
    >

    Muss es ein BMW sein ;)

    >
    > Und wie es Trockenobst bereits erzählt hatte. Windows kennt man von der
    > Pieke. Auch durch die Tausend geheimen Tricks. Selbst wenn sich zwischen
    > 98, XP, Vista und W7 immer wieder extreme Änderungen eingestellt haben,
    > nach einer gewissen Einarbeitungszeit mit den Defaulteinstellungen geht man
    > doch mal in die Systemeinstellungen oder Registry. Vor allem, wenn in den
    > 1000besten Tipps der Computerbild eine Punkt aufgeführt ist, mit dem man W
    > sicherer machen kann.
    >

    Meine Mutter hat jetzt auf einmal Freude am Computer. Das nach gut 30 Jahrzehnten, wo sie doch mich und mein Spielzeug, inkl. Selbständigkeit als Unternehmer, ständig verfluchte. Meine damalige Insolvenz war schon fast eine Rechtfertigung für ihre Flüche ;)

    Kommischer Weise kommt sie mit Linux besser zurecht als mit Windows. Und das mit 67. Sie hatte die möglichkeit beide System gleichzeitig kennen zu lernen.

    Nehme ich nun meine Cousine. Bürofachkraft oder Chefsekretärin, wie immer sich das auch schimpft, so ist diese nicht einmal bereit OpenSource zu nutzen. Alles wo kein Label draufklebt ist Mist in ihren Augen. Die will noch nicht einmal einen Blick auf meinen Rechner werfen und es sich anschauen. BASTA...

    Die ist so alt wie ich und leidet offensichtlich schon unter Altersstarrsinn. DA kann man auch nichts ändern und ich spreche das Thema auch nicht mehr an. Zumal sie ohnehin davon ausgeht dass ich ein Hacker bin, weil IT-Profi. Da fragt sie lieber andere.

    Solche Leute gibt es leider und nicht zu wenige. Das habe ich in den letzten 30 Jahren schön öfter erlebt. Einen muss ich damals erklären dass auch seine Kasse ein Rechner ist und auch sein Video-Rekorder, sogar seine TV-Fernbedienung.

    >
    > Beim Umstieg auf Linux muss man jedoch das ganze Windowswissen auf den Müll
    > schmeissen und sich überhaupt erst mal so weit reindenken, dass man
    > überhaupt versteht wie Windows tickt. Es ist eine Umstellung wie vom
    > Interpreter-Basic-C64 zu DOS und von DOS zu Windows. Oder vom Fahrrad über
    > den Benziner zum Elektroflitzer.
    >

    Nein. Wenn Du dich wirklich intensiv mit Windows beschäftigt hast, dann stellt dich Linux nicht vor große Problem. Erstrecht nicht mehr heute und schon garnicht wenn man auf Ubuntu zurück greift. Nicht mehr mein System aber ich schaue hin und wieder immer noch einmal gerne rein.

    Jedenfalls ist Ubuntu ein großartiges Einsteiger OS und jedem zu empfehlen.

    Das eigentlich Problem unter Linux sehe ich vielmehr daran dass der größte Teil immer noch etwas englisch abverlangt. Das hat sich aber auch in den letzten Jahren erheblich gebessert und kommt mittlerweile genauso oft bei Windows vor.

    Wenn die Leute es fertig bringen und von Windows auf Mac zu wechseln, dann sollte ein Wechsel auf Linux auch möglich sein. Ich würde dies als Arbeitgeber voraussetzen.

    Das ist genauso wie mit MSOffice zu OpenOffice ... sorry.. LibreOffice. 90% der Arbeiten gleichen sich, besteht aus einfacher Tabellenkalkulation und die Befehle unterscheiden sich eigentlich überhaupt nicht von einander.


    >
    > Sobald man mehr will, als nur fahren, nützt einem der Führerschein und die
    > Kenntnis der STVO nichts mehr - und sogar beim "Nur Fahren" kann man ganz
    > schön Probleme bekommen.
    >

    Lsss meine Mutter oder irgendwen der seinen Lappen schon mehr als 20 Jahre in der Tasche hat heute noch einmal einne Führerschein machen. Mehr als die Hälte würde durchfallen beim ersten Anlauf. Das heißt aber nicht dass diese schlechte Fahrer sein müssen. Irgendwann hat man einen Punkt erreicht oder sollte diesen erreicht haben wo die Erfahrung zählt. Da braucht es dann auch keinerlei Zertifikate mehr von irgendwelchen Lehrkräften denen man selbst alles erklären könnte.

    Wenn ich nun mit meinem Unternehmen - das war ja nun einmal - Software oder Hardware-Technisch umsteige, sagen wir mal aus Kostengründen, dann erwarte ich das alle mitmachen. Die sind ja auch nicht zu blöd ihr Handy zu bedienen.

  2. *grins*

    Autor: Ftee 15.02.11 - 12:37

    ..... sehr geil. :)

  3. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt - Vollkommen richtig.

    Autor: linux-macht-glücklich 15.02.11 - 12:39

    Ftee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Grafiktreiber sind wieder ein Fall für sich. Für komplette
    > Unterstützung muss der richtige nvidia-Treiber ran. Bei jedem Kernel-Update
    > (das passiert ja bei automatischen Updates auch einfach mal so ohne das man
    > es mitbekommt....)

    Also bei Mandriva wird nur beim Upgrade auf eine neue Version, nicht bei den üblichen updates, was "nur" Bugfixes & Sicherheitspatches sind, die dann aber auch mal neue Programmversionen mit bringen, ein neuer Kernel installiert und ich bin auch dabei bisher nie auf die Konsole geworfen worden.

    Bei meiner Rolling Release aptosid (ehemals Sidux) entscheide ich selbst ob ich einen neuen Kernel will, nur wenn X auch geupdatet wurde muss eh eine Treiberneuinstallation her, dann kann man das gut kombinieren

    > fliegt allerdings der Treiber raus und man findet sich
    > nach dem booten auf der Konsole wieder.

    Zum Glück kann man ja in Grub den vorigen noch auswählen.

    > Ist echt toll, wenn das morgens
    > beim schnellen Kaffee und mal eben schnell Nachrichten und Wetterbericht
    > lesen passiert.

    In der Zeit mach ich bei aptosid mal eben ein update ohne danach beim wieder hochfahren in der Konsole zu landen.

    Ich weiß ja nicht welche Distri das ist, aber Kernel & X ausklammern können bei automatischen Updates wäre dann wohl sinnvoll.

  4. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt - Vollkommen richtig.

    Autor: Ftee 15.02.11 - 13:11

    Weisst du, bei Windows schalte ich den Rechner einfach ein. Um den ganzen anderen Hühnerkram muss ich mir keinen Kopf machen. Vor allem nicht morgens. Ich muss nämlich morgens zur Arbeit und wenn ich abends wiederkomme will ich den Rechner auch nur benutzen. Der PC ist (nicht mehr) mein Hobby, sondern ein Gebrauchsgegenstand.

    Und komm mir nicht mit Viren oder Würmern. Seit 15 Jahren habe ich unter Windows grade mal den eicar Testvirus gehabt. Das wars dann auch schon.

  5. Re: Kann es sein dass es an Dir liegt?

    Autor: Anonymer Nutzer 15.02.11 - 13:19

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > borg schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > doch mal in die Systemeinstellungen oder Registry. Vor allem, wenn in
    > den
    > > 1000besten Tipps der Computerbild eine Punkt aufgeführt ist, mit dem man
    > W
    > > sicherer machen kann.
    >
    > Der wirkliche Punkt ist, dass Microsoft sich nicht ausgeruht hat. Windows
    > ist seit XPSP3 wirklich was leckeres und dafür darf sich jetzt Adobe mit
    > den Virusschreiberlingen rumschlagen. Bluescreens hatte ich seit Jahren
    > nicht
    > mehr und wenn, meist mit krüppeliger 10€ USB-Hardware. Weil man halt die
    > Qualität nicht zahlen wollte.
    >

    Wat... 60 Euro und der Treiber inkl. Software stellen sich nach kurzer Zeit als Katastrophe heraus. 60 Euro sind nicht wenig für einen TV-Stick oder? Hätte ich mir den Stick für 30 Euro geholt hätte ich das gleich Problem gehabt.

    Jetzt unter Linux keine Probleme mehr.

    Das Problem, besonders unter XP - auch mit SP3 - ist die Dateiverwaltung. Und dann kommt noch hinzu dass das Teil immer fetter wird, selbst wenn man weißt wie es geht!!!

    >
    > Mit dem Firefox und Openoffice und 100te anderer Software zahle ich
    > eigentlich
    > unter Windows nur noch für die Dinge die wirklich Leistung bringen, etwa
    > hier
    > das Magix Musik Dingens oder Paint Shop Pro. Bei Shops wie Pearl kriegt
    > man
    > jeden Murx für 10€ nachgeworfen, der tut dann vieles mehr als gut.
    >

    Magix-Software... iiigggiiittt ;)

    Pearl ebenso. Bestenfalls einen USB-Lüfter für die Sommertage würde ich dort bestellen ;D

    >
    > Das einzige große Unterschied von Windows zu Linux ist einfach nur der
    > Zeitpunkt der Neuinstallation (wenn man keine Tools wie nLite hat).
    > Ja, dann klickt man halt 2h lang die Dinger durch, exe, weiter, weiter.
    > Fertig. Aber wenn es man läuft? Regelmäßig ein Image-gezogen und schon
    > bleibt das Windows System für Jahre und tut einfach.
    >

    Admin ohne eigene Installations-CD/DVD??? Gibt es so etwas?
    Der Rest lässt sich über das User-Verzeichnis und per Registry weitensgehend automatisieren, da man diese ebenso auf der CD unterbringen kann. Inkl. Treiber.

    Image unter Windows auch nervig. Mal ehrlich. Wenn du wirklich dmait arbeiten tust - gut das wird bei Beamten dort nicht der Fall sein - dann kommt es hier und dort auch mal zum Update, zur Installation usw... Am einfachsten ist eine komplette Kopie auf einer separaten Platte und dann vielleicht, wenn eingebaut belassen, mit hidden den kram verstecken. Kann auch für eine Rettung von Windows ganz nützlich sein.


    >
    > Der einzige Grund ein anderes System zu nutzen wäre für mich nur die Macs.
    > Und nur deswegen, weil es für Macs Software gibt die es eben selten für
    > andere OS verfügbar sind wie z.B. Garageband. Aber deswegen ein neues OS?
    >

    Mac? Habe ich gehabt. Will ich nicht mehr. Früher konnte ich mich nicht entscheiden zwischen Atari und PC. Dann gab es Atari nicht mehr oder war völlig veraltet und ich bin auf Apple umgestiegen. Bis dann voller VORfreude OSX herauskam. Bis da alles funktionierte das schlauchte und war mehr als Schädigung am Kunden.

    So ein Theater kann bei einem OS was auch noch mit der Hardware gekoppelt ist immer wieder bei Apple passieren und darauf habe ich keinen Bock. Auch wenn sich scheinbar vieles, wie auch Hardware, relativiert hat.

    >
    > Somit sehe ich einfach keinen Grund auf Linux zu wechseln. Es wird immer
    > Leute geben die nach der dritten Virusschleuderinfektion von Mamas
    > USB-Stick
    > die Schnauze voll haben und ihr für bisschen Email, Web und Kochrezepte
    > ein Linux hinstellen, und das ist gut das dies Möglich ist. Nie Probleme.
    >

    ???
    Kann nicht ganz folgen? Kochrezepte... Linux???

    >
    > Aber wenn ich mir nur die ganzen semiprofessionellen Nutzerinnen in meiner
    > Umgebung ansehe, mit ihren Astrologieprogrammen, Onlinebanking-Tools,
    > Black-
    > berry-Sync, Outlooküberfrachtung und ihren sonstigen kleinen Dingen - ich
    > wüsste auf den ersten Blick keinen Grund, warum die das System wechseln
    > sollten. Noch wer das begleitet (ich sicherlich nicht!).
    >

    Semi-Profi's Was ist das denn? Kling irgendwie ziemlich abwertend. Es gibt auch Profi's die nur auf bestimmter Software perfekt sind. Nehmen wir mal den Maschinenbau oder den CAD/CAAD oder 3D Bereich. Die dort sind nicht weniger Profi's. Genauso könnte dieses aber auch eine Seketärin sein, deren Aufgaben noch vielmehr als nur Computer betreffen.

    Worauf sollten die eigentlich wechseln??


    > Es bleibt nur noch Ideologie, (theoretisch) bessere Sicherheit und das man
    > Ballmer die 30€ OEM Preis nicht gönnt. Das sind vollkommen korrekte
    > Gründe,
    > und wenn jemand die 30€ ums verrecken nicht hergeben will, ist vielleicht
    > die Einarbeitung in die Linux-Welt, speziell in den Sondergebieten,
    > vielleicht sogar auf lange Sicht "wert".
    >

    Theoretisch... ich glaube ich selbst gehöre zu denen die Linux nicht als sicheres System bezeichnet haben und würden. Das gibt es nämlich nicht, wie mittlerweile auch die Apple-Jünger dies erfahren mussten.

    Nur bei Windows gibt es mehr als nur einen Grund. Allein dass diese immer noch auf den völlig veralteten Kernel setzen und etliches von der noch älteren Version mit in die aktuellen Systeme übernommen haben, dabei auch noch um die Schwächen wussten, ungefähr genauso so wie die meisten Hacker... das alles sind Gründe die zu einen Wechsel veranlassen könnten. Auf jedenfall nicht alle Gründe aber doch deutlich mehr als nur einer.

    >
    > Ich möchte es mal so formulieren: sehr viele der frühen "Linux ist alles"
    > Freunde in meiner Umgebung haben jetzt ein Windows-Laptop, oder in
    > seltenen
    > Fällen, ein Mac. Auf die Frage was jetzt aus Linux-ist-Everything geworden
    > ist, gibt es fast immer die Gegenfrage "Suchst Du streit? ;)"
    >

    Sehr sehr viele DEINER...

    Ich war eigentlich nie ein wirklicher Freund oder Fan von irgendwas. Linux kannte ich von anbeginn, kam für mich aber als produktives System nicht in Betracht. Heute schaut es hingegen anders aus. Über die Jahre habe ich, für mich verständlich, auch Linux verfolgt. Nur OSX ist mir ein wenig fremd geworden.

    Die letzten Wochen habe ich fast alles komplett auf Linux umgestellt. Hier und dort noch ein wenig Info und feinschliff und bei mir leuchten jetzt schon die Augen. Das habe ich lange nicht mehr gehabt.

    Ich hätte natürlich schon früher umsteigen können, war aber etweder zu faul oder es fehte an der Zeit. Denn etwas Zeit sollte man schon aufbringen wenn es denn richtig funktionieren soll. Wobei die Funktion bei mir etwas sehr persönliches ist. Ich liebe es nämlich Dinge nicht so zu lassen wie diese vom Hersteller kommen ;)


    >
    > Wenn nicht mal der Großteil der totalen Freaks dabei bleiben können -
    > warum
    > soll ein ständiger Kritiker des Umstiegs dies machen? Ich liebe meine
    > Linux-
    > Server, weil sie nichts kosten und das tun was sie tun sollen. Im übrigen
    > war das auch die Aussage in der Nachricht, dass die Server im Amt sich
    > nicht
    > groß ändern werden.
    >
    > Der Desktop wird sehr hart zu knacken sein. Aktuell sehe ich es nicht. Und
    > auch die nächsten Jahre weiterhin nicht, weil es keinen wirklichen Grund
    > dafür gibt.
    >

    Hör mal bitte auf mit Begriffen wie Semi-Profi oder Freaks.

    Freaks haben wir nur in der Politik und den Behörden sitzen. Und diese sitzen dort leider auch meist recht weit oben, was die unten aber auch nicht glücklicher macht ;)

  6. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt

    Autor: linux-macht-glücklich 15.02.11 - 13:21

    Rapmaster 3000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wizard73 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > verstehe dich nicht wirklich. du müsstest natürlich im vorfeld
    > überlegen,
    > > was für ein linux, sprich welche distribution du nimmst.
    >
    > Und genau das ist schonmal die erste Hürde auf die die Leute keinen Bock
    > haben. Alle sagen "nimm Linux" und wenn man es dann will steht man vor
    > 234782147320 Distris, hat keine Ahnung welche was kann und welche die
    > richtige ist

    Es gab mal Zeiten da "musste" man sich auch zwischen Amiga und Atari entscheiden oder doch schon einen PC oder Apple usw...

    Wer etwas älter ist kennt die Qual der Wahl die man im Computer Bereich hatte, noch. Heute überwiegend Win Pc Monokultur.

    Wer wechseln will, wird ja Gründe dafür haben, also bieten die schon mal den ersten Ansatzpunkt für die Distriwahl.

    Mit einer Mainstream Distri aus den Distrowatch Top 5 oder 10 kann man sicher schon mal nichts komplett falsch machen. Hat man Linuxer im Umfeld, die bereit sind Support zu geben, ist man wohl mit dem was die nutzen gut aufgehoben, es sei denn die sagen dir, deine Anforderungen gehen damit schwer oder nicht.

    Linux IST die Wahl zu haben, wer da schon scheut für den ist es einfach nichts.

  7. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt

    Autor: der_wahre_hannes 15.02.11 - 13:34

    linux-macht-glücklich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linux IST die Wahl zu haben, wer da schon scheut für den ist es einfach nichts.

    Man kann von der Auswahl aber auch erschlagen werden.
    Richtig, ältere Generationen kennen es, "die Wahl" zu haben. Aber mal ehrlich, zwischen Amiga, Atari, PC oder MAC zu wählen ist bedeutend leichter gewesen als zwischen K/L/X/Ubuntu, Mandriva, Gentoo, Suse, RedHat, Fedora (ach ne, RedHat ist ja im Fedoraprojekt aufgegangen), LinuxMint, Arch, FreeBSD, openBSD und was weiß ich nicht noch alles.
    Zumal die Unterschiede zwischen den Distris wirklich nicht nur marginal sind (sonst könnte man auch 90% der eben genannten Distris einfach einstampfen).

    Deshalb ist der Tip: "Nimm Linux" auch ziemlich dämlich...

  8. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt - Vollkommen richtig.

    Autor: linux-macht-glücklich 15.02.11 - 14:12

    Ftee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weisst du, bei Windows schalte ich den Rechner einfach ein.

    Ich bei Linux auch.

    > Um den ganzen anderen Hühnerkram muss ich mir keinen Kopf machen. Vor allem nicht
    > morgens.

    Ich mach Updates auch nur dann wenn es mir gerade in den Kram passt, versteht sich ja von selbst.

    > Ich muss nämlich morgens zur Arbeit und wenn ich abends
    > wiederkomme will ich den Rechner auch nur benutzen. Der PC ist (nicht mehr)
    > mein Hobby, sondern ein Gebrauchsgegenstand.

    Und solche Leute profitieren von denen wo es auch das Hobby ist, wenn du die Erfahrung nicht hast, wird es schon seine Gründe haben, das DICH niemand bei Windows Problemen mal um Hilfe bittet. ;-)

    > Und komm mir nicht mit Viren oder Würmern. Seit 15 Jahren habe ich unter
    > Windows grade mal den eicar Testvirus gehabt. Das wars dann auch schon.

    Freu dich, ich hab da schon ganz andere Geschichten erlebt (durch berufliches und privates mit Windows & dessen Usern zu tun haben)
    Auch aus meiner Windows Zeit und obwohl Compi Hobby Freak der sich kümmert, hab ich da schon anderes erlebt.

    Generell würde ich sagen, was für einen individuell besser funktioniert und womit man sich wohler fühlt, da bleibt man am besten, die individuellen Erfahrungen anderer sind dann zweitrangig.

  9. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt

    Autor: Freepascal 15.02.11 - 14:57

    Rapmaster 3000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wizard73 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > verstehe dich nicht wirklich. du müsstest natürlich im vorfeld
    > überlegen,
    > > was für ein linux, sprich welche distribution du nimmst.
    >
    > Und genau das ist schonmal die erste Hürde auf die die Leute keinen Bock
    > haben. Alle sagen "nimm Linux" und wenn man es dann will steht man vor
    > 234782147320 Distris, hat keine Ahnung welche was kann und welche die
    > richtige ist und wenn man fragt, kommen nur Antworten nach dem Motto "nimm
    > die, die ich auch nehme, das ist die beste", gefolgt von "nein, nimm XY,
    > die ist besser" und "idioten, nur XY taugt wirklich als Distri" oder so.

    Dass es viele Distributionen gibt, lässt sich bei einem offenen System eben nicht verhindern. Aber man muss deswegen nicht jedem Dummschwätzer glauben, irgendeine Distri wäre die gottgesandte. Als Anfänger hast du eigentlich nur die Wahl zwischen Ubuntu und Suse (Mandriva und Fedora lasse ich mal außen vor, gehen aber auch). Und welches du nimmst, ist schnurzpiepegal, denn die Anwendungen, die du nachher nutzt, werden unabhängig von der Distribution fast immer die gleichen sein.

    Wie mit jedem OS kann es Probleme oder Fragen geben, üblicherweise hilft Google weiter. Und wenn dir irgendjemand in einem Forum zu deinem Problem erzählt, dass du besser eine andere Distribution nehmen solltest, dann ignoriere ihn, denn er erzählt dummes Zeug. Es besteht üblicherweise kein Grund, eine Distribution zu wechseln, weder in der Performance noch in der Bedienung gräbt einer dem anderen das Wasser ab. Wenn du das als fortgeschrittener User mal anders siehst, kannst du dich immernoch umschauen.

    Und ganz wichtig:
    - Du probierst ein neues Betriebssystem aus, d.h. erwarte erst einmal, dass alles anders ist.
    - Dein Wissen aus der Windowswelt, so stolz du darauf sein magst, hilft dir eben nur für Windows. Andersherum gilt das natürlich genauso.
    - Erwarte nicht, dass Windowsanwendungen unter Linux funktionieren. Du wirst Alternativen nutzen müssen und auch hier gilt, erwarte erst einmal, dass alles anders ist.
    - Sind Spiele deine bevorzugte Softwareanwendung, nimm Abstand von der Idee, Linux auszuprobieren.


    Wenn man das beherzigt, kann es eigentlich ganz spaßig sein, sich ein neues OS zu erschließen.

  10. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt - Vollkommen richtig.

    Autor: Ftee 15.02.11 - 14:59

    linux-macht-glücklich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ftee schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Weisst du, bei Windows schalte ich den Rechner einfach ein.
    >
    > Ich bei Linux auch.
    >
    Und die Kernel-updates gibts jetzt auch ohne Reboot bei Linux? Ah ... das ist neu.
    >
    > > Um den ganzen anderen Hühnerkram muss ich mir keinen Kopf machen. Vor
    > allem nicht
    > > morgens.
    >
    > Ich mach Updates auch nur dann wenn es mir gerade in den Kram passt,
    > versteht sich ja von selbst.
    >
    Ich lasse sie automatisch machen. Auch da kümmer ich mich nicht drum. :p
    >
    > > Ich muss nämlich morgens zur Arbeit und wenn ich abends
    > > wiederkomme will ich den Rechner auch nur benutzen. Der PC ist (nicht
    > mehr)
    > > mein Hobby, sondern ein Gebrauchsgegenstand.
    >
    > Und solche Leute profitieren von denen wo es auch das Hobby ist, wenn du
    > die Erfahrung nicht hast, wird es schon seine Gründe haben, das DICH
    > niemand bei Windows Problemen mal um Hilfe bittet. ;-)
    >
    Tja, falsch gedacht. Bei der Arbeit sinds dann doch 60 Win-Arbeitsstationen und knapp 15 mehr oder minder grosser Server verschiedener System und Distributionen. Achja, das mache ich mehr oder weniger nebenbei, eben weil ich ein Freund davon bin das der Scheiss einfach funktioniert.
    >
    > > Und komm mir nicht mit Viren oder Würmern. Seit 15 Jahren habe ich unter
    > > Windows grade mal den eicar Testvirus gehabt. Das wars dann auch schon.
    >
    > Freu dich, ich hab da schon ganz andere Geschichten erlebt (durch
    > berufliches und privates mit Windows & dessen Usern zu tun haben)
    > Auch aus meiner Windows Zeit und obwohl Compi Hobby Freak der sich kümmert,
    > hab ich da schon anderes erlebt.
    >
    Keinmal bei der Arbeit seit 10 Jahren, im privaten vielleicht zweimal. Wo die Horrorgeschichten immer herkommen ist mir ein Rätsel. Privat helfe ich aber auch nur in Ausnahmen, eben *weil* das nicht mein Hobby ist. Hab ich lange genug gemacht und irgendwann die Berufung gewechselt.
    Wo ich ess´ da scheiss ich nicht.
    >
    > Generell würde ich sagen, was für einen individuell besser funktioniert und
    > womit man sich wohler fühlt, da bleibt man am besten, die individuellen
    > Erfahrungen anderer sind dann zweitrangig.
    >
    Ebend. Zumindest da sind wir uns einig.

  11. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt - Vollkommen richtig.

    Autor: Missingno. 15.02.11 - 15:08

    Ftee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die Kernel-updates gibts jetzt auch ohne Reboot bei Linux? Ah ... das
    > ist neu.
    1. Wie oft machst du ein Kernel-Update?
    2. Ja, es geht u.U. auch ohne Reboot bei Linux.
    3. Nein, das ist nicht neu.

    Windows-Updates gibt es jetzt auch ohne Reboot? Das wäre mal was neues.

    > Ich lasse sie automatisch machen. Auch da kümmer ich mich nicht drum. :p
    Es ist ja auch immer wieder witzig, wenn der Rechner mitten in der Arbeit einen Neustart hinlegt. Und noch witziger ist es, wenn Windows dann nicht mehr hochfährt, weil Microsoft wieder ein Update verbockt hat.

    > Bei der Arbeit sinds dann doch 60 Win-Arbeitsstationen
    Mein Beileid.

    --
    Dare to be stupid!

  12. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt

    Autor: Freepascal 15.02.11 - 15:12

    Das klingt bei dir alles nach Hardwarekomplikationen. Ganz wichtiger Tip bei Linux: Erst schauen, welche Hardware unterstützt wird, dann kaufen. Die Hersteller stellen üblicherweise keine Treiber bereit, daher ist man auf die Community angewiesen und die kann halt nicht für jedes Gerät etwas programmieren, egal, ob es ein Laptop, ein DVB-T-Empfänger oder eine Webcam ist. Ubuntu hat dafür z.B. eine Hardwaredatenbank. Und nur um es vorwegzunehmen, es ist nicht so, dass man dann keine Auswahl mehr hätte.

  13. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt - Vollkommen richtig.

    Autor: der_wahre_hannes 15.02.11 - 15:42

    Missingno. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist ja auch immer wieder witzig, wenn der Rechner mitten in der Arbeit
    > einen Neustart hinlegt.

    Stimmt, Windows startet einfach immer so neu, ohne den Anwender vorher zu fragen. Bei Windows 7 kann man übrigens einstellen, dass Updates installiert werden, wenn der Rechner runtergefahren wird. Beim nächsten hochfahren werden die Updates dann zuende konfiguriert. Fertig.

    > Und noch witziger ist es, wenn Windows dann nicht mehr hochfährt, weil Microsoft wieder ein Update verbockt hat.

    Das kommt
    1. wie häufig vor
    2. wieviele Rechner weltweit sind davon betroffen?

    Bitte mal die Kirche im Dorf lassen.

  14. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt - Vollkommen richtig.

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 15.02.11 - 15:46

    Missingno. schrieb:
    ------------------------------------------------------------
    > Windows-Updates gibt es jetzt auch ohne Reboot? Das wäre
    > mal was neues.

    Nur ein Bruchteil der Windows-Updates erfordert einen Neustart. Darin unterscheiden sich Windows und die meisten Linux-Distris nicht.

    > Es ist ja auch immer wieder witzig, wenn der Rechner
    > mitten in der Arbeit einen Neustart hinlegt.

    Noch witziger ist, dass dafür irgend ein Depp zuerst auf "Jetzt neu starten" geklickt haben muss.

    > Und noch witziger ist es, wenn Windows dann nicht mehr
    > hochfährt, weil Microsoft wieder ein Update verbockt hat.

    Was in der Geschichte des MS-Update erst zweimal (!) vorkam, nur einen Bruchteil der Nutzer betraf ... und unter Linux auch keine fremde Erscheinung ist.

  15. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt - Vollkommen richtig.

    Autor: samy 15.02.11 - 15:49

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Missingno. schrieb:
    > ------------------------------------------------------------
    > > Windows-Updates gibt es jetzt auch ohne Reboot? Das wäre
    > > mal was neues.
    >
    > Nur ein Bruchteil der Windows-Updates erfordert einen Neustart. Darin
    > unterscheiden sich Windows und die meisten Linux-Distris nicht.

    Zumindest unter Windows XP, werde ich nach fast jedem Windows-Update zum Neustart aufgefordert, mag sein, dass sich das geändert hat...

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

  16. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt - Vollkommen richtig.

    Autor: Missingno. 15.02.11 - 16:15

    > Noch witziger ist, dass dafür irgend ein Depp zuerst auf "Jetzt neu starten" geklickt haben muss.
    Eben nicht. Aber bestimmt passiert so etwas immer nur mir.

    --
    Dare to be stupid!

  17. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt - Vollkommen richtig.

    Autor: Missingno. 15.02.11 - 16:20

    > Stimmt, Windows startet einfach immer so neu, ohne den Anwender vorher zu fragen. Bei Windows 7 kann man übrigens einstellen, dass Updates installiert werden, wenn der Rechner runtergefahren wird. Beim nächsten hochfahren werden die Updates dann zuende konfiguriert. Fertig.
    Nein, nicht immer. Aber manchmal. Und es war sogar ein Windows 7, das so eingestellt ist, dass die Updates beim Herunterfahren installiert werden sollen. Trotzdem meinte das Betriebssystem nach einem Update, Neustart und "Fertigkonfiguration" NOCH einen Neustart zu brauchen (und diesen selbsttätig durchführt, wenn man nicht innerhalb von x Minuten Einspruch erhebt), was es zwar durch ein Fenster im rechten Eck angezeigt hat, welches aber von einer Vollbildanwendung verdeckt war.

    > Bitte mal die Kirche im Dorf lassen.
    Das gilt hoffentlich auch für die Kernel-Updates unter Linux.

    --
    Dare to be stupid!

  18. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt - Vollkommen richtig.

    Autor: der_wahre_hannes 15.02.11 - 16:20

    Träum weiter.

    Natürlich muss auch bei Windows ein Neustart erst bestätigt werden, egal ob nun Updates installiert wurden oder nicht.

  19. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt - Vollkommen richtig.

    Autor: Missingno. 15.02.11 - 16:22

    Hat es sich nicht. Man kann zwar die Updates erst beim Herunterfahren installieren lassen, womit ein Neustart "wegfällt", aber der Rechner / Windows 7 startet dann beim nächsten Mal eventuell auch mehrmals neu. (Bekommt man sehr gut mit, wenn man jedes Mal das Truecrypt-Passwort wieder eintippen darf.)

    --
    Dare to be stupid!

  20. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt - Vollkommen richtig.

    Autor: der_wahre_hannes 15.02.11 - 16:22

    Missingno. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Stimmt, Windows startet einfach immer so neu, ohne den Anwender vorher zu
    > fragen. Bei Windows 7 kann man übrigens einstellen, dass Updates
    > installiert werden, wenn der Rechner runtergefahren wird. Beim nächsten
    > hochfahren werden die Updates dann zuende konfiguriert. Fertig.
    > Nein, nicht immer. Aber manchmal.

    Bei mir immer. Und ich mußte nach dem Hochfahren auch nie nochmals neu starten.
    Wahr ist, dass Windows manchmal nach der Konfiguration nochmal neu startet, aber da das alles passiert, bevor man sich überhaupt anmelden konnte sehe ich da auch kein großes Problem.

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