Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Open Source: Auswärtiges Amt…

Bin vorerst auch von Linux geheilt

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Bin vorerst auch von Linux geheilt

    Autor: spyro2000 14.02.11 - 21:06

    Sobald man irgendwas machen will das auch nur einen Hauch über das 08/15-Zeug wie Websurfen etc. hinausgeht landet man wieder auf der verdammten Kommandozeile. Dann darf man wieder undokumentierte Dateien editieren, sich mit fehlenden Rechten und nichtssagenden Fehlermeldungen rumärgern, ultrakryptische Kommandos zusammensuchen auf die kein Mensch von sich aus kommen kann etc. pp.

    Mir reicht's vorerst.

    spyro

  2. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt

    Autor: exoriare 14.02.11 - 21:12

    Beispiel bitte : Software, OS, P1 oder P2 etc.
    meine Omma hat auch immer jesacht : "als dat inne konsole dat kapier ich nich "
    wär eigntl. ne schöne signatur...

  3. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt

    Autor: linux-macht-glücklich 14.02.11 - 21:13

    Was genau ging denn bei dir über 08/15 hinaus und mit welcher Linux Distribution?

    Das ist keine sooo unrelevante Frage, hab gerade einen USB Surfstick gängig machen dürfen, vom recherchieren wusste ich aber das er bei einer anderen Distribution (neustem Ubuntu) schon out-off-the-Box funktioniert.

    Mit anderen Worten, eventuell bist du nicht von Linux "geheilt" sondern nur von dem welches du probiert hast.

    Ich sach mal, seit ich Win ME (oder Vista) probiert hab bin ich von Windows geheilt. :-P

  4. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt

    Autor: exoriare 14.02.11 - 21:15

    XP und Ende...
    kwt

  5. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt

    Autor: Wizard73 14.02.11 - 22:24

    spyro2000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sobald man irgendwas machen will das auch nur einen Hauch über das
    > 08/15-Zeug wie Websurfen etc. hinausgeht landet man wieder auf der
    > verdammten Kommandozeile. Dann darf man wieder undokumentierte Dateien
    > editieren, sich mit fehlenden Rechten und nichtssagenden Fehlermeldungen
    > rumärgern, ultrakryptische Kommandos zusammensuchen auf die kein Mensch von
    > sich aus kommen kann etc. pp.
    >
    > Mir reicht's vorerst.
    >
    > spyro



    grüss dich

    verstehe dich nicht wirklich. du müsstest natürlich im vorfeld überlegen, was für ein linux, sprich welche distribution du nimmst. als beispiel ubuntu/fedora sind sehr einfach zu bedienen, die frage ist halt immer, ob es einem überhaupt etwas bringt.

    ich selber hatte meinen spass mit solaris und opensolaris. für den "normalen" enduser sicher nicht unbedingt geeignet.

    das hauptproblem ist wie bei allem, die falschen leute entscheiden irgendwas in der IT, dann gibts massenhaft probleme. siehe auch im öffentlichen bereich, da werden mio. verpulvert und am ende gibt es ein riesen ghetto.

    es muss mit sicherheit nicht alles open source sein, das gesamtkonzept hingegen muss 100% funktionieren.



    jedes OS hat vor- und nachteile.

  6. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt

    Autor: Der Kaiser! 15.02.11 - 06:11

    > Es muss mit Sicherheit nicht alles Open Source sein. Das Gesamtkonzept hingegen muss 100% funktionieren.
    Nichts funktioniert "100%".

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

  7. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt

    Autor: Trockenobst 15.02.11 - 06:19

    linux-macht-glücklich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was genau ging denn bei dir über 08/15 hinaus und mit welcher Linux
    > Distribution?

    DVB-T Stick. Irgendwie ging das mit Centos nicht, dann bin ich auf Suse 11.3
    umgestiegen, DVD-ISO gesaugt. Ding installiert und will dann erstmal 900 MB
    an Updates für das absolute Minimalsystem. Ewigkeiten gedauert.

    (Nebennotiz: ein prinzipielles Problem mit jeder Enduser-Linuxdistri, dass
    speziell die Desktopvarianten kein wirklich echtes Minimalsystem erlauben,
    da heißt es dann "Ja, und Speicherplatz auf Platte hat man heute genug").

    Jedenfalls gings dann mit der SuSE auf der Box bis zum Punkt, dass das Soft-
    Raid des Intel-Chipsatzes bei längerer Inaktivität der Box beim hochfahren
    immer die MirrorHD neu syncen wollte. Keine Ahnung, Netz sagt nichts dazu,
    nach einem Update wars weg. Das übliche halt.

    Weiter ging es mit so Trivialitäten wie DynDNS wo sich der komische Daemon
    sich immer wieder aufhängt und man alle Toolvarianten durchprobiert bis
    einer das tut was er tun soll.


    Dann das krasse Thema: Suspend-to-Ram, andererseits die Box zu einem gewissen Zeitpunkt hochfahren soll und natürlich Network-Wake-Up. Das verhalten das
    einige teure NAS eben können. Tricky, keine Frage. Das war etwa ein Tag lesen
    bei allen Distributionsforen die man so finden kann. Jetzt geht es etwa 99%
    der Zeit, was schonmal zur alten Box wo entweder Suspend oder Aufwecken ging ;)

    Unter WinVista habe ich ein kostenloses Tool, dass ging nach 10 Minuten Download
    und einem Bios-Update alles schön klicky-bunty.

    Dann war da nochwas mit dem Faxversand/Empfang, was anfangs gut ging aber der
    Teil mit dem schicken des Faxes als PDF an einen externen Email beißte sich
    immer wieder mit der Firewall, aber die habe ich auch wegen Samba und anderen
    Dingen ganz abgeschaltet. Hatte keinen Wert der Unsinn (siehe 11.3er Forum),
    die Cisco-Box vor dem Inet-Anschluß macht das jetzt.

    Ja, das läuft jetzt alles, aber ich kenne keinen Spackenfritzen der sich sowas
    freiwillig antut wenn er nicht der totale Linux-Nerd ist. Die Vista-Box konnte das alles 2h nach er Installation, die Software lag entweder rum oder war frei und hatte immer so schöne klicky Guis.

    Übrigens kann ich bei dem Dual-Tuner DVB-T Stick tatsächlich mit dem einen Aufnehmen
    bei dem anderen anschauen. Unter Linux bricht das Aufnehmen bei der kleinsten Signalstärkenänderung sofort ab, wenn ich auf dem zweiten Kanal schaue. Unter Win nicht.

    Die ganzen Computerbild-Fratzen haben sich 10 Jahre lang mit Windows rumgeschlagen. Wenn sie jetzt auf Linux die selben Erfahrungen statt mit 1000 Geheim-Tipps mit "1000 Foreneinträgen" haben, sagen sich viele: nee, lass mal. Jetzt ist genug.

    Das ist vollkommen verständlich.

  8. Re: Kann es sein dass es an Dir liegt?

    Autor: Anonymer Nutzer 15.02.11 - 07:34

    Ich bin net mehr der jüngste, wie man so schön schreibt und es mittlerweile jeder hier wissen sollte, trotzdem habe ich mich immer umstellen, einarbeiten, anpassen können. Zumindest was irgendwelche Computer-Systeme betrifft.

    Zu meckern gibt es überall. Selbst unter Mac OSX hatte ich immer wieder irgendwas gefunden.Am meisten war es bei mir die Hard- und Software und die Geschäftspraktik von Apple selbst. Wegen letztgenannten Punkt ist Apple für mich auch gestorben.

    Muss allerdings gestehen dass es damals, nur zu Zeit von 7/8/9 schon etwas hatte... man war ja Apple-User ;) Außerdem war die Masse noch nie mein Ding. Das hatte also weniger mit Apple zu tun.

    Vielleicht liegt es aber auch daran dass ich damit mit Computern aufgewachsen bin. (Meine Mutter fängt mit 67 gerade an den Computer - gleich Linux ;) - für sich zu entdecken und hat die Kiste früher immer verflucht.) Damals wurde eben immmer an irgendwas rumgebastelt. Heute bekommste den Mist ja nur noch vorgesetzt und fertig. Es war halt damals komplizierter und doch einfacher. Einfacher, hinsichtlich der Erwartungen. Vermisse ich die Einfachheit auch ein wenig aber dann entsinnt man sich eben wieder zurück: warum hat man es damals hinbekommen? Es war der Wille es unbedingt zu wollen. Für sich selbst, nicht für irgendwen.

    Zur Zeit bin ich gerade dabei komplett von Windows auf Linux umzusteigen. Einfach ist das nicht, da ich auch ein paar Bedingungen mit einbringe die schon etwas in ein System eingreifen und unter Windows hatte ich halt alles perfekt, zumindest was den Zugriff auf meine Daten betrifft. Wenn es bei mir nur Office wäre und etwas mehr, dann wäre dies kein Thema!!! Deshalb habe ich auch schon ein paar Nächte dranhängen müssen. Das ist aber auch normal. (Für mich zumindest)
    Das was Du hier aber beschreiben tust ist mir mittlerweile nicht mehr begegnet. Das war früher mal der Fall und auch ein Grund nicht gleich komplett auf Linux zu wechseln. Spiele kamen auch noch etwas hinzu, aber damit habe ich es heute nicht mehr so sehr.

    Wenn ich das System - bei mir Ubuntu und Linux Mint - einem Test unterziehe, also Hard-Core-Surfen auf dem Dreck dieser Welt, dann habe ich am Ende immer noch ein virenfreies - Viren-DVD getestet - und funktionierendes System!!!
    Windows wäre da schon bei zur Hälfte des Test in die Knie gegangen und hätte mir einen Bluescreen präsentiert. Bestenfalls Mac-Systeme hätten da noch mitgehalten.
    Solch extremes Surfverhalten ist allerdings nicht die Regel oder eigentlich, Verstand vorausgesetzt, auch nicht der Fall.

    Das einzige was mich an Linux stört ist dass ich Aptana Studio nicht in der Softwareinstallation vorfinde und dieses immer noch von Hand erledigen muss. Was allerdings auch kinderleicht ist. Bei den Pfadangaben muss man sich etwas umgewöhnen. Hier sollten Mac-User noch weniger Probleme haben als reine Windows-User. Ist allerdings auch nichts änderes als das Fahrverhalten unterschiedlicher Fahrzeuge.

    Ich habe meinen Umsteig allerdings nicht von heut auf morgen vollzogen, sondern mir einige Partitionen erstellt und dort erstmal mehrer Linux-Distris getestet. Grub, also den Boot-Manager sollte man dann auf die USB-Platte installieren, dann kann man sein System überall mit hinnehmen. Soetwas klappt mittlerweile bestens.
    Dann habe ich noch das Boot Verhalten im Bios geändert, so dass Linux vor Windows kam.

    Wer das beim Netbook mit INTEL-Atom macht, der wird sich über ein schnelles Linux freuen. Gerade wenn man Windows auch noch auf einer schnelleren SSD installiert hat und es eigentlich doch hätte flüssiger laufen sollen als Linux über USB!!!

    Probleme traten bei mir bisher nur hausgemacht auf. Etwas weniger Dusseligkeit und es wäre nie zu solchen gekommen.

    Ich bin mittlerweile sehr zufrieden. Was noch nicht so perfekt ist wird irgendwann perfekt gemacht. Das war unter Windows auch nie anders (Dienste/Registry und hin und wieder ein paar Hacks).

    Alle für alle die sich nicht sicher sind:
    Linux auf eine USB-Platte "richtig" installieren und den MBR, inkl. Grub, bitte auf die USB-Platte. Sonst gibt es später wieder Probleme die halt nicht hätten sein müssen - eigene Dusseligkeit ;)

    Ein Beispiel wo Du deine Probleme hast wäre trotzdem sinnvoll. Wer Kritik äußert sollte diese auch begründen können. Für normale Menschen, auch im produktiven Bereich, ist Linux aber mittlerweile optimal. Ich persönlich würde einem Unternehmen eher Linux oder Mac ans Herz legen als Windows. Die Ausreden mit der Steuersoftware sind mittlerweile auch behoben und bestenfalls eine Ausrede. Entweder aus eigener Unfähigkeit, Bereitschaft oder aus Angst vor Kosten. Wenn ich mir im kleinen-/mittleren Bereich allerdings anschaue wie oft dort der Admin vorbeischaut, dann habe ich meine Zweifel - nicht nur oder immer beim Admin selbst.








    spyro2000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sobald man irgendwas machen will das auch nur einen Hauch über das
    > 08/15-Zeug wie Websurfen etc. hinausgeht landet man wieder auf der
    > verdammten Kommandozeile. Dann darf man wieder undokumentierte Dateien
    > editieren, sich mit fehlenden Rechten und nichtssagenden Fehlermeldungen
    > rumärgern, ultrakryptische Kommandos zusammensuchen auf die kein Mensch von
    > sich aus kommen kann etc. pp.
    >
    > Mir reicht's vorerst.
    >
    > spyro

  9. Re: Kann es sein dass es an Dir liegt?

    Autor: borg 15.02.11 - 07:59

    Danke Trockenobst und Firehorse.
    Eure Beiträge waren die besten, denn sie treffen ins Schwarze. Wobei ich gerade Deine Einstellung, Firehorese, nicht mehr ganz teile.
    Der Spieltrieb, einfach des Frickelns wegen, etwas zum Laufen zu bringen, der ist im Alter nicht mehr immer der Hauptansatzpunkt. Früher machte es Spass, sich stundenlang hinterm Computer zu verkriechen, evtl. sogar die Hardware zu tunen. Heute habe ich in meiner Freizeit andere Interessen. Da muß die Kiste einfach funktionieren. Ich will mich nicht mit Computerproblemen rumärgern, eher damit, warum bei Videorendern irgendein Effekt nicht so aussieht, wie ich es mir vorstelle.
    Es ist wie beim Fahrbaren Untersatz. Das Mopet wurde frisiert. Der erste Gebrauchte Wagen bekam noch Aufkleber, einen grösseren Luftfilter etc. Heute will ich auch als Mazda-Fahrer einfach in den BMW des Schwiegervaters einsteigen können und von A nach B fahren. Ohne Handbuch zu lesen, Fahrstunden zu nehmen und mich zuerst mal mit dem Bordcomputer auseinander zu setzen. Klar, ich weiss dann vielleicht nicht, wie ich mein Handy per BT in die Freisprech einbuche. Ich weiß auch nicht, wie ich die Scheibenwischer-Regenautomatik ausschalte und wie ich das automatische Abblendlich einschalte. Aber was solls, dann geht der Wischer halt auch mal beim Treffer einer Fliege an und das Licht muss ich manuell einschalten wenns in den Tunnel geht. Ich kann aber mit dem BMW fahren.
    Und wie es Trockenobst bereits erzählt hatte. Windows kennt man von der Pieke. Auch durch die Tausend geheimen Tricks. Selbst wenn sich zwischen 98, XP, Vista und W7 immer wieder extreme Änderungen eingestellt haben, nach einer gewissen Einarbeitungszeit mit den Defaulteinstellungen geht man doch mal in die Systemeinstellungen oder Registry. Vor allem, wenn in den 1000besten Tipps der Computerbild eine Punkt aufgeführt ist, mit dem man W sicherer machen kann.
    Beim Umstieg auf Linux muss man jedoch das ganze Windowswissen auf den Müll schmeissen und sich überhaupt erst mal so weit reindenken, dass man überhaupt versteht wie Windows tickt. Es ist eine Umstellung wie vom Interpreter-Basic-C64 zu DOS und von DOS zu Windows. Oder vom Fahrrad über den Benziner zum Elektroflitzer.
    Sobald man mehr will, als nur fahren, nützt einem der Führerschein und die Kenntnis der STVO nichts mehr - und sogar beim "Nur Fahren" kann man ganz schön Probleme bekommen.

  10. Re: Kann es sein dass es an Dir liegt?

    Autor: Trockenobst 15.02.11 - 09:04

    borg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > doch mal in die Systemeinstellungen oder Registry. Vor allem, wenn in den
    > 1000besten Tipps der Computerbild eine Punkt aufgeführt ist, mit dem man W
    > sicherer machen kann.

    Der wirkliche Punkt ist, dass Microsoft sich nicht ausgeruht hat. Windows
    ist seit XPSP3 wirklich was leckeres und dafür darf sich jetzt Adobe mit
    den Virusschreiberlingen rumschlagen. Bluescreens hatte ich seit Jahren nicht
    mehr und wenn, meist mit krüppeliger 10€ USB-Hardware. Weil man halt die
    Qualität nicht zahlen wollte.

    Mit dem Firefox und Openoffice und 100te anderer Software zahle ich eigentlich
    unter Windows nur noch für die Dinge die wirklich Leistung bringen, etwa hier
    das Magix Musik Dingens oder Paint Shop Pro. Bei Shops wie Pearl kriegt man
    jeden Murx für 10€ nachgeworfen, der tut dann vieles mehr als gut.

    Das einzige große Unterschied von Windows zu Linux ist einfach nur der
    Zeitpunkt der Neuinstallation (wenn man keine Tools wie nLite hat).
    Ja, dann klickt man halt 2h lang die Dinger durch, exe, weiter, weiter.
    Fertig. Aber wenn es man läuft? Regelmäßig ein Image-gezogen und schon
    bleibt das Windows System für Jahre und tut einfach.

    Der einzige Grund ein anderes System zu nutzen wäre für mich nur die Macs.
    Und nur deswegen, weil es für Macs Software gibt die es eben selten für
    andere OS verfügbar sind wie z.B. Garageband. Aber deswegen ein neues OS?

    Somit sehe ich einfach keinen Grund auf Linux zu wechseln. Es wird immer
    Leute geben die nach der dritten Virusschleuderinfektion von Mamas USB-Stick
    die Schnauze voll haben und ihr für bisschen Email, Web und Kochrezepte
    ein Linux hinstellen, und das ist gut das dies Möglich ist. Nie Probleme.

    Aber wenn ich mir nur die ganzen semiprofessionellen Nutzerinnen in meiner
    Umgebung ansehe, mit ihren Astrologieprogrammen, Onlinebanking-Tools, Black-
    berry-Sync, Outlooküberfrachtung und ihren sonstigen kleinen Dingen - ich
    wüsste auf den ersten Blick keinen Grund, warum die das System wechseln
    sollten. Noch wer das begleitet (ich sicherlich nicht!).

    Es bleibt nur noch Ideologie, (theoretisch) bessere Sicherheit und das man
    Ballmer die 30€ OEM Preis nicht gönnt. Das sind vollkommen korrekte Gründe,
    und wenn jemand die 30€ ums verrecken nicht hergeben will, ist vielleicht
    die Einarbeitung in die Linux-Welt, speziell in den Sondergebieten,
    vielleicht sogar auf lange Sicht "wert".

    Ich möchte es mal so formulieren: sehr viele der frühen "Linux ist alles"
    Freunde in meiner Umgebung haben jetzt ein Windows-Laptop, oder in seltenen
    Fällen, ein Mac. Auf die Frage was jetzt aus Linux-ist-Everything geworden
    ist, gibt es fast immer die Gegenfrage "Suchst Du streit? ;)"

    Wenn nicht mal der Großteil der totalen Freaks dabei bleiben können - warum
    soll ein ständiger Kritiker des Umstiegs dies machen? Ich liebe meine Linux-
    Server, weil sie nichts kosten und das tun was sie tun sollen. Im übrigen
    war das auch die Aussage in der Nachricht, dass die Server im Amt sich nicht
    groß ändern werden.

    Der Desktop wird sehr hart zu knacken sein. Aktuell sehe ich es nicht. Und
    auch die nächsten Jahre weiterhin nicht, weil es keinen wirklichen Grund
    dafür gibt.

  11. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt - Vollkommen richtig.

    Autor: Ftee 15.02.11 - 09:57

    Ich habe Linux auch regelmässig getestet. Jedes Jahr auf neue, in der Hoffnung das sich was getan hat. Jedes Jahr wurde es besser, aber jedes Jahr waren es letztendlich immer die selben Probleme: Sound und Grafik. Das erstere hat leider sehr viele Verschiedene Software-Sch(n)ittstellen, die allesamt in kompatibel und manchmal sogar feindlich zueinander agieren. Geht das eine, geht das andere nicht. Ein über wine emuliertes Ventrilo läuft z.b. besser als ein natives Teamspeak. Aber nur wenn die Fenster den Fokus haben, sonst geht garnichts. Und das war nur ein Beispiel. Out-of-the Box geht da sehr wenig.
    Die Grafiktreiber sind wieder ein Fall für sich. Für komplette Unterstützung muss der richtige nvidia-Treiber ran. Bei jedem Kernel-Update (das passiert ja bei automatischen Updates auch einfach mal so ohne das man es mitbekommt....) fliegt allerdings der Treiber raus und man findet sich nach dem booten auf der Konsole wieder. Ist echt toll, wenn das morgens beim schnellen Kaffee und mal eben schnell Nachrichten und Wetterbericht lesen passiert. Ein Quell der Freude. ATI/AMD geht ja glaub ich immer noch nicht. Zumindest vor einem Jahr waren die Aussagen noch verhalten. Allerdings sind die ATI-Treiber zugegebenermassen unter Windows auch nicht der Knaller.
    Dann war da noch die Schrift, die aus irgendwelchen Gründen nicht durchgängig bei jeder Anwendung gleich sein möchte. Opera und Firefox z.b. Das hängt wohl mit Gnome/KDE Anwendungen zusammen, und den dafür unterschiedlichen Systemeinstellungen. Fand ich schon immer schlecht gelöst. Das da keine Einigkeit erzielt werden kann ist mir unverständlich. Das ist sowieso ein Problem: Es gibt debian/redhat/suse/mandriva .... alle mit eigenen Paketmanagment und dann oft noch mit verschiedenen Derivaten. Um aber an alles was man möchte ranzukommen muss man die Paketliste aufblasen bis nach Meppen, bis die Übersicht auf welchem Stand man ist (und ob die Quellen überhaupt vertrauenswürdig sind!) komplett dahin ist. Warum was funktioniert, hat man sowieso bis dahin wieder vergessen.
    Dann gabs zumindest vor 2 Jahren sowas wie Visual-Studio garnicht. Wenn es denn von der usability brauchbar ist, ists saulangsam (Eclipse). Das KDE-Studio war damals noch ein komplettes Grauen. Und sonst gabs nichts. Ausser emacs und vi, aber das sind nun wirklich Anachronismen die nur noch da sind weil es einige Leute toll finden mit komplett hinrissigen Tastaturkürzeln zu arbeiten. Ich finde es grauenhaft wenn man sie nicht täglich braucht (und das will ich nicht!), erinnert man sich nicht mehr an die Bedienung. Notepad++? Sowas gibts nicht.
    Software jenseits vom Mainstream ist entweder gnadenlos schlecht, oder auch wieder von der usability für den Hintern. Da ist für den Mac in kürzerer Zeit wesentlich mehr Auswahl gekommen, einfach weil da nicht so mit der GPL und "alles umsonst!" rumgefuchtelt wird. Dort wurde verstanden, das es viele Menschen gibt die gerne mal 20€ oder auch mehr zahlen, wenn sie dafür eine Lösung bekommen. Darum gibst auch bei Linux nur Mainstream (Browser, Mail, Office) und sonst nichts bis wenig natives: Es will niemand bezahlen.
    Mein altes Asus Board (P5 irgendwas) lässt sich übrigens immer noch nicht mit jedem Linux booten. Ubuntu kann man in den startoptionen mit noapic überreden, centOS bleibt einfach hängen. Meinen neuen Rechner hab ich noch nicht getestet, weil Linux für mich nach den letzten Versuchen und nach meinem Umstieg auf Win7 mir keinerlei Vorteile bieten kann. Ich habe alles, ich habe alles performant, ich habe ein OS welches sich in den letzten Jahren optisch weiterentwickelt hat. Gnome sieht immer noch gnomig aus, und KDE ist nach wie vor die Drag-Queen unter den OS. Der Rest ist halt einfach da, Windows und OSX sind schick und machen Spass bei der Bedienung. Ja sogar Android sieht besser aus und ist übersichtlicher!
    Linux hat die Chance die MS durch jahrelanges schlafen geöffnet hat schlicht verpasst.

  12. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt - Vollkommen richtig.

    Autor: der_wahre_hannes 15.02.11 - 10:11

    Ftee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe Linux auch regelmässig getestet. Jedes Jahr auf neue, in der
    > Hoffnung das sich was getan hat. Jedes Jahr wurde es besser, aber jedes
    > Jahr waren es letztendlich immer die selben Probleme: Sound und Grafik.

    Mit der Grafik hatte ich unter Linux bisher wenig Probleme, aber Sound... oh ja, sowas kann sehr schnell in endlosem Gefrickel enden.
    Ich hatte es hinbekommen meine Soundkarte (Ccreative Sound Blaster 5.1, also nichts allzu exotisches) mit OpenSound halbwegs zum Laufen zu bringen. Zumindest im Browser und mit Wine gestartete Sachen hatten Sound.

    Neulich gab es mal ein Update für OpenSound und was soll ich sagen? Seit dem habe ich unter Linux wieder keinen Sound! Nirgendwo, weder der Startsound, noch im Browser, noch bei mit wine gesterarteter Software...

    Wahrscheinlich werde ich aber bald doch nochmal etwas Geld investieren und mir eine Soundkarte zulegen, die unter XP, Win7 und Ubuntu/Linux läuft. Zur Zeit schrecke ich davor aber noch zurück, da meine jetztige Soundkarte noch relativ neu ist. :/

  13. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt - Vollkommen richtig.

    Autor: Ftee 15.02.11 - 10:34

    Genau das habe ich damals auch gemacht: Eine neue Soundkarte gekauft. Hat auch nicht funktioniert. Dann habe ich eine alte beim Kumpel aus der Grabbelkiste genommen, die ging dann zumindest oft.
    Gelöst hatte ich das Problem übrigens nie. In all den Jahren nicht. Meinem Gefühl nach wurde es eher schlimmer.

  14. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt - Vollkommen richtig.

    Autor: Doppelte Vorlage 15.02.11 - 10:44

    <Zitat>
    Creative Sound Blaster 5.1
    </Zitat>
    Hab ich eben nach gesucht aber find ich nicht! Noch nich ma bei Creative selber.
    Das einzigen Probleme die ich mit meiner Soundblaster Live (Ja , das war eine der letzten brauchbaren Creative Karten! Danach war Creative nur noch Müll) und der Soundausgabe hatte war
    1.) Flash und Sound -> Fehler lag bei Flash
    2.) Nach Einbau der neuen Grafikkarte (Ja!!!! Grafikkarten besitzen heutzutage Sounddevices -> HDMI). Aber wenn man weiß, wie es geht, bekommt man es hin
    Ich hatte seit Suse 6.2 von 1998 eigentlich NIE Probleme mit dem Sound Und ich bin über Suse->Centos->Ubuntu->Debian.
    Wart mal! Doch! Unter Windows 2000 wollte mal meine Soundkarte nicht! Hab mir damals ne neue (alte) SBLive gekauft bis ich einmal Knoppix gebootet hab und Oh wunder es ging unter Linux! Abhilfe des Windwssoundproblems: Karte in anderen Slot stecken->Treiber neu->ging Drei Wochen lang, dann wieder Ruhe! Abhilfe: Karte in alten Slot zurück->Treiber neu->Lief (bis WinXP 4 Jahre später)
    Oh Automagisch!

  15. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt

    Autor: Bigfoo29 15.02.11 - 11:49

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > linux-macht-glücklich schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was genau ging denn bei dir über 08/15 hinaus und mit welcher Linux
    > > Distribution?
    >
    > DVB-T Stick. Irgendwie ging das mit Centos nicht, dann bin ich auf Suse
    > 11.3
    > umgestiegen, DVD-ISO gesaugt. Ding installiert und will dann erstmal 900
    > MB
    > an Updates für das absolute Minimalsystem. Ewigkeiten gedauert.

    Aaah... vom Regen in die Traufe... :-/ Du weißt schon, dass beides die Bleeding-Edge-Lösungen für den stabilen Kram sind, den die Rothüte/Novellianer da bei den Kunden testen? Wenn ja, brauchst Du dich nicht wundern...

    >
    > (Nebennotiz: ein prinzipielles Problem mit jeder Enduser-Linuxdistri, dass
    >
    > speziell die Desktopvarianten kein wirklich echtes Minimalsystem erlauben,
    >
    > da heißt es dann "Ja, und Speicherplatz auf Platte hat man heute genug").

    Nun, dann nimm ein Debian. Das schaufelt dir in der Mini-Minimal-Version 120MB, in der empfohlenen Minimalversion knappe 200 und mit Desktop ca. 500MB auf die Platte. Ein Klicki-Bunti-System kommt halt immer mit einer Menge Ballast mit. Immerhin soll die UI ja schließlich passen. Und ja, i.d.R. hat der User heute genug Plattenplatz...

    >
    > Jedenfalls gings dann mit der SuSE auf der Box bis zum Punkt, dass das
    > Soft-
    > Raid des Intel-Chipsatzes bei längerer Inaktivität der Box beim hochfahren
    > immer die MirrorHD neu syncen wollte. Keine Ahnung, Netz sagt nichts dazu,
    > nach einem Update wars weg. Das übliche halt.

    Das nennt man Bug und es wurde behoben. Gratulation... (Sind halt Fehler, die dir bei einer stabilen Distri nicht passieren.)

    >
    > Weiter ging es mit so Trivialitäten wie DynDNS wo sich der komische Daemon
    > sich immer wieder aufhängt und man alle Toolvarianten durchprobiert bis
    > einer das tut was er tun soll.

    Auch da wieder: Was erwartest Du, wenn Du Software einsetzt, die mit der heißen Nadel gestrickt ist? Ich hatte DynDNS einige Jahre im Einsatz unter Debian Etch. Problemlos.

    > Dann das krasse Thema: Suspend-to-Ram, andererseits die Box zu einem

    Dort hat sich Linux in der Tat noch nie mit Ruhm bekleckert... das liegt aber daran, dass sich die Systemkomponenten nicht an die ACPI-Spezifikationen halten. Da kann Linux nichts dafür. Das gaukelt den ACPI-Komponenten sogar extra vor, ein Windows zu sein um dann mit Hacks doch zu funktionieren. Wenn StR nicht geht, ist in der Regel der Hersteller Schuld. Go blame... Bei meinem Samsung tut es interessanterweise problemlos unter einem aktuellen Ubuntu.

    > gewissen Zeitpunkt hochfahren soll und natürlich Network-Wake-Up. Das
    > verhalten das
    > einige teure NAS eben können. Tricky, keine Frage. Das war etwa ein Tag
    > lesen
    > bei allen Distributionsforen die man so finden kann. Jetzt geht es etwa
    > 99%
    > der Zeit, was schonmal zur alten Box wo entweder Suspend oder Aufwecken
    > ging ;)

    WoL und Zeitgesteuertes Wakeup sind Bios-Themen. Auch da kann das OS so gar nix dafür...

    >
    > Unter WinVista habe ich ein kostenloses Tool, dass ging nach 10 Minuten
    > Download
    > und einem Bios-Update alles schön klicky-bunty.

    Das liegt daran, dass sich einer erbarmt hat, etwas zu fixen, was ein Hardware-Hersteller verbockt hat. Und wenn man einem Windows-User mit einer praktischeren Kommandozeile kommt, bekommt der in der Regel erstmal Ausschlag eingesteckt...

    >
    > Dann war da nochwas mit dem Faxversand/Empfang, was anfangs gut ging aber
    > der
    > Teil mit dem schicken des Faxes als PDF an einen externen Email beißte

    Du vergleichst gerade Äpfel mit Birnen, das ist dir klar, oder? Dass eine Firewall SMTP-Ausgang blockt, ist auch wieder eine SUSE-Eigenheit. Bzw. manchmal sogar ganz praktisch, um Spam-Schleudern zu verhindern. Ansonsten sei dir nur eins gesagt: Konfiguriere deine Firewall richtig. Aber stimmt ja... wir sprechen von OpenSUSE.

    > sich
    > immer wieder mit der Firewall, aber die habe ich auch wegen Samba und
    > anderen
    > Dingen ganz abgeschaltet. Hatte keinen Wert der Unsinn (siehe 11.3er
    > Forum),
    > die Cisco-Box vor dem Inet-Anschluß macht das jetzt.

    Der Witz ist: Eine gut konfigurierte Distri benötigt keine Firewall. Es sind nach außen hin schlicht kaum Ports offen, über die Angriffe reinkommen können. Aber dazu muss man halt wissen, was man tut. Und das wissen die wenigsten User.

    >
    > Ja, das läuft jetzt alles, aber ich kenne keinen Spackenfritzen der sich
    > sowas
    > freiwillig antut wenn er nicht der totale Linux-Nerd ist. Die Vista-Box
    > konnte das alles 2h nach er Installation, die Software lag entweder rum
    > oder war frei und hatte immer so schöne klicky Guis.

    Volle 2 Stunden? Wow... bei mir dauert eine Installation von Ubuntu gerademal eine Stunde. Inklusive (automatischer)Updates und deutscher Anpassung. Und dazu musste ich weder ins Netz gehen, noch TreiberCDs installieren - und kein Geld auf den Tisch legen. So what?

    >
    > Übrigens kann ich bei dem Dual-Tuner DVB-T Stick tatsächlich mit dem einen
    > Aufnehmen
    > bei dem anderen anschauen. Unter Linux bricht das Aufnehmen bei der
    > kleinsten Signalstärkenänderung sofort ab, wenn ich auf dem zweiten Kanal
    > schaue. Unter Win nicht.

    Treiberproblem...

    Regards, Bigfoot29

  16. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt - Vollkommen richtig.

    Autor: der_wahre_hannes 15.02.11 - 12:01

    Doppelte Vorlage schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Creative Sound Blaster 5.1
    >
    > Hab ich eben nach gesucht aber find ich nicht! Noch nich ma bei Creative
    > selber.

    Die genaue Bezeichnung lautet "Creative Sound Blaster 5.1 VX" und ja, bei Creative steht die nicht auf der Seite, waurm auch immer.
    Bei amazon aber nach wie vor zu kaufen:
    http://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Soundkarte-intern/dp/B001E5PJ2O

    Wie dem auch sei, ich weiß nicht genau wie ich das geschafft habe, aber auf einmal läuft die Soundkarte unter Ubuntu und das sogar besser als vorher (heißt: Nicht nur Browser und Wine haben Sound, sondern auch z.B. die Rhythmbox) und alles komplett über ALSA.

    Jetzt kann ich ja Ubuntu ja mal wieder häufiger starten, es fährt halt einfach schneller hoch, als Windows. :)

  17. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt

    Autor: Rapmaster 3000 15.02.11 - 12:20

    spyro2000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sobald man irgendwas machen will das auch nur einen Hauch über das
    > 08/15-Zeug wie Websurfen etc. hinausgeht landet man wieder auf der
    > verdammten Kommandozeile. Dann darf man wieder undokumentierte Dateien
    > editieren, sich mit fehlenden Rechten und nichtssagenden Fehlermeldungen
    > rumärgern, ultrakryptische Kommandos zusammensuchen auf die kein Mensch von
    > sich aus kommen kann etc. pp.


    http://german-bash.org/299125

    :D

  18. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt

    Autor: Rapmaster 3000 15.02.11 - 12:23

    Wizard73 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > verstehe dich nicht wirklich. du müsstest natürlich im vorfeld überlegen,
    > was für ein linux, sprich welche distribution du nimmst.


    Und genau das ist schonmal die erste Hürde auf die die Leute keinen Bock haben. Alle sagen "nimm Linux" und wenn man es dann will steht man vor 234782147320 Distris, hat keine Ahnung welche was kann und welche die richtige ist und wenn man fragt, kommen nur Antworten nach dem Motto "nimm die, die ich auch nehme, das ist die beste", gefolgt von "nein, nimm XY, die ist besser" und "idioten, nur XY taugt wirklich als Distri" oder so.

    Bei Windows ists dagegen im Prinzip scheissegal welches man nimmt, die Bedienung änder sich nicht und sonst ist alles zu 99% gleich. Nur aktuell sollte man halt 32/64bit abwägen können.

  19. Re: Bin vorerst auch von Linux geheilt

    Autor: exoriare 15.02.11 - 12:26

    Rapmaster 3000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bei Windows ists dagegen im Prinzip scheissegal welches man nimmt,.....


    Genau, woerd !

  20. Du Experte....

    Autor: Ftee 15.02.11 - 12:35

    http://www.igfd.org/?q=Creative+Sound+Blaster+5.1

    Ich kann dir nicht glauben. Wer zu doof ist zum googlen, kann auch keine Karte im Slot tauschen. Und wenn es beim booten Töne gibt, ist das meistens nicht die Soundkarte, nur als Hinweis.

    Im Ernst: Die SBLive war die eine, die bei mir unter Linux oft ging, unter Windows XP lief die dann allerdings komplett.
    Und zu Flash und das es an Flash lag: Mir ist es scheissegal woran es im einzelnen hapert.... wenn es unter Windows läuft und unter Linux nicht, dann reicht mir das als Aussage. Ich benutze meinen Rechner; der ist nicht mein Lebenszweck.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Karlsruhe
  2. Baettr Stade GmbH über Jauss HR-Consulting GmbH & Co.KG, Stade
  3. GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, München
  4. DT Netsolution GmbH, Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. mit TV- und Fotoangeboten)
  2. 19€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand) - Bestpreis!
  3. 39€
  4. 26€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand) - Bestpreis!


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Ursula von der Leyen: Von Zensursula zur EU-Kommissionspräsidentin
Ursula von der Leyen
Von "Zensursula" zur EU-Kommissionspräsidentin

Nach der "Rede ihres Lebens" hat das Europäische Parlament am Dienstagabend Ursula von der Leyen an die Spitze der EU-Kommission gewählt. Die Christdemokratin will sich in ihrem neuen Amt binnen 100 Tagen für einen Ethik-Rahmen für KI und ambitioniertere Klimaziele stark machen. Den Planeten retten, lautet ihr ganz großer Vorsatz.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. Adsense for Search Neue Milliardenstrafe gegen Google in der EU

Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
Erasure Coding
Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
  2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

iPad OS im Test: Apple entdeckt den USB-Stick
iPad OS im Test
Apple entdeckt den USB-Stick

Zusammen mit iOS 13 hat Apple eine eigene Version für seine iPads vorgestellt: iPad OS verbessert die Benutzung als Tablet tatsächlich, ein Notebook-Ersatz ist ein iPad Pro damit aber immer noch nicht. Apple bringt aber endlich Funktionen, die wir teilweise seit Jahren vermisst haben.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tablets Apple bringt neues iPad Air und iPad Mini
  2. Eurasische Wirtschaftskommission Apple registriert sieben neue iPads
  3. Apple Es ändert sich einiges bei der App-Entwicklung für das iPad

  1. Festnetz: Deutsche Telekom hat mehr FTTH als Deutsche Glasfaser
    Festnetz
    Deutsche Telekom hat mehr FTTH als Deutsche Glasfaser

    Die Deutsche Telekom hat überraschend den Spitzenplatz bei der Versorgung mit FTTH für sich beansprucht. Zugleich gibt die Telekom zu, dass deutlich weniger als die Hälfte der versorgten Haushalte FTTH auch buchen.

  2. Arbeitsspeicher: Ryzen 3000 rechnet mit DDR4-3733-CL16 am schnellsten
    Arbeitsspeicher
    Ryzen 3000 rechnet mit DDR4-3733-CL16 am schnellsten

    AMDs Zen-2-CPUs unterstützen offiziell DDR4-3200, können aber auch mit deutlich höher getaktetem Speicher umgehen. Ein umfangreicher Test zeigt, dass DDR4-3733 mit relativ straffen Latenzen derzeit das Optimum für die Ryzen 3000 darstellt, weil so auch die interne Fabric-Geschwindigkeit steigt.

  3. UL 3DMark: Feature Test prüft variable Shading-Rate
    UL 3DMark
    Feature Test prüft variable Shading-Rate

    Nvidia unterstützt es bereits, AMD und Intel in den nächsten Monaten: Per Variable Rate Shading werden in PC-Spielen bestimmte Bereiche mit weniger Aufwand gerendert, idealerweise solche, die nicht ins Auge fallen. Der 3DMark zeigt bald, wie unter Direct3D 12 die Bildrate ohne größere Qualitätsverluste steigen soll.


  1. 19:25

  2. 18:00

  3. 17:31

  4. 10:00

  5. 13:00

  6. 12:30

  7. 11:57

  8. 17:52