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Die Arbeiter gehören gefeuert

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  1. Re: Sorry, der Vergleich hinkt..

    Autor: der_wahre_hannes 15.02.11 - 17:16

    Sukram71 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Ubuntu wird das alles bei Bedarf voll-automatisch installiert

    Das ist aber auch nur in der schönen neuen Open Source Welt so. Eine Utopie, die niemals eintritt.

    Wie soll denn ein Normalanwender wissen, dass der Befehl "sudo apt-get install libxine1-ffmpeg gstreamer0.10-plugins-ugly" den fehlenden MP3-Codec nachinstalliert?

    Und wie soll der Normalanwender überhaupt wissen, was "apt-get install" ist, oder sollte er Arch Linux verwenden, dass "pacman" kein netter kleiner gelber Kerl ist?

  2. Re: Die Arbeiter gehören gefeuert

    Autor: mcitp_lpic 15.02.11 - 18:00

    > Blöd ist natürlich wenn man nur Windows Administratoren hat, die das aber
    > immer schon "so" gemacht haben und für die alles andere komplett doof ist
    > und sich dann quer stellen. Solche Leute gehören eben gefeuert.
    >
    > Und wenn ein Mitarbeiter des auswärtigen Amtes sich tatsächlich dämlicher
    > anstellt als die Personen in meinem Projekt, dann gehört der ebenfalls
    > gefeuert.



    oh man sowas kann nur von jemand kommen, der nur at home sitzt, absolut keine projekterfahrung hat und sich durch einen linuxtunnelblick auszeichnet.
    ich könnte regelmäßig kot***, wenn einer der superlinuxadmins, mit solch einer völlig verblendeten "nerd"ansicht, daher kommt.

    weiß du was die praxis lehrt? ....dass die ganzen linuxadmins, in ihrer selbstgefälligen art, den blick dafür verloren haben, was effektives arbeiten bedeutet. ständig sind sie am rumtrollen, wie toll linux ist und tun so, als ob windows direkt aus der hölle stammt. ich kanns echt nicht mehr hören. so, und dann gibst du solch einen admin, der sein ganzen leben nichts anderes als linux kennt, eine konkrete aufgabe, und was passiert.....da wir ewig in config dateien rumgeeiert, in den man,s rumgewühlt, der kernel gepatcht usw, das dauert locker mal ein/zwei tage....ja und wie lange hats unter windows gedauert, einen lauffähigen dns und dhcp server ins netzwerk einzubinden, plus konfigurieren der replikation usw...nicht mal eine halbe stunde. ......was passiert ist, als es darum ging, einen hochverfügbarkeits cluster bereitzustellen, davon will ich erst gar nicht anfangen...zumal es da kaum wirklich gute unix admins gibt, die sich damit auskennen.

    und genau das ist der springende punkt....letztendlich ist es für ein unternehmen auf dauer um einiges billger, mitarbeiter zu bezahlen, die sich mit windows auskennen und viele, viele aufgaben einfach effektiver realisieren....klickibunti ist absolut nichts verwerfliches, sondern nur ein mittel um schneller u effektiver zu arbeiten.

    zumal die meisten linuxadmins gar keine ahnung haben, was zb mit server2008r2, exchange usw möglich ist....ich sag nur fortlaufende replikation zwischen allen exchange 2010 servern , wobei die notwendigkeit, eines backups der datenbanken, kommplett entfällt, sowie eine fast 100 prozentige ausfallsicherheit garantiert wird.(zarafa kann von sowas nur träumen,) wer sich damit auskennt weiß was ich damit meine.....
    wenn das die reinen linuxadmins das mal live gesehen haben sind sie immer ganz still.


    ja ja ich weiß, es gibt auch ne menge sachen, die sich angeblich viel schneller und einfacher in linux, mit wenigen zeilen in der kommandozeile realisieren lassen. zb anlegen von vielen hundert benutzerkonten und was weiß ich noch......aber die das behaupten kennen windows server nicht wirklich u haben höchstens das wort powershell schon mal gehört, aber nie selber mit gearbeitet;-))

    klar gibts ne menge von sachen, die in linux auch besser zu realisieren sind, keine frage...mir gehts nur darum, mal aufzuzeigen,dass eben nicht alles in linux so viel besser ist, sondern in machen dingen sogar recht alt aussieht.


    ach und was mir aufgefallen ist... die ganzen microsoft admins sind in der regel bereit sich in heterogene netzwerke einzuarbeiten, andersrum höre ich von linuxadmins oft...ach nöööööö, ich mag windowas und heterogene netzwerke nicht.....was dann dabei rauskommt kann man in der praxis erleben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.02.11 18:01 durch mcitp_lpic.

  3. Re: Die Arbeiter gehören gefeuert

    Autor: Doppelte Vorlage 15.02.11 - 20:05

    Du machst also zwischen allen ExchangeServern eine fortlaufende Replikation? Forrest oder Domäne? Und kein Backup? Wo arbeitest du?

  4. Re: Die Arbeiter gehören gefeuert

    Autor: mcitp_lpic 15.02.11 - 21:12

    Doppelte Vorlage schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du machst also zwischen allen ExchangeServern eine fortlaufende
    > Replikation? Forrest oder Domäne? Und kein Backup? Wo arbeitest du?


    du kennst schon die neuerungen bei exchange 2010 entgegen zu 2007 und weißt schon was der unterschied bei der DATENBANK replikation ist, ja ?! es sieht nicht so aus, sonst wüsstest du, dass jeder server die aktuelle datenbank hält und wenn du willst auch noch vorgängerversionen. fällt einer aus hast du sofort die andere aktuelle auf den nächsten exchangeserver zur verfügung. du verwechselst auch gaaaanz sicher nicht die replikation der exchancedatenbanken mit denen des activ directory....

  5. Re: Die Arbeiter gehören gefeuert

    Autor: mcitp_lpic 15.02.11 - 21:20

    und solltest du exchange auf den domänenserver am laufen haben gehörst du geteert und gefedert ;-)

  6. Re: Die Arbeiter gehören gefeuert

    Autor: Doppelte Vorlage 15.02.11 - 21:42

    Nein, Ich kenne nur Exchange 2007. Aber ich schätze dass bei der Datenbankreplikation eben die Datenbanken repliziert werden (Push/Pull oder ähnlich) und ich weiß auch , dass der Großteil des heutigen Datenaufkommens in Firmen der Email-Verkehr ist und das ich deswegen eben nicht eine fortlaufende Replikation anstrebe oder aber eben dazu ein zweites Netz (ähnlich Heartbeat) aufbauen würde und mich auch definitiv eben NICHT blind backuplos darauf verlassen würde.

  7. Re: Die Arbeiter gehören gefeuert

    Autor: Doppelte Vorlage 15.02.11 - 21:57

    By the way: Laufen deine ExchangeServer nicht in der Domäne? Auch ne 2010er Neuerung? Meine 2007er Laufen in der Domäne. Bis auf Edgetransport natürlich.

  8. Re: Die Arbeiter gehören gefeuert

    Autor: mcitp_lpic 15.02.11 - 22:04

    ich gib dir mal ne übersicht . dann kommt bestimmt das aha erlebnis:


    Die in Exchange 2007 eingeführten Funktionen für hohe Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit von Standorten werden in Exchange 2010 zum Erstellen und Verwalten von Datenbankkopien verwendet, wodurch Sie die Möglichkeit erhalten, Ihre Verfügbarkeitsziele in Exchange 2010 zu realisieren. In Exchange 2010 wurde auch das neue Konzept der Datenbankmobilität eingeführt, bei dem es sich um von Exchange verwaltete Failover auf Datenbankebene handelt.

    Im Rahmen der Datenbankmobilität werden Datenbanken von Servern getrennt, die Unterstützung für bis zu 16 Kopien einer einzelnen Datenbank hinzugefügt und eine einheitliche Vorgehensweise beim Hinzufügen von Datenbankkopien zu einer Datenbank bereitgestellt. In Exchange 2007 konnten Sie mithilfe einer Funktion, die als "Datenbankportabilität" bezeichnet wurde, auch eine Postfachdatenbank zwischen Servern verschieben. Ein Hauptunterschied zwischen der Datenbankportabilität und der Datenbankmobilität ist jedoch, dass bei der Datenbankmobilität alle Kopien einer Datenbank dieselbe GUID besitzen.

    Weitere wichtige Merkmale der Datenbankmobilität:

    Da es in Exchange 2010 keine Speichergruppen meht gibt, wird die fortlaufende Replikation jetzt auf Datenbankebene ausgeführt. In Exchange 2010 werden Transaktionsprotokolle auf mindestens einen Postfachserver repliziert und in einer Kopie einer Postfachdatenbank wiedergegeben, die auf diesen Servern gespeichert wird.
    Ein Failover ist ein automatischer Aktivierungsprozess, der entweder auf Datenbankebene oder auf Serverebene auftreten kann. Ein Switchover ist ein manueller Aktivierungsprozess, den Sie auf Datenbank-, Server- oder Datencenterebene (Standort) ausführen können.
    Datenbanknamen für Exchange 2010 müssen innerhalb der Exchange-Organisation eindeutig sein.
    Wenn eine Postfachdatenbank mit mindestens einer Datenbankkopie konfiguriert wurde, muss der vollständige Pfad für alle Datenbankkopien auf allen Postfachservern identisch sein, die als Host einer Kopie fungieren.
    Jede Postfachdatenbankkopie (die aktive oder eine beliebige passive Kopie) kann mithilfe einer Exchange-abhängigen VSS-basierten (Volume Shadow Copy Service, Volumenschattenkopie-Dienst) Sicherungsanwendung gesichert werden.
    Weitere Informationen zu Postfachdatenbankkopien finden Sie unter Grundlegendes zu Postfachdatenbankkopien.

    Änderungen an der fortlaufenden Replikation von Exchange Server 2007
    Die zugrunde liegende Technologie für fortlaufende Replikation, die bereits in CCR und SCR enthalten war, bleibt in Exchange 2010 erhalten und wurde weiterentwickelt, um neue Funktionen für hohe Verfügbarkeit zu unterstützen, z. B. Datenbankkopien, Datenbankmobilität und Datenbankverfügbarkeitsgruppen. Einige dieser neuen Änderungen an der Architektur werden wie folgt kurz beschrieben:

    Da es in Exchange 2010 keine Speichergruppen mehr gibt, wird die fortlaufende Replikation jetzt auf Datenbankebene ausgeführt. In Exchange 2010 wird weiterhin eine ESE-Datenbank (Extensible Storage Engine) verwendet, die Transaktionsprotokolle erzeugt, die an mindestens einen Standort repliziert und in mindestens einer Kopie einer Postfachdatenbank wiedergegeben werden.
    Da die vom Microsoft Exchange-Replikationsdienst in Exchange 2007 ausgeführte Funktion zur Protokollwiedergabe in die Version Exchange 2010 des Microsoft Exchange-Informationsspeicherdiensts (store.exe) verschoben wurde, tritt der den Failover- und Switchovervorgängen zugeordnete Leistungseinbruch nicht länger auf (da ein neuer Datenbankcache eingesetzt wurde). Wenn ein Failover- oder Switchovervorgang auftritt, verfügt die aktivierte Datenbank über einen jederzeit einsatzbereiten Cache.
    Beim Protokollversand und Seeding wird nicht länger der SMB (Server Message Block) für die Datenübertragung eingesetzt. Die fortlaufende Exchange 2010-Replikation verwendet einen TCP-Port für die Datenübertragung, der von einem einzelnen Administrator festgelegt wurde. Zusätzlich umfasst Exchange 2010 integrierte Optionen für die Netzwerkverschlüsselung und Komprimierung des Datenstroms.
    Beim Protokollversand wird kein Pull-Modell mehr verwendet, bei dem die passive Kopie geschlossene Protokolldateien von der aktiven Kopie abzieht. Stattdessen schiebt die aktive Kopie die Protokolldateien zu den einzelnen konfigurierten passiven Kopien.
    Das Seeding ist nicht länger auf die ausschließliche Verwendung der aktiven Kopie der Datenbank beschränkt. Passive Kopien von Postfachdatenbanken können jetzt als Quelle für das Seeding und erneute Seeding von Datenbankenkopien angegeben werden.
    Datenbankkopien sind nur für Postfachdatenbanken verfügbar. Um für Öffentliche Ordner-Datenbanken Redundanz und Hochverfügbarkeit zu erreichen, sollten Sie die Replikation Öffentlicher Ordner verwenden. Anders als bei der fortlaufenden Clusterreplikation (Cluster Continuous Replication, CCR), bei der mehrere Kopien einer Öffentliche Ordner-Datenbank nicht im gleichen Cluster enthalten sein können, haben Sie die Möglichkeit, die Replikation Öffentlicher Ordner zu verwenden, um Öffentliche Ordner-Datenbanken zwischen Servern innerhalb einer Datenbankverfügbarkeitsgruppe zu replizieren.
    Verschiedene bei der fortlaufenden Exchange 2007-Replikation verwendete Konzepte werden auch weiterhin in Exchange 2010 verwendet. Dazu gehören die Konzepte der Failoververwaltung, der Abweichung, der Verwendung von AutoDatabaseMountDial sowie der Verwendung von öffentlichen und privaten Netzwerken.

  9. Re: Die Arbeiter gehören gefeuert

    Autor: exoriare 15.02.11 - 22:09

    Den Text hätten Sie sich sparen können, einfach einen link zu: http://technet.microsoft.com/de-de/library/dd979802.aspx einfügen und gut ist. aber wo wir schon mal beim posen sind nimm das : http://help.sap.com/saphelp_dm40/helpdata/de/ed/f5bcf7c57d5040b7a8d98761c78b5a/content.htm ...

  10. Re: Die Arbeiter gehören gefeuert

    Autor: mcitp_lpic 15.02.11 - 22:11

    natürlich in der domäne ...aber nicht auf den domänenserver .....und das ist ne grundregel....klar kannst es auch anders machen aber das ist nicht zu empfehlen....ich hab auch schon office auf einen domänserver laufen sehen, so ist das ja nicht;-)

  11. Re: Die Arbeiter gehören gefeuert

    Autor: mcitp_lpic 15.02.11 - 22:14

    ja stimmt ;-) bloß dein link ist nicht vollständig

    und ums posen gehts nicht...nur um möglichkeiten;-)

  12. Re: Die Arbeiter gehören gefeuert

    Autor: Doppelte Vorlage 15.02.11 - 22:43

    Du meinst einen Domänencontroller (PDC). Denn auch MemberServer sind Domänenserver

  13. Re: Die Arbeiter gehören gefeuert

    Autor: Doppelte Vorlage 15.02.11 - 22:47

    Mich hätten hier eher eigene Erfahrungen und Worte beeindruckt. Nen MS-Pressetext kann jeder Copy&Pasten



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.02.11 22:47 durch Doppelte Vorlage.

  14. Re: Die Arbeiter gehören gefeuert

    Autor: exoriare 15.02.11 - 22:59

    Ja ja so sind Sie halt die von MS gplag...ähh geschulten Servicetechniker, flugs das Handbuch als pdf im Laptop geöffnet... und dann : Die Version ihres Abrobotreaders beadarf eines wichtigen update... Sie haben Autoupdate deaktiviert, dies stellt eine Gefahr fasl fasl fasl ca. 10 min später : sie haben updates installiert die einen Neustart ihres Computers erfordern neustarten ( ) später ( ) nein ?. Der Kunde: "Was verlangen Sie pro Stunde ?"



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.02.11 23:04 durch exoriare.

  15. Re: Die Arbeiter gehören gefeuert

    Autor: mcitp_lpic 15.02.11 - 23:59

    @Doppelte Vorlage
    1. ja natürlich meine ich nur den primären domänencotroller controller und keien member server...ich dachte das wäre klar...aber es war mein fehler mich unpräzise auszudrücken. ich werd drauf achten.

    2 oh sorry, ich wusste nicht, dass dir eine auflistung aller neuerungen zum thema replikation zu wenig ist. zumal ich nicht herauslesen kann, dass du erfahrungsberichte gewünscht hast.

    zumal ich viele dinge nur bestätigen kann...vieles ist einfacher, einiges sehr viel schneller, aber manches auch verschlimmbessert worden. es gibt mehr benutzer, sicherheits u verwaltungsgruppen, wobei gerade die berechtigungen probleme machen können und zb der exchange administrator eben nicht mehr alle berechtigungen hat. (kann gerne ausführlicher drauf eingehen)....auch ist ist das aktuelle servicepack auch nicht gerade fehlerfrei, das letzte mal waren, bei einem kollegen , nach dem patchen einfach mal die komplleten zertifikate zerschossen. man könnte jetzt endlos weiterschreiben auch wenn es eigentlich hier um etwas anderes ging;-)

  16. Re: Die Arbeiter gehören gefeuert

    Autor: Trollversteher 16.02.11 - 09:41

    Öh, ich nehme mal an, du wolltest nicht mir antworten...

  17. Re: Die Arbeiter gehören gefeuert

    Autor: 12345678 16.02.11 - 10:45

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Deine Eltern mit OpenSource klarkommen, ist das schön und gut, aber
    > als private Nutzung sowas von überhaupt nicht vergleichbar mit dem
    > flächendeckenden Produktiveinsatz. Und willst Du hinter jeden Mitarbeiter
    > jemanden stellen, der sich genauso intensiv darum kümmert, sie zu schulen,
    > wie es der Sohnemann bei den Eltern tut? Und das, während Vorgänge
    > schleppend bearbeitet werden?

    Was gibt es denn da zu schulen? Da haste ne Maus und nen PC - nun mach. Das Klicken funktioniert unter Windows genauso wie unter Linux. Und wenn jemand nicht in der Lage ist zu erkennen, dass die Knöpfe für Ok und Abbrechen (wg. Styleguide) jeweils vertauscht sind, dann gehört der gefeuert!

  18. Re: Die Arbeiter gehören gefeuert

    Autor: ledonz 17.02.11 - 14:22

    >Dank des aktuellen Gnome oder KDE-Desktops lacht auch der naivste Benutzer über Fake->Windows Warnungen in Webseiten die Schadsoftware gefunden haben wollen. Und sollte er >dennoch den Download starten, funktionert das Programm trotzdem nicht :) >Kompatibelität ist schon schön, bestimmt. Aber ich sehe auch bei MacOSx den Vorteil >darin, dass es die Windows-(Bloat/Soft)-Ware nicht gibt.

    Ob es sowas gibt oder nicht berührt mich nicht, wenn ich jemanden einen Rechner aufsetze kommt da ein Antivir (welches auch immer ) und spybot oder Adaware drauf und man macht den Leuten klar, die brauchen da nichts anderes.

    >Wobei ich irgendwie schon auch gerne Software hätte, die sich immer im Hintergrund >offen hält (Office z.B.) und Ressourcen verbrennt, damit sie bei Bedarf schneller >startet. Ach, aus User-Sicht "Mein Computer wird immer langsamer"

    Autostarts? Die kann man deaktivieren. Ist jetzt nicht so, dass es solche Software nicht auch unter Linux geben würde bzw. die Möglichkeit dieser Einträge...

    >Erweiterte Zusatzfunktionen wie 355 Toolbars im IE mit der genialen ICQ-Suche >vermissen meine Eltern auch.

    Hat sie nie einer gezwungen das zu installieren. Wenn Linux verbreitet wäre würde es diesen Mist da auch geben...

    >Und diese ständigen Updates von Anti-Virus / Firewall / Browser, sobald man sie >aufruft, da ist ein zentrales Softwaremanagement schon angenehmer für den Benutzer.

    Mal wieder Fehlkonfiguration.
    Browser IE updatet mit dem OS alle anderen tun dies halt Automatisch.. kann mal bei starten des Browsers passieren...

    Antivirus startet generell, viele Updates bekommst du vermutlich nicht mal mit, weil die im Hintergrund laufen.
    Firewall --> Windowsfirewall, die wird, wenn überhaupt, mit den OS Updates geupdatet...


    sind typische Windows-Sorgen, aber alles schnell behoben, im Gegensatz zu Linux Problemen.. Mach mal das mein Wlan-Stick auf Ubuntu endlich n-draft macht und nicht 802.11g.. =-(
    Treiberinstallation war schon ein Krampf und wenn ich das Ubuntu-Notebook an die Glotze anstecke ist das ein echter Krampf...

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