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Laut Auswärtigem Amt....

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  1. Laut Auswärtigem Amt....

    Autor: tvtherapie 14.02.11 - 17:14

    "Laut Auswärtigem Amt wurde "beim Einsatz von quelloffener Software vielfach Kritik in Bezug auf Bedienerfreundlichkeit und fehlende Funktionalität" geäußert."

    Das spiegelt grundsätzlich meine Meinung wieder ;)

  2. Re: Laut Auswärtigem Amt....

    Autor: samy 14.02.11 - 17:17

    tvtherapie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Laut Auswärtigem Amt wurde "beim Einsatz von quelloffener Software
    > vielfach Kritik in Bezug auf Bedienerfreundlichkeit und fehlende
    > Funktionalität" geäußert."
    >
    > Das spiegelt grundsätzlich meine Meinung wieder ;)

    Natürlich wenn die Quellen offen sind ist die Software schlecht. Sieht man das dem Programm von aus an? StarOffice, oh ist das cool und so benutzerfreundlich OpenOffice (da ist ja Open=schlecht) ganz schlechte Bedienerfreundlichkeit... (ich weiß schon das es StarOffice nicht mehr gibt....)

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

  3. Re: Laut Auswärtigem Amt....

    Autor: Wahrheitssager 14.02.11 - 17:20

    Das ist schlichtweg Blödsinn. "Bedienerfreundlichkeit und fehlende Funktionalität" sind solche Grundsätzlichen Dinge, dass diese in der Planungsphase bereits aufgefallen sein müssten, falls es wirklich einen so enormen Unterschied machen sollte, was ich persönlich stark anzweifle.

  4. Re: Laut Auswärtigem Amt....

    Autor: RazorHail 14.02.11 - 17:26

    samy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tvtherapie schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > "Laut Auswärtigem Amt wurde "beim Einsatz von quelloffener Software
    > > vielfach Kritik in Bezug auf Bedienerfreundlichkeit und fehlende
    > > Funktionalität" geäußert."
    > >
    > > Das spiegelt grundsätzlich meine Meinung wieder ;)
    >
    > Natürlich wenn die Quellen offen sind ist die Software schlecht. Sieht man
    > das dem Programm von aus an? StarOffice, oh ist das cool und so
    > benutzerfreundlich OpenOffice (da ist ja Open=schlecht) ganz schlechte
    > Bedienerfreundlichkeit... (ich weiß schon das es StarOffice nicht mehr
    > gibt....)


    ich verstehe deinen post irgendwie nicht ganz...

    aber war das sarkastisch gemeint?
    selbstverständlich ist openoffice nicht benutzerfreundlich......
    vergleich doch einfach mal office 2010 mit der neusten openoffice bzw. libreoffice version....
    da liegen welten dazwischen.
    (obwohl die alt-eingesessenen jetzt bestimmt sturr behaupten, dass ribbons scheisse sind, und blabla)
    open office ist auf dem stand von....word 98 oder 2000....
    das liegt daran, dass die entwickler nur an features arbeiten, und nicht an UX
    genau wie bei den meisten opensource softwares....

    das liegt einfach daran, dass opensource meistens nicht von großen firmen entwickelt wird, sondern von einzelnen programmierern die überall auf der welt verstreut sind.....

    gute software benötigt halt nun mal einen "diktator" der sich hinstellt und sagt dass etwas auf eine bestimmte art und weise gemacht werden muss...sonst wird daraus nichts

    gutes beispiel dafür ist Android

    erst mit android 2.3 / 3.0 wird etwas mehr wert auf UX gesetzt - da google dementsprechende experten angeheuert haben
    android ist toll - keine frage....aber was user experience angeht ist/war es noch net wirklich das non-plus-ultra

  5. Re: Laut Auswärtigem Amt....

    Autor: Imbecile 14.02.11 - 17:28

    Hängt davon ab, wie man Benutzerfreundlichkeit definiert. Entweder werden die Desktops so sehr minimalisiert, das den Usern nichts mehr übrig bleibt, als die zur Arbeit benötigten Programme, oder sie werden vor einen Standard KDE Desktop gesetzt, der imho völlig überladen ist.
    Lässt sich beides irgendwie als "Benutzerunfreundlich" definieren. :-)

  6. Re: Laut Auswärtigem Amt....

    Autor: bstea 14.02.11 - 17:35

    Wie willst du Bedienerfreundlichkeit im Alltag erfassen?
    Ich kenne unzählige Beispiele, bei denen immer wieder scheinbar kleine Probleme einen zur Verzweiflung bringen, gerade bei Linux.
    Es fängt schon damit an, wenn ein PDF reinkommt und es lässt sich nur mit Acrobat öffnen/bearbeiten/drucken.

  7. Re: Laut Auswärtigem Amt....

    Autor: Imbecile 14.02.11 - 17:47

    Aslo im Büroalltag würde ich Benutzerfreundlichkeit so definieren, das alles zur Arbeit notwendige funktionierend zur Verfügung steht und der Rest überflüssig/verwirrend ist. ;) Sollten PDF's zur Arbeit notwendig sein, ist es Sache der Administratoren, entweder den Acrobat Reader zur Verfügung zu stellen, oder einen Acrobat Server.

  8. Re: Laut Auswärtigem Amt....

    Autor: bstea 14.02.11 - 17:50

    Okay, wenn du hier bei Closed Source anfängst wo setzt du dann die Grenze?
    Dann kannst du gleich Windows in einer virt. Umgebung laufen lassen, dass spart dann wenigstens die Windows-Lizenz.

  9. Re: Laut Auswärtigem Amt....

    Autor: Imbecile 14.02.11 - 18:03

    Die Grenze ist das mögliche. Sollte eigentlich VOR einer Umstellung geprüft werden, wie weit closed Source Sofware benötigt wird und auf Linux Systemen verfügbar ist. Ich persönlich habe nichts gegen Closed Source auf Linux Systemen. Ich finde es nur wichtig, das ein grundlegendes System das zur Bedienung eines Rechners notwendig ist, auch frei zur Verfügung stehen sollte.

  10. Re: Laut Auswärtigem Amt....

    Autor: bstea 14.02.11 - 18:13

    Ich denke, man sollte den Leuten das System geben, mit denen sie produktiv arbeiten können. Dann sollte man diese Entscheidung auch respektieren und nicht Leute zu etwas zwingen. Alles andere widerspricht der Idee von Freiheit.

  11. Re: Laut Auswärtigem Amt....

    Autor: Imbecile 14.02.11 - 18:23

    Da stimme ich dir voll und ganz zu. Wobei aber die meisten Arbeitnehmer zur Arbeit mit Windows (oder auch anderen Systemen) vom Arbeitgeber gezwungen werden. Da hat sich das dann mit Freiheit. Ich finde Linux im großen und ganzen mittlerweile durchaus gelungen und nutzbar. (Benutzte es seit 1994) Aber auch Windows und Mac OS haben ihre Vorzüge. Und wie oben schon geschrieben, habe ich auch nichts gegen Closed Source auf Open Source Systemen. Ich hasse diese Flame Wars von OSS und Microsoft Fanatikern. Beides hat seine Vorzüge.

  12. Re: Laut Auswärtigem Amt....

    Autor: Dadie 14.02.11 - 18:47

    tvtherapie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Laut Auswärtigem Amt wurde "beim Einsatz von quelloffener Software
    > vielfach Kritik in Bezug auf Bedienerfreundlichkeit und fehlende
    > Funktionalität" geäußert."
    >
    > Das spiegelt grundsätzlich meine Meinung wieder ;)

    Anders gesagt, die von Zuhause mitgebrachte Software und Spiele laufen nicht. Aus dem Internet geladene Software und Spiele laufen nicht. Und die wundervollen WMV-Videos und WMA-Audiodaten vom USB-Stick werden nicht abgespielt.

    Wenn ich so an die PCs auf meiner Arbeit zurück denke. Nach dem die IT-Abteilung bestimmte Porno-Seiten-Domains gesperrt hat ging der Traffic des Netzwerkes um über 40% zurück. Als dann auch noch Youtube und Seiten wie Bild dran glauben mussten gab es defakto fast keinen Traffic mehr. Mich selber hätte ja wirklich interessiert welche Abteilung für welchen Traffic zuständig war.

  13. Re: Laut Auswärtigem Amt....

    Autor: Imbecile 14.02.11 - 18:52

    Hehe :-) Also die Stadtverwaltung, bei der ich mal als Admin gearbeitet habe, war in Punkto mp3s besser ausgestattet, als Itunes heute. :-) Ftp war Standard auf jedem Rechner.

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