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  5. › Open Source: Auswärtiges Amt…

Verständlich

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  1. Verständlich

    Autor: asdflol 14.02.11 - 17:01

    Zitat:
    Laut Auswärtigem Amt wurde "beim Einsatz von quelloffener Software vielfach Kritik in Bezug auf Bedienerfreundlichkeit und fehlende Funktionalität" geäußert. Im Rahmen eines Mitte 2010 gestarteten Modernisierungsprozesses soll auch die IT-Strategie erneuert werden, so das Auswärtige Amt. "Nicht das technisch Machbare, sondern das für den Nutzer zur Erfüllung seiner Aufgaben Notwendige gibt das Maß für die IT-Entwicklung vor." Die Mehrkosten für Schulungen bei der Umstellung auf Linux seien höher als erwartet ausgefallen.

    --> Das wundert mich gar nicht. Seit Jahren lernt die Linux Community in Sachen Benutzerfreundlichkeit auch (leider) kaum dazu.
    Warum muss ich immer Programme (k<irgendwas>) aufrufen, die nach den nächsten Raumfahrt Geek-Programm klingen? Warum werden mir sofort 10 Millionen Einstellungsmöglichkeiten geboten, die ich als Std. Nutzer gar nicht haben will? Warum muss ich immer googeln, sobald ich mal was "exotisches" wie eine TV Karten installation machen will, und muss danach auch noch lernen den Kernel neu zu kompilieren weil es keiner der feinen Herrschaften der "Community" für notwendig hält, einfach mal ein Bin-File irgendwo hochzuladen? Warum wird bei Fragen entweder auf MAN Pages oder Bücher verwiesen, die in man sich gefälligst erstmal 2 Jahre einlesen soll? Oder (auch sehr beliebt) auf Seiten verlingt, die es schon lang nicht mehr gibt? Anstatt einfach ein Beispiel hinzuschreiben. Da ist die Community extrem "fingerhebend" - Wissen bekommt nur der, der sich engagiert.

    Sorry - will ich aber nicht. Ich will, daß es funktioniert. Ich will klicken und irgendwann zu einem Ergebnis kommen anstatt 100 Bücher zu wälzen, anstatt mich 30h mit Berechtigungsproblemen und der separaten Installation der verschiedensten modularen Libs herumzuschlagen.

    Unabhängig von meiner persönlichen Meinung über Linxu/Unix: WENN es wirklich das goldene Kind wäre, und so kostensparend und optimal funktionieren würde - warum gibt es so viele Firmen, die weiterhin auf Desktop-MS setzen? Gerade im Business Umfeld wird, sobald sich der Invest rechnet, doch sofort migriert um Kohle zu sparen.

    Ich mein - ich wünsche es Linux ja, daß es sich im Consumer Bereich etabliert - aber seit Jahren bleibts halt was fürs IT Backoffice und für Leute "die sich damit auskennen". Für Otto Normalverbraucher bleibts weiterhin & oftmals ein Buch mit 7 Siegeln.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.11 17:04 durch asdflol.

  2. Re: Verständlich

    Autor: MrKing 14.02.11 - 17:08

    asdflol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zitat:
    > Unabhängig von meiner persönlichen Meinung über Linxu/Unix: WENN es
    > wirklich das goldene Kind wäre, und so kostensparend und optimal
    > funktionieren würde - warum gibt es so viele Firmen, die weiterhin auf
    > Desktop-MS setzen? Gerade im Business Umfeld wird, sobald sich der Invest
    > rechnet, doch sofort migriert um Kohle zu sparen.
    >
    Genau so ist es. Es gibt keine größeren Geizhälse als Vorstände/Chefs. Und wenn OpenSource einfach kostenlos wäre, dann würden die als erste Micro$t rausschmeißen.

  3. Re: Verständlich

    Autor: SJ 14.02.11 - 17:09

    asdflol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zitat:
    > Warum werden mir sofort 10 Millionen
    > Einstellungsmöglichkeiten geboten, die ich als Std. Nutzer gar nicht haben
    > will?
    Du kannste diese Einstellungsmöglichkeiten ja gerne ignorieren.

    > Warum muss ich immer googeln, sobald ich mal was "exotisches" wie
    > eine TV Karten installation machen will, und muss danach auch noch lernen
    > den Kernel neu zu kompilieren weil es keiner der feinen Herrschaften der
    > "Community" für notwendig hält, einfach mal ein Bin-File irgendwo
    > hochzuladen?
    Weil die Hardwarehersteller weder Treiber noch Spezifikationen der Schnittstellen herausgeben... würden sie zumindest angeben, wie man die Hardware denn ansteuert, wären auch schnell Treiber von der Community da.

    > Warum wird bei Fragen entweder auf MAN Pages oder Bücher
    > verwiesen, die in man sich gefälligst erstmal 2 Jahre einlesen soll?
    Weil man davon ausgeht, dass du lesen kannst...

    > Da ist die Community extrem
    > "fingerhebend" - Wissen bekommt nur der, der sich engagiert.
    Dann engagier dich mehr... es gibt übrigens tolle Webseiten, die aufzeigen, wie man geschickt fragen stellt... hilft ungemein via IRC Antworten zu bekommen.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  4. Re: Verständlich

    Autor: sysmek 14.02.11 - 17:13

    Ich kann deiner Argumentation nicht folgen. Wenn selbst mein 8jähriger Sohn es schafft sich unter Kubuntu anzumelden, sich ein Film ansehen kann, den Webbrowser öffnen und auf seine Lieblingsseiten surfen.... Kann von fehlender Benutzerfreundlichkeit keine Rede sein.
    Das gleiche gilt für meine Tochter und meiner Frau.

    Und warum willst Du eigentlich den Kernel neu kompilieren ? Das habe ich schon seit Jahren nicht mehr machen müssen ! Der Linux-Kernel ist doch seit Ewigkeiten modular.

  5. Re: Verständlich

    Autor: ichundso 14.02.11 - 17:13

    Das ist doch ne dämliche Antwort auf das Ausgangsposting, oder?
    Warum für etwas kostbare Zeit aufwenden wenn ich das gleiche auch günstig in Lizenzform kaufen kann? Das zum Thema "einlesen". Und das Hersteller ihre Schnittstellen/Spezifikationen unter Umständen für sich behalten wollen muss akzeptiert werden. Diese Unternehmen sind schließlich kommerziell tätig.

  6. Re: Verständlich

    Autor: asdflol 14.02.11 - 17:14

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > > Da ist die Community extrem
    > > "fingerhebend" - Wissen bekommt nur der, der sich engagiert.
    > Dann engagier dich mehr... es gibt übrigens tolle Webseiten, die aufzeigen,
    > wie man geschickt fragen stellt... hilft ungemein via IRC Antworten zu
    > bekommen.

    q.e.d. - ich will klicken, und es soll funktionieren. Maximal 1h googeln. Aber ich will und kann mich nicht bei jeden "Fitzelscheiss" 1-2h mit Forenlesen und Manpages beschäftigen.
    Auch die Aussage "kannst ja ignorieren" zeigt doch schon, wie wenig du meinen Standpunkt verstehst - und dich dann ggf. wunderst, warum ich (oder andere) kein Linux benutzen. Wenn ich mir ein Produkt anschaffe, erwarte ich von diesem Produkt eine Lösung. Sei diese technischer, emotionaler, finanzieller oder sonst-irgendeiner Natur. Punkt. Nicht noch weitere Probleme.

  7. Re: Verständlich

    Autor: ichundso 14.02.11 - 17:14

    Es geht hier aber nicht darum einen Film anzusehen oder den Browser zu öffnen..

  8. Re: Verständlich

    Autor: Wahrheitssager 14.02.11 - 17:17

    Es bleibt aber trotzdem.
    Wenn man ein Projekt plant muss man schauen, was für Anwendungsgebiete haben wir und können wir diese mindestens genauso gut auch mit der anderen Software machen ?
    Das wurde ja augenscheinlich bejaht, sonst wäre die Umstellung nicht erfolgt. Das jetzt nach relativ kurzer Zeit zurückgerudert wird, kostet und Steuerzahlern viel Kohle und dem Auswärtigen Amt die Unabhängigkeit.

  9. Re: Verständlich

    Autor: linuxrocks 14.02.11 - 17:21

    Erstmal haben die, soweit ich weis Gnome eingesetzt.
    Ich geb dir recht, eine TV Karte muss nicht out of the box unter Linux laufen, da kann man sicherlich noch was verbessern.
    Aber das sollte im Auswärtigen Amt auch nicht das Problem sein oder? Oder forderst du TV-Karten Unterstützung für's auswärtige Amt? Außerdem gibt es dazu Admins die für die Technik verantwortlich sein sollten. Die Anwender sollen gefälligst ihre Büroarbeit machen und basta. Was das googlen betrift: auf 100 Linuxprobleme die ich habe muss ich ca. 2 Forumsfragen stellen. Alles andere wurde in der Regel schon gelöst. Die Windowsforen sind aber auch nicht immer so toll (versuch mal den neusten Treiber zu installieren. Weiter wissen die meinst auch nicht).

  10. Re: Verständlich

    Autor: ichundso 14.02.11 - 17:24

    Klar. Und ich empfinde es auch als verwerflich dass da fehler gemacht wurden. Aber man muss eben verstehen dass es da um hunderte Programme und noch zehnmal soviele Schnittstellen, Tools, Treiber geht. Da ist es durchaus möglich dass so ein Projekt aus diesem Grunde dann irgendwann als nicht realisierbar aufgegeben werden muss.
    Stell dir vor die hätten das durchgezogen und um faktoren mehr ausgegeben als wie die Rückmigration jetzt zusätzlich kostet.. das hätte vermutlich niemand erfahren, doch wenn wäre das geschrei groß gewesen, oder?

  11. Re: Verständlich

    Autor: sysmek 14.02.11 - 17:24

    ichundso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht hier aber nicht darum einen Film anzusehen oder den Browser zu
    > öffnen..


    Ne, in der Tat. Aber es zeigt das Linux auch von absoluten Anfängern bedient werden kann. Und Office öffnen ist auch nicht komplizierter, und der Rest läuft im Intranet !

  12. Re: Verständlich

    Autor: blablub 14.02.11 - 17:28

    Den Standpunkt kann ich nur unterstützen. Ich habe schon sehr oft versucht, mich in Linux einzuarbeiten (seit 10 Jahren, immer mal wieder). Und jedesmal wurde ich enttäuscht.

    Man findet keinen, der einem helfen WILL. Gerade als Privatanwender will ich mir keine teuren 1000 Seiten dicken Bücher kaufen. Zudem braucht jede Distribution andere Pakete und Binärformate. Es ist ein Graus, sich einfach den Firefox zu installieren. Klar, den gibt'S in den offiziellen Repositories. Aber da sind die immer veraltet und kommen später. Unter Windows lade ich mir die aktuelleste Version direkt von Mozilla runter und installier die. Unter Linux hab ich das noch nicht geschafft. Entweder gibt's Probleme mit dem FF aus dem offiziellen Distro-Repository, oder es fehlen Benutzerrechte oder es geht gar nicht, oder man müsste selber kompilieren. Was soll das?

    Natürlich ist es toll, kostenlose Software angeboten zu bekommen. Aber mir erscheint Linux weiterhin als Techspielzeug für Freaks (Server mal außen vorgenommen).

  13. Re: Verständlich

    Autor: MrKing 14.02.11 - 17:29

    linuxrocks schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erstmal haben die, soweit ich weis Gnome eingesetzt.
    > Ich geb dir recht, eine TV Karte muss nicht out of the box unter Linux
    > laufen, da kann man sicherlich noch was verbessern.
    > Aber das sollte im Auswärtigen Amt auch nicht das Problem sein oder? Oder
    > forderst du TV-Karten Unterstützung für's auswärtige Amt? Außerdem gibt es
    > dazu Admins die für die Technik verantwortlich sein sollten. Die Anwender
    > sollen gefälligst ihre Büroarbeit machen und basta.
    Nein, ich bin zwar kein Mitarbeiter vom AA, aber ich gehe mal davon aus, dass die viel mit anderen Ämtern /Unternehmen / Ausland komuniziern. Da geht es nicht nur um einfach Emails, sondern um Zugriffe auf verschiedenste Datenbanken mit entsprechenden Frontends, den Austausch von verschiedenen Dokumente mit den verschiedensten Formaten und da bietet die MS Oberfläche die einfachsten und besten Tools.
    Die Usability von MS Office ist um längen besser als die von OpenOffice(ich habe mit beiden gearbeitet)

  14. Re: Verständlich

    Autor: asdflol 14.02.11 - 17:38

    Yup - wenn ich hier an "meinen" Global Player denke: wir haben Service-kalkulationstemplates in Excel, die bereits _unausgefüllt_ 11MB groß sind - da ist nicht mehr viel mit 'ner Open Office Konvertierung.

  15. Re: Verständlich

    Autor: Wahrheitssager 14.02.11 - 17:41

    blablub schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den Standpunkt kann ich nur unterstützen. Ich habe schon sehr oft versucht,
    > mich in Linux einzuarbeiten (seit 10 Jahren, immer mal wieder). Und
    > jedesmal wurde ich enttäuscht.
    >
    > Man findet keinen, der einem helfen WILL. Gerade als Privatanwender will
    > ich mir keine teuren 1000 Seiten dicken Bücher kaufen.

    Das ist doch auch Blödsinn. Gehe in einen IRC Chat, schreib mich an oder in ein Forum und du kriegst kompetente einfache Hilfe.

    > Zudem braucht jede
    > Distribution andere Pakete und Binärformate. Es ist ein Graus, sich einfach
    > den Firefox zu installieren. Klar, den gibt'S in den offiziellen
    > Repositories. Aber da sind die immer veraltet und kommen später. Unter
    > Windows lade ich mir die aktuelleste Version direkt von Mozilla runter und
    > installier die. Unter Linux hab ich das noch nicht geschafft. Entweder
    > gibt's Probleme mit dem FF aus dem offiziellen Distro-Repository, oder es
    > fehlen Benutzerrechte oder es geht gar nicht, oder man müsste selber
    > kompilieren. Was soll das?
    >

    Ist das ernstgemeint ?
    Du kannst Firefox nicht von der mozilla.org Seite herunterladen und ein Paket entpacken um auf den firefox link zu klicken ?
    oO

    > Natürlich ist es toll, kostenlose Software angeboten zu bekommen. Aber mir
    > erscheint Linux weiterhin als Techspielzeug für Freaks (Server mal außen
    > vorgenommen).

  16. Re: Verständlich

    Autor: blablub 14.02.11 - 17:44

    Doch, aber wieso gibts keinen Installer? Wieso funktioniert der FF-intere Updater nicht (vermutlich wegen irgendwelcher komischer Benutzerrechte)? Wieso kann ich dem Paketmanager nicht sagen, dass ich ihn mir selber runtergeladen habe?

  17. Re: Verständlich

    Autor: Wahrheitssager 14.02.11 - 17:49

    blablub schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doch, aber wieso gibts keinen Installer?

    Da musst du Mozilla fragen. Ich denke die Antworten dir damit, dass du den Paketmanager deiner Distribution bemühen sollst.

    >Wieso funktioniert der FF-intere
    > Updater nicht (vermutlich wegen irgendwelcher komischer Benutzerrechte)?

    Bei der Version aus der Softwarequelle (deiner Distribution) aktualisiert der Distributeur die Software deshalb ist der interne Update-Manager deaktiviert.
    Bei der offiziellen Mozilla Version funktioniert der Updater. Ich selbe habe mit die Firefox 4.0 Beta in meinem Downloadsordner extrahiert und diese Version wird regelmäßig auf die neuste Beta über den Mozilla Updater geupdated.

    > Wieso kann ich dem Paketmanager nicht sagen, dass ich ihn mir selber
    > runtergeladen habe?

    Das liegt daran, dass der Firefox in diesem Fall nicht in einem für den Paketmanager verständlichen Format vorliegt. Vergleichbar mit Windows und Portable Apps. Diese werden unter Windows auch nicht im Software entfernen Dialog angezeigt.

  18. Re: Verständlich

    Autor: Peer Sönlich 14.02.11 - 17:56

    Ich kann dazu nur so viel sagen: Nach andauernden Problemen mit einem Windows-PC, den meine Mutter (80) zum Surfen benutzt, habe ich den Rechner platt gemacht und ihr ein PCLinuxOS mit lxde drauf installiert. Sie findet, das sei ein sehr schönes Windows. Viel bequemer und schneller als das alte ;)
    Ich kann dieses Gequatsche über hohe Schulungskosten und fehlende Funktionalitäten nicht nachvollziehen. Sicher, wenn man sich mal daran gewöhnt hat, dass die neue MS-Office Version tolle neue Sachen kann, nur halt nicht mehr die alten Dateiformate korrekt darstellen und mit der Vorgängerversion kriegt man die neuen Versionen natürlich gar nicht geöffnet, dann meint man irgendwann, dass das alles so sein muss. Ich benutze seit über 15 Jahren zuhause keinerlei Microsoft-Produkte mehr und es hat mir in der ganzen Zeit nichts gefehlt. Im Gegenteil, auf der Arbeit muss ich mich nach wie vor mit dieser grottigen Scheiße namens Windows XP herumschlagen.
    Das Lächerlichste an diesem Fall sind allerdings die Begründungen "Ärger mit Druckern und Scannern". Das ist einfach nur noch merkbefreit. Man muss sich bei Linux eben überlegen, mit welcher Hardware man arbeitet. Wenn man sich auf unterstützte Hardware beschränkt, dann funktioniert das auch mit den Scannern und Druckern. Hatte ich auch noch nie ein Problem damit.

    Ciao

    P

    "It is advisory to be 2 people during assembly"
    Aus einer I**a-Aufbauanleitung für einen Schrank

  19. Re: Verständlich

    Autor: blablub 14.02.11 - 17:57

    Wenn ich den Paketmanager nehme, dann hab ich aber immer nur alte Versionen.

    Angenommen, es gäbe einen Installer für Firefox unter Linux. Gäbe es dann dort auch so eine "Zentrale" wie unter Windows ("Installierte Programme").

    Paketmanager sind ja erstmal nützlich, da stimme ich zu. Aber wieso sind die Distributionen inkompatibel zueinander? Wieso wird mir das Leben schwer gemacht, wenn ich den Paketmanager nicht nutzen will? Wieso wird der nicht aktuell gehalten?

    Firefox ist ja nur ein Beispiel. Das ist ja quasi mit jeder Software unter Linux so. Entweder ich nehm den Paketmanager, dann hab ich alles veraltet. Oder ich lad mir irgendwelche Pakate runter oder kompilier selber. Dann hab ich irgendwo verstreut Anwendungen rumliegen, von denen "mein System" nichts weiß (á la "Installierte Programme") und denne ich selber Verknüpfungen (im Startmenü oder wie auch immer das bei Linux heißt) anlegen muss.

  20. Re: Verständlich

    Autor: hotzenplotz 14.02.11 - 17:59

    Im Punkt mit der TV-Karte kann ich nur zustimmen.

    Habe mich bis heute noch nicht überringen können die TV-Karte mit Ubuntu-Linux in Betrieb zu nehmen. Die seitenlangen Wiki-Anleitungen, und die Konfiguration über Textdateien ist alles andere als nutzerfreundlich.

    Ohne Anleitungen aus Internetforen komm ICH bei Linux in Bereichen abseits des Paketmanagers und Firefox-Browsers nicht weit. Profis benötigen wohl nur den "man" Befehl.

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