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  5. › Openleaks: Whistleblower…

Domscheidt-Berg

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  1. Domscheidt-Berg

    Autor: Anonymer Nutzer 26.01.11 - 22:11

    ich hab wirklich mühe diesen mann als whistleblower ernstzunehmen. er ist immerhin mit einer lobbyistin verheiratet. hallo? ich mein, die beiden reden doch auch bestimmt über ihre arbeit miteinander...

    vergleichbar mit einem "überzeugten" vegetarier der mit einer metzgerin verheiratet ist...

  2. Re: Domscheidt-Berg

    Autor: Anonymer Nutzer 27.01.11 - 00:15

    nicht so Laut, sonst kommt gleich das BKA vorbei.

    Genauso sehe ich diesen Typen aber auch. Ein Umfaller oder auch ein ... fängt mit A an und hört mit r auf...

  3. Re: Domscheidt-Berg

    Autor: teladix 27.01.11 - 02:33

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fängt mit A an und hört mit r auf...


    Ein Araber??? :D

  4. Re: Domscheidt-Berg

    Autor: action_papst 27.01.11 - 03:32

    > Ein Araber??? :D
    Ein Ameisenzüchter?

  5. D-B wirft Assange genau das vor, was er selber macht.

    Autor: Charles Marlow 27.01.11 - 06:56

    Die Person in den Vordergrund stellen und seinen eigenen Ehrgeiz befriedigen.

    Dass sein OpenLeaks die Whistleblower-"Szene" untergräbt, muss man da gar nicht erst extra erwähnen. Oder die Frau von D-B, die ausgerechnet für den Grosskonzern Microsoft tätig ist und schon von sich aus "Kritik" an Wikileaks einräumt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.01.11 06:59 durch Charles Marlow.

  6. Re: Domscheidt-Berg

    Autor: The Howler 27.01.11 - 07:06

    action_papst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ein Araber??? :D
    > Ein Ameisenzüchter?

    Ein Agrarwirtschafter?

    MfG,

    der freundliche Howler aus der Nachbarschaft

  7. Re: Domscheidt-Berg

    Autor: Vollstrecker 27.01.11 - 08:11

    Arbeitsloser?

  8. Unfug auf dem Zenith

    Autor: Mit_linux_wär_das_nicht_passiert 27.01.11 - 08:36

    Wow, nicht schlecht, ist schon ne Weile her, dass ich solchen Unfug gelesen habe.

    Charles Marlow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Person in den Vordergrund stellen und seinen eigenen Ehrgeiz
    > befriedigen.

    D-B ist Planer, Gründer und Mitglied der winzigen Gruppe von Leuten, die OpenLeaks bauen. Wer sonst bitteschön sollte Deiner Meinung nach auf Kongressen über OpenLeaks vortragen? Nebenbei: Das Wort, das Du vermutlich gesucht hast, heißt "Eitelkeit" nicht "Ehrgeiz".

    > Dass sein OpenLeaks die Whistleblower-"Szene" untergräbt, muss man da gar
    > nicht erst extra erwähnen.

    Ach, erzähl doch mal... Jeder, der mit der Szene zu tun hat, ist der Meinung, dass es viele Whistleblowing-Platformen geben muss, um zu verhindern, dass eine oder eine handvoll davon von Gegnern plattgemacht werden kann.

    > Oder die Frau von D-B, die ausgerechnet für den Grosskonzern Microsoft tätig
    > ist und schon von sich aus "Kritik" an Wikileaks einräumt.

    Das kann ein Interessenkonflikt sein, aber noch wissen wir das nicht. Und genau das ist ein weiterer Grund dafür, warum es gut ist, viele Plattformen zu haben.

  9. Re: Domscheidt-Berg

    Autor: Cull Hynes 27.01.11 - 09:10

    Assange-Jünger?

  10. Überheblichkeit im Endstadium?

    Autor: Charles Marlow 27.01.11 - 09:39

    > Wow, nicht schlecht, ist schon ne Weile her, dass ich solchen Unfug gelesen
    > habe.

    Na, dann erleuchte uns Unwissende mal mit Deinen Weisheiten.

    > D-B ist Planer, Gründer und Mitglied der winzigen Gruppe von Leuten, die
    > OpenLeaks bauen.

    D-B hat ganz besonders publicitywirksam Wikileaks verlassen und Assange als Egoisten demontiert. Wenn es ihm darum ginge, der Whistleblower-Szene zu nützen, dann hätte er das nicht nötig gehabt. Dann wäre er gegangen und hätte seinen eigenen Laden als Alternative und nicht als Gegenkonzept aufgezogen. Welchen Teil davon hast Du nicht verstanden?

    > Wer sonst bitteschön sollte Deiner Meinung nach auf Kongressen über OpenLeaks
    > vortragen?

    Und wieder soll der Mann für die Organisation stehen. War das nicht der Vorwurf an Assange? Und, ja, D-B WILL mit OpenLeaks in der Öffentlichkeit in Verbindung gebracht werden.

    > Nebenbei: Das Wort, das Du vermutlich gesucht hast, heißt "Eitelkeit" nicht
    > "Ehrgeiz".

    Nein, es geht hier eben nicht um Ehrgeiz, sondern um Eitelkeit. Der Typ will jetzt erstmal sein Ego bürsten. Assange ist berühmt geworden und er, der durchaus eine Menge zu WikiLeaks beigetragen hat, NICHT.

    >> Dass sein OpenLeaks die Whistleblower-"Szene" untergräbt, muss man da
    >> gar> nicht erst extra erwähnen.
    > Ach, erzähl doch mal...

    Wenn D-B Assange demontiert, dann kommen die Leute deshalb eher zu OpenLeaks? Wie dämlich muss man sein, um zu glauben, dass jemand, der mit einem Fuss im Knast und mit dem anderen (vielleicht) im Grab steht, so leichtfertig entscheidet?

    > Jeder, der mit der Szene zu tun hat, ist der Meinung, dass es viele
    > Whistleblowing-Platformen geben muss

    Ich rede aber von der Situation der Whistleblower und nicht der Mitarbeiter. Die ersteren riskieren ERHEBLICH mehr. An Manning z.B. wird gerade ein Exempel statuiert und wenn die Whistleblower-Sites sich jetzt schön gespalten verhalten und gegeneinander keilen (auch Cryptome macht sich da nicht berühmt), dann wird es den einen oder anderen davon abhalten, sich so einem Verein anzuvertrauen.

    Und ob das beabsichtigt ist, oder D-B einfach nur ein kurzsichtiger Egoist ist, spielt dann überhaupt keine Rolle mehr.

    > um zu verhindern, dass eine oder eine handvoll davon von Gegnern plattgemacht
    > werden kann.

    Das hängt nur in erster Linie nicht mit der MENGE an Sites, sondern mit der Organisation zusammen. Die Watergate-Affäre z.B. wurde deshalb an zwei Journalisten der Washington Post lanciert, weil die einen hervorragenden Ruf hatte und als seriös und diskret galt. Das aber kann man mit Quantität nicht erreichen.

    >> Oder die Frau von D-B, die ausgerechnet für den Grosskonzern Microsoft
    >> tätig ist und schon von sich aus "Kritik" an Wikileaks einräumt.
    > Das kann ein Interessenkonflikt sein, aber noch wissen wir das nicht.

    Das spielt keine Rolle. Es geht nicht um Vermutungen, sondern um Tatsachen, die für Unsicherheiten sorgen können. Und gerade das schadet der Whistleblower-Idee mehr als alles andere.

    > Und genau das ist ein weiterer Grund dafür, warum es gut ist, viele
    > Plattformen zu haben.

    Nein, genau darum ist es gut, wenn sich die Gründer selber zurücknehmen und nicht ihren Ego-Trip als Teil des Images ihrer Stiftung auslegen. Und das habe ich auch gesagt.

    Und wenn Dir die Aussage nicht passt, dann komm lieber mal mit besseren Argumenten, als mit Arroganz auf's Parket.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.01.11 09:40 durch Charles Marlow.

  11. Re: Überheblichkeit im Endstadium?

    Autor: iKnow 27.01.11 - 10:20

    Charles Marlow schrieb:
    > D-B hat ganz besonders publicitywirksam Wikileaks verlassen und Assange als
    > Egoisten demontiert. Wenn es ihm darum ginge, der Whistleblower-Szene zu
    > nützen, dann hätte er das nicht nötig gehabt. Dann wäre er gegangen und
    > hätte seinen eigenen Laden als Alternative und nicht als Gegenkonzept
    > aufgezogen. Welchen Teil davon hast Du nicht verstanden?

    100% ack!!!

  12. Re: Domscheidt-Berg

    Autor: Baron Münchhausen. 28.01.11 - 14:36

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nicht so Laut, sonst kommt gleich das BKA vorbei.
    >
    > Genauso sehe ich diesen Typen aber auch. Ein Umfaller oder auch ein ...
    > fängt mit A an und hört mit r auf...


    Alkoholiker ?

  13. Re: Überheblichkeit im Endstadium?

    Autor: Mit_linux_wär_das_nicht_passiert 01.02.11 - 13:43

    > D-B hat ganz besonders publicitywirksam Wikileaks verlassen und Assange als
    > Egoisten demontiert.

    Das halte ich für Unfug. Assange hat ihn rausgeschmissen, und trotzdem hat er dazu zunächst gar keine und mittlerweile nur sehr moderate Kommentare abgegeben. Kannst Du mir ein Statement zeigen, in dem er schlecht über Assange oder Wikileaks spricht?

    > > Wer sonst bitteschön sollte Deiner Meinung nach auf Kongressen über
    > OpenLeaks
    > > vortragen?
    >
    > Und wieder soll der Mann für die Organisation stehen. War

    Wenn das im Wesentlichen eine Ein-Mann-Show ist, wer soll's denn bitteschön sonst machen?

    > > Nebenbei: Das Wort, das Du vermutlich gesucht hast, heißt "Eitelkeit"
    > nicht
    > > "Ehrgeiz".
    >
    > Nein, es geht hier eben nicht um Ehrgeiz, sondern um Eitelkeit.

    Bist Du so blöd oder hast Du einfach nur vergessen, was Du vor 3 Postings geschrieben hast? Also das wär mir jetzt echt peinlich.

    > > Jeder, der mit der Szene zu tun hat, ist der Meinung, dass es viele
    > > Whistleblowing-Platformen geben muss
    >
    > Ich rede aber von der Situation der Whistleblower und nicht der
    > Mitarbeiter. Die ersteren riskieren ERHEBLICH mehr.

    Für Whistleblower ist es auch ein Vorteil, zwischen mehreren Plattformen wählen zu können. Warum hat sonst überhaupt jemand bei Wikileaks geleakt? Hätten doch auch alle zu Cryptome gehen können, das gibt's schon seit 15 Jahren.

    > wenn die Whistleblower-Sites sich jetzt schön gespalten verhalten und
    > gegeneinander keilen

    Hier spaltet sich niemand und es keilt auch niemand. Vielfalt und Konkurrenz sorgen für ein besseres Angebot, höhere Sicherheit und bessere Zensurresistenz als nur ein oder zwei Sites.

    > > um zu verhindern, dass eine oder eine handvoll davon von Gegnern
    > > plattgemacht werden kann.
    >
    > Das hängt nur in erster Linie nicht mit der MENGE an Sites, sondern mit der
    > Organisation zusammen.

    Selbstverständlich sind 1.000 Sites schwerer plattzumachen als zwei.

    > weil die einen hervorragenden Ruf hatte und als seriös und diskret galt.
    > Das aber kann man mit Quantität nicht erreichen.

    Ich habe keinen Schimmer, wie Du da einen Widerspruch konstruieren willst. Kann es auch keine seriösen Banken mehr geben, wenn es erst einmal die erste gibt?

    > > Das kann ein Interessenkonflikt sein, aber noch wissen wir das nicht.
    >
    > Das spielt keine Rolle. Es geht nicht um Vermutungen, sondern um Tatsachen,
    > die für Unsicherheiten sorgen können. Und gerade das schadet der
    > Whistleblower-Idee mehr als alles andere.

    Na und? Whistleblower, denen das suspekt ist, können doch einfach woanders leaken. Das ist doch das tolle an der Vielfalt.

    > Nein, genau darum ist es gut, wenn sich die Gründer selber zurücknehmen und
    > nicht ihren Ego-Trip als Teil des Images ihrer Stiftung auslegen. Und das
    > habe ich auch gesagt.

    Jo. Ist ja auch prinzipiell richtig. Aber bei D-B ist das nicht gegeben, egal wie oft Du es wiederholst.

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