Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Oracle vs. Google: Wie man…

"die alten Regeln gelten nicht für uns (=Google)"

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. "die alten Regeln gelten nicht für uns (=Google)"

    Autor: voilerouge 25.05.16 - 12:15

    Die sollen mal schön zahlen. Eric Schmidt wußte ganz genau, warum er einen Lizenzvertrag abschließen wollte.
    Ach ja, es gibt auch noch andere Regeln, wie z.B. das Kartellrecht, Steuerrecht etc.....

  2. Re: "die alten Regeln gelten nicht für uns (=Google)"

    Autor: teddybums 25.05.16 - 12:46

    Du hast gar keine Ahnung worum es bei der ganzen Sache eigentlich geht oder?

  3. Re: "die alten Regeln gelten nicht für uns (=Google)"

    Autor: Dwalinn 25.05.16 - 12:59

    um 15.000 Zeilen Code!!!1elf!!

  4. Re: "die alten Regeln gelten nicht für uns (=Google)"

    Autor: Moe479 25.05.16 - 13:42

    nein, dass sich implementierungen konkret sehrwohl unterscheiden ist nachgewiesen es geht nur um die gestalltung des zugriffes auf diese, durch ein weitgehend identisches interface, vereinfacht gesagt wirft oracle google vor ihren 'makegame(world,rules,players)'
    funktionskopf ohne lizenz übernommen zu haben, die frage ist ab welcher schöpfungshöhe solche deklarationen schutzwürdig sein sollen ... so dass sich der nächste verbiegen muss in dem er z.b.'makeg(p, w, foo)' für das ansich gleiche schreibt ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.05.16 13:45 durch Moe479.

  5. Re: "die alten Regeln gelten nicht für uns (=Google)"

    Autor: ZofiaHollister 25.05.16 - 15:32

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nein, dass sich implementierungen konkret sehrwohl unterscheiden ist
    > nachgewiesen es geht nur um die gestalltung des zugriffes auf diese, durch
    > ein weitgehend identisches interface, vereinfacht gesagt wirft oracle
    > google vor ihren 'makegame(world,rules,players)'
    > funktionskopf ohne lizenz übernommen zu haben, die frage ist ab welcher
    > schöpfungshöhe solche deklarationen schutzwürdig sein sollen ... so dass
    > sich der nächste verbiegen muss in dem er z.b.'makeg(p, w, foo)' für das
    > ansich gleiche schreibt ...

    Das stimmt, und wenn das "mal" vorkommt stellt das auch kein Problem da. Da google aber 99% geklaut hat ist das sehr wohl ein Problem.

  6. Re: "die alten Regeln gelten nicht für uns (=Google)"

    Autor: Moe479 26.05.16 - 02:19

    warum das rad neu erfinden ... ja ich stelle die frage nach dem sinn schon gutes nicht einfach zu kopieren, extra mühe zu verursachen für etwas was nicht wesentlich besser wird, das ist volkswirtschaftlicher unfug!

    jetzt sollen wieviele programmierer umlernen damit oracle seinen eigenützigen willen bekommt, das ist schon unverhältnismäßig krank in meinen augen!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 26.05.16 02:21 durch Moe479.

  7. Re: "die alten Regeln gelten nicht für uns (=Google)"

    Autor: Niotras 26.05.16 - 12:02

    Ich bin in diesem Fall auch auf Google's Seite. Das ist totaler Schwachsinn den Funktionskopf als zu Schützendes geistiges Gut zu deklarieren. Wenn das so weit kommt dann darf man irgendwann nicht mehr setRadius(radius) verwenden und muss anfangen setSomeValueForTheDiameterForTheCircleDivideByTwo(value) verwenden weil mein Sorgen haben muss verklagt zu werden.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Potsdam
  2. Hays AG, Heilbronn
  3. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau
  4. Heymanns IT-Solutions GmbH, Willich

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,40€
  2. (-79%) 11,99€
  3. 59,99€ für PC/69,99€ für PS4, Xbox (Release am 4. Oktober)
  4. 3,99€ statt 19,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Homeoffice: Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
Homeoffice
Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst

Homeoffice verspricht Freiheit und Flexibilität für die Mitarbeiter und Effizienzsteigerung fürs Unternehmen - und die IT-Branche ist dafür bestens geeignet. Doch der reine Online-Kontakt bringt auch Probleme mit sich.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  2. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht
  3. IT-Berufe Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender?

e.Go Life: Ein Auto, das lächelt
e.Go Life
Ein Auto, das lächelt

Das Auto ist zwar klein, bringt aber sogar gestandene Rennfahrer ins Schwärmen: Das Aachener Unternehmen e.Go Mobile hat seine ersten Elektroautos ausgeliefert. In einer Probefahrt erweist sich der Kleinwagen als sehr dynamisch.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektroauto Opel Corsa-e soll 330 Kilometer weit kommen
  2. Elektroauto Skoda Citigo e iV soll 265 km weit fahren
  3. Eon-Studie Netzausbau kostet maximal 400 Euro pro Elektroauto

LTE-V2X vs. WLAN 802.11p: Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p
Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?

Trotz langjähriger Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten die Pläne für ein vernetztes Fahren auf EU-Ebene vorläufig gestoppt. Golem.de hat nachgefragt, ob LTE-V2X bei direkter Kommunikation wirklich besser und billiger als WLAN sei.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
  2. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

  1. ML-Processor: ARMs Smartphone-NPU schafft 5 Teraops pro Watt
    ML-Processor
    ARMs Smartphone-NPU schafft 5 Teraops pro Watt

    Computex 2019 Der ML-Processor ist, der Name impliziert es bereits, für Machine Learning gedacht: Der Funktionsblock von ARM soll neben CPU/GPU in Smartphone-Chips stecken und dort aufwendige Berechnungen bei hochauflösenden Fotos durchführen oder bei der Entsperrung per Gesicht helfen.

  2. Mali-G77: ARMs Valhall-Grafikeinheit ist 40 Prozent flotter
    Mali-G77
    ARMs Valhall-Grafikeinheit ist 40 Prozent flotter

    Computex 2019 Valhall- statt Bifrost-Architektur: ARMs Mali-G77 nutzt eine massiv veränderte Technik mit deutlich breiteren Ausführungseinheiten und eine zusätzliche Cache-Stufe. Daher laufen Spiele gleich 40 Prozent flotter und Machine Learning wird gar um 60 Prozent schneller berechnet.

  3. Cortex-A77: ARM-Kern hat 20 Prozent mehr Leistung pro Takt
    Cortex-A77
    ARM-Kern hat 20 Prozent mehr Leistung pro Takt

    Computex 2019 Mit dem Cortex-A77 hat ARM einen CPU-Kern für das 7-nm-Verfahren entwickelt, der teils ein Drittel flotter ist als der Cortex-A76. Ein Fünftel davon macht die IPC aus, denn der Kern wurde deutlich breiter als bisher.


  1. 06:00

  2. 06:00

  3. 06:00

  4. 03:45

  5. 20:12

  6. 11:31

  7. 11:17

  8. 10:57