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man hat es den Anderen ueberlassen

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  1. man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: PatrickSchlegel 21.09.19 - 11:01

    In den 90iger haben sich die Geister um Mac oder Windows gestritten welches nun besser oder eben schlechter sei. Ausser der Linux Gilde hat niemand daran gedacht selber ein System auf die Beine zu stellen. Solange die Software aus den USA kommt wird immer eine Abhaengigkeit bestehen. Das jemand in Europa ein eigenes auf die Beine stellt ist vermutlich unwahrscheinlich alleine schon weil der Vorsprung nicht mehr aufholbar ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.09.19 11:04 durch PatrickSchlegel.

  2. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: 32bit 21.09.19 - 11:17

    PatrickSchlegel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... Das
    > jemand in Europa ein eigenes auf die Beine stellt ist vermutlich
    > unwahrscheinlich alleine schon weil der Vorsprung nicht mehr aufholbar ist.
    Ich nutze seit 20 Jahren nur noch Linux (damals Debian/potato), privat, in der Firma und beim "Basteln". Muss ich Windows Programme nutzen, laufen sie unter wine oder garnicht. Für unausweichliche extrem Fälle habe ich eine Windows 7 Partition auf meinem Laptop.

    Der Vorsprung ist schon lange aufgeholt, im Gegenteil, Windows gerät immer mehr ins Hintertreffen.

    Ich mache mir sogar langsam Gedanken über ein Monopol von Linux, man sollte über eine Alternative für Linux nachdenken.

    PC bedeutet "personal Computer", genau das wird mit Windows, aber auch mit Apple, untergraben!
    "Windows-PC" ist ein Oxymoron.

  3. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: derdiedas 21.09.19 - 11:33

    "Ich mache mir sogar langsam Gedanken über ein Monopol von Linux, man sollte über eine Alternative für Linux nachdenken."

    I am complete confused?

    Linux kann doch gar kein Monopol haben, weil es "DIESES EINE" Linux gar nicht gibt. Ja als Platform kann es sich evtl. durchsetzen was aus Anwendersicht sogar wünschenswert wäre, da dann der Markt weniger fragmentiert wäre (MacOS ist auch nur ein xNIX).

    Aber es gibt so viele Varianten, angefangen von großen Distributionen die RedHat, Ubuntu, Debian oder SUSE bis zu den Spezialfällen wie Linux from Scratch bis zu den Derivaten die in Appliances wie den Firewalls und AppServern verbaut werden.

    Und der Bund, eigentlich Europa hätte schon vor 20 Jahren sich viel Geld und noch viel mehr Sicherheitssorgen sparen können wenn Sie ein Behördenlinux geschaffen hätten. Und die Anforderungen die Spezifisch für eine Behörde oder Abteilung sind hätte man als Microservices bauen können.

    Gruß DDD

  4. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: User_x 21.09.19 - 11:56

    Doch! Alles wird zum Monopol, wenn alles andere oder vieles davon abhängig von diesem einen wird.

    Grundsätzlich sollte daher eigentlich das System an sich generell hinterfragt werden. Die Geschichte müsste ab MS-DOS oder PC-DOS abgeändert werden. Wie Windows 95 damals als Aufsatz über DOS kam, müsste an einem System gearbeitet werden, das rudimentär wie ein BIOS / UEFI grundlegende "dumme" Optionen bietet, jedoch daraus heraus ein in sich operierendes System gestartet werden kann.

    Das die Idee dahinter nicht ganz abwägig ist, zeigt eigentlich auch "Docker", nur da hat sich noch niemand auf den Desktop konzentriert.

  5. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: SR_Lut3t1um 21.09.19 - 11:59

    Ich benutze Linux nicht auf meinem Hauptrechner weil a Office nicht läuft und B die Oberflächen einfach alle IMO nicht mit Windows mithalten können. Ausprobiert habe ich Gnome, KDE, I3 bzw Sway.

    Wenn nicht alles Gold ist das glänzt,
    so ist auch nicht alles Scheiße das stinkt.

  6. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: satriani 21.09.19 - 12:26

    Komisch...
    Bei mir ist es genau umgekehrt. Ich habe mein Rechner (Arch Linux, Gnome), seit gefühlten halben Jahr, erst gestern neu gestartet. Wegen dem Update auf Gnome 3.34.0
    Wogegen, wenn ich mit Windows in Berührung kommen muss (beruflich), dann muss ich mich fast übergeben.
    Unnötig überladen, träge und designerisch um mindestens einen Jahrzehnt hängengeblieben.
    Aber Geschmäcker sind ja verschieden, von daher alles OK :)

    ╔═══════════════════════════════════════════╗
      Was hat FreeBSD mit einem massiven Sonnensturm gemeinsam?
      Das Aus für Hacker !
    ╚═══════════════════════════════════════════╝

  7. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: eisbart 21.09.19 - 12:45

    Gerade bei 08/15 Usern ist es komplett egal was da für ein OS läuft, die müssen sowieso für jeden scheiß geschult werden. Und administrieren wird ja von der Firma übernommen

  8. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: JohannesB 21.09.19 - 12:52

    SR_Lut3t1um schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich benutze Linux nicht auf meinem Hauptrechner weil a Office nicht läuft
    > und B die Oberflächen einfach alle IMO nicht mit Windows mithalten können.
    > Ausprobiert habe ich Gnome, KDE, I3 bzw Sway.

    Sehe ich ähnlich. Ich habe Windows, Linux und macOS benutzt, in der Reihenfolge. Ich mag GNOME am meisten, aber manche Dinge wirken einfach unfertig. An Gnome mag ich, dass es IMHO am ehesten einen Nutzer ohne Vorwissen abholt.

    Starte ich eine Fullscreen-Anwendung wie Kodi, zeigt mir das Gnome-Dock z.B. nicht an dass es gestartet ist

    Das Systray wurden entfernt.. halte ich nicht per se ne schlechte Idee, aber mir fehlt ein passender Ersatz. Apple hat Menubar-Items, das sind die kleinen Dinger wie das Akkulogo. Super praktisch für manche Anwendungen, finde ich. Ich möchte gerne sehen, welche Hintergrundanwendungen aktiv sind, auch wenn sie kein Fenster haben.

    Und die Desktop-Suche von Gnome hängt zwischen den eingegebenen Tastendrücken ("ruckelt" meine ich).

    Aber ich find's ne tolle Software, und ich denke die wird auch noch viel besser werden.

  9. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: Cubimon 21.09.19 - 13:04

    Genau so sehe ich das auch, schließlich ist Chrome OS sehr anfängerfreundlich und effektiv auch nicht mehr als der Chrome Browser in einem minimalen Linux, was den meisten Leuten genügt. Dass Linux weit hinter Windows liegt ist einfach am Monopol begründet. Ich hatte gestern für das Windows Funktionsupdate fünf Anläufe erfordert und musste anschließend ein Update Tool verwenden, da sich das Update sonst nicht installieren lässt. Und ja ich könnte bei Windows im Allgemeinen sehr schnell kotzen, weil ich keine Möglichkeit habe Dinge die nicht funktionieren zu beheben und es sind generell sehr viele Dinge die nicht funktionieren. Für mich persönlich ist das alles kommerzieller Käse. MS Office Kompatibilität ist auch immer lustig, wenn man es updatet und die Dokumente nicht funktionieren. Ein gemeinsamer Standard wäre sinnvoll und wenn MS Office User nicht in ods konvertieren sind sie effektiv selber schuld.

  10. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: User_x 21.09.19 - 13:10

    Und Windows ist nicht gleich Windows.

    Windows 10 ist im Vergleich zu 7 eine andauernde Baustelle, aber soviel zu Interpretationen.

    Es geht um Anwendungen und im gesamten um das ganze Drum-Herum. Und der PC ist nicht mehr alles - Stromversorgung, Heimautomation, Staatliche Einrichtungen wie auch Verteidigung.

    Was würde wohl passieren, wenn Amerika Deutschland oder der EU den Krieg erklärt? Huawei ist heute schon für die Blinden unter uns eine Geschmacksprobe...

  11. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: Tiles 21.09.19 - 13:30

    Man hat es nicht den "anderen" überlassen, sondern den Usern. Und da hat sich nun mal Windows auf dem Desktop durchgesetzt, weil es für die User den grössten Mehrwert bietet. Genauso wie sich auf dem Smartphone eben Android durchgesetzt hat.

    Und der Teil ist gut so. So funktioniert nun mal Demokratie und freie Marktwirtschaft.

  12. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: User_x 21.09.19 - 13:34

    Tiles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man hat es nicht den "anderen" überlassen, sondern den Usern. Und da hat
    > sich nun mal Windows auf dem Desktop durchgesetzt, weil es für die User den
    > grössten Mehrwert bietet. Genauso wie sich auf dem Smartphone eben Android
    > durchgesetzt hat.
    >
    > Und der Teil ist gut so. So funktioniert nun mal Demokratie und freie
    > Marktwirtschaft.

    Markwirtschaft oder nur noch pure Psychologie, stimmt schon. Dem ganzen Debakel haben wir auch Plastikverpackungen und weitere Werbemärchen den Herstellern zu verdanken. Im Fall von Windows und Google - eben weil die Dienste verzahnt sind und unterbewusst als "gegeben" genutzt werden.

  13. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: manudrescher 21.09.19 - 15:26

    Windows gerät ins Hintertreffen...ja ne, ist klar.

    Wo sind denn die adäquaten Linux Ersatzprodukte, die vollends miteinander interagieren, wie Microsoft Exchange, AD, Sharepoint, SCCM, DPM,SCVMM, Skype (vormals Lync) und alles weitere?
    Und wo bekomme ich für das alles als Unternehmen garantierten Support und vor allem garantierte SLA?

    Microsofts Produktpalette ist etwas größer als Windows, Outlook und Office.

    Ich bin auch Linuxer, aber ich habe das Gefühl viele sehen nur die Welt ihres Heimnetzes oder einer "Krauter" - IT-Firma mit 10 Mitarbeitern.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.09.19 15:27 durch manudrescher.

  14. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: PerilOS 21.09.19 - 16:52

    Cubimon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau so sehe ich das auch, schließlich ist Chrome OS sehr
    > anfängerfreundlich und effektiv auch nicht mehr als der Chrome Browser in
    > einem minimalen Linux, was den meisten Leuten genügt. Dass Linux weit
    > hinter Windows liegt ist einfach am Monopol begründet. Ich hatte gestern
    > für das Windows Funktionsupdate fünf Anläufe erfordert und musste
    > anschließend ein Update Tool verwenden, da sich das Update sonst nicht
    > installieren lässt. Und ja ich könnte bei Windows im Allgemeinen sehr
    > schnell kotzen, weil ich keine Möglichkeit habe Dinge die nicht
    > funktionieren zu beheben und es sind generell sehr viele Dinge die nicht
    > funktionieren. Für mich persönlich ist das alles kommerzieller Käse. MS
    > Office Kompatibilität ist auch immer lustig, wenn man es updatet und die
    > Dokumente nicht funktionieren. Ein gemeinsamer Standard wäre sinnvoll und
    > wenn MS Office User nicht in ods konvertieren sind sie effektiv selber
    > schuld.

    Komischerweise tauchen diese "Fälle" praktisch nicht im Unternehmensumfeld auf bzw. sind mir persönlich nur bei Windows XP Großeltern PC's untergekommen.
    Layer 8 Probleme sind keine OS Probleme. Üblicherweise Layer 8 Anwender, die der Meinung sind die Konfiguration ihres System zu "verbessern" auf Registry Ebene etc.
    Eventuell auch einfach wieder ein neuer Tag, ein neuer "Profi" der mal vor 15 Jahren nen Win XP benutzt hat.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.09.19 16:54 durch PerilOS.

  15. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: User_x 21.09.19 - 16:55

    Wenn du mit Linux bewandert bist, wirst du bestimmt wissen das es sehr wohl passgenaue Lösungen gibt, und das sogar besser als im Microsoft-Umfeld, nur halt individueller und teurer.

    Aber du bestätigst es ja nur, "man hat es den anderen überlassen" und wegen zuwenig Regulierung, treibt Microsoft, Apple und Google eben weiterhin ihr unwesen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.09.19 16:56 durch User_x.

  16. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: PatrickSchlegel 21.09.19 - 19:05

    Jetzt geht das schon wieder los ... Mac oder Windows nein Linux ist das bessere oder das andere ... hoert endlich auf mit dem Kaese was das bessere ist alle Systeme haben ihre vor und Nachteile.

    Der Gemeinsame Nenner in diesem Beispiel alles erwaehnte kommt nicht aus Europa die Abhaengigkeit ist offensichtlich jedes der Systeme ist so weit Fortgeschritten, dass eventuell nur eine Kuenstliche Intelligenz ein Eurosystem in Nutzbarer Zeit auf die Beine stellen kann ... und wie bei Huawei der Geraet wird Wertlos wenn man die Apps nicht draufkknallen kann ...

  17. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: violator 21.09.19 - 19:33

    satriani schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Komisch...
    > Bei mir ist es genau umgekehrt. Ich habe mein Rechner (Arch Linux, Gnome),
    > seit gefühlten halben Jahr, erst gestern neu gestartet.

    Wen interessiert im Jahr 2019 bitte noch die Bootzeit?

  18. "Demokratie und freie Marktwirtschaft"

    Autor: demon driver 21.09.19 - 19:45

    Tiles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man hat es nicht den "anderen" überlassen, sondern den Usern. Und da hat
    > sich nun mal Windows auf dem Desktop durchgesetzt, weil es für die User den
    > grössten Mehrwert bietet [...]

    Unfug. "Man hat es den anderen überlassen", also "den Amis", ist natürlich Quatsch. Aber Windows hat sich eben nicht durchgesetzt, "weil es für die User den grössten Mehrwert bietet", sondern weil die User zuerst nichts anderes kannten und dann erst mal keine sinnvolle Wahl mehr hatten, von Nischenanwendungen abgesehen. In die Firmen ist Windows gekommen, weil es von Leuten reingebracht wurde, die zuhause Windows hatten, und zuhause haben die Leute dann später nur noch Windows genommen, weil alle es schon von der Firma kannten. Und die Anwendungen, die man brauchte oder meinte zu brauchen, gab's halt auch nur für Windows, weil sich für Softwarehersteller andere, weniger verbreitete Systeme nicht gelohnt haben – was die Verbreitungssituation nur umsomehr zementiert hat. "Frei" war und ist daran gar nichts.

    Die gute Nachricht ist, dass dort, wo es wirklich noch ansatzweise "Freiheit" gibt, in der Open Source, inzwischen für einen Großteil der Anwendungen und vor allem betriebssystemseitig ähnlichwertige und bessere Optionen gibt.

    > So funktioniert nun mal Demokratie und freie Marktwirtschaft

    Genau: "freie Marktwirtschaft" führt durch Kapitalakkumulation zu Monopolen, und "Demokratie" sichert das Ganze per Staatsgewalt gegen Störungen. Nur in Teilen der Welt gibt es – um noch ein bisschenden Anschein aufrechterhalten zu können, dass das Wirtschaftssystem an sich und zumindest dann ja "gut" sei, wenn es nur kontrolliert wird – halbwegs schlagkräftige antimonopolistische Gesetze und Behörden.

  19. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: Neuro-Chef 21.09.19 - 21:59

    SR_Lut3t1um schrieb:
    > Ich benutze Linux nicht auf meinem Hauptrechner weil a Office nicht läuft
    > und B die Oberflächen einfach alle IMO nicht mit Windows mithalten können.
    > Ausprobiert habe ich Gnome, KDE, I3 bzw Sway.
    Wenn du Windows magst, wäre Cinnamon die naheliegende Wahl, da funktionieren sogar manche Shortcuts wie gewohnt weiter ;)

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

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  20. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: Neuro-Chef 21.09.19 - 22:14

    JohannesB schrieb:
    > Das Systray wurden entfernt.. halte ich nicht per se ne schlechte Idee,
    > aber mir fehlt ein passender Ersatz.
    Warum es dann nicht einfach so lassen?!

    > Und die Desktop-Suche von Gnome hängt zwischen den eingegebenen
    > Tastendrücken ("ruckelt" meine ich).
    Wenn du für Linux eine performante Desktop-Suche mit Ergebnisanzeige beim Tippen brauchst, schau dir mal Albert an. Wieselflinke Indizierung und Suche (nur die Kontext-Option, den beinhaltenden Ordner zu öffnen, fehlt). Alles andere, was ich vorher so ausprobiert habe, konnte nicht im Ansatz mit der Windows-Suche mithalten, auch wenn sich unter Windows 10 die Anzeige der Ergebnisse gegenüber 7 IMHO merklich verschlechtert hat.

    Wie bei z.B. bei Catfish die Suche aus irgendeinem Menü zu öffnen, mangels Konfigurationsoptionen auch noch den zu durchsuchenden Datenträger (wenn ich den wüsste..) vorher auszuwählen, den Suchbegriff einzugeben und dann Enter, nur um dann zu warten, weil der Index nicht funzt - da krieg ich's Kotzen vor lauter Zeitverschwendung und fühl' mich an XP-Zeiten erinnert..

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

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