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Sagt mal den Münchnern bescheid, die migrieren von Limux zu Windows (kt)

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  1. Sagt mal den Münchnern bescheid, die migrieren von Limux zu Windows (kt)

    Autor: Jonny Dee 21.09.19 - 16:56

    k.T.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.09.19 16:57 durch Jonny Dee.

  2. Re: Sagt mal den Münchnern bescheid, die migrieren von Limux zu Windows (kt)

    Autor: demon driver 21.09.19 - 19:31

    Und es ist natürlich nur reiner Zufall, dass Microsoft erst vor kurzem seine Europazentrale nach München verlegt hat. Honi soit und so.

  3. Re: Sagt mal den Münchnern bescheid, die migrieren von Limux zu Windows (kt)

    Autor: 32bit 22.09.19 - 02:15

    Da sollten eigentlich die nächste Zeit ein paar Köpfe rollen.

  4. Re: Sagt mal den Münchnern bescheid, die migrieren von Limux zu Windows (kt)

    Autor: nud-el-dich 22.09.19 - 04:28

    Meinst? wer es glaubt wird selig, oder bekommt ein paar Geldkoffer mehr ...

  5. Re: Sagt mal den Münchnern bescheid, die migrieren von Limux zu Windows (kt)

    Autor: hell9000 22.09.19 - 11:12

    ja weil sie damit gescheitert sind... jo mei... install.exe... deppensmilie

  6. Re: Sagt mal den Münchnern bescheid, die migrieren von Limux zu Windows (kt)

    Autor: User_x 22.09.19 - 12:23

    Die haben auf Office gesetzt - und das war der Fehler.

  7. Re: Sagt mal den Münchnern bescheid, die migrieren von Limux zu Windows (kt)

    Autor: demon driver 22.09.19 - 12:36

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die haben auf Office gesetzt - und das war der Fehler.

    Ich meine, die hätten tatsächlich auf Libre Office gesetzt und würden bei der Rückkehr zu Windows sogar zunächst dabei bleiben, oder hab ich da was falsch verstanden?

  8. Re: Sagt mal den Münchnern bescheid, die migrieren von Limux zu Windows (kt)

    Autor: mike64 22.09.19 - 17:06

    Neee, das Linux-Gebastel braucht halt keiner. Die Leute, die in der Stadtverwaltung arbeiten haben halt einfach keinen Bock auf den Schrott, was ich auch verstehen kann. Sind halt nicht alles irgenwelche IT-Nerds, die nix anderes zu tun haben als jede Woche eine neue Linux-Distribution zu installieren.
    In professionellen Umgebungen ist Linux auf dem Desktop halt nicht zu gebrauchen.
    Libre Office is genauso ein Haufen Müll, der vielleicht ausreichend ist um damit zu Hause Muttis Rezeptesammlung aufzuschreiben aber wenn man mit Kunden zu tun hat, die komplexe Excel-Dateien schicken oder irgenwelche Powerpoint-Folien, was soll ich denen dann erzählen wenn die Dateien nicht funktionieren? Sorry, ich kann euer Zeug nicht öffnen, bitte das nächste mal mit LIbre-Office erstellen? Der war dann die längste Zeit Kunde.

  9. Re: Sagt mal den Münchnern bescheid, die migrieren von Limux zu Windows (kt)

    Autor: \pub\bash0r 22.09.19 - 19:04

    mike64 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Neee, das Linux-Gebastel braucht halt keiner. Die Leute, die in der
    > Stadtverwaltung arbeiten haben halt einfach keinen Bock auf den Schrott,
    > was ich auch verstehen kann. Sind halt nicht alles irgenwelche IT-Nerds,
    > die nix anderes zu tun haben als jede Woche eine neue Linux-Distribution zu
    > installieren.
    > In professionellen Umgebungen ist Linux auf dem Desktop halt nicht zu
    > gebrauchen.
    > Libre Office is genauso ein Haufen Müll, der vielleicht ausreichend ist um
    > damit zu Hause Muttis Rezeptesammlung aufzuschreiben aber wenn man mit
    > Kunden zu tun hat, die komplexe Excel-Dateien schicken oder irgenwelche
    > Powerpoint-Folien, was soll ich denen dann erzählen wenn die Dateien nicht
    > funktionieren? Sorry, ich kann euer Zeug nicht öffnen, bitte das nächste
    > mal mit LIbre-Office erstellen? Der war dann die längste Zeit Kunde.

    Jo, die ganzen Kunden die so eine Stadtverwaltung hat ... wär echt schlimm, wenn die alle abspringen und das nächste mal zu einer anderen Stadtverwaltung gehen.

  10. Re: Sagt mal den Münchnern bescheid, die migrieren von Limux zu Windows (kt)

    Autor: mike64 22.09.19 - 19:16

    Auch Stadtverwaltungen interagieren mit der Außenwelt! Ideologisches Gebastel ist da fehl am Platz.

  11. Re: Sagt mal den Münchnern bescheid, die migrieren von Limux zu Windows (kt)

    Autor: koki 23.09.19 - 10:29

    mike64 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Neee, das Linux-Gebastel braucht halt keiner. Die Leute, die in der
    > Stadtverwaltung arbeiten haben halt einfach keinen Bock auf den Schrott,
    > was ich auch verstehen kann. Sind halt nicht alles irgenwelche IT-Nerds,
    > die nix anderes zu tun haben als jede Woche eine neue Linux-Distribution zu
    > installieren.
    > In professionellen Umgebungen ist Linux auf dem Desktop halt nicht zu
    > gebrauchen.
    > Libre Office is genauso ein Haufen Müll, der vielleicht ausreichend ist um
    > damit zu Hause Muttis Rezeptesammlung aufzuschreiben aber wenn man mit
    > Kunden zu tun hat, die komplexe Excel-Dateien schicken oder irgenwelche
    > Powerpoint-Folien, was soll ich denen dann erzählen wenn die Dateien nicht
    > funktionieren? Sorry, ich kann euer Zeug nicht öffnen, bitte das nächste
    > mal mit LIbre-Office erstellen? Der war dann die längste Zeit Kunde.


    Dann war aber schon vorher einiges im Argen, wenn dann sowas zu einem Kundenverlust führt :D

  12. Re: Sagt mal den Münchnern bescheid, die migrieren von Limux zu Windows (kt)

    Autor: matok 23.09.19 - 10:30

    Frage mich auch, wie das zum Einstieg in den Artikel passt:
    "Das Bundesministerium des Innern unter Horst Seehofer (CSU) sieht die "digitale Souveränität der öffentlichen Verwaltung" in Deutschland als eines der Hauptthemen der kommenden Jahre an."

    Gute Linie in der CSU.

  13. Re: Sagt mal den Münchnern bescheid, die migrieren von Limux zu Windows (kt)

    Autor: narfomat 23.09.19 - 11:14

    >Auch Stadtverwaltungen interagieren mit der Außenwelt! Ideologisches Gebastel ist da fehl am Platz.
    juunge! liest du manchmal was du schreibst? ideologisches gebastel... manmanman.
    seit wann richten sich irgendwelche staatlichen institutionen nach der privatwirtschaft wenn sie mit diesen interagieren... sowas ist mir in 20 jahren projektarbeit NOCH NIE! vorgekommen.

    NATÜRLICH kann der auftraggeber (egal welcher) diktieren, welche(s) software (format) der (potentielle) auftragnehmer verwenden soll... staatliche institutionen insbesondere, und DAS MACHEN DIE AUCH! und daran ist auch gar nix falsch, denn DIE BEZAHLEN MICH dafür.

    also es ist eine sache zu sagen, ja, unsere angestellten sind zu doof oder der schulungsaufwand ist zu gross und kostet zu viel oder unternehmen xyz wandert ab oder nicht zu wenn wir deren software/systeme nicht mehr verwenden und darum gehen uns da mehr einnnahmen verloren als diese oder jene ausgaben beim einsatz propritärer software kosten oder diese oder jene propritäre software ist einfach "BESSER" als open source... das sind alles nachvollziehbare gründe z.b. diese oder jene software zu verwenden oder NICHT zu verwenden und da können dann pro und contra argumente (nämlich, wie hier in dem artikel erwähnt, z.b. ABHÄNGIGKEITEN von einem ausländischen softwarehersteller/systemprovider) abgewogen werden.

    aber das argument "naja die stadtverwaltung (DIE staatliche institution i) MUSS wegen kompatibilität mit dem markt diese oder jene software einsetzen oder dieses oder jenes dateiformat verwenden" ist kompletter bogus und hat auch DEFAKTO nix mit dem aktuellen stand, aka "der realität" zu tun.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.09.19 11:17 durch narfomat.

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